Contraband

Contraband (2012), FR/GB/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 15.03.2012

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5.5
Kritiker
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6.6
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von Baltasar Kormákur, mit Mark Wahlberg und Kate Beckinsale

In Contraband muss Ex-Schmuggler Mark Wahlberg eine letzte große Schmuggelaktion in Panama durchziehen, um die Schulden seines Neffen bei Gangster-Boss Giovanni Ribisi zu begleichen.

Unter Contraband (lat. contra bannum = wider das Verbot) versteht man gemeinhin Schmuggelware, vorzugsweise auf dem Seeweg. Und der Name ist Programm in Contraband. Für seine Familie hatte Chris Farraday (Mark Wahlberg) mit seiner kriminellen Vergangenheit vor Jahren abgeschlossen. Früher war er ein gewiefter Schmuggler, einer der besten. Als sein Schwager Andy (Caleb Landry Jones) aber nun selber bei einer missglückten Schmuggelaktion auf der Flucht vor der Polizei das Schmuggelgut vernichtet, muss Chris für ihn einstehen, um den Gangsterboss Tim Briggs (Giovanni Ribisi) daran zu hindern, Andy direkt zu töten. Innerhalb einer Galgenfrist muss Chris einen Schmuggeldeal im großen Stil über die Bühne bringen, um das benötigte Geld heranzuschaffen. Zusammen mit seinem Freund Sebastian (Ben Foster) stellt Chris ein Team zusammen. Doch die Zeit wird knapp, und auch seine Frau Kate (Kate Beckinsale) gerät ins Visier der Gangster. Ein Schritt, den sie bereuen werden…

Hintergrund & Infos zu Contraband

Contraband ist ein Remake der isländisch-deutsch-niederländischen Koproduktion Reykjavik – Rotterdam: Tödliche Lieferung von Óskar Jónasson. In dieser filmischen Vorlage zu Contraband fungierte Regisseur Baltasar Kormákur noch als Produzent und spielte auch die Hauptrolle. Den meisten dürfte er durch seine frühere Regiearbeit 101 Reykjavík sein.
Nicht nur ist der verbotene Handel mit Schmuggelgut ein beliebtes Filmthema, auch der Titel Contraband wird dabei gerne vergeben. So gibt es auf IMDb bislang mehr als zehn (Alternativ-)Titel im Bestand, der älteste Film namens Contraband ins Jahr 1925 zurückreichend.
Contraband vereint mit Mark Wahlberg (Shooter), Kate Beckinsale (underworld-4—4), Ben Foster (The Mechanic) und Giovanni Ribisi (Der Soldat James Ryan) eine Riege etablierter (Action-)Stars, die durch J.K. Simmons (Spider-Man) und Lukas Haas (Inception) ergänzt wird. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (18) — Film: Contraband

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.5Ganz gut

[...] Die Sichtung von Contraband war mir ein persönliches Bedürfnis, obschon ich freilich darum wusste, dass die Kritiken überwiegend nicht gerade wohlwollend ausgefallen sind und dass es sich um ein Remake von Reykjavik-Rotterdam handelt. Ausschlaggebend für diesen Wunsch war wie so oft bei der Auswahl meiner Filme die Besetzungsliste und zugegebenermaßen sind sowohl Mark Wahlberg, als auch Kate Beckinsale und Giovanni Ribisi für mich immer Garanten für gute oder zumindest unterhaltsame Filme gewesen. Genau in diese Bresche schlägt nun also auch Baltasar Kormakurs Neuinterpretation des Films, in dessen Originalfassung er noch die Hauptrolle gespielt hat, die er hier nun eben Wahlberg überlässt: Ein guter, doch zumindest unterhaltsamer Film, der zuvorderst mit seinen Darstellern zu punkten weiß. [...]

