James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
From Russia with Love (1963), GB Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 14.02.1964
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von Terence Young, mit Daniela Bianchi und Francis De Wolff
James Bond wird nach Instanbul geschickt, um dort eine russische Chffriermaschine von einem übergelaufenen Agenten zu beschaffen. Die verlockende Gelegenheit stellt sich aber schon bald als eine tödliche Falle heraus…
Cast & Crew
-
Terence Young
-
Daniela Bianchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tatiana Romanova
-
Sean Connery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Bond
-
Lotte Lenya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosa Klebb
-
Eunice Gayson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sylvia Trench
-
Robert Shaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donald Grant
-
Francis De Wolff
Regie
Schauspieler
-
Pedro Armendáriz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kerim Bey
-
Walter Gotell
-
Bernard Lee
-
Lois Maxwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Moneypenny
-
Nadja Regin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kerim's Girl
-
Desmond Llewelyn
-
Pedro Armendáriz Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ali Kerim Be
-
Johanna Harwood
-
Richard Maibaum
- Genre
- Thriller, Agentenfilm
- Zeit
- 1960er Jahre, Kalter Krieg
- Ort
- Bulgarien, England, Istanbul, Jugoslawien, London, Moskau, Russland, Venedig, Zagreb, Zug
- Handlung
- Attentat, Attentäter, Ausbruch, Blockbuster, Botschaft , Catfight, Dechiffriermaschine , Ernst Stavro Blofeld , Erpressung, Erzbösewicht, Film, Fotograf, Geheime Mission, Geheimorganisation, Gondeln, Helikopter, KGB, MI6, Motorboot, Orient Express, Phantom, Secret Service, Spion, Spionage, Terrorismus, Tod durch Erwürgen, Verfolgungsjagd, Verlust des Vaters, Versteckte Kamera
- Stimmung
- Spannend
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Drehbuch
Filmdetails James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
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Trailer zum Film James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
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James Bond 007 - Man lebt nur zweimal









Kritiken (3) — Film: James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„JAMES BOND 007 - LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU“ war nach dem etwas drögen Einstieg in die Agentenwelt des Ian Fleming [...] endlich das, was schon „Dr. No.“ [1962] sein wollte: ein durchweg spannendes, actionreiches Agenten-Thriller-Filmerlebnis, welches neben von der Kamera eindrucksvoll eingefangenen Schauplätzen einen Sean Connery in Bestform und eines der attraktivsten Bondgirls überhaupt auf der Habenseite verbucht. Sichtlich gut gelaunt gesellt sich zudem Kollege Einfallsreichtum dazu, der sich sowohl im raffinierten Vorspann von Robert Brownjohn (die Credits wandern optisch ansprechend über den Körper einer Bauchtänzerin) als auch im ersten Auftreten des obligatorischen 007-Logos von Maurice Binder (Pistolenlauf, Schuss, Blut über die Leinwand) niederschlug.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Liebesgrüße aus Moskau” ist die perfekte Fortsetzung der “James Bond“-Filmreihe. Die Tugenden von “James Bond jagt Dr. No” werden beibehalten und durch einige Nuancen mit Q und der Eröffnungssequenz verfeinert. Auch stimmt wiederum die Story, so das “Liebesgrüße aus Moskau“ auch einer dieser Filme ist, die man gesehen haben muss und sich idealerweise in seine Filmsammlung stellt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenDer zweite Bond-Film ist der Prototyp aller späteren Bond-Filme. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört: Die Eingangssequenz, Q, die Gadgets, Bonds Frauenverschleiß… dabei bleibt der Film allerdings auf dem Boden der Tatsachen: Hier werden keine Autos unsichtbar und Bond hat auch keinen Defibrillator im Auto. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ist “From Russia With Love” ein ernsthafter, stellenweise harter Agententhriller und, wenn ich das bei dem bisschen was ich bisher gelesen habe schon sagen kann, hält sich strenger an die Bücher. Die Spionageaktivitäten sind durchaus glaubhaft - hier beschattet jeder jeden, hier wird verfolgt, abgehört und heimlich gefilmt, was der Geheimdienst hergibt.
