Once

Once (2006), IE
Laufzeit 87 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Drama, Kinostart 17.01.2008

7.5 Kritiker
37 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
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81 Kommentare
Once - Bild 40592
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von John Carney, mit Glen Hansard und Markéta Irglová

Ein Auftritt vor Tausenden begeisterter Fans, klingelnde Kassen, Ruhm und Ehre bis ans Lebensende. Das ist der Traum eines jungen Straßenmusikers. Doch die Realität sieht anders aus, denn der talentierte Musikmacher repariert Staubsauger im Laden seines Vaters. Als er eines Tages von einer Pianistin angesprochen wird, die sich für seine Songs interessiert und die zudem einen kaputten Staubsauger hat, weiß er noch nicht, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird.

HandlungEin junger Straßenmusiker (Glen Hansard) steht nur mit einer Akustik-Gitarre in der Hand in der überfüllten Fußgängerzone Dublins. Keiner interessiert sich für seine Lieder, nur ein Junkie tanzt zur Musik und der versucht auch noch, das wenige Kleingeld aus seinem Gitarrenkoffer zu klauen. Der Musiker rennt dem Flüchtenden hinterher und kann ihm im nahen Park den Koffer wieder abnehmen. Kurz darauf steht er wieder in der Fußgängerzone, doch diesmal spielt er nicht irgendwelche bekannten Lieder, sondern nur seine eigenen Songs. Da bleibt ein junges Mädchen (Markéta Irglová) vor ihm stehen. Die junge Tschechin verkauft Blumen auf der Straße und ist sofort von seiner Stimme und seiner rührenden Performance begeistert. Schnell kommen sie ins Gespräch, sprechen über seine verflossene Liebe und über Staubsauger. Ihrer ist nämlich gerade kaputt gegangen. Wie gut, dass der attraktive Musiker neben seiner musikalische Passion auch im väterlichen Staubsauger-Geschäft aushilft. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch, da scheint es nur logisch, dass der Musiker der jungen Frau hilft und ihr anbietet, den lädierten Staubsauger zu repariert.

Tags darauf treffen sie sich wieder in der Fußgängerzone und wie es der Zufall will, zeigen sich in beider Leben einige markante Paralelen. Er trauert noch immer seiner in London lebenden verflossenen Liebe nach, sie ist unglücklich verheiratet und lebt mit ihrer Mutter und ihrem Kind allein in Dublin. Beide sind zutiefst…

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Kritiken (12) — Film: Once

Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Sehr hübscher und melancholischer kleiner Musik-Indie-Film, der zudem die Geschichte zweier einsamer Menschen, deren Wege sich kreuzen erzählt. Die Geschichte ist wirklich aus dem Leben gegriffen und alles andere als kitschig und banal, die Musik im Film ist wundervoll, die Atmosphäre stimmt und rührt einen an. Nicht umsonst hat der Film diverse Filmpreise und einen Oscar für den besten Filmsong gewonnen...

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Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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9.0Herausragend

Wir atmen die Atmosphäre, wir kennen solche Situationen und „Once“ erreicht in diesen besten Momenten fast die Stimmung eines Dokumentarfilms, in dem die Songs zur Abrechnung und Aufarbeitung der Vergangenheit werden sowie gleichzeitig zum Aufbau der Zukunft, an der man zu arbeiten beginnt. Es ist eine Liebeserklärung an die Kraft der Musik, mit der man sich Respekt verschaffen kann und die alles möglich zu machen scheint. Es ist aber auch ein unprätentiöses Eingeständnis an menschliche Schwächen, an Träume, an Verpflichtungen, an die Wünsche nach dem ganz großen Glück, die nicht immer erfüllt werden können, die aber, wenn man sie in seiner Musik auslebt, zu einem großen Kunstwerk werden können.

