Spider-Man 3
Spider-Man 3 (2007), US Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 01.05.2007
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120 Kommentare
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von Sam Raimi, mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst
Im dritten Teil von Spider-Man hat Peter Parker (Tobey Maguire) es endlich geschafft, seine Liebe zu Mary Jane (Kirsten Dunst) und seine Pflichten als Superheld in Einklang zu bringen. Doch schon ziehen am Horizont dunkle Wolken auf. Als sich Spider-Mans Anzug plötzlich pechschwarz verfärbt und ihm neue, ungeahnte Kräfte verleiht, verändert dies auch Peter und bringt die dunklen, rachsüchtigen Seiten seines Charakters ans Licht, Eigenschaften, die Peter bald nicht mehr kontrollieren und beherrschen kann. Unter dem Einfluss des Anzugs wird Peters Ego immer größer. Dabei vernachlässigt er zunehmend all die Menschen, denen er am meisten am Herzen liegt. Bald ist Peter gezwungen, sich zwischen der verführerischen Kraft des neuen Anzugs und dem mitfühlenden Helden, der er einst war, zu entscheiden. Peter muss seine persönlichen Dämonen bezwingen, während zwei der meist gefürchteten Schurken, Sandman (Thomas Haden Church) und Venom (Topher Grace), beispiellose Macht erlangen und in ihrer Rachsucht Peter und jeden, den er liebt, bedrohen.
Cast & Crew
-
Sam Raimi
-
Tobey Maguire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Parker/Spider-Man
-
Kirsten Dunst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Jane Watson
-
Topher Grace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie Brock
-
James Franco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Osborn
-
Bryce Dallas Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gwen Stacy
-
James Cromwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Stacy
Regie
Schauspieler
-
Dylan Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Curt Connors
-
Elizabeth Banks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Brant
-
Bill Nunn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Robertson
-
Theresa Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Marko
-
Rosemary Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) May Parker
-
Cliff Robertson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Parker
-
Thomas Haden Church
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flint Marko/Sandman
-
Tim De Zarn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philip Watson
-
Daniel Gillies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Jameson/Man-Wolf
-
Ted Raimi
-
J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) J. Jonah Jameson
-
Jon Liggett
-
Stan Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann am Times Square
-
Bruce Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maître d’
-
Lucy Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Dugan
-
Willem Dafoe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Green Goblin / Norman Osborn
-
Sam Raimi
-
Ivan Raimi
-
Alvin Sargent
- Genre
- Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Broadway, New York City
- Handlung
- Amnesie, Bestattung, Beste Freunde, Blockbuster, Butler, Böser Chef, Bösewicht, Cartoon, Doppelte Identität, Egomanie, Eifersucht, Feindschaft, Fotograf, Freundschaft, Friedhof, Gebet, Gefeuert, Glockenturm, Große Liebe, Gut und Böse, Heiratsantrag, Jazz Club, Kostüm, Labor, Maske, Meteor, Narzissmus, Professor, Rache, Sand, Sandsturm, Schauspieler, Seitensprung, Superheld, Tante, Tanz, Tod eines Freundes, U-Bahn, Vergebung, Verlobungsring, Vermieter, Witwe
- Stimmung
- Aufregend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Spider-Man 3
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Kritiken (11) — Film: Spider-Man 3
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenBedingt zu glauben, dass Sam Raimi nichts geahnt hätte, inwiefern er seine Vision inszeniert oder die der Fanboys. Venom, Sandman, New Gobling, omnipräsente Rache, Erfolgssucht bei gleichzeitiger Erfolglosigkeit; fünf Strömungen, die für fünf Filme ausreichen würden, in 133 Minuten Spielzeit ebenbürtig zu erzählen ist nahezu unmöglich. Dank des Produktionsteams und ihrer auf konsenshaften Maßlosigkeit gepolten Ambition, Comic- wie Spider-Man-Fans gleichermaßen zufriedenstellen, wurde Raimi dennoch gezwungen, mal das, mal jenes zu erzählen, aber niemals das und das homogen. Hauptsache, es deckt entweder Beliebtheitspunkte (Venom) oder nährt die Tricktechnik (Sandman). "Spider-Man 3" ist der letzte Teil Raimis komplexe Beziehungsfäden spinnenden Trilogie über den ambivalenten Wolkenkratzeridealisten, und obschon die generelle (Abschluss-)Geschichte interessante Metaebenen provoziert, fühlt sie sich vielmehr so an, als ob sie von den Machern sang- und klanglos…
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
seven 2011/08/08 18:01:50
Antwort löschenAusgezeichnet analysiert, wobei ich den ein ganzes Stück besser finde. Aber viele der genannten Schwachpunkte sind nicht von der Hand zu weisen, wie z.B. die Überladenheit und in Folge dessen nur oberflächliche Auseinandersetzung mit den (inneren) Konflikten der (Haupt-)Figuren etc.
