Spiel mit der Angst
Butterfly on a Wheel (2007), CA/GB Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama
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23 Kommentare
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von Mike Barker, mit Pierce Brosnan und Maria Bello
Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren? Neil und Abbey Warner sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen. Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen beugen – auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
- DVD
Cast & Crew
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Mike Barker
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Pierce Brosnan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Ryan
-
Maria Bello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abby Randall
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Gerard Butler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Neil Randall
-
Emma Karwandy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sophie Warner
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Claudette Mink
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Desiree Zurowski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Schriver
Regie
Schauspieler
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Nicholas Lea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Crane
-
Peter Keleghan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karl Granger
-
Samantha Ferris
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Malcolm Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Carver
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Callum Keith Rennie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective McGrath
-
Dustin Milligan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matt Ryan
-
Julie Patzwald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) kassiererin
-
Kirsten Williamson
-
George Touliatos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Antiquitätenbesitzer
-
Candus Churchill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dienstmädchen
-
Aaron Douglas
-
Ron Selmour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
-
Chris Astoyan
-
William Morrissey
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Drama
- Stimmung
- Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Spiel mit der Angst
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Trailer zum Film Spiel mit der Angst
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Kritiken (2) — Film: Spiel mit der Angst
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Durch den geschickten Twist am Ende relativieren sich diese Schwächen natürlich… oder etwa doch nicht…? Nein, tun sie nicht, auch wenn der Film das gerne hätte. Brosnan statt einem der typischen Psychos’n‘Sadists zu besetzen (man denke zum Beispiel an Sean Bean oder Willem Dafoe) mag bei seiner persönlichen Auflösung sogar noch Sinn machen, dennoch macht selbst die Ankunft am schönsten Ferienort den holprigen Flug nicht vergessen. Und dazu kommt, dass sich die Wendung und Konklusion von „Spiel mit der Angst“ nicht als belebendes Domizil herausstellt, sondern als ziemlich abgenutzte Baracke. Da fehlt es nicht bloß an Orginalität, sondern die vorangegangenen Ereignisse verlieren auch das letzte bißchen Sinn und Logik wenn klar wird, dass es bei ihrer Durchführung geradezu hellseherische Fähigkeiten vor allem in Bezug auf emotionale Reaktionen gebraucht hätte, um das ganze überhaupt voranzubringen.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAm Ende wartet in diesem schauspielerisch bodenlos schlechten Thrillerlein ein extremst unglaubwürdiger Twist, der selbst in Bezug auf die Titel gebende self-fullfilling Butterfly-These arg hakt. Man fragt sich was der ganze Schmus soll und wozu der dämliche Wettlauf gegen die Eieruhr überhaupt veranstaltet wurde und warum der pensionierte James Bond urplötzlich Eintracht Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel optisch ähnelt. Diese und andere logische Fragen bleiben unbeantwortet und irgendwie fühlt man sich ziemlich verarscht, außer man kann sich auch an diesem schätzungsweise 13.583. sinnlosen Verzweiflungstwist ergötzen und damit solche Machwerke schönreden.
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alanger 2009/11/09 21:23:19
Antwort löschen"Thrillerlein" ging allein...
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guggenheim 2010/08/31 11:08:40
Antwort löschenalviesinger, du musst, um up to date zu sein, Eintracht Frankfurt in VfL Bochum ändern - und in ein paar Monaten musst du dann wieder den neuen Verein von Funkel einsetzen ;)
alviesinger 2010/09/01 09:03:30
Antwort löschenDas wäre bei Funkel ja ein 24/7-Job. Vollzeit. Nein, diese Aufgabe überlasse ich den Kommentargebern.
Kommentare (21) — Film: Spiel mit der Angst
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/03 11:01:52
Kommentar löschenSpannendes Katz und Maus-Spiel mit tollen Darstellern und Aha-Effekt!
Nur haben solche Filme einen großen Nachteil: Beim zweiten Mal ist die Luft raus, weil man das Ende kennt! Aber die tollen Aufnahmen von Chicago werden bestimmt dafür sorgen, dass ich ihn mehr als nur zweimal anschauen werde!
