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Jack and The Giants

Jack the Giant Slayer (2013), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 14.03.2013


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1517 Bewertungen
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von Bryan Singer, mit Nicholas Hoult und Eleanor Tomlinson

Nicholas Hoult muss sich unter der Regie von Bryan Singer in Jack and The Giants einer Horde Riesen erwehren. Ewan McGregor hilft ihm dabei.

Es sind ausnahmsweise mal nicht die Gebrüder Grimm, aus deren Sammlung die Geschichte von Jack the Giant Slayer stammt: Die Erzählung wurzelt in der Gegend von Cornwall. Im Mittelpunkt steht besagter Jack (Nicholas Hoult), der sich seines Schicksals als Riesenschlächter allerdings erst bewusst werden muss: Durch mysteriöse Umstände kommt der einfache Bauerssohn in den Besitz einer Zauberbohne (was Jack natürlich zunächst als Unsinn abtut), die unter keinen Umständen mit Wasser in Berührung geraten darf (die Gremlins lassen grüßen).
Als in einer stürmischen Nacht plötzlich die Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) vor seiner Tür steht, um vor dem Unwetter Schutz zu suchen, staunt Jack nicht schlecht. Noch mehr ins Staunen gerät er jedoch, als vor seinen Augen die Hütte mitsamt der Prinzessin auf einer gigantischen Bohnenranke gen Himmel gerissen wird und seinen Blicken ent(sch)windet.

Durch seine Unachtsamkeit in Bezug auf die Bohne hat Jack ein Portal zwischen seiner Welt und dem Reich der Riesen geöffnet. Vor Unzeiten waren Menschen und Riesen in eine gewaltige Fehde verstrickt, die nun von Neuem auszubrechen droht.
König Brahmwell (Ian McShane) entsendet den Anführer seiner Elitetruppen, Elmont (Ewan McGregor), Jack bei dem wortwörtlichen Himmelfahrtskommando zu unterstützen und die gefangen genommene Prinzessin zu befreien. Denn im Reich der Riesen lauert eine Vielzahl tödlicher Gefahren, zu denen auch das Ränkespiel Lord Rodericks (Stanley Tucci) beiträgt…

Hintergrund & Infos zu Jack the Giant Slayer
Die Entstehungsgeschichte von Jack the Giant Slayer ist ein Paradebeispiel für den Wucherwuchs einer Filmproduktion. Wie in der Erzählung kann so aus einer einfachen Idee für eine Neuinterpretation der altbekannten Geschichte (Idee gleich Bohne) ein Mammutprojekt erwachsen, das eine Menge an menschlichem und finanziellem Material verschlingt. So war zunächst im Jahre 2009 für die Umsetzung des Drehbuchs von Darren Lemke (Für immer Shrek) zu Jack the Giant Slayer D.J. Caruso (Ich bin Nummer Vier) vorgesehen. Nicht nur wurde das Drehbuch zunächst von Mark Bomback (Mark Bomback) umgeschrieben: Als D. J. Caruso durch Bryan Singer (X-Men – Der Film) ersetzt wurde, brachte dieser seinen favorisierten Drehbuchautoren Christopher McQuarrie mit, mit welchem er schon des Öfteren zusammengearbeitet hatte (z.B. höchst erfolgreich bei Die üblichen Verdächtigen). Nach einer weiteren Neufassung konnten die Dreharbeiten dann 2011 endlich beginnen.

Für die Besetzung der Hauptrolle des Jack war u.a. auch Aaron Taylor-Johnson im Gespräch, bevor Nicholas Hoult (Warm Bodies) an Bord kam, wie auch die Rolle der Isabelle zunächst anderen Schauspielerinnen angeboten wurde (so Lily Collins, die später in der Märchenverfilmung Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen eine Prinzessin spielen durfte), ehe Eleanor Tomlinson (Sibirische Erziehung) den Zuschlag erhielt.
Gedreht wurde in 3D und unter Verwendung einer Vielzahl visueller Effekte. Per Motion-Capture-Verfahren wurden so Bill Nighy (Underworld) und John Kassir (Pocahontas 2 – Reise in eine neue Welt) zum doppelköpfigen Riesenanführer Fallon animiert. (EM)

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Mehr Bilder (22) und Videos (15) zu Jack and The Giants


