Spring Breakers

Spring Breakers (2012), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Komödie, Kinostart 21.03.2013

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6.5
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von Harmony Korine, mit James Franco und Selena Gomez

Selena Gomez, Ashley Benson, Vanessa Hudgens und Rachel Korine sind sogenannte Spring Breakers – und ganz apart dazu. Eigentlich wollen sie nur Spaß, doch dann geraten sie auf die schiefe Bahn und treffen auf James Franco.

Spring Breakers wollten sie sein, aber das Geld für die große Ferienparty ist knapp. Dies ist jedoch kein Grund, sich die große Sause entgehen zu lassen. Also beschließen die vier College-Studentinnen Brit (Ashley Benson), Candy (Vanessa Hudgens), Cotty (Rachel Korine) und Faith (Selena Gomez) ein Restaurant auszurauben. Der Plan geht schief und sie landen im Gefängnis. Damit ihre Eltern nichts erfahren, müssen sie wohl oder übel auf das Angebot des Drogen- und Waffenhändlers Alien (James Franco) eingehen, der ihnen zwar die Kaution stellt, dafür aber auch eine Gegenleistung verlangt.

Hintergrund & Infos zu Spring Brakers
Wer angesichts der Teenie-Stars Selena Gomez und Vanessa Hudgens im Cast von Spring Breakers befürchtet, es könnte sich um eine Teenie-Komödie handeln, der sei auf die Filmographie von Regisseur und Drehbuchautor Harmony Korine verwiesen: Er schrieb die Drehbücher für die ebenso provokanten wie exzentrischen Filme Kids, Gummo, Ken Park und Trash Humpers. Bei Gummo und Trash Humpers führte er auch Regie. Es handelt sich für Selena Gomez und Vanessa Hudgens also eher um einen Befreiungsschlag von ihrem Image als Teenie-Stars. Spring Breakers ist ein radikaler Film, der ihre alten Fans wohl auch verstören könnte.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Spring Breakers

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.5Ausgezeichnet

Ein großartiger Film, in vielen Disziplinen nahezu perfekt. Sieht toll aus (Benoît Debie!), hört sich gut an (Skrillex und Cliff Martinez!) und fühlt sich - auf eine stellenweise beunruhigende Art und Weise - sogar gut an. Die Romantisierung der Irrsinns - Ein stellenweise undurchsichtiger Kommentar zu Drogen, Party, Sex und Gewalt.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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7.0Sehenswert

Korines Film, in dem er mit dem Stilmittel der Repetition experimentiert und scheinbar sinnlosen Dialogen Bedeutung verleiht, indem er sie sechs oder siebenmal wiederholt und nachhallen lässt, ist im besten Sinne Independentkino.

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JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung

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8.0Ausgezeichnet

Klar, dass es nur so einem gelingen konnte, unter den Bedingungen von 2013 noch mal den American Dream zu verfilmen. [...] Was die Kultur an Tiefe verliert, gewinnt sie an glitzernder Oberfläche zurück. Toll.

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Matthias Dell: Der Freitag Matthias Dell: Der Freitag

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5.0Geht so

Statt sich an Sex und Trunkenheit zu delektieren, verzerrt Spring Breakers die schwellenrituelle Massenparty zur Kenntlichkeit. Skrillex’ schwer effektverschmierter Dubstep-Hit „Scary Monsters and nice Sprites“ nimmt, wie der Film mit seinen Off-Texten und klugen Schnitten, wieder und wieder Anlauf, um die auf Zeitlupe gestellten Panoramen von sexueller Selbstvergrößerung zu untermalen.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Spring Breakers [...] kann man in mancher Hinsicht als eine farbenfrohe Hochglanzvariation auf Trash Humpers betrachten: Statt gamsiger Gummimasken-Greise stehen nun besagte Krawallmädchen in Bikini und Sturmhaube im Mittelpunkt des Films, der keiner klassischen Erzähldramaturgie folgt, sondern [...] als 'liquid narrative', als 'Pop-Poem' auf Gegenwartsphänomene und die Generation der 'television babies' angelegt ist.

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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino

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8.0Ausgezeichnet

Spring Breakers ist mutige, herausfordernde Filmkunst abseits von Genres und Schubladen.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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2.0Ärgerlich

[...] in den ersten Minuten ist Spring Breakers Bürgerschreck-Kino vom Feinsten. Nur leider hat Regisseur und Autor Harmony Korine mit dem Einstieg auch schon alles auf den Tisch gepackt, was er an Themen und Bildern aufzufahren hat.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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5.5Geht so

Rein filmisch und dramaturgisch ist das (außer den Wiederholungen) prima in Szene gesetzt. Man muss aber den Sinn erkennen und den furchtbaren Stil von Spring Breakers mögen. Der Anblick der attraktiven Freundinnen ist auf jeden Fall noch eine gute Zugabe.

