Horst Schlämmer - Isch kandidiere!

Horst Schlämmer - Isch kandidiere! (2009), DE Laufzeit 96 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 20.08.2009

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3.4
Kritiker
16 Bewertungen
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4.2
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93 Kommentare
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von Angelo Colagrossi, mit Hape Kerkeling und Alexandra Kamp-Groeneveld

Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, hat seinen Job endgültig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschließt, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er gründet die “Horst Schlämmer Partei – HSP” und bringt mit seinem ziemlich “horstigen” Wahlkampf die arrivierten Parteien mächtig auf Trab. Auf dem Weg nach oben begegnet er einer Frau mit Drang zu Höherem. Eins führt zum anderen, und so sieht sich Horst Schlämmer nicht nur innerhalb kürzester Zeit als Vorreiter einer neuen Politik, sondern ist gleichzeitig auf der Flucht vor der Polizei. Schlämmer und sein Praktikant Ulle schaffen mit Glück und Kreativitt das Unmögliche: Sie machen die Partei im Land bekannt. Die HSP tritt tatsächlich als neue Partei bei den Bundestagswahlen an, und als der Wahlsonntag gekommen ist, sitzt der Parteivorsitzende Schlämmer mit seinen begeisterten Anhängern in der Stammkneipe in Grevenbroich. Alle starren wie gebannt auf die Grafik mit der ersten Hochrechnung: Jubel bricht aus! Hat Horst es tatsächlich geschafft? Ist er unser nächster Bundeskanzler? Oder hat das Schicksal noch eine viel größere Rolle für ihn vorgesehen?

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (7) — Film: Horst Schlämmer - Isch kandidiere!

Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Kurzum: wer mit Sasha Baro Cohens Figur „Borat“ nichts anfangen konnte, der wurde auch im Film nicht mit ihr warm. Ebenso sollten all jene, die Horst Schlämmer noch nie lustig fanden, einen großen Bogen um „Horst Schlämmer – Isch kandidier“ machen. Alle anderen können zumindest mal einen Blick wagen, wenn sie sich von großen Erwartungen freimachen können.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

[...] Auf eine Dreiviertelstunde zusammengedampft als Wahlspecial im Fernsehen wäre das ganze durchaus großes Kino. Mit fast 100 Minuten Spielzeit auf Kinoformat aufgeblasen ist der Film nur unteres Mittelmaß: Die vielen Längen und Peinlichkeiten zeigen sich leider überdeutlich, und nur durch eine handvoll wirklich guter Pointen, die sich über die Spielzeit verteilen, bleibt das ganze halbwegs erträglich.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Für manch Politikverdrossenen war "Isch kandidiere!" schon vor Kinostart der Höhepunkt im Super-Wahljahr 2009. Denn Hape Kerkelings Kultfigur will Ocker kabinettfähig machen und tritt mit der Horst Schlämmer Partei, kurz HSP, und dem Slogan "Yes Weekend" bei der Bundestagswahl an, um Kanzler zu werden.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Ein Meisterwerk hat hier doch ehrlich gesagt keiner erwartet. Zumindest hat Schlämmer einen hohen Beliebtheitsgrad und ist Hape Kerkelings Numero Uno. Das waren wohl auch die Gründe für diesen Film. Dennoch werden diejenigen, die Schlämmer großartig finden (so wie ich), enttäuscht das Lichtspielhaus verlassen.
Allein das "Star"-Aufgebot ist nervtötend, berechnend und langweilig. Inszenierte Lobeshymnen von Z-Prominenz muss man sich nun wirklich nicht antun. Gerade der Anfang des Films ist scheußlich. Die gestellten Szenen, der Versuch so etwas wie eine Story zu kreieren, das ist alles nicht besser als der andere deutsche Comedy-Dreck.
Interessant wird es erst wenn Schlämmer auf echte Leute losgelassen wird, wenn er improvisiert und auch wenn einen dort ein leiser Wind von Regie um die Ohren fliegt, es ist lustiger als alle Wahlsongs unter Bushido, Bernhard Brink & Co.
Als Film gescheitert, als politischer Kommentar zum Irrsinn des Wahlkampfs ... empfehlenswert!