Auch wenn ich an manchen Stellen das Gefühl hatte, der Film zieht sich etwas, so war mir eigentlich an keiner Stelle wirklich langweilig. Die Actionsequenzen wirken heutzutage natürlich etwas betagt, müssen damals aber um einiges mehr Eindruck gemacht haben.
Wenn es einen Film gibt, aufgrund dessen Sean Connery als DER Bond überhaupt bezeichnet wird, dann ist es, wohl neben “Goldfinger”, wahrscheinlich “Liebesgrüße aus Moskau”. In diesem Film IST er Bond und geht voll in seiner Rolle auf, was man hier aber von fast allen Schauspielern sagen kann. Vor allem der eiskalte Killer Grant hinterlässt einen bleibenden Eindruck als ernst zunehmender Gegenspieler von Bond und die leicht wahnsinnige Ex-KGB-Agentin Rosa Klebb nimmt man ihren Part ebenfalls durchaus ab.
Trotz gleicher Punktzahl ist “Liebesgrüße aus Moskau” besser als “Dr. No” und mit Sicherheit einer der besseren aller James Bond Filme, doch auch hier ist noch Luft nach oben - die von anderen Teilen der Serie auch durchaus noch gefüllt werden sollte…
http://xander81.wordpress.com/2008/10/12/kritik-james-bond-007-liebesgrusse-aus-moskau/
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Bond, James Bond 2011/02/01 21:48:16
Antwort löschenAlso zwischen "Dr. No" und "Liebesgrüße aus Moskau" sehe ich schon einen wesentlichen Unterschied. "Liebesgrüße aus Moskau" ist so in ziemlich allen Belangen besser.
Knappe 7/10 für Dr. No und 9/10 für FROM RUSSIA WITH LOVE.
Kommentare (29) — Film: James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
Kommentar schreibenhollygolightly1 2012/01/09 16:10:24
Kommentar löschenMein Lieblingsbondfilm. Sean Connery ist für mich der einzig wahre Bond!
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FlintPaper 2012/01/08 08:08:00
Kommentar löschenKonkrete Unterschiede zu Dr. No: Mehr Budget und deswegen einige schöne Landschafts- und Ortsaufnahmen im Ausland, größtenteils Türkei, aber auch ein wenig Italien. Sean Connery wirkt weniger kühl, der Film lockert den ernsten Grundton etwas und streut hier und da schon ein paar Witzeleien ein. Zum ersten Mal tritt Desmond Llewelyn als Q auf, auch wenn er hier noch Major Boothroyd genannt wird. Als Bond-Girl hält Daniela Bianchi her, eine großartige Wahl - die Frau ist ultimativ begehrenswert. Inhaltlich punktet From Russia with Love mit dem Orient-Express Kapitel in der zweiten Hälfte und dem explosiven Finale - zuvor muss man sich jedoch durch allerhand dämliche und teils auch relativ wirr zusammengestöpselte Spionage-Aktionen quälen, wie beispielsweise die Abhörspielereien inklusive Teleskop unter dem sovietischen Konsulat oder der dreist doofe Part mit dem Zigeunerlager; Am Schlimmsten jedoch die Pre-Intro Sequenz mit diesem SPECTRE Trainingsprogramm. Einfach dämlich, wenn auch aufgrund der überholten Gedankengänge nostalgisch und amüsant! Ein bißchen Spaß macht zudem die abenteuerliche Beziehung zwischen Kerim Bey und Bond. Und immerhin ist da ja auch noch die furchtbar böse Lotte Lenya als überzeugender Giftzwerg. Guck ich ganz gerne.
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cpt. chaos 2012/01/06 15:45:13
Kommentar löschenSpannungsarmes James Bond-Abenteuer mit einigen ansehnlichen Bildern vom Bosporus.
Die Geschichte fand ich nicht besonders fesselnd, die Action sogar recht bieder, wie etwa der Kampf zwischen den beiden Zigeunermädels mit anschließendem Feuergefecht im Zigeunerlager.
Lediglich das innovative Schuhwerk von Nr. 3, mit dem integrierten Messer, war ganz nett anzusehen; würde vermutlich das Herz einer jeden Frau höher schlagen lassen. Womöglich sollte das gute Paar Schuhe von Zalando mit ins Programm aufgenommen werden, wäre wohl der absolute Verkaufsschlager! ;o)
Ansonsten fehlte hier außerdem ganz klar der große Gegenspieler, wenngleich Robert Shaw seine Sache nicht schlecht macht, war mir das einfach zu wenig.
