Sexy Beast
Sexy Beast (2000), ES/GB/US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller, Komödie, Kinostart 27.06.2002
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von Jonathan Glazer, mit Ben Kingsley und Ray Winstone
Gal ist ein Mann in den besten Jahren. Vor einem längeren Knastaufenthalt war er der berühmteste Safe-Knacker von ganz England. Jetzt will er nur noch das süße Leben an der Costa del Sol zusammen mit seiner Frau Deedee, einem ehemaligen Pornostar, genießen. Doch die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein: Sein ehemaliger Boss plant ein ganz großes Ding und für ihn gibt es nur einen Mann, der dafür die nötigen Kenntnisse und das richtige Fingerspitzengefühl besitzt: Gal Dove. Umgehend wird der Profikiller Don Logan, bei dessen Erwähnung auch die härtesten Jungs butterweiche Knie bekommen, nach Spanien geschickt mit dem Spezial-Auftrag Gal nach London zu bringen. Aber der denkt gar nicht daran sein “Dolce Vita” aufzugeben. Ein knallhartes Duell zwischen zwei eiskalten Profis beginnt.
Cast & Crew
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Jonathan Glazer
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Ben Kingsley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Logan
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Ray Winstone
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James Fox
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Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Teddy Bass
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Amanda Redman
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Cavan Kendall
Regie
Schauspieler
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Julianne White
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Álvaro Monje
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Robert Atiko
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David Scinto
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Louis Mellis
- Genre
- Thriller, Komödie
- Handlung
- Einbruch, Gangster, Safe, Schuss, Swimming Pool
- Mitmachen
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Kritiken (1) — Film: Sexy Beast
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenKingsley als fluchender Wahnsinniger ist in der Tat sehr unterhaltsam und natürlich spielt er dabei mit seinem Gandhi-Image. Doch die Inszenierung des Werbefilmers Glazer ist erbärmlich und das Skript von Mellis und Scinto schlichtweg unterirdisch. Ohne Kingsley ist jede Szene mehr als ermüdend.
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Kommentare (25) — Film: Sexy Beast
Kommentar schreibenBrigittes Helm 2011/11/25 00:22:10
Kommentar löschenEine pralle und runde Sache und erfrischend kurz. Geht doch. Dass der Regisseur vom Werbefilm und vom Videoclip kommt, merkt man dem Film an, aber es macht nichts, im Gegenteil, es macht ihn irgendwie spritziger und gibt ihm eine eigene Note. In den Spanien-Szene ist die Hitze förmlich zu spüren, man brutzelt mit und wünscht sich einen kühlen Bacardi mit gaaanz viel Eis:-). Übrigens ist dies der erste Film, in dem Ben Kingsley nervt, ohne dass es mich nervt. Ian McShane gefällt mir als böser schwarzer und strenger, aber gerechter Ritter der Nacht eigentlich noch ein bisschen besser, so cool und souverän, wie der spielt. Da laufen einem Schauer die Wirbelsäule entlang. Den zweiten Teil des Films beherrscht er eindeutig, insofern bricht der Film dramaturgisch ein bisschen auseinander. Das ist aber auch das einzige, was man dem Film vorwerfen könnte. Und vielleicht das ein bisschen arg überspannte Ende. Ansonsten - ein schöner schräger Spaß.
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stuforcedyou 2011/06/07 23:20:59
Kommentar löschenEinfach herrlich, mit hitzigen aber dennoch ruhigen Bildern zeigt Glazer, der u.a. das geniale Musikvideo zu Unkles "Rabbit in your Headlight" drehte, hier einen kurzweiligen, launischen Krimi mit viel schwarzen Humor einer guten Portion Surrealismus. Aber Vorsicht: dieser Krimi ist gut, verdammt gut, er ist smart, witzig, spannend, nur eins ist er nicht: sexy!