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Jack and The Giants
Genre
Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm
Ort
Märchenwelt, Schloss
Handlung
Betrug, Biene, Bohne, Bohnenranke, Falle, Fallen, Flucht, Gute-Nacht-Geschichte, Held, Himmel, Junge, Katze, Krieger, Krone, Kämpfer, König, Königreich, Liebe, Magie, Mann-Frau-Beziehung, Monster, Museum, Märchen, Märchenfigur, Pferd, Prinzessin, Rettung, Riese, Ring, Schaf, Schwein, Schwert, Sturz, Wasserfall, Wolke, Zauberei
Tag
Real 3D
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Bad Hat Harry Productions, Big Kid Pictures, Legendary Pictures, New Line Cinema, Original Film, Warner Bros. Pictures

Kritiken (21) — Film: Jack and The Giants

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu anderen großen Fantasyfilmen der letzten Jahre scheint Singers "Jack and the Giants" nicht daran interessiert zu sein seine Welt in technischer Perfektion erstrahlen zu lassen. Das hat zur Folge, dass sich das Abenteuer wunderbar altmodisch anfühlt. Ein kurzweiliger Exzess hinein in eine Märchenwelt, in der die Figuren aus dem Reich des Unmöglichen, sprich die Riesen, nicht auf den Bewegungen eines Menschen, sondern rein aus der Phantasie ihrer Macher basieren. Sympathisch. Der Rest ist actionreich, liebevoll ausgestattet ohne dabei an Details zu ersticken und wirklich gut besetzt. Gewiss leidet "Jack and the Giants" an seiner grobmotorischen Erzählung und wohlmöglich agiert er einfach zu nah am altmodischen Märchen um wirklich einem ganz großen Publikum zu gefallen, aber Bryan Singer ist ein wirklich herzlicher Film gelungen. Ein großes Abenteuer, welches sich nicht wirklich in der Erinnerung festklammern kann, aber vielleicht ja im Herzen. Die Zeit wird es zeigen.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Wenn es zur finalen Schlacht kommt, Bäume wie Mikadostäbchen durch die Gegend gedonnert werden und ganze Burgteile als Schleuderwaffe für die Riesen dienen, führt „Jack and the Giants“ dem Zuschauer all das vor, was die CGI-Zauberschmiede möglich machen kann. In diesem Universum wird nach eigenem Märchenkodex gehandelt und die Geschichte rundum Bestimmung, Entdeckerdrang und Verantwortung darf immer wieder mit einer gewissen Note an britischem Humor gekitzelt werden, die dem Film vom kindgerechten Jump-n-Run-Bilderbuch zu verhältnismäßig brutalen Einlagen wunderbar begleitet. Bryan Singers „Jack and the Giants“ ist nostalgisch angehauchtes Abenteuer-Kino, in dem Helden noch Helden sein dürfen und aufblühende Romantik nicht aufgesetzt wirkt. Eine Überraschung im bisher durchwachsenden Kinojahr.

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Bandrix

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Freut mich wirklich, dass er dir genauso gut gefallen hat wie mir. Schöner Film!


Haschbeutel

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Muss ich den wohl doch mal schauen ...


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Bryan Singers „JACK AND THE GIANTS“ präsentiert sich als klassisches Märchen bis, ja bis zum leicht aufgesetzten Schluss, der eher verwundert als begeistert. Aber bis dahin ist der Film ein unterhaltsames Abenteuer im XXL-Modus oder – anders ausgedrückt – die Bohne in einem Meer von Kartoffeln: klein und uneinscheinbar im Vergleich, doch wehe, wenn sie losgelassen...

