Shelter

Shelter (2009), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm

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5.5 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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von Björn Stein und Måns Mårlind, mit Julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers

Die Psychiaterin Cara ist Expertin für “multiple Persönlichkeitsstörungen”. Ihre Autorität auf dem Gebiet hat sie schon als Gutachterin in zahlreichen Gerichtsprozessen bewiesen. Ihre Kompetenz besteht vor allem darin, die Existenz dieser Störung zu widerlegen. Dann lernt sie Adam kennen. Ihr wissenschaftlicher Ansatz bringt Cara hier an die Grenzen des Erklärbaren, denn Adams “multiple Persönlichkeiten” sind allzu real: Allesamt sind sie Opfer brutaler Morde geworden. Cara beginnt Nachforschungen über die Mordopfer anzustellen und mit jedem Detail, das sie herausfindet, erscheint der Fall sonderbarer. Die schockierendste Entdeckung macht Cara allerdings in einem abgelegenen Bergdorf: Hier stößt sie auf einen uralten Kult, der nicht nur ihre Überzeugungen als Wissenschaftlerin in Frage stellt, sondern auch ihren Glauben zutiefst erschüttert.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Shelter

Ciprian David: NEGATIV

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7.0Sehenswert

...Als Horror und Mystery Mischling ist Shelter dazu bestimmt, ab einem gewissen Punkt an einem isolierten Ort zu spielen, abseits der Gesellschaft, um die Grenzen der Zivilisation zu exponieren und ihre Machtlosigkeit zu entblößen. Die Reise nach außen, in die Natur, wird hier aber in Stufen vollzogen, parallel zu den Veränderungen in Dr. Jessups Weltsicht während ihren Ermittlungen. Immer weiter dringt sie in einen mythischen Raum des archaischen Glaubens ein, der von der modernen Welt als Hexerei etikettiert wird, lernt nach und nach diesen Glauben kennen und kommt schließlich zur Überzeugung, dass dieser ebenso berechtigt ist, wie ihr eigener. Und die Tatsache, dass diese archaische Glaubensgemeinde Anfang des 20. Jahrhunderts nicht als existenzberechtigt vom Christentum anerkannt wurde und durch Konversion in ihrer Identität negiert wurde, wird zur Quelle des Unheils. Shelter wird somit zu einer Parabel über Religionen und Toleranz: Der Körper, der Geister in sich aufnimmt, ist zwar schon die klassische Freiheitsbarriere des Geistes, diesmal aber in einer neuen Form, denn er vertritt metaphorisch den religiösen Kult als politisch-religiöse Instanz und enttarnt das Böse als das vom „leben und leben lassen“ Abweichende....

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Was als spannender Thriller um das für und wider Multipler Persönlichkeitsstörung anfängt, mutiert zu einem öden und konfusen Supernatural-Mischmasch, in dem einem wieder einmal Julian Moore leidtun darf, die mittlerweile ein Händchen für miese Filme entwickelt hat. Das jemand mit einer multiplen Persönlichkeit ausgerechnet von einem Schauspieler gespielt wird, der im wesentlichen zwei Nuancen beherrscht, macht das enttäuschende Ganze, das sich im wesentlichen auf abgegriffene Musik-Stinger-Schocks verlässt, noch ein wenig unerfreulicher.

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Kommentare (24) — Film: Shelter

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.5Ganz gut

"Shelter", atmosphärisch gut gelungener und überraschend interessanter Thriller, der in der Mitte aber ziemlich einknickt und sich oftmals zäh dahinschleppt.

