The Mechanic

The Mechanic (2011), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Kinostart 07.04.2011

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5.7
Kritiker
29 Bewertungen
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6.8
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7675 Bewertungen
187 Kommentare
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von Simon West, mit Jason Statham und Ben Foster

Weil er seine Arbeiten mechanisch-präzise wie ein Uhrwerk verrichtet, wird Auftragskiller Arthur Bishop (Jason Statham) nur The Mechanic genannt. Keiner kann ihm das Wasser reichen, weil er sich keinerlei menschliche Schwäche leistet. Als sein früherer Mentor ermordet wird, muss The Mechanic feststellen, dass er doch anders tickt als er dachte: Er zeigt Rachegefühle und weicht demgemäß von seinem bisher genau durchkalkulierten Weg ab. Als sei dies noch nicht Risiko für seine perfektionistische Arbeitsweise genug, taucht der Sohn des gewaltsam Verschiedenen, Steve McKenna (Ben Foster), auf und möchte von Bishop zum Killer ausgebildet zu werden, um ebenfalls Rache zu nehmen. Seine impulsive Art ist für den Einzelgänger nicht nur eine besondere Herausforderung, sondern setzt The Mechanic selber auf die Abschussliste, da seine Auftraggeber keine Fehler tolerieren.

The Mechanic ist ein Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahr 1972 (bei uns bekannt als Kalter Hauch). In dem Original von The Mechanic spielen Charles Bronson und Jan-Michael Vincent die Rollen von Meister und Lehrling. Ursprünglich wollte Sylvester Stallone die Neuverfilmung von The Mechanic inszenieren, doch Simon West bekam schließlich den Zuschlag. Dieser hat mit Con Air und Tomb Raider schon mehrmals bewiesen, dass er sich auf reißerische Actionfilme versteht. Hauptdarsteller Jason Statham zeigt in The Mechanic eine weitere Facette seines Action-Portfolios, welches er mit Rollen in The Transporter oder Crank aufgebaut hat. Ben Foster hingegen wird mit The Mechanic einmal mehr seinem Ruf gerecht, innerlich zerrissene Menschen porträtieren zu können, die immer am Limit leben, sei es als psychopathischer Geiselnehmer in Hostage – Entführt, als gewalttätiger Mittzwanziger in Alpha Dog oder als traumatisierter Kriegsveteran in The Messenger – Die letzte Nachricht, um nur einige Beispiel zu nennen. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: The Mechanic

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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3.0Schwach

Dass die Inszenierung ein echter Griff ins Klo ist, dürfte mittlerweile klar sein. Ein weiterer Aspekt der dies stützt sind die ständig eingestreuten Naturaufnahmen, die aus The Mechanic wohl so eine Art poetisches Epos machen sollen, hier aber nur stören und auf Grund ihres abrupten Auftauchens und Verschwindens (ein weiteres Minus für den wahnsinnig sprunghaften Schnitt, der die gesamte Erzählweise beeinflusst) sogar zum Lachen verleiten. Das Ende ist dann eigentlich auch nur noch ein großer Witz und in seiner Machart ebenfalls sehr durchschaubar.[...]

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SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Simon Wests Action-Thriller 'The Mechanic' scheitert in allen Punkten, die einen solchen Film eigentlich ausmachen. Er ist in erster Linie viel zu langsam inszeniert, weil West seinen Figuren Tiefe geben will, sich dabei aber nur bei ausgelutschten Klischees bedient und den Einzelgänger auf die rechte Seite stellt und den unkontrollierten Hitzkopf auf die linke. Spannung kann nicht aufkommen, weil keine Situationen heraufbeschworen werden, die wirklich anspannen oder etwas bieten, sondern die Geschichte selbst einfach nur schleppend und höhepunktarm vor sich fließen lassen. Ein Stückweit Interesse kann zwar Ben Foster mit seinem Charakter wecken, doch auch er ist in den Ketten des miesen Drehbuchs und der Möchtegern-Präsenz von Statham gefangen. 'The Mechanic' ist voll auf seinen vermeidlichen Star zugeschnitten und genau wie sein Charakter, ist auch der Film so belanglos wie standardisiert. Frauen sind hier einfach nur billige Sexobjekte, die in ihren kurzen Momenten dazu dienen, um sich mit unseren Hauptfiguren zu vergnügen und dann schnell wieder aus dem Bild verschwinden. Die Action ist ebenso unspektakulär und außer der furchtbar schluderigen Kamera und den CGI-Blut, bleiben schlecht choreografierte und stumpfe Kloppereien. Hier ist einfach alles austauschbar und so unoriginell, das Wests schlaffe Inszenierung zur Hochglanzschlaftablette wird. Charles Bronson würde sich im Grabe umdrehen. [...]