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.0Geht so

„Spring Breakers“ ist ein Film wie seine Figuren: ohne Innenleben, aber im knappen Bikini soll man schon nicht so genau hinschauen. Es ist schließlich Spring Break. Und gut aussehen tut dieser Film ohne Frage.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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4.0Uninteressant

Nur für eine seiner vier Heldinnen hat er eine sehr dünne Backstory erdacht [...]. Ansonsten überwiegen in Spring Breakers Wiederholungen in Ton und Bildern, provokant zur Schau gestellter Voyeurismus und ein fehlender Plot.

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Christina Raftery: Bayerischer Rundfunk Christina Raftery: Bayerischer Rundfunk

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5.5Geht so

Bikinimädchen tanzen in rosa Skimasken vor dem Sonnenuntergang mit Maschinengewehren zu Britney Spears und planen dabei ein Massaker planen: Willkommen in der Welt von Harmony Korine! Seine Sicht der Popkultur ist radikal und verzerrt, und um dies in epischer, verrückter Breite zu zeigen, ist ihm die Kinoleinwand gerade groß genug.

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Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Harmony Korine spielt mit den Grenzen des Machbaren, stellt Erwartungen auf den Kopf und zelebriert ein Feminismusmanifest, wie wir es noch nie im Kino sehen durften - überbordende Videospielästhetik inklusive. Sowieso ist Korine Poesie viel wichtiger als sich in zu viel Story zu verlieren. Seine Inszenierung lässt einen im Dreck der amerikanischen Kultur baden und gnadenlos unter gehen. Zudem ist "Spring Breakers" glücklicherweise kein achso selbstverliebter Teenie-Film wie der nervig moralisierende "Project X". Bei Korines Abgesang auf die Konsumgesellschaft, den amerikanischen Traum und die Popkultur im Allgemeinen sowie im Speziellen darf sich der Zuschauer noch selbst seine Meinung bilden. Und James Franco spielt währenddessen einfach mal locker den Tony Montana des 21. Jahrhunderts. "Spring breakers 4ever". Love it!

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Die Ironie ist ein ständiger Begleiter und auch wenn „Spring Breakers“ ebenso mühelos als kommerzieller Partyfilm lesbar ist, der satirische Grundton ist kaum zu überhören. Plakativ bis zum geht-nicht-mehr eignet sich der Film die abgenudelten Teen-Träume des MTV-Fernsehens an, verkürzt die Phrasen seiner Figuren auf die Twitter-Länge von 140 Zeichen und retweetet sie in Warhol'scher Tradition bis zum Erbrechen. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Sonse

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Und flugs habe ich eine 7er-Vorhersage... Hm.


Kubrick_obscura

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So läuft das also, wobei ich nicht so recht weiß, ob du dem auch 7 geben würdest :)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Auf dem Papier mag das ja alles wie eine dolle Idee ausgesehen haben: Ex-Disney-Girlies die mal zeigen wollen, dass sie gar nicht mehr so brav sind, ein Regisseur der immer total "edgy stuff" dreht und ein Schauspieler der eh alle Rollen wie der uneheliche Sohn von Cheech&Chong spielt.

Mit Spring Breakers tun sich alle zusammen leider keinen Gefallen, denn das dem Aussehen nach großräumig improvisierte Endergebnis ist anstrengender als Korines Trashhumpers und Gummo zusammen - und wirkt obendrein weniger inspiriert. Natürlich hat er immer schon einen Hang zu recht oberflächlich-pubertärem Gepose gehabt - aber in seinen experimentelleren Filmen kann er das noch hinter einem Konzept verstecken. Der Versuch des konventionell narrativeren offenbart hier nur: Ohne Larry Clarks dirigierende Hand (der Kids und Ken Park gedreht hat) ist Korine nicht in der Lage irgendwas sinnvolles abzuliefern.

Bevölkert von unsympathischen Figuren, deren Entfernung aus dem Genpool…

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Kubrick_obscura

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"Natürlich macht das alles keinen Sinn" - Natürlich...


Marvin Marsh

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"Die Bilder" spielen super mit dem Stereotyp, find es fern von Borgung!


Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Mit vom Disney-Konzern kreierten Sternchen wie Selena Gomez und Vanessa Hudgens in den Hauptrollen unterläuft Korine sämtliche Erwartungen [...]. Das Ergebnis ist ein in seiner betont plakativen Art oft enervierender, doch in seiner radikalen Haltung auch ungemein faszinierender Film.

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

Bis zu einem bestimmten Punkt ist James Francos grenzwertige parodistische Darstellung interessant [...]. Doch Spring Breakers ist viel zu monoton und inhaltslos, um wirklich provokativ zu sein.

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GuyLodge: Variety GuyLodge: Variety

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6.0Ganz gut

Obwohl Spring Breakers vor allem mit Brüsten und Ballerei wirbt, drohen weder die Gewalt noch der Sex irgendwelche Jugenschützer auf den Plan zu rufen, da hier selbst ein lesbischer Teenie-Kuss zahmer wirkt als jeder Katy Perry Song.

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Susanna Fazio: outnow.ch Susanna Fazio: outnow.ch

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4.5Uninteressant

Spring Breakers ist absolut Geschmackssache, somit nicht für das breite Publikum geeignet und sorgt für jede Menge Gesprächsstoff.

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Kommentare (105) — Film: Spring Breakers


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Prechtl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe diesen Film vor über zwei Monaten gesehen, weiß aber trotzdem noch immer nicht so recht, was ich davon halten soll. Auf jeden Fall ein grenzwertiger und jetzt schon verkannter Film, der weder auf der großen Leinwand, noch im Heimkino ein finanzieller Erfolg sein wird. Zu ungewöhnlich und skurril ist alles, weshalb nur wenige diesen Film schätzen werden.

Auf der einen Seite sieht man 90 Minuten lang lästige und dumme Bitches, die im Spring Break zu sich selbst finden wollen (oder so), und dabei teilweise so dämliche Kommentare abgeben, dass man sich nicht selten schämen muss.
Aber auf der anderen Seite geben die vier Girlies ihre Rollen so glaubwürdig ab, dass man wirklich meint, Zeuge des Spring Breaks zu sein und nicht von abgesprochenen und einstudierten Szenen. Alles wirkt so real und mehr als eine Doku denn ein Film.
Hinzu kommen Wackelkamera und verschwommene Bilder, die diesen Eindruck verstärken, aber keinesfalls negativ auffallen, sondern zu der Atmosphäre passen.

Ich versuche die Intention des Filmes so zu deuten: "Spring Break" ist ein kleiner Einblick in die amerikanische Gesellschaft, der jungen Mädchen, die ohne Ziel vor sich hin studieren, im Alltagstrott festhängen, und versuchen, diesem mittels Alkohol und Drogen für eine Zeitlang zu entfliehen. Der Wunsch, aus der öden Realität auszubrechen, treibt die vier jungen Mädchen nach Florida, wo sie nicht nur eine tolle gemeinsame Zeit verbringen, sondern auch andersartige Erfahrungen sammeln: An der Seite von Alien, einem größenwahnsinnigen, aber dennoch irgendwie anziehenden Dogendealer, der die Mädchen in sein Geschäft einweiht.

Gerade die Szene, in der Alien und drei der Mädchen mit rosaroten Schimasken einen Einbruch begehen und man parallel Alien am Klavier sitzen und die drei Mädchen mit eben jenen Masken und bewaffnet zu "Everytime" von Britney Spears tanzen sieht, denkt man sich: Meine Fresse, was für eine epischer Moment!

Leider gab es auch Szenen, die mich mehr anekelten als ansprachen (eine erinnerte mich stark an eine bestimmte denkwürdige Szene aus "Killer Joe") und das Ende war sehr unrealistisch; zwei Mädchen erledigen eine Drogengang im Alleingang, na klar. Offentlichtlich scheint jeder seine Waffen zuhause liegen gelassen zu haben, anders kann ich mir das nicht erklären.

Zudem werden viele Sätze während des Filmes wahlweise wiederholt. Zum Beispiel wiederholte Alien sein debiles "Spring Break..." so oft, dass es irgendwann nervte. Den Sinn dahinter habe ich nicht verstanden. Außerdem gingen mir die Mädchen öfters auf den Keks, aber das war wohl die Intention des Regisseurs, ein Spiegelbild der jüngeren Generation, die dem tristen Alltag mittels Drogen zu entfliehen versucht. Aber Hut ab, jede hat einen tollen Job abgeliefert, allen voran Vanessa Hudgens; aber auch James Franco als Alien kann sich sehen lassen und ist für sich ein Höhepunkt des Films.

