Essential Killing
Essential Killing (2010), Laufzeit 83 Minuten, FSK 0, Thriller, Drama, Actionfilm
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
100 Bewertungen
20 Kommentare
Keine
von Jerzy Skolimowski, mit Vincent Gallo und Emmanuelle Seigner
Der Taliban-Soldat Mohammed (Vincent Gallo) wird vom US-Militär in Afghanistan aufgegriffen und in eine geheime Militärbasis in Osteuropa gebracht wird. Durch einen Zufall findet er sich plötzlich in Freiheit wieder und muss im fremden Umfeld zurechtkommen. Erbarmungslos gejagt von einer Armee, die offiziell gar nicht existiert, muss Mohammed ständig zum Töten bereit sein, um selbst zu überleben.
Vincent Gallo wurde für seine Darstellerleistung in Essential Killing mit dem Darstellerpreis der Filmfespiele von Venedig 2010 ausgezeichnet.
Cast & Crew
-
Jerzy Skolimowski
-
Vincent Gallo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mohammed
-
Emmanuelle Seigner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret
-
David L. Price
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vernehmungsoffizier
-
Nicolai Cleve Broch
-
Stig Frode Henriksen
-
Zach Cohen
Regie
Schauspieler
-
Iftach Ophir
-
Ewa Piaskowska
-
Eva Piaskowska
-
Jerzy Skolimowski
- Genre
- Thriller, Politthriller, Politdrama, Militärfilm, Actionfilm
- Zeit
- Afghanistankrieg, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Afghanistan, Militärgefängnis, Osteuropa
- Handlung
- Armee, Armee-Einheit, Ausbruchsversuch, Bedrohung, Einzelkämpfer, Eliteeinheit, Elitesoldaten, Festnahme, Flucht, Fluchtversuch, Freiheitsentzug, Gefahr, Gefangenentransport, Gefangener, Gefangenschaft, Gewalt, Landflucht, Militarismus, Militär, Militärbasis, Militärgefängnis, Regierung, Söldner, Taliban, Terrorismus, Terrorist, Truppen, US-Amerikaner, US-Armee, Verhaftung, Überleben, Überlebenskampf
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Drehbuch
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Kritiken (4) — Film: Essential Killing
BuzzG: mannbeisstfilm.de BuzzG: mannbeisstfilm.de
Kommentar löschenVielleicht ist „Essential Killing“ ein unspektakulärer und streckenweise etwas arg reduzierter Film. Aber er ist auch ein wahrer Film.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenSolider Prätentionsmainstream von der Festivalstange, dem das betont Unkonkrete wohl mal wieder als Schutzmechanismus vor Deutungshoheit und Positionierung dienlich sein soll. "Essential Killing", der zweite Film des polnischen Neue-Welle-Urgesteins Jerzy Skolimowski nach dessen fast jahrzehntelanger Regiepause, fährt einige besonders ulkige Momente auf, während sich Vincent Gallo als Taliban-Irgendwas auf seinem Surivialtrip respektabel abmüht. In der kitschigen Visualisierung von Rückblenden und Träumen und Wahnvorstellungen und Christentrash tendiert der Film aber ins Kopfschüttelige. Was das forcierte Einleben in eine solche Figur eigentlich soll, bleibt natürlich auch unbeantwortet.
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lieber_tee 2011/12/16 20:13:35
Antwort löschenGerade das schwer-deutbare und sperrige hat mir gefallen. Bring damit aber auch das Risiko einer kunstgewerblichen Bedeutungslosigkeit mit sich.
diceman 2011/12/16 21:23:38
Antwort löschenAber Quentin Tarantino fand den doch auch so toll ... :(
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEs ist vor allem die Jagd durch die polnischen Wälder und das damit verbundene Szenario, das man sich nur allzu gut vorstellen kann. Der viele Schnee und die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt machen die Sache nicht gerade angenehmer oder einfacher, und so erwischt man sich dann irgendwann fast schon dabei, wie man so etwas wie Verständnis für die Figur Mohammeds aufbringt, der – das muss man sich dann wieder ins Gewissen rufen – mehrere Menschen auf dem Gewissen hat. Doch wie muss es sich für jemanden anfühlen, der noch nie Schnee gesehen hat, geschweige denn in einem Wald war? Es ist vor allem Skolimowskis dichter und spannender Inszenierung zu verdanken, dass "Essential Killing" ein solch interessantes Unterfangen ist. Gallos äußerst physisches Spiel kann viele Durchhänger kaschieren, die trotz der geringen Laufzeit von gerade mal 83 Minuten doch hin und wieder aufkommen. Bedenkt man die Intention des Filmes (und das Budget), dann fallen auch Dinge wie die unzureichende Ausstattung (die Amerikaner tragen sowohl falsche Uniformen, als auch Waffen) nicht weiter ins Gewicht, wobei uns Skolimowski dann aber doch auch wieder mit einem Realismus gefangen zu nehmen versucht, der sowohl unsere Ängste, als auch unsere Sympathien nähren soll. "Essential Killing" ist vielleicht kein perfekter Film, aber er ist in seiner Herangehensweise herrlich erfrischend.
