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Spring Breakers

Spring Breakers (2012), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Komödie, Kinostart 21.03.2013


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6.3
Kritiker
39 Bewertungen
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5.5
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2767 Bewertungen
370 Kommentare
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von Harmony Korine, mit James Franco und Selena Gomez

Selena Gomez, Ashley Benson, Vanessa Hudgens und Rachel Korine sind sogenannte Spring Breakers – und ganz apart dazu. Eigentlich wollen sie nur Spaß, doch dann geraten sie auf die schiefe Bahn und treffen auf James Franco.

Spring Breakers wollten sie sein, aber das Geld für die große Ferienparty ist knapp. Dies ist jedoch kein Grund, sich die große Sause entgehen zu lassen. Also beschließen die vier College-Studentinnen Brit (Ashley Benson), Candy (Vanessa Hudgens), Cotty (Rachel Korine) und Faith (Selena Gomez) ein Restaurant auszurauben. Der Plan geht schief und sie landen im Gefängnis. Damit ihre Eltern nichts erfahren, müssen sie wohl oder übel auf das Angebot des Drogen- und Waffenhändlers Alien (James Franco) eingehen, der ihnen zwar die Kaution stellt, dafür aber auch eine Gegenleistung verlangt.

Hintergrund & Infos zu Spring Brakers
Wer angesichts der Teenie-Stars Selena Gomez und Vanessa Hudgens im Cast von Spring Breakers befürchtet, es könnte sich um eine Teenie-Komödie handeln, der sei auf die Filmographie von Regisseur und Drehbuchautor Harmony Korine verwiesen: Er schrieb die Drehbücher für die ebenso provokanten wie exzentrischen Filme Kids, Gummo, Ken Park und Trash Humpers. Bei Gummo und Trash Humpers führte er auch Regie. Es handelt sich für Selena Gomez und Vanessa Hudgens also eher um einen Befreiungsschlag von ihrem Image als Teenie-Stars. Spring Breakers ist ein radikaler Film, der ihre alten Fans wohl auch verstören könnte.

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Mehr Bilder (33) und Videos (11) zu Spring Breakers


Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: Spring Breakers

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] In seinem eigenwilligen Drehbuch will Korine, der bereits die Skandalfilme „Kids“ und „Ken Park“ schrieb, keine klare Haltung einnehmen. Worum es nun eigentlich geht, ist letztlich gar nicht allzu wichtig, denn „Spring Breakers“ taugt auch als pure Provokation und lädt dazu ein, sich von einem bemerkenswert freigeistigen, originellen Ambiente einnehmen zu lassen. Von der genial verzwickten Montage über das konsequent durchgezogene Farbkonzept bis hin zum raffinierten Musikeinsatz ist dieses wilde Liebeskrimidrama ein kleines Kunstwerk, das im Gedächtnis bleibt. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.5Ganz gut

“Kids” von heute, in merkwürdig. Der Film lässt einem viel Interpretationsspielraum, weil viel passiert auch nicht, hauptsächlich sieht es mal gut aus und hört sich auch gut an. Mit dem Rest konnte ich noch nicht all zu viel anfangen, der Film ließ mich doch etwas ratlos zurück. Dient er nur zur Ausbreitung von Stangenfieber unter den männlichen Zuschauern oder will er etwas aussagen? Ist er bewusst plakativ, damit man sich solche Fragen stellt? Keine Ahnung.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.5Ganz gut

"Spring Breakers" gehört weder zu den besten, noch den schlechtesten Filmen des Jahres, was nicht zwangsläufig Mittelmaß bedeuten muss. Ganz im Gegenteil. Mit Mittelmaß hat der Film von Harmony Korine nichts zu tun, was ihn in einem EXTREM mittelmäßigen Kinojahr einer Sondererwähnung verdient macht. Mutig ist er. Anders ist er. Er ist extravagant und teils famos gefilmt. Er hat erinnerungswürdige Momente, er ist überlegt wie (bewusst) hohl, er nervt und gefällt dadurch sogar, er nervt dich bewusst, um eine Genration gleichzeitig anzuscheissen wie sie zu huldigen, oder irgendwie so was.

Wurden vor knapp 20 Jahren nur doofe Kinder geboren, sind sie mit der heutigen, vernetzten, hyperaktiven Welt einfach überfordert oder ist es nichts von alledem? Eher nichts. Und trotzdem ist das ein Film, der nur in dieser Zeit so seine Daseinsberechtigung hat. Nicht dumme, aber ziel- und planlose Teenies, gelangweilt und immer auf der Suche nach ihrem Sinn, taumeln durch den Spring Break, mehr Titten als Menschen und zwischen Ärschen, Schluck und Dope fickst du oder wirst gefickt. Was so proletisch-albern erscheint, ist so was wie ein Spiegel für die Party-geile Generation mit Smartphone, 2000 Facebook-Freunden, aber keinem Schimmer, was wohl in den nächsten Jahren mit ihnen geschehen soll. Dann kommt ein Klischee-G-Alien daher, mit seiner Scarface-Dauerschleife, der Waffensammlung an der Wand, der Knatze auf der Matratze, der Keramik im Maul und spielt Britney Spears auf dem Piano. Faith no more, der Rest bleibt dabei und steigert sich in einen psychotischen Rausch, bei dem den Weibern die Läufe gelutscht und am Ende das große Blutbad steht, fuck the future, Spring Breake forever, bitch!

