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The Mechanic

The Mechanic (2011), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Kinostart 07.04.2011


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5.8
Kritiker
29 Bewertungen
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6.9
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8918 Bewertungen
197 Kommentare
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von Simon West, mit Jason Statham und Ben Foster

Weil er seine Arbeiten mechanisch-präzise wie ein Uhrwerk verrichtet, wird Auftragskiller Arthur Bishop (Jason Statham) nur The Mechanic genannt. Keiner kann ihm das Wasser reichen, weil er sich keinerlei menschliche Schwäche leistet. Als sein früherer Mentor ermordet wird, muss The Mechanic feststellen, dass er doch anders tickt als er dachte: Er zeigt Rachegefühle und weicht demgemäß von seinem bisher genau durchkalkulierten Weg ab. Als sei dies noch nicht Risiko für seine perfektionistische Arbeitsweise genug, taucht der Sohn des gewaltsam Verschiedenen, Steve McKenna (Ben Foster), auf und möchte von Bishop zum Killer ausgebildet zu werden, um ebenfalls Rache zu nehmen. Seine impulsive Art ist für den Einzelgänger nicht nur eine besondere Herausforderung, sondern setzt The Mechanic selber auf die Abschussliste, da seine Auftraggeber keine Fehler tolerieren.

The Mechanic ist ein Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahr 1972 (bei uns bekannt als Kalter Hauch). In dem Original von The Mechanic spielen Charles Bronson und Jan-Michael Vincent die Rollen von Meister und Lehrling. Ursprünglich wollte Sylvester Stallone die Neuverfilmung von The Mechanic inszenieren, doch Simon West bekam schließlich den Zuschlag. Dieser hat mit Con Air und Tomb Raider schon mehrmals bewiesen, dass er sich auf reißerische Actionfilme versteht. Hauptdarsteller Jason Statham zeigt in The Mechanic eine weitere Facette seines Action-Portfolios, welches er mit Rollen in The Transporter oder Crank aufgebaut hat. Ben Foster hingegen wird mit The Mechanic einmal mehr seinem Ruf gerecht, innerlich zerrissene Menschen porträtieren zu können, die immer am Limit leben, sei es als psychopathischer Geiselnehmer in Hostage – Entführt, als gewalttätiger Mittzwanziger in Alpha Dog oder als traumatisierter Kriegsveteran in The Messenger – Die letzte Nachricht, um nur einige Beispiel zu nennen. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: The Mechanic

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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3.0Schwach

Dass die Inszenierung ein echter Griff ins Klo ist, dürfte mittlerweile klar sein. Ein weiterer Aspekt der dies stützt sind die ständig eingestreuten Naturaufnahmen, die aus The Mechanic wohl so eine Art poetisches Epos machen sollen, hier aber nur stören und auf Grund ihres abrupten Auftauchens und Verschwindens (ein weiteres Minus für den wahnsinnig sprunghaften Schnitt, der die gesamte Erzählweise beeinflusst) sogar zum Lachen verleiten. Das Ende ist dann eigentlich auch nur noch ein großer Witz und in seiner Machart ebenfalls sehr durchschaubar.[...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Simon Wests Action-Thriller 'The Mechanic' scheitert in allen Punkten, die einen solchen Film eigentlich ausmachen. Er ist in erster Linie viel zu langsam inszeniert, weil West seinen Figuren Tiefe geben will, sich dabei aber nur bei ausgelutschten Klischees bedient und den Einzelgänger auf die rechte Seite stellt und den unkontrollierten Hitzkopf auf die linke. Spannung kann nicht aufkommen, weil keine Situationen heraufbeschworen werden, die wirklich anspannen oder etwas bieten, sondern die Geschichte selbst einfach nur schleppend und höhepunktarm vor sich fließen lassen. Ein Stückweit Interesse kann zwar Ben Foster mit seinem Charakter wecken, doch auch er ist in den Ketten des miesen Drehbuchs und der Möchtegern-Präsenz von Statham gefangen. 'The Mechanic' ist voll auf seinen vermeidlichen Star zugeschnitten und genau wie sein Charakter, ist auch der Film so belanglos wie standardisiert. Frauen sind hier einfach nur billige Sexobjekte, die in ihren kurzen Momenten dazu dienen, um sich mit unseren Hauptfiguren zu vergnügen und dann schnell wieder aus dem Bild verschwinden. Die Action ist ebenso unspektakulär und außer der furchtbar schluderigen Kamera und den CGI-Blut, bleiben schlecht choreografierte und stumpfe Kloppereien. Hier ist einfach alles austauschbar und so unoriginell, das Wests schlaffe Inszenierung zur Hochglanzschlaftablette wird. Charles Bronson würde sich im Grabe umdrehen. [...]