Exzellenter Kommentar! :)
Timo K. 2011/08/08 18:24:28
Antwort löschenDanke! :) Ja, früher, als ich die Filme zum ersten Mal gesehen habe, gefielen sie mir allesamt ausgesprochen gut, erst bei Neusichtung konnte ich lediglich dem zweiten Teil etwas abgewinnen und mir wurde schlagartig bewusst, wie aufgebläht der Dritte eigentlich ist. Sehr schade. Tendiere in Sachen Comicverfilmungen aber ohnehin zu Batman.
Punsha 2011/08/08 20:14:47
Antwort löschenDas geht mir genauso. Ich fand die Spiderman-Reihe auch vor ein paar Jahren besser. Ich hab nur Hemmungen mit meiner Wertung runter zu gehen, weil ich die Zeit vermisse, wo ich fast nie was zu meckern hatte bei solchen Filmen. ;)
DeDavid 2011/08/08 21:45:48
Antwort löschenAch ja, als ich noch jung war, stellte die Spiderman-Reihe einst das Non plus ultra in Sachen Comicverfilmungen für mich dar.
Was für unbeschwerte Zeiten. :)
_Garfield 2011/08/08 22:23:19
Antwort löschenBei Spider-Man werden wir wohl nie auf einen grünen Zweig kommen...
Manchmal wünsche ich mir wir könnten Filme wieder mit dieser kindlichen Naivität schauen, anstatt sie penibel zu analysieren, ist kein Vorwurf, denn deine Rezension ist einsame Spitze ;).
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Timo K. 2011/08/08 23:02:21
Antwort löschenGewohnheiten, Vorstellungen und Erwartungen variieren eben, umso zeitintensiver man sich mit der Kunst auseinandersetzt. Andererseits kann ein analytisches Auge auch nicht schaden, wenn der Film es geradezu darauf anlegt. Das macht mir manchmal besonders Freude: Details (auch innerhalb einer Laufbahn eines Regisserurs) neu zu emtdecken, die mich seinerzeit nicht im Entferntesten interessierten, weil mich, zum Beispiel, die Effekte schlicht blendeten. | Danke euch! :)
xXxWantedxXx 2011/08/10 21:24:02
Antwort löschenVortrefflicher Kommentar wieder einmal. Ich finde die Wertung sogar noch fast zu gnädig.
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenEinziger Minuspunkt: Als Spider-Man kurz vor Schluss zu seinem finalen Kampf ansetzt, verharrt er kurz vor einer riesigen amerikanischen Flagge, was bei mir und anderen ZuschauerInnen kleines Seufzen hervorbrachte. Natürlich können es Hollywood-Filme wieder einmal nicht lassen, diesen Pathos und ungehemmten Stolz auf ihre ach so tolle Nation zu demonstrieren. Das hätte wirklich nicht sein müssen, aber da es sich hierbei nur um eine sekundenlange Sequenz handelt, sei es den Machern von „Spider-Man 3“ verziehen. In diesem Zusammenhang kam bei mir eine Frage auf: Ist es eigentlich Zufall, das Spider-Mans Outfit in den Farben der amerikanischen Flagge geschneidert ist? Okay, dafür können natürlich die Filmemacher nichts, die sich ja auch nur an die Comicvorlage hielten… Aber eine Überlegung ist es dennoch wert, ob Spideys Kostüm eine Hommage an Stars and Stripes darstellt.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
as-aka-der-streuner 2011/06/25 20:02:48
Antwort löschenalso ich musste schmunzeln bei der flagge, ist doch ne feine ironie
TheJoker 2011/07/29 19:35:07
Antwort löschenja, seh ich auch so^^
ViaDaNore 2011/08/09 18:11:49
Antwort löschenich musst auch schmunzeln, (wie armselig das ist).
arroganz trifft ignoranz! *kopfschüttel*
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Forrester030 2011/08/16 14:24:37
Antwort löschenich find den film und spidey an sich auch ganz cool, aber zum beispiel alle szenen vom "coolen" und selbstbewussten "playboy"-parker, haben den ganzen film ins lächerliche gezogen.. allein die frisur.. peter parker wäre vor scham im boden versunken.. zum glück hats harrywieder rumgerissen als der neue grüne kobold.. aber ich habe echt mehr erwartet, besonders venom kam zu kurz, diese mikrige imitation von dieser riesigen, monsterähnlichen kreatur, die im comic am start ist.
rein storytechnisch: der erste teil war der beste und logischste find ich, der zweite war dann grottenschlecht, und der dritte nimmt locker platz zwei ein.
aber die action und animationen waren bei beiden filmen uuunglaublich und ich glaube letztendlich erwartet man auch nicht mehr von nem spider-man film^^
Göksel Algan 2011/12/02 03:58:14
Antwort löschenUnd ich dachte nur mir ist es auf die Eier gegangen..