Sicherlich der polarisierenste Film des Jahres, da kommt auch ein "Only God Forgives" nicht mit. Dieser Streifen hat doch tatsächlich mehr Verstand, als man ihm lange attestieren mag. Dennoch nicht soviel, dass er sich als Meta-Meisterwerk feiern lassen darf. Hier wird viel in den Raum geworfen und als Interpretations-Spielzeug liegen gelassen, ohne Bauanleitung. Da lässt sich was basteln, was genau so schnell nach dem Probelauf wieder zerbricht. Aber er hat Biß. Er hat einen eigenwilligen, bösen, zynischen Charakter und outet sich selbst öfter als blanke Tafel, die gerne ausgemalt werden darf. Das hat was. Und er hat diese Momente, die haften bleiben. In dem austauschbaren Jahrgang mehr als nur nett. Dürfte bei einigen (wie sich auch schon lesen ließ) ein Kultfilm sein (und werden), für andere der letzte Dreck, ich fand es interessant, faszinierend und doch nicht so geil, wie es wohl angedacht war. Aber hey, lieber das als kalkulierte Langeweile ohne Angriffsfläche.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

Moncineo

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Endlich mal ein Kommentar ohne Extreme. Hab mich vor dem Streifen bisher gedrückt, u.a. wegen dieser ganzen Lob- und Hasstiraden. Aber die Neugier ist immer mehr gewachsen. Bald hole ich den mal nach.


JackoXL

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Mach mal. Ist den Blick wert, möglichst neutral.


_Garfield: Blogbusters

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10.0Lieblingsfilm

Vielleicht fängt den momentanen Zeitgeist kein anderer Film besser ein als "Spring Breakers"; weil er selber nur eine leere Fläche ist, auf die jeder interpretieren darf, was er möchte. Ob er die leeren, sich stetig wiederholenden Worthülsen, die aufgeblasenen Posen und andauernden Oberflächlichkeiten einer Welt voller Schwanzkompensatoren nun aber selber unhinterfragt abfeiert oder ganz gezielt dekonstruiert ist irgendwo dann auch scheißegal, dafür ist das alles zu geil, geradezu selbstbesoffen prätentiös und in seinem fragmentarischen Bilderrausch, der wie ein nervöser Fiebertraum über dich hinein-bricht und ausgerechnet mit Spears eine der beeindruckendsten Szenen der letzten Jahre auffährt, einfach zu virtuos in Szene gesetzt. Wunderbar gespielt ist dieser gefilmte Exzess ohnehin, ansonsten speist sich Korine aus Repetition, Zitat und der ganz großen Pose. Ein lächerlicher Film voller Scheiße im Hirn. Die Erlösung, endlich.

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Le Samourai

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<3


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

So müder wie plakativer Versuch der Generation WhatsApp den Zerrspiegel vorzuhalten. Ein ziemlich bräsiges Filmchen, welches nach Aufmerksamkeit giert und diese versucht mit lächerlicher Provokation zu erlangen. Optisch ist das alles nett anzusehen, aber im Endeffekt so zahnlos und verbravt wie ein Koikarpfen im Gartenteich. In diesem Sinne: "Spring Break forever, cunts"

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

J0J0

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"Generation WhatsApp"?! Was ist das denn nun schon wieder. Gehör ich da dazu? Oder sind das post-Millenials? Klär mich bitte auf. :D


stuforcedyou

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Gib mir deine WhatsApp-Adresse und ich tu's :D


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

Verkauft als pervertiertes Sommermärchen, effektüberladen-bunt ausstaffiert und mit Chartmusik dementsprechend beschallt: Goutierbar soll er sein und und hip aussehen, der kommende Schock. Unterm Strich dann aber doch nur Britney und tumbes Titten-Gewackle zwischen Postermotiven, das sich verzweifelt durch seine behauptete Abrechnung mit Konsumkultur und Oberflächlichkeit zu legitimieren versucht. Ein Film, tiefsinnig wie ein Eimer Sangria.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

FlintPaper

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Film ist einfach nur so, wie er ist. Sozial- oder Kulturkritik will der glaube ich garnicht (bzw. die Macher dahinter). Inhaltlich geht da jedenfalls nix - ist wohl eher ein Performance und Optik-Film. Aber schön anzusehen und das nicht wegen der Mädels.


arues

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Alles was du kritisierst ist gewollt und Bestandteil eines Zynismus, der sich dir anscheinend nicht erschlossen hat. Die Abrechnung ist nicht behauptet, sondern existent.


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Regisseur Harmony Corine liefert mit Spring Breakers einen Film ab, der im Grunde mit sämtlichen etablierten Sehgewohnheiten des Zuschauers wie auch mit den meisten inszenatorischen Konventionen bricht, um ein Werk zu schaffen, das sich anfühlt und aussieht wie ein anderthalbstündiger Drogentrip oder auch Fiebertraum, inklusive Entrückung, Verwirrung, Flashbacks und Träumerei. Man merkt hierbei recht schnell und deutlich, dass es Corine zuvorderst um Sinneseindrücke und Gefühle geht und nicht so sehr um die eigentliche Geschichte, die alsbald mehr und mehr in den Hintergrund gerät, wobei sie letztlich auch nicht viel anzubieten hat und im Grunde nur als Aufhänger fungiert, um die immer wilderen Eskapaden, die immer unglaublicher werdenden Szenen und Momenteindrücke zu rechtfertigen und in Fahrt zu bringen. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Der alte Mülltonnenbumser hat zumindest für mich hier den bestinszenierten Film des Jahres gedreht, so stelle ich persönlich mir Filmemacher vor. Exzellentes Farbkonzept, fragmentarisch - aber sinnvoll - geschnitten und komplett bei sich, was Länge und Auflösung der Szenen betrifft. Harmony Korine ist völlig egal, wie sein Film wem gefällt, der ist einfach so, fuck you. Er überlässt dem Zuschauer auch die Entscheidung, wessen Fantasie wir da gerade mitverfolgen; die der Mädchen, die von James Franco, seine eigene oder unsere eigene. Ohne Spott und Hohn, ohne Diffamierung seiner Figuren entwirft er eine (Alp)Traumwelt, deren Leere die des Films ist. SPRING BREAKERS, der mit seiner tollen, zeitgemäßen Musik und seinen abartig schönen Bildern vor allem erst einmal die Sinne anspricht, ist wie ein leeres Gefäß, das man mit seinen Gedanken und sogar Interpretationen füllen kann; man kann auch reinkacken oder seinen Schwanz reinstecken, eh klar. Ich finde den Film auf merkwürdige, sicherlich oberflächliche Art berauschend.
Die Besetzung von drei der weiblichen Hauptrollen mit Disney- und Kindersuperstars hat sich als mehr als nur ein Kunstgriff erwiesen: Benson und Hudgens sind als empathieloses Strumpfmaskenduo schlicht sensationell.

