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Contraband

Contraband (2012), FR/GB/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 15.03.2012


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5.6
Kritiker
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6.6
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von Baltasar Kormákur, mit Mark Wahlberg und Kate Beckinsale

In Contraband muss Ex-Schmuggler Mark Wahlberg eine letzte große Schmuggelaktion in Panama durchziehen, um die Schulden seines Neffen bei Gangster-Boss Giovanni Ribisi zu begleichen.

Handlung von Contraband
Unter Contraband (lat. contra bannum = wider das Verbot) versteht man gemeinhin Schmuggelware, vorzugsweise auf dem Seeweg. Und der Name ist Programm in Contraband. Für seine Familie hatte Chris Farraday (Mark Wahlberg) mit seiner kriminellen Vergangenheit vor Jahren abgeschlossen. Früher war er ein gewiefter Schmuggler, einer der besten. Als sein Schwager Andy (Caleb Landry Jones) aber nun selber bei einer missglückten Schmuggelaktion auf der Flucht vor der Polizei das Schmuggelgut vernichtet, muss Chris für ihn einstehen, um den Gangsterboss Tim Briggs (Giovanni Ribisi) daran zu hindern, Andy direkt zu töten. Innerhalb einer Galgenfrist muss Chris einen Schmuggeldeal im großen Stil über die Bühne bringen, um das benötigte Geld heranzuschaffen. Zusammen mit seinem Freund Sebastian (Ben Foster) stellt Chris ein Team zusammen. Doch die Zeit wird knapp, und auch seine Frau Kate (Kate Beckinsale) gerät ins Visier der Gangster. Ein Schritt, den sie bereuen werden…

Hintergrund & Infos zu Contraband
Contraband ist ein Remake der isländisch-deutsch-niederländischen Koproduktion Reykjavik – Rotterdam: Tödliche Lieferung von Óskar Jónasson. In dieser filmischen Vorlage zu Contraband fungierte Regisseur Baltasar Kormákur noch als Produzent und spielte auch die Hauptrolle. Den meisten dürfte er durch seine frühere Regiearbeit 101 Reykjavík sein.
Nicht nur ist der verbotene Handel mit Schmuggelgut ein beliebtes Filmthema, auch der Titel Contraband wird dabei gerne vergeben. So gibt es auf IMDb bislang mehr als zehn (Alternativ-)Titel im Bestand, der älteste Film namens Contraband ins Jahr 1925 zurückreichend.

Contraband vereint mit Mark Wahlberg (Shooter), Kate Beckinsale (Underworld), Ben Foster (The Mechanic) und Giovanni Ribisi (Der Soldat James Ryan) eine Riege etablierter (Action-)Stars, die durch J.K. Simmons (Spider-Man) und Lukas Haas (Inception) ergänzt wird. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Contraband
Genre
Gangsterfilm, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
New Orleans, Panama, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abkommen, Alkohol, Alkoholiker, Armut, Bedrohung, Blockbuster, Brutalität, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Familie, Freundschaft, Gangster, Gangsterboss, Gefahr, Geld, Geldnot, Handel, Illegal, Kapitän, Kinder, Kleinkrimineller, Komplize, Kriminelle Vergangenheit, Neue Identität, Organisierte Kriminalität, Probleme, Psychopath, Rausch, Rückkehr, Schießerei, Schmuggel, Schmuggler, Schmugglerring, Schusswechsel, Schwager, Sicherheitspersonal, Verbrechen, Wachdienst
Stimmung
Hart, Spannend
Tag
Blockbuster
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Blueeyes Productions, Closest to the Hole Productions, Farraday Films, Leverage Entertainment, Leverage Management, Relativity Media, Studio Canal, Universal Pictures, Working Title Films

Kritiken (19) — Film: Contraband

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.5Ganz gut

[...] Die Sichtung von Contraband war mir ein persönliches Bedürfnis, obschon ich freilich darum wusste, dass die Kritiken überwiegend nicht gerade wohlwollend ausgefallen sind und dass es sich um ein Remake von Reykjavik-Rotterdam handelt. Ausschlaggebend für diesen Wunsch war wie so oft bei der Auswahl meiner Filme die Besetzungsliste und zugegebenermaßen sind sowohl Mark Wahlberg, als auch Kate Beckinsale und Giovanni Ribisi für mich immer Garanten für gute oder zumindest unterhaltsame Filme gewesen. Genau in diese Bresche schlägt nun also auch Baltasar Kormakurs Neuinterpretation des Films, in dessen Originalfassung er noch die Hauptrolle gespielt hat, die er hier nun eben Wahlberg überlässt: Ein guter, doch zumindest unterhaltsamer Film, der zuvorderst mit seinen Darstellern zu punkten weiß. [...]

