Melinda und Melinda
Melinda and Melinda (2004), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 23.06.2005
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12 Kommentare
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von Woody Allen, mit Chiwetel Ejiofor und Radha Mitchell
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was bestimmt unser Leben entscheidender – die Tragödie oder die Komödie? Eine junge Frau soll die Antwort liefern: Melinda (Radha Mitchell). Sie ist Kernpunkt der zwei unterschiedlichen Geschichten. Die eine voller Tragik, die andere fröhlich beschwingt. Doch mit der Zeit verschwimmen die Grenzen. Wie wird die Antwort lauten?
Cast & Crew
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Woody Allen
-
Chiwetel Ejiofor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellis Moonsong
-
Radha Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melinda Robicheaux
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Amanda Peet
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Chloë Sevigny
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Jonny Lee Miller
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Wallace Shawn
Regie
Schauspieler
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David Aaron Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Walsh
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Arija Bareikis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sally Oliver
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Matt Servitto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Oliver
-
Josh Brolin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Greg Earlinger
-
Steve Carell
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Stephanie Roth Haberle
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Shalom Harlow
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Will Ferrell
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Geoffrey Nauffts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bud Silverglide
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Zak Orth
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Larry Pine
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Vinessa Shaw
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Brooke Smith
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Daniel Sunjata
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Neil Pepe
- Genre
- Tragikomödie, Komödie, Drama
- Handlung
- Ehepaar, Feier, Freund, Verlieben
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Melinda und Melinda
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- Melinda und Melinda: critic.de

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Kritiken (2) — Film: Melinda und Melinda
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Melinda und Melinda“ ist ein interessantes filmisches Experiment, das hier in seinem Konzept voll aufgegangen ist und als gleichzeitig tief tragische und urkomische Philosophie über das menschliche Streben funktioniert – sehenswert vor allem aufgrund Radha Mitchells, die sich hiermit als eine der talentiertesten, noch lebenden Schauspielerinnen bewiesen hat, wenn sie mit einem lachenden und einem weinenden Gesicht ihren Streifzug durch das schön bebilderte New York beginnt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenMELINDA UND MELINDA ist der beste Film Allens seit langem - nicht so flach und dialoglastig wie seine letzten Werke, sondern geistreich und ironisch, eine Dramatisierung des künstlerischen Schaffensprozeß' und eine Reflexion über das Dilemma, das Allen seit jeher umtreibt - seine Filme sind schließlich immer beides, Komödie und Tragödie. Erstaunlich, wie es Allen auch nach 50 Filmen gelingt, sich neu zu erfinden und sein Publikum zu überraschen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (10) — Film: Melinda und Melinda
Kommentar schreibenKubrick_obscura 2011/10/23 00:07:21
Kommentar löschenWoody Allen scheitert an seiner biederen Inszenierung. Während der komödiantische Teil noch gelingt, gerät die tragische Seite zur Farce. Die erzwungenen Konflikte wirken selten glaubhaft und sind zudem unglaublich vorhersehbar. Wenn Allen sich doch nur ein Stückchen von seinen schön eingerichteten Wohnzimmern und ästhetisch fotografierten Bildern entfernt hätte (früher konnte er das doch auch), die Tragödie wäre auch tragisch gewesen. "Melinda" bleibt ein nettes Erzählexperiment mit einer guten Grundidee. Sehenswert ist der Film aber vielleicht nur wegen Will Ferrell.
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Sigmund 2011/07/11 22:23:30
Kommentar löschenTrotz seiner tollen Grundidee ist MELINDA & MELINDA für mich einer der schwächsten Woody Allen Filme – denn weder die komische noch die tragische Seite seiner gebeutelten Hauptfigur gerät wirklich überzeugend. Natürlich muss man wegen der schönen Genre-Reflexion auf einiges an Konstruiertheit gefasst sein – überraschend aber, wie uninspiriert (trotz Musen-Auflauf: Mitchell/Sevigny/Peet) der Altmeister diesmal erzählt. Denn so hübsch die naheliegende Erkenntnis ist, dass Komik und Tragik meist nicht viel trennt – so richtig auf ihre Kosten kommen hier weder die Freunde intellektueller Metaebenen noch die Freunde von starken Geschichten. Zu schnell geht dem Genrespiel die Puste aus, zu blass auch die Liebeswirrungen der Protagonisten.
