Spider-Man 3

Spider-Man 3 (2007), US
Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 01.05.2007

admin edit edit group memberships sweep cache
5.9 Kritiker
53 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
14467 Bewertungen
131 Kommentare
Spider-Man 3 - Bild 21355
  • DVD
  • VoD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Sam Raimi, mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst

Im dritten Teil von Spider-Man hat Peter Parker (Tobey Maguire) es endlich geschafft, seine Liebe zu Mary Jane (Kirsten Dunst) und seine Pflichten als Superheld in Einklang zu bringen. Doch schon ziehen am Horizont dunkle Wolken auf. Als sich Spider-Mans Anzug plötzlich pechschwarz verfärbt und ihm neue, ungeahnte Kräfte verleiht, verändert dies auch Peter und bringt die dunklen, rachsüchtigen Seiten seines Charakters ans Licht, Eigenschaften, die Peter bald nicht mehr kontrollieren und beherrschen kann. Unter dem Einfluss des Anzugs wird Peters Ego immer größer. Dabei vernachlässigt er zunehmend all die Menschen, denen er am meisten am Herzen liegt. Bald ist Peter gezwungen, sich zwischen der verführerischen Kraft des neuen Anzugs und dem mitfühlenden Helden, der er einst war, zu entscheiden. Peter muss seine persönlichen Dämonen bezwingen, während zwei der meist gefürchteten Schurken, Sandman (Thomas Haden Church) und Venom (Topher Grace), beispiellose Macht erlangen und in ihrer Rachsucht Peter und jeden, den er liebt, bedrohen.

  • 37795279001_681382785001_ari-origin07-arc-184-1290187869304
  • 37795279001_1031101735001_2630-thumb-square
  • Spider-Man 3 - Bild 2630
  • Spider-Man 3 - Bild 2631
  • Spider-Man 3 - Bild 2632

Mehr Bilder (27) und Videos (3) zu Spider-Man 3


Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Spider-Man 3

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Superhelden-Sujets als Selbstfindungs- und Coming-of-Age-Trips zu inszenieren ist keine neue Idee, die Gewitzheit und Konsequenz mit welcher Sam Raimi beim Abschluss seiner SPIDER-MAN-Trilogie Psychologie und Pyrotechnik miteinander verbindet, findet sich im Blockbuster-Rahmen aber vergleichsweise selten wieder: Das mit drei Antagonisten aufwartende Script klingt ebenso ungewöhnlich wie auch (über-)ambitioniert, zieht aus jener Konstellation zugleich aber auch seinen größten Reiz: Die inneren Kämpfe des jungen Peter Parker gipfeln in den physischen Auseinandersetzungen als Spider-Man. Jeder Gegenspieler hat seinen Platz und Auftritt, letztlich aber bleibt SPIDER-MAN 3 auf seine Hauptfigur fokussiert - und anders als im ersten Teil, der mit diesem Spielraum noch nicht allzu viel anzufangen wusste, ist das hier auch gut so: Der Spinnenmann ist von allen Comic-Adaptionen der letzten Jahre sicherlich der menschlichste und sympathischste Charakter geworden. Es sei dem Regisseur deshalb ausdrücklich verziehen, dass er bei der Fülle an Motiven und Plotlines, die es gegen Ende zu zusammenzuführen gilt, bisweilen dazu neigt, den großen Pinsel dort anzusetzen, wo es noch einiger Schattierungen mehr bedurft hätte; in grummeligen Nolan-Pathos verfällt er jedoch nie. Ein schöner Film.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

_Garfield

Antwort löschen

Toller Film. Und Maguire als arrogantes Arschloch im Jazz-Club einfach herrlich! :)


Slevin Kalebra

Antwort löschen

Schöner Kommentar. Die Spidey Filme gehören auch für mich zu den Höhepunkten des Comic Booms der 00er Jahre. So sehr wie hier menschelt es in nicht sehr vielen Blockbustern.