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filmschauer

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Bei den unzähligen Remakes würde sich das bald anbieten. Aber der Faktor Zufall wie hier ist ja auch ganz nett. ;)


SoulReaver

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Stimmt beides :)


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Verblüffend stilsicher in Szene gesetzter Ballerknaller, dem aber etwas von der skrupellosen Kaltschnäuzigkeit des Originals gut zu Gesicht gestanden hätte. Der Ex-Freundin beim Ausbluten zusehen ist nicht mehr, 2012 werden moralisch einwandfrei nur die allerbösesten der Bösen gemeuchelt und der neue Arthur Bishop ist im Grunde durch und durch ein netter Kerl, dem die unterschwellige Tragik der Ur-Version völlig abgeht. Ebenso sein Kumpan: Ben Foster mag ein besserer Schauspieler als Jan-Michael Vincent sein, aber ein Mimösschen mit Schlagseite ist irgendwie kein wirklicher Ersatz für den blonden Gefühlszombie, hinter dessen Augen die absolute Leere lauert.

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Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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5.0Geht so

Remakes haben ein Anrecht darauf, als individuelle Filme gesehen und bewertet zu werden. Bei The Mechanic jedoch kommt man nicht um einen Vergleich mit dem Original herum, da der Thriller viele Aspekte seines Vorgängers einfach übernommen hat, obwohl diese gar keinen Sinn mehr machen. Es scheint so, als hätte man nur Änderungen vorgenommen, um zahlreiche Action-Sequenzen und eine sympathische Hauptfigur einbauen zu können, was beides im Zusammenhang mit der Ausgangskonstellation absolut widersprüchlich ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Style over substance, dafür aber mit allergrösstem Können nach Hause gebracht: THE MECHANIC dürfte der am schönsten gedrehte Film des Jahres sein. Kamera und Schnitt sind absolut perfekt, für ein actionlastiges Genrestück ist Simon Wests Regie ein unerwarteter Augenschmaus. Das Drehbuch versorgt dieses Remake des grandiosen MECHANIC von Michael Winner mit mehr narrativem Aufwand, behält aber das Unterkühlte und den völligen Verzicht auf Pathos und Moral bei. Statham und Foster sind Statham und Foster, aber das können sie nun mal auch gut. Zu Mark Ishams mitreissendem Score werfen sie sich in exzellent orchestrierte Actionszenen bis zum finalen Supergau. Eine echte Überraschung.

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Affenpranke

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Zitat: "THE MECHANIC dürfte der am schönsten gedrehte Film des Jahres sein." Dann wird das wohl auch der einzige Film gewesen sein den du in dem Jahr geschaut hast."

Ich versuche gerade meinen schüttelnden Kopf wieder in gerader Position zu bekommen. Deine Review zu dem Film ist mir ein Rätsel. Jeder nimmt ja Dinge unterschiedlich wahr, aber hier herrscht ja eine Distanz von Lichtjahren.


Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Ein Buben-Film mit Stil: Volle Punktzahl für das aufs Wesentliche reduzierte Drehbuch, volle Punktzahl für das Produktionsdesign. Ein Film, der nicht mehr will, als die Gesetze seines eigenen Genres zu erfüllen – und das soll dann bitte auch schön aussehen. Lob an den britischen Regisseur Simon West, der uns schon 1997 mit seinem Hochglanz-Trash “ConAir” beglückte. Psychologisch feiner ist “The Mechanic” übrigens auch nicht. Nebeneffekt: Der Film weckt die Neugier auf das Original “Kalter Hauch” mit Charles Bronson von 1972. (MEHR IM PODCAST)

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Kampfwichtel

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Mit dem Unterschied, dass im Original Charles Bronson den Vater des Jungen killt, er ihn dann unter seine Fuchtel nimmt und damit seinen eigenen Untergang einleitet...


tobmovie

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ahhhhh SPOILER jetzt hab ich das gelesen :(((


Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Regisseur Simon West ist an seinem Film zu desinteressiert, um aus all den Möglichkeiten des Films irgendetwas Neues zu machen. Allzu brav folgt er den Spuren des Originals, der Rest wird kräftig aufgewumst, aber mehr als durchschnittliches Ballerkino kommt dabei nicht heraus, schlecht computeranimierte Blutspritzer inklusive.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Unterhaltsam und hart, versteht dieses Remake es durchaus zu unterhalten und liefert altmodische Auftragskiller-Spannung ab. Das guckt sich ganz nett weg, haut aber auch nicht zwingend vom Hocker, wenn es auch insgesamt alles sehr ordentlich inszeniert und gespielt ist.