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guggenheim 2012/01/04 10:22:58
Kommentar löschenZwar hat der zweite Teil der Reihe noch mehr typische Bond-Elemente zu bieten als der Vorgänger - unter anderem darf Q erstmalig eine seiner Erfindungen vorstellen -, was "From Russia with Love" jedoch fehlt, ist der große 007-Gegenspieler. Der Hauptkonkurrent Grant, von Robert Shaw wirklich gut gespielt, ist nur der Handlanger vom Handlanger vom Obermotz. Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass der Chef - meist Blofeld - Aufgaben an einen Bösewicht delegiert, der dann sein Gefolge darauf ansetzt, allerdings ist die von Lotte Lenya verkörperte Rosa Klebb als Vorgesetzte von Grant und Untergebene von Blofeld einfach zu wenig schurkisch, sondern eher bürokratisch ausgerichtet. Und so gut Grant auch ausgebildet sein mag, er ist und bleibt ein Fußsoldat ohne den eigenwilligen Charme eines Superverbrechers, der auch Rosa Klebb abgeht. Dadurch fehlt die entscheidende Komponente, die aus einem soliden, actionreichen Agentenfilm ein 007-Werk par excellence macht.
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Filmkenner77 2011/11/12 12:38:16
Kommentar löschenDas zweite James Bond-Abenteuer ist eigentlich der erste Film der Reihe, der nahezu alle typischen Bond-Merkmale vereint und die weiteren Filme der kommenden Jahrzehnte nachhaltig beeinflussen sollte. Für viele Bond-Fans gilt dieser Film gar als bester der gesamten Reihe, wenngleich ich dieses Urteil nicht ganz teilen möchte. Höhepunkt des Films ist sicherlich die Fahrt im Orient-Express und der dramatische Kampf zwischen Bond und Profikiller Grant (Robert Shaw in einer seiner ersten Rollen), der noch heute zu den brutalsten der gesamten Reihe gezählt werden kann.
Sean Connery würzt sein Spiel in "Liebesgrüße aus Moskau" schon deutlich mehr mit Ironie als im Vorgänger und die markant zynisch-herbe Art von Bond kommt noch einprägsamer zum Vorschein. Daniela Bianchi hingegen teilt das Schicksal vieler Bondgirls, die mehr als schmückendes Beiwerk dienten.
Der mexikanische Schauspieler Pedro Armendáriz beging unmittelbar nach den Dreharbeiten aufgrund seiner Krebserkrankung Selbstmord. Er war eines von insgesamt 90 Crewmitgliedern, die nach den Dreharbeiten zum Abenteuerfilm "Der Eroberer" (1955) innerhalb der folgenden 30 Jahre an Krebs erkrankten. Die Produktion fand seinerzeit in der Nähe eines Atomwaffentestgeländes statt. Weitere bekannte Opfer waren Susan Hayward, John Wayne und Regisseur Dick Powell.
Sängerin und Theaterschauspielerin Lotte Lenya glänzte in "Liebesgrüße aus Moskau", einem ihrer ganz wenigen Kinoauftritte, als mörderische Agentin Rosa Klebb.
Der zweite Bond-Thriller bietet nahezu alles, was man von einem Agentenfilm erwartet. Sei es die rasante Verfolgungsjagd mit Schnellbooten (die Comicverfilmung Condorman orientierte sich später daran) oder die spektakuläre Helicopterszene. Beim Dreh stürzte übrigens der Helicopter ab und Regisseur Terence Young kam beinahe ums Leben. Erstmals beginnt ein Bondfilm mit dem bekannten Intro der Zielscheibe. Dies wurde bis zu den Bondfilmen mit Daniel Craig zum Markenzeichen der Reihe. Auch gibt es erstmals einen Vorspann, in dem Bond in der Regel losgelöst von der Haupthandlung eine brenzlige Situation zu meistern hat.
