Glück im Spiel

Lucky You (2007), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 28.06.2007

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4.2 Kritiker
5 Bewertungen
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5.6 Community
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von Curtis Hanson, mit Eric Bana und Drew Barrymore

Billie Offer kommt mit einem Traum nach Las Vegas: Sie will als Sängerin ein neues Leben beginnen, und Vegas mit seinen kleinen Clubs und verrauchten Kneipen scheint ihr dafür das richtige Pflaster zu sein. Doch als Billie Huck Cheever kennen lernt, nimmt ihr Leben eine ganz unerwartete Wendung. Der Profi-Pokerspieler Huck ist in der Stadt als ein Spieler, der jedes Mal alles riskiert, bekannt. Privat lässt sich Huck allerdings niemals in die Karten schauen – geschickt vermeidet er emotionale Bindungen und dauerhafte Beziehungen. Als Huck sich vornimmt, die Poker-Meisterschaft und gleichzeitig Billies Zuneigung zu gewinnen, steht ihm auf der Straße zum Erfolg ein wesentliches Hindernis im Weg: sein Vater, der legendäre Pokerspieler L.C. Cheever, der Hucks Mutter vor Jahren verlassen hat. Doch auch Billie muss sich entscheiden: Falls ihre Beziehung zu Huck eine Zukunft haben soll, muss sie seine Karten völlig neu mischen.

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Kritiken (4) — Film: Glück im Spiel

alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Mehr als nur eine dünne Story, vielleicht auch ein grotesker Crossover aus einer schläfrigen Eurosport-Pokernacht und einem arg menschelnden ZDF-Sonntagsfilm. Außer der exzellenten Musikauswahl - typisch für Hanson - weiß hier keiner zu unterhalten.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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2.0Ärgerlich

Die Faszination des Pokerns macht Regisseur Curtis Hanson einigermaßen greifbar, aber als Liebesgeschichte funktioniert sein Film für keinen Moment. Bana und Barrymore sind in den Hauptrollen zwar sympathisch, haben aber keinerlei Chemie.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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5.0Geht so

Eine Erklärung des Regelwerks ist flüssig ins Drehbuch integriert, aber man muss Pokern trotzdem sehr, sehr interessant finden, um der Handlung mit aufrichtiger Begeisterung folgen zu können.

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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6.5Ganz gut

Abgesehen von einer höchst verzichtbaren Golfszene ist alles schiere Beiläufigkeit in diesem Film - das Spiel, die Spannung und die Liebe. Und am Ende geht es nicht um Millionen, sondern um Klimpermünzen und ein Lächeln im richtigen Augenblick. In der aktuellen Blockbuster-Hysterie ist das zu wenig. Aber in ein paar Jahren wird „Glück im Spiel“ immer noch das sein, was er jetzt schon ist - kein makelloses, aber ein zeitlos unterhaltsames Märchen für Erwachsene.

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Kommentare (12) — Film: Glück im Spiel

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Lief neulich im Fernsehen, aus Mangel an Alternativen geschaut. Die Liebesgeschicht ist langweilig und belanglos. Nur weil ich leidenschaftlicher Pokerspieler bin hab ich's mir überhaupt bis zum Ende angeschaut. Zum Teil zeigt der Film ganz gut die Seele eines Profizockers, aber was Eric Bana da am Ende macht, würde ein Pokerspieler NIEMALS tun (will nicht spoilern)! Robert Duvall gefiel mir gut und für das lustige "Suche den Profi"-Spielchen (ein gutes Dutzend hat Komparsenrollen) gibts hier gerade noch vier Punkte. Ohne das Pokerambiente wären es maximal zwei.

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Es wird viel Poker gespielt in dem Film. Und da ich nicht sehr viel davon verstehe, fand ich das Ganze dann natürlich auch nicht so spannend. War dennoch nett anzusehen und Eric Bana kam ziemlich cool rüber.

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Der größte Teil des Films dreht sich ums Zocken und ist wohl auch nur für Insider interessant. Es wird zwar versucht mit dem passenden Ambiente und allen nötigen Fachausdrücken die Dramaturgie des Glückspiels einzufangen, doch für Außenstehende bleibt diese Welt ein Buch mit mehr als sieben Siegeln. Der zweite Teil des titelgebenden Sprichwortes lautet ja wohl „Pech in der Liebe“. Doch das trifft hier keineswegs zu. Man ahnt das Happy End. Also sollte es der Vollständigkeit halber im Untertitel wohl heißen „Und auch Glück in der Liebe“. Allein das Verhältnis zwischen Vater (Robert Duval) und Sohn (Eric Bana) rechtfertigt vielleicht das Anschauen. Beide verbindet das Pokerspiel. Aber es ergeben sich auch oberflächliche Probleme. Und dazwischen steht Drew Barrymore als schmückendes Beiwerk, das verhindert, dass es ein reiner Männerfilm wird. Und am Ende fragt man sich, ob die Lovestory oder das Zocken hier wichtiger sind? Oder das eine nur als Transportmittel für das andere dienen soll. Egal! Beides nicht so wichtig. Da gibt es bessere Filme über Glückspiele.