SoulReaver: CinemaForever

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Was die 'Spider-Man'-Filme immer ausgemacht hat, war das sympathische und unglaublich menschliche Auftreten. Das wurde natürlich bewahrt, allerdings geraten die Gefühle vom Zuschauer zu Peter immer wieder ins Wanken, denn durch seine Veränderung zum schmierigen Kotzbrocken, wird er zum klaren Ekelpaket. Wir geraten zwischen die Fronten und alles wird durcheinander gewürfelt. Doch 'Spider-Man 3' kann aus einem ausschlaggebenden Punkt nicht mit seinen Vorgängern mithalten: der Film ist einfach zu vollgepackt mit Nebensträngen und Charakteren. Da wären drei Gegner, zwei Frauen in Peters Leben und Peter selbst, der natürlich unzählige eigene Probleme hat. All das braucht Zeit und eine sorgfältige wie feinfühlige Ausarbeitung. Und diese kommt eben an einigen Ecken und Enden zu kurz. Natürlich sind die Charaktere zu keinem Zeitpunkt oberflächlich oder geraten in Vergessenheit, sie hätten nur einfach mehr Zeit gebraucht um die Tiefe zu erreichen, die sie in 'Spider-Man 2' von Anfang an erlangen konnten. Was jedoch in jedem Fall voll punkten kann sind die brillanten Effekte, ganz besonders hier die Geburtsstunde des Sandmans und der bahnbrechende Endkampf. 'Spider-Man 3' ist wieder herrlich selbstironisch, es kracht spektakulär und unterhält einfach auf höchstem Niveau über die volle Strecke. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Hooded Justice

Antwort löschen

Etwas voll gepackt ist er tatsächlich. Wobei ich den, wie er immer umworben wurde, den "Kampf mit sich selbst" sehr interessant finde, der durch den schwarzen Anzug im dritten Film wie in keinem anderen Teil dargestellt wird.


SoulReaver

Antwort löschen

Ich find den ja auch interessant und der schwarze Anzug ist ziemlich geil. Wie gesagt, es war nur einfach von allem zu viel. Gut ist der Film ja trotzdem, nur nicht so sorgfältig ausgearbeitet wie Teil 2 oder auch Teil 1. :)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

Kommentar löschen
5.0Geht so

Bedingt zu glauben, dass Sam Raimi nichts geahnt hätte, inwiefern er seine Vision inszeniert oder die der Fanboys. Venom, Sandman, New Gobling, omnipräsente Rache, Erfolgssucht bei gleichzeitiger Erfolglosigkeit; fünf Strömungen, die für fünf Filme ausreichen würden, in 133 Minuten Spielzeit ebenbürtig zu erzählen ist nahezu unmöglich. Dank des Produktionsteams und ihrer auf konsenshaften Maßlosigkeit gepolten Ambition, Comic- wie Spider-Man-Fans gleichermaßen zufriedenstellen, wurde Raimi dennoch gezwungen, mal das, mal jenes zu erzählen, aber niemals das und das homogen. Hauptsache, es deckt entweder Beliebtheitspunkte (Venom) oder nährt die Tricktechnik (Sandman). "Spider-Man 3" ist der letzte Teil Raimis komplexe Beziehungsfäden spinnenden Trilogie über den ambivalenten Wolkenkratzeridealisten, und obschon die generelle (Abschluss-)Geschichte interessante Metaebenen provoziert, fühlt sie sich vielmehr so an, als ob sie von den Machern sang- und klanglos…

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

_Garfield

Antwort löschen

Bei Spider-Man werden wir wohl nie auf einen grünen Zweig kommen...
Manchmal wünsche ich mir wir könnten Filme wieder mit dieser kindlichen Naivität schauen, anstatt sie penibel zu analysieren, ist kein Vorwurf, denn deine Rezension ist einsame Spitze ;).


Timo K.

Antwort löschen

Gewohnheiten, Vorstellungen und Erwartungen variieren eben, umso zeitintensiver man sich mit der Kunst auseinandersetzt. Andererseits kann ein analytisches Auge auch nicht schaden, wenn der Film es geradezu darauf anlegt. Das macht mir manchmal besonders Freude: Details (auch innerhalb einer Laufbahn eines Regisserurs) neu zu emtdecken, die mich seinerzeit nicht im Entferntesten interessierten, weil mich, zum Beispiel, die Effekte schlicht blendeten. | Danke euch! :)