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Musikpoet

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sehr treffender Kommentar


SiameseMax: SiameseMovies

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9.5Herausragend

Ich habe mir immer gewünscht, dass es endlich mal einen Film gibt, in dem die tollen Songs die darin vorkommen, endlich mal ausgespielt werden. Und siehe da, mein Wunsch ist erhört worden! Da kommt "Once" völlig unerwartet aus Irland daher und hat nicht nur mitreißende Songs mit tollen Texten zu bieten, sondern auch eine wunderbar unaufdringliche (Love-)Story, die einfach "echt" wirkt. Die Songs begleiten ganz normalen Typen ein paar Tage lang (mit manchmal etwas störender Handkamera), die unfertigen, nur auf der Straße vorgetragenen Lieder werden schließlich aufgenommen, und mit der Fertigstellung der CD und der Bannung der mit der Musik ausgedrückten Gefühle auf selbiger, beginnen auch die Hauptdarsteller ihren bisher unfertigen, nur in Gedanken vorhandenen Weg zu gehen. Ein Film für alle, die Musik lieben und unnötige Dramatik oder Kitsch hassen. In was für einer Welt leben wir, in dem an einem Film kritisiert wird, dass "alle nett zueinander sind"? "Once" ist ein Geschenk und wenn er tatsächlich zu dem Musikfilm einer ganzen Generation werden sollte, wie es das DVD-Cover verheißt, meinen Segen hat er!

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patcharisma

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Ich finde Deinen Comment nicht unsympathisch - aber wenn Du an (tollem) britischem Folk interessiert bist, gebe ich Dir gerne mal eine Liste.


SiameseMax

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Gern, immer her damit.;)


Flibbo: wieistderfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] „Once“ ist auf eine behutsame Art berührend und wird ganz von den starken Songs getragen, wie z.B. der Gänsehautmacher „Falling Slowly“, der verdient mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Man sieht hier: Mehr als überzeugende Darsteller braucht es nicht, um sich in einem Film praktisch nur auf Musik zu stützen, sofern sie einen anspricht, etwas zu erzählen hat, im Ohr bleibt und einfach gut ist. Und das tut sie, das ist sie. Schicksale und Hintergründe der Hauptfiguren werden fast nur angedeutet, und man sieht hier, dass das genügt. Somit ist „Once“ sehr gefühlvoll und doch sehr dezent, ein liebenswerter Ausnahmefilm und einer der wenigen Filme, die man einfach „echt“ findet.

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Le_ruse

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schön zusammengefasst :)


al-x: blog:x - Royal with cheese

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9.0Herausragend

…und immer wieder Musik — sehr schön!

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Glen Hansard und Markéta Irglová haben auch schon im richtigen Leben zusammen musiziert und eine CD aufgenommen. Das steigert den Charme dieses so ungemein natürlich spielenden Paares aus zwei sehr liebenswerten und sehr witzigen Charakteren. Auf jeden Fall kann man "Once" wünschen, dass die Szene, in der das Mädchen ihren Staubsauger wie einen Hund durch die Fußgängerzone zieht, zu einer Filmikone wird - ganz wie Gene Kelly unter Regenschirm und Lampe.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.0Sehenswert

Auf Once trifft vermutlich mehr die Umschreibung als Musikfilm denn Musical zu. Letzteres wird gemeinhin mit Pomp, Kitsch und lautem Getöse assoziiert. Alles Dinge, die man hier vergebens sucht. Carney war vielmehr daran gelegen, einen modernen Musikfilm zu inszenieren, bei dem die Musical-Elemente sinnvoll und unprätentiös in die Handlung integriert werden sollten. Das ist ihm gelungen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.5Sehenswert

"Once" erzählt eine warmherzige, ungezwungene Geschichte über die Magie der Musik, übers Musikmachen und Musik leben, über Freundschaft, Liebe und die wunderbare Leichtigkeit des Seins. Mit viel Charme, wunderschönen Songs und zwei großartigen Schauspielern in den Hauptrollen demonstriert der Independenthit, dass filmische Mittel doch immer dem Zweck unterstehen sollten – über die bewegende Aufrichtigkeit von "Once" vergisst man jede primitive Inszenierung.