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spanky 2011/03/18 10:35:40
Kommentar löschenBen Kingsley als schizophrener Misanthrop ist so erschütternd komisch, dass man irgendwann gar nicht mehr weiß, ob man ihn nun liebt oder hasst. Damit zeigt der Mann, was für ein schauspielerisches Chamäleon er ist und dass er eben auch andere als diese Gutmenschen-Rollen überzeugend spielen kann.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Magic2713 2011/03/18 12:30:59
Antwort löschenDanke für den Tip spanky. Ich hab Kingsley übrigens vor ein paar Tagen in The Wackness, in einer ebenfalls recht ungewöhnlichen und witzigen Rolle als lebensmüden & kiffenden Psychologen gesehen, kann ich dir ebenfalls empfehlen.)
spanky 2011/03/18 13:20:13
Antwort löschen"Sexy Beast" ist wahrlich ein Tipp, nicht nur wegen Kingsley, aber er überstrahlt eben alles. Danke zurück, "Wackness" kenn ich auch noch nicht
Sozionaut 2011/03/04 00:52:42
Kommentar löschenHochverdichtete, szenisch gut verpackte Spannung. Kingsley macht einen irre. Stets lauert bei ihm explosiv der Wahnsinn.
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Murphante 2011/02/10 11:42:58
Kommentar löschenBen Kingsley ... absolut der Hammer in diesem Streifen ...
ich habe mir diesen Film schon sehr oft angeschaut ... weil es immer wieder Spaß macht
Kingsley dort rumwüten zu sehen ... und diese sarkastische Szene auf dem Klo einfach nur geil ... wo ich mich schon beim erstenmal gefragt habe ... wieso ^^
ob nun retten oder nicht ... ich finde die anderen Darsteller und die Story auch echt gut
ich hab mir ja den Film nun schon öfters angeschaut und finde ihn immer wieder sehenswert ...
für jeden der gerne auf Gauner, fette Knete und coolen Sprüchen steht
Steine die vom Himmel fallen, einen schönen Pool und einen echt coolen Kingsley ^^
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tom777 2010/11/11 22:14:28
Kommentar löschenBen Kingsley spielt hervorragend und zeigt das er vom Profikiller bis zu Ghandi alles überzeugend spielen kann,welches er ja wiederholt bewiesen hat.
Kaum ein Schauspieler hat eine derartige "Range" wie er.
Der Film an sich fängt viel versprechend an kann aber letztendlich nur teilweise überzeugen und ist mit 78 Minuten auch extrem kurz.
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JohnCarlos 2010/11/01 00:30:56
Kommentar löschenBritischer Humor, unkonventionelle Story und Sir Ben Kingsley. Dazu endlich mal wieder ein Film in sympathischer Länge und allein deswegen schon nie langweilig.
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juppf 2010/10/25 15:58:54
Kommentar löschenGute Sprüche! Wer auf solche Filme steht, dem wird es gefallen :).
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Bonsta 2010/10/25 03:04:35
Kommentar löschenBekomme ich hier eine 7,5 als Empfehlung... Bis auf minutenlanges sinnloses Spannungs-GETUE passiert hier rein gar nichts... ach 'nen lustiger Hase, der wohl die Geister der Vergangenheit repräsentieren soll... Ohne Ben Kinsley wäre ich eingeschlafen.
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Filmkenner77 2010/09/11 14:34:03
Kommentar löschenDank Ben Kingsley sehenswerte Gangsterfarce.
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JackoXL 2010/08/26 16:00:44
Kommentar löschenFand ich beim ersten Ansehen "nur gut", war wohl nicht bei der Sache. Musste ihn ein zweites mal sehen, um mich in ihn zu verlieben. Zu Beginn wird dem Zuschauer die entspannte Zufriedenheit vermittelt, in der Ray Winston's Character seit seinem Ruhestand lebt. Als Ben Kingsley dann auf der Bildfläche erscheint, is es vorbei mit lässig am Pool braten. Was dann abgeht, sollte sich jeder selber ansehen, göttlich! Spare mir hier zu zitieren, müsste sonst mehrere Seiten füllen. Ganz großes Tennis!
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Pariuz 2010/07/24 23:53:57
Kommentar löschenDieser Film ist abgefahren , irgendwie "Eigen" und außerdem richtig "cool" .
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JimiHendrix 2010/07/21 00:12:33
Kommentar löschenEine kleine feine und verrückte Exgauner-Perle mit vielen speziellen Szenen, welche mich wirklich positiv überrascht hat.
