Krieg der Welten
War of the Worlds (2005), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 29.06.2005
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152 Kommentare
Keine
von Steven Spielberg, mit Tom Cruise und Dakota Fanning
“Krieg der Welten” basiert auf dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells und handelt von einer Invasion der Erde durch Marsbewohner. Mit Steven Spielberg hinter und Tom Cruise vor der Kamera haben sich zwei Spezialisten für Popcornkino des Stoffs angenommen und modernisieren den Science-Fiction-Klassiker, der 1953 zum ersten Mal verfilmt wurde. Sie erzählen von dem Überlebenskampf der Menschheit aus der Sicht einer amerikanischen Familie. Die Menschheit wird von einer außerirdischen Macht unterwandert, die ihr technologisch weit überlegen ist. Das Motiv: die minutiöse Planung einer Invasion, die alles Leben attackieren soll. Währenddessen geht der Alltag hier seinen gewohnten Gang. Die Ferriers, eine typisch amerikanische Familie, genießen ihr gutbürgerliches Dasein. Es könnte immer so weitergehen. Stünden sie nicht plötzlich einem eiskalten Feind gegenüber, der keine verletzliche Seite zu haben scheint. Ist die Zeit der menschlichen Zivilisation abgelaufen? Den Ferriers wie der gesamten Menschheit bleibt nur noch das Prinzip Hoffnung. Sie wissen, dass sie in den Krieg der Welten ziehen müssen. Doch sie wissen auch, dass ihre Chance, die größte Schlacht der Geschichte erfolgreich zu schlagen, verschwindend gering ist.
Handlung
Der Kranführer Ray Ferrier (Tom Cruise) muss seinen 17 jährigen Sohn Robbie (Justin Chatwin) und seine kleine Tochter Rachel (Dakota Fanning) für das Wochenende zu sich nehmen, da seine Ex-Frau (Miranda Otto) mit ihrem neuen Partner ihre Eltern in Boston besuchen will.
Kurz darauf kommt es in der ganzen Stadt zu blitzähnlichen elektromagnetischen Entladungen, die zu einem Stromausfall führen. Auch alle Autos funktionieren nicht mehr. Als plötzlich eine riesige dreibeinige Kampfmaschine erscheint, die mit einem Hitzestrahl Menschen pulverisiert und Häuser in Schutt und Asche legt, beschließt Ray, mit seinen Kindern die Stadt zu verlassen. Mit Hilfe eines reparierten Autos gelingt ihnen gerade…
“Krieg der Welten” basiert auf dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells und handelt von einer Invasion der Erde durch Marsbewohner. Mit Steven Spielberg hinter und Tom Cruise vor der Kamera haben sich zwei Spezialisten für Popcornkino des Stoffs angenommen und modernisieren den Science-Fiction-Klassiker, der 1953 zum ersten Mal verfilmt wurde. Sie erzählen von dem Überlebenskampf der Menschheit aus der Sicht einer amerikanischen Familie. Die Menschheit wird von einer außerirdischen Macht unterwandert, die ihr technologisch weit überlegen ist. Das Motiv: die minutiöse Planung einer Invasion, die alles Leben attackieren soll. Währenddessen geht der Alltag hier seinen gewohnten Gang. Die Ferriers, eine typisch amerikanische Familie, genießen ihr gutbürgerliches Dasein. Es könnte immer so weitergehen. Stünden sie nicht plötzlich einem eiskalten Feind gegenüber, der keine verletzliche Seite zu haben scheint. Ist die Zeit der menschlichen Zivilisation abgelaufen? Den Ferriers wie der gesamten Menschheit bleibt nur noch das Prinzip Hoffnung. Sie wissen, dass sie in den Krieg der Welten ziehen müssen. Doch sie wissen auch, dass ihre Chance, die größte Schlacht der Geschichte erfolgreich zu schlagen, verschwindend gering ist.
Handlung
Der Kranführer Ray Ferrier (Tom Cruise) muss seinen 17 jährigen Sohn Robbie (Justin Chatwin) und seine kleine Tochter Rachel (Dakota Fanning) für das Wochenende zu sich nehmen, da seine Ex-Frau (Miranda Otto) mit ihrem neuen Partner ihre Eltern in Boston besuchen will.
Kurz darauf kommt es in der ganzen Stadt zu blitzähnlichen elektromagnetischen Entladungen, die zu einem Stromausfall führen. Auch alle Autos funktionieren nicht mehr. Als plötzlich eine riesige dreibeinige Kampfmaschine erscheint, die mit einem Hitzestrahl Menschen pulverisiert und Häuser in Schutt und Asche legt, beschließt Ray, mit seinen Kindern die Stadt zu verlassen. Mit Hilfe eines reparierten Autos gelingt ihnen gerade noch die Flucht.
Sie müssen schnell feststellen, dass auch außerhalb New Jerseys die Kampfmaschinen ihr Zerstörungswerk begonnen haben. Jay erfährt von einem Journalistenteam, dass es überall auf der Erde zu einer Invasion gekommen ist und die Maschinen von Außerirdischen gesteuert werden. Diese sind mit Hilfe der Blitze in die Maschinen gelangt, die sie schon vor langer Zeit in der Erde vergraben hatten. Tatsächlich tauchen nun überall immer mehr Kampfmaschinen auf. Die Ferries müssen dabei mit ansehen, dass die Außerirdischen die Menschen nicht nur töten, sondern sie mit ihren riesigen Dreibeinern auch aufsammeln.
