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Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

A Good Day to Die Hard (2013), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 14.02.2013


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4.4
Kritiker
38 Bewertungen
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5.8
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7019 Bewertungen
373 Kommentare
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von John Moore, mit Bruce Willis und Jai Courtney

Willkommen in Moskau, Mr. John McClane! Bruce Willis ist in Stirb langsam 5 wieder zur falschen Zeit am falschen Ort, doch diesmal bekommt er zumindest Unterstützung durch seinen Sohn.

In Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben verschlägt es John McClane (Bruce Willis) nach Russland. Dort wird sein Sohn Jack (Jai Courtney) in einem Gefängnis festgehalten. Eigentlich wollte er die Polizisten um etwas Nachsicht bitten, doch er stellt schnell fest, dass die Verhaftung selbst einige Ungereimtheiten aufwies. Kaum, dass er seinen Sohn befreit hat, beginnt er mit Nachforschungen und stößt auf eine terroristische Verschwörung. Kurz darauf sind ihnen auch schon die Bösewichter General Komorov (Sebastian Koch) und Collins (Cole Hauser) auf den Fersen. Diesmal heißt es also für Vater und Sohn als Team: ‘Yippie Kay Yay, Schweinebacke!’

Hintergrund & Infos zu Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben
Mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben verfilmt John Moore (Max Payne, Das Omen) ein Skript von Skip Woods. Der Drehbuchautor war zuvor an Actionfilmen wie Das A-Team und Hitman – Jeder stirbt alleine beteiligt, für die er ebenfalls das Skript entwickelte. 1998 führte Woods bei Thursday – Ein mörderischer Tag Regie und verfilmte damit sein eigenes Drehbuch.

Obwohl Stirb langsam 5 in Moskau spielt, wurde große Teile des Filmes in Ungarn und Serbien gedreht. Dort kam es auch zu einem Unfall, bei dem sich Star Bruce Willis auch als Held im echten Leben beweisen konnte. Als ein fünfstöckiges Setgebäude Feuer fing, half er tatkräftig mit, Kameramaterial und Technik aus dem Gebäude zu tragen. Trotzdem war das Set, dessen Konstruktion 5 Monate dauerte, zerstört.

Für Bruce Willis und Cole Hauser (The Cave, Paparazzi) ist Stirb langsam 5 bereits die dritte Zusammenarbeit. Sie standen schon gemeinsam für die Filme Das Tribunal und Tränen der Sonne vor der Kamera. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
Genre
Actionfilm, Buddy Cop-Film
Zeit
2010er Jahre, Gegenwart
Ort
Moskau, Russland, Tschernobyl, Ukraine
Handlung
Amerikaner, Amerikaner im Ausland, Antiheld, Autounfall, Befreiung, Befreiungsaktion, Bösewicht, CIA Agent, Explosion, Faustkampf, Feind, Festnahme, Gefangenenbefreiung, Gefängnis, Illegal, Kampf, Korrupte Polizisten, Korruption, Krimineller, Leben und Tod, Panzer, Panzerfaust, Politiker, Polizist, Rache, Reise, Rettungsmission, Richter, Schießerei, Schutz, Sohn, Taxi, Taxifahrer, Terror, Terrorismus, Terrorist, Tod, Undercover, Unterwelt, Uranwaffe, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verbrecher, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verhaftung, Verschwörung, Waffe
Stimmung
Aufregend, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Sequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Media Magik Entertainment, Origo Film Group

Kritiken (28) — Film: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

JackoXL: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Selten war der Filmtitel (im Original wie der Übersetzung) treffender. "Stirb Langsam" oder "Die Hard", eine Prophezeiung, die so nicht hätte sein müssen. Bis Teil 3 lief ja alles in der Spur, Teil 4 war schon zu viel, aber immerhin noch recht in Ordnung, Teil 5 ist das traurige Grabgesteck, nicht mal die Blumen wert. Warum (klar, Geld, rethorische Frage), wer macht so was (siehe Credits), schämt ihr euch denn nicht (DAS ist ernst gemeint!)?

Ob die Reihe langsam gestorben ist oder schmerzhaft, Auslegungssache, wohl eher hard. Wie gesagt, Teil 4 war schon nicht nötig, büsste deutlich das Feeling einer grossartigen Reihe ein, konnte aber immerhin noch grob gefallen und war als sehr solider Actionfilm verkaufbar. Da hätte definitiv Schluss sein müssen. Die Totgeburt Teil 5 wäre nicht mal den Brutkasten wert. So scheisse allein die Idee war, so ernüchternd tritt einem ein altersschwache und unfähiges Yippie Kay Yay in den Arsch. Das hier wirklich alles mit heisser, unkreativer Nadel zusammengestrickt wurde ist unverkennbar und für die Serie eine Schande. Selbst als beliebiger Actiontitel von der Stange wäre der Streifen eher uninteressant. Klar, da wird sich an die Erfolge der Vergangenheit geklammert, ist ja auch "Stirb Langsam". Da gibt es Bruce "McClane" Willis, den alten Score...und sonst nur Müll. Ohne diese Zutaten hätte ich das niemals mit "Stirb Langsam" in Verbindung gebracht, was für die Reihe spricht. Regisseur John Moore kann wohl nicht mehr als billige Clip-Ästethik, der Rest ist für die Tonne. Der rudimentären Story entbehrt es nicht nur an Grundspannung (oder auch nur einem Hauch von partieller), ist reine Matschepampe um Senior McClane wieder auf die Kinokassen loszulassen.

Ach scheiss drauf, Story, pfff, John McClane, hallo (!), kein Thema. Ja, schön wär's. Wie man so viel in so kurzer Zeit (gesehen der Extended Cut, 102 Minuten, die Kinofassung ist zehn Minuten kürzer. Sonst waren bei "Stirb Langsam" zwei Stunden Standard, entsprechend genutzt) falsch machen kann, eine Anti-Kunst, nicht zur Nachahmung empfohlen. John Moore und seine Investoren a.k.a. Leichenschänder sparen natürlich nicht an Action, nur ist das nicht mehr als lautes, CGI-trächtiges Gefrickel, ohne den Hauch von Charme und Seele, Flickwerk für den schnellen Dollar. Um es mal ins Gedächtnis zu rufen: 1988 lief der Bruce im blutigen Unterhemd und barfuss durch einen Wolkenkratzer voller (angeblicher) Terroristen, war in Panik, in die Ecke gedrängt, chancenlos, und daraus wurde der beste Actionfilm bis heute. In Teil 2 wurde die Situation einfach verlagert, etwas sehr gewollt, aber immer noch mit so einem Wums, super. Teil 3 wurde zum Buddy-Movie, komisch, hat aber funktioniert, gerade weil John McTiernan wieder an Bord war und den nötigen Drive mitbrachte, Sam Jackson inklusive. Teil 4 auch wieder die Buddy-Situation, John schon leicht angenagt, mit dem Super-Nerd zur Seite, weich wie ein Toastbrot, aber er kann Computer, John nicht. Ging okay. Diesmal darf der John seinen uncharismatischen Sohnemann retten, die Pfeife hätte auch langsam sterben können, wen würde es jucken?