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

[...] Wir befinden uns in einer Mischung aus Brooklyn’s Finest, Pride & Honor und Law Abiding Citizen. Alles schon bekannt. Was heraussticht, sind die teilweise sehr harten, körperlichen Momente, in denen es entweder zu Prügeleien oder anderen Arten von Auseinandersetzungen kommt. Da zuckt man durchaus schon mal zusammen. Und das hält Contraband auch über Wasser. Die Panama-Schießerei, die ebenfalls etwas an Michael Mann erinnert, dessen Klasse jedoch nicht erreicht, war mein persönlicher Höhepunkt, auch wenn sie nur wenige Minuten andauert. Aber gerade in den angesprochenen Szenen merkt man Kormákurs Feingefühl für Action. Etwas, das er hier durchaus hätte öfter zeigen dürfen. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Der Film ist vom ersten Moment an so umständlich erzählt, so frei von jedem Rhythmus zusammengebaut, daß das Interesse schon lange vor der sicheren Gewißheit verfliegt, hier eine völlig ausgelutschte Story aufgetischt zu bekommen. Die altbekannten Eckpunkte von Gaunerfilmen, die diese oft so unterhaltsam machen, werden allesamt umschifft und von viel zu kompliziert und chaotisch inszenierten, nur vermeintlich spannenden Kapriolen in die Ecke gedrängt. Die einzig interessante Volte, die der Film im letzten Drittel schlägt, erweist sich als bloßer Irrtum, so daß die Auflösung noch egaler ist als befürchtet. Am Ende scheint wieder die Sonne, alle lachen, nur nicht der Zuschauer. Der hat sich nämlich knappe zwei Stunden schön gelangweilt.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Ein Film wie eine kalte Platte mit Schnittchen die man auf diversen Familienfeiern findet: Die Zutaten sind bekannt und liegen schon etwas lange in der prallen Sonne, schmecken tut's aber ganz gut, zumindest dann, wenn die Frikadellen aus sind. Nur etwas mehr Pep, Würze fehlt hier und da schon.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

horro

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... wobei wir dann wieder mal bei den Schnittchen wären ... diesmal nehm ich Leberwurst statt Nutella


Co-Pilot

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Ich hatte original Frikadellen & Kartoffelsalat dabei verputzt!!! :)


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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3.0Schwach

[...]New Orleans und Panama statt Reykjavík und Rotterdam, viel origineller als im Schauplatzwechsel kann „Contraband“ seiner Remakebeschaffenheit wegen schon schwerlich sein. Gefahr, Zeitdruck, Anspannung, nervenaufreibende Präzisionsarbeit: alles Dinge, die in „Contraband“ zwar vorkommen, aber nie spürbar werden, da der Film zwar aussieht, als pflüge er mit mehreren 100 Knoten durch den Golf von Mexiko, sich aber anfühlt wie eine gemütlich-tuckernde Butterfahrt im Schritttempo. Die Einführung der Figuren und des Dilemmas, dass sich durch die dumme Aktion seines Schwagers für Chris Farraday ergibt, sind so ungelungen und x-beliebig, dass der Film später machen kann, was er will: es thrillt einfach nicht. Chris ist anfangs der typische ex-criminell-turned-good-guy, der seinen Frieden auch abseits des adrenalinigen Schmuggelgeschäfts gefunden hat, aber auch nicht allzu lange zögert und zaudert, als die Vergangenheit ihm und seiner Familie Gegenwart und Zukunft bewahren muss.[...]

[...]Altbekanntes Prinzip, von dem „Contraband“ sich nicht abnabelt, sondern jedes Kabel dazu steckt, für das Anschlüsse vorhanden sind. Der erst unbedacht handelnde und dann hilfebedürftige Schwager, die schutzbedürftige Familie, doppelt spielender bester Freund, sadistisch-überdrehter Gegner und ein raffinierter Plan, der sobald sein Knoten am Schluss platzt allen gibt, was sie verdienen. Gute Entertainer können selbst den altbekanntesten Viervierteltakter noch als schmissigen Evergreen verkaufen, „Contraband“ aber ist eher das filmgewordene Gefühl, dass man als Juror bei DSDS empfinden muss, wenn da zum zigsten Mal am gleichen Tag ein stimmschwacher Krächzvogel Robbie Williams‘ Angels schmettert. Spannung und Tempo, die der Film vorgaukelt, entspringen einer Verkettung hanebüchener Zufälle, die eine saubere Plotentwicklung vollständig ersetzen und dazu gesellt sich eine reichliche Portion konstruierter Dummheit: jeder baut hier ständig irgendeinen Mist, der Chris die Lage erschwert, niemand (den Superschmuggler selbst eingeschlossen) beweist Handlungsfähig- und –fertigkeiten, so dass „Contraband“ teils wirkt, als hätten die New Kids einen Frachter gekapert und würden „Ocean’s Eleven“ nachspielen, wozu hier und da auch das Niveau der deutschen Synchro passt, die eine Anspielung auf „The Birdcage“ schonmal mit Homo-Puff übersetzt…[...]

[...]Ihr Fähnchen auf einem weiteren Gipfel der Lächerlichkeit hisst Kate Beckinsale. Optisch dowgepimpt, um im harten Männermilieu von New Orleans nicht gar so fehlplatziert zu wirken, wird die schlag- und trittkräftige „Underworld“-Actrice in „Contraband“ bloß von einer Kopfverletzung zur nächsten geschubst und darf am Telefon ihren Chris nach Hause jammern. Die undankbarste Rolle fällt Ben Foster zu, der viel Fähigkeit zum verräterisch-hinterhältigen best buddy besitzt, siehe James Mangolds Spät-Western-Meisterstück „3:10 to Yuma“, in „Contraband“ aber die halbgar tragisch servierten Züge seiner Figur mit einer dermaßen bedauerlich schwachen Motivation und plötzlich völlig emotionsgestörten Obsessionspsychose ausgestattet bekommt, dass man’s bei aller Offensichtlichkeit kaum glauben mag, wenn sich sein Charakter dann tatsächlich als Verräter und heimlicher Bewunderer von Chris‘ Frau Kate enttarnt.[...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.0Ganz gut

[...] Im Original "Reykjavik-Rotterdam" hat Kormákar noch selbst die Hauptrolle gespielt, nun nimmt er bei seinem Debüt auf dem Regiestuhl Platz. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellen sollte. "Contraband" ist in erster Linie ein klarer Heist-Thriller, in dem ein Batzen Falschgeld von A nach B transportiert werden muss und das bis ins kleinste Detail geplant. Sicher bietet Kormákar hier keine Weltneuheiten auch jene, die das isländische Original kennen, werden schnell wissen, wie der Hase läuft, doch das stört rein gar nicht, denn "Contraband" hat vor allem eines: Tempo. Kormákar inszenierte seinen Thriller mit viel Zündstoff und lässt kaum Zeit, um mal wirklich zu verschnaufen, dabei fallen auch die kleineren Logiklöcher weniger auf, denn bis diese wirklich realisiert wurden, stecken wir schon in der nächsten brenzligen Situation. Auf der anderen Seite ist "Contraband" jedoch eine Art Psycho-Thriller, der sich um die Angriffe von Briggs auf Kate dreht, der die verzweifelte Frau immer weiter in die Enge drängt. Aber in diesem dreckigen Spiel werden noch manche Identitäten, die zwar im Vorfeld recht schnell aufgedeckt werden können, geklärt. "Contraband" bietet einfach gute Unterhaltung, die zwar durch ihren klaren Ablauf vorhersehbar ist, aber keine Langeweile zulässt und jede Minute auszufüllen weiß. Freunde werden zu Feinden, die Vergangenheit wird zur Gegenwart und "Contraband" zum sehenswerten Genre-Beitrag. [...]

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.0Ganz gut

Mit seinem Hollywood-Erstling Contraband gelingt Regisseur Baltasar Kormàkur ein solides und nicht unbedingt anspruchloses Actiondrama, welches durch die ausgefeilte Story und die starke Besetzung ordentlich Eindruck macht.

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Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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7.5Sehenswert

Unglaubwürdig konstruierte Kleinigkeiten gehören zwar auch zu Contraband, aber die übersieht man gern, da Story, Action und überzeugend besetzte Figuren sich stimmig ergänzen.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Contraband des eigentlich sehr kunstfertigen, isländischen Autorenfilmers Baltasar Kormákur ist nicht mal der Versuch, etwas mehr zu zeigen. Das Remake seines eigenen Reykjavik-Rotterdam: Tödliche Lieferung [...] ist im Eigentlichen, in der Action, schwach. Ja, sogar bescheuert, wo seine Hauptfigur besonders raffiniert sein sollte.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Obwohl Contraband natürlich nicht mehr als solides Unterhaltungskino darstellt, gibt es andererseits auch sehr wenig an diesem Stück Genrekino auszusetzen, abgesehen vielleicht von ein paar unübersehbaren Längen in der ersten Hälfte.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Der Isländer Baltasar Kormákur ("101 Reykyavík") wagt mit einem Thriller-Remake den Schritt nach Hollywood: Mark Wahlberg soll auf einem Frachter einen ganzen Berg von Falschgeld aus Panama in die USA schmuggeln. Das ist äusserst spannend und mit viel Schwung inszeniert, aber auch etwas ideenarm - Kormákurs unbestrittenes Gespür für interessante Figuren kommt leider kaum zum Zug.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Contraband ist zwar durchaus unterhaltsam und mitunter auch spannend inszeniert – etwa in der Parallelmontage der Bedrohung von Chris’ Familie, während er an Bord oder in Panama beschäftigt ist –, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Contraband zündet so wenig, weil Kormákur die Verbindung von Emotion und knallhartem Gangsterleben nicht gelingt. [...] Das Publikum sieht nur einen entschlossenen Wahlberg durchs schmutzige Abenteuer donnern, und zwar so als würde er dies jeden Tag tun, frei von Zweifeln oder Angst.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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5.5Geht so

Aus einem ansonsten recht gut gemachten Genrefilm wurde einer, der zu viele Ecken und Kanten besitzt. Dadurch wirkt Contraband nicht mehr geradlinig, und den Zusehern werden diese Abweichungen vom Wesentlichen störend auffallen.

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JohnWayne44

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Auf dem Boden bleiben wäre hier angesagt.


Co-Pilot

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Mir ist nichts störend aufgefallen.


Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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7.0Sehenswert

Das Zusammenspieol von Wahlberg und Foster und später Ribisi funktioniert prächtig, aber der wahre Spaß liegt in den Actionszenen auf dem Frachschiff. In Contraband gibt es eine Menge Männerhumor.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

Auch wenn Contraband mitunter schäbig und weit hergeholt erscheint, bringt er dich dazu, weiterzuschauen.

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Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine

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2.5Ärgerlich

Heist, Swindle und andere gleichgesinnte Genre-Filme gedeihen oder verderben in Abhängigkeit vom spannend herausgearbeiteten Schema ihrer jeweiligen Story - eine Tatsache, die gekonnt bewiesen wurde durch Contraband, eine Geschichte über Hochsee-Schmuggele -i ohne jeden klugen Gedanken in ihrem bleiernen, uninspirierten Kopf.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Contraband beinhaltet eine große Menge an Energie; aber ich bin sie langsam satt, diese gewaltsamen Erneuerungen der bekannten Heist-Elemente.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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6.5Ganz gut

Kormákur und sein Team wollen eine kleine Geschichte sauber, effizient und mit einem erfrischenden Mangel an Zierrat erzählen. Es gelingt ihnen mehr oder weniger, da so niedrig gezielt haben.

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ragefist

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Wer hat denn diesemal übersetzt ? Das ist ja noch nicht mal Google-Translation würdig.


Co-Pilot

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*lol



Kommentare (105) — Film: Contraband


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Matty

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Thriller der seine Höhepunkte an Bord des Schmugglerschiffs hat.

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schroemasta

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich finde bei Filmen, die dadurch ausgelegt sind einen geplanten Coup zu vollziehen, sind zwei Sachen ganz wichtig!

- dass die Charakter der Crew sympatisch sind und passen
- unvorhersehbare Wendungen passieren die einen an der Stange halten

Fail! Der Film hat nichts davon. Der Humor ist nicht vorhanden (obwohl er das wohl stellenweise soll, siehe den Captain) Die "bösen Gangster" des Films fand ich schon übelst lahm und in keinster Weise bedrohlich, so dass man Wahlberg irgendwie nicht abkauft warum er nun unbedingt sein normales Leben wieder aufgibt, um diesen Raub zu starten. Und auch das Ende war irgendwie "schon tausend mal gesehen wie wär es mal mit Kreativität?!"

Naja, Panama war ganz nett anzuschauen und es gab stellenweise ein ganz paar spannende Momenten. Fazit - ziemlich lahmes Hollywood Kino, n Wahlberg (bis auf Fighter) halt ;-)

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spanky

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Bewertung5.0Geht so

Etwas laues und wenig überraschendes Actiondrama mit hektischer bis unfertiger Figurentwicklung und Schwächen im Erzählrhythmus, die am Ende die Ursache für das Klaffen einiger Logiklöcher sind. Am Cast ist gar nichts auszusetzen, wenngleich dieser im Testosterontaumel manchmal zum Overacting neigt. Ich mag Ribisi trotzdem, auch wenn er ein Scientology-Verblendeter ist.

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spanky

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Ja, da magst Du Recht haben. Hier wie gesagt für meine Begriffe schon sehr overacted. Ich mag ihn trotzdem noch. Vielleicht kriegt er ja mal ne bessere Rolle


pischti

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Ich denke er kann was, aber er muss einfach mal von diesen, leider für ihn typischen Rollen, weg.


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"Contraband" ist das amerikanische Remake des isländischen Streifens "Reykjavík-Rotterdam". Dass es sich bei diesem Film um das Remake eines europäischen Film handelte, war mir zunächst nicht bewusst und deshalb war ich über den recht durchdacht wirkenden Plot des Film ein wenig überrascht. Der Film nimmt sich zu Beginn recht viel Zeit, die Charaktere einzuführen und der Story damit eine vernünftige Basis zu verschaffen, was durchaus keine Selbstverständlichkeit mehr ist und daher lobend Erwähnung finden sollte. Die Schauspielleistungen reichen von unauffällig (Beckinsale) über solide (Wahlberg, Foster) bis hin zu überzeugend (Ribisi).
"Contraband" weist einige Wendungen auf, die aber für alle, die sich ein wenig im Genre Thriller auskennen, recht vorhersehbar wirken. Der Film ist weder übermäßig spannend, noch sprüht er vor innovativen Ideen, besitzt aber auf Strecke gesehen trotzdem einen nicht zu leugnenden Unterhaltungswert. Lediglich das Ende ist mir persönlich zu sehr "Hollywood-like" und trübt etwas den insgesamt positiven Gesamteindruck dieses Thriller, den man sich ruhigen Gewissens anschauen kann. Allerdings braucht man auch nicht zu verzagen, wenn man das Werk verpasst hat.

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kaching3007

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Bewertung3.5Schwach

Ich sollte es lassen, Actionfilmen immer wieder ne Chance zu geben.

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Underdog123

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das selbe hab ich mir auch gedacht, wobei es auch einige wenige sehenswerte gibt.


Heimacker

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Bewertung5.5Geht so

Immer diese Unsitte mit den Remakes. Als ob die Amis alles besser könnten. Der Film ist, für sich genommen, ganz unterhaltsam. Bleibt aber klar hinter dem Original zurück. Wahlberg ist viel zu glatt und geleckt für den gebrochenen Charakter, den er spielen soll. Er kommt nach Jahren wieder auf ein Schiff und fast die gesamte Crew tanzt nach seiner Pfeife. Sein dumpfbackiger Schwager, der den ganzen Quatsch verzapft hat, ist für mich noch am besten getroffen. Die Blutorgie in Panama ist zwar lustig anzuschauen mit den ganzen Klebebandfressen, aber dramaturgisch völlig sinnfrei. Es geht um Ganovenehre und Unberechenbarkeiten von Verbrechern. Jeder hintergeht Jeden. Zwischendurch gibt's immer 'mal 'was auf die Nuss. Außer für Marky Mark - der teilt nur aus. Man haut sich gnadenlos auf die Zwölf, doch sobald die lieben Kinderlein dabei sind, haben die Onkel nur Spass gemacht.

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Prof.Dr.Gonzo

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Bewertung5.5Geht so

Standart Hollywood Streifen der mich nicht besonders gefesselt hat. Vorhersehbare Handlung und mäßig inszenierte Gestaltung der Coupabwicklung wirken plump und weithergeholt. Wahlbergs Schleicheinlagen sind einfallslos und monoton, werden von jedem Stealth-Game übertroffen. -> Sam Fisher, Garret (..) können dass allemal besser!

Die Klassifizierung ins Thrillergenre ist nicht ganz passend, Contraband ist eher ein flacher Actionfilm mit gewohntem Held rettet Alle Happyend, der dort Spannung haben soll, wo sie nie exsistiert hat. Trotzalledem kurzweilige Unterhaltung für gehrinloses filmgenießen.

Mein PERSÖNLICHES Urteil zu Wahlberg als überbewerteten Actionhelden zementiert dieser Film, ingleicherweise wie Sebastian Kate am Ende! (gebt mir Filmbeispiele, lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen)

R.I.P MAX PAYNE, du hattest mehr verdient!

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TobyDZ

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"Standart"? Ist das die Art, wie Hollywood steht? Der Film ist doch ziemlich dynamisch. So viel steht da nicht.


markus.rittner

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Isländische Original Reykjavík-Rotterdam hat mir sehr gut gefallen, warum also das US Remake anschauen, um ganz erhlich zu sein nur wegen dem Cast. Die Story wurde ein wenig verändert, hat sich aber nicht negativ auf den Film ausgewirkt. Die Darsteller machen Ihren Job sehr routiniert, besonders haben mir Foster und Ribisi gefallen. Ein solider Thriller der sich mit Schmuggelerei beschäftigt und in machen Passagen einen starken Spannungsbogen hat. Wer allerdings das Original kennt muss sich das Remake nicht unbedingt anschauen! Der Rest wird sowie so zur US Version greifen, denn dem kleinen Independent Film wird ja (LEIDER) kaum Achtung geschenkt, ich bin froh das ich hier nicht zu breiten Masse gehör und immer wieder kleine feine Filme aus dem Nischenkino zu sehen bekomme. Und die "tollen"Blockbuster aus der Traumfabrik sind dann für den Rest!

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Line3105

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein neuer Action-Thriller mit Marky Mark Wahlberg. Whooo!
Natürlich erwartet man da im Vorfeld nicht viel. Ich jedenfalls nicht.
Für mich sind das genau die Art von Filme, die man gerne mal schaut,
wenn man keine Lust hat den Kopf anzustrengen und sich von ein bißchen
Actionzeugs berieseln lassen will. Und dafür ist der Film genau richtig.

Anfangs dachte ich: “Naja, fängt ja nicht so pralle an.” Aber eigentlich
wurde es dann von Minute zu Minute besser/spannender.

Die Story ist recht flach: Um den Bruder seiner Frau aus der Scheiße zu helfen,
nimmt Mr. Wahlberg nochmal eine “letzten illegalen Job” an. Er muss schleunigst Geld
für den fiesen Giovanni Ribisi besorgen. Da der Marky aber ein ganz ausgekochter
Hund ist, will er natürlich “Blüten” dafür haben. Also schippert er mit einer
ihm bekannten Seemannscrew nach Panama, um die “Blüten” zu besorgen.

Fazit: Solider Actionfilm. zum 1x anschauen ganz nett. Einige bekannte Gesichter
wie Ben Foster und Kate Beckinsale sind auch dabei. Wobei ich mich frag: “Was hat die
bloß mit ihren Haaren angestellt?” Ist ja fürchterlich. Sah auch schon mal netter aus!

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concienda

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Bewertung5.5Geht so

Leider absolut vorhersehbar und mit Plotlöchern so groß, dass ein ganzes Containerschiff durchpasst. Punkte gibts für die nette Schmuggleridee und die vielen tollen Hafen- und Schifflocations. Werd mal das Original vormerken, vielleicht macht das ja seine Sache besser.

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viewer

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film beginnt mäßig, besticht im Mittelteil durch unstimmige Figuren und lässt am Ende stark nach. Der Reihe nach (Spoiler-Alarm):
Die Einführung des Helden in plumpen Info-Dialogen: "Hey, er war so was wie der König der Schmuggler!" - doof nur, dass unser Held die ersten 60 Minuten überhaupt nichts wirklich Beeindruckendes tut. Quasi bis zum Ende wartet man auf die ach so genialen Ideen. Im Gegenteil: wie schmuggelt man Drogen von Board eines Schiffes, das von Polizei umstellt und Meter für Meter durchsucht wird? Ganz einfach, im Schmutzwasserbehälter des Nassstaubsaugers. Wirklich genial von unserem Helden, dass er schon vorher gewusst hat, dass die Polizisten so dämlich sind, keine Reinigungsgeräte zu filzen, sondern ungerührt von Board zu lassen.
Daneben stört mich am Film die Vorhersehbarkeit: der beste Kumpel wird direkt mit seiner teuer eingerichteten Wohnung eingeführt und der Held fragt noch, woher er sich die ganzen schicken Möbel leisten kann. Als routinierter Krimi-Zuschauer ahnt man schon... Genauso das gestohlene Gemälde in Panama, das am Ende ganz überraschend als Schlussgag herhalten muss.
Am Schlimmsten ist aber die Musik. Denn immer wieder wird versucht, mit alter Swing-Musik so ein "Oceans Eleven"-Feeling aufkommen zu lassen. Tja, der Film wäre wohl gerne so cool und intelligent gewesen. Aber Wahlberg ist nicht Clooney (und nicht mal Matt Damon) und ein Plot ohne raffinierte Pläne, ohne überraschende Wendepunkte und einer Story dünn wie Papier, ist halt auch kein Oceans.

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schroemasta

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Du sprichst mir aus der Seele ;-) Top Formuliert!


viewer

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Danke! ;-)


peli_cula

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Bewertung6.0Ganz gut

Schön anzusehen, abwechslungsreich, aber leider hat es an einigen Stellen bei mir ziemlich gerattert.
Schade, der Film hat ein gewisses Potenzial, eben gerade weil er so abwechslungsreich ist, aber an gewissen Knackpunkten fehlt es einfach an Kreativität.
Daraus ergeben sich dann Logiklöcher noch und nöcher.

Allerdings hab ich ehrlich gesagt weniger erwartet und wurde Positiv überrascht, deshalb gibt es dann auch diese noch hohe Punktzahl.

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Wendigo

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Idee mit der Story, aber leider doch etwas sehr weit ab der Realität.

Wahlberg ist gut, Beckinsale wird hier nur der Optik wegen - um noch mehr Männer in's Kino zu locken - gezeigt, einziger sonstiger Lichtlick war William Lucking. Aber leider ist der Film auf Wahlberg getrimmt, niemand darf auch nur ansatzweise öfter im Bild sein, oder mehr sagen, was den Schauspielern (vor allem Lucking u. Beckinsale) in keinster Weise gerecht wird. Abgesehen davon weiß ich gerade nicht was ich da gesehen habe, ein 'Thriller' ist für mich was anderes.

Ich wurde zwar gut unterhalten, aber im Grunde war's nur Berieselung und gewiss kein Film zum mitdenken. Schade, hätte definitiv potenzial gehabt, aber wenn Wahlberg die ADS-H**e (sorry für die Ausdrucksweise aber so ist es hier de facto) ist, okay - mir gefällt es nicht. Einmal reicht für zehnmal, was bei mir heißt: nie wieder. :-)

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Wendigo

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Hehe. Das wäre ja mal was, 12h Filme gucken, täglich, über eine Woche. Berlinale zu Hause. =)

Sind jetzt noch ein paar Meinungen (sicher < 30) die ich zu posten habe, aber dann wird's auch deutlich weniger werden. Ich tippe mal auf max. 5 die Woche, wenn ich mit Ihnen durch bin. ;-)


pischti

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5 Filme die Woche ist auch in etwa meine Quote, manchmal etwas mehr, manchmal aber auch weniger, je nach Arbeitslage und Wetter :)


The_fighter96

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Bewertung7.0Sehenswert

Contraband gehört jetzt nicht gerade zu den Glanzstücken in Wahlbergs Karriere.
Dennoch ist dieser Film alles andere als schlecht. Man wird durch den ganzen Film durch gut unterhalten und es wird nie langweilig.
Mark Wahlberg wirkt, wie in jedem seiner Filme extrem cool und Kate Beckinsale ist auch hüpsch anzuschauen. Ben Foster ist ein junger talentierter Schauspieler, der jetzt aber auch schon in einigen Blockbustern mitwirken durfte.
...
Fazit: Für jeder Mark Wahlberg-Fan ein Muss und für Normalsterbliche ist der Film ebenfalls sehenswert.

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CaptainHowdy

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Bewertung6.5Ganz gut

Standard-Hollywoodstreifen, hatte mehr erwartet.

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Chucky89

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Bewertung7.5Sehenswert

Solider Film, spannende Handlung und Action vielleicht etwas vorhersehbar, aber gute Unterhaltung. Kann man ohne Bedenken anschauen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich müsste „Contraband“ doch ein recht guter Film sein. Immerhin führt der Hauptdarsteller und Produzent des isländischen Originals (Baltasar Kormákur) hier Regie und auch der Cast ist nicht zu verachten. Aber wie es immer so ist bei Hollywood-Remakes, kommt dabei meistens nur arschglatte Ware heraus, die die Masse sättigen soll.

„Contraband“ ist von vorne bis hinten nichts Besonderes. Austauschbar in jeder Spielminute Film. Weder Action, Spannung noch Story zünden richtig. Auch die Darsteller bleiben allesamt blass. Mark Wahlberg, Kate Beckinsale, Ben Foster und Giovanni Ribisi sind zwar nicht schlecht in ihren Rollen, bringen aber nicht mehr als die absolute Durchschnitt – Performance zustande. Auf die ein oder andere Weise unterhält „Contraband“ schon seine Zuschauer, nur tut es weh, zu wissen was hier an Potenzial verspielt wurde. Aber so ist es nun mal im Studiosystem Hollywoods. Schnapp dir die Story eines schon existierenden Films und bastle daraus 08/15 Ware, die keinem weh tut, aber auch nicht unbedingt gefällt.

Insgesamt sehe ich „Contraband“ als einem Film, der für knapp 109 Minuten in Ordnung war, der aber auch nie wieder in meinem Player landen wird. Dafür ist dieses Thriller-Remake einfach zu unspektakulär und lahm.

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JackoXL

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Alles richtig. 08/15 passt da wunderbar.


CrazyWizard

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Bewertung7.5Sehenswert

Um es kurz zu machen: Gute Unterhaltung, spannend, angenehm unverbrauchtes Schmuggler-Setting, eine nicht zu hanebüchene Story und eine gute Schauspielleistung. Nichts weltbewegendes, aber das muss man ja auch nicht immer haben, nicht wahr? - Ein angenehmer Thriller.

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Harvey Specter

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Bewertung7.0Sehenswert

Um einen negativen Punkt vorweg zu nehmen, unter einen Thriller erwarte ich einiges mehr. Aber die Action und den Verlauf der Handlung fand ich ausgesprochen gut und sehr unterhaltsam, so dass es sich wieder ausgleicht. Ich war tatsächlich überrascht wie gut ich den Film aufgenommen habe.

Mark Wahlberg spielt einen ehemaligen Schmuggler der das Milieu längst verlassen hat, allerdings aufgrund der Schulden seines jugendlichen Schwagers wieder ins Geschäft einsteigen muss. Natürlich läuft alles nicht nach Plan und es gibt hier und da ein paar schwerwiegende Unanehmlichkeiten. Dabei ließen die Alternativpläne keine Zeit für den ursprünglichen Plan und Mark Wahlberg und seine Crew stehen unter imensen Zeitdruck. Da baut die Handlung Spannung auf und kombiniert es mit wirklich guter Action. Man kann sich in Chris (Mark Wahlberg) Rolle versetzen und ist gespannt wir er die Weste seines Schwagers rein waschen kann. Passender Weise geht es hier auch um Vertrauen und Verrat. Diesen Punkt in dem Film, fand ich persönlich zu schnell vorhersehbar.

Mark Wahlberg weiß sich als Actionheld ins Szene zu setzen und hat mich sehr gut unterhalten. Ben Foster spielt seinen besten Kumpel Sebastian, das er aber nicht mit seinem eigentlich Können ausfüllen kann. Meines Erachtens hat er mehr drauf, auch wenn seine Figur nicht sehr viel fordert. Giovanni Ribisi, der übrigens wie gemacht für die Rolle ist, spielt den schmierigen Dealer Briggs, der sein Geld zurück haben will. Der Mann sollte mehr als Schauspieler gefördert werden. Zu seinem letzten Film "Gangster Squad" kann ich noch nichts sagen und bin auch schon darauf gespannt.

Wer sich "Contraband" angucken möchte, kann sich darauf verlassen, dass einem ein guter Action-Streifen geboten wird. Der Titel ist Programm, wenn auch kein Meilenstein in dem Filmgenre.

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pischti

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Bei Ribisi habe ich immer das Problem, dass er fast immer die gleichen durchgeknallten und psychisch "leicht" labilen Charaktere spielt, mich nervt es langsam etwas. Der Film selbst war für mich leichte Unterhaltung, den man sich, wenn man keine großen Erwartungen hat, ohne Probleme ansehen kann.


Harvey Specter

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Ja, eine neue Rolle würde ihm sicherlich auch gut tun. Aber warum etwas aufgeben, was man gut kann? :-)
Nur durch gute Unterhaltung können solche Filme auch überleben. Denn im Prinzip gibts solche zahlreich wie Sand am Meer.
Das ist häufig so, wenn die Erwartungen niedrig sind kommt der Film besser an. Contraband ist ein solider Action-Spaß!


Dr.Hasenbein

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Bewertung4.5Uninteressant

Contraband ist mal ein etwas anderes Heist Movie!
Zum einen ist er nicht so auf cool getrimmt wie z.b die "Oceans" Filme,
und dann ist die Sache mit dem Schiff und den dazugehörigen Problemen mal was anderes und eine nette Abwechslung.
Wie es aber bei solchen Filmen in der Regel normal ist,
ist er gut und prominent besetzt.
Natürlich ist ein Film wie "Contraband" für Schauspieler wie
"Ben Foster" oder "Giovani Ribisi" keine Herausforderung
und sie spielen nicht nur auf Autopilot, sondern leider weit darunter.
Selbst Mark Wahlberg der immer zwischen geht so bis sehenswert agiert
geht hier total unter und spielt (fast) schlechter als in
"The Happening" oder"Max Payne".
Man findet irgendwie keinen richtigen Bezug zu den Figuren
und trotz der actionreichen Story die immer weiter anzieht und immer turbolenter wird
kann er nichtmal in dieser Hinsicht punkten.
Ein leider unterdurchschnittlicher Gangster-Thriller der in allen Bereichen unter seinen Möglichkeiten bleibt.

ACHTUNG SPOILER
Leider konnte ich von Anfang an nicht glauben dass Ben Foster nur der nette Freund aus der zweiten Reihe mit der undankbaren Nebenrolle ist und wußte dass er irgendwie ein Bösewicht ist.
Schade dass er mitlerweile auf diese Rollen aboniert ist und man in jedem Film von ihm so etwas erwartet.
Auch J. K. Simmons den ich seit "Spiderman" einfach nicht mehr ernst nehmen kann wirkte er eher unfreiwillig komisch.
Das dümmliche Ende dass Kate Beckinsale doch überlebt raubt dem Film dann die letzte Glaubwürdigkeit!

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