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Cindy Kock 2011/07/20 22:54:26
Antwort löschenSoll das nicht Russland sein?
Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...Doch sucht Jerzy Skolimovski einen weiteren Diskurs mit seinem radikalen Film. Geworfen in die Natur wird die nicht sprechende, von Vincent Gallo (The Brown Bunny) gespielte Figur die zeitgenössischen Bezüge immer wieder schwinden lassen, relativieren, und den Gewaltdiskurs in einen weiteren, archetypischen Kontext umsiedeln. Terrorismus wird zum Parameter in einer Studie der Ängste des Menschen, seiner verzweifelten Kämpfe ums Überleben....
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Kommentare (16) — Film: Essential Killing
Kommentar schreibenElMagico 2012/05/25 15:20:19
Kommentar löschenEin Film der so sehr reduziert wirkt, dass kaum etwas übrig blieb für mich. Durchgehend hatte ich das Gefühl, dass das Gesehene irgendwie seltsam ist, nicht stimmig und nichts markantes das einen anziehen oder abstossen könnte innehat. Teilweise empfand ich den Film schon als unfreiwillig komisch, da der Flüchtling von einer Szenerie in die nächste stürzt und dies Ansammlung von Zufällen und glücklichen Fügungen machte "Essential Killing" für mich doch oft sehr unglaubhaft. Eigentlich war es mir egal was mit ihm passiert, mir war es aber genauso egal ob die Soldaten ihn bekommen oder nicht. Ich hatte danach keinerlei Emotionen zur Geschichte, da gab es keinen Input, nichts das verarbeitenswert erschien, geschweige denn erinnerungswürdig. Als ob ich 80 Minuten auf die Wand gestarrt hätte.
Und selbst optisch und atmosphärisch kann "Essential Killing" dem kaum etwas hinzufügen. Alles ok, mittelmässig, aber auch hier: nichts das einen irgendwie berührt, nichts was länger als einen Moment hängen bleibt. Es gibt zwar ein paar wenige Szenen, die wohl schockieren sollen, mit der Muttermilch-Szene hat man sogar eine kleine Grenzüberschreitung. Diese wirkt aber erstens zu aufgesetzt und zweitens find ich die Versuche halbgare Film durch möglichst grosse Abartigkeiten aufzuwerten mittlerweile ziemlich öde. Vorallem da dieser Effekt sich eh nur einstellt, wenn man sich den Protagonisten auf irgendeiner Weise verbunden fühlt. Dies war in "Essential Killing" für mich aber zu keiner Zeit der Fall. Selbst das enfant terrible Vincent Gallo bleibt erschreckend blass in seiner Rolle, man hat zeitweise das Gefühl er mag die Rolle nicht wirklich. Das wirkt manchmal wirklich völlig lustlos und wie Auftragsarbeit.
Eigentlich nicht einmal für zwischendurch zu empfehlen, weil es auf dem Gebiet des Survival Action/Horror-Films soviele deutlich bessere Streifen gibt.
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Anoirja 2012/05/29 20:21:08
Antwort löschenAction/Horror? Habe ich was verpasst? Wie schreibt Marcus Stiglegger so schön: "Eine radikale, existenzielle Grenzerfahrung ohne Wertung und Erklärung. Das dürfte nicht jedem gefallen..." Das ist wohl wahr - mir hat's zumindest einigermaßen gefallen.
Sakuran 2012/04/05 19:13:33
Kommentar löschenMinimalistisch, animalisch, erbarmungslos. Aber ein brillianter Film!
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Hagen Hagen 2012/03/09 07:30:21
Kommentar löschenUnsympathischer Taliban leidet auf der Flucht. Der Arme. :-(
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Filmsuechtiger 2012/03/09 08:49:03
Antwort löschenHandelt der Film von einem Taliban oder von einem Menschen?
Hagen Hagen 2012/03/09 17:46:57
Antwort löschenDa alle Taliban auch Menschen sind, handelt er nicht von einem Taliban ODER einem Menschen. Der Mann ist beides.
