Der Ja-Sager
Yes Man (2008), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 19.02.2009
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8902 Bewertungen
142 Kommentare
Keine
von Peyton Reed, mit Jim Carrey und Zooey Deschanel
Carl Allen verweigert sich allem, was das Leben ihm bietet – beruflich wie auch privat. Das führt ihn in eine existenzielle Krise. Doch dank eines Selbsthilfeprogramms lernt Carl, prinzipiell zu allem und jedem “Ja” zu sagen. Dadurch aktiviert er plötzlich ganz erstaunliche Ressourcen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen – er wird nicht nur befördert, sondern findet auch eine neue Liebe. Doch bald merkt der “Ja-Sager”, dass die Flut ungeahnter Möglichkeiten nicht nur Vorteile bietet.
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Cast & Crew
-
Peyton Reed
-
Jim Carrey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Allen
-
Zooey Deschanel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Renee Allison
-
Fionnula Flanagan
-
Molly Sims
-
Sasha Alexander
-
Patrick Labyorteaux
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marv Winchell
Regie
Schauspieler
-
Rhys Darby
-
Michael Papajohn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wachmann
-
Maile Flanagan
-
Spencer Garrett
-
Jarrad Paul
-
Rocky Carroll
-
Lauri Johnson
-
John Cothran Jr.
-
Luis Guzmán
-
Stephanie Hodge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ticketverkäuferin
-
Andrew Mogel
-
Jarrad Paul
-
Nicholas Stoller
- Genre
- Romantische Komödie, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Befreiung, Beginnen, Flüchtige Begegnung, Junggeselle, Mann-Frau-Beziehung, Unabhängigkeit, Ungeselligkeit, Verlieben, Versprechen
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Ja-Sager
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Kritiken (15) — Film: Der Ja-Sager
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenHier haben wir einen Carrey in alter Höchstform vorliegen. Er ist halt der Klassenclown vom Dienst und wie immer ein wenig durchgeknallt gewürzt mit einer Prise Irrsinn. Doch seine Paraderolle beherrscht er nun mal und wie schon “Number 23″ zeigte: “Schuster, bleib bei deinen Leisten!”
Sehr sympathisch fand ich aber besonders die überaus reizende Zooey Deschanel (“Per Anhalter durch die Galaxie”) an Carreys Seite. Zusammen können sie den Film durchaus einen positiven Charakter einhauchen. Die Geschichte ist nett, aber nicht überragend. Man merkt das Drehbuchautor Nicholas Stoller z.b. schon für “Dick und Jane” tätig war.
Lustig ist der Film allemal, was heutzutage bei einer Komödie irgendwie nicht mehr Standard zu sein scheint, Geschmacklosigkeit zählt da wohl schon eher.
Fazit: Wirklich gute Komödie mir Potential für eine Menge Spass vor dem Fernseher. Carrey Fans kommen wie immer voll auf ihre Kosten.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Fox Mulder1985 2010/09/13 11:52:28
Antwort löschen"und wie schon “Number 23″ zeigte: “Schuster, bleib bei deinen Leisten!"
Ähm, Number 23 ist ein super Film, der beste den ich bisher mit ihm sah!
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Erumee 2010/09/24 16:56:50
Antwort löschenNumber 23 ist wirklich ein genialer Film, aber verglichen mit seinen Komödien...?
Fox Mulder1985 2010/09/24 21:10:47
Antwort löschenDie meisten Komödien fand ich damals gut, nicht überragend. Und da war ich noch ein Kind. Aber in Number 23 hat er mehr schauspielerisches Talent an den Tag gelegt als in 5 Komödien gemeinsam!
