The Killer
Dip huet seung hung (1989), HK Laufzeit 111 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 03.05.1995
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
860 Bewertungen
46 Kommentare
Keine
von John Woo, mit Yun-Fat Chow und Danny Lee
Jeffrey, ein international hoch bezahlter “Killer-for-money” hat bei seinem letzten “Job” aus Unachtsamkeit eine Sängerin schwer verletzt. Seine Ehre verlangt, daß der die Augenoperation bezahlt. Um das Geld aufzubringen, nimmt er von seinem Agenten einen hochdotierten schmutzigen Job an. Er soll das Oberhaupt eines Drogensyndikats hinrichten und einen blutigen Machtkampf unter den Überlebenden auslösen…. In den Straßen von Hongkong ist, wie vorausberechnet, die Hölle los. Es herrscht offener Krieg. Als Jeffrey feststellt, daß ihn nicht nur die Unterwelt jagt, sondern auch ein “Regierungs-Killer” auf seiner Spur ist, erkennt er, daß er in eine tödliche Falle gelockt wurde……
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller
- Ort
- Hong Kong
- Handlung
- Annäherung, Attentat, Attentäter, Aufopferung, Auftragskiller, Beste Freunde, Blindheit, Chinesische Mafia, Freundschaft, Misstrauen, Männerfreundschaft, Polizei, Schießerei, Seelenverwandtschaft, Showdown, Triade, Verfolgungsjagd, Wahre Freundschaft, Zerbrechende Freundschaft
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Kritiken (1) — Film: The Killer
MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty
Kommentar löschenJohn Woo, was "Ästhetik der Gewalt" bedeutet. Der vielleicht beste Actionfilm aller Zeiten.
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Kommentare (45) — Film: The Killer
Arventus Mon, 22 Apr 2013 13:35:52 -0000
Kommentar löschenLange Zeit hatte ich es mir vorgenommen, im Prinzip schon seit damals das Ps3 Spiel "John Woos Stranglehold" erschienen ist.
Jetzt ist es endlich soweit und ich habe meinen ersten John Woo gesehen und eines vorweg, was mir da geboten wurde hat mich aufjedenfall beeindruckt.
Meiner Meinung nach muss sich "The Killer" vor Filmen wie "The Expendables" in keinster Art und Weise verstecken und das obwohl er mittlerweile ca. 20 Jahre alt ist.
Das ist in meinen Augen eine absolute Meisterleistung und ich kann mir annährend vorstellen wie schwer es damals für andere Regisseure gewesen sein muss mit diesem Bleihagel mithalten zu können.
Doch was macht diesen Film so gut?
Es sind einfach die super schnellen Gunfights, die ohne Cgi soviel besser daherkommen und der völlig überdrehte Bodycount welcher wächst und wächst. Gegen Ende fliegen einem nur noch Kugeln und Körper um die Ohren und man kriegt die totale Reizüberflutung und bleibt letztendlich mit offenem Mund staunend vorm Fernseher zurück.
Da stört es mich auch überhaupt nicht, das die Waffen anscheinend mit unendlich Munition beladen sind und das man die Story aufgrund der sich auf Porno-Dialog bewegenden Synchronisation nicht so wirklich ernst nehmen kann.
Fazit: Hardboiled, A better Tomorrow und Bullet in the head werden folgen.
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Abettertomorrow Tue, 22 Jan 2013 13:04:52 -0000
Kommentar löschenEiner der ganz grossen Klassiker aus der Hong Kong Zeit von John Woo. Ein brillantes Actionfeuerwert mit dem legendären Chow Yun Fat.
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ukrainer Thu, 13 Dec 2012 13:17:02 -0000
Kommentar löschenEin Film der nicht nur der damaligen Zeit schon weit voraus war, sondern selbst heute können viele Hochglanz-Action-Streifen nicht annährend mithalten. Kann sein, dass die Story teilweise naiv rüber kommt, aber dieses macht auch den Charme des cineastischen Spektakels aus. Die Handschrift von John Woo ist auch hier wieder sehr schön erkennbar, in der Symbolik und den typischen "Arm On Arm - auswegslos Situationen".