Jetzt gibt es einen McClane, dessen Verfallsdatum nicht nur überschritten ist (ach, das kann man noch essen), da sind schon die schwarzen Flecken drauf, jeder normale Mensch würde das wegschmeissen. Nicht so im Hollywood dieses Jahrtausends, wenn die Leute es fressen, selber Schuld. Ich fordere ein Mindesthaltbarkeitsdatum für Filme bzw. für Reihen. Da wäre "Ein guter Tag zum Sterben" locker durchgefallen. Da mag am Anfang ordentlich Blechschaden in den Strassen Moskaus verursacht werden, selbst dieses Highlight (das ist es traurigerweise sogar) kann den Vorgängern nicht mal die Schuhsohlen lecken. Ganz viel Radau, Krach, hecktische Schnitte, sich überschlagende Karren, das nervt eher (in den wenigen Minuten) als das es unterhält. Sonst nur pompös-brässiges Gedöns unter dem "Stirb Langsam"-Deckmäntelchen, kein Charme, kein Witz (wenn, nur gezwungen und peinlich), viel Krach-Bumm ohne echten Bumms, aber immerhin darf "unser" Sebastian Koch mitspielen (sobald ein Deutscher international mal zu sehen ist, wird er automatisch "unser", siehe "wir sind Papst", toll).

Das anfangs zumindest mit den Alterserscheinungen von McClane gespielt wird ist nicht mal ironisch, sondern schlicht erzwungen und spiegelt trotzdem das Problem dieses Teils wieder: Es ist einfach vorbei! War es vorher schon, jetzt erst recht. "Stirb Langsam - In Würde...", das wäre schön gewesen. Manche Helden müssen nicht bis zur Rente geschubst werden. Wer will das denn sehen? Wenn dieser McClane mit blutigem Unterhemd und ohne Schuhe durch ein Hochhaus laufen würde, der Pfleger hätte ihn eingefangen, ihm die vergessenen Slipper angezogen und das schiefe Gebiss gewechselt.

Das hatten weder Bruce Willis, noch die Reihe, erst recht nicht die Fans nötig, Aber schön, dass das den Machern scheinbar scheissegal ist, was heute verdient wird, kann morgen für den nächsten Unsinn rausgehauen werden, vielen Dank auch.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Hartigan85

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Immer noch: Stirb Langsam 5 > Stirb Langsam 4


JackoXL

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Nie und nimmer. ;)


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

John McLane hat seinen Zenit bereits seit einigen Jährchen überdeutlich überschritten. Mit dem fünften Teil der „Stirb langsam“-Reihe gibt sich der alte Sack nun endgültigen den Gnadenstoß in Richtung kinematographische Krypta. Vom Charme, den nonchalanten One-Linern und der durchaus vorhandenen Menschlichkeit des Erstlings ist schon lange nichts mehr übrig. Hier darf McLane mal wieder ballern bis der Gewehrlauf explodiert, mit dicken Karren durch Russland brettern und während nebenbei alles in Schutt und Asche gelegt wird, weckt er die vergessene Vaterliebe in seinem grummeligen Sohnemann ebenfalls wieder auf, um schließlich in einem ekelhaft amerikanischen Finale zu munden, wie es Roland Emmerich in seinen feuchten Träumen nur zu gerne zelebriert. Klar, als Action-Film im Ostblockmantel ist „Stirb langsam 5“ schon wirklich schlecht, wenn man sich dann nochmal in Erinnerung ruft, dass das Action-Franchise immerhin 2 großartige Genre-Vertreter in den eigenen Reihen besitzt, wird John Moores Rohrkrepierer zur echten Blamage. Gelungen ist hier halt gar nichts und Bruce Willis' Coolness ist schon lange nicht mehr die, die sie einmal war. Das wird hier überdeutlich.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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3.5Schwach

Kein guter Tag für John McClane

Als 1999 Star Wars: Episode I – Die Dunkle Bedrohung in die Kinos kam, hagelte es von unzufriedenen Star-Wars-Fans weltweit Vorwürfe gegen den Regisseur und den Serien-Schöpfer George Lucas, er habe die Star-Wars-Saga durch den Film (und seine Nachfolger) zerstört und somit schöne Kindheitserinnerungen ruiniert. Der wohl bekannteste Spruch, der dabei häufig fiel, war: „George Lucas hat meine Kindheit vergewaltigt“. Da ich selbst nicht mit Star Wars aufgewachsen bin und die Filme (relativ) spät sah, habe ich damals die Bedeutung dieses Aufschreis nicht ganz nachvollziehen können, obwohl ich Die Dunkle Bedrohung auch ziemlich mies fand. Erst jetzt, während meiner Sichtung des neuen sogenannten „Stirb-langsam-Films“, wurde mir der Schmerz der Fans von damals zumindest teilweise klar.

Alles, was einem also bleibt, ist mit einem vor Schmerz verzogenen Gesicht zuzusehen, wie eine Legende des Actionkinos sich sprücheklopfend durch banale Actionszenen mit banalen Bösewichten und einer banalen Vater-Sohn-Geschichte in einem banalen Actionfilm hampelt, der es nicht einmal ernsthaft versucht, den Geist seiner Vorgänger wieder aufleben zu lassen. Immerhin wird man nach diesem Film Wisemans Arbeit an Stirb langsam 4.0 wohl noch mehr schätzen. Doch vielleicht ist noch nicht alles verloren für McClane. Bruce Willis hat bereits angekündigt, ein sechster Film würde ebenfalls kommen. Vielleicht kann es das „Rocky Balboa“ dieser Serie sein, nachdem mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben beinahe ein Äquivalent zu Rocky 5 abgeliefert wurde.