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

[...] Wir befinden uns in einer Mischung aus Brooklyn’s Finest, Pride & Honor und Law Abiding Citizen. Alles schon bekannt. Was heraussticht, sind die teilweise sehr harten, körperlichen Momente, in denen es entweder zu Prügeleien oder anderen Arten von Auseinandersetzungen kommt. Da zuckt man durchaus schon mal zusammen. Und das hält Contraband auch über Wasser. Die Panama-Schießerei, die ebenfalls etwas an Michael Mann erinnert, dessen Klasse jedoch nicht erreicht, war mein persönlicher Höhepunkt, auch wenn sie nur wenige Minuten andauert. Aber gerade in den angesprochenen Szenen merkt man Kormákurs Feingefühl für Action. Etwas, das er hier durchaus hätte öfter zeigen dürfen. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Der Film ist vom ersten Moment an so umständlich erzählt, so frei von jedem Rhythmus zusammengebaut, daß das Interesse schon lange vor der sicheren Gewißheit verfliegt, hier eine völlig ausgelutschte Story aufgetischt zu bekommen. Die altbekannten Eckpunkte von Gaunerfilmen, die diese oft so unterhaltsam machen, werden allesamt umschifft und von viel zu kompliziert und chaotisch inszenierten, nur vermeintlich spannenden Kapriolen in die Ecke gedrängt. Die einzig interessante Volte, die der Film im letzten Drittel schlägt, erweist sich als bloßer Irrtum, so daß die Auflösung noch egaler ist als befürchtet. Am Ende scheint wieder die Sonne, alle lachen, nur nicht der Zuschauer. Der hat sich nämlich knappe zwei Stunden schön gelangweilt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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3.0Schwach

[...]New Orleans und Panama statt Reykjavík und Rotterdam, viel origineller als im Schauplatzwechsel kann „Contraband“ seiner Remakebeschaffenheit wegen schon schwerlich sein. Gefahr, Zeitdruck, Anspannung, nervenaufreibende Präzisionsarbeit: alles Dinge, die in „Contraband“ zwar vorkommen, aber nie spürbar werden, da der Film zwar aussieht, als pflüge er mit mehreren 100 Knoten durch den Golf von Mexiko, sich aber anfühlt wie eine gemütlich-tuckernde Butterfahrt im Schritttempo. Die Einführung der Figuren und des Dilemmas, dass sich durch die dumme Aktion seines Schwagers für Chris Farraday ergibt, sind so ungelungen und x-beliebig, dass der Film später machen kann, was er will: es thrillt einfach nicht. Chris ist anfangs der typische ex-criminell-turned-good-guy, der seinen Frieden auch abseits des adrenalinigen Schmuggelgeschäfts gefunden hat, aber auch nicht allzu lange zögert und zaudert, als die Vergangenheit ihm und seiner Familie Gegenwart und Zukunft bewahren muss.[...]

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SoulReaver: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Im Original "Reykjavik-Rotterdam" hat Kormákar noch selbst die Hauptrolle gespielt, nun nimmt er bei seinem Debüt auf dem Regiestuhl Platz. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellen sollte. "Contraband" ist in erster Linie ein klarer Heist-Thriller, in dem ein Batzen Falschgeld von A nach B transportiert werden muss und das bis ins kleinste Detail geplant. Sicher bietet Kormákar hier keine Weltneuheiten auch jene, die das isländische Original kennen, werden schnell wissen, wie der Hase läuft, doch das stört rein gar nicht, denn "Contraband" hat vor allem eines: Tempo. Kormákar inszenierte seinen Thriller mit viel Zündstoff und lässt kaum Zeit, um mal wirklich zu verschnaufen, dabei fallen auch die kleineren Logiklöcher weniger auf, denn bis diese wirklich realisiert wurden, stecken wir schon in der nächsten brenzligen Situation. Auf der anderen Seite ist "Contraband" jedoch eine Art Psycho-Thriller, der sich um die Angriffe von Briggs auf Kate dreht, der die verzweifelte Frau immer weiter in die Enge drängt. Aber in diesem dreckigen Spiel werden noch manche Identitäten, die zwar im Vorfeld recht schnell aufgedeckt werden können, geklärt. "Contraband" bietet einfach gute Unterhaltung, die zwar durch ihren klaren Ablauf vorhersehbar ist, aber keine Langeweile zulässt und jede Minute auszufüllen weiß. Freunde werden zu Feinden, die Vergangenheit wird zur Gegenwart und "Contraband" zum sehenswerten Genre-Beitrag. [...]

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.0Ganz gut

Mit seinem Hollywood-Erstling Contraband gelingt Regisseur Baltasar Kormàkur ein solides und nicht unbedingt anspruchloses Actiondrama, welches durch die ausgefeilte Story und die starke Besetzung ordentlich Eindruck macht.

