Dead Man Walking

Dead Man Walking (1995), US
Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 11.04.1996

7.7 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
1289 Bewertungen
37 Kommentare
Dead Man Walking - Bild 3731864
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von Tim Robbins und Ed Raymond, mit Susan Sarandon und Sean Penn

Schwester Helen (Susan Sarandon) erhält von dem Todeszellenkandidat Matthew Poncelet (Sean Penn) einen Brief, in dem er sie um Hilfe bittet, ihn vor seiner Hinrichtung zu bewahren. Im Laufe der Zeit lernt Helen nicht nur Matthew besser kennen, sondern auch die Angehörigen seiner Opfer, und so muss sie sich füher oder später zwischen dem Leben eines verurteilten Verbrechers und der Gerechtigkeit für abscheuliche Taten entscheiden.

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Kritiken (1) — Film: Dead Man Walking

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Wo Sidney Lumet in seinem (Debüt-)Meisterwerk "Die zwölf Geschworenen" bereits indirekt die Todesstrafe verhandelte und in letzter Konsequenz gegen sie argumentierte, argumentiert Tim Robbins weder für noch gegen sie, sondern in beide Richtungen. Sowohl Todesstrafenbefürworter als auch Todesstrafengegner bekommen auf dem Gang des Todes ihre Plattform, um sich wiederum für sie oder gegen sie auszusprechen. Das ist bemerkenswert, weil Robbins damit nicht moralisch indoktriniert oder mit dem schulmeisterlichen Zeigefinger winkt, er überlässt unentgeltliche Meinungen stattdessen derer, die ein Recht darauf haben, sie sich zu bilden – Zuschauer, so ganz ohne manipulative Lenkung des Regisseurs im Hintergrund, ohne Polemik, intensiv, schonungslos, in einer fast spirituellen Dimension. Robbins variiert objektiv immer wieder Opfer- und Täterperspektive, Opfer- und Täterhandlungsstränge, Handlungsfetzen der einen und der anderen Seite, Erklärungen und Schicksale, Gründe…

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Punsha

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Ja, das ist die Hauptsache. :)


pellekraut007

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Und auch die Musik - mir hat's gefallen - fand ich sehr gut!



Kommentare (36) — Film: Dead Man Walking

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Cellmorbasg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Achtung Spoiler!
Wer schon eine Meinung zur Todesstrafe hat, darf sie nach dem Film behalten. Der Film gibt keine einfache Antwort bei diesem schwierigen Thema, er zeigt einen Täter der seine Tat lange Zeit leugnet, sich gar selbst nicht eingesteht und erst recht nicht bereut. Es wird dennoch viel Mitgefühl für sein Schicksal aufgebracht, repräsentiert durch Susan Sarandon, die trotz seiner Fehler zum Täter eine emotionale Bindung aufbaut. Er ist ein Mensch und die Schrecklichkeit einer solchen Tat ergibt sich doch gerade dadurch, dass es sich nicht um ein Tier oder ein Monster handelt, sondern um einen Menschen. Er lacht und weint ebenso wie andere Menschen, hat Ängste, ist verletzlich, doch natürlich ist da auch eine andere Seite: Aggressivität, Gewalt, Unbeherrschtheit. Seiten die vielleicht keinem Menschen vollkommen fremd sind, aber als Mensch haben wir die Verantwortung uns unseres Verstandes zu bedienen und die Abgründe in uns unter Kontrolle zu halten, auch jene Abgründe die uns fordern lassen, einen anderen Menschen zu töten und damit wiederum andere Menschen belasten die den Schalter drücken, zuzusehen müssen oder noch weitaus schlimmer die das Töten lernen, perfektionieren und am Ende fast mechanisch ausführen. Man muss strafen, aber vor allem muss man schützen. Dieser Schutz wird nicht durch Tod gegeben. Er gibt keine Gewissheit, keine Gerechtigkeit. Die kann es nicht geben, was man leisten kann, ist zu lernen, lernen aus der Tat und das Leben besser gestalten.
Dieser Film geht mit alldem sehr behutsam um und vermag durch das tolle Spiel der beiden Hauptdarsteller die Zerrissenheit zwischen dem Täter und den Angehörigen der Opfer mitzufühlen.

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JackoXL

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Schöner Text.


Cellmorbasg

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Danke.


ReubenCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Ich hab ihn gesehen und will ihn erstmal lange nicht mehr anschauen. Ich hatte tagelang nen Kloß im Hals, wegen der überragenden Leistung der beiden Hauptdarsteller. Vor allem die letzten 20 Minuten haben mir den Rest gegeben.

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bootsmann13

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Bewertung9.5Herausragend

Ist ja schon ein Stück her, aber ich konnte nach Besuch des Films eineinhalb Tage nicht wirklich reden...

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Joker_

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Bewertung9.0Herausragend

Ja, dieser Film ist gewiss ein Meisterwerk, ein Meisterwerk der Dialoge, denn es setzt nur auf Dialoge und verzichtet daher auf Action und überladener Spannung. Sie sind so mitreißend durch ihre Dramatik, Traurigkeit und Intelligenz, dass der ganze Film wahrlich zu einem Theater der Melancholie wird. „Dead Man Walking“ ist keiner dieser Hollywood-Filme, mit guten oder bösen Helden, der Offenbarung widerfährt und sich gänzlich wiederfindet, welcher ihm, Hollywood-0815 typisch, als ein Opfer der Justiz und der Exekutive darstellt. Nein, ganz im Gegenteil, er wird als ein Reueloser von Egotismus geprägter Mörder und Vergewaltiger dargestellt.
Jedoch wird leider, die andere Seite, die Seite der Opfer, wenig belichtet und diskutiert, was den Film eine gewisse Unausgewogenheit und Einseitigkeit verleiht.
Die schauspielerische Leistung ist brillant und lückenlos, die Story top und tiefgründig.

Absolute Empfehlung!!!

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TheCineast

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kluges, differenziert erzähltes Drama.
Von Penn und Sarandon sehr intensiv gespielt, weshalb sie auch einen Oscar bekam.
Danke, Tim Robbins!

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Punsha

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Bewertung7.5Sehenswert

"Dead Man Walking" ist ein sehr bewegender, wenn auch etwas langatmiger Film über die letzten Tage eines zum Tode verurteilten Mannes. Für Hollywood untypisch zeigt uns Robbins keinen mit Kitsch überladenden Streifen mit einem sympathischen, bemitleidenswerten Sträfling, der unschuldig zum Tode verurteilt wird. Nein, Sean Penn spielt in seiner für mich besten und überzeugendsten Rolle einen arroganten, boshaftigen Menschen mit schlimmer Weltanschauung, der jedoch, umso näher sein Tod rückt, eine Wandlung eingeht. Mit dem Film einher geht natürlich der Konflikt der Todesstrafe. Ist es vertretbar einen Menschen per Gerichtsbeschluss zu töten und Gleiches mit Gleichem zu vergelten? In meinen Augen lässt der Film diese Frage unbeantwortet. Er bewegt uns lediglich zum nachdenken und lässt uns, so wie es sein sollte, selbst unsere Meinung bilden. Um das zu verwirklichen, bekommen wir auf der einen Seite den Täter und seine Familie und auf der anderen Seite die Eltern der Opfer ausführlich zu sehen. Mittendrin eine herausragende Susan Sarandon, die sich als Nonne mit beiden Seiten zu beschäftigen und zu verstehen versucht. Das führte dazu, dass sich mit jeder Szene meine Ansicht schlagartig änderte und mit meinem Mitleid gespielt wurde. Großartig.
Ein ausgesprochen realistischer, emotionaler und für die Thematik äußerst wertvoller Film, der erstklassig für Debatten um die Todesstrafe geeignet wäre und damit (nicht nur) dem Bildungswesen sehr zu empfehlen ist.