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patcharisma

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Mann, warum magst sogar Du den Schrott? xD
Ein Tiefschlag für Freunde von echtem Folk aus GB, soll ich Dir CD senden? ^^


Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,

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10.0Lieblingsfilm

Einer der schönsten Liebesfilme der letzten Jahre.
mitteloser Musiker und mittellose Musikerin, die ihre Leidenschaft für die Musik teilen und dennch nicht zueinandern finden. Großartiger Soundtrack, der komplett ausgespielt den ganzen Film untermalt.

Ein wunderbarer Auftakt für das Kinojahr 2008.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Mag es vielleicht doch nicht die große gegenseitige Liebe sein, die die zwei verbindet, ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik ist es in jedem Fall. Und die wird sie (und uns, die wir ihnen dabei dankenswerter Weise zuschauen und zuhören dürfen) im weiteren Verlauf dieser gegen den Strich gebürsteten Liebesgeschichte noch viele großartige und nicht minder intime Momente bescheren. Dies liegt nicht zuletzt an den authentischen Leistungen der erstklassigen Hauptdarsteller Glen Hansard und Markéta Irglová. Ebenso lebensnah hat Regisseur John Carney die zahlreichen Begegnungen der beiden mit seiner Digitalkamera festgehalten, was seinem Film einen spröden und erfrischend unverbrauchten Look verleiht. Alles andere als spröde, sondern zum Dahinschmelzen schön präsentieren sich die irischen Folksongs mit Ohrwurm-Potenzial und der Warm-ums-Herz-werde-Garantie, die die beiden (namenlosen) Protagonisten zum Vortrag bringen.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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9.0Herausragend

Vermutlich gab es im Kino selten ein vermeintlich so unspektakuläres und dezentes Musical zu sehen wie „Once“. Aber es dürfte sich auch schwerlich ein charmanteres finden lassen. Carney erzählt zurückhaltend, aber leidenschaftlich und mit feinem Gespür für Humor und Ernsthaftigkeit von den kleinen Träumen seiner bodenständigen, namenlosen Protagonisten, von den Sorgen des Alltags und von Glück und Unbarmherzigkeit der Liebe. Seine beiden Hauptdarsteller sind dabei absolut bemerkenswert. Hansard, der auch schon in „Commitments“ zu sehen war, und die 19-jährige Irglová, die ihr Leinwanddebüt gibt, spielen ihre Rollen nicht nur mit Hingabe, sondern machen auch im richtigen Leben zusammen Musik. Die Songs, die sie für „Once“ geschrieben haben, dürften in Sachen Singer-Songwriter-Folk zum Schönsten gehören, was es zuletzt zu hören gab – auch jenseits der Leinwand.

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peter-noster: Mostly Movies

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8.0Ausgezeichnet

Ein Film über die Liebe zur Musik und deren Stärke sowie Ausdruckskraft. Als Glen Hansard das erste Mal seine kraftvolle Stimme erhebt, wird klar, wie viel Schmerz und Sehnsucht in ihm steckt. Durch die kreative Beziehung mit Markéta Irglová kanalisiert sich der Schmerz endlich in die richtige Richtung.

Wo andere Filmemacher eine große Liebesgeschichte inszeniert hätten, ist "Once" ein Film der Zwischentöne. Den Songs wird sehr viel Raum gelassen und Regisseur Carney erreicht, dass durch die Musik/Bild Komposition mehr erzählt und vor allem an Gefühlen vermittelt wird, als durch die Dialoge.

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Kommentare (69) — Film: Once

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Bewertung9.0Herausragend

"Once" upon a time - Es war einmal
Ein modernes Märchen findet statt über die Liebe zur Musik, zu einander und zu sich selbst. Das reicht vielleicht schon als Beschreibung, denn zu beschreiben ist natürlich eine prima Sachen - aber diesen Film zu sehen, ist einfach ein Wohltat für die Seele mit einhergehender Inspiriation. Da vergesse ich selbst das schwindelerregende Wackeln der Kameraführung. Und nein! Es ist keine Dokumentation.
Ich gebe eine ernstzunehmende Empfehlung speziell für Verliebte in die Musik, miteinander oder in sich selbst.

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Leila57

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das hast du schön gesagt...vor allem verliebt in die musik...kann ich immer wieder sehen und spielen und hören und fühlen und malen.