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bestseimon

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Die gab es bei mir auch. Aber irgendwie haben dann am Ende die positiven Aspekte überwogen. :)


Mr. Pink

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Sprrrrriiiiinng Breeeaaaakkk....Sprrrriiinng Breeaaaaak....Schöner Kommentar, y'all! :) Ich denke, die vielen Wiederholungen sollten das Eintönige, die Monotonie verdeutlichen und zeigen, dass auch so ein krasser Ausbruch aus dem gewohnten Umfeld irgendwann wieder in langweiligem Alltag endet. Oder so ähnlich. Sprrriiing Breeaaakkk!


Jack24

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ANSCHAUEN! Vollkommen neue Inszenierungstechnik! Man muss sich drauf einlassen können, dann ist es ein wahrer Genuss! >>> Kultfilm!!!

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TheFahil

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Bewertung2.5Ärgerlich

Spring Breakers war für mich eine absolute Entäuschung. Viele Szenen wurden lächerlich lang durch dämliche Wiederholungen in die Länge gezogen. Was für ein Schrott.

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Neon-greller Low-Budget-Sexploitation-Böller mit Titten, Ärschen und Gewalt.
Austauschbare Lolita-Disney-Barbies in knappen Bikinis lassen James Franco einen Pistolenlauf blasen.
Zu falschen Gangster-Rap-Attituden, in der abgefuckten Scheinwelt vom Spring-Break-Irrsinn erschafft Regisseur Harmony Korine zeitweise grandios-magische Kinomomente aus Slow-Mo, grellen Farben, Pop-Kultur und Britney Spears, die als zynischer Tanz auf den komasaufenden Party-Vulkan gedacht sind.
Aber das war es dann auch.
Im selben Maß wie hier (angeblich) die hemmungslos verstrahlt-verblödet-versoffene Jugend von Heute ein satirischer Spiegel vorgehalten werden soll, so sonnt der Film sich in Oberflächlichkeiten, looped wie eine Schallplatte mit einem Sprung in der Schüssel immer wieder das Gleiche, bis zum erbrechen.
Wahrscheinlich als subversive Kunst gedacht, bewusst wie ein Meth-Rausch erzählt, ist dieser handlungslose ADHS-Albtraum eine hohle Nummer für Lifestyle-Junkies und Ballermann-Bewohner, ohne dabei wirklich bösartig zu sein.
Das Schicksal der Mädels tangiert den Zuschauer nur peripher und die redundanten Selbstgefälligkeiten verursachen zunehmend Lähmungserscheinungen.
"Spring Breakers" ist ein Party-Hütchen für rosa Sturmmützenträger, die mit ihren auf-gestickten Einhörnern so gar nicht merken, das ihre aufgesetzte Coolness nicht provokant sondern nur vordergründig ist.
Ich geh jetzt Eimersaufen...

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Mr. Pink

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Der Film ist bei mir weitaus besser angekommen. Aber dein Kommentar ist trotzdem hervorragend geschrieben. Prost! :)


lieber_tee

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Ich kann mich noch an deine Profil-Bild-Änderung erinnern...:) Vielleicht bin ich mit zu viel Kopf und zu wenig XXX an den Film herangegangen...;)
Dank dir und Prösterchen, rülps...


Bartel aka Faniel Dranz

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Bewertung9.5Herausragend

SPRING BREAKERS
Endlosschleifen im Arschtittenuniversum
Wenn das nicht gerade der APOCALYPSE NOW aller Partyfilme war, dann weiß ich wohl auch nicht. Auf jeden Fall haben wir hier einer definitiven Reise ins Herz der Finsternis beigewohnt. Hier ist das Herz aber keinesfalls tiefschwarz, triefend von Dunkelheit sondern strahlt wie eine chamäleonartige Discokugel in den schillerndsten neonlleuchtenden Blendfarben. Wer hier hinter den inneren Kern blicken will, sollte sich vor dem Kinobesuch mit einer gesichtsgroßen Sonnenbrille schützen, sonst läuft er in Gefahr von diesem hedonistisch-orgiastischen Endorphinbilderwerk in seine kleinsten Einzelteile wegvaporisiert zu werden.
Der Weg zur Wahrheit ist gepflastert mit einem Kaleidoskop aus geilen, verschwitzten Körpermonumenten, umsäumt von einem Wall aus Titten, Ärschen und hochpolierten Money-Shots die zum verweilen einladen und jedem Chauvinistenferkel derartig die Synapsen frittieren das er mit offenen Mund geifernd und lobotomisiert im Kinosessel zurückbleibt.

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diceman

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Schöner kann man's nicht schreiben!


