Die Familie Stone - Verloben verboten!

The Family Stone (2005), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 15.12.2005

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5.5 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Thomas Bezucha, mit Diane Keaton und Rachel McAdams

Wie in jedem Jahr verbringt die Familie Stone die Feiertage wieder gemeinsam bei den Eltern in Neuengland. Aber diesmal verlaufen die Feiertage nicht so harmonisch wie sonst: Der älteste Sohn Everett (Dermot Mulroney) will seine zukünftige Gattin Meredith (Sarah Jessica Parker) seinen Eltern und Geschwistern vorstellen. Doch die perfekt manikürte, leicht verklemmte New Yorkerin kann sich auf den Kopf stellen, sie wird nie das Herz der Familie erobern. Sie tritt in jedes Fettnäpfchen und eine peinliche Situation jagt die andere. Statt Harmonie herrscht blankes Chaos beim Fest der Liebe! Als dann auch noch Merediths’ unkomplizierte und lebenslustige Schwester Julie (Claire Danes) zur moralischen Unterstützung auftaucht, ist das Durcheinander komplett. Noch ehe die Feiertage zu Ende sind, brechen Beziehungen auseinander, neue entstehen, und Mutter Sybil (Diane Keaton) lüftet ein trauriges Geheimnis.

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Kritiken (5) — Film: Die Familie Stone - Verloben verboten!

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Im Grunde "by the numbers" und mit einer Krebserkrankung zwanghaft nach Tiefe suchend, gefällt der Film vor allem deshalb, weil er niemand denunziert und dem Zuschauer ständig sich verschiebende Sympathien anbietet. Wie im Leben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Seichte Romantik-Komödien sind nun mal nicht mein Ding und so konnte mich "Die Familie Stone – Verloben verboten" auch nur bedingt begeistern. Für mich ist der Film deshalb auch ganz gut für Zwischendurch und nett mit der Freundin anzusehen, in meine DVD-Sammlung wird es "Die Familie Stone – Verlieben Verboten" allerdings nicht schaffen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Es mag der zigste Aufguss von "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" sein, doch ist es wie mit dem traditionellen Weihnachtschmaus: Er mundet seltsamerweise alle Jahre wieder.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Man windet sich zuerst sehr lange und schämt sich fremd, daß es kracht; aber dann überrascht einen der Film mit einer wirklich hübschen Wendung, und am Schluß wird alles gut. Tränen fließen. Katharsis! Weihnachten!

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plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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3.0Schwach

Was ist das: Eine Slapstik, Fäkal, Familien, Krebsdrama? Nee, es ist einfach nur Weihnachtskitsch. Ach so!

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Kommentare (14) — Film: Die Familie Stone - Verloben verboten!

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Von der Grundidee her eigentlich ganz gut, aber es wurde nicht richtig umgesetzt. Es passiert einfach nichts spannendes und lustig ist auch nichts.
Die Familie trifft sich da im Haus an Weihnachten und Meredith (Sarah Jessica Parker) passt nun mal nicht rein in die Familie, ist nun aber mit einem der Söhne zusammen. Da hätte man doch richtig lustige Szenen machen können, aber nein... Meredith guckt die ganze Zeit nur skeptisch und angespannt durch die Gegend, weiß nicht, was sie sagen soll, die Familienangehörigen gucken sie genauso skeptisch an und pisaken sie ab und zu, aber das wars. Also der Film war absolut mau.

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peterpit

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Bewertung5.5Geht so

Sehr niedlich, aber schon wieder etwas zu kitschiglieb für mich. Sarah geht einem ziemlich auf die Eier mit der Zeit.

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

*ENTHÄLT SPOILER*
Ich hatte mal wieder Lust auf einen sentimentalen, tragikomischen Weiberfilm und dachte, Sarah Jessica Parker und der Titel werden halten, was sie versprechen. Haben sie getan. Ich konnte herrlich mit Sarah Jessica mitleiden und an den richtigen Stellen kichern. Hier wird nicht tief geschürft, der Plot ist simpel wie Malen nach Zahlen, Claire Danes zum ersten Mal ein wenig hässlich (wusste gar nicht, dass das geht), es gibt die 1000ste Wiederholung vom Bus, der anhält und die beiden Liebenden unterstützt von einem dramatischen Orchester wieder vereint, nachdem sie eigentlich für immer voneinander Abschied genommen haben, aber hey, das Ganze passt in mancher Stimmungslage wie Arsch auf Eimer, Schokolade zum Frühstück oder Benzin und Streichholz. Wer das ausschließlich billig findet, hat kein Herz. Wer das ausschließlich für großes Kino hält, hat keinen Verstand. Ich geniere mich nicht, ich vergebe stolze sieben Punkte, und für Dermot Mulroney leg ich noch ne Schippe beim Bunnyfaktor obendrauf. Dass mein Identifikationsanker Sarah Jay Parker am Ende Luke Wilson den Vorrang gibt und Mulroney an die Schwester weiterreicht, ist wahnsinnig unglaubwürdig, aber zu dem Zeitpunkt war ich wegen des Zuckerschocks durch Schokolade und Gummibärchen eh nur noch mit einem Auge dabei.

Bunnyfaktor: 7,5

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allredgirl

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Bewertung5.0Geht so

Gut aber zu süß für mich.