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt ist “Jack and the Giants” ein Film der eigentlich (fast) alles richtig macht und dennoch mit seinem Konzept leider kein Glück hat.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

Obwohl die mittels Motion-Capture animierten Riesen bis auf den General (Bill Nighy) kaum erkennbare Züge und deshalb habfertig wirken, überzeugen die Spezialeffekte und die Actionsequenzen des Filmes. Zwar besitzt „Jack and the Giants“ nicht annähernd die Tiefgründigkeit der „Herr der Ringe“-Verfilmungen. Zwar wechselt Singers Film ständig seinen Ton von kindgerechtem Märchen zum actionsgeladenen, teils grausamen Fantasy-Spektakel. „Jack and the Giants“ gelingt es jedoch, eine fantasievolle Geschichte mit einem Schuss Romantik sowie mit trockenem britischem Humor dank auch der hervorragenden Schauspieler spannend und geradlinig in Szene zu setzen.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Die oft ungelenken CGI-Animationen und die steril wirkenden Kostüme in Jack and the Giants fallen genauso unangenehm ins Auge wie der verpuffende 3D-Effekt. Mehr als ein passabler Unterhaltungsfilm aus Hollywood ist Bryan Singer jedenfalls nicht gelungen – aber immerhin auch nicht weniger.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Bryan Singer ergänzt mit Jack the Giant Slayer die Reihe jüngster Märchenverfilmungen durch eine gute Mischung aus Abenteuer, Actionspektakel, gelegentlichen Gruselmomenten, Romantik und familienfreundlicher Unterhaltung. Zwar hätte man die Figuren noch ein bisschen besser einsetzen können, und auch der 3D-Effekt ist kaum der Rede wert. Die Optik des Filmes, die Actionsequenzen und Spezialeffekte können aber überzeugen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Jack and the Giants ist durchaus gefällig und nett anzuschauen, doch kommt andererseits auch nie so etwas wie echte Spannung oder großes Interesse an den Figuren auf, um die man im Prinzip nie wirklich Angst zu haben braucht.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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3.5Schwach

Für einen Actionfilm ist Jack and the Giants zu lahm, für ein Heldenepos zu fade, für eine Romanze zu tugendsam [...], für eine Komödie zu witzlos. Und für ein sehr traditionelles Märchen fehlt es der Budgetprahlerei an Tiefsinn und Vorstellungskraft.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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8.5Ausgezeichnet

Jack and the Giants ist ein runder, faszinierender Film, der durchgehend spannend und actionreich unterhält. Dabei wurden einige schöne Ideen umgesetzt und bei all dem Effektspektakel die Geschichte nicht vernachlässigt. Somit ist er ein ganz klarer Tipp für das Kinojahr 2013.

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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

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6.0Ganz gut

Schade ist [...], dass der Film am Ende für einen schwachen Abschlussgag mit seiner märchenhaften Erzählhaltung bricht und die Geschichte in die Gegenwart überführt. [...] Trotzdem ist "Jack and the Giants" ein höchst unterhaltsames, schnörkelloses Fantasy-Abenteuer.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] Kassendebakel, Box-Office-Bombe, Kritikerflop. "Jack and the Giants" wurde schon im Vorfeld zu einem zweiten "John Carter" degradiert, weil seine lange Produktionsgeschichte, die unentschlossene Ausrichtung des Stoffes und nicht zuletzt auch unklare Vermarktung durch Warner auf einen kolossalen Rohrkrepierer schließen ließen. Ob es nun an den heruntergeschraubten Erwartungen oder einem gewissen Verteidigungsreflex liegt, kann ich nicht genau sagen, aber: Bryan Singers Film ist eigentlich vollkommen in Ordnung. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Mr Vincent Vega

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Hab ihn verpasst, werde ihn aber natürlich nachholen. Raimi is best.


Dachsman

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Bryan Singer ist doch auch eigentlich "vollkommen in Ordnung", oder?


Edward Nigma: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Kann man sich jedoch mit den seltsam künstlichen Riesen und der äußerst einfach gehaltenen Geschichte anfreunden, erwartet einen ein kurzweiliges Fantasiespektakel in bester 3D-Optik. Besonders die furiosen Schlachtszenen um die Stadt Cloister lassen kaum Wünsche übrig, denn wenn die Riesen Burgmauern mit Kirchenglocken, brennenden Baumstämmen und gigantischen Felsklumpen bombardieren, dann ist das bestes Popcorn-Kino, das man unbedingt auf großer Leinwand gesehen haben sollte. [...]