Anj S: Mann beisst Film

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Einziger Minuspunkt: Als Spider-Man kurz vor Schluss zu seinem finalen Kampf ansetzt, verharrt er kurz vor einer riesigen amerikanischen Flagge, was bei mir und anderen ZuschauerInnen kleines Seufzen hervorbrachte. Natürlich können es Hollywood-Filme wieder einmal nicht lassen, diesen Pathos und ungehemmten Stolz auf ihre ach so tolle Nation zu demonstrieren. Das hätte wirklich nicht sein müssen, aber da es sich hierbei nur um eine sekundenlange Sequenz handelt, sei es den Machern von „Spider-Man 3“ verziehen. In diesem Zusammenhang kam bei mir eine Frage auf: Ist es eigentlich Zufall, das Spider-Mans Outfit in den Farben der amerikanischen Flagge geschneidert ist? Okay, dafür können natürlich die Filmemacher nichts, die sich ja auch nur an die Comicvorlage hielten… Aber eine Überlegung ist es dennoch wert, ob Spideys Kostüm eine Hommage an Stars and Stripes darstellt.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Forrester030

Antwort löschen

ich find den film und spidey an sich auch ganz cool, aber zum beispiel alle szenen vom "coolen" und selbstbewussten "playboy"-parker, haben den ganzen film ins lächerliche gezogen.. allein die frisur.. peter parker wäre vor scham im boden versunken.. zum glück hats harrywieder rumgerissen als der neue grüne kobold.. aber ich habe echt mehr erwartet, besonders venom kam zu kurz, diese mikrige imitation von dieser riesigen, monsterähnlichen kreatur, die im comic am start ist.

rein storytechnisch: der erste teil war der beste und logischste find ich, der zweite war dann grottenschlecht, und der dritte nimmt locker platz zwei ein.

aber die action und animationen waren bei beiden filmen uuunglaublich und ich glaube letztendlich erwartet man auch nicht mehr von nem spider-man film^^


Göksel Algan

Antwort löschen

Und ich dachte nur mir ist es auf die Eier gegangen..


sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
5.5Geht so

Der Flair der ersten beiden Spidie-Filme ist auf dem Weg zu Nummer 3 etwas verloren gegangen. Die Gegner hätten für 2 Filme gereicht. Dann wäre mehr Zeit gewesen, Venon zu genießen. Ob mir Tobey Maquire als "Joe Cool" gefällt weiß ich auch nach mehrfachen Sehen nicht. Er kommt doch eher als der schüchterne Peter Parker.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

"Spiderman 3" ist gelungenes Popcornkino und trotz seiner kleineren Längen eine ideale Fortsetzung der Spiderman-Reihe. Wer die ersten beiden Teile mochte, wird auch den dritten Teil mögen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

TheCorey: MovieMaze

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Im Abschluss der Trilogie macht Sam Raimi vieles richtig und manches falsch. Die grundsätzliche Stimmung im dritten Teil ist gut eingefangen, ein Comic-Flair spürbar. Die Action-Szenen (abgesehen vielleicht vom Finale) sind gut choreographiert und gebührend umgesetzt. Die Musik von Christopher Young kommt meist zwar nicht an den kongenialen Score von Danny Elfman heran (es fehlt das mystische), aber das Thema zu Flint Marko ist ausgesprochen gelungen. Zwar ist Spider-Man 3 weitaus lustiger und selbstironischer als es der erste Teil war, doch an den Humor von Spider-Man 2 kommt er dann doch nicht heran.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Den Actionszenen sieht man an, dass die Produzenten im dritten Teil noch mal einen draufsetzen wollten: Alles ist noch rasanter, noch bunter, noch schneller. Die Kamera stürzt sich mit Spiderman durch die Hochhaus-Schluchten und dreht sich um alle erdenklichen Achsen, überall blitzt und explodiert es. Aber wenn man nicht gerade der Unreal-Tournament Generation angehört, die alle Pixelbewegungen in jeder Millisekunde erfassen kann, ist das alles ein wenig zuviel des Guten - es ist im rasanten Pixelbrei teilweise kaum noch zu erkennen, wer da gerade wen mit Spinnenfäden oder Kürbis-Bomben beschießt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Zugegeben: der Film war bombastisch, ein Effekt-Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Vor allem die Mutation des Verbrechers Flint Marko zum gefürchteten Sandman hat mir die Sprache verschlagen. Von Venom habe ich mir dank seines furiosen Kurz-Auftrittes zwar ein wenig mehr versprochen, aber alles in allem muss man dem Film natürlich schon zugestehen, dass er effekt-technisch voll auf der Höhe der Zeit ist und beeindruckend aufzeigt was inzwischen alles machbar ist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Zu mäkeln gibt es nicht viel. Angesichts eines geschätzten Budgets von 300 Millionen Dollar verwundert zwar der eine oder andere allzu schlampige Special Effect, und das nicht endenwollende Taschentuchfinale dürfte echten Kerlen ein Dorn im Auge sein. Beides fällt in der Rückschau jedoch kaum ins Gewicht, weil Raimi und sein Team den wichtigsten Schauplatz ihrer märchenhaften Jedermann-Geschichte nie aus dem Auge verlieren.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
5.5Geht so