Die anrückende Armee scheint machtlos gegen die Invasoren, da alle ihre Maschinen mit einem undurchdringlichen Schutzschild ausgestattet sind. Robbie, der die Armee bei ihrem Kampf unbedingt unterstützen will, trennt sich nach einem heftigen Streit von seinem Vater. Ray bleibt nichts anderes übrig, als sich mit Rachel in einem Keller eines zerstörten Hauses zu verstecken.
Dort treffen sie auf den Rettungswagenfahrer Ogilvy (Tim Robbins), der sich im Keller verschanzt hat. Ogilvy hat durch die Invasion seine Familie verloren und droht nun völlig den Verstand zu verlieren.
Währenddessen haben die Außerirdischen angefangen, die Erde um das Haus herum mit dem Blut der gefangenen Menschen zu düngen, wodurch es zum Wachstum einer eigenartigen blutroten, alles überwuchernden Pflanze kommt.
Als die Außerirdischen anfangen, den Keller zu untersuchen, droht Ogilvy sie mit seinem Verhalten zu verraten. Ray ist gezwungen Ogilvy zu töten, um sich und seine Tochter zu schützen. Dennoch kann er nicht verhindern, wie die mittlerweile völlig traumatisierte Rachel von einer Kampfmaschine eingesammelt wird. Auch Ray lässt sich nun von der Maschine aufsammeln. Er landet in einem Käfig, in dem sich neben Rachel auch andere Menschen befinden. Es gelingt ihm jedoch, die Maschine zu zerstören, indem er zwei Handgranaten in ihr Inneres wirft und somit alle Gefangenen zu befreien.
Wenig später erreichen Ray und seine Tochter Boston. Dort entdeckt er einen taumelnden Dreibeiner, der offensichtlich keinen Schutzschild mehr besitzt. Er macht Soldaten darauf aufmerksam, die die Maschine daraufhin zerstören können.
Es stellt sich heraus, dass die Außerirdischen an irdischen Bakterien erkrankt sind, da sie kein geeignetes Immunsystem besitzen und somit sterben müssen.
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Cast & Crew
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Steven Spielberg
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Tom Cruise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Ferier
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Dakota Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Ferrier
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Miranda Otto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Ann Ferrier
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Tim Robbins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harlan Ogilvy
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Justin Chatwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robbie Ferrier
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David Alan Basche
Regie
Schauspieler
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James DuMont
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Morgan Freeman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Narrator (Voice)
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Daniel Franzese
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Rick Gonzalez
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Yul Vazquez
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Channing Tatum
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Columbus Short
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Julie White
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Jeffrey Hutchinson
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David Harbour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dockarbeiter
-
Christopher Evan Welch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fotograf
-
Amy Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachbarin
-
David Koepp
-
Josh Friedman
- Genre
- Katastrophenfilm, Familiendrama, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Boston, Flugzeug, New Jersey, Schiff, Vereinigte Staaten von Amerika, Zerstörte Stadt
- Handlung
- Alien, Allein Stehend, Angriff, Angst, Apokalypse, Armee, Auto, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bedrohung, Blockbuster, Blut, Bruder-Schwester Beziehung, Ertrinken, Explosion, Familie, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Flucht, Fluss, Fremde Lebensform, Gefahr, Gefangener, Geschiedene Eltern, Getrennte Familie, Invasion, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Keller, Krieg, Krieger, Lebensgefahr, Massaker, Menschenmenge, Militär, Monster, Rettung, Roman, Scheidung, Schiffbruch, Schiffsunglück, Schlacht, Schlägerei, Schwangerschaft, Trauma, Töten, Untergang, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verrückter, Versteck, Verzweiflung, Virus, Zerstörung, Überleben, Überlebenskampf
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Krieg der Welten
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Kritiken (13) — Film: Krieg der Welten
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] SPIELBERG scheint die Schusterwerkstatt mit dem Rest der Welt zu verwechseln und er lässt einfach den Schrecken einziehen. Im wesentlichen ist „Krieg der Welten“ nichts anderes als ein Ort der Barbarei. Und löst im Fühlen und Denken des Publikums eine Art Rausch mit Schwindelgefühlen aus. [...]
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenWie kaum einem anderen Mainstream-Regisseur gelingt es Spielberg hier, der (Schau-)Lust an der Katastrophe die Folgen derselben gegenüber zu stellen. Anders als etwa in “Independence Day”, indem eine gute Zigarre alle Toten vergessen macht, ist “Krieg der Welten” in jeder Einstellung Zeugnis einer nachhaltigen Verstörung.[...]