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer Flair der ersten beiden Spidie-Filme ist auf dem Weg zu Nummer 3 etwas verloren gegangen. Die Gegner hätten für 2 Filme gereicht. Dann wäre mehr Zeit gewesen, Venon zu genießen. Ob mir Tobey Maquire als "Joe Cool" gefällt weiß ich auch nach mehrfachen Sehen nicht. Er kommt doch eher als der schüchterne Peter Parker.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Spiderman 3" ist gelungenes Popcornkino und trotz seiner kleineren Längen eine ideale Fortsetzung der Spiderman-Reihe. Wer die ersten beiden Teile mochte, wird auch den dritten Teil mögen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenIm Abschluss der Trilogie macht Sam Raimi vieles richtig und manches falsch. Die grundsätzliche Stimmung im dritten Teil ist gut eingefangen, ein Comic-Flair spürbar. Die Action-Szenen (abgesehen vielleicht vom Finale) sind gut choreographiert und gebührend umgesetzt. Die Musik von Christopher Young kommt meist zwar nicht an den kongenialen Score von Danny Elfman heran (es fehlt das mystische), aber das Thema zu Flint Marko ist ausgesprochen gelungen. Zwar ist Spider-Man 3 weitaus lustiger und selbstironischer als es der erste Teil war, doch an den Humor von Spider-Man 2 kommt er dann doch nicht heran.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDen Actionszenen sieht man an, dass die Produzenten im dritten Teil noch mal einen draufsetzen wollten: Alles ist noch rasanter, noch bunter, noch schneller. Die Kamera stürzt sich mit Spiderman durch die Hochhaus-Schluchten und dreht sich um alle erdenklichen Achsen, überall blitzt und explodiert es. Aber wenn man nicht gerade der Unreal-Tournament Generation angehört, die alle Pixelbewegungen in jeder Millisekunde erfassen kann, ist das alles ein wenig zuviel des Guten - es ist im rasanten Pixelbrei teilweise kaum noch zu erkennen, wer da gerade wen mit Spinnenfäden oder Kürbis-Bomben beschießt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenZugegeben: der Film war bombastisch, ein Effekt-Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Vor allem die Mutation des Verbrechers Flint Marko zum gefürchteten Sandman hat mir die Sprache verschlagen. Von Venom habe ich mir dank seines furiosen Kurz-Auftrittes zwar ein wenig mehr versprochen, aber alles in allem muss man dem Film natürlich schon zugestehen, dass er effekt-technisch voll auf der Höhe der Zeit ist und beeindruckend aufzeigt was inzwischen alles machbar ist.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenZu mäkeln gibt es nicht viel. Angesichts eines geschätzten Budgets von 300 Millionen Dollar verwundert zwar der eine oder andere allzu schlampige Special Effect, und das nicht endenwollende Taschentuchfinale dürfte echten Kerlen ein Dorn im Auge sein. Beides fällt in der Rückschau jedoch kaum ins Gewicht, weil Raimi und sein Team den wichtigsten Schauplatz ihrer märchenhaften Jedermann-Geschichte nie aus dem Auge verlieren.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz.
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Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenWenn man sich nicht gerade langweilt, muß man sich ernsthaft fragen, ob das Ganze vielleicht schon eine Parodie sein soll. Grotesker Höhepunkt dieser Farce ist Peter Parkers Tanznummer in einer Jazz-Kneipe. Nur die wenigsten Szenen dieses überlangen Möchtegern-Epos, das eher zu einem "Spider-Man, 90210" geriet, vermögen zu überzeugen oder in irgendeiner Form zu bewegen (löbliche Ausnahme: die Geburt des Sandman). Die Grenze zur Film-Gurke wird mehr als einmal geschrammt.
Fazit: Nach dem ersten Teil, der nur durch Albernheiten unter seinen Möglichkeiten blieb, und dem durchaus soliden zweiten Teil, der jedoch zu sehr als Remake des Erstlings daherkam, darf der uninspirierte dritte Spidey als Enttäuschung des Jahres gelten.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenComic im Kino, das riecht nach Blockbuster. Und wenn die Vorlage aus dem Hause Marvel stammt und auch noch "Spider-Man" heißt, darf man durchaus von Berechnung sprechen. Im dritten Teil des Franchise, das bislang über 1,6 Milliarden US-Dollar eingespielt hat, ist erstmals alles drin an Emotion und Effekt, Anspielung und Action. Randvoll geladen hat Sam Raimi seinen "Spider-Man 3" und kommt doch nicht ins stolpern. Ganz anders ergeht es da seiner Titelfigur im vermeintlichen, aber unerwartet ausgewogenen Finale der Action-Saga.