Eins Zwo Drei

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein wundervoller Traum über die Liebe, wie er realistischer nicht sein könnte, bei dem man als Zuschauer ein permanentes Lächeln auf den Lippen trägt.

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HulktopF

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein meisterwerk,
und einer der mit abstand besten soundtracks die es jemals in einem film gab.
eine story die realer nicht sein könnte.

die musik bringt emotionen rüber mehr als jeder akteur es je könnte.
es war ein glücksgriff dass die songwriter die rolle bekamen die eigentlich für echte schauspieler gedacht waren.

once litt nämlich unter produktionsproblemen, weshalb geldgeber und schauspieler absprangen.daraufhin wurden die beiden musiker angesprochen ob sie die rollen,für die sie eigentlich nur die musik schreiben sollten, spielen würden.
und genau das macht den film zu etwas besonderen.
wenn beide im musikgeschäft sitzen und anfangen die melodie von falling slowly zu entwickeln geht es einem so krass unter die haut... einfach umwerfend,wieviel herzschmerz glen in diesen song gepackt hat und er dies so überzeugend rüberbringt.

fazit, ansehen, unbedingt :)

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mundafinga

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einfach schön, nicht mehr und nicht weniger! :)

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

So toll ich den Film auch finde (ich mag ihn wirklich sehr) so hat er in meinen Augen bei der Zweitsichtung einiges eingebüßt. Ich war damals so begeistert von der süßen Geschichte und der tollen Musik, herrlich. Dann habe ich mir den Soundtrack gekauft, den rauf und runter gehört und wenn man die Songs und die Geschichte kennt, ist der Film leider, leider und noch einmal leider bei weitem nicht so gut wie beim ersten mal gucken. Ich werde ihn einfach nicht noch einmal gucken und sehr gut in Erinnerung behalten. Denn süß ist der kleine Film auf alle Fälle und der Oscar für den besten Song geht ja mal so was von in Ordnung. gogogo once gogogo

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Bandrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hin und wieder gibt es Filme, da vergessen Filmfans den Vorsatz, ein Film bräuchte eine gute Story, überzeugende Dialoge und Raffinesse.
Doch manchmal kann es passieren, dass man diese Prinzipien über den Haufen wirft, weil ein Film ein bestimmtes Gefühl ausstrahlt.
Liebe.
Nichts anderes ist dieser Film.
Sei es Liebe zur Musik, zu nahe stehenden Personen oder zu seinem Musikinstrument.
„Once“ braucht keine preisverdächtige Story.
Alles, das er braucht, ist seine Musik.
Und diese lebt er mit jeder Faser seines Seins.
Die Songs sind durch die Bank weg überzeugend und zeugen von absoluter Hingabe. Den Oscar hierfür gab es völlig zu Recht.
Mag der Film an sich etwas vor sich hinplätschern, das Gefühl ist vorhanden.
Das ist es auch, was Kino bzw. Film ausmacht.
Mit Herzblut bei der Sache, voller Emotionen und sei die Handlung noch so unoriginell.
In „Once“ wird das Alltägliche zu etwas Besonderem. Das Klischee wird außergewöhnlich und Monotonie verwandelt sich in Abwechslung.
Und das alles entstanden aus Liebe.

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patcharisma

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Ich finde diesen Film unglaublich heuchlerisch...


Bandrix

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@seven: Danke dir!
@pat: Ich WUSSTE, dass du etwas in der Art hier drunter schreiben würdest. ;)


loveissuicide

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Liebesfilm, der ohne große Gefühlsduselei der Marke Hollywood auskommt, und ein Musikfilm, der unter die Haut geht. Perfekte Kombination in meinen Augen (und Ohren und Herz). Hervorragend!

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tinstah

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

allein oder nur wegen der tollen musik lohnt sich dieser film schon. ein schöner schnörkelloser und nicht künstlich aufgebauschter film. nicht einer dieser übertriebenen liebesfilme aus der hollywoodmaschinerie....

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based_god

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer Musik liebt, dem wird dieser Film sicher gefallen.