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Ganz charmant ist, dass Yes-Man gar nicht erst versucht, etwas anderes zu sein als eine konventionelle Komödie. In diesem Rahmen ist die Geschichte durchaus amüsant und kurzweilig, auch wenn die Story zwischendurch etwas holprig wird und viele Szenen wie lustige Einfälle der Drehbuchautoren wirken, die man auch noch irgendwie reinbekommen musste.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenFreilich passt die neue Zurückhaltung zum realen Altern Carreys, der sich bereits seinem 50. Geburtstag nähert und diese Tatsache im Film nicht zu verstecken sucht. Der Ja-Sager ist ein Film über einen Mann, der seine wilde Zeit längst hinter sich hat und diese lediglich mit vielen Kunstgriffen und einem hanebüchenen Drehbuch wiederbeleben kann. Dieses Drehbuch, das spätestens mit dem Auftauchen des FBI völlig vor die Hunde geht, ist denn auch das eigentliche Problem des Films, der ansonsten als sorgfältig inszeniertes und gut besetztes Stück Genrekino nie begeistern, aber oft gefallen kann – hervorgehoben sei am Rande Rhys Darby, seinerseits durch die HBO-Serie Flight of the Conchords (2007-2009) bekannt geworden, der als Carls nerdiger Chef Norman manchmal fast so wunderbar unerträglich ist wie Ricky Gervais' David Brent in der britischen Sitcom The Office (2001-2003).
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenWas für ein Timing: Gerade noch setzt der frischgebackene US-Präsident Obama im Wahlkampf dem kollektiven "Och, nö" ein dröhnendes "Yes, we can!" entgegen, und schon kurz darauf kommt ein Film zum zustimmenden Wörtchen in die Kinos. Kurz gesagt geht das so: Während Ewan McGregor als Mark Renton in TRAINSPOTTING zum "Ja" sagen "Nein" sagte, geht Jim Carrey in DER JA-SAGER den entgegengesetzten Weg: Er sagt Ja zu ... na ja, zu allem.
Angesichts der gebotenen Storyline könnten skeptische Naturen bereits im Vorfeld den tiefsten Naivitätsabgrund auf sich zukommen sehen. Glücklicherweise dürfen auch diejenigen, die derartige Befürchtungen hegen, sich entspannen: Das hätte ins Auge gehen können, ist es aber nicht.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenOb komische Mimik, Idiotie, verdächtige terroristische Aktivitäten, gebisslose Blow-Jobs oder eine Harry Potter-Mottoparty - in Der Ja-Sager stammen die Witze und Lacher aus wirklich vielen Sparten.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWeit war er nicht, Jim Carreys Weg vom „Dummschwätzer“ zum „Ja-Sager“: Konnte er damals nicht mehr lügen, so kann er heute nicht Nein sagen. Dazu gebracht hat ihn ein Selbsthilfe-Guru mit dem so simplen Argument, dass sich einem mehr Möglichkeiten eröffnen, wenn man diese erst einmal annimmt, anstatt sie sofort abzublocken. So wird aus Carl, dem an seiner Umwelt desinteressierten Misanthropen ein für jeden Mist zu habender Gute-Laune-Versprüher. Doch wir ahnen es schon: Sein Seelenheil findet er natürlich nicht im unreflektierten Jasagen, sondern eher beim Vielleicht. Der eigentliche Star dieses nur mäßig originellen Hollywood-Lustspiels ist jedoch nicht Gummigesicht Carrey, sondern einmal mehr Zooey Deschanel: Als Späthippiemädchen mit Prenzlauer Berg-Appeal verdreht sie nicht nur dem Normalo Carl den Kopf, sondern erobert auch die Herzen der Zuschauer. Soll man also im Kino ebenfalls Ja zu dieser Komödie sagen? Ist man auch Ja-Sager, Carrey-Fan oder will man Miss Deschanel für sich entdecken oder mal wieder sehen, wäre ja die richtige Antwort. Alle anderen müssen sich mit einem deutlichen Vielleicht zufrieden geben.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenNein. Nein. Nein. Diesen Film kann man nicht bejahen. Jim Carrey musste schon mal als Anwalt immer die Wahrheit sagen. Jetzt soll er als Kreditprüfer einer Bank immer Ja sagen. Komisch ist das nur begrenzt. Und hat auch nichts mit Brecht zu tun, falls sie jemand vom Feuilleton hierhin verirrt. "Der Jasager, Der Neinsager" vom großen Dialektiker war ein Lehrstück. Dies ist ein Leer-Film.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenMit "Der Ja Sager" hat Regisseur Peyton Reed ("Trennung mit Hindernissen") einen regelrecht auf Jim Carrey zugeschnittenen Film geschaffen. Er ist ein...