Sam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Moviesteve: Podcast

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Wenn man sich nicht gerade langweilt, muß man sich ernsthaft fragen, ob das Ganze vielleicht schon eine Parodie sein soll. Grotesker Höhepunkt dieser Farce ist Peter Parkers Tanznummer in einer Jazz-Kneipe. Nur die wenigsten Szenen dieses überlangen Möchtegern-Epos, das eher zu einem "Spider-Man, 90210" geriet, vermögen zu überzeugen oder in irgendeiner Form zu bewegen (löbliche Ausnahme: die Geburt des Sandman). Die Grenze zur Film-Gurke wird mehr als einmal geschrammt.
Fazit: Nach dem ersten Teil, der nur durch Albernheiten unter seinen Möglichkeiten blieb, und dem durchaus soliden zweiten Teil, der jedoch zu sehr als Remake des Erstlings daherkam, darf der uninspirierte dritte Spidey als Enttäuschung des Jahres gelten.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Comic im Kino, das riecht nach Blockbuster. Und wenn die Vorlage aus dem Hause Marvel stammt und auch noch "Spider-Man" heißt, darf man durchaus von Berechnung sprechen. Im dritten Teil des Franchise, das bislang über 1,6 Milliarden US-Dollar eingespielt hat, ist erstmals alles drin an Emotion und Effekt, Anspielung und Action. Randvoll geladen hat Sam Raimi seinen "Spider-Man 3" und kommt doch nicht ins stolpern. Ganz anders ergeht es da seiner Titelfigur im vermeintlichen, aber unerwartet ausgewogenen Finale der Action-Saga.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (118) — Film: Spider-Man 3

Kommentar schreiben
Sortierung

the assassin 666

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Die Rache des dunklen Spiderman ist düsterer, erwachsener und ...... besser........als seine beiden ohnehin schon brillianten Vorgänger. Sam Raimi beherrscht neben Horrorfilmen auch das Comic verfilmen mit Bravour. :)
Ich freue mich auf Amazing Spiderman den ich glaube der geht auch sehr in meine Geschacksrichtung. :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Mandremal

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Beim dritten Teil haben es die Macher einfach übertrieben. Drei Bösewichte und Special Effects bis zum geht nicht mehr sind wohl doch zu viel des Guten. Und dann auch noch dieser nervige Identitätswechsel, der Peter Parker in weiten Teilen des Films zu einer lächerlichen Witzfigur degradiert.
Zum Glück geht The Amazing Spider Man da in eine ganz andere Richtung...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

RX1

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Viel zu überladen mit Feinden, keiner weckt wirklich Interesse. Aus Venom hätten sie viel mehr machen können. Und der Peter-Emo-aber-irgendwie-auch-nicht-Emo-Parker nervt auch nur.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

StevenG

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

guader Hirnschiss

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Tarokko

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Ich finde den 3 Teil einfach am schlechtesten von allen ! Keine gute Story.Die gefällt mir einach garnicht :( ich hab viel mehr erwartet :/

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

homer12

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

der schlechteste der film reihe

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Turokko

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Spider-man 3 war auf jeden Fall der schlechteste Teil der Reihe!
Sie hatten nicht mehr wirklich viel Wert auf die Geschichte gelegt und haben versucht den Zuschauer mit beeindruckenden Special-Effects zu überzeugen, was letztendlich doch nicht hingehauen hat! Den Sandmann Bösewicht war total unnötig und vom eigentlichen großen Spider-man Rivalen Venom hätten sie ruhig mehr zeigen können!
Sehr schade, dass somit der letzte Teil mit Tobey Maguire in die Hose gegangen ist!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