Der Film war zudem eine Inspiration für viele 08/15 Streifen, die aber eher wie minderwertige Surrogate daher kommen.
Jeder der sich für "Action-Kunst" der alten Schule interessiert, sollte mal einen Blick wagen.
Leute die schon auf Grund der schwachen Bild- und Ton-Qualität diesem Film keine Chance geben, verpassen einen absoluten Meilenstein.
Ist man ein CGI-Fanatiker und Shaky-Cam Junkie, sollte man lieber bei Transporter und ähnl. Kram bleiben.
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1000Mindhunter Fri, 23 Nov 2012 16:27:57 -0000
Kommentar löschenNach langer Schreibpause, bin ich nun zurück und beginne sofort wieder mit einem meiner Favoriten.
John Woos "The Killer" ist zu recht heute noch wegweisend und bleibt ein Meisterwerk.
Er hatte schon immer ein Händchen für dramatische und packende Geschichten, die Bruderschaft, Verrat, Ehre, Loyalität und Freundschaft betreffen.
Er wurde ja grundsätzlich durch sein Frühwerk "A better Tomorrow" bekannt, dass später auch zum Klassiker wurde, doch vergleichen sollte man seine 5 Meisterwerke nicht miteinander,
ja klar alle behandeln diese schwierigen und spannenden Themen, doch die stets anderst gestrickte Story und die genialen Shotouts lassen jeden Woo Film
einmalig aussehen.
Warum "The Killer" mein Favorit von Woo ist, tja es liegt wohl an den epischen Bildern und dem wunderschönen Soundtrack, wie auch daran das es der einzige Film von Woos ist,
der durchgehend Action besitzt, die Amerikanischen nicht mitgezählt.
Die zwei Hauptprotagonisten liefern eine grandiose Arbeit ab, vor allem Yun-Fat Chow tut das was man von ihm erwartet und dies noch genialer als in den späteren Filmen von Woo.
Die Effekte sind auch total genial, wie auch das Setting und die Atmosphäre.
Der Showdown, kann man sich nicht besser vorstellen so intensiv und zu gleich so bleihaltig wird man kaum seinen Kopf
vom Bildschirm wenden können :)
So, mehr gibts zu diesem Meilenstein nicht mehr zusagen aus meiner Sicht, schlicht krasses aber auch sehr einfühlsames Kino ohne schwächen oder sonstigem unnötigen Details.
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xbestgamerx Sat, 22 Sep 2012 21:40:30 -0000
Kommentar löschenHollywood kann davon nur träumen. Hammer film muss jeder mal gesehn haben.
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Murray Sat, 25 Aug 2012 11:13:16 -0000
Kommentar löschenJohn Woo hat es einfach drauf. Schaffte es "Hard Boiled" schon auf meine Top 10 Action-Liste ist "The Killer" nun der Nächste.
Das liegt zum einen an der packenden Geschichte um einen mitfühlenden Killer und dessen kaltschnäuzigen Cop-Counterpart sowie an den unglaublichen Shootouts die Jenseits von Gut und Böse liegen. Minutenlange, durchgestylte Schießereien am laufenden Band die letzlich in einem Finale gipfeln das an Explosivität kaum zu übertreffen ist.
Ein Film wie ein Betonwerk: laut, rauh, brachial und andauernd wird gehämmert.