Paatzee

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Bewertung2.0Ärgerlich

Absolut schlecht!!!
Was ist aus Vanessa Hudgens und Selena Gomez, den beiden tollen Schauspielerinnen geworden???
In diesem Film ist definitiv nichts davon zusehen!
Unser Kino war komplett ausverkauft und jeder sagte der Film war schlecht!
Von meiner Seite, nicht weiterzuempfehlen!

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Jenniifeeeer

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist einfach genial!!! Wirklich. Der FIlm spaltet einfach die Meinungen der Zuschauer. entweder man hasst ihn oder man liebt ihn! das ist echt faszinierend,. Anders als viele hier sagen, finde ich schon, dass der Film das gehalten hat, was er versprochen hat. Nur dämlich finde ich es schon, dass die FSK meint, dass ein Film von 18 auf 16 runtergestuft werden kann, nur weil es ein "moralisch besseres" Ende hat...ein wenig unlogisch aber egal. Der Film ist einfach hochinteressant udn es ist wirklich interessant so eine ehemals unschuldige Schauspielerin wie Vanessa Hudgens mal so zu sehen! (Selena Gomez macht ja nicht wirklich irgendwas Schlimmes in dem Film, von daher). Also der Film ist wirklich sehenswert und ich kann ihn echt nu weiterempfehlen,. Ich finde Harmony Korine hat da echt schon starke Arbeit geleistet mit diesem Film! Man hat wirklich das Gefühl, dass der Film etwas ausdrücken will.. auch wenn viele meinen , dass er nicht "ausdruck" genug hat, ich finde schon und ich sage nur eins: der Film ist genial! Und die Sprüche von Alien, einfach super ;) Am besten wr natürlich die ganze Szenerie mit dem Hit "Everytime", das war natürlich sehr emotional und hat wirklich super zum Sinn des Films gepasst!!

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nerdkiller

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Bewertung3.0Schwach

Yeah, der neue super-mega-schon-jetzt-kult Partyfilm. Best Film ever. Blabla... Natürlich bin ich nicht so an den Film ran gegangen, der ganze Rummel um den Film und das Konzept ließen ja schon vermuten, dass "Spring Breakers" nicht in die selbe Kerbe wie "Hangover" oder Ähnliches schlagen soll. Hier soll der verantwortungslose und partygeile Zeitgeist einer ganzen Generation auf Zelluloid gebannt werden. Klingt eigentlich schon mal recht interessant, so ein Zeitdokument über das Phänomen Spring Break.
Da kommt dann natürlich die Frage auf, wie man an so etwas herangeht: Soll man den Zeigefinger schwingen, und zeigen, wie böse das Alles ist? Oder soll man einfach die Kamera draufhalten, und all das, was sich da so abspielt, mit allen seinen geilen und weniger geilen Seiten, einfangen?
"Spring Breakers" wählt formell schon mal den zweiten Weg, doch, ganz ehrlich: Trotz all der Möpse, all der Saufereien, all der Gewalt und all den Exzessen wohnt diesem Film in meinen Augen ein nervig-sittsamer Unterton bei.

Natürlich zeigt der Film anhand der vier Partygirls, die grade dem Mickey-Mouse-Schlafanzug entwachsen sind, dass es einer ganzen Generation scheinbar nur um Party, Party, Party geht und dass dies auch ziemlich doofe Folgen wie einen Knastaufenthalt, eine Schussverletzung und das Abdriften ins kriminelle Milieu haben kann. Interessant, ich dachte, ich kann mich überall wie die dreckigste Rampensau benehmen, und hätte keine negativen Konsequenzen zu befürchten. Danke, Film, dass du mir die Augen öffnest! Zurück zum Ernst: Sowas gab's auch schon in "Hangover", und der hat ein ähnliches Problem. "Spring Breakers" traut sich im Endeffekt nichts, die, die im Film wirklich auf den Latz bekommen oder sogar abkratzen, sind vollkommene Arschprolos und Tony-Montana-Abziehbildern, die mir eh vollkommen egal waren und meinetwegen auch das Zeitliche segnen konnten. Aber die vier Girlies, denen passiert nichts. Gut, zwei von ihnen werden zu eiskalten Killerinen, eine Wandlung, die ich dem Film in keinster Weise abgenommen habe, da mir das schlicht und ergreifend viel zu weit hergeholt ist. Sicher, es mag sowas eventuell geben, man weiß ja nie, zu was Menschen fähig sind, doch ein Film, der sich mal ernsthafter bzw. authentischer mit der "Generation Party" auseinandersetzen will, sollte sich schon anders zu helfen wissen, als mal kurz so eine Notlösung, die allenfalls als totale Ausnahme durchgeht, zur Seite zu ziehen. Daher bleiben für mich noch die zwei Anderen, die natürlich wieder heim in Mamas gute Stube kommen. Schön!