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_Garfield

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Erst kacken, dann reinstecken?


dangro: Critic.de dangro: Critic.de

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8.5Ausgezeichnet

Spring Breakers ist ein Trip, besitzt visuell eine faszinierende Poesie der Oberfläche und ist für seine ungebrochene Beharrlichkeit zu bewundern. Ein gewisses Durchhaltevermögen braucht man für die ins gewollt Lächerliche abrutschende Überzogenheit aber doch. Und auch ein emotionaler wie mentaler Sicherheitsabstand kann nicht schaden. Nicht, dass das noch jemand für voll nimmt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Fadenscheiniges Gemisch aus Spottdichtung und Affirmation, das sich mit Lolitabildern selbst auf den Leim geht. Beinahe schlimmer als der Film selbst: Die feuilletonistische "cinephile" Rezeption, in der lediglich hosenschwellende Schauwerte mal wieder durch das zungenfertig vage, aber unmissverständlich Bedeutungsvolle nivelliert werden müssen.

35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

Le Samourai

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Der muss den nur nochma gucken, dann versteht und mag er ihn auch.


DeDavid

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Waters sieht ihn ja auch als Sexploitationfilm, nicht als irgendeine Abrechnung mit Konsumquark, YOLO-Dödeln usw.


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] „Spring Breakers“ wird zum repetitiven Abgesang auf die Konsumgesellschaft und zerschlägt die popkulturellen Anleihen in einem von Neonfarben, Rauschgiften, menschlicher Dummheit und materieller Geilheit bewichsten Rahmen. Die Mädels tauchen ab in einer Scheinwelt, die ihrer eigenen Ästhetik hilflos ausgeliefert ist. Jeder lechzt nach mehr, jede Freundschaft ist bedeutungslos und nur die Sehnsucht eine Stufe höher in der Nahrungskette zu erklimmen, macht hier den Reiz ihres Handels aus. Und um dieses Ziel zu erreichen, wird alles gemacht, egal ob dafür reichlich Sperma geschluckt werden muss, oder die Schnellfeuerwaffe ihrem Zweck nachkommt. Aus einem wollüstigen Spektakel wird eine ohnmächtige Menage aus nachhallender Vergangenheit, elliptischer Gegenwart und perspektivloser Zukunft. [...]

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 18 Antworten

Le Samourai

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Überragender Text übrigens, Homie.


dustyOn3

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Auf keinsten (also der Film, der Kommentar ist gut).


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.5Ausgezeichnet

Ein großartiger Film, in vielen Disziplinen nahezu perfekt. Sieht toll aus (Benoît Debie!), hört sich gut an (Skrillex und Cliff Martinez!) und fühlt sich - auf eine stellenweise beunruhigende Art und Weise - sogar gut an. Die Romantisierung der Irrsinns - Ein stellenweise undurchsichtiger Kommentar zu Drogen, Party, Sex und Gewalt.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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7.0Sehenswert

Korines Film, in dem er mit dem Stilmittel der Repetition experimentiert und scheinbar sinnlosen Dialogen Bedeutung verleiht, indem er sie sechs oder siebenmal wiederholt und nachhallen lässt, ist im besten Sinne Independentkino.

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JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung

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8.0Ausgezeichnet

Klar, dass es nur so einem gelingen konnte, unter den Bedingungen von 2013 noch mal den American Dream zu verfilmen. [...] Was die Kultur an Tiefe verliert, gewinnt sie an glitzernder Oberfläche zurück. Toll.

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Matthias Dell: Der Freitag Matthias Dell: Der Freitag

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5.0Geht so

Statt sich an Sex und Trunkenheit zu delektieren, verzerrt Spring Breakers die schwellenrituelle Massenparty zur Kenntlichkeit. Skrillex’ schwer effektverschmierter Dubstep-Hit „Scary Monsters and nice Sprites“ nimmt, wie der Film mit seinen Off-Texten und klugen Schnitten, wieder und wieder Anlauf, um die auf Zeitlupe gestellten Panoramen von sexueller Selbstvergrößerung zu untermalen.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Spring Breakers [...] kann man in mancher Hinsicht als eine farbenfrohe Hochglanzvariation auf Trash Humpers betrachten: Statt gamsiger Gummimasken-Greise stehen nun besagte Krawallmädchen in Bikini und Sturmhaube im Mittelpunkt des Films, der keiner klassischen Erzähldramaturgie folgt, sondern [...] als 'liquid narrative', als 'Pop-Poem' auf Gegenwartsphänomene und die Generation der 'television babies' angelegt ist.

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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino

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8.0Ausgezeichnet

Spring Breakers ist mutige, herausfordernde Filmkunst abseits von Genres und Schubladen.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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2.0Ärgerlich

[...] in den ersten Minuten ist Spring Breakers Bürgerschreck-Kino vom Feinsten. Nur leider hat Regisseur und Autor Harmony Korine mit dem Einstieg auch schon alles auf den Tisch gepackt, was er an Themen und Bildern aufzufahren hat.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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5.5Geht so

Rein filmisch und dramaturgisch ist das (außer den Wiederholungen) prima in Szene gesetzt. Man muss aber den Sinn erkennen und den furchtbaren Stil von Spring Breakers mögen. Der Anblick der attraktiven Freundinnen ist auf jeden Fall noch eine gute Zugabe.