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LuckyJinx 2011/11/03 20:39:35
Kommentar löschenIch habe ihn mir eben angesehen und war mehr als enttäuscht. Butler hat seine Rolle ganz gut dargestellt, auch wenn ich zwischenzeitlich nicht wusste, ob ich seinen Charakter mögen oder hassen soll. Pierce war ganz okay (ich mag ihn!). Aber Maria Bello war wie immer nicht erwähnenswert, sie verzieht kaum eine Miene und bringt einfach nicht genug Gefühl rüber (zumindest war sie dieses Mal nicht so nervig wie im dritten Teil der Mumie). Auch so fand ich die Story etwas zu gewollt und langweilig. Viele filmischen Effekte haben einfach nicht gepasst und da wo es "zu wenig" war, wurde an anderen Stellen wieder völlig übertrieben. Der Anfang war überdies schlecht...
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Troublemaster 2011/05/11 18:16:32
Kommentar löschenDie schlechten Kritiken kann ich überhaupt nicht verstehen. Die Schauspieler liefern eine überzeugende Leistung ab. Der Film ist durchgehend spannend und das Ende überrascht. Punktabzug gibt es nur weil stellenweise die Handlung des Entführers vorhersehbar ist und der Film zu denen gehört die man sich nicht ein zweitesmal ansehen kann, wenn man das Ende kennt.
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KlapTrap 2011/05/09 10:29:50
Kommentar löschenHachja...endlich mal wieder ein Film aus der Kategorie "Wir hauen uns den Kopf solange an die Tischkante bis der Endtwist einen Sinn ergibt"...davon gabs in letzte Zeit ja auch so wenige.
SPIEL MIT DER ANGST - auch bekannt als PLOTHOLE-THE MOVIE - ist so bemüht damit Fahrt aufzunehmen und mizureißen, das er geradezu zwangsweise an seinem Ende verrecken muss.
Jeder - ausnahmslos jeder - Streifen der in der Vergangenheit auf einem WoW-Effekt (hat nichts mit zunehmender Körperfülle von Warcraft-Zockern zu schaffen) endete, hat diese durch ein sorgsames Build-Up, lebendige Figuren und filigran eingearbeitete Nebenstrukturen erreicht.
SPIEL MIT DER ANGST hat nichts davon.
Sein Build-Up beläuft sich auf 10 Minuten Alltagsgeplänkel (es gib anscheinend immernoch genügend Autoren die einen Charakter beim Toilettengang mit sorgsam ausgearbeitetem Figurenprofil verwechseln), und für Nebenstrukturen bleibt kein Platz wenn man danach permanent versucht aufs Gaspedal zu treten.
Und dann noch etwas zu Pieeeerce *schauder* *würg* Brosnan.
Schafft ihn weg ! Entsorgt ihn ! Schnell - er ist schon lange überfällig !
So glatt und langweilig, so überborden Nichtsagend, das alles was dieser Mann anfasst sofort zu Valium verkommt.
Wie lebt der mit sich selbst ?
Kann er masturbieren ohne in Auto-Narkolepsie zu verfallen ?
Bis heute glaube ich, das es einen Pierce Brosnan gar nicht gibt !
Hoffentlich heißt er in Wirklichkeit Karl-Heinz-Schallupke und spielt sein Leben lang einen Schauspieler, der versucht einen Schauspieler zu spielen.
Das wäre Kafka, Lynch - das wäre eine Leistung !
Ein Twist dem ich bis zu meinem Lebensende Standing Ovations geben würde.
Aber so......
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MovieMonster 2011/05/09 11:08:12
Antwort löschenHaha, herrlich. ;D
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alanger 2011/05/09 12:51:16
Antwort löschenKarl-Heinz-Schallupke rules!