Dem Film fehlt einfach das Bösartige und das Fiese gegenüber seinen Protagonisten und der Geschichte. Man bekommt zwar massenweise Obszönitäten zu bestaunen, aber unter'm Strich bleibt dieser Film für mich auch nur ein Party-Feel-Good Film, der nur mit absurden Wendungen, die ich nicht ernst nehmen kann, versucht, seine Protagonisten ins Verderben rennen zu lassen. Ich bin auch kein großer Freund der Moralkeule, deswegen kann ich auch nicht sagen, was oder wie man es hätte anders machen können. So auf jeden Fall nicht, denn das ist einfach total öde - und die Musik ist scheiße, was noch mal 'nen extra Abzug einbringt.

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alter.native

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Erzeugen von Atmosphäre mit der fast dokumentarischen Kamera ist der Film klasse, wenn auch mit Längen, bei den anderen, stylisch durchkomponierten, Bildern ist die Kamera etwas zu selbstverliebt und die Story ist natürlich fragwürdig - aber darum geht es in diesem Film sicher weniger.

Am Ende ist es eine unterhaltende Neufassung von Clyde mit mehreren Bonnies.

Ob die amerikanischen Gesetzeshüter wirklich so herzlos sind und spärlich bekleidete Frauen auch in spärlicher Bekleidung in den Knast stecken, rief zarten Zweifel in mir hervor - war aber schön anzusehn!

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Mr.Jack89

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Bewertung4.5Uninteressant

Whooooo, Springbreak. Da können sich selbst die ehemaligen unschuldigen und braven Disney-Stars Selena Gomez und Vanessa Hudgens nicht mehr halten und machen sich zusammen mit ihren Freundinnen Ashley Benson und Rachel Corine auf den Weg nach Florida, um den Sommer ihres Lebens beim legendären Springbreak zu feiern.

Doch ganz so einfach scheint die Aktion dann doch nicht zu werden, denn die leichten Mädels sind knapp bei Kasse und der Trip ist nicht billig. Aber den Mädchen fällt da schnell eine Lösung ein und so überfallen sie mit Sturmhauben übergezogen und mit Wasserspritzpistolen bewaffnet ein örtliches Diner, was ihnen dann das nötige Kleingeld einbringt. Die Party kann also steigen.

Die 4 haben beim Springbreak die Zeit ihres Lebens, trinken, schmeißen Drogenpartys, ergötzen sich an der Männerwelt und scheinen außer ihre Bikinis nichts weiter eingepackt zu haben. Party und Spaß pur könnte man da denken. Doch leider nicht ganz für den Zuschauer, denn mehr passiert im ersten Teil des Films nicht. Auch die anfangs coolen Partyszenen nutzen sich schnell ab und kennt man aus Filmen wie „Projekt X“ besser. Dazu gesellen sich noch zahlreiche schlechte Dia-und Monologe, die zum Glück auch immer wieder widerholt werden und langweiligen Charakteren ohne Tiefe und Entwicklung. Außer Selena Gomez, die durch ihre Zweifel an ihrer Tat etwas Würze in den Film bringen könnte, scheinen die restlichen 3 Mädels charakterlich identisch und austauschbar.

Als die 4 dann von der Polizei festgenommen werden, zahlt der DJ und Drogendealer Alien, brillant gespielt von James Franco, die Kaution für sie. Die Mädels sind sofort fasziniert von seinem Reichtum und seiner Lebensweise, was für einige von ihnen der Anfang vom Ende bedeutet und geraten auf die schiefe Bahn.

In Sachen Storytelling konnte der Film mich absolut nicht überzeugen, was allerdings sehr überzeugend und herausragend war, war die Stilistik des Films. Die sehr ansehnlichen und teils magischen Bilder, unterlegt mit einem sehr wirkungsvollen Soundtrack, haben mich dann doch noch begeistern können. Spätestens Szenen, wie die Pianoszene mit Franco und den übrigen Mädchen, in der „Everytime“ von Britney Spears unterlegt mit brutalen Überfallsequenzen gesungen wird, haben mich besänftigt, sodass ich doch noch mit einem guten Gefühl aus dem Kino ging.