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Kommentare (109) — Film: Spider-Man 3
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/12 11:09:05
Kommentar löschender film hält bis zum finale, leider auch nur bis dahin sein tempo und dichte....aber sobald man spidey vor einer unverstänbdlicher weise applaudierender masse vor einer amerikanischen flagge rumschwingen sieht vergeht einem echt die laune, in dieser szene wurde der ganze film so schnell so weit hinuntergezogen und das ganze tadelose stortelling davor in den dreck gezogen.
6 punkte weil der fim bis zu diesen punkt sehr gut unterhält.
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cinram 2012/01/01 18:19:42
Kommentar löschenSchwächster Teil der "Spidey"- Trilogie von Raimi!
Ja, vielleicht stecken über 200 Millionen Dollar in diesem Streifen, aber was nützt das viele Geld, wenn der Film hoffnungslos überladen daherkommt und es an "Seele" vermissen läßt?
Ich persönlich hätte es lieber gesehen, wenn Spider- Man es "nur" mit Sandman zu tuen gehabt hätte (die FX sind vom feinsten)! Dieser interessante Bösewicht aus einem der ersten Ausgaben des Netzspinners hat genug Potential um unserem Helden eine ganze Filmlänge das Leben schwer zu machen! Wenn´s geht, ohne diesen Vater/ Tochter Quatsch! Wär interessant, zu wissen, was Raimi ursprünglich für Ideen hatte, bevor sich das Studio so einmischte, daß es zum Zerwürfnis kam!
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lohseju 2011/12/28 11:41:20
Kommentar löschenan manchen Stellen zwar spannend, aber ansonsten entäuschender letzter teil. hätte mir mehr erwartet
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Göksel Algan 2011/12/02 04:05:36
Kommentar löschenWas soll man viel zu diesem Film sagen? Man muss es sich selbst ansehen, denn es ist schwer zu beschreiben. Es wird dem Zuschauer 140 Minuten lang Kunst angeboten, ein Augenschmauß, die feinste Technik die man für die Kinos anwenden konnte. Kein Wunder, als der 3. teuerste Film der Filmgeschichte sollte der Film schon was bieten. Das tut er aber auch ganz sicher. Ich finde den Anfang ein klein wenig schläfrig. In der Mitte, bis zum Ende erreicht der Film einen wahnsinnigen Höhepunkt und macht einfach nur noch Spaß. Leider ist das Ende dann auch wieder nicht so wie ich es mir erhofft hätte, doch wenn man das alles aufrundet bleibt bei einem ein wahnsinns Spektakel zurück. Für mich ganz klar der beste Teil der Spider-Man Filme, sogar besser als der erste, auch wenn nicht von der Story her. Nimmt zudem Tobey Maguire nicht sehr ernst, würde gut tun.
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seven 2011/12/02 16:16:51
Antwort löschenIch fand den auch immer viel besser, als er von den Herren Kritikern geschimpft wurde. Damals im Kino war ich sogar richtig elektrisiert.
Steve Ruppert 2011/11/11 14:55:13
Kommentar löschenIrgendwie braucht man glaub ich keine Worte , wer Spiderman 2 kennt und liebt wird genauso schwer getroffen sein von diesem..... Mist ... irgendwie fällt mir da nix besseres ein.
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CarrionFairy 2011/10/22 00:07:15
Kommentar löschenmit verlaub, mary jane ist - nennen wir es beim namen - eine hure!
im ersten teil noch mit dem reichen und hübschen jüngling, verknallt sie sich alsbald in den nächstbesten typen im ganzkörperjogginganzug. dann lässt sie in teil 2 einen armen wicht am altar stehen (man MUSS unbedingt warten, bis der mensch bereits vorm priester steht, vorher darf man solche dinge keineswegs persönlich klären!), den sie gefühlte 3 wochen zuvor aufgegabelt hat und dreht im dritten teil mit ihren irrungen und wirrungen gänzlich am rad. der komplett gearschte ist der unglückselige franco, dem a) die freundin ausgespannt wird, der b) seinen vater verliert und c) dann auch noch den arsch für die beiden sogenannten besten freunde hinhalten darf und dabei drauf geht.
kann das bitte angehen?