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Hartigan85 Tue, 24 Jul 2012 23:09:58 -0000
Kommentar löschen"The Killer" aus dem Jahr 1989 ist eines von fünf Meisterwerken des Actiongenres, die Regiestar John Woo von Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre inszeniert hat. Wirklich schwer, hier einen Favoriten auszumachen, jedenfalls spielt "The Killer" ganz oben mit. Die Hauptrolle hat sein damaliger Stammschauspieler Chow Yun-Fat inne, der hier wieder gewohnt cool und lässig einen Profikiller mimt, der einen letzten Auftrag erledigen will, um einer Sängerin, die bei seinem letzten Job erblindet ist und in die er sich verliebt hat, eine Augenoperation zu bezahlen. Doch ein Cop ist ihm auf der Spur sowie eine ganze Armee eines mächtigen Gangsters...
Die Story dreht sich um Liebe, Freundschaft, Moral und Ehre. Wenn John Woo mal richtig loslegt, kann Hollywood getrost einpacken. Hier wird stilsicher gestorben, Leute werden in Zeitlupen von Dutzenden Kugeln blutig durchsiebt, alles sehr ästhetisch gefilmt. Beim grandiosen Showdown in einer Kirche samt weißer Tauben, kracht und scheppert es dann nochmal richtig und der Bodycount schnellt wie bei Filmen von Woo gewohnt, in astronomische Höhen. Unglaublich wie viel Munition hier verballert wird, da werden dann schonmal nach jedem erschossenen Badguy, natürlich beidhändig bewaffnet, gleich beide Magazine gewechselt. "The Killer" kann man schon als Klassiker bezeichnen, lediglich die schwache deutsche Synchro ist wie bei asiatischen Filmen diesen Alters gewohnt, etwas nervig, aber dafür kann der Film ja nix. Leider hat John Woo nach seinem Gang nach Hollywood nie wieder zu alter Form gefunden, auch wenn er dort einige sehr sehenswerte Actioner wie "Harte Ziele" und "Im Körper des Feindes" abgeliefert hat. Auf jeden Fall ist "The Killer", ebenso wie "A Better Tomorrow" 1 und 2, "Hard Boiled" und "Bullet in the Head" ein MUSS, für alle Freunde von Actionfilmen !!
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niceeddy Tue, 24 Jul 2012 23:21:45 -0000
Antwort löschenGuter Comment, es ist wirklich schade, dass sowohl Woo als auch Chow Yun Fat (abgesehen von Tiger&Dragon) danach nie wieder Vergleichbares drehten. Nicht nur die deutsche, auch die englische Synchro ist ein Desaster, bei so vielen guten Filmen könnte man schon fast in Erwägung ziehen, Kantonesisch zu lernen.
Hartigan85 Tue, 24 Jul 2012 23:25:41 -0000
Antwort löschenDanke, aber das mit dem Kantonesisch lass ich dann doch besser sein, keine wirklich schöne Sprache :-)
JackoXL Tue, 24 Jul 2012 23:33:49 -0000
Antwort löschenDann verstehst du wenigstens die Leute am Telefon, wenn du Bock auf Ente hast. Das ist immer ein Akt, furchtbar. ;)
Hartigan85 Tue, 24 Jul 2012 23:54:41 -0000
Antwort löschenIch habe die rote John Woo Box von Laser Paradise, hab die mir vor ein paar Jahren mal zugelegt. Kann die nur empfehlen, darin enthalten sind: The Killer, A Better Tomorrow 1, Bullet in the Head und Hard Boiled, alle uncut und indiziert.
Jason Born Wed, 25 Jul 2012 10:20:20 -0000
Antwort löschenSchönes Ding, das. Evtl. hab ich mal nen Film aus der Reihe als Kind gesehen, die Erinnerung geht gegen Null. Die Box solltest du mir leihen. Aber ob Woo/Yun-Fat auch gegen einen T. Lautner in Atemlos ankommen??? Achtung Ironie.
Hartigan85 Wed, 25 Jul 2012 10:39:48 -0000
Antwort löschen@mysterious writer: Das war mir nicht bekannt. Werde mir den aber nicht mehr einzeln zulegen, wo ich doch die Box habe. Man hat sich ja auch relativ schnell an die Synchro gewöhnt.