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Jack and The Giants ist ein angenehmes Fantasie-Abenteuer, deren Magie durch 3D geringfügigen verstärkt wird.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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5.0Geht so

In den ersten 90 Minuten ist Jack and The Giants ganz unterhaltsam und der Zuschauer ist damit beschäftigt, die Riesen und Bohnenranken zu bewundern. [...] Wenn der Film weiterläuft, sind die Bohnenranken zwar immer noch beeindruckend, aber der Film selbst hält die Spannung nicht durch.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Das ist eine kleine witzige Komödie a la Fluch der Karibik. Es ist traditioneller Stoff der gut ist, aber keinen echten originellen Funken besitzt.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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3.0Schwach

Es ist kein gutes Zeichen, wenn eine riesige Bohnenranke in einem Film interessanter erscheint als viele Charaktere des Films.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Jack and the Giants ist ein blutloser und geschmackloser Film ab 12 Jahren, der leicht runterzuschauen geht. Er verdampft quasi schon, wenn man dabei ist, ihn zu sehen.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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4.5Uninteressant

Ganz nett, aber trotz allem wirkt Jack and The Giants eher wie eine Malen-nach-Zahlen-Geschichte.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Jack and The Giants fühlt sich, was nicht besonders überraschend ist, wie ein Versuch an, von einem gewissen Trend zu profitieren: Märchenbuch-Charaktere, Situationen und Kampffolgen werden mechanisch und ermüdend zur gewünschten Wirkung wieder verwendend, was auf die Dauer langweilig ist.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (78) — Film: Jack and The Giants


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Martin Jurgeluks

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nettes und buntes Abenteuer für zwischendurch. Wer nen Riesenfilm erwartet bleibt aber lieber bei Gullivers Reisen

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Rukus

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Jack und seiner Bohnenranke. Je nachdem, welche Version der Geschichte man als "Original" betrachtet, ist Jack nichts anderes, als ein Dieb und Mörder. Wieso sollte aus einer moralisch korrekten Geschichte, in der ein junger Mann den bösen Riesen tötet, eine gemacht werden, in der er mehrfach in ein fremdes Haus eindringt, stiehlt, und am Ende den Besitzer ermordet? Völlig widersinnige Annahme.

Was nun den Film angeht, ist es mal wieder ein Fall von "nette Idee". Die Geschichte passt weitestgehend zusammen, zieht sich aber teilweise. Einige der Twists und Ideen gefallen mir überhaupt nicht. Wieso wird der größte König ever und überhaupt bitteschön im Abwasserkanal begraben? Und was das Ende angeht, da hab ich nur noch die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen.

Es gibt einige gute Szenen, hier und da was zu schmunzeln, aber die Figuren sind eher fade. Die ach so tumben Riesen sind auf kinderfreundlich getrimmt, futtern aber gern Menschen - on-screen. Das passt nicht ganz zusammen. Der Film will vieles sein, macht vieles, und am Ende verheddert er sich in seinem eigenen Kuddel-Muddel. Der ganze Film ist als Werk einfach nicht rund. Für Kinder gibt es ungleich geeignetere Filme, für Heranwachsende coolere, und für Erwachsene darf es einfach erwachsener sein. Wie heißt es so schön: Nichts Halbes und nichts Ganzes.

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Th0r

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Bewertung3.0Schwach

Fantasy-typisch zieht sich die Einleitung recht stark in die Länge und weiß nicht wirklich zu fesseln geschweige denn groß zu unterhalten. Und gegen der Hälfte des Films habe ich mich dann schon gefragt, wann denn nun die Einleitung beendet wird, wann denn nun mal etwas passiert, etwas mehr als nur fades herumgelaufe durch nett animiertes Gelände. Ich habe ja keinen Actionreißer erwartet, aber für einen Fantasyfilm fehlt das Abenteuer.
Man merkt, dass der Film an Kinder gerichtet ist, was ja in Ordnung ist, aber trotzdem kann man doch versuchen einen Spannungsbogen aufzubauen.
Die schauspielerische Leistung ist solide, die Technik recht mager und die Geschichte viel zu langgezogen.

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Codebreaker

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Bewertung5.0Geht so

Ja, es war mal wieder Zeit für einen recht familienfreundlichen Film mit der Familie.
"Jack and the Giants" war nun also an der Reihe, ein Film von dem ich von vornherein wenig erwartet habe und der diese Erwartungen auch prima erfüllt hat.
Eben so ein typischer Hollywoodfilm.

Große Effekte, 3D, beeindruckende Bilder, optisch also alles größtenteils in Ordnung, inhaltlich dann aber leider nicht.