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slangbanger! 2011/10/24 23:46:08
Antwort löschenhör mir auf! damals ist mir dein erster satz im text aus dem mund gerutscht - peinlicher moment! :D
CarrionFairy 2011/10/25 09:26:49
Antwort löschenxD
Violent Fiffy 2011/11/10 05:49:03
Antwort löschenEndlich sagt's mal jemand ! Immer heißt es "Kirsten Dunst heiß" hier, "Kirsten Dunst scharf" da. Dabei ist die tolle MJ im Herzen ein Akkord-Nussknacker!
Männer emanzipiert euch und seid verärgert(ganz entspannt nach dem Bier natürlich)!
Im Namen der Gleichberechtigung(und im Namen meines Projektes, die Frauen der Welt beischlafsbereiter zu machen, indem man ihnen die Angst der gesellschaftlichen Ächtung eine Hure zu sein nimmt aber primär im Namen der Gleichberechtigung(natürlich!)) möchte ich dafür plädieren Mary Jane als "Arschloch" zu bereichnen.
CarrionFairy 2011/11/11 14:11:22
Antwort löschenich bin irgendwie nicht durchgestiegen...
Violent Fiffy 2011/11/11 22:07:00
Antwort löschenMacht nix, war sowieso nur Blödsinn... :)
CarrionFairy 2011/11/11 23:01:16
Antwort löschendann bin ich beruhigt ^^
dreaming elephant 2011/12/06 15:58:25
Antwort löschenHaha.... ja, im Grunde genommen hast du Recht xD Aber die Filme sind zwar nicht besonders nah an der Comicvorlage, aber die Charakterzeichnung kommt relativ gut ran und genau dieser Charakter von MJ wird auch in den Comics so dargestellt - und ich finde das verleiht der Story auf Tiefgang. Denn ich glaube auch Männer haben den Drang dazu genau den falschen Frauen hinterherzuhängen, weil sie irgendetwas in ihr sehen - und so wird es wohl auch dem guten Mr. Parker gehen. Anyway... ich denke es ist verdammt leicht Menschen zu verurteilen, aber wenn man tatsächlich objektiv ziemlich gut aussieht, dann fällt es extrem schwer die Größe zu besitzen und sich selbst einzugestehen, dass man selbst nicht jede Gelegenheit beim anderen Geschlecht wahrnehmen sollte.... Ich denke das ist aber so ein Problem mit dem gutaussehende Männer UND Frauen konfrontiert werden ;) Alles in allem magst du Recht haben, doch genau das macht Spiderman und die Verfilmung von Sam Raimi noch einen Tick tiefgründiger - und Tiefgang dürfen bei mir selbst Comic-Verfilmungen gerne mitbringen^^
CarrionFairy 2011/12/06 16:33:30
Antwort löschentiefgang....???????
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dreaming elephant 2011/12/07 01:51:06
Antwort löschenJa, ich finde wenn man genauer hinschaut hat die Spiderman Triologie durch Raimis Art der Inszenierung einiges an Tiefgang... Natürlich nicht auf die Art und Weise wie andere Filme...
CarrionFairy 2011/12/08 12:41:03
Antwort löschenbitte entschuldige, nur damit ich dich richtig verstehe:
die armen "gutaussehenden" sind also opfer ihres erscheinungsbildes und sind nur aufgrund von "größe" dazu in der lage, sich anständig zu benehmen.
die häßlichen hingegen treiben sich nie in irgendwelchen betten herum, sondern sind von alleine aufgrund ihrer unattraktivität tugendhaft....????
DasM42 2011/10/03 10:38:13
Kommentar löschenViele Logiklöcher, aber trotzdem mit toller Besetzung und tollen Effekten sowie Kampfszenen.
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3Dudelsack3 2011/08/09 18:11:08
Kommentar löschenDer Film versaut sich so einiges...
ich liebe die Besetzung der Spiderman Filme und habe im vorherigen Teil gelobt, dass dort nicht mehr so viel kitsch wie im ersten Teil war...
Jetzt ist jedoch im 3. Teil doppelt so viel (und vorallem um einiges blöderer) Kitsch als im ersten Teil!
Der gigantische Fight Peter vs. Harry (mit der brillianten Musik im Hintergrund), Peters Tanz- und Klavierszenen und noch nicht mal die gigantischen Animationen machen das wett. Aber es sind wie bereits erwähnt einfach zu viele gute Szenen drin um dem Film eine schlechte Bewertung zu geben.