Ein bißchen unspektakulärer und kleiner, als man es von Statham-Filmen gewöhnt ist, bietet der Film letztlich für einen Kinofilm dann aber doch etwas wenig und kommt nie so ganz darüber hinweg, dass die Chemie zwischen den Hauptdarstellern ein bißchen egal ist und es dank ihrer Charaktere auch nie so ganz gelingen will, wirklich mit ihnen mitzufiebern. Ben Foster entwickelt als rachehungeriger Sohn dann doch etwas zuviel sadistische Freude am töten und Stathams Charakter bleibt einfach zu Statham - es ist okay ihnen zuzusehen, aber im Grunde auch nicht so wichtig, ob sie leben oder sterben.

Zudem passiert im Grunde auch recht wenig und von der Hochhaus-Nummer abgesehen, ist die Action auch eher guter Durchschnitt, so das sich beim Zuschauen immer mal wieder Distanzierung breit macht, die verhindert wirklich in die Story einzutauchen und das Geschehen nicht wie eine Ameisenfarm mit amüsiertem Interesse zu beobachten.

Okay, aber mehr auch nicht.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

1972 war schon einmal "The Mechanic" im Einsatz. [....] Auch Wests retro-gestylter Film folgt dieser ungewöhnlichen Quasi-Vater-Sohn-Geschichte mit dem gewohnt starrmimischen, abgeklärten Statham und dem wütenden, deutlich talentierteren Foster. Dabei interessiert er sich aber weder für deren psychologische Vertiefungen, noch erzeugt er intensive Spannungsspitzen. Stattdessen stehen die Actionszenen weiter im Vordergrund, die West mit zunehmend brachialeren Gewaltausbrüchen immer wieder hereinbrechen lässt und bis zum wendungsreichen Katz-und-Maus-Finale ziemlich brutalitätsgeil auskostet.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

Schließt der Zuseher den immer gern gesehenen Ben Foster aus der Bewertung, dann wäre THE MECHANIC wegen seiner konventionellen Abfolge eine äußerst durchschnittliche Bewertung zu geben. Aber eben weil dieser aufkommende Hollywooddarsteller das Ruder an sich reißt, ist dieser Actionthriller in einen sehenswerten Bereich gerutscht. [...] Für Fans, die dieses Genre mögen, darf hier eine dezente Empfehlung ausgesprochen werden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.5Schwach

The Mechanic bleibt bis zum Schluss ein grob sadistischer und humorloser, dumpf gewaltverherrlichender und in jeder Hinsicht reaktionärer Film, der höchstens die geheimen Ängste hinter den Macho-Posen kleiner Jungens entlarvt.

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aggrotainment

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The Mechanic bleibt bis zum Schluss ein grob sadistischer und humorloser, dumpf gewaltverherrlichender ... Film.

Diese Schlagwörter lösen in Zusammenhang mit Statham bei mir eher unbändige Freude aus :D warum also diese negative Bewertung ?


paulchen66

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genau das gleiche habe ich auch gedacht :-)


Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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5.0Geht so

The Mechanic entpuppt sich als das Standard-Statham-Vehikel. Ohne grosse Spannung und auch seltsamerweise recht wenig Action wird die Ausbildung eines Killers gezeigt, der von Ben Foster zwar glaubhaft verkörpert wird, aber er nur letztendlich sein schauspielerisches Talent vergeudet. Statham muss nun aufpassen, dass er nicht weiter solche Durchschnittsware dreht. Sonst landet er anstatt auf dem Actionolymp in der Videothek zusammen mit Jean-Claude van Damme und Steven Seagal.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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3.0Schwach

"The Mechanic" ist schlicht ein erzählerischer Totalausfall, der mit dem Schall und Rauch seiner krachigen Action-Elemente nicht darüber hinweg täuschen kann, wie blutleer und mies ausgeführt seine gesamte dramatische Konstruktion ist, auch und vor allem im direkten Genre-Vergleich. Ein B-Film mit einem C-Drehbuch - da bleibt man wirklich besser Daheim.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

1972 entstand ein Actionthriller mit dem Namen "The Mechanic", bei uns wohl besser bekannt unter seinem deutschen Namen "Kalter Hauch", mit Charles Bronson als Elitekiller und Jan-Michael Vincent als seinen Schüler in den Hauptrollen. 2010 folgte nun unter der erfahrenen Regie von Simon West (Con Air, Wehrlos-die Tochter des Generals, Tomb Raider) das Remake, in dem Jason Statham und Ben Foster in die Haut der Figuren von damals schlüpfen durften.