Sein Erzfeind Blofeld (gespielt von Anthony Dawson, dem Professor Dent aus "Dr. No) tritt ebenfalls zum ersten Male in Erscheinung, wenngleich sein Gesicht verborgen bleibt und erst in "Man lebt nur zweimal" (dort von Donald Pleasence gespielt) zu sehen sein wird. Istanbul, das ehemalige Jugoslawien und Venedig sind die Schauplätze des zweiten Bond-Abenteuers. Die Handlung ist vielschichtiger als in "James Bond jagt Dr. No", wirkt insgesamt stringenter und wird unterhaltsamer dargeboten. Hauptkritikpunkt an diesem Film ist, dass die Handlager der Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E zwar charismatisch sind, aber ein Antagonist wie "Dr. No", also der typische Bondbösewicht, hier fehlt. Die besten Bondfilme waren eigentlich immer diejenigen mit den eindrucksvollsten Gegenspielern und genau dieser fehlt hier ein wenig.
"Liebesgrüße aus Moskau" ist zweifellos nicht der beste Bondfilm, aber er begründete erst die Langlebigkeit und den Ruhm der Reihe. Zudem darf er wohl als einer der realistischsten, ja bodenständigsten Bond-Thriller angesehen werden. Ein Klassiker der Reihe mit einer gehörigen Portion Nostalgie, den man gesehen haben sollte.
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JohnnyKee 2011/11/12 14:40:10
Antwort löschenGroßartig geschrieben!^^
Filmkenner77 2011/11/12 15:30:14
Antwort löschenDanke dir. Werde jetzt von Zeit zu Zeit mal alle Bondfilme aufarbeiten.
L-viz 2011/11/12 16:39:54
Antwort löschenJa, toll geschrieben! Da bekomme ich doch Lust, mir demnächst mal wieder einen alten Bond reinzuziehen.
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Stefan_R. 2011/11/12 18:33:29
Antwort löschenSehe ich auch so. Lizenz zum Weiterschreiben erteilt ;)
Filmkenner77 2011/11/12 19:23:21
Antwort löschen@ L-viz Heute Abend hast du bereits die Gelegenheit auf der ARD. In den kommenden Wochen zeigt die ARD weitere Bondfilme.
@Stefan_R Besser so, als als Doppelnull tituliert zu werden ;-)
Sigrun 2011/11/11 22:41:54
Kommentar löschenBond #02 - From Russia with Love (1963)
Kontinuität: Der zweite Bondfilm mit Sean Connery (hier in seinem 33. Lebensjahr)
Klassiker: JAMES BOND 007 - LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU ist der erste Teil der Reihe, in dem fast komplett alles vorkommt, was die Marke "Bond" im Idealfall ausmacht: Q, Moneypenny, Gadgets, die Walther PPK und natürlich M. - Allerdings kein Martini und keine auf die Figur zugeschnittenen Wagen.
Katze: Das Urgestein des irren Bond-Schurken mit einem flauschigen Stubentiger auf dem Schoß: Ernst Stavro Blofeld von S.P.E.C.T.R.E (= Special Executive for Counter Intelligence, Terrorism, Revenge, Extortion). Zum Glück noch ohne Orgel^^
Koffer: Der Beginn einer langen Reihe von Gadgets in Form einer schwarzen Lederaktentasche, die mit allem ausgestattet ist, was ein Agent im Dienst Ihrer Majestät so braucht. Wie sagte Bond so schön: Das ideale Weihnachtsgeschenk!
Kulissen und Schauplätze waren: Großbritannien (inkls. Pinewood Studios), Türkei (inkls. Istanbul), Belgrad, Venedig.
Kalauer: Sie sagt: "Meine Freunde nennen mich Tanja." Bond: "Und meine nennen mich James Bond."
Klasse: 8 Punkte. DR. NO fand ich persönlich besser, weil er stringenter und reduzierter war. Dieser hier bringt Bond sehr gekonnt auf den Punkt, aber so pointiert muss es für meinem Geschmack gar nicht sein.
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Hendrik 2011/11/12 01:28:12
Antwort löschenKleine Korrektur: Ernst Stavro Blofeld hat keinen Doktortitel (er war nie an der Evil-Universität) und auch kein t im Nachnamen [Bond-Nerd-Modus off] ;-)
Sigrun 2011/11/12 01:38:43
Antwort löschenShame on me. Ich verbessere das. Danke für die Hinweise, Hendrik.