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HulktopF

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das wird er zu hundert pro


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

Bruce Willis in seiner belanglosesten Nebenrolle bisher redet entweder nur in schwachsinnigen Onelinern oder gefühlsduseliges Zeug mit jemanden der so tut, als wäre er sein Sohn, sich dabei aber nicht wirklich viel Mühe gibt. Als sinnfreier Actionfilm mit Typen, die zufällig McLane heißen ist das ok, als Teil des “Die Hard”-Franchises eine Vollkatastrophe.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.0Uninteressant

Anstatt den inzwi­schen 57-​​jährigen Bruce Wil­lis beim Jubi­läum zei­gen zu las­sen, dass er es als One Man Army noch immer drauf­hat, degra­diert ihn Regis­seur John Moore zum Side­kick und beglei­tet die neben­her­lau­fende Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung der McCla­nes in düs­te­ren Hoch­glanz­bil­dern mit einer schleu­der­trau­ma­ti­schen Mate­ri­al­schlacht, aus der das Denk­mal „Die Hard“ nicht ohne Schram­men hervorgeht.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Genau genommen ist Stirb Langsam 5 eine kleine Frechheit. Der Film verrät alles wofür die Stirb Langsam Reihe steht und serviert stattdessen belanglose und dumme Action von der Stange, die lediglich etwas fürs Auge bietet. Emotionen, gute Ideen und packende Spannung sucht man vergebens. Es tut fast weh wie hier die Ikone John McClane zum dümmlich vor sich herplappernden Sidekick degradiert wird und dabei nur mehr wenig mit der Figur zu tun hat, die sich den Fans in Erinnerung gespielt hat. Zielgruppe gibt es für den Film nur eine: Wer eigentlich nichts mit der Stirb Langsam Reihe am Hut hat und gerne belanglose aber visuell eindrucksvolle Action ohne allzu viel Dynamik sehen möchte, kann sich den Film ansehen. Alle anderen mögen sich das Trauerspiel sparen.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Nachdem Moore Moskaus Straßen in Schutt versetzt hat - und ihm scheinbar nichts mehr einfällt, um Moskau noch weiter als Schauplatz zu nutzen - geht es also direkt nach Tschernobyl, wo sich Vater und Sohn McClane einen seltsam unspektakulären Kampf mit einem billigen Xenia-Onatopp-Verschnitt liefern dürfen. Aber auch der Dampfhammer-Soundtrack à la Hans Zimmer oder die Helikopter-Action machen alles andere als einen eigenständigen Eindruck. Und Bruce Willis? Nunja, der darf brav Papi spielen und sich ohne sichtbaren Spaß oder Mühen durch dümmliche Dialoge und ein kitschiges Ende, welches amerikanischer nicht sein könnte, spielen. [...]

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Diesmal - es geht um Oligarchen und Tschernobyl, um korrupte Politik, um Killer mit Rhythmus im Blut und um Doppelspieler auf mehreren Seiten - haben hingegen die Sprengmeister die Regie übernommen. Das ergibt im Einzelnen kurz beeindruckende Bilder (Fassadensprengung à la Roman Signer). Aber abendfüllend ist es nicht.

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Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt... Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt...

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4.0Uninteressant

Stirb langsam 5 ist zu einer öden Materialschlacht verkommen, die überdies einen nicht immer angenehmen Beigeschmack amerikanischer Überlegenheit hat. Die zahlreichen Referenzen an die Vorgänger-Filme darin lassen den Verlust umso schmerzlicher erscheinen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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3.0Schwach

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben ist wie eine verlängerte Siegesrunde für den Star Bruce Willis und der kompletten "Stirb langsamt"-Reihe. Nicht überraschend und keine überwältigende Unterhaltung.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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4.0Uninteressant

Bis jetzt sind die Fortsetzungen mit dem zynischen Franchising von John McClane immer ganz gut in die Gänge gekommen, aber Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben, ist wohl einer der schlechtesten Zugänge der Reihe,. Sie unterstreicht nur die Hohlheit und Dummheit von McClane 2.0.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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2.5Ärgerlich

Der fünfte Teil der Stirb langsam-Reihe A Good Day to Die Hard ist beleidigend schlecht: Der Zuseher leidet mehr als Bruce Willis. Der Film ist vom unbegabten Regisseur John Moore (Max Payne) wie ein Videospiel inszeniert worden, in dem der Zuseher zwischen unübersichtlichen Explosionen und unfassbar langweiligen Dialogszenen entschieden mehr leiden muss als McClane.

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NeilSmith: Total Film NeilSmith: Total Film

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4.0Uninteressant

"Das war aufregend! " sagt Willis, nachdem er und Courtney einen 20-stöckigen Sprung durch ein Fenster überlebten. "Wollen sie das nochmal machen? " Offen gesagt, Bruce, hier ist Schluss.

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Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de

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8.0Ausgezeichnet

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben ist eine Hommage an das McClane-Universum, dessen einfache Gesetzmäßigkeiten längst ihre Gültigkeit verloren haben. Willis und Moore liefern Jump-and-Run-and-Shoot alter Schule: pre-Tarantino und - was viel wichtiger ist - pre-9/11.

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Mil82

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Stern.de = Gib.mir.5.Mark.und.ich.schreiben.guten.Kritik.com oder was?

Pre-Tarantino; Pre-9/11 ... wtf??? Hat die sich das während ihrer Scharmhaarentfernung sponsored by Fox überlegt oder gleich diktiert bekommen?

Dieser Film hat nichts, wirklich nada mit Stirb Langsam zu tun. Er könnte auch SprengBummBäng 27 heißen...vollkommen egal.

Und kann Bruce Willis keine Drehbücher lesen oder sieht er nur die Dollarscheine, die ihm hingehalten werden?


screenager

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Frau Albers hat sich anscheinend nie mit den alten Stirb Langsam Filmen beschäftig. Gerade in den ersten beiden Filmen, ging es nie um "Jump-and-Run-and-Shoot" - die Figur des John McLane war für mich immer von komplexität geprägt. Einerseits die coolen Sprüche und waghalsigen Aktionen, andereseits auch ein verletzlicher, mehr menschlicher AntiHeld.


Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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5.0Geht so

Während man diese überflüssige, Action-geladene Fortsetzung schaut, ist es unmöglich, nicht zynisch zu werden. Die nächste Äußerung, die einem Slogan nah kommt, ist Drehbuchautor Skip Woods entnervtes 'Some fuckin' vacation!' (dt. etwa 'Ein beschissener Urlaub!'). Was für ein Urlaub? Wenn das McClanes Vorstellung davon ist, wie es außerhalb des Büros zugeht, sollten sie ihn besser zurück zur Arbeit schicken, bevor er ins Rentenalter kommt.

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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2.0Ärgerlich

Gutes Actionkino kann man das, was von der Fox mit großem Pomp als Eventkino angepriesen wird, beim besten Willen nicht mehr nennen. Schon die Prämisse ist derart an den Haaren herbeigezogen, dass es wehtut [...] Es ist zum Heulen, so reaktionär und plump ist das alles.