Bei diesem Film ist mir schon beim Trailer die ziemlich interessante Wahl der beiden Hauptdarsteller aufgefallen. Auf der einen Seite hätten wir da Jason Statham, bei dem es eigentlich in all seinen Rollen vor allem um sein Auftreten, seine Präsenz und sein Verhalten an der Öberfläche geht. Trotz oder gerade wegen dieser Art des Auftretens, passiert bei ihm (fast) immer alles nach Plan, ohne Fehler und mit tödlicher Effizienz. Als Gegenpart gibt es dann Ben Foster, der wie so oft eine unberechenbare, gescheiterte Existenz spielt. Er ist die tickende Zeitbombe voller zwiespältiger Emotionen, seine Gefühle bestimmen sein Wesen und führen mehr als einmal zu unkontrollierbaren Situationen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Eine solide Prämisse gibt den Startschuss für einen ohne Umschweife inszenierten Action-Thriller. „The Mechanic“ unterscheidet sich von Vergleichsware aus dem Sortiment durch sein anfänglich ruhiges Tempo und der etwas statischen Inszenierung. Der Action-Veteran Simon West hat die gut inszenierten Prügel- und Ballersequenzen in der ersten Hälfte selten aber wohl platziert. Und wenn die Protagonisten Jason Statham und Ben Foster morden und kloppen, dann aber richtig. Bei „The Mechanic“ geht es brutal zur Sache. Trotzdem ist der Film das entspannte Gegenteil von zerstückelter Actionpornoware wie „Crank“. Zudem hilft die Partizipation von Foster dem inhaltlich erwartungsgemäß dünnen Streifen, sie kaschiert das unmögliche Mimenspiel von Statham in so mancher Szene. Wirklich schade sind hingegen die letzten Minuten von „The Mechanic“: Denn gegen Ende verdämlicht die hippe Twisterei den insgesamt doch recht erfreulichen Gesamteindruck dieses rustikalen Männerstreifens in dem Frauen entweder als unwichtige Nutten-Figuren oder Thekenschlampen auftreten dürfen.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.0Uninteressant

In The Mechanic wirkt alles einfach unheimlich gehetzt. Man kann sich nicht anders helfen, als dem Originalfilm hinterher zu weinen. Ein gemächlicher Auftragskiller-Film, in dem es mindestens genauso um existentialistische Ängste wie auch um langsam heranwachsende Spannung geht. […] Charaktertiefe wurde einfach gegen ausschweifend blutige Schlägereien ausgetauscht.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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8.0Ausgezeichnet

The Mechanic [ist] ein Actionfilm dem es an Köpfchen mangelt, der aber ein beeindruckende Attitüde an den Tag legt. […] Der Film ist wahnsinnig, schon fast an der Grenze zu großartigem Wahnsinn. […] Es gibt einen Unterschied zwischen Filmen bei denen es Klick macht und Filmen bei denen dies nicht der Fall ist. The Mechanic bringt zwei Typen zusammen, und wenn diese beiden gemeinsam einen Raum betreten, so freut man sich schon darauf, dabei zusehen zu können, wie sie diesen auseinandernehmen.

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aggrotainment

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Kann ich nur voll und ganz beipflichten. Die Szenen sind teilweise so genial/brutal/cool und kompromisslos, dass man schon fast wieder lachen muss und sich insgeheim auf das nächste Opfer freut :D


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Alles in allem ist die 2011er Version von The Mechanic dem Original überlegen was die Actionszenen und das stätig hohe Adrenalinlevel betrifft. Glasklar unterlegen ist der Film jedoch was das psychologische Level betrifft, und auch die Story bleibt nicht von Rhythmusstörungen verschont. So ist The Mechanic befriedigendes Popcorn-Kino für Fans des Thriller-Genre. Aber er ist holprig und das wenig berauschende Ende wird diejenigen enttäuschen, die die köstliche Ironie des Vorgängers genossen haben.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Gibt es überhaupt noch einen Action-Regisseur, der versteht, dass Lärm und Wut nicht alles sind? […] Es wird angenommen, dass wir die Auftragsmorde moralisch nicht in Frage stellen, was vermutlich daran liegt, dass The Mechanic keinen tieferen menschlichen Sinn hat […] Der Film ist alles in allem so gut gemacht, dass man beinahe vergisst zu fragen, warum er überhaupt gedreht wurde.

