Die Brücken am Fluß
The Bridges of Madison County (1995), US Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.09.1995
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von Clint Eastwood, mit Clint Eastwood und Debra Monk
Nach dem Tod ihrer Mutter Francesca finden ihre Kinder eines ihrer Tagebücher, in der sie eine unfassbare Geschichte finden. Vor vielen Jahren, als die Kinder mit dem Vater für einige Tage fort waren, lernte sie einen anderen Mann kennen. Robert Kincaid war Photograph auf der Suche nach den Brücken von Madison County, über die er eine Reportage machen will. Francesca erklärt sich bereit, ihm zu helfen, und schon am nächsten Tag bemerken sie, daß sie sich ineinander verlíebt haben. Doch den bleiben bleibt nur wenig Zeit, und schon bald muß Francesca sich zwischen ihm und der Familie entscheiden.
Cast & Crew
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Clint Eastwood
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Clint Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Kincaid
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Debra Monk
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Phyllis Lyons
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Christopher Kroon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael (jung)
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Sarah Kathryn Schmitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carolyn (jung)
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Jim Haynie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Johnson
Regie
Schauspieler
-
Victor Slezak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Johnson
-
Annie Corley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caroline
-
Meryl Streep
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francesca Johnson
-
Kyle Eastwood
-
Richard LaGravenese
- Genre
- Romanze, Melodram
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Iowa
- Handlung
- Abschied, Bauer, Bauernhof, Brücke, Ehebruch, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehekrise, Erbe, Fotoalbum, Fotograf, Fotografie, Fotolabor, Fremdgehen, Freund, Freundin, Geliebte, Gewitter, Große Liebe, Hausfrau, Heimliche Liebe, Italienische Küche, Kuss, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebesbrief, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, National Geographic Society, Provinz, Provinzkaff, Roman, Romanze, Seitensprung, Testament, Tratsch, Ungeselligkeit, Verachtung, Verlieben, Verlust, Verlust der Mutter, Verlust einer geliebten Person, Vestido, Zuneigung, Zweiter Frühling, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Brücken am Fluß
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Trailer zum Film Die Brücken am Fluß











Kommentare (34) — Film: Die Brücken am Fluß
Kommentar schreibenhollygolightly1 2012/01/25 16:11:49
Kommentar löschenMeryl Streep und Clint Eastwood. Was will man mehr?
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Discostu 2012/01/14 11:12:50
Kommentar löschenThe Bridges of Madison County ist eine gelungene Romanze, bei der nicht nur die Schauspieler zu überzeugen wissen. Von Regie über Kamera bis zu Setdesign kann der Film auf allen Fronten als gelungen bezeichnet werden. Einige Szenen haben für meinen Geschmack dann aber doch ein wenig zu viel Kitsch und Rührseligkeit, was den Gesamteindruck ein wenig trübt. Wer sich davon aber nicht stören lässt und wer zudem Eastwood mal nicht als harten Cowboy oder Bullen, sondern als einen sensiblen Fotografen erleben möchte, für den ist dieser Film wärmstens zu empfehlen.
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hallidalli 2011/11/01 15:20:36
Kommentar löschenein richtiger Romanzen Film der vorallem durch Meryl Streep getragen wird. Es ist zwar nicht Clint Eastwoods Parade Film aber man sieht ihn mal etwas anders und das ist gar nicht mal so schlecht.
TIPP: legt Euch Tempotaschentücher bereit. ;-)
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IndigoMaedchen 2011/09/12 19:22:27
Kommentar löschenEiner der authentischsten und deshalb bewegendsten Liebesfilme, der eindeutig von seiner erstklassigen Besetzung getragen wird. Die pointierten Dialoge, das zurückhaltende Spiel der Darsteller und das ruhige Tempo schaffen einen selten intensiven Film und fesseln den Zuschauer ohne viel Aufregung.
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DeDavid 2011/07/30 23:11:38
Kommentar löschenDie offenkundige Prämisse, dass ein alter Westernheld unfähig sei, sich fernab seines eigentlichen Genres zu beweisen, ignorierend (denn ich will mich ja nicht voreingenommen an einen Film herantasten), kann Eastwood nicht nur als Darsteller (Wie kommt es, dass der Gute vor fünfzehn Jahren noch genauso aussieht wie heute? Nicht mehr wirklich jung, aber Hut ab!) neben Meryl Streep (Überraschend ruhig, da sie mich manchmal sonst wünschen lässt, die Emanzipation wäre nur ein Gerücht) überzeugen, sondern auch als Regisseur, womit seine Allroundertalente wiedermal unbestreitbar bleiben.
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Anne81 2011/07/28 15:01:26
Kommentar löschenDer knallharte Clint Eastwood als Illustrator eines romantischen Kitschromans, der weltweit Millionen Frauen zu Tränen rührte?
Wer hätte das wohl gedacht und da konnte man auch berechtigterweise das Schlimmste befürchten, doch Eastwood hat einmal mehr bewiesen, dass er ein Vollblutfilmemacher ist, der selbst aus einem Stein Wasser quetschen kann:
“The Bridges of Madison County” zählt auf jeden Fall zu seinen einfühlsamsten Regiearbeiten und es war auch übrigens dieser Film, der Eastwood als Regisseur zum ganz grossen Durchbruch beim Publikum auf beiden Seiten des grossen Teiches verhalf, denn mit Hilfe von Drehbuchautor Richard LaGravanese schaffte er es nämlich die eher schwülstige Vorlage in eine zugängliche Adaption umzuformen – dabei die Balance zwischen Fiktion und Realität sehr gut meistern konnte, ohne entweder im Kitsch festzukleben oder in Realismus zu ertrinken.
Wie bereits bei “Perfect World” wurde das Ganze in prächtige und stimmige Naturaufnahmen eingefangen, ebenso konnte diese wundervolle Liebesgeschichte noch ausserdem von zwei Ausnahmedarstellern getragen werden.
Zum einen, Meryl Streep, die vor diesem Film nicht unbedingt zu meinen Lieblingsdarstellerinnen zählte, von Clint Eastwood jedoch, in ja fast quasi neue Dimensionen eingeführt wurde (ganz nach dem Motto “weniger ist manchmal mehr”) sie spielt hier ihre Rolle als reife, sensible Farmerin wirklich eindrucksvoll. Zum anderen schaffte es Clint Eastwood selbst, neben seiner bemerkenswerten Regieleistung auch Akzente als Schauspieler zu setzen, indem er in der Rolle des einsamen Wolfs mit seiner ruhigen Darstellung viel Emotionen aufweisen und mich somit in seinen Bann ziehen konnte.
Ein ergreifender Film um verlorene Liebe und ungelebte Träume.
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Isolation 2011/07/28 21:35:46
Antwort löschenWunderschön geschrieben. Den sollte ich mir wohl auch mal ansehen, habe jetzt schon öfters von dem Film gelesen. :-)
cpt. chaos 2011/07/28 14:46:24
Kommentar löschenDer Film kennt keinerlei Eile - einfühlsam erzählt und überzeugend gespielt.
Ist dennoch nicht so ganz mein Fall, da es mir eine Spur zu melodramatisch geraten ist, obwohl das Ende noch einiges an Boden gutmachen konnte.
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hoffman587 2011/07/27 18:00:03
Kommentar löschenThe Bridges of Madison Country
"Die Brücken am Fluss" oder auch bekannt als "Clint Eastwood mal anders" ist ein Liebesdrama, Überraschung, ein Liebesdrama von Clint Eastwood, der Mann aus "Dirty Harry" oder "Für eine Handvoll Dollar" in einem einfühlsamen Liebesfilm aus dem Jahre 1995, nach dem gleichnamigen Roman von Robert James Waller, das mag für viele neu sein, doch Eastwood überzeugt selbst in diesem, für ihn unbekannten, Terrain.
Nun aber erstmal zur Story, die zwar keine Bäume ausreißt in ihrer Einfachheit, aber doch irgendwie sehr schön ist, eine einfach Geschichte von zwei sich liebenden Menschen: Iowa im Jahre 1965: Der Fotograf Robert Kincaide landet zufällig auf der Farm der verheirateten Frau Francesca. Sie spüren sofort ihre Seelenverwandtschaft, verlieben sich tief ineinander und brennen in einer leidenschaftlichen Liebe zueinander. Doch das Glück kann mindestens nur 4 Tage währen, denn dann kehren Francescas Mann und ihre Kinder zurück.
Ja, anfangs könnte man jetzt denken, wenn man den Namen liest, dass Eastwood, den Fokus eher auf seine Figur richtet, doch das tut er nicht, denn er betrachtet die Geschichte eher aus Francescas Sicht der Geschehnisse und dafür braucht man selbstverständlich eine starke und großartige Schauspielerin, wer also kommt denn außer Meryl Streep in Frage? (Naja eigentlich viele, aber gut) Jedenfalls war Streep auf jeden Fall die richtige Wahl für die Rolle, sie spielt aus vollem Herzen ihre Rolle, anders ist man es ja gar nicht von ihr gewohnt. Aber auch Eastwood beweist in seiner für ihn eigentlich ungewohnten, dass er auch sensible Figuren spielen kann, er meistert diese Prüfung nämlich mit Bravour.
Weiterhin ist Clint´s Regie mindestens genauso hervorragend wie seine Schauspielkunst, er erzählt uns den Film langsam, ruhig, gelassen, entspannt und natürlich auch mit viel Liebe, aber trotzdem muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass es für mich gerade durch diesen recht langsamen Erzählstil doch einige Längen gab, die aber durch das kraftvolle und unheimlich bewegende Finale wieder ausgeglichen werden, was zu Tränen rührt.
Auch die Kamera lässt sich als ausgezeichnet bezeichnen, wunderschön gefilmt, toll fotografiert, famose Bilder, einfach schön.
Zudem wurden die Charaktere wirklich sehr gut gezeichnet, Eastwood verfällt größtenteils nicht den Klischees, nur ein klein wenig, er umgeht sie bei diesem Werk genauso wie den bösen Kitsch sehr geschickt, bewegend oder rührend und eben nicht kitschig, so lautet das Motto, alles in allem schließt man die Figuren doch ins Herz fühlt mit ihnen, weint mit ihnen und so weiter und die Dialoge vermeiden auch diesem teuflischen Kitsch, so gesagt könnte man in dem Masse sagen, dass sie subtil bleiben.
Am Ende dieses Textes möchte ich dann nur sagen, dass "Die Brücken am Fluss" großes, emotionales Gefühlskino ist, das zutiefst rührt und somit mitten ins Herz des Zuschauers trifft, jedenfalls erging es mir so.
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SoulReaver 2011/07/27 18:04:59
Antwort löschenOk hasts geschafft - vorgemerkt. Schön geschrieben :)
hoffman587 2011/07/27 18:14:29
Antwort löschenDanke:)
Andy Dufresne 2011/07/28 05:46:40
Antwort löschenEastwood hat einfach Eier und Seele....Ich glaube er wird immer noch (trotz seiner Erfolge und allem drum und dran) unterschätzt...
hoffman587 2011/07/28 17:29:08
Antwort löschen@Andy: Da hast du schon recht, immerhin hat eine seine größten Prüfungen bestanden, er hat jedes Genre versucht auszuprobieren und er hat es meistens exzellent mit seinen Filmen bereichert:)
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pellekraut007 2011/08/01 17:28:13
Antwort löschenAber sicher! Ein Klassiker! Jetzt schon! Was kann ich da noch schreiben?
Grunz! Ein schöner Kommentar! @Andy Dufrense: dito!
Andy Dufresne 2011/08/01 21:33:20
Antwort löschenAktion Lieblinsfilmgemäß: Dirty Harry schwimmt durch den Mystic River zu den Brücken am Fluß...:) soll ihm erstmal einer nachmachen...
Filmfanatiker 2011/07/27 14:19:30
Kommentar löschenDer alte Charmebolzen Clint verzückt die sensible Meryl Streep...er kann eben auch anders.
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sikkmeidack 2011/07/19 13:55:47
Kommentar löschenOh- no… gehst du ab!? Pfui. Aus!!! Spuck…
Allein der Titel. Jahrelang voller Vorurteile verschmäht und dann, ja dann im richtigen Moment angeschaut und er hat mich richtig fies ge/betroffen. Hoffnungen, Träume, Sehnsüchte, der brummende knochenerschütternde Wunsch nach aufrichtiger Liebe, die gegeben und empfunden wird, machten meine Augen glänzen. Glänzend sind auch die schauspielerischen Leistungen von dirty H. (auch als Reg.) und Glen Close, ööh Meryl Streep.
Faszinierendes Kammerspiel, das menschliche Wünsche so sehr transparent macht… sehr touchy und trotz sehr leisen und wenig ereignisreichen Momente nicht leicht zu vergessen.
„Wahre Liebe ist ein Produkt der Phantasie,… was du auch tust, sie erreicht dich ja doch nie.“
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moviereporter 2011/06/15 21:55:16
Kommentar löschenGib mir zwei grandiose Hauptdarsteller und ich bin dabei. Setze mir zwei verliebte Seelen vor die Nase, die sich nicht haben dürfen und du kriegst mich. Spiele zu einer herzzerreißenden Regen-Abschiedszene ordentlich Taschentuchmusik und ich schmelze dahin...
Herr Eastwood: Sie haben mich um den Finger gewickelt! ;)
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G.a.G Spencer 2011/04/17 08:27:30
Kommentar löschenEinfach nur romantisch! Mister Eastwood kann auch anders!
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GossipGirl87 2011/02/08 13:02:07
Kommentar löschenWar ganz ok, aber es gibt viele andere Filme, da leide ich mehr mit wie da... Hat mich nicht so überzeugt... Wahrscheinlich sind mir die Darsteller einfach zu alt :)
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Rode 2011/02/04 00:06:50
Kommentar löschensuper film für romantiker 8 Punkte....für alle anderen würde ich sagen 5 Punkte
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doctorgonzo 2010/10/28 11:19:27
Kommentar löschenUnspektakuläres Romantikdrama, das sich in erste Linie um Hoffnungen, Enttäuschung, Sehnsüchte und gesellschaftliche Konventionen dreht. Soweit im Westen nichts Neues.
Eastwood läßt die mögliche Intimität der Protagonisten aber nur aus der Distanz auf den Zuschauer los und inszeniert so eine Geschichte, die mit der handelsüblichen lauwarmen Liebesdramatik wenig gemein hat. Streep verkörpert ihre Rolle mit einer stillen, stellenweise fast klinischen Zurückhaltung, aber doch gleichzeitig so großer emotionaler Intensität, das man beinahe mitleidet und mitschwärmt.
Eastwoods Ausflug ins romantische Fach gelingt auch als Darsteller, der gefühlvolle Weltenbummler Robert wird uneingeschränkt überzeugend präseniert.
Still und bewegend, voller Atmosphäre . Trotz meiner nicht übermäßig großen Affinität zu diesem Genre, gebe ich gerne zu: wirklich guter Film.
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Filmkenner77 2010/09/28 14:16:53
Kommentar löschenSchön bebilderte Romanze für ein reiferes Publikum mit sehr gut agierenden, glaubwürdigen Protagonisten.
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BobbyIII 2010/09/21 01:49:36
Kommentar löschenEastwoods Romanverfilmung von "The bridges of madison county" kommt unkitschig, dramaturgisch und inszenatorisch eindrucksvoll und schauspielerisch top daher. Weist allerdings doch ein paar kleine Längen und Hänger auf. Ändert aber kaum was an dieser wundervollen Geschichte in einer wunderschönen Umgebung.
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Hobgoblin 2010/08/26 19:51:03
Kommentar löschenSehr unkitschig, beeindruckend, überragend von Streep und Eastwood gespielt!
Dieses Meisterwerk ging mir unter die Haut, was bei mir sehr selten vorkommt! ;-)
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filmschauer 2010/08/23 10:36:09
Kommentar löschenClint Eastwood hätte mit seiner Romanverfilmung von "The Bridges of Madison County" leicht einen kitschigen Schmachtfetzen hervorbringen können, doch gerade im Rückblick auf seine umfangreiche Regiewerke kann man sich mittlerweile über seine unumstrittenen Talente sicher sein. Könnte der Beginn, der die Kinder bei der Aufarbeitung der zuvor geheimgehaltenen Geschichte ihrer verstorbenen Mutter Francesca Johnson zeigt, durch ihre eigenwilligen Art noch etwas irritieren, so ist es im Ganzen eine gelungene Klammer für die sehr emotionale Liaison zwischen ihrer Mutter und dem unbekannten Fotografen Robert Kincaid. Diese werden zum einen durch Meryl Streep sowie durch Eastwood selbst herausragend verkörpert. Ihre Verbindung und Liebe ist absolut glaubhaft und mitreißend herübergebracht, der aufkommende Zukunfts- und Familienaspekt ist universell und noch heute von Aktualität. Jeder Zuschauer wird wohl seine eigene Identifikationsfigur im Film finden können, seien es die älteren oder jüngeren Vertretern in der Geschichte. Ein ruhiger und berührender Liebesfilm mit gut fotografierter Landschaft Iowas, dessen Magie sich wohl nur wenige entziehen können und durch seine Thematik keinesfalls nur als Frauenfilm abgestempelt werden sollte. Dem Clint kann man eben vertrauen.
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Mr. Pink 2010/08/11 12:40:59
Kommentar löschenClint Eastwood in einer für ihn eher ungewöhnlichen Rolle. Dennoch sehr gut inszeniert und schauspielerisch TOP.
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