@Jason: Die Box solltest du dir auf jeden Fall zulegen, musst mal im Internet suchen. Ich hatte sie bei xjuggler.de bestellt, hab mal nachgeschaut, im Moment wird sie da von einem Verkäufer für 29,99 Euro angeboten. Findest du aber bestimmt noch auf anderen Seiten wie fillmundo.de usw. Es gibt aber auch eine blaue Box, da sind die Filme dann extrem gekürzt und FSK 16...Und über T. Lautner hüllen wir mal besser den Mantel des Schweigens :-)
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Jason Born Wed, 25 Jul 2012 11:19:14 -0000
Antwort löschenWerde mal zur Info gucken. Mir kommt aber nur ungeschnittenes ins Haus, Ausnahme: Brot, Käse und Aufschnitt;) Hab den Film vom Lauten Taylor gesehen, ich weiß von was ich rede. Horror!
jeffcostello Wed, 25 Jul 2012 11:20:41 -0000
Antwort löschender button funktioniert nicht, denk dir ein fettes like von mir!
Toshiro Umezawa Mon, 23 Apr 2012 10:39:19 -0000
Kommentar löschenDer Hongkong-Film „The Killer“ ist über weite Strecken solides, stereotypisches Actionkino, wie es Regisseur John Woo später, in sehr viel schlechterer Qualität, in Hollywood fabrizierte: schier endlose – zugegebenermaßen sehr gut durchchoreografierte – Schusswechsel, (Auto-)Verfolgungsjagden und zwei scheinbar unsterbliche Helden, gepaart mit Themen wie Freundschaft, Liebe und Treue. Nicht umsonst lautet die Übersetzung des chinesischen Originaltitels – der zum Namensgeber eines ganzen Subgenres, dem Heroic Bloodshed, wurde – „Blutvergießen zweier Helden“.
Nicht weniger stereotypisch mutet die Handlung des Filmes an: Ein ehrerfüllter und nachdenklicher Killer (Chow Yun-fat) beschließt seine Profession aufzugeben, bei seinem letzten Auftrag verletzt er eine Frau jedoch so schwer, dass sie erblindet. Förderhin fühlt er sich für sie verantwortlich und verliebt sich in sie. Gleichzeitig nimmt ein draufgängerischer und impulsiver Polizist (Danny Lee) die Verfolgung des Killers auf. Es kommt zum Aufeinandertreffen, die Beiden sind einander sympathisch, es entwickelt sich eine Freundschaft.
Die Leistung der Darsteller ist gut, leidet aber unter der grottigen deutschen Synchronisation. Leider viel zu oft ein Manko älterer asiatischer Filme, dies dem Film vorzuwerfen, wäre jedoch ungerecht, schließlich hätte ich auch zur Originalfassung greifen können.
Den Darstellern ist es auch zu verdanken, dass die Begegnungen der beiden Protagonisten, des Killers und des Polizisten, stets mitreißend sind. Der Entfaltung ihrer Freundschaft wird Zeit gelassen, nichts wird überstürzt, die Charakterentwicklung bleibt nachvollziehbar. Die gute Charakterzeichung reicht jedoch nicht bis in alle Nebenrollen: die Angebetete des Killers beispielsweise bleibt blass und mimt den ganzen Film über das naive Dummchen. Ähnliches gilt für den eher albernen Antagonisten der beiden Helden.
Im Finale des Films geht einem das ewige Abschlachten in „Hack & Slay“-Computerspiel-Manier irgendwann auf die Nerven.
Der eine oder andere mag jetzt wohl denken: „Wer sich einen Heroic-Bloodshed-Film anschaut und sich dann über stundenlange, heroische Schussgefechte beschwert, muss schön blöd sein!“; und hat damit absolut Recht. Allerdings unternehme ich in jedes Subgenre gerne mal einen Ausflug und habe auch dieses noch nicht ganz und gar abgeschrieben.