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filmschauer

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Bei den unzähligen Remakes würde sich das bald anbieten. Aber der Faktor Zufall wie hier ist ja auch ganz nett. ;)


SoulReaver

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Stimmt beides :)


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Verblüffend stilsicher in Szene gesetzter Ballerknaller, dem aber etwas von der skrupellosen Kaltschnäuzigkeit des Originals gut zu Gesicht gestanden hätte. Der Ex-Freundin beim Ausbluten zusehen ist nicht mehr, 2012 werden moralisch einwandfrei nur die allerbösesten der Bösen gemeuchelt und der neue Arthur Bishop ist im Grunde durch und durch ein netter Kerl, dem die unterschwellige Tragik der Ur-Version völlig abgeht. Ebenso sein Kumpan: Ben Foster mag ein besserer Schauspieler als Jan-Michael Vincent sein, aber ein Mimösschen mit Schlagseite ist irgendwie kein wirklicher Ersatz für den blonden Gefühlszombie, hinter dessen Augen die absolute Leere lauert.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Ein schick gemachtes Remake des Bronson-Klassikers "Kalter Hauch", das jedoch im Gegensatz zum Original niemals ein Mindestmaß an Spannung erreicht. Die Actionszenen geizen zwar nicht mit CGI-Blut, bieten ansonsten aber keinerlei wirkliche Ausdrucksstärke und bleiben ähnlich blass wie die Mimik von Jason Statham. Aber auch sein Co-Star Ben Foster, der normalerweise bessere Rollen spielt, bleibt hinter den Erwartungen zurück. Das auf Statham zurechtgestutzte Ende macht letztlich den Eindruck perfekt, dass die Macher aus dem durchweg fesselnden Original nur eine One-Man-Show für Jason Statham zusammengezimmert und alles andere teilweise sträflich vernachlässigt haben.

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slangbanger!

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Sehr schön, dass du das auch so siehst. Mir wurde der Film oft ans Herz gelegt. Für mich war's Zeitverschwendung.


stuforcedyou

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Ich lege dir das Original ans Herz.


Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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5.0Geht so

Remakes haben ein Anrecht darauf, als individuelle Filme gesehen und bewertet zu werden. Bei The Mechanic jedoch kommt man nicht um einen Vergleich mit dem Original herum, da der Thriller viele Aspekte seines Vorgängers einfach übernommen hat, obwohl diese gar keinen Sinn mehr machen. Es scheint so, als hätte man nur Änderungen vorgenommen, um zahlreiche Action-Sequenzen und eine sympathische Hauptfigur einbauen zu können, was beides im Zusammenhang mit der Ausgangskonstellation absolut widersprüchlich ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Style over substance, dafür aber mit allergrösstem Können nach Hause gebracht: THE MECHANIC dürfte der am schönsten gedrehte Film des Jahres sein. Kamera und Schnitt sind absolut perfekt, für ein actionlastiges Genrestück ist Simon Wests Regie ein unerwarteter Augenschmaus. Das Drehbuch versorgt dieses Remake des grandiosen MECHANIC von Michael Winner mit mehr narrativem Aufwand, behält aber das Unterkühlte und den völligen Verzicht auf Pathos und Moral bei. Statham und Foster sind Statham und Foster, aber das können sie nun mal auch gut. Zu Mark Ishams mitreissendem Score werfen sie sich in exzellent orchestrierte Actionszenen bis zum finalen Supergau. Eine echte Überraschung.

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Affenpranke

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Zitat: "THE MECHANIC dürfte der am schönsten gedrehte Film des Jahres sein." Dann wird das wohl auch der einzige Film gewesen sein den du in dem Jahr geschaut hast."