"Shelter" wäre wohl im Genre "Mystery-Thriller" besser aufgehoben, denn die Geschichte wird zum Ende hin so kurios, dass das als Real gar nicht mehr durchgehen kann.
Nun waren die Erwartungen ziemlich niedrig, man liest hier "Horrorfilm" und "Thriller" und irgendwie erwartet man wieder so einen langweiligen Trott wie immer, eine 0/8/15-Story und ein Ende, das ganz schön hanebüchen ist.
Doch ist "Shelter" alles andere als das und so schaffen es Björn Stein und Måns Mårlind tatsächlich den Zuschauer für die Story zu interessieren und die richtige Atmosphäre zu schaffen.
Der Cast ist hier auch nicht ohne! Jonathan Rhys Meyers (Mission Impossible III) ist wahrlich brillant. Jemand der sagt, dass der Junge null Talent hat, hat keine Augen im Kopf. Brillant!
Noch nie hatte ich so viel Mitleid, noch nie habe ich ihn so gefürchtet. Geniale Darbietung in jeder Szene.
Auch Julianne Moore (Chloe) ist mal wieder top, aber die kann allein schon mit ihrem sympathischen Wesen punkten.

John Frizzells Score (2009), der irgendwie wie Zimmers Inception-Score (2010) klingt, untermalt das Szenenbild perfekt, unterstreicht die Atmosphäre und lässt dem Zuschauer die Möglichkeit in die richtige Emotion zu finden.

Aber auch "Shelter" muss sich einigen Kritikpunkten stellen, denn trotz der guten Atmosphäre ist der Film nicht an allen Stellen wirklich packend, dümpelt sogar etwas dahin. Auch weist er am Schluss noch zu viele Fragen auf, die einfach unbeantwortet bleiben.
Hinzu kommt, dass die Story schon ganz nah an hanebüchen vorbeischrammt, aber doch noch irgendwie die Kurve kriegt.

"Shelter", kein Thriller der in der oberen Liga platz hat, aber durchaus mal einen Abend füllen kann.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zoe1243

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Bewertung5.0Geht so

Herausragende schauspielerische Leistung für einen doch sehr lahmen und konservativen Film. Schade!

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1000Mindhunter

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Bewertung5.5Geht so

Ich muss zugeben das julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers überzeugend spielen und den Film aufwerten jedoch kommt der Film irgendwie nie in schwung. Der Film beginnt eigentlich gut und spannend verliert sich aber mit der Zeit in sich selber,das Ende war auch recht entäuschend.

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Mr.Film

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Bewertung6.0Ganz gut

Beginnt extrem stark und entwickelt sich mit zunehmender Laufzeit zu einem "Schau mal hier, ich bin ein 0815 Drecksfilm", und zum Ende hin habe ich mich doch wirklich fast entleeren müssen. Wie man solche geilen Ideen vergurken kann? Frag Måns "das Arsch=)?$" Mårlind. An Jonathan Rhys Meyers und Julianne Moore liegt es auf keinen Fall, die haben 1A Leistungen abgeliefert. Herr Meyers? Sie dürfen sich vorstellen wie ich vor Ihnen niederknie. Krass wie viele Charaktere er spielen kann, als ob er einfach einen Schalter umlegen muss und *zack* ist er ein anderer Mensch. Ganz groß. Ganz groß² war auch der Auftakt, tolle Ideen wurden wunderbar inszeniert, das Thema "Multiple Persönlichkeiten" wurde frisch und interessant präsentiert, Spannung war vorhanden. Also was lief schief? Anstatt sich weiterhin mit Adam(Jonathan Rhys Meyers) und seiner einen gespaltenen Persönlichkeit David zu beschäftigen, kommen auf einmal zweiundreißigtausend andere Persönlichkeiten dazu die in Adam's Körper Platz nehmen, Hexen, Religion, ein uralter Kult und anderes Gedöns dazu. Wirklich? Hexen? Wieso? Das versaut so ziemlich alles. Die Story wird ab Hälfte des Films peinlich und ekelhaft vorhersehbar, genau das was zu Anfang so gar nicht der Fall war. Achja, dazu kommen ein paar Leichen mehr, sonst ist der Film ja langweilig oder nicht?! Und das Ende war ja soo überraschend. Nicht.

bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Mr.Film

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Ich liebe Psychofilme, aber dieses 'Hexending' war einfach fehl am Platz, die Story wäre so geil ohne den Scheiß gewesen.