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8martin

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer der wenigen, guten Familie-trifft-sich-zu-Weihnachten Filme. Ein Superensemble macht gut aufgelegt mit viel Spaß an der Freud ordentlich Wirbel. Das geschieht in einer Art und Weise wie es eigentlich eher die Italiener oder auch manchmal die Franzosen hinkriegen. Der Film ist echt mit leichter Hand flott inszeniert und die Weihnachtsstimmung und der emotionale Tiefgang kommen auch nicht zu kurz. Natürlich werden alle üblichen Register des Genres gezogen. Und weil Weihnachten das Fest der Liebe ist, spielt sie die Hauptrolle. Das geht mit Bäumchen-wechsel-dich Aspekten, die wohltuend dosiert daherkommen. Selbst die Krankheit der Mutter (Diane Keaton) macht nur betroffen ohne die Stimmung zu versauen und Sarah Jessica Parker zeigt, dass sie eine gute wandlungsfähige Schauspielerin ist. Es gibt nichts übertrieben Spektakuläres, vielmehr nachvollziehbare Situationskomik mit Ausrastern und versöhnlichem Gelächter. Ein guter Weihnachtsfilm eben! Er schafft gute Stimmung und weckt bisweilen auch Erinnerungen. Ist gefühlvoll und anrührend. Man freut sich, wenn am Ende jeder Topf sein Deckelchen findet.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Auf eine sehr schöne Art romantisch. Sollte man sich zu Weihnachten aufjedenfall angucken. Es geht zwischen drama und komödie hin und her, aber es passt alles gut zusammen und stört nicht. So für einen Pärchenabend super, natürlich mehr für die Frau super ;)

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Blade-Maiden

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Die Beurteilung könnte fast von mir sein :) Habe mir eben die Wiederholung von gestern Abend auf Vox angesehen und war doch recht begeistert. Ich hatte weniger erwartet.. eine 08/15 Komödie. Aber ich habe viel gelacht und bei den anrührenden Szenen brauchte ich ein Taschentuch..
Eine gelungene Mischung aus Drama und Komödie.. und wie oben erwähnt ganz hervorragend für einen verschneiten Tag in der Weihnachtszeit ^^


vaan_F.F.

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr sympathischer Film vorallem wegen Rachel McAdams. Herzlich. Einfach Top.

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filmschauer

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Bewertung4.0Uninteressant

Filme, die wie eine Dramödie funktionieren sollen, sind nicht so leicht umzusetzen wie man vielleicht denken möge. Die Geschichte über die Familienquerelen zu Weihnachten bei den Stones ist so ein Beispiel, wo die Balance zwischen erheiteren Elementen und ernsten Sequenzen leider ziemlich daneben geht. Die Begegnung mit der zugeknöpften und schwer konservativen Meredith offenbart zuerst einige komödiantische Momente, bevor im späteren Verlauf plötzlich dramatische Züge Einklang finden, unterbrochen durch abermalige alberne Slapstick-Einlagen. Jene Meredith lässt natürlich kein Fettnäpfchen aus, trifft aber auch von sich aus selten-dämliche Entscheidungen, die dann eher unverständlich als lustig sind. Zudem wird gegen Ende noch mal kräftig in der Ramschkiste der nervig-kitschigsten Szenen herumgewühlt, wenn sich dann die "Richtigen" zusammenfinden. So hat mich der Film emotional trotz einer eigentlich nicht so schlechten Besetzung ziemlich kaltgelassen.

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damneDarling

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eher unverständlich als lustig, mich hätten die nach dem ersten tag nämlich alle am großen A lecken können, und ein sehr wirrer film wär der welt erspart geblieben.


Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Is' was romantisches,
aber stilvoll und mit
Niveau.
Keine "Unterschichten-Teen-
möchte-gern-Prinzessin-
und-Ritter-spielen"-
Schmonzette.
So, why not?

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der zunächst mal schwer einordenbar ist. Komödie? Drama? Weihnachtsfilm? Familienfilm? Liebesfilm? Von allem ein bisschen. Atmosphärisch in jedem Fall wunderbar inszeniert. Familiäre und zwischenmenschliche Konflikte mit viel Liebe, Zärtlichkeit, Freude, Spaß und einem Hauch von Tragik in der Weihnachtszeit!

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fiaskos

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Bewertung0.0Hassfilm

viel zu aufgesetzt. das publikum wird für blöd verkauft. eine riesenverschwendung von schauspielertalenten.

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Yuhlia

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist traurig, lustig und romantisch zugleich.
Einer meiner Lieblingsfilme, einfach unheimlich süß :)

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lucie

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Bewertung3.5Schwach

Wer nicht erwartet wird auch nicht enttäuscht.

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Reihnold

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film kann sich nicht entscheiden, was er sein möchte: Locker-leichte Komödie oder Drama. Am Anfang erweckt der Film den Eindruck einer Komödie um dann irgendwann in der Mitte ernstere Themen anzuschneiden, die nicht besonders gut zu der ersten halben Stunde und dem Weihnachts-Setting passen wollen.
In meinen Augen eine gute Ausgangsidee, die dann irgendwann während des Films scheitert. Weniger wäre in meinen Augen mehr gewesen.

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