Ich versuche gerade meinen schüttelnden Kopf wieder in gerader Position zu bekommen. Deine Review zu dem Film ist mir ein Rätsel. Jeder nimmt ja Dinge unterschiedlich wahr, aber hier herrscht ja eine Distanz von Lichtjahren.


Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Ein Buben-Film mit Stil: Volle Punktzahl für das aufs Wesentliche reduzierte Drehbuch, volle Punktzahl für das Produktionsdesign. Ein Film, der nicht mehr will, als die Gesetze seines eigenen Genres zu erfüllen – und das soll dann bitte auch schön aussehen. Lob an den britischen Regisseur Simon West, der uns schon 1997 mit seinem Hochglanz-Trash “ConAir” beglückte. Psychologisch feiner ist “The Mechanic” übrigens auch nicht. Nebeneffekt: Der Film weckt die Neugier auf das Original “Kalter Hauch” mit Charles Bronson von 1972. (MEHR IM PODCAST)

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Kampfwichtel

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Mit dem Unterschied, dass im Original Charles Bronson den Vater des Jungen killt, er ihn dann unter seine Fuchtel nimmt und damit seinen eigenen Untergang einleitet...


tobmovie

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ahhhhh SPOILER jetzt hab ich das gelesen :(((


Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Regisseur Simon West ist an seinem Film zu desinteressiert, um aus all den Möglichkeiten des Films irgendetwas Neues zu machen. Allzu brav folgt er den Spuren des Originals, der Rest wird kräftig aufgewumst, aber mehr als durchschnittliches Ballerkino kommt dabei nicht heraus, schlecht computeranimierte Blutspritzer inklusive.

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Mr.Film: City of Cinema

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7.5Sehenswert

Vorweg: Alle Filme mit Jason Statham sind gut. So wie auch dieser.
Es war mir klar das man keine schwer zu verstehende Story erwarten konnte, aber ich muss sagen das die Story doch sehr nett war.
Die Ausbildung eines Killers. Ich denke mal nicht das die Ausbildung im Film mit die vom echten Leben übereinstimmt, da gehört bestimmt ein bisschen mehr zu als ein paar Tage Theorie zu lernen und dann ein Praxistest.
Außerdem ist Jason Statham alias Arthur für mich nicht der Hauptdarsteller, ich finde das der Junge der von ihm ausgebildet wird viel öfter zum Einsatz kommt, und das auch ziemlich elegant.
Alles in allem ist dies ein solider Action-Film mit einer etwas anderen Story. Kommt locker an "The Transporter" ran.

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doctorgonzo

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Welch erquickendes Dogma gleich im ersten Satz...


FilmFreeza

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mhmm , nach Blitz siehst du das ja jetzt anderst :D


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Unterhaltsam und hart, versteht dieses Remake es durchaus zu unterhalten und liefert altmodische Auftragskiller-Spannung ab. Das guckt sich ganz nett weg, haut aber auch nicht zwingend vom Hocker, wenn es auch insgesamt alles sehr ordentlich inszeniert und gespielt ist.

Ein bißchen unspektakulärer und kleiner, als man es von Statham-Filmen gewöhnt ist, bietet der Film letztlich für einen Kinofilm dann aber doch etwas wenig und kommt nie so ganz darüber hinweg, dass die Chemie zwischen den Hauptdarstellern ein bißchen egal ist und es dank ihrer Charaktere auch nie so ganz gelingen will, wirklich mit ihnen mitzufiebern. Ben Foster entwickelt als rachehungeriger Sohn dann doch etwas zuviel sadistische Freude am töten und Stathams Charakter bleibt einfach zu Statham - es ist okay ihnen zuzusehen, aber im Grunde auch nicht so wichtig, ob sie leben oder sterben.

Zudem passiert im Grunde auch recht wenig und von der Hochhaus-Nummer abgesehen, ist die Action auch eher guter Durchschnitt, so das sich beim Zuschauen immer mal wieder Distanzierung breit macht, die verhindert wirklich in die Story einzutauchen und das Geschehen nicht wie eine Ameisenfarm mit amüsiertem Interesse zu beobachten.