Alle 4 Antworten zeigen
Filmsuechtiger 2012/03/09 18:32:23
Antwort löschenDer Film reduziert ihn aber ganz auf das Menschsein - ich denke darum geht es Skolimowski: reduziert man das Leben auf die essentiellen Dinge, auf seine Körperlichkeit, spielen Politik, Moral, Religion etc keine Rolle. Demzufolge ist es vollkommen egal, ob Gallos Figur Taliban, Kommunist oder Katholik ist. Dein Kommentar reduziert ihn aber auf das Unwesentlichste, daher meine Antwort.
Hagen Hagen 2012/03/09 19:23:18
Antwort löschenIch hatte Dich schon verstanden und wollte Dich nur ein wenig provozieren :-)
Trotzdem ist das mit der Menschlichkeit so eine Sache. Das Wort Unmensch drückt dabei ziemlich genau aus, was ich meine.
MikeC. 2012/01/31 16:35:10
Kommentar löschenDie Handlung wirkt so willkürlich/naiv geskriptet, dass beim Zuschauer eher Frust statt Spannung aufgebaut wird. Insgesamt ist der Film so sinnvoll wie das nichtssagende Ende.
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diceman 2011/11/07 01:33:55
Kommentar löschenEin Survival(-Horror)-Film der etwas anderen Sorte: ein Taliban-Krieger auf der Flucht vorm Militär in einem ihm unbekannten Land (russisch sprechendes Europa), durchsteht schier unerträglich anzuschauende Strapazen, Verwundungen und Entbehrungen. Ein Film, der zu gleichen Teilen mitreißt und abstößt, und dabei seine Ausgangssituation zu keinem Zeitpunkt für ein politisch motiviertes Ventil mißbraucht um entweder zu predigen, anzuklagen, oder gar einen vordergründigen Twist rauszuhauen. Zumindest tut er dies nicht auf plakative Weise; wer tiefer schürfen will, darf (und soll) dies ruhig tun, der Film ist ambivalent genug gehalten um weiterführenden Diskursen und Interpretationen nicht im Wege zu stehen. Zuerst kommen jedoch Instinkt, Überlebenswille und Physis. Beeindruckende Kür von Vincent Gallo, Cinematographie und Kameraführung zum niederknien, herrlich reduzierter Soundtrack, der mit spartanischen Sounds und Klängen die paranoide Stimmung erst greifbar macht. Und ein Ende, was wohl vielen nicht schmecken wird, die etwas anderes erwartet haben. Ein Thriller, eine Horrorfilm, whatever. Deswegen vielleicht auch die eher verhaltenen Reaktionen von den Fantasy Filmfest Nights. Empfehlenswert, aber in letzter Konsequenz kein befriedigendes Erlebnis - dann wiederum der beste Film, den man zu diesen Thema hätte drehen können!
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MikeC. 2012/01/31 20:55:55
Antwort löschenPolnisch sprechendes Polen ;)
diceman 2012/02/01 17:54:13
Antwort löschenThx, ist notiert. :-)
xtheunknown 2011/09/25 21:51:45
Kommentar löschenwunderbares ruhiges und melancholisches körperkino. kommt nicht an walhalla rising ran tendiert aber in die richtung. essential killing kann ich denen die einen politischen hintergrund suchen nicht empfehlen. taliban mohammed flieht durch eine wunderbar gefilmte schnee landschaft, aber wo könnte er hin? die wüste ist weit weg.
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U-Turn 2011/08/20 11:40:02
Kommentar löschenDer Typ kommt irgendwie unsympathisch rüber, wie ein Tier. Auch dies ständige geflenne nervt. Und ein richtiges Ende hat der Film auch nicht. Mäßig
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lieber_tee 2011/07/31 19:55:18
Kommentar löschenÜberzeugend gespieltes und hervorragend bebildertes Survival – Drama, das als spröder Diskurs über den ständigen Überlebenskampf zwischen Religionen, Menschen und Natur gesehen werden kann.
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Cindy Kock 2011/07/20 22:53:55
Kommentar löschenAlso kurz und bündig:
Ich hab noch nie in meinem Leben 83 min so verschi**en wie an diesem Film.
Handlung? Geschichte? Syncro?
Man kapiert überhaupt nix. Weder die Zwischensequenz noch was der Anfang mit der Handlung zu tun hat oder sonstiges. Einfach ein klassischer C-Movie und das ist noch zu gut.