Keine andere Comicverfilmung traut sich solche Späße wie die Spiderman-Filme, deshalb trotz allen Übels noch 6 Punkten ;)
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seta13 2011/08/07 23:50:09
Kommentar löschenMan kann sagen, was man möchte, aber Spiderman 3 ist ein durchaus guter Film, dessen Schauspieler sehr authentisch agieren. Auch die Actionszenen und Flüge über die Dächer von New York sind spektakulär und sehenswert. Doch über ein paar gravierende Schwächen kann auch das enorme Budget nicht hinwegtäuschen. Es ist meiner Ansicht nach nichts Negatives, dass den zwischenmenschlichen Beziehungen mal in einem Superheldenfilm etwas mehr Platz eingeräumt wird, jedoch ist jeder neue Handlungszweig - und davon gibt es viele - ein Todesurteil für den gesamten Film. Wenn jedes Problem der Figuren glaubwürdig gelöst werden sollte, müssten wohl 400 Minuten ausgefüllt werden, wodurch der Zuschauer unzufrieden eine zu komprimierte Fassung sieht, sodass Fragen offen bleiben über tiefere Motive der Figuren. Das Schlimmste: All dies möchte ein Spiderman-Zuschauer ohnehin nicht sehen! Folglich gelingt es Raimi nicht, Humor, Sozialdrama, Action und Horror zufriedenstellend zu verbinden und das Ende bleibt offen aber keineswegs faszinierend. Schade eigentlich, denn die Grundatmosphäre und Hauptdarsteller Tobey Maguire sind grandios - gewöhnunngsbedürftig aber grandios.
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Jack Bearfoot 2011/08/07 23:26:45
Kommentar löschenalso wirklich...
bei teil 1 und 2 hab ich meine fresse gehalten... aber . .
jetzt reicht es wirklich und kotzt mich an!!!
...
was das für ne botschaft die dieser streifen vermitteln will?
nehmen wir allein die rolle der so TOLLEN mary jane??? ^^
sie ist nicht erfolgreich, also missgönnt sie es spiderman aufs schärfste..
er hat viele dämonen in sich, aber sie nimmt es persöhnlich
und rennt sofort zu seinen besten freund um sich besser zu fühlen...
SIE IST DIE GRÖßTE SCHLAMPE DER FILMGESCHICHTE ! ! !
sie ist da, wo sie am meißten bekommt... TOLLE MORAL ^^ . . .
...
für mich die absolut (storyline) mieseste geschichte der spiderfilme insgesammt!!!
LOL
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Joone44 2011/08/07 20:30:39
Kommentar löschenDas Problem bei Spider-Man 3: Der Film hat viel zu viele Nebenhandlungen, die irgendwann gar nicht mehr zählbar sind. Statt einem gibt es drei Bösewichte, statt nett ist Spinnenmann böse. Vom Charme und dem Witz der beiden tollen Vorgänger bleibt hier leider wenig übrig. Außerdem ist der End-Fight übertrieben lang und irgendwie weiß der Film nichts mit sich anzufangen, stattdessen werden hektisch mehrere Storys aneinandergereiht, die gleich für zwei oder sogar drei Filme gereicht hätten.
Die Effekte sind, wie man es erwartet, toll und die Liebesgeschichte zwischen Mary Jane und Peter ist wieder äußerst glaubwürdig und interessant geworden.
Spider-Man 3 ist kein totaler Reinfall. Er ist eben vorallem dann sehenswert, wenn man die ersten beiden Teile verpasst hat und erst mit diesem hier beginnt.
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mulinero 2011/08/01 17:54:46
Kommentar löschenSpiderman 3 ist für mich der schlechtest der 3 Teile.Es geht mir allgemeinen zu wenig um den Sandmen, den ich als Schurke sehr interessant finde.Man hätte mit dieser Figur eine menge Möglichkeiten gehabt. Leider schafft es der Film nicht das zu verwirklichen. Dafür kümmert man sich mehr um die Person Peter Parker als in den Teilen davor. Nun gut, für mich klar der schlechtest Film der Reihe, aber dennoch gut genug.
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davidleeuw 2011/07/21 11:09:32
Kommentar löschenNachdem die vorangegangenen Teile einigermaßen zu überzeugen wussten, gingen mit Raimi im dritten und letzten Teil scheinbar die Pferde durch. So wurde aus der nominell potentialreichsten Geschichte ein auf 2 Stunden aufgeblähtes Stück purer Albernheit mit allerhöchstem Fremdschamfaktor. Sei es die ungewollt komische Darstellung Maguire's des bösen Peter Parkers, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit eine grandiose hätte werden können oder der absolut fehlbesetzte Topher 'Eric Foreman' Grace in der Rolle des Eddie Brock/Venom. Dass darüber hinaus die 139 Filmminuten immer noch heillos überladen wirken, bricht 'Spider-Man 3' dann vollends das Genick.
Man sagt, man solle aufhören, wenn es am schönsten ist. Sam Raimi hat diesen Zeitpunkt verpasst und der Spiderman-Fangemeinde mit diesem Abschluss seiner Trilogie beileibe keinen Gefallen getan.