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.0Geht so

„Spring Breakers“ ist ein Film wie seine Figuren: ohne Innenleben, aber im knappen Bikini soll man schon nicht so genau hinschauen. Es ist schließlich Spring Break. Und gut aussehen tut dieser Film ohne Frage.

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Alle Kritiken (30)


Kommentare (340) — Film: Spring Breakers


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markus.rittner

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Bewertung7.0Sehenswert

Vier College Studentinnen auf Selbstfindungstrip und auf dem Weg zum Spring Break. Klingt alles ganz gut bis Sie von dem Bad Boy "Alien" (James Franco) gegen Kaution aus dem Knast geholt werden. Dann biginnt eine blutige, schäge Tour! Der Film ist mir vorgekommen wie ein nicht endenter Videoclip, mit viel nackter Haut und sehr bunten Farben eine Mischung aus Andy Warhol und dem Videoclip zu Nelly´s Tip Drill! James Franco hat mir wieder sehr gutgefallen und meistert die zum Teil sehr schrägen Szenen unglaublich taff die weiblichen Stars Vanessa Hudges und Ashley Brenson stehen in den "Szenen", Franco in nichts nach! Eine bunt, bizarre Bilderflut mit derber Dialogen viel Nackter Haut, ein komischen Botschaft, einem sehr guten Score und einem unglaublich guten James Franco!

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denisesue

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Bewertung1.5Ärgerlich

Habe den Film letztens mit einer Freundin geschaut, weil wir gehört haben, dass er wahnsinnig schlecht sein sollte. Und wir wurden nur bestätigt. Und dann schau ich später auf MP und sehe fast nur gute Kritiken. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass uns der Film das alles vermitteln soll, was hier geschrieben wird. Ich glaube weder, dass Spring Breakers Satire sein soll noch Gesellschaftskritisch. Am Anfang ist der Film noch ganz ok, fällt aber nach dem Abgang von Selina Gomez deutlich ab. Und als dann die Szene mit den pinken Sturmmasken und dem weißen Klavier kam, war es für mich endgültig vorbei. Das Ende ist auch absolut unrealistisch; Ich will aber nicht spoilern. Ich bin eigentlich immer ziemlich offen, was Filme mit schlechten Bewertungen angeht. Die 1.5 Punkte gibt es wegen der Bilder, die wirklich gut in Szene gesetzt waren und für James Franco.

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travelpussy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Damals hatte ich mich so riesig wegen der Besetzung gefreut, weil da wirklich 3 Schauspielerinnen mitspielen die ich sehr gerne sehe. Hatte gehofft das wird eine Komödie halt was richtig lustiges mit Teenies usw. aber naja.. Ich hab den dann im Schnelldurchlauf gesehen, also immer wieder vorgespult und fand ihn da schon mega eigenartig und gleichzeitig langweilig. Dann hab ich ihn nochmal in Ruhe gesehen und muss sagen es hat nichts gebracht ich persönlich sehe da keinen wirklichen Sinn in dem Film oder Kunst oder sonst was.. ich war echt bitter enttäuscht. Im übrigen war er sehr merkwürdig und ich weiß auch nicht mich hat der irgendwie verstört^^ besonders die Klavierszene ich mein wtf?! btw James Franco habe ich schon immer gehasst, ich finde ihn mega unsympathisch und wenn ich ihn ansehe läuft mir ein Schauer über den Rücken da hat dieser Film mit ihm alles nur verstärkt.. Naja 2 Punkte wegen Benson, Hudgens und Gomez

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Troublemaker69

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich guter Film, der sich damit beschäftigt, welche Auswirkungen falsche Kontakte und falscher Einfluss hat.
Der Film zeigt uns auf interessante Art und Weise, was nach den Partys passiert, die uns in anderen Filmen immer gezeigt werden, damit beweist Spring Breakers sehr viel Tiefgang.
Einziger Kritikpunkt wäre, dass der Film stellenweise etwas langweilig ist.

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Vorhersage: 5 Punkte
Vorhersage von Moviepilot: 5.5
Vorhersage von meinen Freunden: 0 Punkte ^^

Ich muss wirklich sagen, dass mir die Bewertung schwer fällt. Hab den Film gestern mir mal auf DVD angesehen.
Jedoch bin ich positiv überrascht worden, von diesem Film. Hätte ich echt nicht gedacht.
Eins ist Fakt: Der Film besteht aus viel Gold und auch einiges aus Scheiße. Manche Szenen fand ich richtig gut, andere wiederum warum lächerlich schlecht.
Die Story ist sehr gewöhnungsbedürftig und auch nichts besonderes. Hier gibt es reichlich an Titten, Ärschen und heißen Girls zu sehen.
Der Film ist mit seinen 90 Minuten meiner Meinung nach viel zu kurz, er hätte ruhig noch ein paar interessante Hintergrundfakten Preis geben dürfen.
Was ich positiv aufgenommen habe, war z.B. der coole Soundtrack und parallelen zu einem meiner Lieblingsfilme "Scarface".
I got Scarface. On repeat. SCARFACE ON REPEAT.
Ja solche Szenen mag ich einfach immer.

Nachteile:Die Mädels in diesem Film waren schon recht nervig. Die Story ist nichts besonderes. Der Film hat keinen wow Effekt. Keine Tiefgründigkeit.

Leider sehr weit von einem richtigen Meisterwerk entfernt. Was auch an dieser enorm kurzen Lauflänge liegt.

Einmal anschauen reicht.

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Kairesma

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Bewertung9.0Herausragend

4.0 Vorhersage.. Fazit 9.0 - What the Fuck?

I got Scarface. On repeat. SCARFACE ON REPEAT. Constant, y'all! Look at all ma Shiiit!