Dieser Film fängt da an, wo andere Gaunerfilme schon längst vorbei sind. Die Zeit der großen Coups und Banküberfälle sind passè und das große Geld wurde schon verdient. Jetzt will man einfach nur Ruhe und sich auf dem harten Lohn seiner Arbeit bis ans Ende seiner Tage unter der spanischen Sonne brutzeln lassen wie ein Stück Steak. Blöd wird es nur, wenn die alten Kollegen einen immer noch für ein unverzichtbares Rad in ihrem kriminellen Karusell halten.
Wegen der Story brauch sich hier niemand ins Hemd zu machen, sie ist solide, alles andere wäre Augenwischerei, aber der Film braucht auch nicht von seiner Handlung getragen zu werden, denn er hat eine hervorragende Crew an exzellenten Schauspielern, die obendrein auch noch sehr ungemütliche Charaktere spielen.
So zum Beispiel der schmächtige Herr Kingsley, der sich ja duchaus schon durch seine Vielzahl an grandios gespielten Rollen einen Namen gemacht haben dürfte und auch hier schafft er es mit der Verkörperung von Dan Logan alle anderen in den Schatten zu stellen.
Ben Kingsley spielt den insultierten Wiederling der den obszönen und beleidigenden Redeschwall keine Minute lang zum stillstand bringt. Er ist der Unsympath der ersten Stunde und scheut sich nicht es seinen Mitmenschen hemmungslos in die Visage zu Knallen und siehe da, auch diese Rolle beherrscht er perfekt, wer hätte das dem radikal pazifistischen Filmgandhi zugetraut.
Auch Ray Winstone gefiehl mir als zur Ruhe gesetzter Exbankknacker, der sich nach Spanien zurück gezogen hat, um dort endlich das stille und ruhige leben führen zu können, wofür er jahrelang geraubt und gestohlen hatte. Er ist der Sympathieträger und die Identfikationsfigur für den Zuschauer und zumindest ich hatte Mitleid mit ihm und der Lage, in der er sich befand.
Ian McShane als Obermacker Teddy Bass glänzte fordergründig mit einem kühlen und bewegungsarmen gesichtsausdruck, von dem man zu keiner zeit ablesen konnte, in welchem Gefühlszustand er gerade wohl sein möge, er war die Unberechenbarkeit in Persona und um ihn herrschte eine drückende Ruhe, die jeden Augenblick hätte tödlich sein können.
In der Auswahl des Sounds und in dessen Zusammenspiel mit dem Bild erkannte man deutlich die Schriftzüge des Musikvideoristen Jonathan Glazer wieder, der mit seinem ersten richtigen Spielfilm, trotzdem nicht seine Wurzeln vergisst.
Im Großen und Ganzen lege ich diesen britischen Streifen all jenen ans Herz, die etwas mit Guy Ritchies bisherigen Gangsterkomödien anfangen konnten, obwohl dieser Film nicht so viel schwarzen Humor zum Vorschein kommen läßt.
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Moe Szyslak 2010/04/11 01:51:30
Kommentar löschenSehr geiler Gaunerkomödie!
Handlungstechnisch gibts nicht viel zu erzählen, klein, aber fein.
Der Film lebt vor allem von der unglaublich überragenden Leistung von Ben Kingsley.
Roh, unberechenbar, bedrohlich, eiskalt, charismatisch, gefühllos, pervers und einfach nur total durchgeknallt
Und was der für einen Bullshit labert, einfach nur zum Kopfschütteln genial.
Bestes Beispiel: Die Szene im Flugzeug
SUPER gespielt. Das ist eine von den Figuren, denen man nicht widersprechen will, weil man nicht weiß, was dann passiert
Kingsley, der schon immer ein klasse Schauspieler war und ist, dreht hier volle Pulle auf.
Ian McShane war auch klasse, der hat unglaublich bedrohlich gespielt, bei dem wusste man auch nicht, wie er als nächste reagieren wird.
Und Ray Winstone war total cool.
Schon allein die Anfangssequenz, als er in der spanischen Sonne brutzelt und dann der riesige Felsen in den Pool kracht....phänomenal.