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Kommentare (168) — Film: The Mechanic


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Niclas Jannßen

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Anfang war so gut, er ist ein Lautloser Killer, der "Silent Assassin", den man sich für den Hitman Film gewünscht hat. Aber dann fängt er wild an rumzuballern, was mir persönlich überhaupt nicht gefiel.
Besonders im Ende wird es deutlich. Welcher Mechaniker/Auftragskiller würde denn sein mühevoll zusammengebasteltes Heim und vor allem diesen Wagen in die Luft jagen? Mit einem clever ausgeklügelten Mord hätte mir das ganze besser gefallen.

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Kargonis

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Bewertung5.5Geht so

im großen ganzen ein guter Actionstreifen, erfindet dabei aber nichts neu. Ein schönes Actionfeuerwerk, aber das Ende finde ich unpassend.

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Matthias.hhn

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Bewertung5.5Geht so

Naja, den Actionfilm erfindet er jetzt nicht neu, aber darum wird es wohl auch kaum gegangen sein. "The Mechanic" ist zwar sehr vorrausschaubar, aber hey, man wird unterhalten und zeitweise macht es echt Spaß den beiden Akteuren beim ballern, boxen, prügeln, schießen, in die Luft jagen, rennen, springen, fallen und töten, töten, töten zuzuschauen... Aber mehr auch nicht.

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Cowboy86

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Bewertung7.5Sehenswert

Zufällig habe ich Bangkok Dangerous und The Mechanic kurz nacheinander gesehen und dabei diverse Parallelen festgestellt:

Darsteller: Nicholas Cage / Jason Statham
Beruf: Banker (Auftragskiller) / Mechaniker (Auftragskiller)
Methode: Simpel / Raffiniert
Ausführung: Brachial / Präzise
Skrupel: Keine (solange es die Bösen trifft) / Keine
Frisur: ??? / keine

Ausbildung eines Neulings
Grund: Mitleid / Schuldgefühle
Methode: Unkoordiniertes Rumgefuchtel / Altkluge Ratschläge
Aufgabe: Handlanger / Partner

Story: Standard / Etwas interessanter
Ende: Konsequent / Hollywood

Bewertung: 5.5 / 7.5

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Velly

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Bewertung6.0Ganz gut

Fängt ganz unterhaltsam an, lässt dann aber meines Erachtens nach gewaltig nach...
Allerdings hat mir die Kombination aus dem sympathischen, dauercoolen Statham und dem rotzigen Ben Foster ganz gut gefallen. Das hätte man gerne mehr ausbauen können.

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JackoXL

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Ich habe dem damals 7 gegeben, bin mir aber sehr sicher, das schafft der nicht nochmal. Volle Zustimmung, fängt gut an, lässt stark nach, das Ende war too mouch. Aber auch so, 6 Punkte hat der wohl sicher. ;)


Poor Boy

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Von einem Statham erwarte ich einfach mehr.Hier wird zu viel gelabert aber Ben Foster ist sehr präsent.


Affenpranke

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film ist ein einziger Dreck. Sowohl die Action, die Dialoge, die Musik - nichts stimmt. Es war eine Quahl, sich diesen Mist anzuschauen. Es ist einfach ein Grottenschlechter Film - ohne wenn und aber.

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Poor Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Jason Statham gehört in einen modernen Actionfilm und nicht in irgendwelche Remakes der 70/80er Welle.Ich war darauf vorbereitet und bekam letztlich was ich erwartet habe.4 Punkte immerhin für die Gewalt im Film,zu mehr reicht es nicht.

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FordFairlane

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Bewertung5.0Geht so

"The Mechanic" ist ein durchschnittlicher Actioner der im Remake-Wahnsinn des 21. Jahrhunderts entstanden ist und im Actionbereich wirklich nichts neues zubieten hat. Der Film wirkte auf mich eher wie eine Direct-to-Video Produktion, die es nur in Kino geschafft hat um die Karriere von Jason Statham voranzutreiben.

Außerdem kann man hier nicht mehr von ein Remake des Klassikers ein "Kalter Hauch" sprechen, da man einfach die Storyline und das komplette ende weggelassen hat um vielleicht irgendwann noch eine unnötige Fortsetzung herauszubringen.

Der Film gehört in die Kategorie einmal gucken und dann vergessen.

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dmtjdc

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Bewertung6.5Ganz gut

Krasse Gewaltorgie im typischen Statham-Stil. Wenn der Mechaniker und sein junger Sidekick (Ben Foster) an einem zukünftigen Tatort auftauchen, fliegen die Fetzen. Intern haben die beiden wohl so eine Art Headshot-Contest laufen. Donald Sutherland ist alt geworden, spielt aber immer noch ordentlich. Die ganze Superkiller-Verschwörungs-Story bleibt erwartungsgemäß lau. Insgesamt also nur okay, bietet "The Mechanic" sehr solide Unterhaltung. Außerdem gut zu wissen: Hier stunten die Hauptdarsteller noch selbst!

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dbeutner

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Bewertung5.0Geht so

1111 Filme bewertet - und der hier macht die Schnapszahl? Na denn... Will ich keine große Nummer draus machen. Kurzform: Statham in stereotypischer Besetzung, Drehbuch platter als ne Briefmarke, Foster zunächst noch ganz gut, später abflachend und irgendwie eine Ebene mit dem Drehbuch einnehmend. Macho-Scheiß wäre noch geschmeichelt.

Ach, was waren das für Zeiten, als Charles Bronson zwar nicht in intellektuellen Hochfliegern agierte, aber in Filmen, die tatsächlich irgendwie dennoch bedeutsam waren, unterhaltend, weil auf ihre eigene, besondere Art spannend und sogar der Charakter noch interessierte. 2000++ zählt halt im Statham-Universum nur noch übel-platter Männlichkeitswahn.

Und um mich gleich gegen Verdächtigungen zu verwehren: Nö, ich kann sehr viel Spaß haben, auch wenn's mal derb und schlicht wird - solange es irgendwie originell ist. Selbst von Crank kann ich mich unterhalten lassen. Aber hier ist echt mal Schluss...

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

+ Jason Statham, Donald Sutherland
+ harte & kompromisslose Action
+ die Optik ist nice
- Storyschwächen
Für mich ist Jason Statham ein wenig wie Bruce Willis nur hat er leider nicht ganz so gute Filme wie unser cooler oneline Spezi, aber für solide Actionunterhaltung taugen alle seine Filme. The Mechanik fügt sich da nahtlos an ohne positiv oder negativ hervor zu stechen. :)

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Tim Kleine

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Bewertung5.0Geht so

Es wäre echt schwer diesen Film noch berechenbarer zu machen

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filmschauer

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Bewertung3.5Schwach

Ein schwieriger Fall: Alleinstehend ist Simon Wests "The Mechanic" ein nicht groß hervorstechender, eher belangloser Vertreter des heutigen US-Actionfilms, der mit hektischer Schnittfolge laut, hart und brutal seinen Lauf nimmt und mit Jason Statham und Ben Foster schlussendlich eher rudimentär gezeichnete Figuren präsentiert. Lustlose Genrekost für zwischendurch ohne sonderlich großen Nachhall bzw. nur ein weiteres Statham-Actionvehikel. Wenn man sich aber nochmal vor Augen hält, dass es sich hier um ein Remake von "Kalter Hauch" mit der damaligen Beteiligung eines gewissen Charles Bronson handelt, muss man wohl noch ein ganzes Stück kritischer sein. Denn da zeigt sich frappierend, wie wenig von der eigentlichen Essenz des nicht uninteressanten Plot über einen Mentor und seinem Zögling herübergerettet wurde. Nie wird deutlich, warum Bishop diesen Job macht und welcher moralischer Konflikt hier wirklich herrscht. Lieber badet man in austauschbaren Actionsequenzen als sich dem Kern der Geschichte grundlegend zu widmen. Auch ist das nur wenig harmonierende Duo Statham und Foster im Grunde fehlbesetzt, da die beiden eben vordergründig einzig auf Coolness setzen, eine tiefergehende Charakterstudie aber deutlich vernachlässigt wird, die damals Bronson und Jan-Michael Vincent noch überzeugend ausfüllen konnten. Am deutlichsten wird dies beim Ende, welches die 72er-Verfilmung schon ein Stück legendär gemacht hatte, wenn nun durch kleine, aber entscheidende Variationen die fehlende Cleverness nochmals deutlich offenbart wird. Obwohl schon das Original keineswegs ohne Schwächen auskam, schlägt dieses das uninspirierte Remake um Längen. Es gibt eben doch Dinge, die früher einfach besser waren.

