Musa - Der Krieger

Musa (2001), KR/CN
Laufzeit 155 Minuten, FSK 16, Historienfilm

6.5 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
175 Bewertungen
4 Kommentare
Musa - Der Krieger - Bild 18348
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von Sung-su Kim, mit Ziyi Zhang und Woo-sung Jung

China im Jahre 1375. Es herrscht Krieg zwischen der Yuan und Ming-Dynastie. Eine Gruppe von koreanischen Diplomaten und Kriegern wird auf ihrer Friedensmission in die unendliche Wüste verbannt. Auf dem Weg ins Exil werden sie von Yuan Kriegern angegriffen. Nur neun Koreaner überleben das Gemetzel. Unter ihnen ein stummer Kämpfer mit unglaublichen Fähigkeiten an den Waffen. Auf ihrem Weg in die Freiheit treffen sie erneut auf Yuan Krieger, die eine Ming-Prinzessin gefangen halten. Sie beschließen sie zu befreien und in eine entfernte Festung zu bringen… der Auftakt einer großen blutigen Schlacht.

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Kommentare (4) — Film: Musa - Der Krieger

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King Conan

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Bewertung3.5Schwach

Nun ich fand das ganze zog sich so lang wie Kaugummi, kurz und knackig wäre besser gewesen. Die manchmal zu moderne Musik, die z.b. eher zu einem Drama der jetzigen Zeit passen würde, nervte und war unpassend. Es ist so gut wie kaum Spannung vorhanden und die Story ist meistens langweilig. Die Kämpfe sind viel zu hektisch aufgenommen, so das man kaum was mitbekommt...

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Stefan Ishii

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Bewertung5.5Geht so

"Musa - Der Krieger" ist für Genrefans sicherlich ganz gut. Die Geschichte ist okay und die Bilder sind stellenweise recht gut (bis auf die Nachtaufnahmen, bei denen man leider wenig erkennen kann). Die Schauspieler fand ich teilweise sogar richtig toll. Und Zhang Ziyi ist, naja, Zhang Ziyi eben...

Leider hat mich der Film nicht packen können. Die erste Stunde hat mich überhaupt nicht interessiert. Zum Ende hin wurde es besser (ab dem Moment, wo die Festung erreicht wurde). Aber insgesamt empfand ich "Musa" für mich persönlich als etwas langweilig.

Trotzdem kann man sich den Film mal anschauen!

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Sid P. Gini

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Bewertung5.0Geht so

Kameraarbeit, Story und Schauspieler sind ganz in Ordnung,
wenn man auch sehr lange braucht, um mit den Figuren warm zu werden.

Was den Film letztlich verdirbt, sind die grauenhaft choreografierten
und geschnittenen Kampfszenen, was bei einem Film mit derart klarer
Martial-Arts-Thematik einfach ein sattes "Thema verfehlt" einbringt.

Einzig der Akt des Durchbohrens wird noch ausführlich zelebriert,
der Weg dorthin versinkt in konfusem Chaos.

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Gustav

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Bewertung4.0Uninteressant

Misgünstige Sturköpfe stapfen sich permanent zankend durch trostlose Landschaften, fechten hin und wieder ein wenig gegen ihre Verfolger und suchen ansonsten immer nach einem Schuldigen - fur was auch immer - oder machen sich gegenseitig ihrem Erfolge madig. Am Anfang transportieren sie eine Leiche, danach eine lebende Prinzessin - die so zickig ist, dass sie als Leiche bestimmt mehr Sympathien bekäme - und spielen am viel zu lange auf sich warten lassenden Schluss noch "Fort Zinderneuf" mit einer belagernden Mongolen-Armee. Die Kameraarbeit ist immerhin ganz in Ordnung.

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