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Lu La

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Bewertung9.0Herausragend

Also mich hat dieser Film wirklich umgehaun. Die Darstellung, der gewohnt tollen Schauspieler, Sean Penn und Susan Sarandon hat mich tief beeindruckt. Sean Penn kennt man ja schon in der Rolle des Abtrünnigen aber Susan Sarandon als reine, unscheinbare und doch so hingebungsvolle Nonne zu sehen, das war wirklich etwas Neues! (Meine Susan Sarandon Assoziationen gehen immer eher in Richtung, Annie's Männer und Thelma & Louise)
Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten, die Zuneigung, die sie füreinander empfinden (ohne das es jemals offensichtlich gemacht wird) und die Ohnmacht der beiden in Bezug auf die kommende Todesstrafe haben diesen Film für mich zu einem intensiven Erlebnis gemacht. Man weiss bis zum Ende nicht, was wirklich passiert ist und als es ans Licht kam habe ich sogar Mitgefühl für den Verbrecher empfunden. Ich fand es toll, wie Tim Robbins ohne den erhobenen Zeigefinger ein so empfindliches Thema behandelt hat. Ich in jedem Fall habe durch diesen Film wieder einmal gemerkt, dass der Mensch zu schnell dazu tendiert zu werten. Diese zwanghaften Moralvorstellungen, die jeden verteufeln der Sie nicht befolgt, führen zu einer schwarz-weiß-Sicht der Menschen, obgleich das Leben und die Handlung Einzelner so unglaublich facettenreich und nuanciert ist, das ebendiese schwarz-weiß-Einstellung hinfällig ist.
Dieser Film hat mich nachdenklich und fertig gemacht und das im positiven Sinne.

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brainchild

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Überragend gespielt von Sean Penn und Susan Sarandon. Das faszinierende daran, wie mit der Thematik hier verfahren wurde, ist sicherlich (ACHTUNG: SPOILER), dass der von Penn gespielte zur Todesstrafe Verurteilte eben nicht unschuldig ist. (SPOILER ENDE) Dazu tut er auch noch auf cool, greift die von Sarandon gespielte Nonne mit sexuellen Anzüglichkeiten an und kokettiert mit Nazi-Ideologien. Regisseur Tim Robbins schafft aber eine so differenzierte Darstellung dieses Charakters sowie der generellen Abwägung des Für und Wider, dass sich am Ende jeder Zuschauer selbst eine Meinung bilden muss. Der Film drängt einem diese glücklicherweise nicht auf, liefert aber ganz objektiv gesehen den Gegnern der Todesstrafe bessere Argumente. Besonders hart ist das Ende, dass zwar einerseits typisch weinerlich und betroffen daherkommt, gleichzeitig aber immer wieder Bilder von der grausamen Tat einblendet. Der Film wird die Befürworter der Todesstrafe damit höchstwahrscheinlich nicht bekehren (geschweige denn die Gegner), sondern eher noch bestärken.

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Marti DiBergi

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Bewertung6.0Ganz gut

Moralisch eher fragwürdiger Streifen. Die Versuche des Scipts, die Personen möglichst differenziert zu halten scheitern an der manipulativen Inszenierung.

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Dalia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der bewegendsten Filme, die ich sah und sich mit seinem Taschentuch-Verbrauch nahtlos zu "Dancer In The Dark" und anderen Lieblingsfilmen von mir gesellt.
Das erste Mal sah ich diesen Film in einem kleinen, überfüllten und gelangweilten Religions-Unterricht. Der Großteil der Schüler brachte kein Interesse für den Film auf alter VHS-Kassette auf. Erst recht nicht, weil der Lehrer ständig von einer Szene zur anderen spulte und uns nur das präsentierte, das er für wertvoll hielt. Dabei ging viel Atmosphäre, die Gesamtheit des Filmes verloren.

Aber das hat "Dead Man Walking" keinesfalls geschadet. Wir - nun: zumindest ich, der Rest plauderte gelangweilt - sahen das Ende und das war von Tragik, Authentizität und perfektem Schauspiel kaum zu übertreffen, so dass mich die Tränen schneller heimsuchten, als mir lieb war. Großes, schmerzliches Kino mit Bildern und einer Geschichte, die einen noch lange begleiten werden.

Ich habe den Film mittlerweile ein zweites, sogar drittes Mal gesehen und bin immer wieder von neuem ergriffen und schockiert.

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regiseurin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein äußerst ergreifender Film der auch ein ernstzunehmendes Thema behandelt welches uns perönlich zwar nicht betrifft, dafür aber die Amerikaner umso mehr.
Grandios gespielt von Sean Penn, kein widerspruch. Auch Susan Sarandon macht ihrem namen alle Ehre.
Zum Inhalt gibt es natürlich einen Streitpunkt.... für oder gegen die Todesstrafe?
Um es besser zu verstehen werden auch beide seiten anschaulich und verständlich präsentiert.
Mir hat der Film ziemlich gut gefallen und er macht es einem schwer sich für eine Seite zu entscheiden, wenn man sich überhaupt entscheiden kann oder will.