Eigentlich gibts nicht viel Plot, die Hauptdarsteller bringen die Story aber locker über die 84 Minuten und die von den Darstellern selbst geschriebene Musik, die eigentlich zu 70% des Filmes läuft ist sehr schön. Einfach irgendwie aus dem Leben gegriffen. Die Bilder der irischen Hauptstadt sind ausserordentlich schön eingefangen.

Ein weiteres Indie-Phänomen, das manche Karrieren in Fahrt gebracht hat und aus seinem 135'000 $ Budget immerhin 20 Mio. $ Einspielergebnisse gemacht und einige Publikumspreise plus einen Oscar abgeräumt hat.

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Canalterrorist

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

War mal ein sehr gelungener Filmabend heute.
War besonders von den Darstellerleistungen und dem guten Soundtrack überrascht.
Die Story wirkt keines wegs klischeebeladen oder aufgesetzt und keineswegs zu kitschig.
Eine sehr dezent erzählte Geschichte, die mich fasziniert hat.
Sehr guter Film.

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marcowski

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Film für alle, die vergessen haben (oder nie wussten), worauf es im Leben ankommt - Leidenschaft, Zwischenmenschlichkeit und das Glück desjenigen, der es ergreift.
Unglaublich charmant, ehrlich und fast dokumentarisch gibts schon nach 15 Minuten die erste Ganzkörpergänsehaut, wenn man den beiden sympathischen Hauptakteuren im Instrumentenladen beim musizieren über die Schultern schauen darf. Und das klingt richtig gut, weil es so einfach ist. Das ist der Film: Einfache Menschen, einfache Songs, bestechend einfach.

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Acry

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Bewertung7.5Sehenswert

Musik als Hoffnung, als Unterstützung in einsamen Zeiten, als Medium zum Ausdrücken der Gefühle. Musik, die viel mehr ist, als einfach nur Musik.
Vom ersten Lied an hat mich Glen Hansard in eine nachdenkliche, emotionale und intensive Stimmung versetzt. Wer musikalisch nicht völlig limitiert ist, muss diese Songs einfach mögen.
Allerdings merkt man auch, dass die Musik fast schon zu sehr im Vordergrund steht. Die Geschichte, die Handlungen und die Dialoge außerhalb der Lieder fallen recht schlicht aus. Das ist aber nicht wirklich negativ. So wird noch einmal verdeutlicht, dass die Musik für die beiden Protagonisten die zentrale Rolle spielt.
Die authentische Inszenierung hat mir gut gefallen. Teilweise fühlt man sich kameramäßig wie in einer Doku über einen Straßensänger. Die Besetzung der beiden Protagonisten ist ebenfalls sehr überzeugend. Beiden nimmt man die Rolle ohne Zweifel ab und gerade Glen Hansard präsentiert natürlich den perfekten Iren. Wie er den Liedern Emotionalität und Tiefe verleiht, ist schon fast unheimlich. Sehr talentiert, der Gute.
Marketa Irglova macht ihre Sache auch gut. Endlich mal eine ganz normale Frau, weder sonderlich hübsch, noch übertrieben „hässlich“ und trotzdem schafft sie es, dank ihrer Stimme und der authentischen Art, dem Zuschauer sofort sympathisch zu sein.
Im Großen und Ganzen also ein empfehlenswerter Film, nicht nur für Fans von Indie-Musik.
Ein bisschen mehr Dramaturgie hätte „Once“ jedoch nicht geschadet.

