Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

A Good Day to Die Hard (2013), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 14.02.2013

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4.4
Kritiker
33 Bewertungen
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5.8
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257 Kommentare
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von John Moore, mit Bruce Willis und Jai Courtney

Willkommen in Moskau, Mr. John McClane! Bruce Willis ist in Stirb langsam 5 wieder zur falschen Zeit am falschen Ort, doch diesmal bekommt er zumindest Unterstützung durch seinen Sohn.

In Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben verschlägt es John McClane (Bruce Willis) nach Russland. Dort wird sein Sohn Jack (Jai Courtney) in einem Gefängnis festgehalten. Eigentlich wollte er die Polizisten um etwas Nachsicht bitten, doch er stellt schnell fest, dass die Verhaftung selbst einige Ungereimtheiten aufwies. Kaum, dass er seinen Sohn befreit hat, beginnt er mit Nachforschungen und stößt auf eine terroristische Verschwörung. Kurz darauf sind ihnen auch schon die Bösewichter General Komorov (Sebastian Koch) und Collins (Cole Hauser) auf den Fersen. Diesmal heißt es also für Vater und Sohn als Team: ‘Yippie Kay Yay, Schweinebacke!’

Hintergrund & Infos zu Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben
Mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben verfilmt John Moore (Max Payne, Das Omen) ein Skript von Skip Woods. Der Drehbuchautor war zuvor an Actionfilmen wie Das A-Team und Hitman – Jeder stirbt alleine beteiligt, für die er ebenfalls das Skript entwickelte. 1998 führte Woods bei Thursday – Ein mörderischer Tag Regie und verfilmte damit sein eigenes Drehbuch.

Obwohl Stirb langsam 5 in Moskau spielt, wurde große Teile des Filmes in Ungarn und Serbien gedreht. Dort kam es auch zu einem Unfall, bei dem sich Star Bruce Willis auch als Held im echten Leben beweisen konnte. Als ein fünfstöckiges Setgebäude Feuer fing, half er tatkräftig mit, Kameramaterial und Technik aus dem Gebäude zu tragen. Trotzdem war das Set, dessen Konstruktion 5 Monate dauerte, zerstört.

Für Bruce Willis und Cole Hauser (The Cave, Paparazzi) ist Stirb langsam 5 bereits die dritte Zusammenarbeit. Sie standen schon gemeinsam für die Filme Das Tribunal und Tränen der Sonne vor der Kamera. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (26) — Film: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

John McLane hat seinen Zenit bereits seit einigen Jährchen überdeutlich überschritten. Mit dem fünften Teil der „Stirb langsam“-Reihe gibt sich der alte Sack nun endgültigen den Gnadenstoß in Richtung kinematographische Krypta. Vom Charme, den nonchalanten One-Linern und der durchaus vorhandenen Menschlichkeit des Erstlings ist schon lange nichts mehr übrig. Hier darf McLane mal wieder ballern bis der Gewehrlauf explodiert, mit dicken Karren durch Russland brettern und während nebenbei alles in Schutt und Asche gelegt wird, weckt er die vergessene Vaterliebe in seinem grummeligen Sohnemann ebenfalls wieder auf, um schließlich in einem ekelhaft amerikanischen Finale zu munden, wie es Roland Emmerich in seinen feuchten Träumen nur zu gerne zelebriert. Klar, als Action-Film im Ostblockmantel ist „Stirb langsam 5“ schon wirklich schlecht, wenn man sich dann nochmal in Erinnerung ruft, dass das Action-Franchise immerhin 2 großartige Genre-Vertreter in den eigenen Reihen besitzt, wird John Moores Rohrkrepierer zur echten Blamage. Gelungen ist hier halt gar nichts und Bruce Willis' Coolness ist schon lange nicht mehr die, die sie einmal war. Das wird hier überdeutlich.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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3.5Schwach

Kein guter Tag für John McClane

Als 1999 Star Wars: Episode I – Die Dunkle Bedrohung in die Kinos kam, hagelte es von unzufriedenen Star-Wars-Fans weltweit Vorwürfe gegen den Regisseur und den Serien-Schöpfer George Lucas, er habe die Star-Wars-Saga durch den Film (und seine Nachfolger) zerstört und somit schöne Kindheitserinnerungen ruiniert. Der wohl bekannteste Spruch, der dabei häufig fiel, war: „George Lucas hat meine Kindheit vergewaltigt“. Da ich selbst nicht mit Star Wars aufgewachsen bin und die Filme (relativ) spät sah, habe ich damals die Bedeutung dieses Aufschreis nicht ganz nachvollziehen können, obwohl ich Die Dunkle Bedrohung auch ziemlich mies fand. Erst jetzt, während meiner Sichtung des neuen sogenannten „Stirb-langsam-Films“, wurde mir der Schmerz der Fans von damals zumindest teilweise klar.