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filmschauer

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Danke erstmal für deine ausführliche Replik.
Du sprichst genau die Punkte an, die bei mir diesen Zwiespalt ausgelöst haben. Charaktere in solchen Genrefilmen müssen nicht sonderlich tiefgründig sein, um zu funktionieren. Dennoch muss ich ein Mindestinteresse am Schicksal einer Hauptfigur finden können, damit mich solch ein Film mitreißen kann, ansonsten bleibt es alles meist nur eine hohle Schale. Die Figuren im Original waren mir hingegen nicht egal, womit der angesprochene Twist nochmal eine ganz andere Wirkung hatte, vom Rest ganz zu schweigen.
Der Vergleich mit gestern und heute, was die Technik betrifft, ist nochmal ein sehr weites Feld. Es gab früher auch bessere wie schlechtere Genrewerke. Genauso wie bei jenen, wo Bronson mitgewirkt hatte. Dennoch haben sicherlich die Filme, die mehr Wert auf die Charaktere und die Geschichte gelegt haben als nur auf den Effekt, die deutlich längere Halbwertszeit.
Wo wir wieder bei "Kalter Hauch" wären. Denn dessen Handwerk hat die Zeit schon schlechter überdauert als etwa andere Filme aus dieser Zeit. Aus besagten Gründen würde ich ihn aber immer dem Remake vorziehen.


pischti

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Die Interesse an Hauptfiguren habe ich persönlich bei Actionfilmen weniger, ich sehe sie mehr als reine Unterhaltung. Ich weiß aber was Du meinst. Wenn einem die Charaktere am Hintern vorbei gehen, dann ist generell die Bindung zur Story im Vorfeld schonmal etwas eingeschränkt. Der Technikvergleich ist oft schwierig ja. Fakt ist, dass vorallem im Actiongenre aber alles viel hektischer und temporeicher geworden ist. Typische Wackelkameras, manchmal wirre Schnitttechnik, vorallem bei den Nahkampfszenen und teilweise wirkt das ganze etwas zu überladen. Trotzdem ist diese Filmtechnik moderner und wird lieber gesehen, zumindestens von der Masse. Wenn ich mir aber z.B. als reine Actionkomödie z.B. "Midnight Run" mit de Niro aus den 80ern ansehe, so vermisse ich diese Art Film und generell die Machart heutzutage schon. Allein die Gags zündeten mehr und wenn ich diesen Film nehme muss ich Dir, was die Sache mit den Figuren angeht , auch wieder zustimmen. Das waren noch richtige Typen! ^^


comtess.dorkancz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn die Story nicht neu ist, die Besetzung war super, Ben Foster vom Feinsten. Und Jason tut das, was er am Besten kann. :3

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7Stinson7

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Bewertung5.0Geht so

Einfach nur Durchschnitt. Jason Statham sollte vielleicht mal einen Gang runterschalten, ständig kommt wieder ein neuer Film raus, der sich abgesehen vom Titel nicht gross zu den anderen unterscheidet.

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CaballeroKevin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch wenn The Mechanic vom Prinzip her ein weiterer typischer Statham-Film ist, der in die Kerbe der alteingesessenen Actionfilme schlägt, trifft er genau meinen Geschmack.
Jason Statham in Aktion ist einfach immer wieder aufs Neue spannend anzusehen und deswegen verdient der Film auch eine sehr gute Bewertung !

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CaballeroKevin

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ist halt alles Geschmackssache ;)


Affenpranke

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Der Film verdient leider die schlechteste Bewertung die man ihm geben kann.


deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Ich tu mich schwer hier ne Bewertung zu geben, die dem Filmchen gerecht wird. Denn rundum schnell beschrieben ist der Mechaniker ein Grundsolider Peng-Peng-Bum-Krach-Bum-Bum-und nochmal Peng Action Film. Ein quasi typischer Statham. Gekonnt zeigt er sein Acting, das gelernte, Relativ Zielsicher und Schnörkellos. Die Story im kurzen (SPOILER), Killer bekommt Aufträge, Killer soll ehemaligen Mitchef umnieten. Killer wird dabei gelinkt. Killer bekommt Sohn des Exchefs als Azubi, weiht ihn ein. Sohn erfährt Killer war der Mörder von Papi und will Killer eliminieren. Denkt dies war erfolgreich, und wird von Killer ausgeschaltet, Ende.