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BD_Freak

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Bewertung9.5Herausragend

'Spring Breakers' ist einer dieser Filme: Man wird ihn lieben oder hassen - es gibt keinen Mittelweg. Ich für meine Begriffe muss mehr als deutlich sagen ich liebe ihn.
Ebenso wie der Film 'Kids' wird sich auch dieses Indiekunstwerk als Kult etablieren. Bunte Farben, wirre Kamerafahrten, einzigartige Bilder, wunderschöne Sounds und geniale Darsteller: Spring Breakers bringt alles mit was ein guter Film braucht. Zu seinem Glück hat der Film auch noch einen äußerst talentierten Regisseur der seine selbstverfasste Story, zwar glaubwürdig jedoch stellenweise sehr überzogen darlegt.

In den Bildern des Films besteht eine große Ästhetik, zusammen mit der Musik ergeben diese eine unschlagbare Kombi.
Die einen mögen ihn auf Oberflächliche Ebene betrachten und den Film als sinnlose Fleischbeschau mit Drogenexzessen sehen, wer jedoch genauer hinsieht erkennt eine realistische Parodie auf das heuchelnde Leben der Amerikaner und den 'amerikanischen Traum'.

Die vier Hauptdarstellerinnen machen einen super Job, allen voran Vanessa Hudgens die wir so 'böse' noch nie gesehen haben. Das tolle an den 4 Figuren ist: Zu jedem Zeitpunkt verstehen wir sie und haben Spaß und Angst MIT ihnen.
James Franco liefert eine geniale Leistung ab als Drogenbaron Alien, eine vielleicht etwas unreale Rolle, erscheint er mir schlichtweg einfach zu lieb.
( S P O I L E R )

Für alle die hoffen Selena Gomez würde in diesem Film über die Stränge schlagen, ich muss ich in diesem Punkt leider enttäuschen: Sie haut ab bevor alles ernst wird.

( S P O I L E R )

Fazit: 'Spring Breakers' ist einer dieser Filme die im Kopf bleiben, abgedreht sind ohne Ende und einen zum Nachdenken anregen, einen eigene Entscheidungen hinterfragen lässt und vor allem erwartet das man kritisch reflektiert. Skrillex und Cliff Martinez steuern einen atmosphärischen und guten Soundtrack bei. Bleibt nur zu sagen das man sich von diesem Wunderwerk wirklich selbst überzeugen muss und es in all seiner Farbenpracht genießen sollte !

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david.riedel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Absoluter Kultfilm. Der Film ist wie eine Party-Droge, alles ist in Trance. Fernab von allem was man sonst so präsentiert bekommt. Rausgehquote der Zuschauer = 20%. Super!!!

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Hooded Justice

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Macher sagten, sie machten » Spring Breakers« nur, um Geld zu verdienen. Doch so irreführend wie diese Aussage scheint auch der Ausgangspunkt der Handlung des Films zu sein, in welchem alles mit Party und der Suche nach Spaß beginnt. Nur, um alles später wie eine marode Fassade in sich zusammenbrechen zu lassen. Zu Anfang sehen wir die bunten Bilder, wie sich junge Erwachsene vor sonniger Kulisse in knappen Outfits vor schriller Elektromusik die Kante geben. Dann, nach gar nicht allzu langer Zeit, ist plötzlich nichts mehr lustig. Das Vergnügen, die unbeschwerte Party eskaliert und schwindet. Spätestens als wir in aller drückenden Stille und Extreme merken, wie ernst es der Film meint. Drogen. Haft. Alien, James Franco als klischeehafter Rapper. Drogen. Sex. Zuspitzung.

Magischer Kinomoment ist die bedrückende Performance von Britney Spears‘ »Everytime«. Ihre suizidale Abrechnung mit der schweren Welt wird auch die von »Spring Breakers«, in der alles auf eine beängstigende Eskalation hinausläuft. Harmony Korines Film wird nun mehr und mehr zum beklemmenden Erlebnis des Zuschauers. Und der Film zum Brocken im Kopf des Publikums.

»I guess I need you, baby.«

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Hooded Justice

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Das ist toll. Sieh Dir den Film bitte an!


Prechtl

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Toller Film!


Kinocast

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Bewertung3.0Schwach

Schwieriger sperriger Film, der etwas anderes verspricht (Poster, Trailer) als er hält. Ich unterstelle jetzt mal keine Verarsche, aber da ist es nahe dran. Dieser, als Springbreak Komödie verkaufte Film ist ein künstlerisches Sex, Drugs and Crime Drama, das nicht jedermanns Sache ist. Mein Fall war es definitiv nicht. Wenn ich an den Film denken, gähne ich immer noch...

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FKirchherr

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*auf ein sex... usw.