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie flippige Zooey Deschanel bietet mit ihrem Markenzeichen totaler Ausdruckslosigkeit einen witzigen Kontrast zu Carreys Gesichtsdisco; die immer matter werdenden Gags einer bis in die letzten Windungen vorhersehbaren Komödie rettet sie nicht. Natürlich schlägt sich Jim Carrey wacker, wie immer. Aber warum hat er nicht Nein gesagt?
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschen"Der Ja-Sager" ist eine waschechte romantische Komödie. Der Unterschied liegt nur darin, daß Regisseur Peyton Reed die Konventionen des Genres nicht wie ein unumstößliches Gesetz behandelt. Das Drehbuch von Nicholas Stoller, Jarrad Paul und Andrew Mogel ertränkt die Handlung weder in dümmlichen Kalauern noch in süßlichem Kitsch. Sogar notorische RomCom-Muffel - also ein Großteil von uns Männern - dürften Gefallen an diesem augenzwinkernden Spaß finden, bei dem man erst hinterher merkt, daß er auch wunderbar als Date-Movie funktioniert.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenDie Komik ist mal fein absurd (Jogging-Fotografie!), mal grotesk (Obdachloser kopfüber in den Busch), mal grob (Carrey stürzt im Lokal), aber sie ist in jedem der Modi oft wirklich komisch. Die Harmlosigkeit, die man dem Film vorwerfen kann, ist - sag ja! - halt sein Programm. Und dass er einem den Jasage-Optimismus-Zinnober allzu aufdringlich selbst nahezubringen versucht, stimmt eher nicht. Von der etwas differenzierteren Moral, auf die alles hinausläuft, sogar abgesehen: War einfach eine hübsche Plot-Idee, und Profis wie Reed, Carrey, Deschanel und Nicholas Stoller, Jarrad Paul sowie Andrew Mogel (Drehbuch) wissen, wie man aus der Romanvorlage von Danny Wallace eine überdurchschnittlich nette Hollywoodkomödie macht.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Yes Man» ist eine positiv vergnügliche Komödie mit zwei Hauptdarstellern von einerseits bewundernswerter Beweglichkeit und andererseits belebender Frische.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenWirklich sehr, sehr witzig und dazu noch eine schöne Beziehungsstory (Romcom nennt man sowas wohl), selbst für Leute, die mit Carrey nicht so viel anfangen können, empfehlenswert.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenJaja, es ist Der Dummschwätzer 2. Der Ja-sager ist uns mehr als vertraut. Er ist absolut repetitiv. Die Handlung basiert auf einem Konzept, das dem 1997er-Film so ähnlich ist, dass die Zuschauer das Gefühl bekommen, ein Déjà-Vu-Erlebnis zu bekommen.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine runde Komödie mit einer wunderbaren Grundaussage. Jim Carrey zeigt großes Können, das über seinen Standard-Slapstick hinausgeht.
Yes Man funktioniert und macht richtig Spaß.
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Kommentare (127) — Film: Der Ja-Sager
Kommentar schreibendoctorgonzo 2012/04/26 17:55:21
Kommentar löschen"Nichts wirkt so eintönig wie ständige Zustimmung."
Joseph Joubert
Und mal wieder ein Carrey Komödie. Grundsätzlich nur eine Variation von "Der Dummschwätzer"...
Da sagt also ein Kerl ständig ja. Da ist ja grundsätzlich ein gewisses Potential drin. Eine schöne Ironie auf den perfekten Konsumenten, der alles schluckt oder ein gelungener Seitenhieb auf die angeblich so großartigen Freiheiten der USA.
Aber es wird nicht so. Es wird so wie immer, wenn man alles klaglos annimmt. Es wird öde, vorhersehbar und unkreativ und weitestgehend reizlos.
Gut, die Damen sind attraktiv, besonders Sasha Alexander, und Carrey macht nichts schlechter als üblich, aber es zündet nicht, es ist zu brav, es fehlt das Bemühen, auch mal etwas jenseits der allgemein anerkannten correctness zu tun. Das scheint ohnehin allgemein verpönt zu sein, wenn man mehr als nur punktuell unterhalten will.
Der Film könnte augenzwinkernd sein, er könnte zynisch sein, er könnte wirklich unterhalten, aber er bleibt nur ein weiteres auf dümmliche Zustimmung und Harmlosigkeit zurechtgeschustertes Produkt, von denen es wahrlich schon genug gibt.