Okay, aber mehr auch nicht.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

1972 war schon einmal "The Mechanic" im Einsatz. [....] Auch Wests retro-gestylter Film folgt dieser ungewöhnlichen Quasi-Vater-Sohn-Geschichte mit dem gewohnt starrmimischen, abgeklärten Statham und dem wütenden, deutlich talentierteren Foster. Dabei interessiert er sich aber weder für deren psychologische Vertiefungen, noch erzeugt er intensive Spannungsspitzen. Stattdessen stehen die Actionszenen weiter im Vordergrund, die West mit zunehmend brachialeren Gewaltausbrüchen immer wieder hereinbrechen lässt und bis zum wendungsreichen Katz-und-Maus-Finale ziemlich brutalitätsgeil auskostet.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

Schließt der Zuseher den immer gern gesehenen Ben Foster aus der Bewertung, dann wäre THE MECHANIC wegen seiner konventionellen Abfolge eine äußerst durchschnittliche Bewertung zu geben. Aber eben weil dieser aufkommende Hollywooddarsteller das Ruder an sich reißt, ist dieser Actionthriller in einen sehenswerten Bereich gerutscht. [...] Für Fans, die dieses Genre mögen, darf hier eine dezente Empfehlung ausgesprochen werden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.5Schwach

The Mechanic bleibt bis zum Schluss ein grob sadistischer und humorloser, dumpf gewaltverherrlichender und in jeder Hinsicht reaktionärer Film, der höchstens die geheimen Ängste hinter den Macho-Posen kleiner Jungens entlarvt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

aggrotainment

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The Mechanic bleibt bis zum Schluss ein grob sadistischer und humorloser, dumpf gewaltverherrlichender ... Film.

Diese Schlagwörter lösen in Zusammenhang mit Statham bei mir eher unbändige Freude aus :D warum also diese negative Bewertung ?


paulchen66

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genau das gleiche habe ich auch gedacht :-)


Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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5.0Geht so

The Mechanic entpuppt sich als das Standard-Statham-Vehikel. Ohne grosse Spannung und auch seltsamerweise recht wenig Action wird die Ausbildung eines Killers gezeigt, der von Ben Foster zwar glaubhaft verkörpert wird, aber er nur letztendlich sein schauspielerisches Talent vergeudet. Statham muss nun aufpassen, dass er nicht weiter solche Durchschnittsware dreht. Sonst landet er anstatt auf dem Actionolymp in der Videothek zusammen mit Jean-Claude van Damme und Steven Seagal.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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3.0Schwach

"The Mechanic" ist schlicht ein erzählerischer Totalausfall, der mit dem Schall und Rauch seiner krachigen Action-Elemente nicht darüber hinweg täuschen kann, wie blutleer und mies ausgeführt seine gesamte dramatische Konstruktion ist, auch und vor allem im direkten Genre-Vergleich. Ein B-Film mit einem C-Drehbuch - da bleibt man wirklich besser Daheim.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

1972 entstand ein Actionthriller mit dem Namen "The Mechanic", bei uns wohl besser bekannt unter seinem deutschen Namen "Kalter Hauch", mit Charles Bronson als Elitekiller und Jan-Michael Vincent als seinen Schüler in den Hauptrollen. 2010 folgte nun unter der erfahrenen Regie von Simon West (Con Air, Wehrlos-die Tochter des Generals, Tomb Raider) das Remake, in dem Jason Statham und Ben Foster in die Haut der Figuren von damals schlüpfen durften.

Bei diesem Film ist mir schon beim Trailer die ziemlich interessante Wahl der beiden Hauptdarsteller aufgefallen. Auf der einen Seite hätten wir da Jason Statham, bei dem es eigentlich in all seinen Rollen vor allem um sein Auftreten, seine Präsenz und sein Verhalten an der Öberfläche geht. Trotz oder gerade wegen dieser Art des Auftretens, passiert bei ihm (fast) immer alles nach Plan, ohne Fehler und mit tödlicher Effizienz. Als Gegenpart gibt es dann Ben Foster, der wie so oft eine unberechenbare, gescheiterte Existenz spielt. Er ist die tickende Zeitbombe voller zwiespältiger Emotionen, seine Gefühle bestimmen sein Wesen und führen mehr als einmal zu unkontrollierbaren Situationen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Eine solide Prämisse gibt den Startschuss für einen ohne Umschweife inszenierten Action-Thriller. „The Mechanic“ unterscheidet sich von Vergleichsware aus dem Sortiment durch sein anfänglich ruhiges Tempo und der etwas statischen Inszenierung. Der Action-Veteran Simon West hat die gut inszenierten Prügel- und Ballersequenzen in der ersten Hälfte selten aber wohl platziert. Und wenn die Protagonisten Jason Statham und Ben Foster morden und kloppen, dann aber richtig. Bei „The Mechanic“ geht es brutal zur Sache. Trotzdem ist der Film das entspannte Gegenteil von zerstückelter Actionpornoware wie „Crank“. Zudem hilft die Partizipation von Foster dem inhaltlich erwartungsgemäß dünnen Streifen, sie kaschiert das unmögliche Mimenspiel von Statham in so mancher Szene. Wirklich schade sind hingegen die letzten Minuten von „The Mechanic“: Denn gegen Ende verdämlicht die hippe Twisterei den insgesamt doch recht erfreulichen Gesamteindruck dieses rustikalen Männerstreifens in dem Frauen entweder als unwichtige Nutten-Figuren oder Thekenschlampen auftreten dürfen.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.0Uninteressant

In The Mechanic wirkt alles einfach unheimlich gehetzt. Man kann sich nicht anders helfen, als dem Originalfilm hinterher zu weinen. Ein gemächlicher Auftragskiller-Film, in dem es mindestens genauso um existentialistische Ängste wie auch um langsam heranwachsende Spannung geht. […] Charaktertiefe wurde einfach gegen ausschweifend blutige Schlägereien ausgetauscht.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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8.0Ausgezeichnet

The Mechanic [ist] ein Actionfilm dem es an Köpfchen mangelt, der aber ein beeindruckende Attitüde an den Tag legt. […] Der Film ist wahnsinnig, schon fast an der Grenze zu großartigem Wahnsinn. […] Es gibt einen Unterschied zwischen Filmen bei denen es Klick macht und Filmen bei denen dies nicht der Fall ist. The Mechanic bringt zwei Typen zusammen, und wenn diese beiden gemeinsam einen Raum betreten, so freut man sich schon darauf, dabei zusehen zu können, wie sie diesen auseinandernehmen.

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aggrotainment

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Kann ich nur voll und ganz beipflichten. Die Szenen sind teilweise so genial/brutal/cool und kompromisslos, dass man schon fast wieder lachen muss und sich insgeheim auf das nächste Opfer freut :D


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Alles in allem ist die 2011er Version von The Mechanic dem Original überlegen was die Actionszenen und das stätig hohe Adrenalinlevel betrifft. Glasklar unterlegen ist der Film jedoch was das psychologische Level betrifft, und auch die Story bleibt nicht von Rhythmusstörungen verschont. So ist The Mechanic befriedigendes Popcorn-Kino für Fans des Thriller-Genre. Aber er ist holprig und das wenig berauschende Ende wird diejenigen enttäuschen, die die köstliche Ironie des Vorgängers genossen haben.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (175) — Film: The Mechanic


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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich kenn das Original nicht, kann deswegen nicht bewerten ob es ein gelungenes Remake ist. Der Film ist am Anfang noch nicht so reizvoll wie er es zum Schluss dann ist, es dauert sehr lange bis es richtige Action gibt aber diese ist für meinen Geschmack absolut ausreichend und gut gemacht und im großen und ganzen hat mir der Film ausgezeichnet gefallen...