Alles, was einem also bleibt, ist mit einem vor Schmerz verzogenen Gesicht zuzusehen, wie eine Legende des Actionkinos sich sprücheklopfend durch banale Actionszenen mit banalen Bösewichten und einer banalen Vater-Sohn-Geschichte in einem banalen Actionfilm hampelt, der es nicht einmal ernsthaft versucht, den Geist seiner Vorgänger wieder aufleben zu lassen. Immerhin wird man nach diesem Film Wisemans Arbeit an Stirb langsam 4.0 wohl noch mehr schätzen. Doch vielleicht ist noch nicht alles verloren für McClane. Bruce Willis hat bereits angekündigt, ein sechster Film würde ebenfalls kommen. Vielleicht kann es das „Rocky Balboa“ dieser Serie sein, nachdem mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben beinahe ein Äquivalent zu Rocky 5 abgeliefert wurde.

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HulktopF

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das wird er zu hundert pro


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

Bruce Willis in seiner belanglosesten Nebenrolle bisher redet entweder nur in schwachsinnigen Onelinern oder gefühlsduseliges Zeug mit jemanden der so tut, als wäre er sein Sohn, sich dabei aber nicht wirklich viel Mühe gibt. Als sinnfreier Actionfilm mit Typen, die zufällig McLane heißen ist das ok, als Teil des “Die Hard”-Franchises eine Vollkatastrophe.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.0Uninteressant

Anstatt den inzwi­schen 57-​​jährigen Bruce Wil­lis beim Jubi­läum zei­gen zu las­sen, dass er es als One Man Army noch immer drauf­hat, degra­diert ihn Regis­seur John Moore zum Side­kick und beglei­tet die neben­her­lau­fende Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung der McCla­nes in düs­te­ren Hoch­glanz­bil­dern mit einer schleu­der­trau­ma­ti­schen Mate­ri­al­schlacht, aus der das Denk­mal „Die Hard“ nicht ohne Schram­men hervorgeht.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Genau genommen ist Stirb Langsam 5 eine kleine Frechheit. Der Film verrät alles wofür die Stirb Langsam Reihe steht und serviert stattdessen belanglose und dumme Action von der Stange, die lediglich etwas fürs Auge bietet. Emotionen, gute Ideen und packende Spannung sucht man vergebens. Es tut fast weh wie hier die Ikone John McClane zum dümmlich vor sich herplappernden Sidekick degradiert wird und dabei nur mehr wenig mit der Figur zu tun hat, die sich den Fans in Erinnerung gespielt hat. Zielgruppe gibt es für den Film nur eine: Wer eigentlich nichts mit der Stirb Langsam Reihe am Hut hat und gerne belanglose aber visuell eindrucksvolle Action ohne allzu viel Dynamik sehen möchte, kann sich den Film ansehen. Alle anderen mögen sich das Trauerspiel sparen.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Nachdem Moore Moskaus Straßen in Schutt versetzt hat - und ihm scheinbar nichts mehr einfällt, um Moskau noch weiter als Schauplatz zu nutzen - geht es also direkt nach Tschernobyl, wo sich Vater und Sohn McClane einen seltsam unspektakulären Kampf mit einem billigen Xenia-Onatopp-Verschnitt liefern dürfen. Aber auch der Dampfhammer-Soundtrack à la Hans Zimmer oder die Helikopter-Action machen alles andere als einen eigenständigen Eindruck. Und Bruce Willis? Nunja, der darf brav Papi spielen und sich ohne sichtbaren Spaß oder Mühen durch dümmliche Dialoge und ein kitschiges Ende, welches amerikanischer nicht sein könnte, spielen. [...]

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Diesmal - es geht um Oligarchen und Tschernobyl, um korrupte Politik, um Killer mit Rhythmus im Blut und um Doppelspieler auf mehreren Seiten - haben hingegen die Sprengmeister die Regie übernommen. Das ergibt im Einzelnen kurz beeindruckende Bilder (Fassadensprengung à la Roman Signer). Aber abendfüllend ist es nicht.

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Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt... Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt...