Matzinger

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Bin ganz deiner Meinung. Der Anfang hat angeregt, aber zum Ende hin hat er stark abgeschwächt.


Marie Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Gerade erst vorgemerkt, da läuft er auch schon im TV, sehr fein. Jonathan Rhys Meyers und Julianne Moore haben mir sehr gut gefallen. Und die Story ist die meiste Zeit über auch recht fesselnd. Allerdings habe ich eins überhaupt nicht kapiert....und darum nun SPOILER:
Wenn Jonathan Rhys Meyers der Prediger ist, der vor 100 Jahren oder so als Auffangschale für die Ungläubigen umgepolt wurde, wieso hatte er dann nur drei Persönlichkeiten? Gibt es so wenig Ungläubige in den USA? :) Oder habe ich irgendwas komplett missverstanden? Bitte um Aufklärung, wer kann.

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*frenzy_punk<3

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Ich schätze, dass er schon mehr Seelen in sich gehabt hat, nur hat man diese Persönlichkeiten nicht alle gekannt oder gesehen. Das hätte wohl den Film gesprengt :)


ewigkeit

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Bewertung6.0Ganz gut

Lässt man die erzkonservative Message und die schwarzen Logiklöcher mal außen vor, ist für mich definitiv ein äußerst sehenswerter und unterhaltsamer Film rausgekommen. Natürlich steht und fällt solch ein Film mit der Interpretation der Hauptfigur - wobei gerade solche Rollen dem Akteur auch die Möglichkeit geben, sich entsprechend in Szene setzen zu können. Mit Rhys Meyers hat man definitiv den Richtigen für die Rolle gefunden und es macht Spaß ihm zuzusehen. Julianne Moore spielt ihre übliche Rolle, die aber dafür, wie so oft, auf einem gewohnt soliden Niveau. Ein besonderes Schmunzeln hat mir das Ende bereitet - indem ich erst einen „Och-Nö”-Moment erleben durfte - gefolgt von einem „Oha”-Moment.

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IheartMovies

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Bewertung5.0Geht so

Fängt vielversprechend an, dann kommt dieser Gott-vs.-Teufel-Schwachsinn und man fragt sich, warum es darüber den 19385234324 Film geben muss. Langweilig und stumpf erzählt, ohne Höhepunkte oder Wendungen, das einzige, was der Film hinterlässt, ist das Gefühl, sich endlich mal wieder schön am Rücken zu kratzen. Leider völlig verschenktes Potenzial.

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harperpitt

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Bewertung3.5Schwach

Wenn ich mir einen Film ausleihe, weil die Handlung auf dem Cover spannend klingt, ich dann allerdings nach zehn Sekunden feststelle, dass ich diesen Film bereits gesehen haben muss, da mir alles so bekannt vorkommt, hm, ist das kein gutes Zeichen. Julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers sind hervorragende Schauspieler, aber manchmal fragt man sich doch, was Stars überzeugt, in bestimmten Filmen mitzuspielen. Bestimmt klang das Drehbuch ganz toll oder so was. Das Ergebnis ist leider auch beim zweiten Mal enttäuschend, denn "Shelter" ist ein ziemliches Durcheinander mit einer doofen Auflösung und tut nicht mal so, als hätte er eine Aussage. Nun ja.

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Filmfanatiker

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hätte so gut sein können. Stattdessen triftet er in der Hälfte des Films nach einem sehr gelungenen Start, der mich an Identität erinnert, ins Hokus Pokus und mit einem fragwürdigen christlich geprägten Stil ins absurde. Kann somit in die Ablage "Gesehen und Vergessen" gelegt werden.