Jeder meiner Freunde hat eigentlich ausnahmslos enormst über den Film im Vorfeld abgefuckt, einige sprachen davon nach einer halben Stunde das Kino verlassen zu haben, weshalb ich mir den Kinobesuch damals schenkte. Ärger mich nun sehr!
Dann lieg ich da jedenfalls ohne Erwartungen, ohne den blassen Schimmer was mich eigentlich erwartet und worum es geht, weil ich den Trailer auch nie nur ansatzweise einordnen oder interpretieren konnte, in meinem Bett und möchte mir also Spring Breakers zu Gemüte führen in zugegebenermaßen kinoähnlicher Umgebung.
Ich weiss nicht was es ist was mich so in den Bann zieht bei diesem Film, aber ich war von Anfang an Feuer und Flamme für die Darstellungen, die Musik und die Figuren.
Diese sinnlosen aber bildgewaltigen Sequenzen begleitet von einer absolut genialen Musikauswahl machen einfach unglaublich Spaß und süchtig, Wild for the Night Szene-> Gänsehaut, Girls performen Spears-> Gänsehaut, Young Nigga Szene -> Gänsehaut, Benson und Hudgens räumen bei Gucci Mane auf -> Gänsehaut.
Und dann..
Franco am weissen Klavier, die Girls kommen mit rosa Sturmmasken- und Gewehren, kurzer Dialog und dann..stimmt Franco tatsächlich etwas wirklich fucking inspiring von one of the greatest singers of all time Miss Britney Spears an..
Selten war ich so gebannt von einer Szene und hab sie mir auch immer wieder angeschaut ohne wirklich sagen zu können was einen so berührt.
Surrealismus, Pop-Kultur und Hip-Hop Träume in einer brillianten Mixtur, die ich mir nicht oft genug geben kann.
Es gibt sicher Interpretationsspielraum, locker könnte man sagen der Film verspottet alle Swag und Yolo Teenies ohne dass die das überhaupt merken würden, da genau diese sich sogar wiederzufinden glauben.
Locker beerdigt Harmony die gesamte Konsumgesellschaft, die Popkultur und zeigt hält jedem, der an etwas derartiges glaubt den Spielgel vor.
Ich habe aber ehrlicherweisen wenig über so Dinge nachgedacht und mich einfach auf den absurden Trip eingelassen, mich von der Grafik und Musik überwältigen lassen und diesen Mix aus Videospiel, Film und Musikvideo einfach nur genossen.
Spring Breakers hat insgesamt einen einzigartigen Stil und ist audiovisuell auf dieser Ebene unerreicht.
Als einziges Manko würde ich ausmachen, dass man zum Teil ein Stück zu soft geblieben ist, der Film hat Eier und macht was Neues, aber er hätte mit den Freiheiten einer FSK 18 ruhig noch härter und expliziter sein dürfen, was auch die absurde Diskrepanz zwischen der visuellen Unschuldigkeit der Girls und dem was sie wirklich tun noch einmal verstärkt hätte.
Aber letztlich war ich wie gesagt absolut überzeugt, was ich meinen Freunden dann auch stilecht mit den Worten SPRING BREAK BITCHES mitteilte.

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djstoewi

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Bewertung9.5Herausragend

Eindeutig ein echtes Highlight. Der Film ist meiner Meinung nach genial. Klar er ist nicht einfach zu schauen aber der Film ist soviel mehr als man denkt. Bei der Britney Spears Szene habe ich richtig Gänsehaut bekommen. Er ist natürlich kein Teenie Film wie viele es wohl vor Anschauen denken. Der Film ist gesellschaftskritisch und sprüht nur so vor Metaphern und Anspielungen. Gewisserweise wird dem Zuschauer auch ein Spiegel vorgesetzt. Ich finde von der Message her kann man ihn irgendwie auch mit Funny Games vergleichen. Das was normalerweise in Mainstream Filmen gefeiert wird wird hier verstörend und teilweise unerträglich in seinen Schattenseiten gezeigt. Ich denke dass ist auch das Ziel dieses Films. Einzigartig und wahre Kunst

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LiaMiller

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Ja, oder man kann auch einfach versuchen sich sowas einzureden, mehr Sachen reininterpretieren als tatsächlich vorhanden sind ;)


>MARVEL<

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Bewertung7.0Sehenswert

Niedere Triebe!

Ja, ich gebe es zu, es waren niedere Gelüste, die mich auf Spring Breakers haben aufmerksam werden lassen. Girls and Guns sozusagen. Mädels im Bikini mit großen Wummen. Klingt doch an sich nicht verkehrt.

Meine Erwartungen gingen ursprünglich in Richtung, actionlastiges Teeniefilmchen, mit oben genannten Atributen. Nach diversen Berichten und einer 18er-Freigabe verschob sich meine Erwartungshaltung allerdings. Da wurde von Gesellschaftskritik gesprochen. Teilweise sogar von einem harten Film. Und das mit Selina Gomez?
Apropos Frau Gomez. Was ich in gewisser Weise faszinierend finde, ist die Tatsache, wie so viele Leute gegen sie wettern können. Für mich war sie ein, fast zur Gänze, unbeschriebenes Blatt. Sie mag eine Disney-Vergangenheit haben, doch bin ich dafür doch gar nicht die Zielgruppe. In so fern kenne ich sie kaum. Für ein 7-jähriges Kind ist eine Sasha Grey auch nur eine dunkelhaarige Frau, die in ein paar Filmen mitspielt. Was sie vorher so gemacht hat, weiß es (hoffentlich) nicht.
Über die schauspielerischen Qualitäten von Selina und ihren drei Kumpaninnen kann und mag ich nicht so recht urteilen. Das war alles ok, der Exzess wurde gelebt. Es wurde auch in den richtigen Momenten geweint oder gelacht. Alles eben ok. Aber die Geschichte ist nun mal kein Charakterdrama, weswegen hier keine der Jungschauspielerinnen zeigen kann was eigentlich in ihr steckt. Andererseits können sie es deswegen aber auch nicht komplett verkacken. Allerdings machten sie alle (in ihren knappen Outfits) eine gute Figur.
James Franco hingegen wirkt als weißer Rapper irgendwie deplatziert. Allerdings weiß ich nicht so recht ob ich das gut oder schlecht finden soll. Denn sind weiße Rapper nicht immer irgendwie ein Fremdkörper, ähnlich wie schwarze Metal-Gitarristen? Und oft genug hatte ich auch das Gefühl, dass der Film genau das will. Francos Figur als völlig abgehobenen Möchtegern zu zeigen, als Poser, der alles ist, aber kein ernst zunehmender Gangsta-Rapper. Sollte es dem Film darum gehen, hat Franco wiederum gut gespielt. Wie man das sehen will, muss jeder für sich entscheiden.