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4.0Uninteressant

Stirb langsam 5 ist zu einer öden Materialschlacht verkommen, die überdies einen nicht immer angenehmen Beigeschmack amerikanischer Überlegenheit hat. Die zahlreichen Referenzen an die Vorgänger-Filme darin lassen den Verlust umso schmerzlicher erscheinen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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3.0Schwach

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben ist wie eine verlängerte Siegesrunde für den Star Bruce Willis und der kompletten "Stirb langsamt"-Reihe. Nicht überraschend und keine überwältigende Unterhaltung.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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4.0Uninteressant

Bis jetzt sind die Fortsetzungen mit dem zynischen Franchising von John McClane immer ganz gut in die Gänge gekommen, aber Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben, ist wohl einer der schlechtesten Zugänge der Reihe,. Sie unterstreicht nur die Hohlheit und Dummheit von McClane 2.0.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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2.5Ärgerlich

Der fünfte Teil der Stirb langsam-Reihe A Good Day to Die Hard ist beleidigend schlecht: Der Zuseher leidet mehr als Bruce Willis. Der Film ist vom unbegabten Regisseur John Moore (Max Payne) wie ein Videospiel inszeniert worden, in dem der Zuseher zwischen unübersichtlichen Explosionen und unfassbar langweiligen Dialogszenen entschieden mehr leiden muss als McClane.

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NeilSmith: Total Film NeilSmith: Total Film

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4.0Uninteressant

"Das war aufregend! " sagt Willis, nachdem er und Courtney einen 20-stöckigen Sprung durch ein Fenster überlebten. "Wollen sie das nochmal machen? " Offen gesagt, Bruce, hier ist Schluss.

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Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de

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8.0Ausgezeichnet

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben ist eine Hommage an das McClane-Universum, dessen einfache Gesetzmäßigkeiten längst ihre Gültigkeit verloren haben. Willis und Moore liefern Jump-and-Run-and-Shoot alter Schule: pre-Tarantino und - was viel wichtiger ist - pre-9/11.

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jfdef

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Oh ja das zeigt wieder einmal das Niveau dieser Klatschzeitschrift.


HulktopF

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lol das was ich hier lese ist die lahmste begründung für ein 8.0 rating.
der film ist weder smart,bietet keine klugen ideen und verhunzt den charakter von john mc claine. mc claine ist kein übergott, er ist ein kerl der zur falschen zeit am falschen ort ist. und DAs ist das zitat dass alle vier vorgänger in ihrem beschreibenden text auf der rückseite der dvd hervorheben. er will die situation überleben und nicht sinnlos massenunfälle verusachen und russen ins gesicht schlagen wie in teil 5. wer auch immer diesem film ein rating über 6.0 gibt hat keine ahnung von stirb langsam und dessen gesetzmäßigkeiten und clevernis.

grauenhaft soch eine klatsch bewertung die mit hoher warscheinlichkeit von fox erkauft wurde.


Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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5.0Geht so

Während man diese überflüssige, Action-geladene Fortsetzung schaut, ist es unmöglich, nicht zynisch zu werden. Die nächste Äußerung, die einem Slogan nah kommt, ist Drehbuchautor Skip Woods entnervtes 'Some fuckin' vacation!' (dt. etwa 'Ein beschissener Urlaub!'). Was für ein Urlaub? Wenn das McClanes Vorstellung davon ist, wie es außerhalb des Büros zugeht, sollten sie ihn besser zurück zur Arbeit schicken, bevor er ins Rentenalter kommt.

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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2.0Ärgerlich

Gutes Actionkino kann man das, was von der Fox mit großem Pomp als Eventkino angepriesen wird, beim besten Willen nicht mehr nennen. Schon die Prämisse ist derart an den Haaren herbeigezogen, dass es wehtut [...] Es ist zum Heulen, so reaktionär und plump ist das alles.

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CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

[...]Nein, ich möchte diesen Verriss nicht schreiben. Ich möchte nicht schreiben, dass bei “Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben” alles misslungen ist, was nur misslingen konnte. Viel lieber würde ich schreiben, dass es sich bei dem nunmehr fünften Teil der Reihe um einen tollen Actionfilm handelt. Um eine würdige Fortsetzung, die den Titel “Stirb langsam” zu recht trägt. Doch das kann ich leider nicht. Denn dieser Film ist genau der Totalausfall, den ich nie für möglich gehalten hätte.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

(...) Auch zu Moskau fällt dem erschütternd schlechten Drehbuch von Skip Woods bald schon nichts mehr ein, und so geht es eben nach Tschernobyl, wo ein dunkelschmutziges Fabrikhallen-Finish, wie man es eher aus in Osteuropa angesiedelten Videopremieren kennt, auf die McClanes wartet. Und dann ist der Spuk auch schon vorbei; einige richtig fette Actionmomente hätten vielleicht sogar zu beeindrucken gewusst, wären sie nicht alle, und zwar wirklich ausnahmslos alle bereits in den Trailern verbraten worden; vom wiedergewonnenen R-Rating merkt man bis auf den völlig verschenkten "Motherfucker" auch nichts. Ist aber auch egal, denn das Geknalle findet eh gänzlich frei von Spannung statt und ist so vor allem nur eins: Laut.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Fangen wir mit dem positiven an: Es gibt ein paar wirklich spektakuläre Stunts in Die Hard 5 zu bestaunen, die vor allem in der Eingangsautojagd zum Tragen kommen. Und Bruce Willis ist Bruce Willis und einfach eine coole alte Sau.