Die Grundgeschichte von "Hans und der Bohnenranke" mochte ich schon immer, viel mit der originalen Geschichte hat der Film dann leider nicht gemeinsam, lediglich zum Ende wird der Bogen zurückgeschlagen in dem sich die Geschichte über die Zeit immer wieder verändert hat, was ich insgesamt als ziemlich gute Idee empfand.

Aber ansonsten, was war da?
Die Story war klischeehaft, dazu kommt, das vieles wirklich nur ziemlich dahingeklatscht wirkte, als wolle man diverse Eckpfeiler eben drin haben, ohne wirklich darüber nachzudenken.
Ein Bösewicht der nicht besonders ernst zunehmen ist, dazu einen Handlanger, eine selten dämliche Prinzessin, die mit mich teilweise mit unnötigen Sprüchen richtig wütend gemacht hat, einen edlen Ritter, einen König, eben der Jack und und und...
Teilweise konnte man sich gar nicht richtig an die Figuren entwickeln, da waren sie schon wieder weg.
Und nunja, ansonsten war das auch alles nichts wirklich besonders, das wird alles schnell wieder vergessen sein, war dafür einfach wirklich viel zu belanglos.
Auch die Schauspieler, waren ja doch einige bekannte dabei, wirkten jetzt nicht besonders ambitioniert, eben passend für solche Rollen und deren Darstellung hier.

Im Endeffekt muss man dann aber trotzdem sagen, dass "Jack and the Giants" trotzdem kurzweilige Unterhaltung bietet. Nicht unbedingt ein Film den man sich auch wiederholt anschauen muss, aber ein Mal gesehen ist auf keinen Fall verschenkte Lebenszeit, für einen netten Abend mit der Familie also, wie gesagt, genau das Richtige.
Effekte ganz nett, einige gute Grundideen drin, Story dann nicht unbedingt redenswert, ebenso die Figuren, Überraschungen blieben auch aus, vieles war belanglos, aber unterhaltsam war er trotzdem.

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BountyHunter2602

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Bewertung5.5Geht so

Schickes 3D und großartige Bilder sind die größten Stärken des Films. Der Rest lässt leider zu wünschen übrig. Von solchen Fantasy Filmen deren Story an ein Märchen angeknüpft ist, gibt es ja nicht allzu selten. Doch in diesem Genre habe ich schon besseres gesehen. Die Charaktere spielen nicht authentisch und es gibt keine Überraschungen oder spannenden Momente während des Films. Trotzdem kann man sich ihn ansehen, sollte seine Erwartungen allerdings niedrig halten, denn dann bekommt man ein solides Fantasy-Abenteuer geboten.

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cule0809

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Wollte ich eigentlich am Wochenende gucken.


Nikoprot

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Bewertung7.5Sehenswert

Die gelungene Mischung aus märchenhafter Erzählung und effektfreudiger Action (die durch das nicht immer gelungene CGI noch einen ganz speziellen Charme verliehen bekommt) macht aus JACK AND THE GIANTS am Ende ein lebhaftes Fantasy-Abenteuer, schön anzusehen und besonders in Hinsicht auf den Härtegrad die eigenen Grenzen immer wieder auslotsend.
Ach ja: Nicholas Hoult. ♥