Die Optik des Films hingegen ist grandios. Einige mögen hier vielleicht von Videoclipästhetik sprechen, das kommt meines Erachtens aber nur bedingt hin. Eher verspürte ich bei Spring Breakers immer wieder das Gefühl, als sehe ich einen überlangen Trailer zum Film. Schnelle Schnittfolgen, mit Musik unterlegt, Protagonisten die irgend etwas tun, sich aber im Off unterhalten, hier und da mal ein Handlungsfetzen und immer das stete Gefühl, gleich geht’s wirklich los.
Und darin liegt für mich auch die Krux des Films. Auf der einen Seite fand ich das Alles irgendwie total albern, weil es die ohnehin sehr dünne Geschichte ausgebremst hat, sie dadurch nicht ordentlich erzählt wurde. Auf der anderen Seite war das Ganze dadurch so ein wahnsinniger Trip, so abgefahren und irgendwie so neu, dass ich dem Gesehenen doch etwas abgewinnen konnte, gerade im Nachhinein.
Ich denke Spring Breakers ist kein Film für das Mittelfeld. Er kann einfach nicht mit einem lapidaren "ganz gut" bewertet werden. Es ist ein Film der polarisiert, der vielen aufgrund der fehlenden Story missfallen wird. Andererseits handelt es sich auch um einen extrem optischen, ja fast schon künstlerischen Film, wodurch er, zumindest für mich, doch noch "sehenswert" wird.

...und, ja ich geb's ja zu, auch die hübschen, jungen Mädels in knappen Bikinis mit großen Knarren sind an meiner finalen Wertung nicht zur Gänze unschuldig. Am Ende haben auch die Triebe ein Wörtchen mitzureden.

Aber wieso geht mir dieser kack Britney-Song seit Tagen nicht aus dem Kopf?

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Morissa

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Klasse. Swhe ich alles fast genauso, hab hier aber auch schon so viel über den Film geschrieben das letzte Jahr, das mich die Diskussionen ermüden.


>MARVEL<

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Freut mich, dass dir meine Kritik gefällt.
Welche Diskussionen ermüden dich denn? ;)


Jason Bourne

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Bewertung5.0Geht so

Was willl "Spiring Breakers" eigentlich dem Zuschauer vermitteln ?. Ich komme einfach nicht dahinter. "Spring Breakers" erzählt anfänglich eine Geschichte von der man denkt das man weiss wo sie wahrscheinlich enden wird. Das Schicksal der 4 Mädchen schien mir eigentlich ziemlich klar. Jedoch schafft es "Spring Breakers" irgendwann seine nichtvorhandene Story noch selbst auszubremsen in dem der Film überhaupt nichts mehr erzählt.

Am anfang begleiten wir hier die 4 Girls auf ihren Trip in die grötße Party ihres Lebens. Die erste Hälfte des Films besteht aus Zeitlupensequenzen, mit wippenden Brüsten, jedermenge Ärschen und Alkohol.
Klar gefällt einem (Mann) zuanfang das Treiben der Heißen Girls sehr. Aber nach dem gefühl 1000 paar Titten und Ärschen und den immerwieder gleichen zeitlupen wir es irgendwann ziemlich Langweillig.

Mit dem auftauchen von "James Franco" bekommen wir zwar kurzeitig soetwas wie Schauspielerische Unterhaltung geboten, da "Franco" in seinem völlig außerkontrolle geratenen Gangster Rapper, absolut Genial ist, kann er es aber auch nicht verhindern das der Leerlauf einfach nicht endet. Den kurz vor ende ist es immer noch das selbe. Titten, Ärsche, Drogen und jetzt halt noch Knarren. Die Anzahl der Mädchen schrumpft, da einige angst bekommen und wieder Heim wollen. Und auch wen "Spring Breakers" sich gerne als Freizugigen Film gib tist er trotzdem doch ziemlich prüde. Unter der Gürtellinie wird niemals gefilmt und die Sex Szene sind Harmlos.

Zumal der Film einige bescheuerte Szenen bietet. "Franco" am Weissen Klavier singt "Brittney Spears" Songs wärend die Mädchen mit Pinken Masken und schwer Bewaffnet mit ihm Trällern. Ganz ehrlich was soll das ?. Und von dem völlig dämlich ende will ich garnicht erst anfangen.

"Spring Breakers" hat sicherlich seine Momente, und gerade die erste Hälfte unterhält ganz gut. Da die Mischung aus Nackter Haut, Musik und Stylischer Inszenierung gefällt. Sobald aber der Film seine langweillige Story irgendwo hinführen will, bewegt der Film sich immer mehr in die Peinlichkeit. Schauspielerisch kann man hier sowieso fast alles vergessen. "Vanessa Hudgens", "Ashley Benson" und "Rachel Korine" sind zwar sehr ansehnlich, aber mehr positives gibt es über die nicht zusagen. Ihre verschiedenen Aneinanderreihung an Flüchen bestehend aus Bitch und Fuck ist schon beeindrucken, ansonsten bleiben sie jedoch austauschbare und seelenlose Wixvorlagen. Nicht mehr. Und auch nichtmal das wirklich gut. "Selena Gomez" bringt hier noch am ehesten soetwas wie Leistung, aber gerade sie verschwindet gleich zu anfang wieder zurück nach Hause und ist dann auch schnell vergessen. Einzig "James Franco" ist hier wirklich unterhalsam und verkörpert seine Figur mit Leidenschaft. Auch wenn man manchmal nicht glauben kann was für blödsinn er da so quatscht.