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CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

[...]Nein, ich möchte diesen Verriss nicht schreiben. Ich möchte nicht schreiben, dass bei “Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben” alles misslungen ist, was nur misslingen konnte. Viel lieber würde ich schreiben, dass es sich bei dem nunmehr fünften Teil der Reihe um einen tollen Actionfilm handelt. Um eine würdige Fortsetzung, die den Titel “Stirb langsam” zu recht trägt. Doch das kann ich leider nicht. Denn dieser Film ist genau der Totalausfall, den ich nie für möglich gehalten hätte.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

(...) Auch zu Moskau fällt dem erschütternd schlechten Drehbuch von Skip Woods bald schon nichts mehr ein, und so geht es eben nach Tschernobyl, wo ein dunkelschmutziges Fabrikhallen-Finish, wie man es eher aus in Osteuropa angesiedelten Videopremieren kennt, auf die McClanes wartet. Und dann ist der Spuk auch schon vorbei; einige richtig fette Actionmomente hätten vielleicht sogar zu beeindrucken gewusst, wären sie nicht alle, und zwar wirklich ausnahmslos alle bereits in den Trailern verbraten worden; vom wiedergewonnenen R-Rating merkt man bis auf den völlig verschenkten "Motherfucker" auch nichts. Ist aber auch egal, denn das Geknalle findet eh gänzlich frei von Spannung statt und ist so vor allem nur eins: Laut.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Fangen wir mit dem positiven an: Es gibt ein paar wirklich spektakuläre Stunts in Die Hard 5 zu bestaunen, die vor allem in der Eingangsautojagd zum Tragen kommen. Und Bruce Willis ist Bruce Willis und einfach eine coole alte Sau.

That being said: Das ist kein guter Tag zum Sterben, auch wenn "langsam" dem gefühlten Erzähltempo dieser schaumgebremsten und über weite Strecken spaßfreien Mixtur recht nahe kommt. Stirb langsam lebte immer davon, dass ein widerstrebender Held gegen seinen Willen in absurde Situationen geworfen wurde und es mit einem faszinierenden, raffinierten Oberschurken zu tun hatte. Alan Rickman, William Atherthon, Jeremy Irons - ja selbst Timothy Olyphant (mit Abstrichen) - waren The Man With A Plan. Und die raffinierten Wendungen und wie der immer deutlich überforderte McClane damit umging und trotz zahlreicher Rückschläge triumphierte - dabei aber immer menschlich blieb - das machte den Reiz der Serie aus. Selbst im schwächeren Teil 4 klappte das insgesamt noch ganz gut, wenn man vom vergeigten Finale inkl. CGI-Jetgehüpfe mal absah.

Teil 5 verfrachtet McClane unnötig nach Moskau (das nicht wie Moskau aussieht, auch wenn digitale Matte-Paintings immer wieder versuchen den Eindruck zu erzeugen) und bringt noch unnötigerweise McClanes Sohn ins Spiel. Und besetzt ihn mit Spatakus-Hansel Jai Courtney, der in Sachen Coolness und Charme in etwa auf dem Level eines russischen Türstehers einer Münchner Rotlichtkneipe liegt. Srsly, wenn das sein Sohn sein soll, hätte McClane vielleicht wirklich einen Vaterschaftstest beantragen sollen um zu checken, ob Holly vielleicht mal mit dem Staubsaugervertreter den Heinzelmann ausprobiert hat. Jay Courtney und Willis haben keinerlei Chemie, und lassen wehmütig an Samuel Jackson oder sogar Justin Long zurückdenken. Courtney hat so wenig Charme, dass er nicht nur selbst keine Ausstrahlung transportiert - er scheint selbst die Ausstrahlung anderer Schauspieler zu neutralisieren, wie ein schwarzes Loch das Spaß, Spannung und Sympathie einsaugt und nur Ödnis und Langeweile zurück lässt.

***Some Spoilers Ahead***

Während die Tochter in Teil 4 eher im Hintergrund blieb und im wesentlichen als Damsel in Distress funktionierte, ist McClanes Sohn streckenweise sogar die Hauptfigur, neben der Willis nur die zweite Geige spielt. Was nicht cool ist, genauso wenig wie ausgedehntes Verhandeln diverser Daddy-Issues. Waren die Dialoge einst eines der smarten, witzigen Highlights der Reihe, sind sie hier auf dem Niveau einer Telenovela in der Gefühle ausgesprochen statt inszeniert und gespielt werden. Selbst für gute Oneliner und eine Catchphrase reicht es nicht, denn egal wie oft McClane sagt er sei hier nur im Urlaub, es fühlt sich aufgesetzt und lahm an - zumal wir wissen, dass er nie in Urlaub gefahren ist.

Dazu kommt der grimmige graugrünblaue Look des Films, der den Moskau-Ersatz noch farb- und trostloser erscheinen lässt, als er es von Natur aus ist. Dark, gritty und freudlos - dieser Die Hard versucht verzweifelt tough daherzukommen. Doch auch wenn massenhaft böse Russen (merke ALLE Russen sind Arschlöcher, außer wenn sie singende Taxifahrer sind) niedergemäht werden, es stellt sich nie das "Stirb langsam"-Gefühl ein. Das Gefühl, dass dort jemand tatsächlich konstant an seine Grenzen getrieben wird und irgendwie die Stärke findet weiterzumachen.

Die doppelte Bait and Switch-Mechanik des Drehbuchs, die eigentlichen Bösewichte zunächst als welche von den Guten zu präsentieren und dann hahah-Überraschung zu enthüllen ist absehbar, unlogisch und lahm inszeniert und der geniale Plan wirkt weniger genial als unnötig umständlich. Was fehlt ist das spannende Katz- und Mausspiel. Die Popcorn-Leichtigkeit, die treibende Spannung durch eine klar benennbare Bedrohung. Hier ist alles irgendwie muddelig, schwurbelig und schlicht langweilig, weil die Bedrohung über weite Strecken tatsächlich nur für McClane und Filius interessant ist. Und selbst die haben viel zu viele Momente in denen nicht passiert. Der Film ist keine 100min lang, zieht sich aber trotzdem in einem Maße wie es keiner der wesentlich längeren Vorgänger tat.

Vielleicht ist es folgerichtig, wenn man weiß, dass die Drehbuchautoren von Perlen wie Hitman, A-Team und X-Men Origins und der Regisseur vom Omen-Remake und Max Payne für den Film verantwortlich sind - denn genau die Schwächen dieser Werke ziehen auch "A good day to die hard" auf das Niveau eines sehr durchschnittlichen Actionheulers. Es wirkt, als haben die Macher keinen der vorigen Filme gesehen oder kapiert - denn sie machen nichts aus McClane, ignorieren knallhart was ihn zu einem unverwechselbaren Actionhelden machen und setzen einzig auf banale Action-Setpieces denen man gerade zum Finale hin wieder ungut ihre CGI und Green-Screen-Herkunft ansieht. Teil 1-3 basierten auf verschiedenen Romanvorlagen, die nie für McClane geschrieben waren, aber sie schafften es immer ein unverkennbares Die-Hard-Gefühl zu erzeugen und die Figur McClane glaubwürdig zu halten. Diesmal könnte Willis auch Horst Bums heißen und es würde kaum auffallen.