Während das amerikanische Desasterkino stetig darum bemüht ist, dem Zuschauer diese Wahrheit aus der Erinnerung zu löschen – nur so macht Zuschauen Spaß – treibt Spielberg das Genre mit Hilfe des gebrochenen Helden Tom Cruise und der kleinen, großäugigen Dakota Fanning an die Grenzen der Massentauglichkeit.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas ist denn gut an Krieg der Welten, wenn die Handlung doof ist und die Schauspieler durchwachsen? Schlicht, die Inszenierung. Von der fahl-grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panik-Szenen gelingt es Spielberg sehr eindringlich den Einbruch des Unfassbaren in den Alltag zu schildern. Was wäre, wenn plötzlich die Welt wie man sie kennt koppheister geht? Wie reagieren Menschen? Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und überfordert.
Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder. So idiotisch es sein mag stehen zu bleiben wenn die Erde aufbricht und etwas herauskriecht… es ist anzunehmen das die Menschen wirklich stehenblieben um zu gucken. Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang “zu sehen was los ist” stärker als die Furcht. Vielleicht auch weil man nicht wahrhaben will, das tatsächlich etwas schlimmes passiert. Das sich die vertraute Umgebung innert Sekunden in ein Inferno verwandeln kann. Zu tief hat jeder von uns im Kopf, das man…
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amblin1971 2010/12/22 18:02:05
Antwort löschen@Batzmann: Sehr gute Zusammenfassung! - Diese Kritik beschreibt die Kernaussage von WOTW ziemlich treffend.
Ich glaube dass viele von WOTW enttäuscht waren, weil sie Independence Day 2 erwartet hatten, und dann sowas...tztztz...bekommen haben! - Tja,..- Pech gehabt, kann ich da nur sagen!
Die Intension die ein gereifter Filmemacher, wie Steven Spielberg es mittlerweile ist, nach 9/11 mit diesen Film und auch mit dem Nachfolger "München" hatte, ist den meisten Kinogänger entweder nicht klar geworden oder Sie waren gar nicht in der Lage dieser Intension zu folgen.
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JacktheHype 2011/04/30 12:22:28
Antwort löschenDieser Kritik stimme ich komplett zu!
christian-bauer 2011/08/01 16:35:19
Antwort löschenDer Kritik kann ich - so wie jack - einfach nur zustimmen. Sehr gut niedergeschrieben!
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
“Krieg der Welten” kann man sich angucken, tut nicht weh. Genauso wenig wie es einem jedoch schadet, geht es einem danach besser, sprich: Man hat da jetzt kein Highlight gesehen, sondern einen durchschnittllichen Popcorn-Actionkracher mit mehr Tiefgang, als man vielleicht erwarten würde. Das dieser allerdings eher der Vorlage als Spielberg geschuldet ist, muss dabei bedacht werden.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenVor rund 100 Jahren begründete der Englische Schriftsteller H.G. Wells den phantastischen Science-Fiction-Roman durch eine Reihe wohlbekannter Bücher wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“. Zahlreiche Romane wurden verfilmt, alleine in den letzten Jahren bringt es der Kult-Autor neben „Krieg der Welten“ mit „Timemachine“, „Hollow Man“ und „Die Insel des Dr.Moreau“ auf 4 Leinwandumsetzungen, die zumindest von seinen ursprünglichen Romanen inspiriert wurden. Dennoch: Das aktuelle Werk von Spielberg ist schon vor der Uraufführung spektakulär. Nicht nur, dass sich der populäre Regisseur mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise einen der größten Kassenmagneten unserer Tage als Hauptdarsteller verpflichtet hat (der für seinen Job 10% der Gesamteinnahmen erhält), der Film startet mit weltweit 15000 Kopien. Herr Spielberg bestätigt wohl gern seinen Ruf als Filmemacher der Superlative.
„Krieg der Welten“ wurde 1953 schon einmal verfilmt…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenich weiß ja inzwischen, man kann den film wohl ganz gut finden, auf die eine oder andere weise, weiß nicht: als sommerblockbuster, als angstmaschine, als irgendwie auch ein remake. kann man, kann ich nicht.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Krieg der Welten" gehört für mich zu den Filmen die hoffnungslos überschätzt wurden. Gute Spezialeffekte und große Namen machen halt noch lange keinen guten Film und daher empfehle ich jedem der nicht wie ich neun Euro für einen Kinobesuch in den Sand setzen will sich wirklich zu überlegen bei welcher Gelegenheit er sich den Film ansehen will. Im Kino war es nicht nötig und auf DVD wird es nicht nötig sein.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenEs herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem unbekannten Ereignis. Manche Bilder erinnern an Versehrtheiten, die der Terror hinterlässt. Spielberg stellt vor diesem Hintergrund die Schwächen der menschlichen Gesellschaft aus und lässt sie gerade dadurch wertvoll erscheinen. Er bleibt diesseits des Hügels, hinter dem die große Schlacht vonstatten geht.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenKnapp und pointiert werden die drei Hauptfiguren definiert, bevor Spielberg ohne Umwege die Apokalypse losbrechen lässt. Gewitterwolken kündigen in bester "Independence Day"-Manier die Alien-Invasion an, aber während Will Smith noch ungläubig in den Himmel starrt, werden bei Spielberg bereits die ersten Menschenmassen mit dem Laser zerpflügt ...und das mit einer Unbekümmertheit, dass man sich die Augen reibt - wenn man sie denn schließen könnte. In betont rohen und kalten Bildern werden die hereinbrechenden Katastrophen hingeschlenzt, die in den Action-Momenten durch ihren dokumentarischen Flair und der surrealen Szenerie eine schier unbeschreibliche Wucht entfalten.