--ArI-- 2011/10/08 17:49:41
Kommentar löschenFür mich der absolute Lieblingsbondfilm, (nach TLD & CR), und Connery spielt hier natürlich auch wieder klasse auf! Ein spannender 2.Teil, bei dem es nicht wundert, dass es auch der Lieblingsteil vom damaligen Darsteller Connerys war :D
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Marti DiBergi 2011/06/02 11:06:10
Kommentar löschenDer zweite Bond kommt als klassische Spionage-geschichte daher und punktet mit viel Humor, einem tollen Sean Connery und einer ausgefeilten Story voller toller Charaktere und Schauplätze.
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Thomas Günter 2011/03/11 22:39:38
Kommentar löschenEin sehr guter Bond
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Filmfan95 2011/02/20 19:30:15
Kommentar löschen"James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau": Liebesgrüße aus Moskau ist nicht nur der Lieblingsbond von Connery, sondern auch einer meiner Liebsten. Für mich bringt er die Atmosphäre des Kalten Krieges von allen James Bond-Filmen am besten rüber. Er wirkt verblüffend echt und nicht überdreht. Man spürt regelrecht den Kampf zwischen den Nationen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Die Kampfszene im Orient-Express
(James Bond vs Red Grant) zählt heute noch zu den aufregendsten Kampfszenen, die je choreographiert wurden. Zu meinen Lieblingsszenen zählt die Stelle, als James Bond auf dem Bild von Tatjana Romanova für Miss Moneypenny schreibt: "From Russia with Love" und als Krilencu versucht aus dem Mund von Anita Ekberg zu fliehen. Obendrein ist Daniela Bianchi ein wunderschönes Bondgirl. Unter der musikalischen Begleitung vom Meisterkomponisten John Barry bietet Liebesgrüße aus Moskau alles was das Spionageherz begehrt: hübsche Frauen, tolle Action, Verfolgungsjagden, Waffen und eine spannende Story. Über Sean Connery brauche ich ja wohl nicht viel zu sagen:
Ur-Bond, unerreicht, fantastisch wie immer!
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Georg Z. 2011/01/25 20:14:53
Kommentar löschenMit leichter Handschrift, viel Taktgefühl und klassischer Früh-Bond-Action inszeniert, dazu exzellente Darsteller, wundervolle Musik und typisch britischer Charme. Weit entfernt von craigscher Politkonnotation oder Exotiktrash à la Moore, aber dafür ein guter alter Sixties-Bond, wie man ihn liebt. Ein kleines Meisterwerk.
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Matty 2010/09/27 22:07:36
Kommentar löschenBesser als die Jagd nach Dr.No.
Q hat seinen ersten Einsatz und Robert Shaw gibt einen exzellenten Bösewicht ab.
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stuforcedyou 2010/09/23 10:35:01
Kommentar löschenDer zweite Film rund um den Superagenten ist in jeder Hinsicht besser als er noch etwas betagte erste Teil. Dies liegt zum großen Teil an Cutter Peter Hunt, der 1969 den geheimen Bond- Klassiker "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" drehte und ohne Übertreibung mit seiner Schnittarbeit den Baustein für das Actiongenre gelegt hat, dass wir heute noch kennen und schätzen.
"Liebegrüße aus Moskau" ist einer der besten Bonds. Er ist spannend, unterhaltsam und erweitert den 007-Kosmos um die Figur des Waffenbastlers Q und der Verbrecherorganisation Phantom (im Original: Spectre). Aber Vorsicht, einiges wirkt heutzutage unfreiwillig komisch oder gar dümmlich wie etwa der Kampf der zwei Frauen im Zigeunerlager.
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Hendrik 2010/09/23 10:59:54
Antwort löschenPst, 1969, nicht 1696
stuforcedyou 2010/09/23 11:03:02
Antwort löschenoh...danke
Blonder 2010/07/03 19:54:36
Kommentar löschenWenn man sich diesen Film anschaut sieht man, dass die Bond Filme von damals um einiges besser sind. Alleine schon die ausgeklügelte Geschichte wird spannend und sehr fesselnd erzählt, wie sie nur aus einem Agententhriller der alten Schule stammen kann.