Das die politische Message, die den Regimekritiker letztlich als schlimmeren Bösewicht als die Regierung entlarvt, höchst zweifelhaft und als Anbiederung an Putins Unrechtsregime zu verstehen ist, macht das ganze nicht besser.

Am Ende bleiben ein paar coole Willis-Momente, ordentliche Auto-Stunts in einer bisweilen Nolanesk-konfus geschnittenen Verfolgungsjagd, eine halbgare Story die immer wieder gut durchhängt und ein lahmes Finale. Und obendrein schafft es der Trailer des Films wirklich komplett ALLE Money-Shots des Films, inklusive des Finals zu verraten.

Stirb langsam stirbt. Hoffen wir das Bruce noch rüstig genug ist einen sechsten Teil zu drehen, der besser ist damit diese lieblose Gurke nicht das Finale eines bis jetzt zurecht legendären Franchise bleibt.

Yippie-kay-yay, indeed.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Jeppers Creep

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Seh ich genauso.


wailer-greg

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Recht hat er.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

John McClane, der Held der keiner sein will aber das tut, was eben getan werden muss ist zurück. Bereits zum fünften Mal lehrt er nun Terroristen das Fürchten und weil er anscheinend in seiner Heimat keine echte Herausforderung mehr findet, verschlägt es ihn jetzt nach Russland. Machen wir uns nichts vor, die Zeiten, in denen dieser John McClane noch ein echter Underdog war, der nur zur falschen Zeit am falschen Ort ist, sind lange vorbei. McClane ist längst ein Pseudonym für eine Kampfmaschine, die zwar im Gegensatz zu seinen Actionheld-Kollegen der 1980erJahre weitaus mehr einstecken muss, dafür allerdings den Wandel der Zeit weitaus besser vertragen hat, was auch damit zusammenhängt, dass die “Die Hard“-Filme sich dem jeweiligen Zeitkontext und -kolorit anpassten. Dabei ging aber auch rasch das verloren was den ersten und immer noch besten Teil ausmachte: die räumliche Limitierung. Musste John e im ersten Teil noch innerhalb eines hermetisch abgeriegelten Hochhauses agieren, so dehnte Teil 2 bereits den Spielraum auf einen ganzen Flughafen aus. Die Erweiterung der Kampfzone fand ihren Höhenpunkt im vierten Teil. Dort gab es keine Grenzen mehr, lediglich der Faktor Zeit, der bei den Vorgängern ebenfalls eine erhebliche Rolle spielte, blieb unangetastet. Nun ist es also ganz Moskau – wobei es gefühlt jede beliebige Großstadt sein könnte - und somit ist der fünfte Teil, der erste, der sich wiederholt, denn innerhalb einer Metropole war Anti-Held McClane bereits in „Stirb Langsam – Jetzt erst recht“ unterwegs.

Eine weitere Veränderung der Reihe, die sich über die einzelnen Teile immer mehr ihren Platz erkämpft hat, ist die Tatsache, dass McClane vom Einzelkämpfer zum Anführer eines Duos wurde. Im ersten und zweiten „Die Hard“ bekam er noch indirekte Hilfe vom Polizisten Reginald VelJohnson (bekannt aus der Sitcom „Alle unter einem Dach“), danach gab es Bruce Willis nur im Duo wider Willen. Eine Buddy-Movie-Mentalität machte sich breit und verwässerte den harten, pessimistischen Grundton. Nun, „A Good Da to Die Hard“ muss er mit seinem Filius Jack gegen eine terroristische Bedrohung angehen. Das Vater-Sohn-Gespann ist dabei weitaus reizvoller als das ungleiche Duo in Teil vier und auch was den Härtegrad angeht hat man sich vom PG-13-Stil verabschiedet. „Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ist weitaus weniger Action-Komödie als seine Vorgänger, an die Qualitäten der ersten Filme kommt aber auch er nicht heran. Als klarer Dämpfer erweisen sich hierbei die ruhigen Momente in. Die Aussprachen zwischen John und Jack sind kein Ärgernis und sie ziehen sich auch nicht, aber sie fühlen sich dennoch wie unnötiger Ballast an. Wenn es nicht rumst und kracht ist Bruce Willis Moskauaufenthalt: ziemlich regressiv und manchmal sogar regelrecht schal. Wenn es dann aber zur Sache geht, wenn die Bad Guys den glatzköpfigen New Yorker Bullen und seinen Sohn unterschätzen, wenn ein Panzerwagen durch Moskaus Straßen rollt und dabei mehr Autos zerstört als in den gesamten Hollwood-Actionfilmen der letzten fünf Jahre, ja dann macht der fünfte „Die Hard“ Laune. Dann erfüllt er seine Erwartungen ohne größere Abstriche.

Dass bei dieser Wonne der Destruktion die Story nicht so emotional und überraschend ist, wie sich Autor Skip Woods das vorgestellt hat, ist okay. Und wer hier auf Logik und Realismus achtet, ist eh im falschen Film. Hier ist alles ganz klar reglementiert auf die Attraktion des Films: Bruce Willis. Alles muss auf ihn und seine Figur passen. Dieses Ziel wird nicht immer erreicht. Das liegt am Script sowie an Willis selbst. Der hat die Rolle des John McClane mittlerweile natürlich so inne, dass er sie wahrscheinlich auch im Schlaf spielen kann. Doch das was bei der Figur früher so cool, so mitreißend war, wird hier leider zu oft bis zum Exzess fortgeführt. Die Sprüche knallen genauso häufig durch die Luft, wie die Projektile der feindlichen Maschinengewehre und leider haben sie auch die gleiche Trefferquote. Recht schnell ist einfach die Luft raus. Aus dem Überlebenskämpfer McClane, der eigentlich viel lieber bei sich daheim auf der Couch Bier trinken würde, als ein paar Terroristen zu stoppen, ist hier endgültig eine überlebensgroßer Comicheld geworden. Seine Sprechblasen bestehen aus Onelinern. Seine physische Präsenz wird aus Posen geniert. Das ist recht amüsant, aber es fühlt sich nicht mehr nach „Stirb Langsam“ an. Die Besonderheit der Reihe, die formell aus McClane besteht, war bereits mit „Live Free or Die Hard“ ins Wanken geraten, nun ist sie endgültig nicht mehr als Routine. Der, überspitzt ausgedrückt, Niedergang der Figur John McClane liegt aber nicht nur an der Erweiterung seiner augenzwinkernden Coolness, sondern auch daran, dass seine Gegenspieler nicht überzeugen können. Nach Alan Rickman, Williams Sadler und Jeremy Irons kam zunächst der Cyber-Terrorist Gabriel (blass: Timoth Olyphant) und nun der russischen Alik (Radivoje Bukvic). Beiden fehlt es an der notwendigen diabolischen Ausstrahlung. Wenn Alik hier vor seinen Gefangenen tanzt und erzählt warum er Amerika hasst, dann wirkt das nicht bedrohlich, sondern nur ziemlich müde. Auch die Schurken sind also mittlerweile nicht mehr als genregerechtes Einmaleins.