puma d ace

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ihr denkt jetzt bestimmt ich bin verrückt,weil jeder den Film ja nicht so gut bewertet,aber jeder hat ja sein eigenes Geschmack darüber zu urteilen was gut oder schlecht ist und ich sage,der Film ist gut,mit guten Kampfszenen zwischen gut und böse.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat mir nach dem zweiten Ansehen tatsächlich besser gefallen. Sam Raimi hat in vielen Interviews und in den Audiokommentaren auf den DVDs immer betont, dass es sein Ziel sei, Filme für die Fans zu machen. Sein Zielpublikum sind vor allem amerikanische Kinder und Jugendliche. Unter diesem Gesichtspunkt ist der dritte Teil vielleicht sogar der gelungenste. Für ein erwachseneres Publikum fehlt es aber dann doch an erzählerischer Substanz. Raimi und die Marvel-Produzenten wollten schon in den ersten und zweiten Teil weitere Schurken einbauen, haben aber zugunsten der Story darauf verzichtet. Hier werden gleich drei eingebaut, was die Action sehr stark in den Vordergrund hebt. Gerade Venom als vielschichtiger und, was sein Origin betrifft, vielleicht interessantester Gegner hätte einen Solo-Auftritt verdient. Technisch und schauspielerisch sehr gut, ist der Film trotz seiner Länge immer noch kurzweilige Unterhaltung.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Hetzel

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Teil der Reihe. Kirsten Dunst nervt zwar immer noch, ist dafür aber nicht mehr so groß im Vordergrund wie in den anderen beiden Teilen. Dafür kann hier James Franco mal beweissen was für ein toller Schauspieler er ist. Hier hat Harry endlich mal mehr Screentime und kann sich sowohl von seiner bösen wie dramatischen Seite zeigen. Auch kommt hier die Freundschaft zwischen Peter und Harry besser zur Geltung wovon man ja in den anderen Teilen, wegen dem nervigen Liebesgeplänkel von Peter und MJ, kaum was gespürt hat. Es ist sicherlich wahr, dass drei Gegenspieler den Film etwas überladen haben, so kam Venom etwas zu kurz. Aber trotzdem waren hier endlich mal mehr Spider-man und seine Gegenspieler mehr in der Handlung miteinbezogen als die dumme Kirsten Dunst. Natürlich hat der Film auch jede menge witzige Momente wo u.a. natürlich wieder J.K.Simmons für sorgt.
Für vielen Fans gilt dieser Teil ja leider als Schlechtester, während er für mich der einzig wirklich gute von den Filmen ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pyro 91

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Was für eine Enttäuschung. Als ob drei verschiedene Drehbuchschreiber einzeln für sich gearbeitet hätten ohne miteinander Rücksprache zu halten. Danach würde das Ganze bunt zusammgewürfelt und dem Regisseur übergeben.
Wenn jemand wie Brett Rattner (Rush Hour 1-3, X-Men 3) diesen Teil gedreht hätte, dann wäre die Enttäuschung nicht so groß, aber wenn der Regisseur und Co-Drehbuchautor Sam Raimi heißt, dann fragt man sich schon was da schief gelaufen ist.