Während die heutigen James Bond Filme fast nur noch auf Action setzen, bekommt man hier einen Film mit Stil, eine wohl dosierte Portion Action und eine Brise trockenen Humor geboten. Außerdem ist Sean Connery der beste Bond den es je gab.
Gehört zu den besten Filme aus der 007 Reihe.
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the traveler 2010/07/03 23:51:07
Antwort löschenEr ist DER Beste ;)
Hendrik 2010/06/13 22:17:46
Kommentar löschenFrüher fand ich "From Russia with Love" nicht ganz so gut, aber je älter ich wurde desto besser gefiel er mir (umgekehrt verhielt es sich übrigens mit "Octopussy") und jetzt ist er zusammen mit "Diamonds Are Forever" mein zweitliebster Connery-Bond nach "You only live twice". Für Bond-Verhältnisse hat man es hiermit mit einem relativ harten und realistischen Spionagethriller zu tun, die Szenen im Zug erinnerten mich sogar irgendwie an einen klassischen Hitchcock-Verfolgungsfilm.
In "From Russia with Love" trifft man erstmals auf einige liebgewonnene Nebenfiguren: Desmond Llewelyns Q (der im Abspann übrigens noch Boothroyd genannt wird - wie diese Figur auch ursprünglich in den 007-Romanen heißt) hat hier ebenso seinen ersten Filmauftritt wie Superverbrecher Blofeld (hier allerdings noch nicht zu sehen) samt SPECTRE. Und Red Grant stand Pate für mindestens 4 weitere Henchmen der Reihe.
By the way (*leichter Spoiler* und leichte Kritik): Kann mir eigentlich irgendjemand die Pre-Title-Sequenz innerhalb des Filmuniversums erklären? Klar, der Zuschauer soll für einen kurzen Moment denken, Bond wäre tot. Aber warum sollte SPECTRE Leute als 007 verkleiden, nur um sie dann von ihren eigenen Leuten zu Übungszwecken töten zu lassen?
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Bond, James Bond 2011/02/01 21:50:50
Antwort löschenHast du die Bondfilme wirklich schon mal gesehen? Wie kann einem entfallen, dass die entzückende Louis Maxwell schon in "Dr. No" die Moneypenny gespielt hat und außerdem bekommt Bond doch in "Dr. No" seine Walther PPK von Major Boothroyd (da noch der Schauspieler Peter Murton!) und muss dafür seine Beretta abgeben.
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Hendrik 2011/02/01 23:46:43
Antwort löschenIch habe nicht nur alle Bond-Filme zig mal gesehen, sondern auch die meisten Bücher gelesen. Mit Moneypenny hast du recht, mein Fehler (auch wenn sie LOIS Maxwell), wird korrigiert. Abgesehen davon bin ich bestimmt nicht der einzige (schau dir z.B. nochmal Xander8112's genau an), der eine Figur, die weder Q genannt noch von Desmond Llewelyn gespielt wird, nicht als Q wahrnehme...
Bond, James Bond 2011/02/06 01:02:23
Antwort löschenJa ja, ist ja eher pingelig deinerseits ;)
Q ist Boothroyd und den gab es in Dr. No schon :-P
Ps.: Bitte nicht böse nehmen.
Hobgoblin 2010/03/02 11:24:11
Kommentar löschenGlänzende Vorstellung von Connery in einem Klasse-Bond!
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doctorgonzo 2009/12/19 12:23:37
Kommentar löschenTrotz eines wenig mitreißenden Titelsongs ein toller Bond, bei dem im Gegensatz zu modernen Bond noch die Ursprünge aus dem Buch zu erkennen sind. Ein starker Connery in seinem zweiten Auftritt als Bond und toll gespielte Bösewichter, dazu schöne Schauplätze und eine gesunde Dramatik. Ein echtes Original eben.
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-Stingray- 2009/12/03 16:16:57
Kommentar löschenDer zweitbeste.
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Heiderditte 2009/10/21 18:27:38
Kommentar löschenDer viertbeste Bond.
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Nemsis 2009/08/08 16:33:03
Kommentar löschenEin guter Bond, nur war der Film für mich ein wenig zu langweilig gestaltet.
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