In seiner Routine steckt allerdings immer noch viel Saft. Regisseur John Moore, der seine bisherigen Filme (u.a. „Max Payne) nicht gedreht, sondern vielmehr verbrochen hat, entfacht wirklich beeindruckende Actionsequenzen. Dazu tut es gut, das es mal wieder einen Blockbuster gibt, der kompakt in gut eineinhalb Stunden beendet ist. Als Vehikel für großen Radau und explosive Schauwerte ist „Strib Langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ein mehr als anständiger Vertreter. Als erhoffte Rückführung zu den good old days, funktioniert er hingegen nicht, aber darauf ist er auch gar nicht ausgerichtet. Wie gesagt, „Die Hard“ fügte sich immer dem Zeitkolorit an. So gesehen hätte es auch weitaus schlimmer ausfallen können.

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MovieMonster

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Lol@ Haschbeutel. ;D


Andy Dufresne

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Quatsch Haschi, der Lohan "Film" heißt "Ich weiß wer mich gestirbt hat langsam" ;)


Alle Kritiken (28)


Kommentare (345) — Film: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben


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Lili 9ochefort

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Bewertung3.5Schwach

Als fünfter Teil der Stirb langsam Reihe eine mittlere Enttäuschung, aber als normaler Actionfilm auch nicht viel besser. Mäßige Spannung, zu viel Geballer und so recht fesseln kann der ganze Film nicht, und außerdem geht mir das Machogehabe und der Vater/Sohn Konflikt der beiden Hauptfiguren schon ziemlich auf den Senkel.

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Dahmer

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das was jacko sagt


Lili 9ochefort

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Denen is halt auch nix mehr eingefallen, man hätte es bei 3 Teilen belassen solln, schon Teil 4 war bestenfalls durchschnitt. :)


Swannenanne

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Punkt für den Mann, der unbedingt Tänzer werden wollte und doch den einen oder anderen Lacher unter meine Freundinnen und mich gestreut hat.

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Chev-Chelios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das war mal wieder ein Film für Freunde des etwas übertriebenen Actionfilms. Es rumst und kracht über die gesamte Filmdauer vom allerfeinsten. Ich habe den Film im Cinemaxx mit „Maxximum-Sound“ gesehen. Man hatte durch diesen Sound das Gefühl man sitzt mitten im Film, das war absolut geil. Das sollten sie in allen Kinos machen, da der Filmgenuss durch diesen Sound deutlich erhöht wird. Einige Szenen waren zwar so übertrieben, das sie im Kino Gelächter auslösten, aber egal, ich denke das wird John Moore schon bewusst mit einer gewissen Selbstironie inszeniert haben. Es gibt eine erstklassige Verfolgungsjagd durch Moskau, erstklassige Stunts und der ein oder andere Spruch von Bruce in gewohnter John McClane weise sorgte für Gelächter und gute Unterhaltung. Ich kann diesen Film, auch wenn ich bisher fast ausschließlich negative Kritiken gelesen habe, absolut empfehlen. (Vielleicht bin ich ja zu anspruchs- und niveaulos, das mir solche Filme dennoch gefallen. Allerdings kenne ich noch 9 Personen die diesen Film gesehen haben und sie fanden ihn ebenfalls alle gut. Also, man weiß es nicht..... ;o) ) Auch wenn Bruce Willis mittlerweile in die Jahre gekommen ist, gibt er eine mehr als gute Figur ab. Aber auch Jai Courtney der seinen Sohn spielt kann sich als Actionschauspieler gut in Szene setzen. Die restlichen Schauspieler sind allerdings eigentlich nur Protagonisten um Leben in den Film zu bringen und es ist keiner dabei der besonders erwähnenswert wäre. Der Film ist in meinen Augen allerbestes Popkornkino und er hat mich bestens unterhalten. Ich hoffe mal das es den angekündigten sechsten Teil der Franchise auch wirklich noch gibt.

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markus.rittner

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Bewertung1.0Ärgerlich

Also das ist ja die Gurke des Jahrzehnt, nicht mal "nur"die Action hat hier Spaß gemacht, und das hin und her zwischen Vater und Sohn....kann ich nur mit GRAUSAM bezeichnen! Eine Schande was die aus Die Hard gemacht haben. Für mich ist die Filmreihe mit dem dritten beendet!

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marcshake

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John McClane ist n "Cop". Seit wann können die Jets fliegen? Damit war der 4. Teil für mich erledigt ;)


pischti

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Volle Zustimmung, ein absolut unterirdischer Film, der mit "Die Hard" nichts mehr zutun hat.


MaceWindu1998

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Bewertung3.5Schwach

Schlimm was aus einer tollen Reihe gemacht wurde!
Der erste war unterhaltsam und sehr spannend, der zweite war nicht so mein Ding, gefolgt von einem tollen dritten Teil, welcher perfektes Popcornkino war, und zu guter letzt der vierte, welcher auch sehr unterhaltsam war ebenso wie der dritte.
Nun kommt der fünfte, welcher komplett unspannend, unlustig und mit schlechten Schauspielern besetzt war (bzw. schwachen Leistungen).
Aber was mich am meisten gestört hat war, das der Film mich einfach null unterhalten hat! Ich konnte nicht herzhaft über die "lustigen" Sprüche lachen wie in The Expendables 2, sondern hatte mir nur gedacht: Wann ist es endlich vorbei?

Ich hoffe dennoch auf einen 6., den ich habe das Gefühl, das man noch einen Tollen Film machen kann (Stallone hat mit Rocky 6 (bzw. Rocky Balboa) auch alle überrascht und meinen Lieblings-Rockyteil herbeigezaubert9)!
Wir werden sehn ...

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pischti

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Und der Mist hat auch noch knapp 90 Mio Dollar gekostet, da frag ich mich wo das Geld hin is :D


MaceWindu1998

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Ich mich auch, kann sein das der noch ein bisschen abrutscht.
Immer wenn ich schlecht gelaunt bin und dann auf MP gehe, dann werden manche Filme von mir richtig nach unten gezogen;)


concienda

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Bewertung0.0Hassfilm

Zu erst einmal: Glückwunsch an Die Hard 5 der es als erster Film schafft mein Hassfilm zu werden während Teil 1 ein Lieblingsfilm ist. Große Leistung, das hat noch nicht einmal "Das Königreich des Kristallschädels" hingekriegt.