Dazwischen dürfen zwei Statistendamen gevögelt werden. Sehr clever. Frauen töten hat irgendwie kein Charme in solchen Filmen, von daher nicht relevant. Aber zum poppen lassen reichts fürs herhalten. Ein Konkurrenz Killer der bissel Gay ist, wird vom Azubi erledigt, statt Planmäßig, auf eigene Faust. Was natürlich gewagt ist, aber sonst gibt der Film an Spannung echt nicht viel her. Auch das Verhältnis Statham/Foster ist skurril und subtil zugleich. Beide lassen wenig tiefe zu, so dass man weder um den einen noch um den anderen trauern würde, wenn er das zeitliche segnen würde. Weder Antihelden, noch Fieslinge, einfach Nebenprodukte einer Scheiss-Welt.

Und deswegen ist the Mechanic nur Durschnitt. Die Handvoll Actionsequenzen dagegen sind schon nett strukturiert, aber zu gängig, und etwas exzessiv. Unterm Strich, ein solider Film.

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Bourbon

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Bewertung5.0Geht so

Aufgrund der Geschichte, die dem Film „Mechanic“ zugrunde liegt, und den positiven Kritiken habe ich mir den Film vor kurzer Zeit ausgeliehen. Auch der Schauspieler schien dies gut zu verkörpern, wenn man einmal bedenkt, dass Jason Statham seine besten Filme aus der „Transporter“-Reihe ebenfalls gut spielte. Jedoch war die Freude vor dem Film viel größer als die Freude nach dem Film. Der Grund findet sich lediglich in der Geschichte, da man solche Filme zu genüge kennt. Dies trifft auf mich zu. So fand ich den Film einfach voraussehbar. Egal ob nun am Ende oder bei den Actionszenen, die nur auf das Töten – was auch logisch ist – abzielen. So hat mich der Film auch nicht besonders überrascht. Es waren natürlich gute Actionszenen dabei, aber diese wurde auch durch den Beruf – lautlos und ungesehen aus der Situation wieder zu flüchten – eingeschränkt. So fehlten zum Beispiel Verfolgungsjagden.
Fazit: Diejenigen, die Filme mit solcher Hintergrundgeschichte und Sinn kennen, werden nicht besonders überrascht sein. Diejenigen, die solche Filme nicht kennen, werden ihn mögen, aber werden vergeblich warten, wann Jason Statham wieder auf Höchstleistung kommt (siehe „Transporter“-Reihe).

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ToastradamusX

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Bewertung7.0Sehenswert

Jason Statham in gewohnt guter Form, ansonsten kein Film, der eines besonderen Nachdenkens bedarf, aber er macht genau was er soll, nämlich unterhalten, und das mit einer gewaltigen Portion an Rasanz und Action, die - zugegebener Maßen - nicht immer ganz glaubwürdig und Realitäts-getreu wirkt.
Besonders hervorzuheben ist die Charakterentwicklung Bishops, der vom Auftragskiller-Einzelgänger über die Ermordung seines Mentors gewissermaßen selbst zu einem Mentor avanciert.
Erwähnenswert ist auch noch die überraschend hohe Anzahl an Filmfehlern, so sieht man beispielsweise gleich mehrere Male ein Mikrofon der Filmcrew am oberen Bildrand. Bei genauerem Hinsehen fallen auch Details auf, wie zum Beispiel am Ende: "Sieh Dir mal die Nummer 2 [Kamera 2; Anm. d. Verf.] an.", wobei die das betreffende Kamerabild eindeutig mit "Security Cam #1" betitelt ist (ca. bei 01:21:45).
Das alles tut der oben bereits erwähnten Unterhaltsamkeit keinen Abbruch, so dass "The Mechanic" zwar kein Meisterwerk komplett neuer Art, jedoch bestens geeignet für einen Action-lastigen Filmabend mit Bier und Popcorn (o.Ä. (: ) ist.
7 Punkte.

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DonMunich

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter kurzweiliger Actionspaß. Jason Statham gewohnt gut, Action nachvollziehbar und uch das Ende fnid ich klasse. Im Großen und Ganzen... hat Spaß gemacht...

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