That being said: Das ist kein guter Tag zum Sterben, auch wenn "langsam" dem gefühlten Erzähltempo dieser schaumgebremsten und über weite Strecken spaßfreien Mixtur recht nahe kommt. Stirb langsam lebte immer davon, dass ein widerstrebender Held gegen seinen Willen in absurde Situationen geworfen wurde und es mit einem faszinierenden, raffinierten Oberschurken zu tun hatte. Alan Rickman, William Atherthon, Jeremy Irons - ja selbst Timothy Olyphant (mit Abstrichen) - waren The Man With A Plan. Und die raffinierten Wendungen und wie der immer deutlich überforderte McClane damit umging und trotz zahlreicher Rückschläge triumphierte - dabei aber immer menschlich blieb - das machte den Reiz der Serie aus. Selbst im schwächeren Teil 4 klappte das…

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Jeppers Creep

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Seh ich genauso.


wailer-greg

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Recht hat er.


D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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5.0Geht so

Es fehlt an Witz, an Schwung und an McClane-Momenten. Zwar darf dieser sein 'Schweinebacke' an den Mann bringen, aber sonst geht's hauptsächlich darum, Gebäude, Autos, Helikopter und Russen so explosiv wie möglich auseinanderzunehmen.

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Kai-Oliver Derks: Radio Köln Kai-Oliver Derks: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Auch wenn das Tempo [nach dem spektakulären Auftakt] deutlich herausgenommen wird und streng genommen erst das explosive Finale wieder große Schauwerte bietet: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben überzeugt als im Stile der 80er-Jahre inszenierter Actionkracher, der vor allem beim McClane-treuen älteren Zielpublikum punkten dürfte.

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HulktopF

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nooooope nichtmal ansatzweise.


Alle Kritiken (26)


Kommentare (231) — Film: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben


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FlintPaper

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu Beginn gibt es eine ausladende Verfolgungsjagd mit massig Blechschaden. Den Rest des Films kann man aber getrost in die Tonne kloppen. Die Geschichte bleibt relativ spannungsarm, die Action ist genauso zahlreich wie beliebig, Willis wirkt steif, die Sache mit seinem Sohn ist totaler Unsinn und die Kulissen sind furchtbar trist. Vom ehemaligen Charme der Reihe ist nicht viel zu spüren, die sich ständig wiederholenden Sprüche nerven viel mehr und das beliebige sowie betont witzige Niederbretzeln der russischen Bevölkerung wirkt irgendwo furchtbar daneben. Vorallem weil Papa & Sohnemann ihre Neufindung familiärer Zuneigung mit dem Blut ihrer gefallenen Feinde zu besiegeln scheinen. Die furchtbare Regie mit ihren ständigen Nahaufnahmen darf auch nicht unerwähnt bleiben. Der fünfte Teil passt im Regal leider perfekt neben schlechtere Seagal Filme. Da wollte ich das Franchise aber nie sehen.

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Hartmut Wastian

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Bingo, vor allem die ständigen Sprüche von wegen "Ich wollte doch nur Urlaub machen" und die zigste Variation von "Alter Mann" nerven. Durch die ständigen, unlogischen Twists kommt auch nicht wirklich Spannung auf.


FlintPaper

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Ja, genau "I'm only on vacation" hört man gefühlte 20 Mal und der Spruch ist sogar beim ersten Mal schon nicht mehr gut. War jedenfalls sehr enttäuscht ><... Teil 4 wirkt plötzlich wie ein halbes Meisterwerk im Vergleich zu dem hier.

@pischti: Thx für die Blumen :D


demien.bartok

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Bewertung7.0Sehenswert

Was soll dieses dümmliche, heuchlerische Genörgel von "schlechtester Film der Reihe"???? Der Film ist genau so wie all die anderen Teile: oberflächlich, effekthascherisch, ziemlich spannend, mit überraschenden Wendungen, sehr viel Explosionen, Schießereien, Verfolgungsjagden, obercoole Sprüche. Alles in allem ein unglaubwürdiger Quatsch zur Unterhaltung für ein sensationsgeiles, wohl eher männliches Publikum. EIN GANZ NORMALER ACTIONFILM. Wie all die anderen Stirb-Langsam-Teile auch.

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Splashy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwar kann "Ein guter Tag zum sterben" Stirb Langsam 4.0 nicht das Wasser reichen, doch auch Teil 5 schafft es die "Die Hard" Reihe würdevoll fortzusetzen.
Das bedeutet...
- Action
- coole Sprüche von nahezu unverwundbaren Superhelden
- die typischen Klischee Bösewichte
- gute Schauspieler
- Action
- rasante Verfolgungsjagten
- Story (na ja, die lässt diesmal ein bisschen zu wünschen übrig)
- aber die Action reisst schon noch was raus! ^^

Besonders gut gefällt mir die neue Dynamik, die durch das Vater & Sohn Gespann entsteht... Vater:"Hast du einen Plan?" Sohn:"Nicht so wirklich. Ich dachte wirs machens wie du früher. Gehen rein, ballern wild rum und sehen was passiert" Vater:"Gute Entscheidung!" ^^

Ziemlich amüsant ist auch das Spiel "Such die Deutsche Automarke!".
Lustigerweise fahren verdammt viele Mercedes, Audi & VW in Moskau herum... wer da wohl Sponsor des Films war??? ;-)

FAZIT: Ein typischer Bruce!
Nach den letzten Flops wie Looper, Set Up oder Surrogates ist Bruce hier endlich mal wieder in alter Höchstform zu bewundern!

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pischti

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Gute Argumentation (ernst gemeint). Ich mag Seagal auch, vor allem, wie Du schon sagtest, die älteren Perlen wie "Alarmstufe Rot" oder "Glimmer Man" ^^. Die etwas neueren Werke von ihm sind dann die, wo er mittlerweile schon beim Treppensteigen gedoubled wird und totaler Einheitsbrei ist (wobei ich z.B. "Today you die" noch ganz in Ordnung fand ).
Mir hat die Optik vom neusten "Die Hard" nicht so richtig gefallen. Es ist eben nur noch ein B-Movie, was allein durch die Schauspielbesetzung deutlich wird. So sehr ich Sebastian Koch mag und an ihm gibt es nichts zu meckern, aber der Rest war wirklich übel. Dieser Teil hat 92 Mio. gekostet und gerade bei diesen großen Summen an Produktionskosten erwarte ich irgendwie mehr. Auch ich brauche im Actiongenre keine gehaltvollen Dialoge oder Method Acting, aber mir gefiel "Die Hard 5" garnicht, weil ich ihn weder spannend fande, noch musste ich bei diversen Dialogen lachen, noch haben mich die Actionszenen vom Hocker gerissen, zusammenfassend, ich fande ihn gähnend langweilig. Es war alles lieblose Kost, was wirklich schade ist.
Arni´s neuer "The Last Stand" ist z.B. ein ganz anderes Kaliber, sehr witzige Sprüche, amüsante Actionszenen, fliegende Körperteile und absolut unterhaltsam. Wenn Du ihn noch nicht gesehen hast, dann sei er Dir wärmstens empfohlen ^^


Splashy

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"The Last Stand" hab ich mir vor zwei Wochen angeschaut.
... und ich kann dir nur zustimmen -> ein absoluter Knallerfilm!
Arnie hats halt immer noch drauf!


pischti

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Bewertung3.0Schwach

"Stirb Langsam 4.0" war schon nichts dickes, aber der 5. Teil der guten alten "Die Hard" Reihe ist die reinste Mogelpackung. Lediglich Willis und der Filmtitel sind die Zugpferde, der Rest ist Betrug am Zuschauer. Für einen Film, der tatsächlich "Die Hard" im Titel tragen darf, erwarte ich andere Schauspieler, denn außer Sebastian Koch ("Das Leben der anderen") kenn ich hier KEINE SAU, der Darsteller von McClane´s Sohn (und somit neben Willis einer der beiden Protagonisten) hat nichtmal ein Geburtsdatum auf imdb.... Die Kameraführung ist ebenfalls der reinste Mist. Dieses totale Überzoomen und Rumgewackel erinnert an jüngste Steven Seagal Filme und hat rein handwerklich eine totale B-Movie Optik. Der Storyverlauf ist kotzlangweilig, die Actionszenen völlig lieblos und geradezu alle Dialoge völlig unlustig und unkreativ. Ich bin maßlos enttäuscht und richtig stinkig über das, was einem hier angeboten wird. Die Produktionskosten sind mit 92 Mio Dollar angegeben. Ich frage mich ernsthaft, wo die hin sind! Möglicherweise hat man schonmal 50 Mio in den Sand gesetzt bei der "megacoolen" Verfolgungsjagd zum Anfang, wo man diverse Fahrzeuge im Alarm für Cobra 11 Style 10 Minuten lang gegen Wände hämmert, von Brücken auf darunterliegende Straßen klatschen lässt oder mordsmäßig bescheuerte Überschläge fabriziert. Der allseits bekannte One-Liner "yippie ya yeah Schweinebacke" setzt dem ganzen noch die Krone auf, weil er völlig befremdlich in diesem Film wirkt. Traurig, dass "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" recht gute Beträge eingespielt hat. Ohne Mist Jungs, es ist eine absolute Sauerei! Der nächste "Die Hard" steht tatsächlich schon in den Startlöchern, leck mich fett in der Badehalle......!!!!!!!

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CHF

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Leute die so grenzenlos angepisst sind und nur die Schuld bei anderen suchen finde ich einfach nur zum Kotzen. Komm mal aus deinem dunklen Loch raus und lass dir mal wieder was Sonne ins Gemüt scheinen.


demien.bartok

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Ich les mir den Kack jetz nich durch und verprügel lieber weiter meinen Hund


momov

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Bewertung3.5Schwach

Stupide Daueraction mit langweiliger Story und guten Spezialeffekten. Kann man sich mit Kumpels bei nen paar Bier mal reinziehen, Kinogänger und Die Hard Fans werden aber sicher enttäuscht.

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NotTooOldForThisShit

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kein Interesse

ich werde einfach so tun als gäbe es diesen Film nicht und ihn ewig ignorieren

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aggrotainment

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der perfekte kommentar. bin seit langer zeit nicht mehr so enttäuscht aus dem kino gekommen...


NotTooOldForThisShit

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Das will ich mir nicht antun, denn Die Hard gehört einfach zu der besten Actionreihe


CIT

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Bewertung3.0Schwach

Ich kanns schon langsam selbst nicht mehr hören, aber ich muß es schon wieder sagen, warum muß jedem halbwegs erfolgreichen Film immer 2,3,4 Fortsetzungen folgen, die dann stets an Niveau verlieren. Der 1. Teil ist ja echt OK und darf mittlerweile sogar als Klassiker bezeichnet werden, dann gings stetig bergab und gipfelt in diesem total beschissenen Finale. Lieber John, bitte, bitte, bitte, geh doch jetzt endlich in Ruhestand und mach Sachen die deinem Alter entsprechen, z.B golfen oder Bingo spielen, aber nicht mehr mit Gewehren durch die Gegend springen.

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Laserdance

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Bewertung5.5Geht so

So schlecht ist der Film eigentlich gar nicht.

Sicher ist kaum Story da. Es dauert 40 Minuten, bis man überhaut weiß, um was es geht. Und dementsprechend geht einem die Action auch am Hintern vorbei. Die Action ist auch leider vollkommen übertrieben.

Aber Hey so sehen viele Filme heute aus. Mich wundert etwas, das gerade dieser Film nun so stark in der Kritik ist. Ich mein der 4 Teil war auch nicht groß besser.

Daher bin ich etwas verwundert das nun so viele erst nun merken, wie Blockbuster funktionieren.

„Ist de Story nicht so toll, machen wir ihn mit Effekten voll“ ging doch sonst immer auf.

Der 5 Teil ist für mich wie 4 Teil einfach nur Einheitsbrei.

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Invitro

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Bewertung4.5Uninteressant

Aus unerklärlichen Gründen will ich mir jetzt ein dt. Auto kaufen, ich glaube es wird eines von Mercedes-Benz sein.

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lil.weeze

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unerträglich! A Good Day to Die Hard ist ein Paradebeispiel für alles was ich an Hollywood verachte. Völlig uninspirierter, charakterloser Einheitsbrei, der sich aus einigen, sich endlos in die Länge ziehenden, Actions-Setpieces zusammensetzt, die so wirr geschnitten sind, dass ich schon während der ersten Verfolgungsjagt (welche in ihrem Umfang vor ein paar Jahren noch in jedem Film problemlos als großes Finale durchgegangen wäre) völlig das Interesse verloren habe. Das größte Kunststück das Regisseur Moore allerdings verbracht hat, ist Bruce Willis, wohl zum ersten Mal in seiner Karriere, komplett lächerlich wirken zu lassen. Aber auch abseits davon konnte A Good Day to Die Hard mit nichts, aber auch gar nichts überzeugen. Schlechte Schauspieler, peinliche One-Liner und meilenweit davon entfernt sowas wie Charme oder Atmosphäre zu besitzen. Die Kritik würde im Übrigen gleich ausfallen, wenn der Film nicht den Die Hard-Titel tragen würde, denn dass er absolut gar nichts mehr mit der ursprünglichen Serie zu tun hat, war ja schon ab dem vierten Teil klar. Moore steht damit entgültig auf meiner Blacklist von "Action"-Regisseuren, die nicht nicht den blankesten Schimmer haben, wie man einen guten Action-Film zu inszenieren hat, aber merkwürdigerweise immer neue Projekte zugeschrieben bekommen, und von denen ich in Zukunft jeden weiteren Film meiden werde. (In der Liste sind bisher Jonathan Liebesmann und Olivier Megaton. Und nein, Michael Bay ist (noch) nicht drin).

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demien.bartok

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Da kann ich dir nur zustimmen, Demien.


demien.bartok

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Ups...


Prestigeww

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für eine Scheiße! Jeder Steven Seagal Film hat bessere Action, weniger Anschlussfehler, professionelleren Schnitt und knackigere Dialoge. Die erste Verfolgungsjagd war komplett idiotisches Rumgeschnippsle ohne jedes Raumgefühl, die Oneliner sollen wohl cool rüberkommen, genau wie der Möhre knabbernde Fiesling, aber alles wirkt, als hätte Til Schweiger mal wieder einen Tatort geschrieben. John McClane, jetzt weiß ich was Stirb Langsam wirklich bedeutet, denn du hättest dich schon vor 6 Jahren beerdigen lassen sollen.

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GucksdirAn

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Bewertung4.5Uninteressant

Wasn langweiliger Mist!!!! Der Titel ist wohl Programm. Ein guter Tag um "Stirb langsam" zu beerdigen. Ich verstehs nicht.... Die drehen doch einen Actionstreifen, da muss man doch kein Goehte sein um ein paar coole Sprüche einzubauen und die Actionszenen halbwegs plausibel aneinander zu reihen. Aber scheinbar reicht es in Hollywood ein paar dressierte Schimpansen vor ne Schreibmaschine zu setzen um ein Millionenbudget zu bekommen. Die Dialoge in diesem Film sind unter GZSZ-Niveau und die Action-Scenen sind nur Mittel um die nächste Explosion in Scene zu setzen. Wenn Jai Courtney die Zukunft sein soll, ist das Thema wohl eh erledigt. Ich geh mir Teil 3 reinziehen um den Glauben an Actionfilme nicht zu verlieren. Echt jetzt......

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Avantgarde83

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Bewertung4.0Uninteressant

Vielleicht besser als Fast and the Furious 6 (oder gibts da schon Teil 54 von?), aber braucht man trotzdem nicht...langweilige Action ohne Hand und Fuß.

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niceeddy

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Bewertung3.5Schwach

Was für ein erbärmlicher Abstieg für eine der besten, wenn nicht sogar das beste, Actionfranchises. Das fängt bei der vollkommen bescheuerten Story an, geht bei den schlechten Darstellern weiter und endet bei den total überzogenen, ins lachhafte gezogenen Actionszenen noch lange nicht. Dreh-und Angelpunkt aller Die Hard-Teile war stets John McClane, der von Bruce Willis unvergleichlich verkörpert wurde. In diesem Teil ist so gut wie nichts übriggeblieben von dem, was ihn ausmachte - Willis spielt lustlos und ohne Ironie und Wortwitz eine miese Kopie des einfachen Cops aus New York, der an seinen extremen Aufgaben vollkommen über sich hinauswächst und jede Menge Leichen und ein blutgetränktes Unterhemd hinterlässt, eine Himbeer-reife Vorstellung! Da auch sein Kontrahent ein Witz ist gegen die früheren Die Hard-Bösewichte (Alan Rickman und Jeremy Irons waren nicht zu erwarten, aber selbst Timothy Olyphant aus 4.0 ist da bei weitem vorzuziehen), bleibt nur das Urteil: Gurke. Eigentlich würde ich noch niedriger werten, aber der Unterhaltungswert der albernen Verfolgungsjagd durch Moskau und die Szenen mit dem Kampfhubschrauber ist schon enorm.