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Joxcus 2011/07/20 12:52:56
Kommentar löschen"Spiderman 3" ist viel größer, actionlastiger und besitzt ein weitaus höheres Budget als seine Vorgänger. Das sieht man dem Film zu jedem Zeitpunkt an. Dafür dümpelt die so wertvolle Spannungskurve so vor sich hin. Es scheint, als ob Regisseur Sam Raimi sein Augenmerk viel mehr auf furiose Actioneinlagen gelegt hat. Dennoch ist der Film sehr unterhaltsam und keinesfalls schlecht, aber ist er doch einfach zu überfrachtet mit seinen ganzen Antagonisten.
Highlights sind sicherlich Peters Verwandlung und der toll anzusehende Sandman, inhaltlich wäre aber auf jeden Fall mehr drin gewesen. Sam, das kannst du besser! Hast du doch mit dem ersten Spiderman einen Superheldenfilm erschaffen, der wirklich berührt hat.
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Universal Soldier 2011/06/26 14:55:36
Kommentar löschenAuch der dritte Spiderman hinterlässt bei mir keinen so bleibenden Eindruck, genauso wie seine 2 Vorgänger. Irgendwie fehlte mir immer etwas bei den Filmen zur.
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Haschbeutel 2011/04/28 11:56:59
Kommentar löschen"Whatever comes our way, whatever battle we have raging inside us, we always have a choice. My friend Harry taught me that. He chose to be the best of himself. It's the choices that make us who we are, and we can always choose to do what's right."
9,80€. So viel hat mich der Eintritt für dieses überlange Stück Ärgernis damals an der Kinokasse gekostet. Warum ich das noch so genau weiß? Weil ich nach dem fulminanten SPIDER-MAN 2 direkt am Premierenabend in's Kino stürmte. Zum einen, weil ich richtig heiß auf Spidey war, zum anderen, weil mit Venom einer meiner Lieblings-Antagonisten aus dem Spider-Man Universum auf die Leindwand gebracht werden sollte und da sich die Kirsten vorher in Interviews beschwerte, dass sie so wenig vor der Kamera stand, dachte ich mir: "Hey cool. Venom. Harry aka Kobold. Kaum nervtötendes Gekreische von Mary Jane. Kann ja nur geil werden!" ... Aber es sollte alles ganz anders kommen, denn nach nur sehr kurzer Zeit wandelte sich meine Popcorn-Tüte in eine Kotztüte, die trotz Jumbo-Dimensionen nicht ausreichen sollte.
Spätestens nach der 3. Schrei und Heulszene ging mir Dunst schon so derart auf die Nüsse, dass ich ihr am liebsten persönlich den Rost von den Latten geprügelt hätte. Sie war diesmal so zickig und ekelhaft, dass sie mir unsympathischer war, als sonst irgend ein Charakter. Dementsprechend hab ich laut gejubelt als "Evil Peter" ihr beim Tanzen eins vors Fressbrett gegeben hat. Dafür erntete ich zwar böse Blicke von der Mädchengruppe neben mir, aber das mir leidlich egal. Zweiter Nervfaktor war der Charakter des Sandman. Mir ist ja im Prinzip immer recht egal, woher ein Charakter kommt, so lange er seinen Zweck erfüllt. Aber der Werdegang von Flint Marko zum Ultrabösewicht ist gelinde gesagt eine Frechheit. Er kletter ganz einfach über 'nen Zaun zu einem scheinbar streng gesicherten Forschungslabor in dem unter freiem Himmel(!) irgendwelche Molekular-atomaren Teilchenexperimente durchgeführt werden. Dass da dann jemand unten im Versuchsbereich liegt, ist den Wissenschaftlern dann auch erstmal egal. Der Charakter vom Sandman ist einfach zu sehr austauschbar. In SPIDER-MAN 2 waren die Motive von Doc Oc wenigstens nachvollziehbar. Ausserdem bekam er eine lange Einführung und gewann auch trotz seines Sinneswandel einige Symphatiepunkte. Der Sandmann hingegen wird kurz eingeführt, irgend ein Grund für sein Handeln (seine Tochter...oooh wie kreativ) zu Tage gelegt und das war's. Ach nein.... über 25 Ecken hinweg hat er ja noch Verbindungen zu Ben Parker. Gosh! Sandman ist zwar eine der wenigen Figuren, die ich nicht aus den Comics kenne, aber wenn dort die "Entstehung" genau so idiotisch ist, bin ich froh, dass es nie etwas darüber gelesen habe.