Bewertungen von 8.0 sind für mich völlig unverständlich
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ILOVEPOSTROCK 2011/06/16 22:52:06
Kommentar löschenSchön beklemmender Survivaltrip diesmal aus der Sicht eines entflohenen Taliban. Sehr ruhig das ganze doch dadurch wirken die eingestreuten Ekel- und Actionparts umso besser.
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vuvuzela 2011/06/10 22:29:54
Kommentar löschenIch habe mich gefragt welche Botschaft mir durch diesen Film vermittelt werden sollte. Vielleicht, dass der Überlebenskampf oft seltsame Wege geht und Oberflächlichkeit bestraft wird. Keine Ahnung, spannend war er trotzdem.
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Ivo.1992 2011/05/23 09:38:06
Kommentar löschenDer Film zieht sich beinahe endlos in die Länge und man hofft während der ganzen Laufzeit, dass es nun eine Kehrtwende gibt. Ein Punkt im Film wo die Geschichte sich ändert und sich die Handlung einspielt, die perfekt mit der hervorragenden Kameraführung im Einklang sein könnte. Leider ist dies nicht der Fall und der Zuschauer steht vor einem beinahe endlosen Überlebenskampf ohne Ziel und ohne jegliche sichtbare Motivation. Der Film wirkt sehr bedrückend und ist ausgezeichnet vom Schauspieler des Taliban-Soldaten geprägt. Seine Bewegungen und Ausdrücke wirken echt und authentisch. Jedoch ist der Film trotzdem zu wenig interessant für den Betrachter.
+ Schauspielerische Leistung
+ Naturaufnahmen
+ Sehr bedrückende Stimmung
+ Kameraführung
- langweilige Handlung
- kein Wendepunkt der Story
- schlechte deutsche Synchronisation
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stalker 2011/05/22 00:54:43
Kommentar löschenAuf der Flucht kontrovers, oder doch mehr die Geschichte eines Mannes im Kampf gegen die Natur frei nach Motiven Jack Londons, das ist weniger brisant als langweilig, obgleich die ersten Minuten zeigen, was Road to Guantanamo hätte werden können, eindringlich, unbequem, spannend, bis zur Flucht, dem eigentlichen Film, in welcher ein Taliban etwa eine Stunde durch nen Winterwald läuft und da könnt ich mir jetzt ins Knie schießen und ab in den Grunewald und hätte gewiss mehr davon, als Essential Killing ohne Vorspultaste zu schauen. Schade.
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Mr. White 2011/04/06 21:43:49
Kommentar löschenIn "Essential Killing" geht es um die Flucht. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Mann der durch die Landschaft flieht, von Hunger und Durst geplagt. Nur ein starker Überlebenswille treibt ihn voran, im Hintergrund immer die Angst, eingeholt zu werden.
Mehr steckt hinter dem Ganzen nicht. Nachdem sich der Protagonist aus den Händen der US-Soldaten befreien kann, flüchtet er fortan durch die schneebedeckte Landschaft. So schön die Landschaftsaufnahmen und Kameraeinstellungen sind, vor dem Einschlafen kann der Film einen kaum hindern. Denn es passiert rein gar nichts. Er rennt und rennt und rennt. Und immer wenn er kurz davor ist, zu sterben, wird er wegen irgendeiner Kleinigkeit doch noch gerettet. Durch die vielen Zufälle wirkt der Film zu aufgesetzt.
Actionlos. Spannungsarm. Der Film stiehlt dem Zuschauer kostbare Zeit, die dieser nicht zurück bekommt. Schade.
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PhilUK 2011/03/26 10:37:05
Kommentar löschenEine gute Thematik aber leider zu viele Loecher in der Handlung.
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marek-2 2010/11/25 15:02:55
Kommentar löschenGäbe es nicht die vollkommen lächerlichen und klischeehaften Erinnerungssequenzen, wäre Essential Killings ein bemerkenswerter Film. Diese sind aber zu präsent, um sie einfach zu ignorieren. Manchmal geht Skolimowski mit der Folter der Hauptfigur ein wenig zu weit und es wird unglaubwürdig, aber den Emotionen, die diese blutige Reise aufkommen lässt, kann man sich trotzdem schwer entziehen. Der fast nicht vorhandene Dialog verstärkt die Isolation und Angst des ziellosen Herumrennens im Wald noch mehr. Irgendwo hofft man so stark an ein gutes Ende, das einem fast die Tränen kommen. Ob es eins gibt, verrate ich lieber nicht.
Persönlich hat mir die Abspannmusik noch ungeheuerlich gefallen.
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