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nurleben

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"Z-Prominenz" Treffend köstlich :D


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3.0Schwach

Hape Kerkeling ist ein intelligenter Mensch. Wenn Kerkeling mit Schlämmer eine Politiker-Figur erfindet, wird das subversiv, weil z.B. Angela Merkel eine Politikerin namens »Angela Merkel« erfunden hat, die kein bisschen realer ist. Weil dies aber längst auch die Bürger wissen, hält sich der Erkenntniswert dann doch in Grenzen. Der Film ist auch nicht wirklich lustig – eine ganz nette Comedy-Nummer, die man nach fünf Minuten begriffen hat, die aber auf Spielfilmdauer aufgeblasen nur noch öde ist.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

Auch einige weitere altbekannte Kerkeling-Figuren tauchen in dieser Kinokomödie auf: Uschi Blum und Gisela. Doch sie wirken so blass und fehl am Platz wie vermutlich Kerkeling selbst. Schlämmer hat sie alle längst verdrängt. Aber als Politiker bleibt auch er eine graue Maus - wie alle anderen Politiker.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Die Idee und das Konzept hören sich schon mal vielversprechend an: Ähnlich wie es der britische Komiker Sacha Baron Cohen mit seinen beiden Alter Egos Borat und Brüno vorgemacht hat, wollte es Hape Kerkeling mit seiner mittlerweile zum Kult erhobenen Kunstfigur Horst Schlämmer nachmachen: Ein abendfüllender Spielfilm auf Grundlage einer eher dürftig zusammen gestrickten Handlung bildet den Hintergrund für Schlämmers improvisierte Auftritte, in denen die Kunstfigur auf die echte Menschheit losgelassen wird und mit ihr interagieren muss. Diese ungekünstelten, dem echten Leben abgefilmten Passagen sind dann neben dem Fernsehduell mit Angela Merkel (die der Einfachheit halber auch von Hape Kerkeling gespielt wird) die Highlights dieser ansonsten leider nicht sonderlich originellen Pseudo-Dokumentation.
Die Story, die sich als nicht immer klar zu erkennender und daher eher blassroter Faden durch den Film zieht, ist entsprechend schnell erzählt: Horst Schlämmer, seines Zeichens stellvertretender…

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Kommentare (86) — Film: Horst Schlämmer - Isch kandidiere!


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stievjobs

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Bewertung9.0Herausragend

Es ist tatsächlich einer meiner Lieblingsfilme, denn er hat einen gewissen Charme. Es ist mal etwas anderes als die stinknormalen Kinofilme, die man sonst so sieht, aber genau deshalb mag ich ihn. Der Humor trifft bei mir, eigentlich wie immer bei Hape Kerkeling, genau ins Schwarze.

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mag Herpes Ferkeling einfach xD
Hab mich oft köstlich amüsiert.

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Chewbacca

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Bewertung2.5Ärgerlich

Es gibt Zeiten, da ist Hape Kerkeling extrem lustig, seine Sprüche phänomenal und seine Figuren provokant und liebevoll inszeniert. Die Figur des Horst Schlämmer sollte mehr anecken und provozierender sein als alle zuvor. Nun teilweise hatte dies funktioniert, denn das Grevenbroicher Urgestein war bei einigen Fernsehauftritten genial und hatte damit extremen Erfolg. Unvergessen bleibt für mich sein Auftritt bei Thomas Gottschalk und „Wetten, dass???“, wofür ich Hape Kerkeling nur bewundern kann.
Doch leider sollte es nicht dabei bleiben, denn man beschloss, das seltsame Ekelpaket auf die große Leinwand zu bringen und hat mit seiner Popularität über eine Million Zuschauer in die Kinos gelockt. Gut, dass ich nicht dabei gewesen bin, denn dieser Abend hätte sich nicht gelohnt. Hape Kerkeling hat es geschafft seine halbwegs sympathische Figur mit völlig unsympathischen Deutschen zu umringen. Eine davon ist Alexandra Kamp, die versucht witzig zu sein, ihren Charakter aber einfach nicht verstellen kann und als genau die wahrgenommen wird, die sie ist. Aber auch viele andere deutsche Gesichter, darunter auch einige Politiker gesellen sich in dieses Ensemble, das die Kinoauswertung nicht verdient hätte und bis auf einen sehr guten Witz [KPM] nicht unterhält.
Vielleicht scheint im letzten Witz aber auch etwas Selbstironie mit, denn wie viele auch von diesem Film Humorvolles erwartet hatten, ergeht es Schlämmers Partei am Ende der Wahl: Alle sind enttäuscht und gehen nach Hause…

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Baumkopf Holzfaust

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Typischer Deutsch-Humor. Unlustig wie Hoffmann, Badesalz + Co aber weils im Färnseehn gehyped wird, hat man es als ordentlicher, linientreuer, pseudoindividueller Deutscher lustig zu finden. Das Mitläufertum liegt uns wohl echt in den Genen.


Oliver0403

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Bewertung0.0Hassfilm

Ach du meine Güte, wer denkt sich denn so einen Schwachsinn aus? Nichts gegen Hape Kerkeling, aber seinen besten Auftritt als Horst Schlämmer hatte er bei Günter Jauch. Das Ding hier kann man behandeln wie viele andere deutsche Filme auch. Ab in die Mülltonne!