Die Suspense-Szenen erinnern dagegen an ein aufgebohrtes "Signs"-Remake. Sobald sich in einem Keller verkrümelt wird, kann die Regie auch mit reduzierten Mitteln den Adrenalin-Pegel im roten Bereich halten - Verschnauf-Pausen gibt's eh selten. In diesen Momenten zitiert Spielberg sich dann…
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAber eines stimmt bedenklich, gerade wenn man den Film als den ultimativen Spielberg betrachtet: Es ist ein Film ohne Inhalt. Tom Cruise hat darin eine einzige Aufgabe, nämlich sich und seine zwei Kinder in Sicherheit zu bringen. Sein Überlebenskampf ist "pures Kino", ein Nachdenken findet nicht statt. Warum auch?
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenCruise stolpert durch die Bühnen eines prosperierenden Amerika, von den Highways über die Kornfelder bis in die Wohnküchen, und sie alle sind verlassen - vordergründig der Marsianer wegen. Aber man wird das Gefühl nicht los, als absolviere Spielberg auch eine Abschiedsreise von dem Land, das er kannte und liebte, und das nun von Kräften verändert wird, die schon immer da waren, unterirdisch, und die es nun so umkrempeln, daß John Ford und Frank Capra es nicht wieder erkennen würden.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSpielberg ist nicht zimperlich mit den Effekten. Schreckt auch nicht davor zurück, die ganze Leinwand in Blut zu ertränken. Aber es geht in der Reduktion immer nur um die Dreiviertel-Familie. Und die Momente, die wirklich packen, sind die dramatischen zwischen den Charakteren. Dabei wird sogar die Frage aufgeworfen, die jeder Kriegsdienstverweigerer kennt: Was würdest du tun, um deine Familie zu beschützen?
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenMit erstaunlicher Präzision widmet sich Spielberg in seinem „Anti-E.T“ einem düsteren, vor allem aber ungemein bedrohlich in Szene gesetzten Invasionsszenario, das von seinen beklemmenden Bildern, den überraschend dezenten 9/11-Anklängen und einem souveränen Tom Cruise lebt. Ein etwas gedehnter Mittelteil und der zwar zweideutige, aber tendenziös eher verkitschte Schluss verwehren Spielbergs bestem Film seit Jahren jedoch den Eintrag in die Filmgeschichtsbücher.
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Kommentare (139) — Film: Krieg der Welten
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/05/24 16:31:37
Kommentar löschenKrieg der Welten ist eine Mischung aus Katastrophen und Sci Fi Film mit einigen Horrorelementen, mir hat diese Alieninvasion mehr als nur zugesagt ein ausgezeichneter Film, die Stimmung ist wahrhaft apokalyptisch, die Geräusche die die Monster machen ohrenbetäubend fesselnd und packend war der Film von Anfang bis zum Ende (auch wenn das Ende etwas abrupt kommt und ein klein wenig enttäuscht) hat dieser Film viel zu bieten.
Die Idee das die Außerirdischen aus dem Boden kommen wie Pilzsporen fand ich ebenfalls gut, mal ein bisschen was anderes als in Independece Day oder World Invasion: Battle Los Angeles
Besonderes gefallen hat mit
SPOILER
Wie die drei im unterirdischen Bunker sitzen und der Veteran sagt: Wir werden ebenfalls vom Boben heraus angreifen und den Feind in den Rücken fallen...
SPOILERENDE
Ich fand den Film wirklich gelungen obwohl ich nicht der größte Tom Cruise und Steven Spielbergfan bin, und ich denke wer Invasionsfilme mag hat hier eine gute Alternative.
PS: Für einen FsK 12 Filmist er überraschend blutig geworden. :)
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Murphante 2012/05/20 14:09:44
Kommentar löschenmmmmÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖpppppppp :D
Ach was hab ich damals schon dieses Geräusch geliebt ... schaurig gut ;)
Beängstigend gut in Szene gesetzt und super toll gefilmt das Ganze als ob man mitten drin ist im Gesehen ... obwohl die Menschen / Zuschauer mir ein wenig zu dicht am Geschehen standen, zu neugierig auf das was dort grade aus dem Boden gekrochen kommt ... so waren andere Szenen wieder herrlich derb gemacht! Wenn Menschen absoluten Überlebenswillen haben, zu allem bereit und ihnen nichts mehr wichtiger ist als ihr eigene Haut zu retten ... LEIDER GEIL :D
Nur die Kleene ging mir am Anfang bissl auf den Sack!
Ich hab Allergie gegen Erdnussbutter, ich will in mein Bett, ich hab Rücken.
"Könntest du mal netter zu mir sein" ... Booaahrrrr HALT DIE F......!
Aber egal Actiongeladen ging es dann auch gleich weiter und ließ mich nicht weiter darüber nachdenken ... was ich nur bissl doof fand als die Soldaten auf so einem Hügel standen und die Fahrzeugen falsch rum runterollten, so hätte man doch die Rückleuchten sehen müssen und nicht die Vorderlichter ... najaaa ...
es waren noch so zwei andere Logiklöcher drin gewesen ... aber najaaaa
dennoch war der Film spannend gemacht und dieses
mÖÖööööööp Geräusch das liegt einem immer noch im Ohr :D
Das wäre echt mal so ein Film den ich gerne nochmal auf einer fetten Leinwand sehen möchte ... oder auch auf Blue Ray ;-)
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BattlemasterIZ 2012/05/20 14:19:25
Antwort löschenDer Ton war hammermäßig :D der war wirklich Herausragend, find den Film auch okay, aber 9Pkt hast du ihm gegeben :D - ich glaub dieses mÖÖööööp Geräusch hat dich hypnotisiert oder sowas...
lieber_tee 2012/05/20 14:21:39
Antwort löschenMir hat der auch gefallen. Er ist zwar mit TomTom (Kotz!) und hat einige Schwächen in der Story aber dafür so viele unglaublich grandiose filmische Szenen. Formal eine Wucht, inhaltlich, naja.
crab1973 2012/05/20 14:40:39
Antwort löschenFand den Sound auch klasse. Aber das Spielberg am Ende immer eine Familienzusammenführung zelebrieren muss, geht mir schon seit ein paar Jahren auf den Keks.
Spoiler:
Der Junge kann, beim besten Willen, nicht überlebt haben.
lieber_tee 2012/05/20 14:53:25
Antwort löschenJa, diese ständige Familie-ist-das-beste-Schiene nervt bei ihm. Da muss er wohl ein Kindheitstrauma immer wieder aufarbeiten...; Leider ist das ein typisches Motiv in US-Filmen, was mit der über-christlichen Bedeutung von Familie in der USA zu tun hat.
crab1973 2012/05/20 15:00:49
Antwort löschen@tee: Beim Start von "Catch me if you can" hat er es sogar zugegeben. Grund: Er ist ein Scheidungskind (ach Gottchen).
Murphante 2012/05/20 15:34:46
Antwort löschen@crab ... das stimmt ... das der *SPPPPPPPPOILER*
Junge überlebt hat ... ist voll unnormal ... aber najaaaa
wenn man über die Fehler hinweg sieht ...
find ich dennoch sehr geil gemacht Szenen ...
nur zum Schluss hin merkt man schon das der Atemzug nicht mehr so stark war von den Leuten =(
Murphante 2012/05/20 15:37:18
Antwort löschen@lieber tee ... ach jaaaa der Schluss des Films hat mich auch angeödet und war dann ja soooo herzzerreissend ... ach jaaa
ich erinnere mich ja nur allzu gerne daran das ja Spielberg die schöne Megan Fox ja aus Transformers 3 ( den ich mir noch immer nicht angeschaut habe deswegen ) geschmissen hat ...
Nur weil Megan zu jemanden gesagt hat ... "Es geht hier zu wie bei Hitlerszeiten oder so ähnlich ... najaaaaa ...
watt solls ... Regisseure ... da scheiß ich drauf
ich will den Film sehen und mir egal wer die dreht =)
BattlemasterIZ 2012/05/20 16:52:55
Antwort löschen@morphiii Wenn Prometheus von Uwe Boll gedreht wäre, wers mir nicht egal :D
Murphante 2012/05/20 17:09:11
Antwort löschen@BattlemasterIZ ... :D :D :D
Also der Uwe hat doch auch gute Filme gemacht ...
mir haben zum Beispiel "Rampage" und "Postal" sehr gut gefallen muss ich sagen ... "Prometheus" ... gleich mal schauen watt das ist ^^
ihre-herrlichkeit 2012/05/21 09:53:36
Antwort löschenDer inflationäre Gebrauch des Ausdrucks "Leider geil" ist der Ed Hardy der Eloquenz.
Murphante 2012/05/21 17:41:49
Antwort löschenDieses Wort ist doch nur so inflationär geworden durch "Deichkind" ... http://www.youtube.com/watch?v=ZPJlyRv_IGI
wie kommts du auf "Ed Hardy" ???
ihre-herrlichkeit 2012/05/21 20:54:15
Antwort löschenSchon klar, dass es um Deichkind geht, aber der Gebrauch des Ausdruckes im Alltag ist wohl asi geworden. Deswegen Ed Hardy. Das Lied an sich ist großartig.
War aber auch alles nicht ernst gemeint. Alles gut.
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Murphante 2012/05/21 23:07:18
Antwort löschenWer nimmt Dich denn schon ERNST ... :P
ihre-herrlichkeit 2012/05/22 07:26:21
Antwort löschenoO
AnniXa 2012/05/02 13:41:27
Kommentar löschenWarum regen sich alle über die Familien story auf?
Ist doch viel angenehmer "normale" leute und ihre probleme zu sehen wenn so etwas passiert, als irgendwelche Abstrakten Soldaten, Generäle und Präsidenten die irgendwas beraten.
-Spoiler-
Lediglich das ende ist beknackt, ich hätte es den Strategisch wie Technologisch und wohl auch ökologisch überlegenen Aliens gegönnt zu gewinnen.
Insgesamt auch absurd, sie verändern die welt mit irgendwelchen bio kram, sind allgemein und auch in sachen Bio technologie also sehr weit, und kriegen es dann nicht hin sich gegen irgendwelche Bakterien zu erwehren?
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jedi37 2012/05/02 14:03:21
Antwort löschenMit der Familienstory gebe ich Dir recht, es war erfrischend, das der Held nicht am Ende BUMM BUMM alle Aliens plättet, sondern die meiste zeit Hilflos (das wären wir wohl alle) zusieht wie die Welt untergeht. Das etwas abrupte Ende ist der Originalvorlage geschuldet, wo die Aliens nun mal durch Bakterien starben.
1000Mindhunter 2012/04/16 21:04:54
Kommentar löschenEin wirklich schlechtes remake des klassikers aus den achzigern.ich hab seit E.T keinen so schlecht spielberg mehr gesehen. Es liegt ganz klar daran das der Film viel zu viele Horror Elemente hat und zu leblose Charaktere hat. Cruise war wirklich nicht gut und auch der rest war einfach schlecht.
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jessika.holz 2012/04/13 21:42:18
Kommentar löschenMein absoluter Lieblingsfilm!!!!!!!!!!!!
Diese ganze Stimmung im Film, Angst geschnappt zu werden...hmm ich liebe sowas.
Könnte ihn mir jedes Wochenende ansehen, auch wenn ich ihn schon mind. 10 Mal gesehen hab. :) Genau mein DIng!
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deevaudee 2012/04/12 20:35:36
Kommentar löschenDie Tripods machen wirklich Laune. Sie sprühen, sie brutzeln, sie sammeln. All das kommt sehr gut rüber. Dagegen recht anstrengend ist die Story um die Familie. Dakota Fanning, ürks, Problemkind oder so.... der Bengel, naja, Pfeiffenkopp. Und Cruise, so'n richtiger Versager iwie. Nun hat man immer die Wahl. Geh ich bei so einem Film an die Menschliche Seite ran, oder probier ich es mit der Katastrophe an sich, und den Militärgedöns. Beide Aspekte sind eher schwierig. Aber dafür das der Streifen recht teuer gewesen sein soll, na obs nicht eigentlich nur Cruise Gehalt war?? ;) fand ich doch die Action etwas zu kurz gekommen. Lediglich, mal sich selbst fragen, wie reagiere ich, in so einer Situation, da krabbeln Aliens aus dem Boden, und machen Jagd auf dich, und du musst trotzdem deine Familie schützen, egal wie kaputt sie ist, denn egal wie, in solchen Momenten zählt jeder Streit nichts mehr. Das wurde zumindest deutlich von Spielberg umgesetzt, was vor allem im Kapitel als Tim Robbins dazu kam, sehr deutlich wurde. Ich hätte dies, allerdings im Schneideraum unterm Tisch fallen lassen, oder zumindest, arg gekürzt. Denn dieser Konflikt ging einfach zu lange...
Unterm Strich ein Invasionsfilm, der recht okay ist, und das Nervenkostüm der Menschen gut Thematisiert, aber auch für den Zuschauer phasenweise stressig sein kann. Die Effekte sind relativ gut, die Dialoge waren auch oft dröge. Rundum, für die grosse Leinwand, recht Annehmbar, im Fernsehen dürfte es ohne Heimkino eine eher Enttäuschung geben. Ein Meilenstein ist es zumindest nicht geworden.
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Eixenxxl 2012/04/09 23:42:50
Kommentar löschenNetter Alien Invasion Streifen mit ein paar neuen frischen Ideen und viel Spannung.
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aberaber 2012/03/25 15:38:40
Kommentar löschenWenn man berücksichtigt, wer hier Regie geführt und wer mitgespielt hat, doch eher enttäuschend.
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MacArnold 2012/03/20 21:36:12
Kommentar löschenSpielberg und Cruise, hatte einige Erwartungen an den Film...
Aber der Film hat mich überhaupt nicht gefesselt:
Wirre Story, alberner Schluß, Mittelmäßige Darsteller.
Wer seinen Verstand ausschaltet, hat vielleicht Spaß an den Effekten. Das wars dann aber auch schon.
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dufagbold 2012/03/11 22:08:10
Kommentar löschenNoch nie zuvor war Dakota Fanning nerviger. Hätten die Aliens sie bloß als erstes geholt -.-. Rumgeheule und Gekreische der Extraklasse. Dennoch war der Film spannend und die Effekte wiesen zu überzeugen.
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Weltenkind 2012/03/12 00:14:01
Antwort löschenIch fand die Effekte graslich.
Jeff Lebowski 2012/02/18 10:11:10
Kommentar löschenBei diesem Film bleibt wirklich nichts zu sagen außer, dass ich von Spielberg und Cruise, dem ich die Rolle nicht abgekauft habe, mehr erwartet hätte.
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Affenbrei 2012/02/18 11:52:32
Antwort löschenFand den auch nicht doll. Mich hatte dieses Mädchen tierisch genervt.
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Jeff Lebowski 2012/02/18 12:04:00
Antwort löschenAber sowas wir von! Der Junge auch, aber das Mädchen war der HORROR.
cinram 2012/02/19 17:12:44
Antwort löschenIch bin derselben Meinung! Mag ja sein, daß Dakota Fanning eine gute Schauspielerin ist, aber Mannomann, so ein fieser Möpp von Vater kann Tom Cruise doch gar nicht gewesen sein, daß sich seine zwei Puten wie Riesenarschlöcher benehmen! Bäh!
Teezy123 2012/01/11 19:02:33
Kommentar löschenFür mich der beste Außerirdischen-Katastrophen-Film, den es gibt.
Die Tricktechnik, Szenen, Sound effekte sind einfach überwältigend.
Der Film presst einen in seinen Sitz zurück und verbreitet endlich mal Angst und Schrecken.
Tom Cruise spielt routiniert gut, wenn auch nicht herausragend.
Punktabzug gibts natürlich für den Ami-Patriotismus und für das überflüssige Happy End ganz am Schluss, also dass der Junge überlebt und heil bei seiner Familie ankommt.. öhm... *gg
Aber es sei ihm verziehen... Krieg der Welten kann ich mir immer wieder ansehen, weil er einfach nix an seiner Intensität verliert.
Ein Film, der die Bezeichnung "Katastrophenfilm" mehr als verdient... sehr geil !!!
Sehen sie, Herr Emmerich, so geht das :-)
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NWO@Movie 2011/12/13 00:21:11
Kommentar löschenSteven Spielberg hat den Film einfach schnell abgedreht! Trotzdem spannend. Mich hat er nicht enttäuscht sondern überwältigt. Ich mag die düstere Situation bei Ray.... Ich mag das Ende der Welt... Wenn ich sehe wie Robbie versucht die Maschinen aufzuahlten kommt mir eine Träne. "Was kann er schon tun?" ...
Die Pulverisierungszenen.
Der verrückte Unterbringer.
Das einzige Auto das fährt.
Das Erdnussbutterbrot welches am Fenster klebt...
Dieser Film ist ein knallhartes Statement. Die NASA baut lange an Raumschiffen um eine Alieninvasion vorzutäuschen. Am Ende wenn die Aliens besiegt sind ist die Welt zusammengeschweißt worden. Und der Erzähler kann am Ende sagen:"(...) nach dieser Lektion haben sich alle Länder zu einer neuen Weltregierung vereint."
Steven Spielberg ist ein Auserwählter Regisseur. Darum dreht er die ganzen Alien Filme.
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TheJoker 2011/11/29 19:43:41
Kommentar löschenEine der Größten Enttäuschungen der letzten 10 Jahre! Mehr will ich dazu gar nicht sagen...
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as-aka-der-streuner 2011/10/28 12:35:50
Kommentar löschenwas soll ich sagen, ich steh einfach auf so ein scheiß....
Sogar so sehr das ich freiwillig Tom Cruise ertrage !!!
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Karowdame 2011/10/12 12:13:48
Kommentar löschenWenn ihr mal sehen wollt, wie es aussieht, wenn Steven Spielberg und Tom Cruise schlecht arbeiten, dann schaut euch diesen Film an! Flacher gehts nicht mehr - einfach nur lächerlich!
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Kieke 2011/09/12 23:12:58
Kommentar löschenDER BESTE KATASTROPHENFILM
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Trimalchio 2011/09/13 00:44:09
Antwort löschenNope. Simply no.
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In_Ex_Fan 2011/09/29 16:51:34
Antwort löschenDoch doch... Der Film ist eine Katastrophe :-P
NiRaF 2011/10/20 20:03:14
Antwort löschenXD
Johnny_Bravo 2011/08/21 20:37:05
Kommentar löschenHat mich positiv überrascht! Ich bin ja absolut kein Freund der sinnlosen Remake-Orgie die Hollywood seit Jahren fährt und noch weniger bin ich ein Freund von „Strahlemann“ Tom Cruise. In diesem Fall muss ich aber zugeben das mir die Neuverfilmung besser gefällt als das angestaubte 50er Jahre Original. Steven Spielbergs Werk überzeugt durch eine düstere beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und realistischer Darstellung der Menschheit in Extremsituationen. Die Menschen reagieren nun mal nicht logisch und heldenhaft in solchen Situationen, sie reagieren ängstlich, panisch, dumm und egoistisch. Tom Cruise spielt die Rolle des überfordernden Familienvaters überzeugend ohne mit ständigem Dauer-Gegrinse zu nerven. Das nervige und pubertäre Verhalten der Kinder ist teilweise schon anstrengend, unterstreicht allerdings die Tatsache, dass der Vater als Erzieher versagt hat und von den Kindern nicht als Autorität angenommen wird. Für das Hollywood-Kitsch-Ende gibt’s allerdings ordentlich Abzüge. Das passt nicht zur Stimmung des Films.
Fazit: Super Endzeitfilm, spannend mit tollen Panik-Szenen und einem ordentlichem Tom Cruise. Leider mit einem überaus kitschigen Ende ausgestattet, trotzdem insgesamt absolut sehenswert.
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countcount 2012/01/13 19:49:32
Antwort löschengenauso siehts aus! :)
Hoang-Thach-Vu 2011/07/12 09:12:10
Kommentar löschenIch für meinen Teil muss leider Gottes zugeben, dass ich das Original nicht kenne... aber ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum so viele Leute das Remake zum Teil so sehr verabscheuen. Ich fand die Spielberg Version wirklich großartig und vor allem bildgewaltig! So bildgewaltig, dass mir bis heute noch ein Großteil der Szenen im Kopf detailgetreu hängen blieb (der brennende Zug, die wahnsinnige Meute, die das Auto haben wollten, die fallenden Kleidungsstücke vom Himmel, die pulverisierten Menschen, der Fluss mit den Leichen, der Weg durch das Flugzeugwrack etc.). Visuell gesehen ist Spielbergs "War of the Worlds" wirklich ein Meisterwerk. Ich fand den Film aber auch erstaunlich spannend und intelligent gefilmt (ich mochte die Tatsache, dass man vom Krieg selbst nichts gesehen hat. So konnte man besser den Fokus auf die Charaktere legen und so wirkte ein paar Schlüsselszenen umso gravierender. Auch die Szene im Keller war für mich einfach nur atemberaubend).
Ich kann verstehen, weswegen einige Leute Dakota Fanning als kleinen nervigen Schreihals nicht ausstehen konnten, oder Justin Chatwin als respektlosen Rotzlöffel.... aber trotzdem hat IMO die Chemie zwischen Tom Cruise als völlig inkompetenten Vater und den Kids einfach gestimmt.
Ich persönlich mochte den Spielberg Film wirklich sehr =D
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Selcarnor 2011/06/05 15:43:36
Kommentar löschenEin eher düsterer Film, der anders als >Independence Day< recht ernst mit dem Thema umgeht.
1. Optik
Die Bilder wirken trist, farblos und haben grelle Lichteffekte und sorgen so für eine unangenheme, beklemmende Atmosphäre. Die Effekte sind ernstklassig und das Design der Tripoden der Aliens ist sowohl fazinierend als auch furchteinflößend. Die Dinger haben wirklich einen bedrohlichen Effekt.
2. Sound
Der Soundtrack ist zackig und ruckartig und hört sich großartig an. Er ist ebenfalls eher deprimierend gehalten und passt somit gut zum Film. Auch hervorragend sind die Geräusche die die Tripoden erzeugen. Es kommt durchaus ein ungutes Gefühl auf, wenn man ihr fernes Dröhnen hört.
3. Inhalt
Hier wird eine grausame, unbarmherzige Alieninvasion gezeigt, die es wirklich in sich hat. In den meisten Filmen dieser Art sieht man meistens ja nur wie die Agressoren aus dem Weltall gegen das Militär kämpft, aber hier wird auch gezeigt wie die Tripoden gnadenlos fliehende Zivilisten zu Asche verbrennen oder zusammentreiben und einfangen, um anschließend mit ihrem Blut die Erde zu düngen. Sie sind auch vollkommen überlegen und die menschlichen Soldaten werden von ihnen zerrissen. Die Schutzschilde hätte man aber ruhig weglassen können. Die wirken irgendwie unpassend.
Die Geschichte wird auch nicht aus der Sicht von Soldaten oder der Regierung erzählt, sondern aus der einer Familie, die einfach nur versucht zu überleben, während um sie herum alles zur Hölle fährt.
Die Charakter geben nicht wie sonst coole Sprüche von sich, sondern man hat sich bemüht sie >realistisch< zu gestalten. Bei dem Vater und der Tochter hat es einigermaßen funktioniert, auch wenn das Gekreische von der Kleinen manchmal etwas nervt. Doch der Junge ist ja wohl sowas von bescheuert und dämlich gemacht, ohne einen Funken gesunden Menschenverstand.
Es gibt dafür aber eine große Menge denkwürdiger Szenen wie der brennende Zug oder das Gefecht auf dem Hügel (als die Hubschrauber anfingen zu feuern, überkam mich schon eine Gänsehaut).
Auch die Schauspieler kann man loben. Über >Tom Cruise< kann man ja recht viel Schlechtes sagen, aber seinen Job kann er einfach meistens gut.
Trotz all dieser positiven Punkte wirkt >Krieg der Welten< für mich leicht unfertig, was wohl an der sehr kurzen Drehzeit lag.
4. Fazit
Spannend und mit düsterer Atmosphäre präsentiert sich >Krieg der Welten< und schafft es über weite Strecken wirklich zu begeistern. >Steven Spielberg< weiß einfach wie man so was macht, auch wenn es nicht sein bestes Werk ist.
Man hat halt das Gefühl, dass etwas hier fehlt, aber epochal geht es dennoch zur Sache und man staunt mehr als einmal.
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amblin1971 2011/08/08 20:11:39
Antwort löschenSehr faire Kritik. Endlich mal einer der sich die Mühe gemacht, den Film von seinem Inhalt und dessen Inzenierung her zu bewerten. Wie es bei vielem Sci-Fi Movies ist, dient auch dieser nur als Parabel für die Beschreibung der Gegenwart. Gut hingeschaut und nicht nur geglotzt.