KlapTrap 2011/05/09 13:25:12
Antwort löschenVielleicht ertrag ich ab jetzt Filme mit Pieeeerce ja ein bischen besser, weil ich mit Schmunzeln an seine wahre Identität (inclusive beschnutzem Feinripp) denken muss....Kritik als Befreiung, quasi !
Jonesman66 2010/11/22 11:58:55
Kommentar löschenDas Einzige was diesen Film hätte retten können wäre ein Rachefeldzug alla "Gesetz der Rache" nach ca. 35min gewesen.
Aber "hätte-hätte-Fahrradkette" es blieb nichts..... das Ergebnis ist weitgehend bekannt. Den Film einfach im DVD Regal lassen
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Mr. Pink 2010/09/05 00:16:35
Kommentar löschenSpannender Film. Besonders gefallen haben mir die Tatsache, dass man anfangs eigentlich gar nicht weiß, warum der Bösewicht das tut, was er tut und die Wendung am Ende (die ich so nicht hatte kommen sehen).
Was die Darsteller angeht, muss ich den meisten hier allerdings widersprechen, denn ich fand Pierce Brosnan sehr überzeugend.
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8martin 2010/08/31 14:11:31
Kommentar löschenDer Originaltitel enthält das Bild vom ’Schmetterling auf dem Rad’. Damit sollen wohl Macht und Ohnmacht beziehungsweise Täter und Opfer beschrieben werden. Oder steht der Schmetterling für Unbeständigkeit, der von Blüte zu Blüte fliegt? Dann wäre das Rad Symbol für Mobilität? Es wird mal ganz kurz im Dialog erwähnt. Zu kurz um es nachzuvollziehen.
Im Endeffekt läuft es aber auf eine Bestrafung und das Ende einer Ehe hinaus. Die flott inszenierte Handlung bietet Spannung und überraschende Wendungen, weil man nicht im Stande ist, hinter die Kulissen zu schauen. Pierce Brosnan nimmt man trotz 5-Tage-Bart den boshaften Hahnrei nicht so recht ab. Und während der Abspann läuft, kommt man ins Grübeln, wieso die betrogene Ehefrau als leidendes Opfer und gleichzeitig Rachegöttin so lange mitspielt und die Ahnungslose mimt.
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cruzha 2010/08/31 10:00:49
Kommentar löschenBrosnan und Butler haben sichtlich keinen Bock auf den Film - das merkt man ihnen zu jeder Sekunde an. Logiklöcher, wo man hinsieht, eine in sich völlig unharmonische und komplett vorhersehbare Handlung und einige Längen tun ihr Übriges. Spiel mit der Angst ist ein überflüssiger, langweiliger Thriller ohne Spannungsmomente.
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cpt. chaos 2010/08/31 07:58:14
Kommentar löschenWas war das denn wohl???
Darsteller, die völlig planlos wirken, was jedoch kein Wunder ist, da es dem Film an einer halbwegs vernünftigen Story fast vollständig mangelt.
Daher ist es auch als äußerst lobenswert hervorzuheben, dass dieser Möchtegern-Thriller nur 85 Minuten Langeweile verbreiten darf.
Lediglich die finale Auflösung versucht die immense Ansammlung der logischen Defizite wieder wett zu machen, was aber bestenfalls ansatzweise gelingt, da alles viel zu zusammengebastelt wirkt.
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mikkean 2010/08/31 00:14:18
Kommentar löschenEin neunmalkluger Thriller, in dem Pierce Brosnan als böser Wolf nur bedingt angsteinflössend erscheint. Auch beim Zitter-Pärchen Butler und Bello überzeugt die Dame des Hauses am ehesten. Sporadisch stellt sich bei den Psycho-Spielchen Spannung oder echtes Mitreiß-Gefühl ein, meist ist es aber nur Konfusion über die Harmlosigkeit dieses Trips. Und am Ende wollte wohl jemand ml wieder ein dickes Kaninchen aus dem Hut zaubern, da hat der Film aber schon sämtliche Chancen verspielt, irgendwie über den Abend hinaus irgendwie interessant zu bleiben. Eine sehr bedeutungslose Angelegenheit, die selbst im DVD-Regal nur mit den Darsteller-Namen herausragen darf.