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Riese96

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Bewertung3.5Schwach

Ich bin ein großer Hape K. Fan,
ABER mit dieser Figur (Horst Schlämmer) kann ich persönlich nichts anfangen!
Obwohl ich nur an 1 oder 2 Stellen ''gelacht'' habe, fand ich ihn nicht soooo schlecht!
Aber für Hape Kerkeling-Niveau nicht so gut, B.z. er kann besser!

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chmul_cr0n

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Bewertung5.0Geht so

Komische Mischung aus echt lustig und recht peinlich.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung0.0Hassfilm

Zuerst mal: Ich sehe und höre Kerkeling wirklich gern, aber eben NUR als Hape! Mag es nun daran liegen das, von all seinen Alter Egos, Horst Schlämmer derjenige ist der mir am meisten zuwider ist oder daran das die Gags in diesem Unsinn wirklich nur das unterste Niveau bedienen.. jedenfalls hat es mir nach der Hälfte der Spielzeit gereicht! Fazit: Kerkeling sllte moderieren und sich auch da nur eines Egos bedienen nämlich seines "Echten".

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Freedy1983

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Bewertung1.0Ärgerlich

Solch einen Scheiß habe ich schon lange nicht mehr gesehen ...

Mir fällt nichtmal ne Begründung ein, wieso ich den so schlecht finde o.O

1 Punkt gibt es für die ersten paar Minuten ...

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mikkean

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Bewertung2.5Ärgerlich

5,5!!!!!!!!!!!! Nein, den hab ich noch nicht bewertet. Gleich mal korrigieren:

Isch schmeiße Horst Schlämmer aus dem Bundestag. Dies hier ist leider alles andere als eine Politik-Satire, eine entlarvende Wahlkampf-Farce, ein klug beobachteter Kommentar zum Zirkus, in dem Wähler und Gewählte sich sonst so ergehen ...

Es ist mit Abstand das schlimmste deutschsprachige Humor-Verbrechen seit langem. Unzusammenhängend arrangiert, schlecht gescriptet, billigst produziert im Grenzbereich zwischen Gut und Böse, eintönig vorgetragen von den "prominenten Gaststars", peinlichst, peinlichst, verblödend, und mit einem Wortwitz, der wohl selbst Kerkelings Fans der ersten Stunde vor Scham den Kopf platzen lässt ...

Welch Marter, dafür auch noch eine Horde wie Gunter Gabriel, Jürgen Drews, die Effenberg, Alexandra Kamp, Bushido vor die Kamera zu zerren. Ich glaube, was hier vielleicht als Parodie aufs Polit-Geschehen gedacht war, verkam den Machern zu einem jämmerlichen Rund-Umwatschen der doofen Bürger auf der Straße, der Fernseh-Anstalten ...

Am überzeugendsten kann ich eh nur das winkende, aber schweigsame lustige Glückshäschen einstufen. Der Rest lässt mich mit Tränen in den Augen an so großartige Versuche wie "Bob Roberts" oder die nichtgestellten Szenen aus "Borat" denken. Autsch.

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MovieMonster

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Den hab ich nur zur Hälfte geschafft, war mir einfach zu öde. Finde die Figur "Horst Schlämmer" aber eigentlich ganz witzig, in Kurzauftritten allerdings. Frage mich, wer auf die bescheuerte Idee kam, sowas in Spielfilmlänge zu machen. Dafür taugt die Figur einfach nicht.


mikkean

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Da geb ich dir völlig recht. Ich kann mir diesen Film auch nicht erklären, aber er wirkt auch wie eine lieblose Abfolge vieler kleiner Kurzgags ...


frank-br

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es ist mir ein Rätsel, wie ein Hape Kerkeling solch einen unnützen und schlechten Film ablieferen kann. Schade!

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Oskar Gleit

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So, ich mag ja den Hape Kerkeling und ich mag auch die Vielfalt seines Komikerdaseins. Jedoch empfinde ich die Figur des Horst Schlämmer einfach nur als nervig. Lustig ist etwas anderes. Im Gegensatz zu seinen früheren filmischen Werken, wirkt "Isch kandidiere", sehr professionell. Dazu gehört letztendlich auch die Riege der in unterschiedlichen Rollen auftretenden Prominenz. Doch alles in allem wirkt der gesamte Film als zu künstlich und aufgesetzt. Die Story ist platt, die Dialoge schlimmer als ein verkorkster "Otto"- Film und die Seitenhiebe auf einige große Volksparteien wirken einfach nur ausgelutscht. Also dieser Film, war eindeutig ein Griff ins Klo, leider.