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FineCut

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist so, war so, bleibt so...Julianne Moore ist eine der besten und sinnlichsten amerikanischen Schauspielerinnen. Die Frau könnte auch ein Telefonbuch vorlesen, ich würde es mir anschauen. SHELTER nun ist ein Thriller, der sich mit zunehmendem Verlauf in einen mysteriösen Horrofilm entwickelt. Der Film bietet dabei einige spannende Twists. Große Überraschung ist Jonathan Rhys Meyers, den ich bislang als Schauspieler doch sehr begrenzt fand.

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hakan_1905

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Bewertung4.5Uninteressant

also die schauspielerische Leistung ist gut...die Story ist auch gar nicht mal so schlecht..aber der film ist trotz allem langweilig..alles in die Länge gezogen mit unnötigen Szenen...bin gegen Ende eingeschlafen, weil ich nicht mehr ausgehalten habe...

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lulana

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Bewertung9.0Herausragend

Klasse gespielt, der Film war für mich eine echte positive Überraschung und seid langer dürre mal wieder etwas an dem man sich erfreuen konnte. Einziger Schwachpunkt ist das man das Gefühl hat die Produzenten wussten bis zum Schluss selber nicht was die Auflösung ist.

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hulk 75

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Bewertung5.0Geht so

Gesehen und schon vergessen!!!

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littleaga

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Bewertung5.0Geht so

Am Anfang dachte ich noch: wow, das wird ein richtig guter Film! Aber als dann das Übersinnliche losging wollte ich einfach nur das bescheuerte Ende sehen und fertig sein mit diesem Film. Also: am besten nur die erste Hälfte des Films gucken! Deswegen auch nur die Hälfte der möglichen Punkte

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Bauglir

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Bewertung5.0Geht so

Wieder so ein "Erweckungsfilm", der psychologische Diagnostik und Heilbehandlung diskreditieren will und obendrein den "Unglauben" gehörig abzumahnen versucht.
Das stimmungsvolle Setting und die spannende Storyline kompensieren diese ideologischen Untergriffe allerdings halbwegs.

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stalker

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwann ist alles Mist. Doch egal und ich bleibe drin liegen, weil kuschlig spannend wars bis zu dieser Erkenntnis und da halte ich einfach die Luft an und zähle bis 10.

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ferdici-levo

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Bewertung7.0Sehenswert

shelter hat mich beeindruckt....vor allem ist der film spannend, die story ist interessant und die schauspieler haben mich auch überzeugt

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cruzha

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Bewertung3.5Schwach

Jonathan Rhys-Myers spielt gut, der Rest ist einfach nur schwach. Aus der Ausgangslage hätte man mit dem Thema der multiplen Persönlichkeiten einen spannenden Psychothriller machen können, stattdessen dient die Erkrankung als billiger Aufhänger für einen langweiligen Okkult-Hokuspokus mit Rentnerhexen und eiternden Wirbelsäulen. Dass alles arg betulich, zäh und kleinschrittig inszeniert wurde, hebt den Adrenalinpegel beim Zuschauer nicht unbedingt.

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Darbon

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Bewertung3.0Schwach

Mystery-Käse, in dem Julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers (der Anti-Fettsack als Charles Laughton in "Die Tudors") sich beachtenswert ins Zeug legen: schön gespielte Hysterie in dröger Ödnis und lose Handlungsfäden in einem schwachen Langweiler. Zwei Drittel des Films werden an Luftaufnahmen Wälder durchfahrender Autos verschwendet und an öde Klimper-Travellings durch Räume, die keinen Ausstatter a.k.a Art Designer haben.

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NastyNast

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war recht gut! Die Schauspielerwahl auch! Die Story ist auch recht ....guut!!hehe
Doch..man kann sagen, die Geschichte ist sogar ab und zu ziemlich überraschend!!

Spoiler: Wieso hat die Tochter auch nicht so scheiße ausgesehen, wie der Rest der Toten? jaaah hm

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