Wie auch immer, weiter im Text: Trotz der Ballerorgie ist es letztlich vor allem das starke Ende, das „The Killer“ vom Durchschnitts-Hollywood-Film unterscheidet und ihn sehenswert macht. Im Unterschied zu Hollywood hat das asiatische Kino verstanden, dass auch Filme dieser Art nicht immer eines Happy-Ends bedürfen. So hinterlässt zumindest der Schluss, der die moralische und körperliche Unverwundbarkeit der beiden Helden in Frage stellt, einen bleibenden Eindruck und rettet den Film aus der absoluten Durchschnittlichkeit.
+++http://freres-lumiere.tumblr.com/+++
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aggrotainment Thu, 12 Jan 2012 08:17:41 -0000
Kommentar löschenSehr gelungener Actionfilm. Der trotz seines abstoßend einfallslos klingenden Titels deutlich mehr ist als einfach nur ein B-Movie. John Woo hat im Prinzip einen Hardcore Actionfilm mit sehr gelungener Kampf Choreo abegliefert. Ebenso wurde die Story nicht vernachlässigt. Das einzige Manko warum ich dem Film eben keine 10 Punkte geben kann ist sein Alter. Leider. Habe ich sonst nichts gegen alte Filme ist mir die Synchro und Soundquali hier doch zu mies gewesen um ein perfektes Filmerlebnis zu haben. Schade eigentlich. Vor 10 Jahren wäre das sicher noch eine 10 gewesen..
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Kaskodil Sat, 29 Sep 2012 22:31:10 -0000
Antwort löschenWenn das vor 10 Jahren eine 10 gewesen wäre, warum heute nicht mehr? Der Film ist nunmal so, er hat sich in den 10 Jahren nicht verändert, und wenn du damals gesagt hättest: Ja, so ist das gut! warum ist das heute nicht mehr der Fall? Nur weil alles einen Vintage-Effekt zu haben scheint ist das doch immer noch ein super Film! Deine Kriterien finde ich vollkommen unangebracht.
VisitorQ Tue, 22 Nov 2011 15:37:43 -0000
Kommentar löschenEiner der wohl glorreichsten und besten Actionfilme überhaupt. Emotional, dramatisch, packend und so voller Action. Von solchen Filmen können sich die Werke von Jason Statham und co. mal eine gehörige Portion abschneiden. Leider ist dann Woo irgendwann in die Staaten abgewandert und hat ebenfalls angefangen Unfug zu drehen. Aber bis dahin ist er DER Inbegriff des Actionkinos. Kein Wenn und Aber.
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Imi DeVito Mon, 17 Oct 2011 23:35:29 -0000
Kommentar löschenIch galube, dass wenige Filme das Action - Kino so verändert haben wie dieser Film, der nach nahezu 20 Jahren immer noch Einfluss hat.
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Smokémon Fri, 23 Sep 2011 13:00:58 -0000
Kommentar löschenTrotz der unsäglisch schlechten deutschen Synchro ein absolutes Action-Brett, wie man es von John Woo gewohnt ist. Vor allem der Shootout in der Kirche ist mit das beeindruckendste, was ich in Sachen Action-Choreo gesehen habe...
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Florian Albrecht Tue, 09 Aug 2011 08:12:11 -0000
Kommentar löschendas Musterbeispiel des Heoric Bloodshed und das Woo'schen Kinos. Wunderbare Inszenierungen und fabelhafte Bilder. AUf jedenfall sehenswert!