Nun zur eigentlichen Kritik. Ich hatte den Film bereits einmal angefangen im Flugzeug zu schauen, als aber das Bordprogramm ausfiel und die Stewardess auch nur faule Ausreden und fadenscheinige Begründungen parat hatte. (Landeanflug, selten so nen dämlichen Schwachsinn gehört) Hatte nach den ersten Eindrücken aber auch keine große Motivation, den Film in nächster Zeit fortzusetzen. Nun hat es sich doch ergeben, dass ich den Film irgendwie doch in die Pfoten bekommen habe und, oho, sogar den Extended Cut. Nun möchte das Forum hier nutzen um einige Worte an den hochverehrten John Moore richten:

Lieber John,
hast du eigentlich den Arsch offen? Oder zumindest mal einen Die Hard gesehen? Nur aus der Entfernung? Den Wikipedia-Artikel durchgelesen oder vom Hörensagen davon gehört? Wirkt nämlich nicht so. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, dass du hier ausnahmslos alles mit Füßen trittst, was Stirb Langsam ausmacht. Alles. Wirklich alles. Außnahmslos alles. Nicht mal aus Versehen schaffst du es auch nur eine Kleinigkeit richtig zu machen.

Stirb Langsam steht für großartige Action. Action mit Verstand. Action die wehtut, keine sinnlosen Effektorgien sondern der Kampf Mann gegen Mann. Action die sich nicht durch Größenwahn auszeichnet, sondern Intensität. Keine bescheuerte Wackelkamera, keine sinnlosen CGI-Explosionen und vor allem keine gummiballartig umherfliegenden Kampfhubschrauber an denen der halbe Cast in wechselnder Besetzung hängt und die abstürzen wie ein Kettenkarussell. Call of Duty ist was anderes. Aber Gespür und Timing hast du ja noch nie gerallt, wenn man sich mal deine Filmographie anguckt.

Aber du versagst nicht nur auf Actionebene sondern auch auf Charakterebene. John McClane, einer der größten Actionhelden überhaupt, witzig, menschlich, knallhart, clever und gefährlich wird bei dir zu einem sentimentalen alten Herren der sich nur Selbstversuche macht wegen seinem verlorenen Sohn und den ganzen Film nichts macht außer anderen Leuten hin und her zu laufen. Der Held von Nakatomi Plaza, der Retter von hunderten Flugzeugpassagieren, der Mann der den größten Goldraub aller Zeiten aufdeckte und die USA vom Cyberterrorismus befreite hat hier bis zum Ende keinen blassen Schimmer was vor sich geht, reißt keinen einzigen guten Spruch und rennt wie blöd seinem unterbelichteten Sohn hinterher. Ist das dein Ernst?

Apropos Sohn. Mal ganz abgesehen das die Figur so sympathisch meine Nachbarin ist (also eher nicht) wie kommt auf die Idee Jai Courtney eine Hauptrolle zu geben. Ein Mann der von seiner Befähigung am Set her besser irgendwo zwischen Wasserträgerassistent und Scheinwerferstativ angesiedelt wäre. Ein Typ mit soviel Charisma wie eine kaputte Glühbirne. Und damit gehört er noch zu den besseren Darstellern. Sebastian Koch als Ballett tanzender Klischeeterrorist wirkt so bedrohlich wie ein dementer Iltis, die russische Kampfamazone ist an Dummheit nicht zu überbieten. Wer mit den Worten "Für Papa" einen Hind-Helikopter in einen Plattenbau fliegt und es dabei nicht einmal schafft auch nur eine Person zu töten die nicht in ihrem Team ist, muss schon sehr speziell begabt sein.

Beim Thema Papa kommen wir ja auch gleich zum Oberschurken. Freund Fuselbart schafft es, was viele Wissenschaftler jahrzehntelang für unmöglich hielten. Er hat noch weniger Ausstrahlung als Jai Courtney. Und sein böser Plan beleidigt die Filmreihe noch einmal besonders. Kein fintenreicher Megaraub, keine Finten oder falsche Fährten, nichts. Ein Schurkenplan der sich aus den Phasen 1.Schlüssel aus dem Heizkörperkasten stibitzen und 2. Schlüssel nutzen um nukleares Material aus Tschernobyl zu stibitzen ist auf dem geistigen Niveau eines Sechsjährigen, auch wenn das für dich, lieber John vermutlich bereits eine Herausforderung ist.

Mit etwas mehr Hirnschmalz wärst du nämlich vielleicht auf die Idee gekommen, dass man einen Globus auch drehen kann und dem Zuschauer wäre wenigstens die Kulisse Moskau erspart geblieben. Anscheinend hat man es dort aber auch, obwohl es 24 Jahre her ist, seit dem Fall des eisernen Vorhangs nicht geschafft andere Farben als Grau, Braun und Blau einzuführen. Zumindest nach deiner Logik John. Und das ist deine mieseste Tour. Denn nur weil man selbst aussieht wie ein ukrainischer Plattenbau hat man noch langer nicht das Recht dafür den Zuschauer zu bestrafen.

John, du hast es geschafft. Nach Dem Omen und Max Payne hast du jetzt das dritte Franchise gekillt. Fühl dich ruhig frei dich in meiner Filmliste umzusehen, da gibt es sicher noch was, das noch nicht verhunzt wurde.

In ewigem Hass,
dein concienda

P.S: Wenn du jetzt dem Rest der Welt noch diesen schicken Staubsauger zur Verfügung stellen könntest der atomare Strahlung verschwinden lässt wäre das sehr nett. Besonders Fukushima wirds dir danken.

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TheAvenger68

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Da hast du allerdings recht ;-)


Co-Pilot

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Nicht schlecht... ;)


viewer

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Bewertung5.0Geht so

Ganz schwacher Teil. Die Vater-Sohn-Story wirkt aufgesetzt und stört die ersten 30 Minuten komplett. Der Rest ist ein Russen-Klischee-Bild wie aus einem Bond der 80er Jahre, aufgewärmte John McLain-Sprüche und viel sinnentleertes Geballere.

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jedi37

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Bewertung5.5Geht so

Teil 5 kommt nicht annähernd an die genialen ersten 3 Teile heran, da hilft weder ein neuer Schauplatz wie Moskau noch der plötzlich vorhandene Sohn von John...der ein rechter Unsympath ist ! Leider leider Chance verpasst. Am Ende kommt noch ein wenig Spass bei der Zerstörungsorgie mit dem Heli auf... aber das kann ich in jeder besseren Cobra 11 Folge auch sehen...