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twentyfour

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Ich fand ihn langweilig. Zu wenig Statham Action.


manuel.luger.3

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Dacht ich mir zu Beginn auch


Chev-Chelios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In meinen Augen ist The Mechanic ein, von Simon West gelungen in Szene gesetztes Remake des Bronson Klassikers Kalter Hauch. In Sachen Action ist er dem Original sogar deutlich überlegen, was jedoch nicht das psychologische Level betrifft. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) hat mir der Film gut gefallen. Jason Statham ist für die Rolle des stoischen stets coolen Auftragskillers sicher die Idealbesetzung. Noch besser hat mir allerdings Ben Foster als wütender auf Rache bedachter Sohn von McKenna gefallen. Simon West hat die gut inszenierten Actionsequenzen in der ersten Hälfte zwar selten aber wohl platziert und wenn Jason Statham und Ben Foster dann zur Sache gehen, dann aber richtig. In der zweiten Hälfte ist der Actionanteil dann deutlich höher und Leichen pflastern den Weg der Beiden. Es geht teils schon recht brutal zur Sache. Zusammenfassend möchte ich sagen, The Mechanic ist, auch wenn alles ein bisschen vorhersehbar war, gutes Popcorn-Kino für Fans des Action-Thriller Genre.

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tommy.duchna

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film ist eine große Enttäuschung und das liegt nicht an Statham. Er spielt wie immer solide, aber die Umsetzung der Story....absoluter Mist. Der Charakter von Ben Foster versaut den ganzen Film...er hasst seinen Dad...will ihn aber rächen...Bishop hat Jahre gebraucht um der BESTE zu werden....bildet Steve aber in kurzer Zeit so gut aus das der einen anderen Auftragskiller in einem Hand-to-hand combat besiegt...wird von 3 Ausgebildeten Söldner bewacht und schafft es diese ohne große Probleme zu überwältigen.....versaut jede Mission und Bishop der ein Perfektionist ist, lässt ihm das ohne was auch immer durchgehen... Das es der Film ins Kino geschafft wundert mich wirklich, der war nicht wirklich Authentischer als die letzten öden und seltsamen Filme von Seagal. Die wahrscheinlich nur ein Drittel von The Mechanic gekostet haben. Hatte mich wirklich auf den Film gefreut, aber wie hier schon gesagt wurde "einmal sehen und vergessen"

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

"The Mechanic" ist das Remake des gleichnamigen Bronson-Klassikers aus dem Jahre 1972 von Michael Winner (Ein Mann sieht rot). "Kalter Hauch" war sicherlich nicht Bronsons bester Film, aber er verkörperte den Auftragskiller ohne Emotionen in unnachahmlich, stoischer Weise. Das Grundkonzept beider Filme ist das Gleiche, die Zusammenarbeit von Schüler und Mentor bis hin zum finalen Konflikt ist nahezu identisch, wenngleich die eine oder andere Modernisierung vorgenommen wurde.
Statham spielt die Rolle des Arthur Bishop im typischen Statham-Modus, also so, wie man ihn auch aus unzähligen anderen Filmen kennt. Dadurch wirkt der Film ein wenig beliebig und es hätte gar nicht der Vorlage bedurft, um eben am Ende nur einen weiteren "Statham"-Film zu drehen. Die Vorgehensweise des Protagonisten wirkt im Original durchdachter, mitunter sind die Morde intelligenter und akribischer geplant, während Statham im Remake Bishop eher als Actionhelden und weniger als einsamen Wolf interpretiert. Der geschätzte Ben Foster spielt die Rolle des Schüler Steve McKenna in einem seltsam gebremsten Tempo und weniger narzistisch veranlagt als Jan-Michael Vincent. Irgendwie wird man den Verdacht nicht los, er hätte mehr aus dieser Rolle machen können. Jedenfalls hat man ihn in Filmen wie "Hostage – Entführt" schon deutlich entfesselter aufspielen sehen.
Ärgerlich in diesem ansonsten recht belanglosen Remake ist lediglich das Ende, das die Konsequenz und Kompomisslosigkeit des Originals vermissen lässt. Hier wirkt die Version von 1972 frischer und frecher als das vom Fortsetzungswahn geprägte Actionkino der Neuzeit.

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mich jetzt wie erwartet nicht umgehauen. Was aber nichts negatives heißen muss. Die Story ist natürlich nebensächlich was ja zu erwarten war. Doch dafür ist Jason Statham ganz cool drauf genauso wie Ben Foster. Der mir in letzter Zeit immer besser gefällt und mich hier richtig überrascht hat. Also Fans solider Actionstreifen können mit diesem Film nicht viel falsch machen.