Das größte Problem ist die Vielzahl an Bösewichten. Egal ob Sandmann, Venom oder Harry, alle müssen sich mit einer unterwickelten Rolle zufriedengeben. Ersterer hat eine klar Motivation. Doch der Wunsch seiner kranken Tochter zu helfen, trifft bei mir bald auf wenig Mitgefühl, wenn er durch seine Taten zahlreichen Menschen das Leben gefährdet. Was letztendlich mit ihm geschieht bleibt sogar offen, was eine reichlich unbefriedigende Auflösung darstellt. Selbst wenn er am Ende von Peter Gnade für den versehentlichen Mord an Ben erhält, was zum großen Thema des Films "Vergebung" passt, wirkt dessen Teilnahme am Endkampf fehl am Platz. Warum er sich Brocks/Venom anschließt ist für micht nicht ersichtlich. Natürlich könnte man sagen er wolle Spiderman eine Abreibung verpassen nachdem ihn dieser beinahe in Wasser aufgelöst hätte, doch im Grunde wissen wir nicht genug über seinen Charakter um dieses Handeln zurechtfertigen und außerdem scheint er ohnehin nur am Geld für seine Tochter interessiert zu sein.
Auch Venom hinterlässt keinen großartigen Eindruck. Allein der Einschlag der schwarzen Masse in der Nähe wo sich gerade MJ und Peter befinden, wirkt äußerst zufällig. In einem Film mit Sandmänner, Hover-Boards usw. muss man seine Ungläubigkeit natürlich beseite lassen, aber wieso die schwarze Masse sich gerade in Peters Nähe niederlässt und sich an ihn heftet (nachdem sie ein paar Tage in seiner Wohnung war) wäre interessant zu wissen. Außerdem: Was ist Venom eigentlich und wie funktioniert diese Vereinahmung? Warum ist für ihn das Glockenklingeln unerträglich? Als Nicht-Comickenner kam mir hier keine Erleuchtung. Venom hätte das Potenzial gehabt Peter/Spidermans dunkle Seite zu durchleuchten und ihn als Anti-Helden dazustellen. Nur macht Peter nichts Böses. Er tanzt herum, macht Frauen an, schlägt MJ aus Versehen, verrät Brocks falsche Story und wirft eine dieser explosiven Kugeln auf Harry zurück. Alles Taten, die im Kontext gesehen nicht wirklich böse sind. Vielleicht hatte das Studio Angst, die Leute mit einem ambivalenten Spiderman zu vergraulen, aber so wie Venom in die Handlung integiert ist, stellt Spidermans Kofrontation mit der dunklen Seite nicht mehr als einen Subplot dar.
Am Unerträglichsten ist allerdings der Verlauf von Harrys Story. Da die Drehbuchschreiber wissen, dass der Film noch einige Stunden laufen muss, kann Harry natürlich nicht sofort seinen finalen Schlagabtausch mit Spidey haben und die Wahrheit herausfinden. In so einem Fall ist es natürlich günstig das Gedächtnis zu verlieren und es wieder zu erlangen, wenn es gerade auf den Showdown zuläuft. Harrys Amnesie war wie aus einer schlechten Soap und mir fiel dazu nur "How convenient" ein.
Das ganze wird nur noch durch den Butler getoppt, der in der letzten Minute auftaucht und Harry die Wahrheit über den Tod seines Vaters erzählt. Das Wort "gekünstelt" wäre hier noch meilenweit untertrieben. Anstatt eine emotionale Szene zu haben, in der Peter oder MJ Harry die Wahrheit sagen, lassen wir den Butler antanzen, dessen Beitrag zu diesem Thema den rachsüchtigen Harry Jahre voller Negativität ersparen hätte können. In dieser Szene konnte ich förmich sehen wie Autoren nach einem Weg suchten, Harry diese Information -am besten innerhalb einer Minute Screentime- zu übergeben.

Zum Haare raufen ist auch der Verlauf von Peters und MJs-Beziehung. Nachdem wir zwei Filme lange zugesehen haben, wie beide verdientermaßen zueinander gefunden haben, wird deren Beziehung durch unnötigen Konflikt und eigenartige Verhaltensweisen sabotiert.
Zu Beginn erhält MJ eine schlechte Kritik für ihe Aufführung, was ich nicht nachvollziehen kann, da sich ihr Gesang für mich hervorragend angehört hat. Wie in einer billigen Vorabend-Soap wird aus einer schlechten Kritik ein Beziehungsstreit, weil Peter sich anscheinend keine Mühe gibt ihr richtig zuzuhören. Sie verhält sich irrational um einen Konflikt zu kreiren. Sam Raimi & Co. versuchen dieses Verhalten zur begründen, indem sie es MJs Vater ankreiden, der offenbar nie nette Worte für seine Tochter übrig hatte und ihren Misserfolg nun in ihren Kopf kommentiert. Wegen diesem kleinen Vorfall verhält sie sich als ob deren Beziehung bereits auf den Spiel steht.
Beim romantischen Dinner, das eine bizarre und leidlich witzige Kellnereinlage mit Bruce Campbell beinhaltet, wird das Spiel dann umgedreht und Peter verhält sich unsensibel und unrealistisch.
Das ist wirklich die einfachste Konflikt zwischen Charakteren zu schaffen und obwohl Meguire sein bestes gibt, will man diesen Quatsch nicht so recht glauben. Kirsten Dunst wirkt die meiste Zeit gelangweilt, aber da ihr drehbuchtechnisch kein Spielraum zu Verfügung steht, kann man ihr das schlecht ankreiden.
Die nachfolgende Kochsequenz mit Tanzeinlage zwischen Harry und MJ ist derart unnötig und ich frage mich wieso sie überhaupt im Film ist. Das Harry MJ zwingt sich von Peter zu trennen und sie dies auch noch tut, ist sehr unglaubwürdig. Er ist SPIDERMAN, er hat es schon öfter mit Verbechern und Bösewichten aufgenommen. Welchen Vorteil hat es sich von ihm zu trennen und eine noch leichtere Zielscheibe zu sein?