Harmlos, arschlos, reizlos.
Ich will den Knautschgesicht-Carrey aus der guten alten Zeit zurück. Den, der einfach nur herrlich blöde freidreht und sich nicht irgendwo anbiedert.
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DrPhil 2012/02/14 17:47:54
Kommentar löschenAch nö schon wieder so eine 0850 RomCom-Klamotte. Immer die gleiche *******, die immer gleich aussieht. Nur eines ist etwas anders als bei besagten Filmen, die Message: Sag mal häufiger „ja“, dann verändert sich dein Leben. Aber um dies zu begreifen muss man nicht unbedingt den Film sich anschauen.
Zum Glück für alle Beteiligten spielt Jim Carrey die Hauptrolle. Dadurch wird der Film etwas witziger und gleichzeitig kein riesen Reinfall.
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Some1 2011/12/16 17:23:32
Kommentar löschenAbsolute Weltklasse! Der einzige Film den ich allen meinen Freunden immer weiterempfohlen habe und den ich mindestens 10 mal oder so gesehen habe und obwohl ich den Film schon sooo oft gesehen habe, muss ich immer wieder lachen wenn ich ihn mir anschaue. Einfach nur TOP. Jim Carrey hat mal wieder in diesem Film bewiesen was für ein guter Schauspieler er ist.
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Pharazon 2012/05/13 19:07:21
Antwort löschenwie süß. Die Trolle haben Nachwuchs bekommen....
Some1 2012/05/14 11:46:36
Antwort löschenBitte was?
atilla 2011/11/06 15:20:18
Kommentar löschenViele Leute ärgern sich weil sie nicht nein sagen können und sagen zu allem ja , der hier sagt immer nur nein und will das ändern. Ok andersrum wär auch kaum ein Film draus zu machen der "Nein-Sager" wär ja uninteressant." Willst du Bunjee jumpen? -Nein. Ok dann ciao. Aufjedenfall interessante story ganz gut umgesetzt.
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Baumkopf Holzfaust 2011/10/28 10:43:49
Kommentar löschenalles im allem die etwas bessere Jim-carrey-duchschnittskost. "Die Maske" ist ja nun auch schon ziemlich lange her und man muss eben eingestehen, dass auch ein Jim Carrey irgendwann seinen Zenit überschritten hat. Mein Problem mit dem Film ist die Einbettung der zum damaligen Zeitpunkt noch völlig unkontrollierte Kreditvergabepraxis der amerikanischen Banken, die in diesem Film als "Vertrauen zum Kunden" gerechtfertigt wird. Heute sehen wir, wohin diese Praxis geführt hat. Darum hat dieser Film insgesamt einen sehr botteren Beigeschmack.
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kinogaengerin 2011/10/15 23:13:33
Kommentar löschenJim Carrey hat wahrlich k(!)ein Stein bei mir im Brett. Aber ich gebe ihm immer wieder die Chance mich zu überzeugen und ich dachte wirklich 'Der Ja-Sager' hätte es werden können, da der Film keine urkomische Komödie ist, sondern doch recht ernste Untertöne anschlägt: "Die Welt ist ein Spielplatz. Das weiß man, wenn man ein Kind ist. Aber irgendwann im Laufe der Zeit vergessen das alle." Ansatzweise finde ich ihn sogar witzig, aber größtenteils überzeugt Carrey mich auch hier nicht. Zooey Deschanel dagegen empfand ich als durchaus angenehme Erscheinung, was sehr wahrscheinlich an ihren großen Bambi-Augen liegt. Die Geschichte selbst ist grundsätzlich interessant, aber zu vorhersehbar, zu wenig innovativ, zu seicht und zu uninspiriert gegen Ende. Immerhin gibt es den einen oder anderen Gag, so dass man sich den Spaß an einem verregneten Nachmittag anschauen und danach wieder vergessen kann: "Wir haben einen Ohnmächtigen in der Kopf-Abteilung."
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Janus Winter 2011/10/15 00:36:54
Kommentar löschenJadochja.
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Kieke 2011/10/10 23:00:10
Kommentar löschenJA, JA , JA
Klamauk mit Anspruch !
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RoosterCogburn 2011/10/10 22:41:56
Kommentar löschenEine Komödie, die sich zur Romanze entwickelt und am Ende die einfache Botschaft mit sich trägt, optimistisch zu sein. Obwohl Carrey meistens auf seine Gesichtsverenkungen verzichtet, vermag der Film ganz und gar nicht zu überzeugen. Das Drehbuch ertränkt die Handlung in dümmlichen Gags und versucht sich zu all dem auch noch als Romantic Comedy. Selbst die realsatirische Bezüge zur Krise des Kapitalismus, Anspielungen auf den 'War on Terror', in dessen Wirren die Hauptfigur Carl unter Verdacht gerät, können den misslungenen Film nicht mehr retten. Didi Hallervorden-Filme besitzen brillante Pointenfeuerwerke im Vergleich. Carrey's grosse Komödien wie "Der Dummschwätzer" (1997), "Ich, beide & sie" (2000), "Bruce Allmächtig" (2003), "Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse" (2004) oder "Dick und Jane" (2005) sind schon eine Weile her. Mit "Der JA-Sager" hat er nun nur noch beastätigt, das in diesem Genre andere das Ruder übernommen haben. Ist das wirklich so? JA!
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xXIzeXx 2011/10/09 18:41:38
Kommentar löschenIch sage Ja! zu den Film denn er ist gut. Jim Carrey in Höchstform!
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Tytus 2011/10/09 13:03:47
Kommentar löschenNeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein nicht noch so ein Jim Carrey Film
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Mr.Film 2011/09/29 17:36:18
Kommentar löschen"Möchtest du gerne einen zehn Kilo schweren Reservekanister einen riiieeeesigen Hügel zu deinem Wagen hinaufschleppen? Oh darf ich? Darf ich wirklich?"
Mein 900ter Film hier. Aber lassen wir die sentimentale Scheiße mal.
Carrey in lustig. Boar, nee. Ich mag eigentlich nur den ernsten Carrey(z.B."Number 23"). Er kommt mir in seinen Komödien einfach viel zu übertrieben albern vor. Da hats mich natürlich gewundert das er mich hier kaum mit seiner lustigen Seite genervt hat, nein, er hat mich sogar sehr gut unterhalten, die Witze waren vielleicht nicht die besten, aber lachen konnte ich, des öfteren kamen auch wirklich sehr starke Witze, wo ich dann mal eben von der Couch gefallen bin. Die Story an sich ist auch mal etwas anderes, wenn auch völlig blödsinnig. Ein Typ sagt nach einem 5 Minütigem Seminar zu allem 'Ja'. Lass einen Penner bei dir mitfahren. Ja. Lass ihn auch dein ganzes Guthaben vom Handy runterquatschen. Ja. Gib ihm dein ganzes Bargeld. Ja(, nee ist klar). Auch das er nach ein paar Stunden Koreanisch-Nachhilfe die Sprache perfekt beherrscht. Naja, egal, die Logik hat Urlaub. Interissiert mich bei einer Komödie auch nur recht selten. Wollte mich nur mal aufregen. Achja, ZOOEY DESCHANEL war auch dabei. Und sie ist immer einen Blick wert.
Ich bin mir ja nicht ganz sicher was uns der Film sagen will, aber vielleicht sollte man ja ab und zu "JA" zu seinem Leben sagen. Also JA!ein zu diesem Film.
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stuforcedyou 2011/09/29 18:47:13
Antwort löschenHappy 900 :D
Mr.Film 2011/09/29 20:46:45
Antwort löschenSchönen Dank, liebster Stu :)
derschokobaer 2011/09/29 21:06:38
Antwort löschenvon mir auch alles gute..viel spaß auf dem weg zur 1000
Mr.Film 2011/09/29 21:18:59
Antwort löschenMal schaun ob ich die 1000 vor meinem Geburtstag packe. Auch dir ein Danke :)
derschokobaer 2011/09/29 21:20:48
Antwort löschenwann hast du? ich will ja die 800 noch dieses jahr schaffen
Mr.Film 2011/09/29 21:49:30
Antwort löschenMitte Januar. Also noch etwas Zeit. Das mit den 800 packste bestimmt :)
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derschokobaer 2011/09/29 21:58:47
Antwort löschenuh n monat vor mir. ja vielen dank ich werds versuchen
fabel 2011/10/10 15:08:28
Antwort löschenSag Ja zum Leben - sag Ja zu Mr.Film, der hier alles gesagt hat und mir meine Pointe geklaut hat. Schön und treffend zusammengefasst.:)
arillo 2011/08/11 02:52:03
Kommentar löschenJim Carrey, den ich in nicht wenigen Filmen fast unerträglich finde, liefert auch hier nichts wirklich Überragendes ab, spielt aber so sympathisch und so wunderbar mit der anbetungswürdigen Madame Deschanel zusammen, dass einem tatsächlich das Herz aufgeht. Die Grundidee des muffligen Stubenhockers, der zum Aufstehen und Leben gezwungen wird hat mich ebenfalls voll getroffen. Der denkwürdige (sowie barfüßige) Auftritt von Terence Stamp und die schräge Musik der fiktiven Band "Münchhausen By Proxy" haben mir den Rest gegeben und mich dazu gebracht, diesen Film einfach zu lieben - weil hier eigentlich kaum Schwachsinn und Fremdschäm-Humor zu sehen ist, obwohl er natürlich stellenweise albern sein will und auch darf und der Film einfach Spaß macht. Punkt.
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FilmFuzzi 2011/07/31 15:15:53
Kommentar löschenCooler Spaß mit Quasselstrippe Jim Carrey. Für die ganze Familie, mit Kindern die vielleicht etwas älter als 6 Jahre sein sollten, weil sonst manche Gagsvielleicht nicht ganz so leicht zu verstehen wären. :D
Ich mag den Film, weil er locker den Miesepetern vermittelt das das Leben auch spaßig sein kann. Solche Filme müssen auch mal sein!!! :-)
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agynessa 2011/07/20 21:04:27
Kommentar löschenJim Carey hatte gute und schlechte Filme wie 23, aber der gehört definitiv mit zu den guten Filmen.
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neenchen 2011/07/10 22:11:59
Kommentar löschenEine für mich typische Jim Carrey-Komödie, in der er sich zwar nicht so austoben konnte wie in anderen Filmen, aber natürlich trotzdem unterhält. Zooey Deschanel als weiblicher Gegenpart bereichert den Film. Die Botschaft mehr Ja-zu-Sagen zu neuen und unbekannten Sachen ist zwar nicht neu, aber regt trotzdem dazu an öfters mal JA zu sagen.
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Carmine 2011/06/27 19:01:18
Kommentar löschenKomödien dienen zur spaßigen Unterhaltung und hauptsächlich zum Lachen, doch "Ja Sager" traf nicht einmal einer dieser Punkte. Recht peinlich so ein Film der sehr ähnlichkeiten mit den Film "Dummschwätzer" hat. Naja schon nach Bruce hätte ich merken sollen das Jimmy unlustig ist. Schade "Dumm & Dümmer" war eigentlich okay...
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Isolation 2011/06/12 11:03:36
Kommentar löschenDer Film ist so unfassbar langweilig, dass ich während der Vorführung fast eingeschlafen bin und das ist kein Witz. Apropos Witz: Dies ist eine weitere lachfreie Einschlaftablette an Komödie, die mir eine Pseudo-Botschaft aufs Auge drücken will und dabei jedoch eines vergisst: "Spaß!" Jim Carrey ist mal wieder Mr. Glibbergesicht und steht für den Gute-Laune-Frosch. Und er grinst, grinst und grinst und das nervt, nervt und nervt. Dabei ist der Mann gar kein schlechter Schauspieler und hinter der Grinsebacke schlummert ein kleines Talent. Zoey Deschanel, die lebende Kröte, ist erneut der komplette Untergang und hätte schon nach "The Happening" auf dem filmischen Scheiterlaufen landen sollen. Die Kinos müssen langsam Kotztüten einführen und "Der Ja-Sager" dient mir als Beweis.
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hoffman587 2011/06/12 11:06:16
Antwort löschenAch heute mal wieder fies, außerdem hat der Film ein paar Fehler;); so schlecht finde ich ihn auch nicht(3.5), aber witzig ist er auch nicht:)
Isolation 2011/06/12 11:10:47
Antwort löschenUnd dann gibt's Leute, die solchen Filme 9 (!!!!!!) Punkte geben, weißte. Ich kapiere es einfach nicht ...
hoffman587 2011/06/12 11:13:27
Antwort löschenDie finden aber auch wahrscheinlich Sandler und James Filme brillant;)
Isolation 2011/06/12 11:15:40
Antwort löschenHabe ich ja eigentlich nichts dagegen, aber neun Punkte sind "etwas" übertrieben. Eigentlich aber nicht ihre Schuld, liegt eher an den heutigen Filmen...
hoffman587 2011/06/12 11:17:55
Antwort löschen...stark übertrieben, aber der Humor veranlasst Menschen dazu etwas zu tun, was sie eigentlich nicht wollen...heute gibt es ja auch nur noch wenige große Komödien im Vergleich...eigentlich schade.
Isolation 2011/06/12 11:21:10
Antwort löschenJap, der Humor geht flöten und zwar nicht nur durch Mario Barth und Konsorten, sondern auch durch solche Filme. Furchtbar.
hoffman587 2011/06/12 11:23:24
Antwort löschen...und wieder...This is the end...my only friend...the end...das Ende der guten Filme ist so nah wie nie;)
Mr.Film 2011/06/12 11:32:30
Antwort löschenWie heisst es so schon: In der Kategorie Komödie könnten die Meinungen nicht unterschiedlicher sein. "Der Ja Sager" hab ich noch nicht gesehen aber Sandler und James find ich gut :)
hoffman587 2011/06/12 11:35:21
Antwort löschenJaja und Kunstwerken eine 4.5 verpassen, Kunstbanause;DD
Isolation 2011/06/12 12:08:29
Antwort löschenOch, Sandler mag ich eigtl. auch recht gerne ... auch Carrey hat einige gute Filme.
Aber "Der Ja-Sager" ist so ein typischer Film, der für ein nicht gerade anspruchsvolles Publikum gedreht wurde und dabei nicht einmal lustig ist. Wenn's wenigstens lustig wäre ...
hoffman587 2011/06/12 12:12:21
Antwort löschenSandler hat mMn nur weig gute Filme, die kann ich an der Hand abzählen: Reign over me, Punch Drunk Love, die Wutprobe(aber dank Jack) und vielleicht noch Spanglish, die anderen sind Mittelmaß(4-6), wenn nicht noch schlechter.
Und ich stimme dir zu mit den guten Filmen: Die Truman Show ist beispielsweise großartig...
Mr.Film 2011/06/12 12:29:04
Antwort löschenCarrey ist absolut NICHT witzig. Komödien sollte er lassen. In ernsten Rollen seh ich ihn aber gerne. Beispiel: 23. Super Leistung von ihm.
hoffman587 2011/06/12 12:32:27
Antwort löschenEigentlich eher so einen Mix aus Drama und Komödie, das kann er: Vergiss mein nicht, Truman Show oder eben Der Mondmann.
Da kann er richtig punkten, aber 23 habe ich auch noch nicht gesehen:)
Isolation 2011/06/12 15:40:42
Antwort löschensuper scheiße, ja.
Mr.Film 2011/06/12 15:49:13
Antwort löschenoO
Alle 17 Antworten zeigen
Isolation 2011/06/12 15:58:03
Antwort löscheno_O
arillo 2011/08/11 17:55:46
Antwort löschenO___ö
Alter?
Schloøpselcki 2011/05/25 17:37:56
Kommentar löschenHat ganz klar lustige Momente, aber Zoey Deschanel geht mir als die "etwas andere Indiebraut" ein wenig auf die Nerven und auch die Grundidee SIEH ALLES POSITIV macht mich müde. Jim Carrey ist doof und dafür liebe ich ihn.
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TheNumber 2011/04/19 22:58:28
Kommentar löscheneigentlich mag ich jim carrey nicht wirklich, aber dieser film hat mir sehr gut gefallen... jim carrey in einem seiner besseren filme, zooey deschanel und bradley cooper auch gut. der film unterhält sehr gut, ich fand den sehr kurzweilig und größtenteils witzig/zum schmunzeln... einziges manko: teilweise sind die szenen komisch/grotesk und deswegen nicht so cool... insgesamt eine charmante, sympathische feel-good-komödie, kann man sich ruhig mal geben...
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