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craax

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Das ständige Tröten und Fanfaren nervt nur. Gleich danach läuft ihm den Rangt ab die völlige Unterdimensionierung von Bauersknecht-Knäppchen und Prinzeßlein – sie verschwinden vom Potential her vollkommen in ihren Rollenanforderungen (und da war wahrhaftig nichts weiter würgend abgefragt) wie unmerklicher menschlicher Ballast in Siebenmeilenstiefeln. Selbst Ewan McGregor (der wenigstens einige Akzente mit Humor nimmt und setzt, ich meine hier überhaupt und nicht das mit dem Spieß zwischen die Beine sondern wo er dem Regisseur unbemerkt zwischendurchgeschlüpft ist)) hat’s tatsächlich mal fertiggebracht, sich genasführt im Drehbuch das er meinte wohl gelesen zu haben, völlig danebenzutatschen und einzu-verwickeln. Offensichtlich- der stromlinienförmig bemühte Bryan Singer im Pirhanaschwarm hat im Versuch, dem Publikum genau – ohne auch nur den allergeringst spürbaren Eigenanteil geschweige denn Anteilnahme – das zu geben, was /er vermeinte das/ es erwartet, ein identitätsloses Geschmiere, Geplapper und unaussetzlich verscheppertes Geschmetter ohne die geringste Substanz -nicht erschaffen, sondern zusammengebraut, im digitalen Hexenkessel. Selten wurde in solchem Ausmaß das technische Stütz-Beiwerk derart unbemerkenswert angeverheizt und vordergründig zum Kanonenfutter denaturiert. Gegen solche Instinktlosigkeit und völlige Gehalt-Resistenz ist auch der durchaus beträchtlich eingewendete Cast – neben McGregor, der sonst stets fast todsichere Tip Bill Nighy, Stanley Tucci, Ewan Bremner, Eddie Marsan, der sonst lustige Ian McShane, kastriert (sie spielen um ein großdoppeltes Schwarzes Hauptrollen-Loch herum wie BlueSreen-Acting). - Für Kinder zu erwachsen /(außer sie sind gewohnheitsmäßig schon s e h r anspruchslos heruntergeschraubt), für Erwachsene zu (lächerlich) kindisch – rundum eine Mogelpackung gefüllt mit völliger ranziger Hohlheit. Das Setdesign kann mitunter punkten. Der Rest vor allem des vertösten Drehbuchs schlägt einem entgegen wie dem wackeren Recken einmal der überdimensionierte Mundgeruch seines faulen Gegenübers.
Nichts für Lärmempfindliche. Augen können ebenfalls zum Ballast werden. Was sich aber womöglich am störendsten erweist, wäre das mißbräuchlich bemerkte Vorhandenseins eines skrupellosen Gehirns.

PSSS die Pickelhaube des Generalkonsuls w a r lustig /genau wie die Dienstmarke des Wächters! Diese Art Humor!

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markus.rittner

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Bewertung4.0Uninteressant

Das englische Märchen Jack and the Beanstalk hat mal wieder als Vorlage für einen Film herhalten müssen. Leider ist der Film nur ein weiterer durchschnittlicher Fantasy Streifen mit einer zu geringen FSK geworden. Denn mit der Story hätte sich doch viel anfangen lassen und ein richtiger gruseliger matschiger Streifen werden können. Mit dem Cast hätten die Figuren ein bisschen mehr Tiefgang bekommen und wären nicht total unterfodert durchs Bild gestolpert. Die animierten Riesen haben mich von der Qualität an bisschen an den schwedischen Trollhuter erinnert. Aber das Budet ging wohl für die Darsteller drauf und somit mussten die Effekte auf die es ja eigentlich ankommt ein bissen billiger sein! Sehr schade hatte mich auf den Film echt gefreut, warscheindlich war meine Erwartungshaltung zu hoch. In dem Fall bleibe ich doch besser bei dem Zeichtrickfilm vom 1974 http://www.moviepilot.de/movies/tom-crosby-und-die-mausebrigade, denn der ist um längen besser als dieser Ableger!

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Otto Normal

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was für ein Scheißfilm. Haufenweise aufwendige Holzhammer-CGI, die aber dennoch nie wirklich gut ist. Uncanny valley allerorten. Computeranimation ist inzwischen scheint's billiger als ein Drehbuch, die Handlung ist irgendwie nie plausibel. OK, das ist wohl im Originalmärchen z.T. auch schon so, aber das find ich auch schon doof. Seelenlose, geradezu menschenfeindliche Grundstimmung, uninspirierte Schauspieler, ekelhafte Message! Kotz!

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mj1978

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Bewertung6.0Ganz gut

Überraschungen waren nicht zu erwarten, ist aber nett gemacht

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DKennyK

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Bewertung3.5Schwach

Gut, ich wollte mir heute zum Start in die Woche einen eher einfachen Film ansehen, bei dem man nicht viel nachdenken muss und einfach für gute 1,5 Stunden abschalten kann. Da sah mich JACK THE GIANT SLAYER vom Videothekenregal aus an und ich gab ihm eine Chance.