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stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

Horst Schlämmer. Wenn es nicht Hape wäre...oder gerade weil es Hape ist...machste Zähne, machste Brille, machste Schnauzer und redste bescheuert und wirkst dabei so unglaubwürdig, dass ich meinen Blick nur stöhnend abwende und mich lieber auf Krokodiljagd in die Berliner Abwasserkanäle begebe. Horst Schlämmer, ein Fall fürs Zappen. Warum also auch noch den Film? Eine Neigung zur Selbstverstümmelung? Ritz. Ritz. Ritz. Ich hatte ja keine Ahnung! Da war Simon!

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Andy Dufresne

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Hape hat ja dann selber gemerkt das gut is...und hat sich ne Weile zurückgezogen.Schlämmer fand ich am Anfang Hammer und dann nur noch unerträglich.Hape ist aber einer der ganz Großen die wir haben,einer der Allergrößten sogar!So einer kann sich auch einen Schlämmer leisten (vor allem wenn er ihn nicht mehr macht/bringt).


Jokerface^^

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein harter Schlag in das Gesicht aller Hape Kerkeling Fans, wie ich finde

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Urle

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz unterhaltsamer Film, der jedoch auf Grund des niedrigen Niveaus auf dem sich der Humor bewegt vielen sauer aufstoßen dürfte. Wer jedoch Hape Kerkelings Humor steht ist trotz des sehr zeitgebundenen Themas sehr gut beraten.

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Georg Z.

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hape Kerkelings wohl beliebteste Figur leider auf Spielfilmlänge. Zwischen lustigen Lustigkeiten (Konservativ links, hihihi...) und mieser Regie pendelnd, ist es auch "Horst Schlämmer - Isch kandidiere" nicht wert, als Komödie betitelt zu werden. Beziehungsweise: Man sehe einmal nach Westen, zu den Franzosen, und begreife, was das Wort Humor so zu bedeuten hat. Oder gibt es endlich auf, die Hälse zu recken.

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nikl 1987

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Bewertung0.0Hassfilm

ich wurde in dieses mieses stück von freunden ins kino hineingezerrt....trotz meiner bedenken, die ich vor!!! dem kinobesuch kundgetan habe, da ich nach sichtigung des trailers schon geahnt habe, dass das nichts werden kann. naja, irren ist ja menschlich und hoffnung stirbt zuletzt, habe ich mir dann gedacht, und bin halt mit rein....ja....hätte ich mal lieber auf meine intuition gehört. Mein armes geld. Nach den ersten 5 minuten kamen mir böse vorahnungen, nach 15 minuten habe ich gemerkt...meine nicht bis kaum vorhandenen erwartungen wurden untertroffen. Nach 30 Minuten hatten wohl auch meine kollegen gemerkt, dass das ein voller griff in ein vollgeschissenes klo war. Warum wir nicht einfach gegangen sind, weiß ich bis heute nicht, der vorschlag wurde mehrmals gebracht...naja...für eine "komödie", wie sich der film wohl schimpft, war es gespenstig ruhig, nur ein!!! ehepaar ein paar reihen vor uns hat 2-3 mal gelacht. warum, weiß ich beim besten willen nicht. in dem film war weder witz, noch eine erkennbare handlung, er war nicht interessant, er war...einfach gar nix. ab diesem traumatischen ereignis wird wenigstens auf mich gehört, wenn ich meine meinung/prognose zu eine film kundtue, da sie sich in 95 prozent aller fälle bewahrheitet

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Ippon

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Bewertung0.5Schmerzhaft

hab noch nie so einen schlechten film gesehen, ICH WILL MEIN GELD WIEDER !!!

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Skwisgaar

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Bewertung0.0Hassfilm

Absolut GROTTENSCHLECHTER film. ich saß auf einer Klassenfahrt mit 7 Kumpels in dem FIlm, und niemand von uns musste auch nur einmal schmunzeln. wir haben alle sofort gesagt, das keiner von uns jemals einen schlechteren Film gesehen hat. Das Geld hätte man echt besser investieren können

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sainTz

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jaja das waren noch zeiten....^^


Ippon

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das war besch*****


FordFairlane

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kein Interesse

Es gibt grenzen für jeden Filmliebhaber wodurch ich zugeben muss dieser Film interessiert mich nicht die Bohne!

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Hypocrisy

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Bewertung3.0Schwach

Der Film hat seine Höhen und Tiefen. Leider überwiegend Tiefen, da sich die Zeit zwischen den sporadisch auftretenden Höhen doch gewaltig zieht.

Allerdings muss an der Stelle gesagt werden, dass eine so oder ähnlich aufgezogene Politsatire auch nicht allzu viele Lichtblicke haben kann, ich respektiere den Versuch.

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