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markus.rittner

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Bewertung6.0Ganz gut

Remake, Neuverfilmung, das war mir garnicht klar. Na egal gewohnte Statham Standard-Kost. Kein schlechter Streifen aber auch kein Highlight. Hab ich mich an Statham satt gesehen....hmm keine Ahnung. Ben Foster war es der mir mal wieder sehr gut gefallen hat und die Prügel die er von Jeff Chase bekam, Fuck das war schon krass!

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

na da sollen sie aber in Mechanic 2 noch ne schippe rauflegen...

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FabLeo91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich liebe Jason Statham! Doch die 8 kriegt der Film deswegen weil er mich super unterhalten hat, eine menge Action dabei war mit einer sehr guten Story und es die gewohnte Statham Manier war die ich so mag!

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cronic

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Weis nicht warum der Film so schlechte Kritiken bekam, mMn gewohnte Qualität von Statham. Die Erwartungshaltung bei einem Statham Film sollte wohl klar sein. Einer der härteren Filme von ihm und auch einer meiner Lieblingsfilme. Hier kommt teilweise Hitman Feeling auf.

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senistro.zoodiac

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider JS-Streifen dessen Ende ein wenig enttäuscht. Ben Foster ist das Highlight des Films.

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Einar

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Bewertung7.5Sehenswert

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: „The Mechanic“ ist ein Remake vom Bronson-Klassiker „Kalter Hauch“, und wo ich normalerweise Remakes und neueren Filmen eher reserviert gegenüberstehe – wie auch „The Mechanic“ – so konnte er mich dennoch packen. Ansonsten hat das heutige Publikum solche Filme doch gerne, dafür wird er hier aber fast ins Mittelmaß der Bewertungen geschickt. Ich scheine immer genau anders zu urteilen, als der Rest… Immerhin führt „Kalter Hauch“ noch vor „The Mechanic“ und das wird auch so bleiben. Bei mir persönlich gewinnt das Original auch um Nuancen, aber eben halt nicht deutlich. Statham ist heute ein Action-Star, der augenscheinlich nach Wertung der Zuschauer nur gute Filme abliefert – hier aber wohl weniger. Dafür habe ich sonst wenig für Statham übrig, aber als Arthur Bishop hat er mir gefallen.
„The Mechanic“ ist eigentlich auch ein inhaltliches Remake, erst im zweiten Teil fangen die Unterschiede in der Handlung an. Optisch ist man ansonsten natürlich dem Zeitgeist angepasst, wobei ich sagen muss, dass Ästhetik und Atmosphäre für mich in älteren Filmen immer besser erscheinen, im Vergleich zu den heutigen Vertretern. Heute ist vieles mit Wackelbildern und schnellen Schnitten, kaum ein Action-Thriller ohne Sex-Szenen (Warum? Früher ging es auch ohne) und die vielen Schusssalven. Obwohl Bronson der Urtypus des Action-(Anti)Helden ist, so hatte er dennoch mehr Stil, ruhigere Handlungen und im „Kalten Hauch“ auch durchgehend eine stoische Handlung wie Statham sie hier zum Glück oftmals an den Tag legt.
Insofern kann „The Mechanic“ nicht mithalten, aber die Story ist gut, wird gut erzählt und ist sogar noch kürzer als das Original.
Worin sich die Filme noch unterscheiden, sind die Enden: Eines mit dem Auslöschen aller, eines mit einem Überlebenden. Ich verrate jetzt nichts weiter, aber die „Bad Endings“ sind mir meistens lieber als die „Happy Endings“.
„The Mechanic“ kann man sich gut ansehen, auch als alter Fan von „Kalter Hauch“ mit gewissen Ressentiments oder bösen Ahnungen eines Remakes. Wer das Original nicht kennt, geht ohnehin unbefangen an die Sache – und das dürfte auch zu einem guten Urteil führen.