Leider konnte der Film diese nicht nutzen. Dies beginnt schon in den ersten Minuten mit einem derart fürchterlichen CGI, bei dem ich kurze Zeit dachte ich würde versehntlich einen Film von vor 10 Jahren schauen. Der schlechte Ersteindruck wird dann durch die völlig vorhersehbare und dazu noch uninspirierteste Fantasy-Handlung, einer oberflächlichen Erzählstruktur und der nicht zu erklärenden Überlänge unterfüttert. Ein überaus belangloser Film, der zu keinem Zeitpunkt zu fesseln vermag.

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heiko.dregereit

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Habe ihm heute geschaut also ich fand ihn gut das ende sah mir so aus als ob es vieleicht einen zweiten teil geben wird. Der wahrscheinlich in der gegenwart spielt könnte ich mir gut vorstellen. ;)

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungenes Fantasyabenteuer dass ich um das Märchen *Hans und die Bohnenranke* herum schlängelt, mit gelungenen Trick und netten Charakteren. :)

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FilmFreak2K13

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film war viel: Viel zu lang, viel zu Humorlos, viel zu blöd und bot viel zu schlechte Effekte.
Ne, sorry der Film packte mich gar nicht. Bis sich der eine böse Mensch zu König der Riesen machte (durch die eine Krone mit der er die Riesen befehligen kann) habe ich den Film geguckt, aber ab dem Punkt nur noch im schnell-spull-verfahren.
Der Film zeigte einfach nichts neues. Die Story war nach nur 15min komplett vorhersehbar und bot auch überhaupt keine Überraschungen. Die Effekte waren stellenweise überhaupt nicht toll, da gab es schon besseres, und irgendwie konnte sich der Designer wohl nicht für einen Look entscheiden der die Welt und die Zeit angemessen darstellen sollte.
Na ja, war halt nichts dieses mal. Dann lieber noch mal DHdR oder Narnia.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Jack the Giant Slayer ist weder ein Riesen Mörder, noch ein riesiger Killer. Jack ist ein Hans Wurst, der ein Mädel anhimmelt das auf sozialer Ebene weit über ihm steht und somit für ihn weit entfernt ist. Aber wir befinden uns ja auch im Film und nicht in der Realität. Somit bekommen Jack und seine Herzallerliebste auch ihre Chance. Bryan Singer hat die Handlung von „Hans und die Bohnenranke“ sehr frei adaptiert (im engl. Original Jack and the Beanstalk).
Fie! Foe! Fum!
Abgesehen von gewissen Elementen, die dem Wiedererkennungswert dienen, hat der Inhalt so gut wie nix mit der Märchenvorlage gemein. Aber eine Märchenadaption kann trotzdem gefallen. Doch „Jack and the Giants“ ist oftmals viel zu unentschieden. Das fängt bei den Kostümen an, geht beim Setting weiter und springt mir bei der Wahl der Bösewichter ins Gesicht. Denn hier sind auf einmal menschliche Gegenspieler als Unholde gewählt worden. Die Riesen sind hier nur die Handlanger. Außerdem ist der (geringe) Humor oftmals auf dem Niveau eines 10 jährigen angesiedelt. Und die Action richtet sich dann wieder an die jugendliche Zielgruppe. Ein eher humorloses Märchen für Zuschauer zwischen 10 und 16?! Jedenfalls war das für mich durchschnittliche Filmkost, die ich nicht lange im Gedächtnis behalten werde.

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Leen.

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand ihn jetzt gar nicht so schlecht!

Die Story ist ja (fast) jedem bekannt, also ist klar, dass man sich auf keine großen Überraschungen gefasst machen kann.
Dass der Film auf die FSK 12 runtergeschnitten werden musste (damit das junge Zielpublikum erreicht wird) hat sein übriges getan... Wobei ich manche Szenen für 12jährige doch etwas grausam finde.

Noch 2 Sachen zum Schluss.
SPOILER!
1.: Wieso kommt die goldene Harfe (die ja relativ am Anfang in der Schatzkammer zu sehen ist) nicht zum Einsatz?! Jeder weiß doch, dass die Riesen dann einschlafen?!?!
SPOILER ENDE

Und 2.: Wieso trägt der "Titelheld" eigentlich die ganze Zeit Klamotten, die der dargestellten Zeit überhaupt nicht entsprechen?! Eng und modern geschnittene Lederjacke und Hose im 18./19. Jahrhundert?!?!