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Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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7.5Sehenswert

Unglaubwürdig konstruierte Kleinigkeiten gehören zwar auch zu Contraband, aber die übersieht man gern, da Story, Action und überzeugend besetzte Figuren sich stimmig ergänzen.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Contraband des eigentlich sehr kunstfertigen, isländischen Autorenfilmers Baltasar Kormákur ist nicht mal der Versuch, etwas mehr zu zeigen. Das Remake seines eigenen Reykjavik-Rotterdam: Tödliche Lieferung [...] ist im Eigentlichen, in der Action, schwach. Ja, sogar bescheuert, wo seine Hauptfigur besonders raffiniert sein sollte.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Obwohl Contraband natürlich nicht mehr als solides Unterhaltungskino darstellt, gibt es andererseits auch sehr wenig an diesem Stück Genrekino auszusetzen, abgesehen vielleicht von ein paar unübersehbaren Längen in der ersten Hälfte.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Der Isländer Baltasar Kormákur ("101 Reykyavík") wagt mit einem Thriller-Remake den Schritt nach Hollywood: Mark Wahlberg soll auf einem Frachter einen ganzen Berg von Falschgeld aus Panama in die USA schmuggeln. Das ist äusserst spannend und mit viel Schwung inszeniert, aber auch etwas ideenarm - Kormákurs unbestrittenes Gespür für interessante Figuren kommt leider kaum zum Zug.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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6.5Ganz gut

Contraband ist zwar durchaus unterhaltsam und mitunter auch spannend inszeniert – etwa in der Parallelmontage der Bedrohung von Chris’ Familie, während er an Bord oder in Panama beschäftigt ist –, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Contraband zündet so wenig, weil Kormákur die Verbindung von Emotion und knallhartem Gangsterleben nicht gelingt. [...] Das Publikum sieht nur einen entschlossenen Wahlberg durchs schmutzige Abenteuer donnern, und zwar so als würde er dies jeden Tag tun, frei von Zweifeln oder Angst.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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5.5Geht so

Aus einem ansonsten recht gut gemachten Genrefilm wurde einer, der zu viele Ecken und Kanten besitzt. Dadurch wirkt Contraband nicht mehr geradlinig, und den Zusehern werden diese Abweichungen vom Wesentlichen störend auffallen.

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JohnWayne44

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Auf dem Boden bleiben wäre hier angesagt.


Co-Pilot

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Mir ist nichts störend aufgefallen.


Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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7.0Sehenswert

Das Zusammenspieol von Wahlberg und Foster und später Ribisi funktioniert prächtig, aber der wahre Spaß liegt in den Actionszenen auf dem Frachschiff. In Contraband gibt es eine Menge Männerhumor.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

Auch wenn Contraband mitunter schäbig und weit hergeholt erscheint, bringt er dich dazu, weiterzuschauen.

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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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2.5Ärgerlich

Heist, Swindle und andere gleichgesinnte Genre-Filme gedeihen oder verderben in Abhängigkeit vom spannend herausgearbeiteten Schema ihrer jeweiligen Story - eine Tatsache, die gekonnt bewiesen wurde durch Contraband, eine Geschichte über Hochsee-Schmuggele -i ohne jeden klugen Gedanken in ihrem bleiernen, uninspirierten Kopf.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Contraband beinhaltet eine große Menge an Energie; aber ich bin sie langsam satt, diese gewaltsamen Erneuerungen der bekannten Heist-Elemente.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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6.5Ganz gut

Kormákur und sein Team wollen eine kleine Geschichte sauber, effizient und mit einem erfrischenden Mangel an Zierrat erzählen. Es gelingt ihnen mehr oder weniger, da so niedrig gezielt haben.

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ragefist

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Wer hat denn diesemal übersetzt ? Das ist ja noch nicht mal Google-Translation würdig.


Co-Pilot

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*lol



Kommentare (93) — Film: Contraband


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CaptainHowdy

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Bewertung6.5Ganz gut

Standard-Hollywoodstreifen, hatte mehr erwartet.

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Chucky89

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Bewertung7.5Sehenswert

Solider Film, spannende Handlung und Action vielleicht etwas vorhersehbar, aber gute Unterhaltung. Kann man ohne Bedenken anschauen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich müsste „Contraband“ doch ein recht guter Film sein. Immerhin führt der Hauptdarsteller und Produzent des isländischen Originals (Baltasar Kormákur) hier Regie und auch der Cast ist nicht zu verachten. Aber wie es immer so ist bei Hollywood-Remakes, kommt dabei meistens nur arschglatte Ware heraus, die die Masse sättigen soll.