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doctorgonzo 2010/08/31 00:20:42
Antwort löschenso und nicht anders
stuforcedyou 2010/08/31 09:42:25
Antwort löschenDieser Film hat mich gestern in den Schlaf begleitet und dies außerordentlich schnell.
mikkean 2010/08/31 13:28:40
Antwort löschenIch musste mir schon Streichhölzer in die Augen schieben, um das durchzuhalten.
Magic2713 2010/09/01 16:34:14
Antwort löschenDer war echt ziemlich mies, hab Ihn auch mit 4.0 bewertet. Dieser Butler wird langsam zur Warnung für mich, wie zb. Segal, Lundgren oder Norris früher. ) Oder kennt Ihr nen guten Film mit dem außer 300?
stuforcedyou 2010/09/01 16:39:01
Antwort löschenHmm... gutes Argument... also "Gesetz der Rache" war noch ganz nett und "RockNRolla" konnte man auch gut gucken. Ich muss aber zugeben, dass ich den Butler mag, wenn er nur in besseren Filmen zu sehen wäre.
Magic2713 2010/09/01 16:56:32
Antwort löschenIch weniger, außer als Leonidas, da war er ok. An RockNRolla kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. ) Gesetz der Rache fand ich nicht gut, genau wie diesen neuen Rache-Film mit dem Gibson. Langsam ist auch mal jut mit diesen simplen Rache-Filmen find ich, das Thema häuft sich in den letzten Jahren doch sehr, gut fand ich in dem Genre zb. Man unter Feuer mit dem Denzel als One-Man-Army oder 96 Hours mit Neeson.
stuforcedyou 2010/09/01 17:06:07
Antwort löschenDas Thema Rache war immer sehr präsent, egal ob Bronson, Schwarzenegger oder Gibson. Für mich bleibt Park-Chan Wooks Rache-Trilogie aber unerreicht.
Magic2713 2010/09/01 17:19:02
Antwort löschenDas stimmt, aber gerade in letzter Zeit gab es viel Schund in diesem Genre. Welche 3 gehören denn dazu? Oldboy und Lady...hab ich gesehen,gute Filme, bin aber kein Asia-Fan.
Mein Favorit ist Falling Down, ist aber nicht unbedingt ein typischer Rachefilm wie die vorher erwähnten.
stuforcedyou 2010/09/01 17:43:37
Antwort löschenSympathy for Mr. Vengeance, Oldboy und Lady Vengeance.
mikkean 2010/09/01 18:30:31
Antwort löschenStimmt, die meisten Hollywood-Rache-Streifen sind eher mies und absolut fragwürdig. Da lob ich mir solche kleinen, feinen Reißer wie "Breakdown", da kämpft Kurt Russell ja sehr glaubwürdig um seine entführte Frau.
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Magic2713 2010/09/01 20:08:10
Antwort löschenDanke für den Tip, euch Beiden. Breakdown hört sich echt gut an, hab eben gesehen , 21 Kommentare gibt es hier und keiner ist schlechter als 7.0, schaue ich mir definitiv an.
stuforcedyou 2010/09/02 10:21:06
Antwort löschenOh ja Breakdown ist gut, schöner, einfacher, spannender Film.
shahab.jalili 2010/08/28 02:03:21
Kommentar löschenNaja, ich fand den echt gut, liegt wohl daran das ich ein eingefleichter Brosnan Fan seit Remington Steele bin....
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Mervit 2010/03/13 20:07:28
Kommentar löschenDas Ende war recht amgehakt.
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Mervit 2010/03/13 20:07:44
Antwort löschenIch meine Abgehackt.
wiedererkennbar 2010/03/01 12:39:07
Kommentar löschenDie Logiklücken im Drehbuch ließen mich verzweifeln. Der Twist am Ende war gar keiner, bzw. vorhersehbar. Dadurch stellten sich weder Spaß noch Spannung beim Ansehen ein, ich war eher genervt von den Charakteren, die alle sehr unbeholfen durch diese lückenhafte Story stolpern.