Unbedingt empfehlenswert, dieser Film, dank eines überragenden Ben Kingsley!
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superjonez 2010/01/12 20:32:21
Kommentar löschenWill irgendwie durchgestylter und verwinkelter Bankraubfilm sein, ist aber aufgrund seiner dünnen Story, eines verkümmerten Spannungsbogens und fehlendem Witz nicht ganz so cool. Sexy Beast ist ein unausgereifter Streifen in netten Bildern.
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willy50 2009/11/19 08:45:08
Kommentar löschenWunderbar. Jeder Film in dem der unerträgliche (aber immer gut spielende) Krishna Bhanji eins auf die Fresse bekommt, ist sehenswert. Ansonsten so relaxed wie ein Urlaubstag in Spanien. Ray Winstone ist sowieso IMMER gut.
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patcharisma 2009/03/18 22:31:35
Kommentar löschenAbsoluter Totalschrott unter jeder Sau!
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JimiHendrix 2010/07/21 00:15:04
Antwort löschensehr aussagekräftig, hoffentlich wars nicht so ermüdent, diesen mühevoll geschriebenen "kommentar" zu verfassen, hier soll sich ja niemand überanstrengen ;D
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patcharisma 2010/08/30 21:59:45
Antwort löschenStimmt, es war höllisch anstrengend!^^
JimiHendrix 2010/09/01 00:23:12
Antwort löschenhab ich mirs fast gedacht xD
rolandschupp 2008/11/25 23:25:52
Kommentar löschenWow, visuell wirklich ein Erlebnis. Jonathan Glazer ist tatsächlich ein Poet des Films, wie manche Darsteller in den Kommentaren auf der DVD anmerken. Wunderbar komponierte Szenen und Bildarrangements. Aber leider ist es nicht ganz einfach 90 Minuten damit zu füllen, wenn die Story recht dünn ist. Denn eigentlich gibt der Plot kaum etwas her. Eine sehr schmalbrüstige Story über einen Ex-Gangster (Ray Winstone), der von einem absoluten Megaekel (Ben Kingsley) zu einem Auftrag überredet wird. Und das war es eigentlich schon.
Trotzdem kann der Film faszinieren, wie bereits erwähnt durch die fantastischen Bilder, die fulminanten Darsteller (vor allem Kingsley, Winstone und Ian McShane als Gangsterboss Teddy) und die non-lineare Erzählweise. Einige Szenen und Einstellungen sind bewusst surreal gehalten und erinnern teilweise an einen David Lynch (Mulholland Drive, Lost Highway) oder einen Ken Russell (Gothic, Der Biss der Schlangenfrau).
Wer mal einen anderen Gangsterfilm sehen will als eines der zahllosen Tarantino-Plagiate, der ist hier richtig. Wirklich ein Gedicht, leider etwas schwach was die Storyline angeht.
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emily 2008/11/17 19:56:54
Kommentar löschenIm großen und ganzen ein ziemlich überflüssiger Film. Der Plot wirkt unausgereift und weiß nicht wirklich zu begeistern. Der Filmbeginn wird von einem verbalen Kleinkrieg zwischen den beiden Hauptdarstellern dominiert, dieser kann auch noch einigermaßen überzeugen (dies liegt vor allen an den guten Schauspielern). Dann dreht sich die Story völlig unerwartet um 180Grad und man findet sich auf einmal in einem Tathergang a la Ocean´s Eleven wieder-dies wirkte arg fehlplatziert und man fragt sich was sich die Drehbuchautoren denn dabei eigentlich gedacht haben (wahrscheinlich nicht wirklich viel!)...
Punkte gibt es allerdings für den überirdisch guten Ben Kingsley, der alle in Grund und Boden spielt.
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rkuehne 2008/07/31 10:27:44
Kommentar löschenDie Moviepilot-Prognose (7,5 für mich) wurde leider in keinem Maße erreicht, ein Film der mich in seiner ganzen Machart und auch vom Thema her nicht interessiert, seltsam aufgezogen. Punkte gibt es aber für Kingsley, er war große Klasse, aber sonst kann man sich das meiner Meinung nach schenken.
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