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el.greco

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vorgemerkt

Ein weiterer Grund nicht mehr in die Schule zu gehen (Grund eins siehe mein Kommentar zu "New Kids Turbo" (Werbung in einem Kommentar, ist das nicht toll?)):

Fach Religion. Thema Todesstrafe. Unser wild mimikulierender (Ich erwarte Szenenapplaus für dieses Wort) Breitmaulfrosch (In anderen Kreisen Lehrerin genannt) kommt auf die wahnwitzige Idee einen Film im Unterricht zu kucken. "Scheiß Idee", war meine Antwort. Wild gestikulierend und auf 180 weiste ich ihr in vier Minuten geschätzte 19.262.138 Gründe auf, keinen Film im Unterricht zu kucken...

...Die Woche drauf startete "Dead man Walking". In acht Schulstunden alla 45 Minuten sollte der Film gesehen werden. Mit zwischenzeitlichen Pausen von etwa 3 Wochen wurde der Film zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Ende (den letzen Dialog) zu sehen, befand sie für überflüssig.

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

Vorgemerkt. Diesmal ohne Pause.

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el.greco

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Das heißt Gymnasioner ;)


philopee

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oder so :D


Mrs.Yellow

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannend und gefühlvoll. "Dead Man Walking" ergreift sehr. Wirklich toller Cast...
I LOVE YOU, SEAN PENN
Trotzdem hört sich der Titel eher nach 'nem Zombiefilm an, als das was man am Ende kriegt: Viel Herz und ein Einblick in die Seele eines vermeidlich gefühlskalten Killers...

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Mrs.Yellow

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Ab und zu hab ich halt auch mal recht :)


*frenzy_punk<3

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jap ;) das muss schon sein^^


his_poisongirl

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ergreifend und ehrlich! Susan Sarandon und Sean Penn spielen einfach großartig und glaubwürdig!

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ComicFan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannendes, trauriges Gefängnis-Drama mit Top- Besetzung und toller Musik. Das Ende geht sehr ans Herz, der ganze Film überhaupt geht einem verdammt nahe. Und so traurig das Ende auch ist, wäre jede andere Möglichkeit dem Film einfach nicht gerecht geworden.

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TinaCocaine

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schmelz, schmelz, schmelz...Ganz großes Kino! Einer der traurigsten, gefühlvollsten, besten und spannensten Filme, die ich kenne. Perfekte Besetzung, genial geschauspielert und mit großartiger Musik unterlegt. Einfach ein grandioses Drama, für das ich einfach dankbar bin und bei dem ich meine Tränen definitiv nicht zurückhalten kann. Kurz gesagt:Auf jeden Fall ein Lieblingsfilm!!!

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Nordtveid

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tim Robbins zeigt in dem Film, dass er nicht nur schauspielern kann, sondern auch ein fantastischer Regisseur. Es ist ein durchaus brisantes und aktuelles Thema. Allerdings muss ich auch sagen, dass der Film leicht langatmig ist. Diese Langatmigkeit wird allerdings durch die tolle und brilliante schauspielerische Leistung von Sean Penn übertüncht.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Überzeugend gespieltes Drama, zu einem überaus brisanten Thema, in dem u.a. Susan Sarandon und insbesondere Sean Penn ihre schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen.

Mir wurde jedoch die Opferrolle eindeutig zu nebensächlich beleuchtet.

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Der beste Film zum Thema Todesstrafe, weil er kontrovers ist und nichts vereinfacht. Hier ist die Opferperspektive der Tätersicht und der Sicht der Angehörigen des Täters gleichgestellt. Wenige Szenen sind vielleicht etwas zu schwaflerisch geraten, unterm Strich bleibt jedoch auch 15 Jahre danach: Tim Robbins und Susan Sarandon haben hier ein großartiges Manifest niedergelegt, Sean Penn spielt eine der besten Rollen seines Lebens.

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marilyn pooh

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Bewertung10.0Herausragend

Ganz grosses Kino!
Hervorragend gespielt, ich konnte stellenweise meine Tränen nicht zurückhalten und verspürte einen inneren Twist, wie lange nicht.

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