Alles in Allem fand ich ihn doch ganz unterhaltsam :)

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Für eine moderne Popcorn-Adaption eines altmodischen Märchens ganz okay. Inhaltlich sollte man zwar keine Innovationen erwarten, doch dafür inszeniert Bryan Singer das fantasievolle Abenteuer trotz der nur durchschnittlichen Effekte absolut stilsicher. Hinzu kommen viele sympathische Nebendarsteller, vorallem Ewan McGregor als Held vom Dienst. Prächtige Kostüme, riesige Burgen und Giganten über den Wolken, alles mit dem nötigen Augenzwinkern versehen. Für Genrefans also durchaus sehenswert - trotz vieler Schönheitsfehler.

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mannypenny

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Immer wenn ich das Bild sehe, sehe ich Klaus Kinski in AGUIRE DER ZORN GOTTES. Ist das Absicht?

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Velly

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Jetzt, wo Du es sagst...... ^^


primatemike

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht wirklich was für unsere lieben Kleinen, aber nett für verregnete Sonntag Nachmittage. Allemal besser als die Neuverfilmung des Zauberers von Oz.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.5Geht so

Jack and the Giants freute mich, besonders als ich Ewan Mc Gregor als Elmont erkannt habe neben anderen bekannten Gesichtern. Zu Beginn gefiel mir die Handlung auch noch, die mit einer doppelten (wenn man den Schluss betrachtet sogar dreifachen) Gutenachtgeschichte einsetzte.
Doch das war es dann auch schon. Denn gar zu schnell stellte sich heraus, dass die Riesen mich an Orks erinnerten, die Schlachten merkwürdiger Weise an Herr der Ringe wie die epische wirkende Musik diesen Eindruck noch verstärkte.
Riesen die nur Menschen fressen wollen und auf die Erde möchten, Menschen die sich ihrer Haut erwehren, dazwischen Prinzessin und Bauernsohn, die sich im Handumdrehen verlieben und ein König, der sich als er die Bohnenranke umhauen lässt gegen die Tochter zum Wohle des Landes entscheiden muss. Und wieder Schlachten, Schlachten, Schlachten und an Figuren, seien es Protagonisten oder Antagonisten, sollte man sich nicht gewöhnen oder mehr Tiefgang von ihnen erfahren wollen. Sie sterben viel zu schnell.
Lediglich Elmont (Ewan Mc Gregor) darf zum tapfer für die Prinzessin und das Land kämpfenden Helden emporsteigen, der aber an dem "Helden" von Bauernsohn natürlich nicht vorbeikommen darf. Dabei zeigt ein Blickwechsel zwischen Elmont und König, dass dieser ihn viel lieber als Schwiegersohn gesehen hätte (ICH übrigens auch...), er übernimmt Initiative, setzt selbstlos für andere seine Leben aufs Spiel.
Eigentlich hätte ein toller Fantasyfilm entstehen können. Doch alles ist, obwohl kaum bombastischer hätte umgesetzt werden können, flach und nichtssagend, hat keinen Tiefgang. Was die Personen antreibt, bleibt dem Zuschauer leider verschlossen. Zum Schluss hin mehren sich logische Fehler was die Entfernungen betrifft und alles wirkt ziemlich gehetzt. Zudem ist der Film mit den Menschenfressenden Riesen nicht wirklich schön anzusehen und für jüngere Kinder absolut nicht zu empfehlen.
Warum König Erik von den Riesen der "Schreckliche" genannt wird (von der Prinzessin der Vorfahr, der den Krieg mit den Riesen begann), wird ein weiteres Rätsel bleiben, sind es doch die Riesen, die Angst und Schrecken verbreiten und nicht die Menschen, die sich ihrer Haut erwehren.
Der Schluss setzte dem Ganzen wirklich die Krone auf (kann man durchaus symoblisch sehen). Doch bei mir sorgte dieser Schluss, der erkennen ließ das "Albion" Großbritannien sein soll, für Verärgerung.
Schade, etwas mehr Sorgfalt und mehr Ausbau der Personen, es hätte ein wirklich toller Film werden können. So, und weil ich viel zu oft an Herr der Ringe denken musste, bleibt es bei der Empfehlung von MP: 5,5 Punkte.

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