„Contraband“ ist von vorne bis hinten nichts Besonderes. Austauschbar in jeder Spielminute Film. Weder Action, Spannung noch Story zünden richtig. Auch die Darsteller bleiben allesamt blass. Mark Wahlberg, Kate Beckinsale, Ben Foster und Giovanni Ribisi sind zwar nicht schlecht in ihren Rollen, bringen aber nicht mehr als die absolute Durchschnitt – Performance zustande. Auf die ein oder andere Weise unterhält „Contraband“ schon seine Zuschauer, nur tut es weh, zu wissen was hier an Potenzial verspielt wurde. Aber so ist es nun mal im Studiosystem Hollywoods. Schnapp dir die Story eines schon existierenden Films und bastle daraus 08/15 Ware, die keinem weh tut, aber auch nicht unbedingt gefällt.

Insgesamt sehe ich „Contraband“ als einem Film, der für knapp 109 Minuten in Ordnung war, der aber auch nie wieder in meinem Player landen wird. Dafür ist dieses Thriller-Remake einfach zu unspektakulär und lahm.

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JackoXL

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Alles richtig. 08/15 passt da wunderbar.


CrazyWizard

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Bewertung7.5Sehenswert

Um es kurz zu machen: Gute Unterhaltung, spannend, angenehm unverbrauchtes Schmuggler-Setting, eine nicht zu hanebüchene Story und eine gute Schauspielleistung. Nichts weltbewegendes, aber das muss man ja auch nicht immer haben, nicht wahr? - Ein angenehmer Thriller.

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Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

Um einen negativen Punkt vorweg zu nehmen, unter einen Thriller erwarte ich einiges mehr. Aber die Action und den Verlauf der Handlung fand ich ausgesprochen gut und sehr unterhaltsam, so dass es sich wieder ausgleicht. Ich war tatsächlich überrascht wie gut ich den Film aufgenommen habe.

Mark Wahlberg spielt einen ehemaligen Schmuggler der das Milieu längst verlassen hat, allerdings aufgrund der Schulden seines jugendlichen Schwagers wieder ins Geschäft einsteigen muss. Natürlich läuft alles nicht nach Plan und es gibt hier und da ein paar schwerwiegende Unanehmlichkeiten. Dabei ließen die Alternativpläne keine Zeit für den ursprünglichen Plan und Mark Wahlberg und seine Crew stehen unter imensen Zeitdruck. Da baut die Handlung Spannung auf und kombiniert es mit wirklich guter Action. Man kann sich in Chris (Mark Wahlberg) Rolle versetzen und ist gespannt wir er die Weste seines Schwagers rein waschen kann. Passender Weise geht es hier auch um Vertrauen und Verrat. Diesen Punkt in dem Film, fand ich persönlich zu schnell vorhersehbar.

Mark Wahlberg weiß sich als Actionheld ins Szene zu setzen und hat mich sehr gut unterhalten. Ben Foster spielt seinen besten Kumpel Sebastian, das er aber nicht mit seinem eigentlich Können ausfüllen kann. Meines Erachtens hat er mehr drauf, auch wenn seine Figur nicht sehr viel fordert. Giovanni Ribisi, der übrigens wie gemacht für die Rolle ist, spielt den schmierigen Dealer Briggs, der sein Geld zurück haben will. Der Mann sollte mehr als Schauspieler gefördert werden. Zu seinem letzten Film "Gangster Squad" kann ich noch nichts sagen und bin auch schon darauf gespannt.

Wer sich "Contraband" angucken möchte, kann sich darauf verlassen, dass einem ein guter Action-Streifen geboten wird. Der Titel ist Programm, wenn auch kein Meilenstein in dem Filmgenre.

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pischti

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Bei Ribisi habe ich immer das Problem, dass er fast immer die gleichen durchgeknallten und psychisch "leicht" labilen Charaktere spielt, mich nervt es langsam etwas. Der Film selbst war für mich leichte Unterhaltung, den man sich, wenn man keine großen Erwartungen hat, ohne Probleme ansehen kann.


Rob Stark

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Ja, eine neue Rolle würde ihm sicherlich auch gut tun. Aber warum etwas aufgeben, was man gut kann? :-)
Nur durch gute Unterhaltung können solche Filme auch überleben. Denn im Prinzip gibts solche zahlreich wie Sand am Meer.
Das ist häufig so, wenn die Erwartungen niedrig sind kommt der Film besser an. Contraband ist ein solider Action-Spaß!


Dr.Hasenbein

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Bewertung4.5Uninteressant

Contraband ist mal ein etwas anderes Heist Movie!
Zum einen ist er nicht so auf cool getrimmt wie z.b die "Oceans" Filme,
und dann ist die Sache mit dem Schiff und den dazugehörigen Problemen mal was anderes und eine nette Abwechslung.
Wie es aber bei solchen Filmen in der Regel normal ist,
ist er gut und prominent besetzt.
Natürlich ist ein Film wie "Contraband" für Schauspieler wie
"Ben Foster" oder "Giovani Ribisi" keine Herausforderung
und sie spielen nicht nur auf Autopilot, sondern leider weit darunter.
Selbst Mark Wahlberg der immer zwischen geht so bis sehenswert agiert
geht hier total unter und spielt (fast) schlechter als in
"The Happening" oder"Max Payne".
Man findet irgendwie keinen richtigen Bezug zu den Figuren
und trotz der actionreichen Story die immer weiter anzieht und immer turbolenter wird
kann er nichtmal in dieser Hinsicht punkten.
Ein leider unterdurchschnittlicher Gangster-Thriller der in allen Bereichen unter seinen Möglichkeiten bleibt.

ACHTUNG SPOILER
Leider konnte ich von Anfang an nicht glauben dass Ben Foster nur der nette Freund aus der zweiten Reihe mit der undankbaren Nebenrolle ist und wußte dass er irgendwie ein Bösewicht ist.
Schade dass er mitlerweile auf diese Rollen aboniert ist und man in jedem Film von ihm so etwas erwartet.
Auch J. K. Simmons den ich seit "Spiderman" einfach nicht mehr ernst nehmen kann wirkte er eher unfreiwillig komisch.
Das dümmliche Ende dass Kate Beckinsale doch überlebt raubt dem Film dann die letzte Glaubwürdigkeit!

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.0Sehenswert

„Contraband“ ist ein sehr spannender und mit tollen Wendungen versehender Actionfilm. Mark Wahlberg gibt dem Film eine besondere Klasse und ist in seinem Lieblingsgenre voll in seinem Element. „Contraband“ ist alles andere also durchsichtig, was an den meisten Stellen zu tollen nervenaufreibenden Szenen führt. Man kann jedoch auch schnell den Überblick über die Geschehnisse verlieren, wenn man nicht aufpasst. Doch alles in allem ist „Contraband“ ein sehr unterhaltsamer Action-Thriller und man kommt definitiv auf seine Kosten.

Weitere Kritiken findet ihr auch unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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pischti

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War alles ne runde Sache die allerdings ausbaufähig ist. Mir persönlich geht aber langsam Giovanni Ribisi mit seinen stereotypischen Charakteren allmählich richtig auf den Zeiger. Kann der auch was anderes spielen? Er verkörpert immer die gleichen Figuren...


CIT

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach dem Trailer dachte ich eher an was spannenderes und etwas actionlastigeres, der Film war dann leider ein etwas lahmer "Thriller". Kann man sich anschauen, wird aber nicht allzu lange im Gedächtnis haften bleiben.

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Mebber

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Bewertung6.0Ganz gut

Angelockt von dem recht frischen Schmuggler-Hintergrund hab ich mir den Film gestern angesehen. Enttäuscht wurde ich nicht unbedingt, aber auch nicht positiv überrascht. Der Film konnte zwar recht durchgehend unterhalten, aber den Spannungslevel fand ich doch recht niedrig, nicht das was ich mir bei einem Thriller gewünscht hätte. Der Film plätschert so vor sich hin - nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht toll. Das das Handwerk der Schmuggler war eher nebensächlich, im Grunde geht es nur um eine typische Geschichte um einen Kerl der Geld auftreiben muss, mit ein oder zwei nicht wirklich schockierenden Wendungen in der Handlung. Hätte mir gewünscht dass es bei dem Film mehr um den Schmuggel an sich gegangen wäre, also das die Tricks der Schmuggler mehr im Vordergrund gestanden hätten "Wie trickse ich den Zoll aus". In dem Film war dies aber wie gesagt nur Beiwerk. Trotzdem, kann man sich ruhig mal ansehen wenn man gerade keine Top-Alternative zur Hand hat.

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem ich bei dem Händler meines Vertrauens mir den Film dann doch noch geholt hatte.(war mir nicht ganz sicher da Moviepilot ihn mit 6.5 bei mir angeprisen hatte) Muss ich sagen das es ein guter Kauf war. Den Contraband ist guter Thriller der vor einem eher selten in Hollywood genutzten Hintergrund spielt. Es geht nämlich ums Schmuggeln und zwar im ganz großen Stil. Mark Whalberg macht hier wie immer einen guten Job und spielt im Rahmen seiner Möglichkeiten. Mir war ja schon vorher klar das er nicht der große Charakterdarsteller ist. Also wer den Film noch gesehen hat kann das ohne bedenken nachholen!!

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lieblingssash

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie alle Mark Walberg Filme, nur in schlecht!

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Epinephrin90

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Bewertung5.5Geht so

Es war nun kein Film, der mich wirklich vom Hocker gehauen hat. Es sind viele Sachen vorraussehbar, somit sinkt die Spannung an einigen Stellen.
Er ist jedoch sehr unterhaltsam, weil man sich an einigen Stellen einfach nur denkt :"Is klar :D". Anschauen lohnt sich auf jedenfall! :)

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C_C

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Bewertung7.0Sehenswert

just another heist(y) movie

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dmtjdc

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spannend, sauber inszeniert, voller überraschender Wendungen. Auch die Besetzung wurde wirklich gut gecastet. Minuspunkte: Die flachen Figuren und dass Ende, dass leider nur fast mutig war.

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frank-br

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Bewertung6.0Ganz gut

Nichts Besonderes, aber ganz nett gemacht. Sicherlich fehlen dem Film Spannungsmomente und die Story ist recht simpel. Aber es bleibt ein Film, der für Zwischendurch ganz o.k. ist.

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firlefant2000

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Bewertung5.5Geht so

Genau das was ich erwartet habe. Ein gemütlicher -relativ- vorhersehbarer Thriller zur Sonntagnachmittagunterhaltung. Über weite Teile weiß der Film gut zu unterhalten und das trotz der wenig kreativen Story - nichts neues eben. Aber altes muss ja nicht gleich schlecht sein. Das Ende hingegen hat mich daran erinnert warum ich Filme aus dem "US-Popcorn-Genre" eigentlich nicht so mag. Es ist kitschig, plump und wirklich ziemlich dämlich. Hab mir die letzten paar Minuten dann garnicht mehr angeschaut, fands unerträglich.

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AmabaX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also zuerst mal habe das Original noch nicht gesehen. Meiner Meinung nach ist Contraband ein sehr gelungener Thriller. Die Story ist spannend und gut umgesetzt. Leider ist sie aber auch an ein paar Stellen zu vorhersehbar. Die Besetzung jedoch ist wirklich sehr gut gewählt.

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Timo Ja

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Bewertung6.0Ganz gut

toller film für zwischendurch. man sieht hier einen gewohnt lässigen mark wahlberg, der sich durch eine durchaus passable story schlängelt.

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Martyman

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Bewertung7.5Sehenswert

Sicherlich kein Meisterwerk, dennoch wird man sehr gut unterhalten. Mark Wahlberg gewohnt lässig, eine coole Optik und ausreichend Action und Spannung. Auch, wenn es den ein oder anderen Logikfehler und ein relativ vorhersehbares Ende gibt, "Contraband" ist durchaus sehenswert und bekommt deshalb auch die 7.5 Punkte.

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Co-Pilot

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute war Contraband an der Reihe;
habe mir Spannung mit Bang & Knall "von der Stange" erwartet und... ... wurde positiv überrascht. Bündige Stroy, guter Spannungsbogen, kaum Bang & Knall (!) aber durchdacht und eigentlich nie langweilig.

Ein Nicht-Mark Wahlberg-Fan würde das evtl etwas relativierter sehen, aber ich fand CB nun nicht auf MW als "Superhero" zugeschnitten. Klar ist er der "Go to Guy" im Movie aber auch die anderen liefern gute Qualitäten ab. Einzig der Oberbösewicht Briggs Ribisi wirkt deplatziert. Ihm kaufe ich die Rolle des Kokaindealers im großen Stil nicht ab. Er wirkt wie ein Junkie vom Hauptbahnhof bekannter deutscher Städte... und die haben bekanntlich noch nicht mal "ne´Mark".

Aber ich war gut unterhalten, würde Actionfans CB auch mal anraten.

Wie immer startet ein Movie bei mir mit 5,0 neutralen Punkten; für Up´s & Down´s gibts dann Abzug / Bonus. Contraband geht (für einen Actionfilm vergebe ich selten mehr als 6,0 Punkte) mit 7,0 Punkten geschmeidig in meine History ein (0,5 Punkte Wahlberg-Bonus).

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