Selbst die Actionsszenen wirken uninspiriert und bis auf den ersten Kampf mit Harry und den kurzen Schlagabtausch zwischen den Zügen mit dem Sandmann, sogar langweilig. Die Endkämpfe in Teil 1 & 2 waren im Grunde genommen einfach gehalten und konzentrierten sich mehr auf den Konflikt und storyrelevante Enthüllungen zwischen den Kontrahenten.
Hier ist alles aufgeblasen und wird ohne wirklichen Sinn abgespult. Man könnte einige Kampfsszenen herausnehmen und es würde nicht weiter auffallen.

Im Endeffekt ist es nur schade, dass Raimis Trilogie so enden musste. Waren Teil 1 & 2 perfektes Popcornkino das liebenswerte Charakter, tolle Actionsszenen und auch gewissen Tiefgang in sich vereinte, bleibt hier nur ein überladener, melodramatischer Flickenteppich übrig, der gelegentlich von dem ein oder anderen Bösewicht aufgemischt wird. Als ob jede Storyline nur eine temporärer Platzhalter für die nächste ist und die nächste wiederum für die darauffolgende.
In Spiderman 3 ist genügend Stoff für mindestens 3 Filme enthalten, nur hat hier nichts Raum sich zu entfalten und deshalb fügen sich die vielen Puzzleteile nicht zu einen homogenen Ganzen zusammen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

HulktopF

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

der film hält bis zum finale, leider auch nur bis dahin sein tempo und dichte....aber sobald man spidey vor einer unverstänbdlicher weise applaudierender masse vor einer amerikanischen flagge rumschwingen sieht vergeht einem echt die laune, in dieser szene wurde der ganze film so schnell so weit hinuntergezogen und das ganze tadelose stortelling davor in den dreck gezogen.

6 punkte weil der fim bis zu diesen punkt sehr gut unterhält.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

cinram

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Schwächster Teil der "Spidey"- Trilogie von Raimi!
Ja, vielleicht stecken über 200 Millionen Dollar in diesem Streifen, aber was nützt das viele Geld, wenn der Film hoffnungslos überladen daherkommt und es an "Seele" vermissen läßt?
Ich persönlich hätte es lieber gesehen, wenn Spider- Man es "nur" mit Sandman zu tuen gehabt hätte (die FX sind vom feinsten)! Dieser interessante Bösewicht aus einem der ersten Ausgaben des Netzspinners hat genug Potential um unserem Helden eine ganze Filmlänge das Leben schwer zu machen! Wenn´s geht, ohne diesen Vater/ Tochter Quatsch! Wär interessant, zu wissen, was Raimi ursprünglich für Ideen hatte, bevor sich das Studio so einmischte, daß es zum Zerwürfnis kam!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lohseju

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

an manchen Stellen zwar spannend, aber ansonsten entäuschender letzter teil. hätte mir mehr erwartet

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was soll man viel zu diesem Film sagen? Man muss es sich selbst ansehen, denn es ist schwer zu beschreiben. Es wird dem Zuschauer 140 Minuten lang Kunst angeboten, ein Augenschmauß, die feinste Technik die man für die Kinos anwenden konnte. Kein Wunder, als der 3. teuerste Film der Filmgeschichte sollte der Film schon was bieten. Das tut er aber auch ganz sicher. Ich finde den Anfang ein klein wenig schläfrig. In der Mitte, bis zum Ende erreicht der Film einen wahnsinnigen Höhepunkt und macht einfach nur noch Spaß. Leider ist das Ende dann auch wieder nicht so wie ich es mir erhofft hätte, doch wenn man das alles aufrundet bleibt bei einem ein wahnsinns Spektakel zurück. Für mich ganz klar der beste Teil der Spider-Man Filme, sogar besser als der erste, auch wenn nicht von der Story her. Nimmt zudem Tobey Maguire nicht sehr ernst, würde gut tun.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

seven

Antwort löschen

Ich fand den auch immer viel besser, als er von den Herren Kritikern geschimpft wurde. Damals im Kino war ich sogar richtig elektrisiert.