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kristallrainer

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Joa, guter Kommentar! Aber ich verstehe nicht,wieso du ihm trotz der guten Begründung nur 7.5 Punkte gibst. Wie du schon sagst: Die Songs sind es, die die Sprache des Films sprechen... Wozu also auf Teufel komm raus mehr Dialoge einbauen, die dem Film wahrscheinlich seine Authentizität nehmen würden. Man sollte nicht vergessen, dass beide Protagonisten lapidar gesagt keine Schauspieler sind. Ich bin eh der Meinung,dass Hansard sich selbst spielt (ja gut, so haben in Hollywood viele Schauspieler nachhaltigen Erfolg, auch wenn sie wieder und immer wieder sich selbst spielen.).
Mehr Dramaturgie hätte dem Film meines Erachtens ebenso mehr geschadet als geholfen. Hansard's Vater hätte man sterben lassen können, mit seiner Freundin aus London hätte man emotionalsgeladene Telefonate inszenieren können. Das hat man nicht getan, und das ist es was den Film auszeichnet! Man weiss, dass sein Vater bald sterben wird. Man weiss, dass zwischen den beiden so einiges vorgefallen ist. Es ist eben eine Begleitung zweier Menschen die sich kennenlernen, Zeit gemeinsam verbringen und dann wieder auseinandergehen (und sich womöglich nie mehr sehen.) "Once" eben !


Chris12zero

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@ Acry: Toller Komm !! *signed ;)


hermia

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Berührend, wunderschön, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Once, I love you.

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Once
"Once" ist ein warmherziger, simpler und gefühlvoller Liebesfilm von John Carney aus dem Jahre 2006.
Der Film ist mit zwei überzeugenden Hauptdarstellern ausgestattet.
Zudem ist er von Regie und Kamera schlicht und einfach inszeniert, die jedoch einige Makel aufweisen.
Dazu bietet dieser Liebesfilm eine kitschfreie Story, glaubhafte Figuren und authentische Dialoge.
Weiterhin enthält er sensible und ruhige Songs, diese sind aber eher Geschmackssache.
Also kann man sagen, dass "Once" ein herzerwärmender, sensibler und schlichter Film mit tollem Soundtrack ist.

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Isolation

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Das hört sich nach einem Film für mich an, werde auf jeden Fall mal nach ihm Ausschau halten. :-) Sehr gute Kurzkritik!


hoffman587

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Danke schön, euch allen.


vanilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist echt nur für richtige Musikfreunde, die werden aber dank des herausragenden Soundtracks voll auf ihre Kosten kommen. Die Lieder ziehen einen in ihren Bann und man kommt nicht mehr von ihnen los.

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marcowski

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Wer vorher kein Musikfreund war, ist hinterher ganz bestimmt einer ;-).


vanilla

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haha, das könnte sogar stimmen;-)


paeko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man den Film auf das musikalische beschränkt ist er herausragend. Aber das schauspielerische gefiel mir überhaupt nicht.

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paeko

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ich muss meine Aussage revidieren. Die deutsche synchro ist der größte mist. Auf englisch ist der film viel besser.


reveal

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Bewertung9.0Herausragend

Zwei Personen, von ihren ehemaligen Partnern verlassen. Bei beiden beginnt so langsam die Phase, wo sie anfangen, sich wieder aufzurappeln. Sie begegnen einander, entdecken ihre gegenseitige Liebe zur Musik. Fast perfekt.
Wenn man beim Wort "Liebesfilm" an ausgelebten Herzschmerz, gefühlsduselige Dialoge und das übliche Mann trifft Frau, läuft Frau hinterher, lässt sich von Frau hinterherlaufen, läuft wieder Frau hinterher in all seinen Varianten denkt, dann sollte man schnell seine Erwartungen abändern oder sich einen anderen Film suchen.
Once ist ein Liebesfilm, ein herausragender dazu. Die Tatsache, dass es fast perfekt ist, macht den Film so besonders. Die beiden sind offensichtlich verliebt. Parallel zur Wiedergewinnung der persönlichen Kraft verläuft die musikalische Weiterentwicklung. Fast perfekt.
*Warnung Spoiler*
Fast, denn der Beziehung sind von Anfang an Grenzen gesteckt. Der RomCom-Fanatiker mag einwenden, dass man die ja überwinden würde, wenn man wirklich verliebt wäre. Dem halt ich entgegen, dass dies keiner der Personen helfen würde. Jede Person ist an etwas gebunden. - Sie an ihre Familie, er an seine Musik (London). Einen Bund davon zu lösen, würde nichts besser machen. Bis dahin haben die beiden sich einander aufgebaut. Ab hier würden sie sich bei den Hintergründen nur festhalten. Vielleicht später.
Ein Geschenk des Abschieds und mit der durch die andere Person gewonnene Kraft kann Abschied genommen und nach vorne geblickt werden. Bedingungslos. Schön.
*Spoiler Ende*
Der Soundtrack ist erstklassig. Die Gesangsstimmen ergänzen sich perfekt und das hohe Klavier für die melancholischen Lieder gibt einem eine Gänsehaut. The Hill, When Your Mind's Made Up, Lies - Glanzleistung. Der Oscartrack Falling Slowly ist auch gut, aber die andern gefallen mir persönlich besser.