Einzig die Schluss-Szene bzw. letzte Einstellung des Films fand ich überraschend und gelungen.
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Diggsagg 2010/02/07 16:57:14
Kommentar löschenIch für meinen Teil fand das Ende des Films bzw. die Antwort auf die Frage, WER hinter allem steckt, ziemlich vorhersehbar. Jedenfalls ist es nicht schwer zu erkennen, da viel zu viele Hinweise einfach zu unbeholfen "verpackt" werden und daher ziemlich offensichtlich sind.
Was die schauspielerische Leistung angeht, muss ich den meisten hier leider auch recht geben. Brosnan ist einfach arg fehlbesetzt, was die Rolle des Bösewichts angeht. Der Typ ist einfach viel zu glatt, um als wirklicher Schurke aufzutreten. Gerard Butler macht wie gewohnt eine farblose Figur, und Maria Bello ist auch nicht gerade überzeugend und agiert relativ fad. Im großen Ganzen also eine schauspielerisch unterdurchschnittliche Leistung, die die Akteure in diesem Streifen erbringen.
Diese Zutaten bzw. Schwächen rühren einen durchschnittlichen Thriller zusammen, der weder mit solidem Schauspiel noch mit einem durchdachten und klug in Szene gesetztem Plot überzeugen darf. Man hat einfach das Gefühl, dass alles nur halbherzig umgesetzt worden ist.
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hoerli79 2010/01/16 22:49:42
Kommentar löschenHat mir doch gefallen, ja einmal ansehen ist schon spannend!
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Sanylein 2009/11/09 19:18:18
Kommentar löschenMich hat "Neil" den ganzen Film über genervt (so ein Lügner pfff) ,von daher war mir auch sowas von egal was mit dem Typen passiert. Die Überraschung am ende fand ich ganz gut, aber der Film ist eben nix neues, deswegen langweilt man sich etwas.
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patcharisma 2008/10/20 23:41:24
Kommentar löschenVöllig unglaubwürdiger Plot mit blöder 08/15-Schnitzeljagd und hanebüchender Auflösung.
Pierce Brosnan, der übertrieben irisch redet, nimmt das Ganze natürlich überhaupt nicht ernst (haha, Pierce!), Maria Bello als Kim Basinger-Verschnitt ist bar allem ir(d)ischen.
Fazit: Das kann man sich getrost schenken!
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Siggi 2008/08/27 08:13:34
Kommentar löschenEr ist nicht wirklich schlecht. Allerdings kann ich der Thematik nicht viel abgewinnen. Der Titel ist meiner Meinung nach gut umgesetzt und er zeigt wirklich Abgründe eines verzweifelnden Menschen auf. Der Figur des Brosnan allerdings mag ich keinen Glauben schenken. Vielleicht liegt es daran das ich ihm nach der großen Anzahl an Bond Filmen einfach keine Rolle als rücksichtslosen " Bösewicht" mehr abnehmen kann.
Wie die Bewertung von 5.5 schon ausdrückt. Annehmbar. Aber auch nicht mehr. Sie werden als Cineast nicht verpassen wenn sie ihn in der Videothek stehen lassen.
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spanky 2008/07/14 14:51:14
Kommentar löschenNette Story mit unerwarteten Wendungen. Teilweise etwas unlogisch aber trotzdem catchy. Einzig der dauernd jammernde Gerard Butler nervt.
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ansgar 2008/01/08 22:10:57
Kommentar löschenAbsolut enttäuschend: die Story macht gar keinen Sinn und ist nach der Einleitung völlig vorhesehbar (nicht das wer's war sondern das wie's Ende kommt, eigentlich noch schlimmer als anders herum). Pierce Brsnan ist unglaubwürdig und, akzent hin oder her, hier in der falschen Rolle unterwegs - aber als Produzent war's wohl dann seine eigene schlechte Entscheidung...
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