Aber so ist das nunmal bei schwierigen Experimenten: sie können schiefgehen – was immer noch besser ist, als es gar nicht erst zu versuchen.
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cannibal83 2011/02/22 15:20:32
Kommentar löschen"Melinda & Melinda" wird (wie so viele Spät-Allens) meines Erachtens etwas unter Wert verkauft. Das Drehbuch ist clever, der Cast sympathisch und die Inszenierung angemessen unaufgeregt. Natürlich ist es kein Film für die Ewigkeit wie sie Allen zwischen 1977 und 1993 fast reihenweise raugehauen hat, aber macht das den Streifen wirklich schlechter...?
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dae-su 2011/01/24 14:51:33
Kommentar löschenMELINDA & MELINDA ist ein wunderbares Beispiel für Allens enorme Drehbuch-Fähigkeiten. Er spielt hier mit seinem eigenen filmischen Konflikt zwischen Bergmann'schem Drama und Allen'scher Komödie und karikiert nebenbei noch Genrekonventionen, nimmt sich jegliche erzählerische Freiheit und schafft so eine sehr kurzweilige, äußerst ansehnlich besetzte Dramödie, die den Woody-Faktor atmet.
Die Rahmenhandlung einer Gruppe, die beim Essen zusammensitzt und die erzählte Geschichte erzählt kennen wir von Allen zur Genüge - dass aber zwei Leute aus einer Ausgangssituation zwei völlig verschiedenen Geschichten spinnen, die sich innerhalb der filmischen Diegese auch noch selbst zitieren, Themen und Objekte aufgreifen, damit spielen und sie in die Parallelhandlung zurückwerfen - das ist genial und neu. Und natürlich behandelt er nebenbei seine Standardthemen: Der Sinn des Lebens, die Unmöglichkeiten der Liebe, ehelicher Frust, alles angesiedelt in einer Schicht von Akademikern, besserverdienende und distinguierte kinderlose Enddreißiger.
Überraschend schön!
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Maltebowski 2011/01/24 21:18:31
Antwort löschenDas mit Abstand beste is Will Ferrells Auftritt im Schlafzimmer... nönö Schatz, macht ruhig weiter, ihr habt ne Affäre?! Is ja grooooßartig!
Jonassi 2010/10/16 21:12:23
Kommentar löschenFür mich ein schwächerer Allen-Film. Die Idee ist wie immer klassisch und schön einfach, aber die Schauspieler sind eher öde, da ist Will Ferell noch am besten. Und die beiden Storylines sind auch nicht grade der Knaller. Wirkt meiner Meinung nach gestelzt, die Allen-typischen Dialoge wirken einfach nicht. Trotzdem sehenswert, wenn man Fan ist, mag man den Film sowieso.
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Phine 2010/09/19 19:02:49
Kommentar löscheneine wahnsinnig sinnliche, einfallsreiche geschichte in der tragik und romantik so dicht nebeneinander liegen wie langeweile und spannung. ein vom grundkonzept gut erdachter film, der allerdings seine hänger hat. die schauspieler großteils gut besetzt ist man doch von der charakteristik von melinda im drama mehr als genervt.
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Sanylein 2009/12/27 00:14:01
Kommentar löschenIrgendwie fand ich die Art wie der Film gemacht wurde, ganz schön langweilig. Schauspieler fand ich auch eher so "lala".
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freakfried 2009/02/18 19:02:21
Kommentar löschenwitzige idee, viel wirbel, viele stars, viel wein, viel woody allen^^
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daknorb 2007/10/09 20:36:20
Kommentar löschenich kann hier keinen direkten vergleich ziehen weil es absolut ähnlich ist. die komödie ist genauso unlustig wie das drama nicht dramatisch ist. es ist einfach total flach. das einzig dramatische an diesem film ist die oberflächlichkeit mit der Chloë Sevigny spielt
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Slow-show 2007/08/19 19:01:53
Kommentar löschenEin hervorhangender Film aufgrund seiner Idee und Umsetzung. Wie alltäglich diese Geschichte die erzählt wird auch sein mag, sie aber unter dem Aspekt eines Dramas und einer Komödie zu betrachten und damit die Chance zu haben beide Stilmittel direkt vergleichen zu können ist einfach toll!
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