Am ende bleibt kein wirklich schlechter, sicher aber auch kein guter Film. Das ist ein Bedeutungsloses Werk das einfach kein Herzblut besitzt und es nicht wert ist das man sich lange daran erinnert.

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LiaMiller

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Bewertung0.0Hassfilm

"Spring Breakers" oder "Der wahrscheinlich schlechteste Film 2013"

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djstoewi

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Der Film ist wahre Kunst. Manche verstehen ihn nur nicht als das was er ist


LiaMiller

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Vergleichbar mit Künstlern, die Farbe wild auf ne Leinwand schmaddern, hier und da ein wenig rumklecksen und das dann als Kunst verkaufen... Also wenn es so ist, dann ja, dann versteh ich dieses "Kunstwerk" einfach nicht! :D Aber danke für dein belustigenden Worte, das hat meine Laune wirklich gehoben^^


Nemsis

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Bewertung3.5Schwach

WTF!?!

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Murphante

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Bewertung0.0Hassfilm

Film Nummer: 1081
gesehen am: Montag, den 10. März 2014
Stimmung: Gechillt auf der Insel
Wie oft gesehen: Einmal kostenloser Urlaubstrip NIE WIEDER SPring Break :D
Vorhersage: 5,5 Points FRECHHEIT !!! :D

Buntes Bildformat !!! .........................................
Erinnerte mich wie an einen wirklichen Trip wie "Irreversible" nur halt mit mehr Strand, mehr Gangster, mehr Knarren, mehr Drogen, mehr Bildformate, mehr Bikinis, mehr Drinks, mehr Idioten, mehr Bitches, mehr SEX, mehr Kotze, mehr und so wirklich mehr von doppelten Scheiss wiederholten Sätzen wie: Du hast die Hosen geschissen VOLL !!!

Dieser Trip war so unglaublich magisch anstrengend das ich zwar dennoch tapfer und völlig hoffnungsvoll auf den Showdown gewartet hab ... aber einfach unbefriedigt und völllig leergedröhnt mit einer megaschlechten Gesangseinlage am Klavier klimpernd ... mir die Socken an den Zehen vergammelt sind ... und ich wahrscheinlich heute Nacht Alpträume leiden werde ... von diesen echt fiesen Gangster mit seiner Goldklapperfresse und dieser wirklich großartigen BlowJob Nummer mit den Knarren *bääääh*

Lächerliche Gangsterbräute mit TERRORISTENKAPUZEN, gepflastert mit Regenbogeneinhörnern in ROSAleuchtenden Farben ... als ob der Himmel über Spring Break mit Leuchtstoffröhren bestrahlt wird !!! Selbst von den Mädels hab ich mir bessere Bilder ausgemalt in meiner Fantasie laut der ganzen Reklame Werbung und Trailereinlagen !!!
Neeee neeeee ... ich feier meinen Urlaub ganz anders ;)

Ich hab mit wirklicher Kraft nach dem tiefgründigen Sinn dieser Aussage in dem Film gesucht ... aber diese Erleuchtung hatte ich schon vor 6 Jahren und nun kommt mir dieser Film hier über den Weg der noch nicht einmal lustig war ... über die Linsen !!!
Also ich bin mal so ganz ------>RAUS aus dieser Spring Breaker Nummer!
Von mir gibts keinen einzigen POINT !!!

*AMEN* und *HALLELUUUUJAAAaaaahrrrrr*
ich geh nun meine Augen mit Weihwasser ausspülen, lass mich auspeitschen für meine heutige Sünde und geh ohne Zähneputzen ins Bett damit ich die bösen Alpträume von mir heut Nacht fernhalten kann !!!

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vega_vincent

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Dein Wunsch ist mir Befehl, zumal ja Titten versprochen worden sind. Ich merke ihn mir mal vor. Bevor ich ihn abspiele, werde ich mir aber ordentlich einen ansaufen. Ist das ok?


Murphante

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Das beeinträchtigt aber eigentlich schon das reale Ergebniss ;)
Aber wenn ich noch Alk vertilgen würde wie damals ... in den guten Zeiten !!! Hätte ich mir den Film auch mit ALK und Kumpels reingezogen ... wohlmöglich wäre dann meine Punktzahl auch anders ausgefallen !!!
Aber man bewertet ja nicht HEUTE einen FILM mit den Augen und Verstand wie vor 20 Jahren ;) :D


PatrickM3

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Bewertung2.0Ärgerlich

selena gomez mit burn out in der klinik ? ich hätte mich nach 45min mit diesem film fast dazugemeldet... furchtbar !

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Johnny66

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Bewertung3.0Schwach

naja.. wenigstens wurde das klischee bestätigt, dass schlechte filme viele nippel zeigen..

und das die mädls auf einmal am schluss einen auf rambo machen können.. geh bitte..

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Redfoxx

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Bewertung5.5Geht so

Merkwürdiger Film!

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ordem1988

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Bewertung4.5Uninteressant

2 punkte für ashley. 2 für james. mehr hat der film durch die unglaublich sinnfreie story nicht verdient....okay doch...0,5 für die tollen farbeffekte...

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Flo1895

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat mich vor allem wegen seiner Kameraführung, der situationsunterstützenden Farbgebung und der teils grotesk anmutenden Musikauswahl beeindruckt und positiv überrascht. absolute Empfehlung!