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iLOVEjenniferANISTON

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film "Glück im Spiel" (im Original "Lucky You") ist eigentlich nichts besonderes. Nach dem gleichen Muster gestrickt wie "Mitten ins Herz" und "Ein Mann für eine Saison", allesamt auch mit Barrymore. Trotzdem ist der Film ganz unterhaltsam und stellenweise sehr lustig. Und natürlich, eine schön-schnulziges Happy-End gibt es auch.

Drew Barrymore spielt ihre Rolle sehr symphatisch, es passt einfach. Der Film gehört zwar nicht zu ihren besten Werken, einen Oscar hat sie auch nicht bekommen und eine Herausforderung war die Rolle sicher auch nicht für sie, aber Barrymore war nie knuffiger und ist die Natürlichkeit in Person. Man muss dieses Mädchen einfach lieben.

In einer Nebenrolle ist die fantastische Debra Messing zu bestaunen. Messing wurde vor allem bekannt durch die Sitcom "Will & Grace". Ihre kleine Rolle gibt ihr nicht viel Spielraum, sie ist trotzdem das Highlight im Film.

Die Fähigkeiten die man beim Pokern haben muss, sind genau die Eigenschaften die in einer ernsten Beziehung zur Trennung führen. Nur wer beim Pokern gut bluffen kann gewinnt. Aber wer unehrlich gegenüber seinem Partner ist verliert.
Reicht das für einen guten Film? In dem Fall nicht ganz.
Man sieht die großen, eleganten und extravaganten Spielhöllen Las Vegas. Orte die nicht nur Spieler verführen, sondern auch Filmemacher und das Publikum. Die wunderbare Drew Barrymore ist eh immer ein Plus für einen Film. Ausserdem bietet "Glück im Spiel" sehr viel Humor und für's Herz ist auch was dabei.

Aber der ganz große Wurf ist es nicht geworden. Es fehlt an Tiefgang, die Handlung ist zu dünn, Romantik kommt zu selten auf und wenn dann wird sie jäh mit ellenlangen Passagen von Eric Bana am Spieltisch mit eingraviertem Pokerface und angewachsenen Pokerkarten unterbrochen.
Die Story schwächelt lange dahin, erst am Ende, wenn alle Fäden zusammenlaufen und der große Poker-Wettkampf stattfindet, zieht der Film dramaturgisch erst richtig an.
Muss man das gesehen haben? Vielleicht nicht unbedingt.

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BAD ONI0N

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Bewertung5.0Geht so

Ist „Lucky You“ mehr als ein unterdurchschnittlicher Liebesfilm? Als Pokerspieler sage ich: Ja! Es ist ein ganz guter Pokerfilm geworden! Diese nüchtern betrachtet skurile Welt wird liebevoll aufgezeigt. Mit all ihren sozialen als auch monetären Graubereichen und Gefahren. Diese Abgünde werden genauso aufgezeigt wie derr gängige Verlust vom Verhältnis zum Geld. Zudem geben sich die größten und bekanntesten Pokerstars der Sündenmetropole Las Vegas hier ein Stelldichein. Jeder will einen Gastauftritt verbuchen können!

Story:--------5
Genre:-------5
Acting:-------4
Kamera:-----5
Sound:-------5

5/10 Assen im Ärmel sind gezinkt

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mcköstje

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Bewertung5.5Geht so

Einen besseren Film für die Definierung "08/15" Liesesfilm kann es eigentlich nicht geben.
Nichts schlechtes aber auch nichts gutes.
Mittelmaß mit guter Besetzung.

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Taichi

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Bewertung6.0Ganz gut

ganz nettes vater-sohn-pokerdrama. alles in allem aber eher durchschnittlich.

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harperpitt

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Bewertung4.0Uninteressant

Stinklangweilig. Nicht mal Drew Barrymore und Eric Bana, die charmant anzusehen sind, können über die vielen Lääääääängen hinwegtäuschen.

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IzzO

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Bewertung7.5Sehenswert

Aufgrund der vielen Auftritte von Pokerstars wie Negreanu, Farha oder Harmann ein unterhaltsamer Film für Pokerspieler...zudem mit klasse Darstellern, allen voran Robert Duvall!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.5Geht so

Es gibt auf jeden Fall bessere Poker oder Spielerfilme.Aber die beiden Hauptdarsteller reißen einiges raus.trotzdem kein starkes Blatt!

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Pebbles

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch für Leute mit wenig Pokerkenntnissen durchaus sehenswert. Barrymore und Bana passen gut zusammen und den Kick gibt ein wie immer famoser Robert Duvall...

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Sonse

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht das absolute Spitzenblatt, aber ein Curtis Hanson-Film wie ich sie schätze: entspannt, keine Mätzchen, hübsch anzusehen, toll besetzt und mal wieder eine Stadt als unterschwelliges Thema. Ich checke und hoffe er antwortet mit einem Raise.

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