Warum sind meine Bewertungen anscheinend immer so ambivalent... ? ;)

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julien0511melissa

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Bewertung5.5Geht so

schön fotografiert , gut geschauspielert aber der film wird unglaublich schnell langweilig .
aber ben foster macht seine sache auf jeden fall sehr gut

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MurphyMcManus

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Bewertung3.0Schwach

Wenn die Rollen nicht hochklassig besetzt und gut gespielt wären, die drei Punkte würden sich nicht lohnen. Die Story ist sowas von schlecht und vorrausschaubar, das der Spaß - wenn überhaupt - durch die mittelmäßigen Actionszenen genährt wird.
Wenn Statham bisher (und auch danach) in meist grandiosen Filmen seine Fäuste und Waffen hat sprechen lassen, so bleiben ihm hier die Worte im Halse stecken. Schade!

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donmike65

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jason Staham, gute Story, viel Action was will man mehr.

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Martyman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Typischer Statham-Film, genau deshalb auch sehr gelungen, denn seine Fans bekommen genau das, was sie erwarten: Eine solide Story, brutale (und gut fotografierte) Action und insgesamt kurzweilige Unterhaltung.
Stathams Originalstimme hat auch irgendwie etwas...

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mp304

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Bewertung6.0Ganz gut

viel Geballere auf der Straße, die gesamte Polizeistreife ist wahrscheinlich im Urlaub und der Mikrofonhalter hat sich in ganzen 4!!! verschiedenen Szenen selbst ein Denkmal gesetzt (man achte während des Films ab und zu auf die obere Bildhälfte). Allerdings finde ich im allgemeinen die Szenen ästhetisch und handwerklich gut gefilmt. Aber die Geschichte samt ihrer Figuren ist eher zweifelhaft, man kann sie trotz der ernsten Inszenierung niemals ernst nehmen. Ein Film, für den man sein Hirn sicher nicht auf Hochtouren bringen muss.

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Niclas Jannßen

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Anfang war so gut, er ist ein Lautloser Killer, der "Silent Assassin", den man sich für den Hitman Film gewünscht hat. Aber dann fängt er wild an rumzuballern, was mir persönlich überhaupt nicht gefiel.
Besonders im Ende wird es deutlich. Welcher Mechaniker/Auftragskiller würde denn sein mühevoll zusammengebasteltes Heim und vor allem diesen Wagen in die Luft jagen? Mit einem clever ausgeklügelten Mord hätte mir das ganze besser gefallen.

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Gerryloop

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Stimme dir zu, allerdings hat man sich zwischenzeitlich gefragt wo der Film eigentlich hin möchte. Gähn.......

Immerhin war Statham zu beginn des Films ein besserer als die deppen Killer bei "The Tournament"......


Kargonis

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Bewertung5.5Geht so

im großen ganzen ein guter Actionstreifen, erfindet dabei aber nichts neu. Ein schönes Actionfeuerwerk, aber das Ende finde ich unpassend.

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BulletToothHony

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Bewertung5.5Geht so

Naja, den Actionfilm erfindet er jetzt nicht neu, aber darum wird es wohl auch kaum gegangen sein. "The Mechanic" ist zwar sehr vorrausschaubar, aber hey, man wird unterhalten und zeitweise macht es echt Spaß den beiden Akteuren beim ballern, boxen, prügeln, schießen, in die Luft jagen, rennen, springen, fallen und töten, töten, töten zuzuschauen... Aber mehr auch nicht.

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Banshee76

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Kurz und knapp. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
Der Film ist kein totaler Reinfall aber auch nichts Besonderes.


Cowboy86

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Bewertung7.5Sehenswert

Zufällig habe ich Bangkok Dangerous und The Mechanic kurz nacheinander gesehen und dabei diverse Parallelen festgestellt:

Darsteller: Nicholas Cage / Jason Statham
Beruf: Banker (Auftragskiller) / Mechaniker (Auftragskiller)
Methode: Simpel / Raffiniert
Ausführung: Brachial / Präzise
Skrupel: Keine (solange es die Bösen trifft) / Keine
Frisur: ??? / keine

Ausbildung eines Neulings
Grund: Mitleid / Schuldgefühle
Methode: Unkoordiniertes Rumgefuchtel / Altkluge Ratschläge
Aufgabe: Handlanger / Partner

Story: Standard / Etwas interessanter
Ende: Konsequent / Hollywood

Bewertung: 5.5 / 7.5

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