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TrunxX

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Bewertung3.5Schwach

Was für eine Mogelpackung. Ohne den Markennamen "Die Hard" wäre das einfach nur ein 0/8/15 Action Schrott für eine Direct To DVD Veröffentlichung. Verrückte Autostunts, ein Bruce Willis ohne jegliche Spielfreude und eine Story so dämlich das man nach 20min schon wieder den Player abschalten möchte. Nichts, aber auch gar nichts erinnert bei diesem Film an die grandiosen Vorgänger, selbst Die Hard 4.0 ist da noch weitaus unterhaltsamer und dann noch diese penetrante Action-Wackelcam welche dieses Machwerk dann völlig aus der Filmreihe schüttelt (passt überhaupt nicht) untermalt von einem, wenn überhaupt mal vorhandenen, nichtssagenden musikalischen Score.
Ich hab gedacht ich werde verascht und mir wurde eine US Version von "Alarm für Cobra 11" untergejubelt.
Man hätte wirklich bei der Old school Optik bleiben sollen, das billige CGI tat manchmal wirklich weh in den Augen.
Ne bäh, den Film vergesse ich einfach mal, den hab ich nie gesehen

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Donald Dungeon

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Bewertung3.5Schwach

"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum sterben"

der war gar nicht mal so gut.
und mir wäre es recht, wenn man keinen weiteren ableger produzieren würde. aber bei dem einspielergebnis deutet alles darauf hin, dass da in zukunft noch was kommen wird.
john mcclane trottet seinem sohn in russland hinterher, um ihr zerrüttetes verhältnis zu beheulen. nebenbei explodiert so einiges und halb moskau liegt in schutt und asche. dann gibt es noch mehrere partein, die vater und sohn ans leder wollen, einen guten antagonisten sucht man hier dennoch vergebens.
mit john mcclane hat das nichts mehr zu tun. der vorgänger hat den flair der ersten 3 teile schon vermisssen lassen, war aber als actionfilm durchaus akzeptabel. "Ein guter Tag zum sterben" ist selbst für einen actionfilm höchstens durchschnittskost. der rest tut fast schon weh.

3.5/10

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist zwar nicht ganz so schlecht, wie ihn hier viele abstrafen, aber er hat dennoch im Gegensatz zu den Vorgängern einiges an Schwächen. Er ist mit knapp unter 100 Minuten für einen "Die Hard" doch zu kurz geraten. Jede Menge Action ist wie immer enthalten. Aber dem Film fehlen einige Dinge, die die Vorgänger allesamt hatten.

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Spike1990

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Zu kurz geraten? Länger hätte ich den auch kaum ausgehalten :D


Simon Moon

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Darf man Rotze sagen?


ossi29

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin nicht enttäuscht, ich finde man hätte einfach mehr machen können. Die Action ist klasse: Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen. Auch Bruce ist ziemlich cool und es macht ihm wie auch in den anderen Teilen Spaß zuzuschauen, wie er kompromisslos jeden Gegner umlegt. Was stört also an dem Film? Er hat eigentlich nichts mehr mit Stirb langsam zu tun, es gibt keinen überzeugnenden Gegenspieler, keine schlimme Gefahr, die augehalten werden muss (Gut, ein gefährlicher Mann will in die Politik und hat dann Möglichkeiten Russland zu unterjochen) und es gibt eigentlich auch keinen Grund, dass John mit seinem Sohn alles alleine machen muss, ein einfacher Anruf beim CIA hätte wohl genügt und in Tschernobyl wäre eine ganze Armee an Agenten aufgekreuzt. Über Logik sollte man schon seit dem ersten Teil nicht mehr nachdenken, hab ich auch nicht gemacht, trotzdem fehlt einfach, dass besondere etwas, dass sogar noch im 4. Teil vorhanden war. John als einziger Retter der Menschheit.
Als Actionfilm eigentlich ganz gut, als Stirb langsam Film nicht sehr gelungen, schade.

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pumpido

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Bewertung4.0Uninteressant

Mein Kommentar ist wohl so überflüssig, wie der Film selber.

Alle Kollegen hier, die den Film aus meiner Sicht gerechterweise unter Note 5 bewertet haben, haben eigentlich schon alles gesagt, was es zu sagen gibt.

Nur Geballer und Gerenne, keine schlaue Story, absolut keine Spannung, sinnlos übertriebene Actionszenen, unrealistisches Zeugs bis zum Gehtnichtmehr und und und...

Schade um John Mc Clane (Ha ha. Dachte immer, der heisst Mc Lane) und Bruce Willis, der ja wirklich ein geiler Actionfilm-Darsteller ist. Als er noch Haare auf dem Kopf hatte, waren seine Die Hard-Filme aber schon deutlich besser.

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gertgebert

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Bewertung3.5Schwach

UNERTRÄGLICH SCHWACH und L A N G W E I L I G........

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