Und mein Liebling Venom? Der meist gefürchtete Widersacher von Spider-Man? Das absolute Böse aus einer anderen Galaxis? Hochgerechnet hatte Venom gute 10 Minuten Leinwandauftritt. Dafür, dass der Film quasi mit der Aussicht auf den finalen Kampf seine ganze "Spannung" erhält, ist das fast schon lächerlich. Hier sollte man erst einmal in Betracht ziehen, dass der gesamte Film fast 140 Minuten Laufzeit hat, die einfach darin verschuldet sind, dass Raimi viel zu viel will. Warum benötigt man drei Antagonisten, wenn sie doch alle auf der Strecke bleiben? Weniger ist manchmal einfach mehr.
Was ich übrigens bis heute nicht so ganz verstanden habe: Spider-Mans "Spinnensinn". In SPIDER-MAN hat er Fliegen im Umkreis von 500 Metern wahrgenommen, ist Fäusten ausgewichen, die mit voller Geschwindigkeit schon fast auf seinem Kopf auftrafen und in SPIDER-MAN 3 kriegt er von jedem zweitklassigen Gangster eine aufs Maul und lässt sich durch anschleichen überrumpeln...
Wie dem auch sei, ich bin froh, dass Raimi das Zepter abgegeben hat. SPIDER-MAN war gelungen, SPIDER-MAN 2 der unerreichte Höhepunkt des Franchise. SPIDER-MAN 3 ist einfach nur eine uninspirierte, überbordende Ansammlung von "zu viel". Zu viele Charaktere. Zu viele CGI-Effekte. Zu viel Hurra-Patriotismus (Yeah, Spidey posiert miserabel animiert vor einer USA-Flagge!). Zu viel gewollt vom Drehbuch, das gerne so viel mehr wäre, als einfache Comic-Unterhaltung. Ich bin jetzt erstmal auf den Reboot gespannt. Und wehe, dort wird Venom wieder nur verheizt; dann ist hier aber Achterbahn.
"I was right about you, about Peter... about everything. You know what you must do. Make him suffer, make him wish he were dead. First, we attack his heart!"
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CapitanKnaecke 2011/08/05 11:23:54
Antwort löschenLeider bekam Raimi viel in seinen dritten teil hereingeredet, weshalb es auch zum Bruch kam.
Zum Sandman: Er ist praktisch einer DER großen Comicgegner Spidys und gehört wie der Lizard oder Mysterio zum gehobenen Antagonisten-Kreis. Ein Grund, weshalb ich mich auf Soinnenmanns drittes Abenteuer sehr gefreut hatte. Im Comic ist er aus dem Knast geflohen und kam auf ein Sandgelände, auf dem radioaktiver Sand herumlag, mit dem er in Berührung gekommen ist und - ZACK - war er Sandman ;)) Auch wenn die Enstehungsgeschichte des Sandmans äußerst becheuert ist, so hat er in den Comics sehr oft für sehr viel Schaden sorgen können...
HulktopF 2012/01/12 11:19:59
Antwort löschendas sind eher rohe gegner
hohe gegner setzen auf interlekt und pläne, das wäre mysterio
lizardman und sandman sind eher prügler.
John Milton 2011/03/23 23:27:37
Kommentar löschenWie sehr kann man sich eigentlich anstrengen, um eine eigentlich ganz gute Reihe in den Sand zu setzen? Spiderman 3 hat zumindest in der Hinsicht ausgezeichnete Ansätze. Ansonsten... die Charaktere, mit denen ich im 2. Teil sogar noch mitgefiebert habe, sind in weiter, weiter Ferne. Was bleibt, sind irgendwelche seltsamen Leute, die sich durch ein mühsames Netz aus plakativer Tränendrüsendrückerei, bemühtem Humor und stupiden Wendungen quälen.
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Tyler Durden 22 2011/02/23 14:15:33
Kommentar löschenLeider nicht mehr so gut wie seine Vorgänger. Peter Parkers wandlung hat mich gar nicht überzeugt. Dazu kommt das Kirsten Dunst noch mehr nervt und es mindestens einen Gegner zu viel für Spiderman gibt. Der Film war aber nicht nur schlecht den die Action war mal wieder top. An Witz hat es dem Film auch nicht gemangelt!!
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Schubi 2011/02/15 22:14:46
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Hat aber den Charm und Humor der beiden Vorgänger und ist deswegen eigentlich immernoch ganz gut.
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dustyOn3 2011/02/08 20:39:11
Kommentar löschenIm Gegensatz zu den Fortführungen von "Batman", war bei "Spider Man" spätestens bei dem zweiten Film Schluss. Der dritte Film wirkt einfach nur noch mager und im Verlauf deutlich billiger als beide Vorläufer. Die Luft ist raus.
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