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Chris12zero

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Großartig beschrieben !! ;) Chapeau !!


reveal

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Danke :)


*frenzy_punk<3

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Da stehe ich ja nun als doofes Arschloch da." Zitat Ende.

Warum? Weil ich den Film mal wieder verreißen muss.
Es tut mir leid, ehrlich. Ich hab mir da was Großes erhofft, eine Romanze, eine tolle und rührende Story und herausragende Musik.
Was ich bekommen habe ist eine Story, die nicht nur unglaublich langweilig ist, sondern auch noch total belanglos. Der Plot ist einfach gestrickt, Handlung ist demnach sehr gering. Hauptsächlich wird nur gesungen, oder es wird 10 Minuten von dem einen Haus zum nächsten gegangen und währenddessen wird gesungen. Die Protagonisten sitzen im Restaurant, was tun sie da? Ach .. sie singen ...

Ist ja alles schön und gut, die Musik war ja auch klasse. Ja, sogar sehr harmonisch und wundervoll gesungen. Aber ich wollte einen FILM!
Diese Amateurkamera hat mir noch mehr die Lust daran genommen. Wer kam eigentlich mal auf die Idee, Handkamera wär klasse?
Ich steiger mich schon wieder in meinem Frust. Ein "Liebesfilm" wie er hier aufgelistet ist, sieht für mich anders aus. Klar, die Protagonisten lieben die Musik und verbinden eine wunderbare Freundschaft. Das kann schon auch Liebe sein.
Aber ein "Liebesfilm" ist für mich eben eine "Romanze".
Nix .. nada .. niente ..

Und dieser Oscarsong ging mir am Schluss dann auch auf die Nerven!

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*frenzy_punk<3

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Nein, das lag daran, dass der Film so emotional war und ich deswegen total fertig war :)


Chris12zero

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.... aaaaaaachso, gut des ich denn noch Hakle Feuchttücher da hab !! :) ^^


BenLinus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Once ist wunderschön. Um ehrlich zu sein wohl das schönste und melancholischste an Liebesfilmen das ich seit sehr sehr langer Zeit gesehen hab. Once zieht in seinen Bann, mit fabelhafter Leichtigkeit schafft es diese Independet Produktion den Zuschauer um den Finger zu wickeln. Musik ist das was hier alle verbindet, und Musik ist auch das was den Film nochmals um 20 Stufen anhebt. Hier sind von bezaubernd bis atemberaubend alle Kategorien vertreten. Und mögen auch manche Stellen ungeschliffen wirken (so what? Das sind Amateurdarsteller), die Magie ist von Anfang bis Ende vorhanden. Vielleicht sind es auch gerade diese ungeschliffenen Stellen die das ganze "groß" wirken lassen. Dieser Film ist echt. Echt echt. Die Musik ist echt. Die Situation ist echt. Und verdammt, das Ende ist so bittersüß wie es nicht besser hätte sein können. Ja, hier ging mir das Herz verdammt weit auf und auch die Tränendrüse blieb nicht verschont. Mir egal. Bei dem Film gerne. Direkt in die Liga meiner Favorites, das ist Kunst. Und dafür vergebe ich gerne die Höchstpunktzahl. Das hier ist ehrlich, handgemacht und auf dem Boden geblieben emotional. Uneingeschränkte Empfehlung.

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Sigrun

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film trifft wirklich alle Zwischentöne. Erstaunliche Leistung!

P.S. Ich mag eigentlich weder Gitarrenmusik noch "Lovestories" - aber hier stimmt alles.

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