Steve Ruppert

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie braucht man glaub ich keine Worte , wer Spiderman 2 kennt und liebt wird genauso schwer getroffen sein von diesem..... Mist ... irgendwie fällt mir da nix besseres ein.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

CarrionFairy

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

mit verlaub, mary jane ist - nennen wir es beim namen - eine hure!
im ersten teil noch mit dem reichen und hübschen jüngling, verknallt sie sich alsbald in den nächstbesten typen im ganzkörperjogginganzug. dann lässt sie in teil 2 einen armen wicht am altar stehen (man MUSS unbedingt warten, bis der mensch bereits vorm priester steht, vorher darf man solche dinge keineswegs persönlich klären!), den sie gefühlte 3 wochen zuvor aufgegabelt hat und dreht im dritten teil mit ihren irrungen und wirrungen gänzlich am rad. der komplett gearschte ist der unglückselige franco, dem a) die freundin ausgespannt wird, der b) seinen vater verliert und c) dann auch noch den arsch für die beiden sogenannten besten freunde hinhalten darf und dabei drauf geht.
kann das bitte angehen?

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten

dreaming elephant

Antwort löschen

Ja, ich finde wenn man genauer hinschaut hat die Spiderman Triologie durch Raimis Art der Inszenierung einiges an Tiefgang... Natürlich nicht auf die Art und Weise wie andere Filme...


CarrionFairy

Antwort löschen

bitte entschuldige, nur damit ich dich richtig verstehe:
die armen "gutaussehenden" sind also opfer ihres erscheinungsbildes und sind nur aufgrund von "größe" dazu in der lage, sich anständig zu benehmen.
die häßlichen hingegen treiben sich nie in irgendwelchen betten herum, sondern sind von alleine aufgrund ihrer unattraktivität tugendhaft....????


3Dudelsack3

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Film versaut sich so einiges...
ich liebe die Besetzung der Spiderman Filme und habe im vorherigen Teil gelobt, dass dort nicht mehr so viel kitsch wie im ersten Teil war...

Jetzt ist jedoch im 3. Teil doppelt so viel (und vorallem um einiges blöderer) Kitsch als im ersten Teil!
Der gigantische Fight Peter vs. Harry (mit der brillianten Musik im Hintergrund), Peters Tanz- und Klavierszenen und noch nicht mal die gigantischen Animationen machen das wett. Aber es sind wie bereits erwähnt einfach zu viele gute Szenen drin um dem Film eine schlechte Bewertung zu geben.
Keine andere Comicverfilmung traut sich solche Späße wie die Spiderman-Filme, deshalb trotz allen Übels noch 6 Punkten ;)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

seta13

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Man kann sagen, was man möchte, aber Spiderman 3 ist ein durchaus guter Film, dessen Schauspieler sehr authentisch agieren. Auch die Actionszenen und Flüge über die Dächer von New York sind spektakulär und sehenswert. Doch über ein paar gravierende Schwächen kann auch das enorme Budget nicht hinwegtäuschen. Es ist meiner Ansicht nach nichts Negatives, dass den zwischenmenschlichen Beziehungen mal in einem Superheldenfilm etwas mehr Platz eingeräumt wird, jedoch ist jeder neue Handlungszweig - und davon gibt es viele - ein Todesurteil für den gesamten Film. Wenn jedes Problem der Figuren glaubwürdig gelöst werden sollte, müssten wohl 400 Minuten ausgefüllt werden, wodurch der Zuschauer unzufrieden eine zu komprimierte Fassung sieht, sodass Fragen offen bleiben über tiefere Motive der Figuren. Das Schlimmste: All dies möchte ein Spiderman-Zuschauer ohnehin nicht sehen! Folglich gelingt es Raimi nicht, Humor, Sozialdrama, Action und Horror zufriedenstellend zu verbinden und das Ende bleibt offen aber keineswegs faszinierend. Schade eigentlich, denn die Grundatmosphäre und Hauptdarsteller Tobey Maguire sind grandios - gewöhnunngsbedürftig aber grandios.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jack Bearfoot

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

also wirklich...
bei teil 1 und 2 hab ich meine fresse gehalten... aber . .
jetzt reicht es wirklich und kotzt mich an!!!
...
was das für ne botschaft die dieser streifen vermitteln will?
nehmen wir allein die rolle der so TOLLEN mary jane??? ^^
sie ist nicht erfolgreich, also missgönnt sie es spiderman aufs schärfste..
er hat viele dämonen in sich, aber sie nimmt es persöhnlich
und rennt sofort zu seinen besten freund um sich besser zu fühlen...
SIE IST DIE GRÖßTE SCHLAMPE DER FILMGESCHICHTE ! ! !
sie ist da, wo sie am meißten bekommt... TOLLE MORAL ^^ . . .
...
für mich die absolut (storyline) mieseste geschichte der spiderfilme insgesammt!!!

LOL

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch