Krieg und Frieden
War and Peace (1956), IT/US Laufzeit 208 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 08.02.1957
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von King Vidor, mit Audrey Hepburn und Henry Fonda
Rauschende Feste prägen die Sommer des russischen Hochadels Anfang des 19. Jahrhunderts. Doch am westlichen Horizont ballen sich Gewitterwolken zusammen. Napoleon Bonaparte überzieht ganz Europa mit Kriegen und marschiert im Juni 1812 auch in Russland ein. Im September erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der “Vaterländische Krieg” erschüttert nicht nur das Russische Reich, sondern auch das Leben der Familie Rostow in ihren Grundfesten. Doch nicht nur auf den Feldern der Ehre werden Schlachten geschlagen. Die Tochter der Familien, Natascha, kann sich mit der geplanten Vernunftheirat mit Prinz Andrej Bolkonski nicht anfreunden. Ihr Herz gehört Anatol Kuragin. Doch auch Graf Pierre Bezukow hat ein Auge auf die hübsche Aristokratin geworfen.
Cast & Crew
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King Vidor
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Audrey Hepburn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Natasha Rostov
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Henry Fonda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Bezukhov
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Mel Ferrer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Andrei Bolkonsky
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Vittorio Gassman
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Herbert Lom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Napoleon
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Oskar Homolka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Kutuzov
Regie
Schauspieler
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Anita Ekberg
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Helmut Dantine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolokhov
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Tullio Carminati
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Vasili Kuragine
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Barry Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graf Rostov
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Milly Vitale
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Lea Seidl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gräfin Rostov
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Anna Maria Ferrero
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Bolkonsky
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Wilfrid Lawson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Bolkonsky
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May Britt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonya Rostov
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Jeremy Brett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Rostov
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Patrick Crean
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Sean Barrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Petya Rostov
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John Mills
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Platon Karatsev
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Bridget Boland
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Robert Westerby
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King Vidor
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Mario Camerini
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Ennio De Concini
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Ivo Perilli
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Gian Gaspare Napolitano
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Mario Soldati
- Genre
- Liebesfilm, Kriegsfilm
- Zeit
- 1810er Jahre, Napoleonischer Krieg
- Ort
- Moskau, Russland
- Handlung
- Affäre, Amour Fou, Angriff, Brautwerber, Eroberung, Erste Liebe, Familie, Feldzug, Frau zwischen zwei Männern, Freie Liebe, Fremdgehen, Gebrochenes Herz, Große Liebe, Hochzeit, Invasion, Jugendliebe, Krieg, Kriegsdienstverweigerer, Kriegsgefangener, Kriegsheimkehrer, Kriegsheld, Kriegsopfer, Kriegsrecht, Kriegsstrategie, Kriegsverbrechen, Kriegsversehrter, Kriegsveteran, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebesbeweis, Liebesbrief, Liebeskummer, Liebeswirren, Liebhaber, Napoléon Bonaparte, Okkupation, Partnerschaft, Romantik, Russlandfeldzug, Seitensprung, Unglückliche Liebe, Verbotene Liebe, Verehrer, Verheirateter Liebhaber, Verlieben, Verliebt in den Feind, Verlust der Großen Liebe, Verteidigung, Vorgetäuschte Liebe, Zuneigung, Zweiter Frühling, neue Frau
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Drehbuch
Filmdetails Krieg und Frieden
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Kommentare (8) — Film: Krieg und Frieden
Kommentar schreibenMuffin Man 2012/02/06 01:25:11
Kommentar löschenVorbemerkung: Ich habe folgenden Kommentar schon vor einigen Monaten geschrieben, ihn aber bis jetzt unter Verschluss gehalten – es scheint mich etwas daran gestört zu haben. Da ich nun aber kaum noch je etwas daran verändern werde, habe ich beschlossen, ihn endlich der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich warne an dieser Stelle vor ein paar Spoilern; dies weniger des Films als des Buchs wegen. Ausserdem fehlt diesem Text, den ich nie ganz fertig schrieb, ein richtiges Ende; der Schluss wirkt deshalb abgehackt.
Hier ist er also:
Solange ich die Version von Bondarčuk nicht gesehen habe, lasse ich meine Gedanken über den (Un)sinn einer Filmadaption von „Krieg und Frieden“ weg.
Es sei hier nur gesagt, dass diese Verfilmung aus dem Jahr 1956 vielleicht ein Fünftel dessen, was die zweitausendseitige Vorlage ausmacht, in seinen zweihundert Filmminuten wiedergibt. Gerecht kann der Film dem Buch deshalb schon per se nicht werden; das vielleicht grössere Problem liegt jedoch darin, dass auch der kondensierte Stoff, der tatsächlich behandelt wird, teilweise auffallend Mühe hat, zu funktionieren. Dafür gibt es mehrere Gründe, die vor allem im Drehbuch, aber auch bei der Besetzung zu finden sind.
Erstens sind wichtige Rollen in „Krieg und Frieden“ fehlbesetzt.
Mel Ferrer stockt sich versteift durch seine Szenen, und dass sein Fürst Andrej überhaupt funktioniert, liegt eher an der selbst noch in dieser Charakterisation zusammengestauchten interessanten Figur als an Ferrers lustlosem Spiel. Desweiteren ist Henry Fonda für die Rolle des Pierre viel zu alt und äusserlich zu wenig wuchtig, um das impulsive Riesenbaby, das nach und nach zum verantwortungsvollen Mann reift, ordentlich verkörpern zu können. Sein Auftritt im Saufgelage zu Beginn des Films lässt ihn weniger als einen ebenbürtigen Partizipanten dieser Party denn als Mitfünfziger in einer schlimmen Midlife-Crisis erscheinen. Lobende Worte gibt es aber für Audrey Hepburn, deren Nataša zwar weniger lebendig als in der Vorlage wirkt, so aber auch deutlich weniger nervt. Sie ist definitiv ein Lichtblick, und dass ihr Charakter auch nicht durchgehend überzeugen kann, liegt für mich eher im Drehbuch als an ihr. Vielleicht am besten ist aber Herbert Lom als Napoléon, da er als einziger den Geist des Buchs, was diese Figur anbelangt, auch in den Film zu transportieren weiss: Selbstsicher, arrogant, hochnäsig, narzisstisch – und dabei nur, wie Tolstoj schreibt, ein Schauspieler auf der Bühne der Weltgeschichte, der sich seiner lächerlichen Rolle, verblendet von seinem oft beschworenen Genie, nicht bewusst wird. (Ich erwartete aber übrigens die ganze Zeit den Moment, in dem Lom mit dem Auge zucken und „Clouseau!“ schreien würde.)
Dann kommt das Drehbuch.
Der Versuch, Tolstoj zu kondensieren und in den zweihundert Minuten sieben Jahre, die man auch als solche spürt, unterzubringen, scheitert. Fürst Andrejs jahrelanges Herumirren nach einem schweren Schlag zum Beispiel wird erst durch eine Bemerkung Pierres als solches überhaupt vermittelt. Zeit, es ist die Zeit, die nicht funktioniert, die Ereignisse stehen temporal in verquerem Verhältnis zueinander. Wendet Tolstoj dem Jahr 1812 praktisch die Hälfte seines Buches (nicht Romans, wie er betont hat) zu und fokussiert somit die französische Invasion, indem die Hälfte von „Krieg und Frieden“ als Vorbereitung zur ultimativen russischen Katastrophe und Auferstehung dient, mäandert die Verfilmung zwischen Zeitraffer und Slow Motion hin und her.
Die grössere Schwäche aber liegt darin, dass die Verfilmung mit teilweise erschreckend nichtssagendem Ergebnis wichtige Stationen des Buchs abfilmt, aber die Konsequenzen daraus, die den psychischen Fortgang der Hauptfiguren stark beeinflussen, einfach ignoriert. Pierres einschneidendes Erlebnis der Erschiessung der moskauer Brandstifter etwa. Oder Petjas „Heldentat“, die im Buch zynisch als absolut unheldenhaft entlarvt wird und deren Folgen essentiell für Natašas innerliches Reifen sind. Es ist, als ob hier einfach memorable Momente der Vorlage ohne Verständnis (oder Zeit?) für die Implikationen davon gezeigt werden.
Noch etwas will partout nicht klappen: Die Darstellung von Natašas Liebesweg.
Nataša ist es, die Fürst Andrej aus seiner Lethargie reisst, aber ihre erste Begegnung im Film, die kaum eine Minute dauert, bietet überhaupt keine nachvollziehbare Erklärung dafür, dass Andrej plötzlich völlig fasziniert von diesem Mädchen ist. Der nächste Schritt ihrer Beziehung, die Szene nämlich, in welcher Nataša Sonja auf dem Balkon über Andrej berichtet und schwärmt, während derselbe auf einem anderen Balkon steht und alles hören kann, ist jedoch gelungen: Das verträumte Mädchen und der desolate Fürst finden hier, parallel aneinander vorbei, zueinander. Ein schöner Moment im Buch, eine schöne Szene im Film. Aber was dann kommt, lässt einen vor Fassungslosigkeit den Atem stocken: Bei der Ballszene wird plötzlich ernsthaft mit inneren Monologen von Nataša und Andrej begonnen – ein filmisches Armutszeugnis. Wofür hat man denn Schauspieler? Die Kamera, den Schnitt? Das ist Film! [Anmerkung von heute: Nichts gegen innere Monologe per se, aber ich finde, sie sollten Bestandteil der Narration eines Films insgesamt sein, und nicht einfach unvorbereitet in ein paar wenigen Szenen Verwendung finden, um die Gedanken und Gefühle der Charaktere mit dem Holzhammer „rüberzubringen“.]
Die Liebe zwischen Nataša und Andrej bleibt dann, wie eigentlich sämtliche Lieben in dieser Verfilmung, eher Behauptung als emotional nachvollziehbar. Der Grund für Andrejs Weggang wird im Folgenden mit zu wenig Nachdruck erklärt – warum ist denn Andrej die Meinung seines Vaters so wichtig? – und dann kommen die dramaturgischen Tiefpunkte dieses Films: Erstens hat Natašas Anbändeln und stürmische Liebe für Anatole, die unglaubhaft heruntergekurbelt wird, nicht einen Zehntel der empörenden Kraft und Brisanz des Buches. Zweitens ist das filmische Pendant zu den letzten Kapiteln des Buchs IV, Teil I, beleidigend langweilig und öd. War dieser Abschnitt von „Krieg und Frieden“ das Aufwühlendste und psychisch in die Tiefe Reissendste, was ich je gelesen hatte, kommt in diesen Szenen des Films alles zu seinem grotesken, dramaturgischen Halt. Nicht nur, weil einem die Charaktere deutlich egaler sind als in der Vorlage, sondern auch wegen des Nicht-Schauspielerns der Akteure. Die der Vorlage wörtlich übernommenen Sätze, die hier fallen, sind von schon fast zynischer Bedeutungslosigkeit. Warum man sich während der Sichtung des Films letztlich nicht mehr darüber aufregt, liegt dann darin, dass man zu diesem Zeitpunkt schon Kopfweh hat und arg gelangweilt ist von diesem zähen Treiben auf dem Bildschirm.
Was auch partout nicht funktioniert, ist die Darstellung von Pierres Lebensweg. Pierre, der Suchende, der Irrende, der in den Himmel zum Kometen 1812 Blickende und in der Schlacht von Borodino im Gewümmel Untergehende, eine Art Gegenentwurf zum desillusionierten Andrej. Hier darf er herumstolpern, Sätze wie „Damn you, Napoleon!“ schreien und die existenziellen Fragen, die ihn beschäftigen, zu Anfang des Films schön kondensiert in geordneter Reihenfolge Andrej darlegen, damit die Zuschauer auch gleich begreifen, was für ein Charakter das sein soll. Diese Art Charakterisation ist, kurz gesagt, plump und teilweise recht lächerlich.
Sonst noch etwas? Abgesehen von Kutusov, der mir in der Verfilmung eine Spur zu schwachsinnig ausfällt, wäre da noch der Schluss. Hier erweist sich der 1956er „Krieg und Frieden“ endgültig als verkitschtes Drama mit Happy End, das mit dem Anfang (Pierre und Nataša) und Ende (Pierre und Nataša) eine Geschlossenheit evoziert, deren plottechnische Determiniertheit der Vorlage widerspricht.
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Filmkenner77 2010/09/24 19:45:22
Kommentar löschenOpulente Bilder und gute Darsteller, aber der Film ist einfach zu lang und zu spannungsarm, um gänzlich zu überzeugen.
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Prestigeww 2010/08/24 15:49:03
Kommentar löschenAudrey Hepburn als Natascha ... da könnte sie von mir aus auch das Telefonbuch vorlesen.
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J0J0 2010/08/24 16:41:09
Antwort löschenIch fand sie unglaublich nervig (aber das ist sicher meinen post-90er-Sehgewohnheiten geschuldet)...
Blonder 2010/03/28 17:01:17
Kommentar löschenIm Grunde genommen ist der Film eine Schmonzette, aber dennoch liebe ich diesen Streifen. Große Stars, monumentale Schlachtszenen und eine gehörige Portion Kitsch runden ihn ab. Besonders sehenswert ist Herbert Lom als Napoleon, der ihn meiner Meinung nach immer noch am besten verkörperte.
Ein Meisterwerk der Filmgeschichte, das ich mir noch hundert mal anschauen kann.
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moviereporter 2010/11/29 14:30:08
Antwort löschenBesser hätte ich es nicht schreiben können!
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Framesurfer 2011/12/10 00:34:30
Antwort löschenDann schau dir mal den russischen Krieg und Frieden an. Die haben die Schlachten in Orginal Mannstärke nachgedreht. Das alte Moskau komplett wieder aufgebaut und abgefackelt. Und das ganze auf siebeneinhalb Stunden. Danach weißt du, wie ein Monumentalfilm aussieht.
moviereporter 2011/12/11 10:45:07
Antwort löschenich hab den gesehn - und fand ihn bei weitem nicht so gut wie die King Vidor-Version... Ausstattung ist eben nicht alles
Bradbury 2009/06/17 19:22:05
Kommentar löschenTolstoi's Klassiker als Schmonzette in beissendem Technicolour. Henry Fonda und Mel Ferrer spielen wunderbar, Audrey Hepburn hat mich hier nicht überzeugt.
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maslobojew 2008/05/03 01:38:57
Kommentar löschenSehenswerter ist sicherlich die russische Umsetzung von Ende der 60er.
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Zuri 2008/01/19 23:04:49
Kommentar löschenHerbert Lom als Napoleon ist optimal besetzt! Wenn ich da an Rod Steiger denke, finde ich, dass der eigentlich gar keine Ähnlichkeit mit Bonaparte hat!
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dAShEIKO 2007/06/27 12:18:09
Kommentar löschener läuft und läuft und läuft und läuft... 200 minuten sind zu viel des Guten.
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