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ash-williams Tue, 09 Aug 2011 06:43:49 -0000
Kommentar löschenThe Killer ist ein herrlicher Heroic Bloodshed mit einer tollen Geschichte über zwei Männer deren Beruf sie zu Gegnern macht, die jedoch merken, dass sie mehr gemeinsam haben als man zuerst denkt. The Killer strotzt nur so vor Woos Symbolik und seines Stils. Die Shoot-outs sind herrlich choreografiert und einige Szenen sind ein gutes Beispiel dafür, wie man Actionszenen zu schneiden hat. Die Szene beim Drachenboot rennen ist Editing in Perfektion. Das Darstellerduo Chow Yun Fat und Danny Lee spielt gut. Was fehlt ist leider ein starker Antagonist, der vorhandene ist in meinen Augen eher eine Witzfigur, als ein ernstzunehmender Gegner. Der Film schließt mit einem Ende, was stärker nicht sein könnte. Optisch stark und mit einer guten Geschichte ist The Killer Hong Kong-Kino vom feinsten.
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Carmine Sun, 12 Jun 2011 17:22:50 -0000
Kommentar löschen"Da kommen die U.S. Streifen von ihm nicht mal annähernd ran."duffy
Dito. Schade das er nicht noch mehr Filme in HK gedreht hat.
"The Killer" übertrifft so fast alles was ich von John Woo gesehen habe. Alle Elemente in diesem Film stimme zu 100% mMn. Die Darsteller (besonders CYF) spielen klasse ohne das man etwas auszusetzen hat. Die Atmosphäre ist Top und Hong Kong kam glaub ich noch nie in einem Film so schön rüber. "Heroic Bloodsheed" vom feisten. Auch Hard Boiled kann mit dem Film nicht mithalten da hier Drama,die Story und Action zugleich Perfekt kombiniert werden.
Was soll man noch sagen. Besonders geeignet natürlich für einen Actionabend und wer den Film mit bringt kann mit Sicherheit nichts falsch machen.
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lil.weeze Sun, 12 Jun 2011 23:34:16 -0000
Antwort löschenVollste Zustimmung. Nur A Better Tomorrow fand ich noch nen Ticken besser..
Jason Bourne Mon, 25 Apr 2011 09:39:58 -0000
Kommentar löschen„Der eine ist kein richtiger Killer und der andere ist kein richtiger Cop. Wie auch so oft im richtigen Leben liegt die richtige Lösung in der Grauzone verborgen. Action mit Tiefgang bietet John Woo auch in diesen absolut faszinierenden Film. Woo's Liebingsschauspieler Chow-Yun-Fat spielt hier wieder das was die Fans an ihn Liebe. Den Einzelkämpfer der sich einer Welt von Pflicht und Gewissen, Schuld und Sühne, Ehre und Verrat durch Opernhafte und Wundervoll zelebrierten Shootouts Kämpft. Chow-Yun-Fat Ist die Charismatische Kraft dieses Filmes und läst seine Kollegen teilweise blass aussehen. Hat er sich doch selbst zu Ikonene des Heroic-Bloodshed-Genres gemacht. Die Figuren die er verkörpert sei es In the Killer oder auch andere Werken wie Hard Boiled oder A Better Tomorrow zweifeln nie an sich selbst. Sie haben einen starken grundsatz an ein eigener Moral die meist über dem Gesetz steht. Dies verbindet Woo gekonnt mit Ehre, Liebe und Freundschaft, die, verbunden mit dem religiösen Motiv der Rettung oft Woo's große Themen sind.The Killer wird als Klassiker des Heroic-Bloodshed-Genres betrachtet und das völlig zurecht. The Killer kann auch jene überzeugen, die dem asiatischen Kino in der Regel nicht sehr zugetan sind. „The Killer“ ist pathetisch, bleihaltig und weist einen Bodycount auf, der so manchen Kriegsfilm Hollywoods ausstechen würde. Trotzdem ist er mehr, als nur ein stilistischer Actionkracher aus Fernost und bietet eine Spannende Handlung und viel Tiefe.Schon diese wunderschöne Eröffnungsequenz ist brilliant und trägt so eindeutig Woo's Handschrift. Ich hätte The Killer auch höher Bewertet wenn mir Woo und Chow-Yun-Fat 3 Jahre später nicht ein noch größeres Geschenk beschert hätten. Ein Meisterwerk namens Hard Boiled.