Darwyn

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Achso.
Nach deinem Kommentar dachte ich, du beziehst deine Aussage auf die Trailer. Und die wirken auf mich eben nicht wie eine Komödie.


macika

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Bewertung5.5Geht so

Nach sehr starkem Einstieg in die Thematik und unglaublich schönen und ungewöhnlich gefilmten Bildern ließ entließ mich der Film nach einem Drittel leider in einen dermaßen uninteressierten Handlungsstrang, dass mich nur noch die Kamera gerettet hat. Sehr sehr schade, denn das Thema wäre einer guten Verfilmung würdig gewesen. Sollte wohl nicht sein.

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Dox

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Bewertung3.0Schwach

Das mag ja alles wohl überlegt und sinnvoll sein mit der Intention hinter 'Spring Breakers' - funktioniert im Film jedoch nur in Ansätzen, da durch die Herangehensweise an die Thematik vielmehr das Desinteresse des Zuschauers als ein Interesse für die Thematik gefördert wird.
Dies resultiert dann, wie in meinem Fall, entweder in purer Abneigung gegenüber dem gesamten Umsetzungsschema oder in offensichtlicher Orientierungslosigkeit, welche so manchem Kinogänger ins Gesicht geschrieben stand.

Alles in Allem war der Film eine Katastrophe, welche durch die Umsetzung des Stoffes durch einen wirkungsvolleren Kurzfilm hätte vermieden werden können.

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xTimmaex

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Bewertung9.0Herausragend

Pures Kino. Film als Traum. Fuck Storytelling, y'all!

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PureChris

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kein Interesse

wieso schlägt moviepilot mir eine 10.0 vor bei so einem Film? :D also ich hab ihn noch nicht gesehn, aber ich stell mir vor der is nicht so pralle :D

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PureChris

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okay, jetzt wird mir eine 4,0 vorgeschlagen :D passt eher :)


girl199811

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Ich konnte den Film leider nicht anschauen da ich erst 14 bin. Ich dachte man darf mit Eltern erlaubnis. Doch das durften wir nicht. Nicht mal wenn wir vorgeschlagen hätten das meine Mutter mit kommt. Ist das Normal???

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Floyd-

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Ja. Das ist normal.


BD_Freak

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Die Regel funzt nur bei FSK 12 ;)


Benner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spring Break forever, Bitches!
Viel Kontroverse umgibt diesen Film. Man hat den Anschein, alsdass man ihn entweder liebt oder hasst. Dem würde ich mich sogar anschließen, denn ein wirkliches Zwischending mag man nicht wirklich erkennen.
Für mich ist das Kontrastkino auf tollem Niveau gewesen. Kriminalität, Party und die Flucht aus der eigenen, verhassten Welt, die verpackt wurde in neonfarbene Bilder. Der Sprung der Disney-Mädels in den etwas andersartigen Film. Selena Gomez steht das nur bedingt. Hudgens hingegen schien die neue Art der Schauspielerei zu gefallen.
Was Harmony Korine betrifft, hat er es mMn kunstvoll gelöst, eine schlichte Handlung stilsicher als Farbenprächtiges Spektakel zu präsentieren. Es herrscht stetig der Kontrast zwischen wilden, verwackelten Bildern und einer Ruhe, die beinahe schon fremd wirkt, aber trotzdem Wirkung hat.
Das wohl herausragendste Beispiel ist die "Britney Spears - Everytime" Szene, die diesen angesprochenen Kontrast in Perfektion widerspiegelt und dieses Jahr wohl zu meinen Highlights zählen wird.
Kontrovers, abgefahren aber dennoch Stilvoll ausgearbeitet. Eine Sichtung wert.
"Ja, Baby. Lass mein Ding rotieren. Spiel es wie ein Cembalo. Spiel mir den Mozart."

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Teknon

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hab den kürzlich in der OV-sneak in BT gesehen. und ja, ich glaube auch, dass man ihn entweder liebt oder hasst. mir hat er leider (zumindest die erste hälfte) gar nicht gefallen. in der ersten hälfte hab ich mich aus irgendeinem grund nur gelangweilt. der humor, der da war, hat mich so gar nicht angesprochen. vll bin ich mit den falschen erwartungen ran. außerdem haben mich die hauptcharaktere total angekotzt. so nach ner stunde allerdings, wo der shit quasi real wird und der film seinen stil doch ziemlich verändert, wurde es viiiiiieeeel besser. die ersten 60 min durchzusitzen, um 30 mMn gute minuten zu bekommen, wärs mir aber nicht wert :P ich kann die leute aber verstehen, die ihn gut finden