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Donny Brandt

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Bewertung9.0Herausragend

Spring Breakers
„Look at all 'ma shit! „
Das brüllt uns Spring Breakers zu, ob das für jemanden negativ oder positiv ist, muss man selbst entscheiden. Ich hab mich, wie man an der Wertung sieht, für die zweite Variante. Einfach nur, weil er mich in einen Bann gezogen hat. Um ehrlich zu sein, ich würde nie genug Gründe finden, um ihm die 9 gerechtfertigt zu geben, doch der Film ist zu besonders, um ihm die 6 zu geben und ich fand ihn auch klar besser als 2. Alleine die Kamera reißt alles raus und zeigt Filmmachern, die solche Filme machen möchten, wie sie es machen müssen. Sogar Scorssese bzw. Rodrigo Prieto hätte von Benoit Debie lernen können, der für mich einen der besten Jobs im Filmgeschäft machte.
Doch lasst uns am Anfang beginnen.
Man sieht den Titel „Spring Breakers“ in bunten Buchstaben mit schwarzem Hintergrund. Dazu der Anfang von Sxrillix „First of Year. Dann geht es auch schon los. Man wird als Zuschauer direkt in die Mitte des Spring Breaks in Amerika geschubst. Hier gilt: viel Alkohol und viel nackte Haut. Nach einer Minute ist Schluss, mit den auf hochglanzpolierten Bildern vom Spring Break. Ein paar Kids sitzen in einer dunklen Bude und kiffen sich zu. Close Up von Vanessa Hudgens Gesicht, einer der Hauptcharaktere, wie sie an der Bong zieht. Alles in rot getauchten Bildern. Das ist am Anfang die Welt, in der wir als Zuschauer leben. Nix mit Spring Break; nix mit Party. Hier werden auch die anderen Hauptcharaktere eingeführt, die neben Hudgens agieren. Insgesamt sind es 4 Mädels; allerdings hat sich ein Mädchen der vier; schon etwas länger, ein bisschen abgeschottet von den anderen. Da wären nämlich einmal die „Spring Break Party Bitches“ Candy, Brit und Kottie, gespielt von Vanessa Hudgens, Ashley Benson und Rachel Korine (Die Frau von Harmonie Korine) und dann noch Faith, gespielt von Selena Gomez. Eine streng Gläubige, die mit dem Trip versucht sich selber zu finden. Doch die Mädels haben ein Problem, denn sie haben zu wenig Geld, um zum Spring Break zu kommen. Also planen Candy, Brit und Kottie einen Überfall auf ein Diner, in ihrer Nähe, um an Geld zu kommen. Nach dem erfolgreichen Überfall geht es dann auch endlich zum Spring Break. So fängt der Traum an, der super von Korine eingefangen wird. Was ich daran super fand, waren die Telefonate der Mädchen an die Eltern. Wenn man als Audio die Telefonate hört, in dem die Mädchen sagen, wie toll hier alles ist und wie nett die Leute alle sind und man darüber, die Bilder vom Spring Break sieht, hat man Gänsehaut. Doch der Traum ist schnell vorbei, denn die Polizei erwischt die Mädels beim Konsumieren von illegalen Drogen und ganz schnell werden die Mädchen eingebuchtet. Doch sie haben Glück, denn der Drogen- und Waffendealer Alien, der nebenberuflich auch noch Rapper ist, sieht wie die Vier ins Gefängnis kommen und bezahlt für sie Kaution. Nach bezahlter Kaution fängt eine Freundschaft zwischen den „Kids“ und Alien an. Jedoch hat ein Mädchen ein Problem mit Alien, denn Faith möchte auf einmal nicht mehr feiern. Oder zu mindestens nicht mit fremden Menschen. Faith trennt sich von der Gruppe und fährt nach Hause. Die anderen Mädchen entscheiden sich bei Alien zu bleiben und so geraten sie, immer weiter in den Strudel von Drogen- und anderen illegalen Geschäften. Bis Cotty in die Hand geschossen wird und sie auch nach Hause fährt. So sind nur noch Candy und Brit bei Alien. Zuvor hatten die Mädchen Archie kennengelernt, gespielt vom Rapper Gucci Mane, der früher Aliens Komplize war, jetzt jedoch sein Erzfeind ist. Zu Beginn war es einfach nur Feindschaft, doch jetzt fängt es immer mehr an, zu brennen zwischen den beiden, bis zum Ende. An dem, die Mädchen mit Alien planen, Archie umzulegen.
Was tatsächlich am Ende passiert, lass ich jetzt mal aus, dafür sollte man den Film selbst gucken:)
Insgesamt ist das alles überraschend stark gespielt. Vor allem von den Disneystars Vanessa Hudgens und Selena Gomez oder auch Gucci Mane. Jedoch spielt James Franco als Alien alle an die Wand und beweist, dass er heller scheinen kann als seine Zähne :).
Über die Kamera hab ich, glaub ich, schon genug geredet. Und Rachel Kornie inszeniert gekonnt, sogar so gut, dass ich mir von ihm ein Remake zu „The Wolf of Wall Street“ wünsche. Dazu ein toller Soundtrack, der zwischen Dubstep und seichter Feel Good Musik wankt. Wer meinen „Pulp Fiction“ Kommi gelesen hat, weiß, dass ich Tanzszenen sehr gerne mag, und in Spring Breakers gibt es neben den ganzen Party Szenen, auch noch zwei schöne Tanzszenen von den Mädchen, die sehr toll aussehen. Insgesamt würde das alles für mich eine 7 sein, ich weiß das klingt alles ganz groß und nach einer 9, so toll ist das aber nicht. Doch irgendwas hat mich mitgenommen und deswegen gibt es eine . Danke für Rachel Korine für diesen
#Trip

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Kairesma

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wider*


Donny Brandt

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Das nehme ich jetzt mal als Lob auf, Danke.


Disintegration.Yue

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Bewertung1.5Ärgerlich

Also bitte... was war das denn für eine dämliche Scheiße? -.- Sorry, aber Ordentliches fällt mir dazu gar nicht ein... Ärgerlich.

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Mc-Di

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Bewertung7.0Sehenswert

Hatte auf 4.0 getippt... was ein Trip. Richtig guter Schinken, bin selbst überrascht.

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