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kainechance Tue, 29 Mar 2011 10:57:22 -0000
Kommentar löschenCoole Schießereien, ein cooler Auftragsmörder-Charakter - gnadenloser Killer und liebevoller Lebensgefährte in einem - aber daneben eine überaus gekünstelte doppelte Freundschaftsgeschichte des Killers mit seinem Auftragsvermittler und mit seinem Rivalen; dem ermittelten Kommisar.
Besonders markant ist dabei jedoch die Szene, in der Killer und Rivale der blinden Freundin des Killers vorgaukelt, sie wären alte Freunde - spannend und innovativ.
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Nishi Sun, 13 Feb 2011 19:04:00 -0000
Kommentar löschen20 Gegner / Minute --> 10 Schuss / Gegner = 200 Schuss / MInute
So könnte man "The Killer" zusammenfassen.
Ich weiss nicht warum, aber wie auch schon bei "Hard Boiled" gefällt es mir ;)
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Prestigeww Tue, 01 Feb 2011 09:16:24 -0000
Kommentar löschenBitte, bitte, kann mir irgendjemand den Reiz dieses Filmes erklären? Für mich war er selbst als Trashfilm noch unerträglich. Und gerade als Actionfilm versagt er auf voller Länge, weil die räumlichen und zeitlichen Anschlüsse vorn und hinten nicht funktionieren. Da rast jemand 20 Sekunden mit dem Auto die Straße runter und ist trotzdem nur 10 Meter weit gekommen. Da wird jemand im Flur erschossen und liegt auf einmal im Wohnzimmer. Da fährt jemand mit einem beknackten Boot 10 Meter voraus und ist auf einmal verschwunden. Hallo? Reinstes Bullshitting! Amateurklasse! Wenn man da - nur zum Vergleich - Johnny To daneben hält...
Außerdem dieser "Held", über dessen unglaubwürdigen Charakter und dessen Dummheit man sich am laufenden Band ärgern muss. Diese gefühlten Stunden, wo zwei Leute eine Pistole aufeinander richten, als ob der Gegenüber unmöglich schießen kann, solange ein Waffe nur ungefähr in seine Richtung zeigt. Das macht keinen Spaß. Oder diese widerliche Musik, die selbst für Fahrstühle zu dudelig ist.
Selbst diese viel beschworene Poesie des Filmes: Ein Cop und zwei Killer turteln miteinander wie verliebte Gymnasiasten, während am laufenden Band Tauben in Kerzen geworfen werden. Öde! Von diesem ganzen christlichen Vergebungskitsch will ich gar nicht erst anfangen. Profikiller kommen in die Hölle, da können sie so viele Kinder ins Krankenhaus bringen, wie sie wollen.
Ist der Film etwa so beliebt, weil er so alt ist? Leone, bei dem The Killer alle 5 Minuten klaut, ist älter und um Längen besser. Butch Cassidy und Sundance Kid auch. Und Iris Berben ist auch nur "für ihr Alter" attraktiv.
Ich versteh's nicht.
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Puni Sat, 08 Jan 2011 13:27:07 -0000
Kommentar löschenMeisterwerk des Actionkinos. Ich kenn zwar von Woo viel zu wenig, aber The Killer ist einfach nur toll inszeniert, die Action sucht seinesgleichen, die Charaktere sind klasse (Chow Yun-Fat ist eh immer super), und wie es für den asiatischen Film oft typisch ist, beweist Woo ein Händchen für Melancholie und Dramatik mindestens genauso gut, wie er für seine Action bekannt ist. Es gibt so dermaßen viele Szenen, die einem den Atem anhalten lassen, und viele untypische, unvorhersehbare Ereignisse, allen voran das Ende, das richtig unter die Haut geht. Meisterwerk.
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