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Filmegucker84

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geht so paßt zu dem Film ;)


Moviegod

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film verdient es einfach nicht, den Titel "Stirb Langsam" zu tragen. Als eigenständiger Actionfilm würde er sogar ganz gut funktionieren. Sehr kurzweilig, viel Action, etc. In der Hinsicht ist er sogar besser als vieles, was Willis in den letzten Jahren so abgeliefert hat (ich sag nur Fire with Fire oder Cold Day of Light). Aber all das, was einen Stirb Langsam Film wirklich ausmacht, hat er nicht. McClane rennt nur dumm seinen Sohn hinterher, der "Gegner" ist es kaum wert überhaupt so genannt zu werden, die Story einfach nur dämlich und hat keinen Zusammenhang usw. Außerdem nervt das permanente "Jack!" "John!" "Jack!" "John!" "Jack!" "John!" unglaublich.

Ich hoffe, dass die Reihe mit dem geplanten 6. Teil würdig abgeschlossen wird. Das sind die Macher (und vor allem Bruce Willis) den Filmen einfach schuldig.

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willwallace

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den vierten teil fand ich ja noch ganz geil eigentlich ! aber der hier war echt einfach nur schlecht. und ich war damals dafür im kino! naja, hoffe auch so wie du es sagst das die mit dem 6 teil wieder an die ersten filme rankommen können. würdiger abschluss wie es rocky geschafft hatt wäre super !


hsv-rossi

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Bewertung7.5Sehenswert

Vorne weg....der schwächste der Stirb Langsam Reihe.
Bruce geht eigentlich immer auch wenn die Story etwas flach ist.
Ich Liebe Action,aber das war teilweise selbst mir etwas zuviel.Zwischen all der Action war kaum noch Platz für die Handlung...
Dennoch sehe ich ihn nicht so schlecht viele die den Film vor mir bewertet haben!

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TheAvenger68

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Als Actionfilm ok, als STIRB LANGSAM eine Frechheit !!!


MovieDan

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Bewertung6.5Ganz gut

Ach, ich weiss nicht was so viele gegen ihn haben. Na klar ist er unlogisch von vorne bis hinten, und so ein richtiges Die Hard-Feeling kommt nie wirklich auf. Aber wenn man die Messlatte nicht so hoch setzt, kann man wenigstens richtig viel Spaß haben.
Außerdem sollte man sich einfach damit abfinden, dass es keinen 10-Punkte-Die Hard-Film mehr geben wird. Die Zeiten sind (leider) vorbei.

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Cding

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin glaub ich der erste der das schreibt, aber ich fand teil 4 schlechter. Aber an Teil 1 und 2 kam dieser natürlich nicht mehr ran. Trotzdem war Bruce und seine Sprüche immer wieder für einen Lacher gut. Mir hats gefallen.

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g-sus

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Da stimme ich dir zu! teil 4 ist für mich auch der schlechteste der Reihe.


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.0Sehenswert

John McClane ist der Albtraum eines jeden Terroristen in ganz Nordamerika. Der knallharte Cop fackelt nicht lang, wenn es um die Rettung der Nation geht. Noch dazu muss er seinen Sohn aus den Machenschaften eines russischen Führers befreien. Doch wie sich herausstellt, ist Johns Sohn ganz der Papa - und kann durchaus für sich selbst sorgen. Gemeinsam treten sie einer ganzen Armada von Russen gegenüber - und versuchen so, den angestrebten Machtwechsel in Russland zu verhindern.

Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben beginnt mit einer 30 minütigen Materialschlacht, die man so selten gesehen hat.Die erste Stunde strotzt nur voll Action, ist aber in einigen Szenen schon sehr hanebüchen.John McClane hat mit zwei Autos zwei extrem schwere Unfälle und steigt aus den Autos, wie nach einer Kaffeefahrt wieder aus.
Aber gut, darum geht es im 5. Die Hard Film nicht.Der 5.Film kommt nicht an die ersten Filme heran, kann aber mit kompromissloser Action am laufenden Band gegenüber dem schwächeren 4.Film durchaus punkten.Die Story ist dabei mehr als hanebüchen.Insgesamt vergebe ich 7/10 Punkten vor allem wegen der bombastischen Action, die den Film keine Minute langweilig macht und genau das war ja auch das Vorhaben nochmal Bruce aufleben zu lassen, in seiner Lieblingsfilmreihe.

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MelvinOderSo

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Actionfilm, aber kein echter 'Die Hard'...

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Chlodwig100

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Bewertung3.0Schwach

Sehr schönes Product-Placement von Mercedes! Ich werd mir gleich morgen eine G-Klasse kaufen!

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Rising_Evil

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Bewertung3.5Schwach

Warum, John Moore, warum nur ?

Wer nach der unsäglich schlechte "Max Payne"-Verfilmung gehofft hatte, dieser "Regisseur" würde nichts mehr auf Zelluloid bannen, der hat sich geirrt und herauskam .....
.....(Trommelwirbel).... der mit Abstand schlechteste Teil der einstmals so grandiosen Action-Reihe...
Gratulation, John ! Tiefpunkt erreicht !

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doeme28

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Bewertung6.0Ganz gut

War ganz klar der schlechteste Teil von allen! Film beginnt zwar sehr gut mit dieser coolen Verfolgungsjagd, bei der es ziemlich zu Blechschaden kommt :) Dann war der Film eigentlich weiterhin noch spannend, aber irgendwann verflachte das ziemlich. Die Story war ziemlich einfach resp. Kannte ich bereits aus einigen anderen Filmen. Die Sprüche fand ich noch ziemlich lustig.

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albi0211

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist zwar der schlechteste Teil von allen, aber mir gefiel er trotzdem. Knallharte Action, die dazu noch sehr gut aussieht.
Die Handlung fand ich auch ganz ok, mit einer richtig guten Wendung.
Joa und Bruce Willis ist halt einfach ne coole Sau und ich seh ihn gern in Filmen.

Da ich alle "die hard" Filme gesehen habe und die anderen bei mir zwischen 9,5 und 8 liegen, kann ich dem hier ne 7,5 geben.

Ich fand das war einfaches Popcorn Kino, bei dem man nicht viel nachdenken musste und ich mir durch ne geile Anlage und die Action im Film vom Bass die Eier massieren lassen konnte!!!!!!!

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manuel.luger.3

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Gib dir absolut Recht, zwar der schlechteste, aber trotzdem gut.


horro

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Bewertung3.0Schwach

Okay, okay, die Welt hats begriffen. Russen sind allesamt korrupte, verblödete und abgrundtief böse Halbaffen, wobei dagegen die Amerikaner in jedem Fall Helden und übernatürliche Gutmenschen sind, die nur die edelsten Ziele verfolgen. Neben dieser komplexen Weltanschauung wird gleich zu Beginn eine Verschrottung von gefühlten 2500 Personenwagen geboten, alles gesponsert von Mercedes-Benz, die ausschliesslich unkaputtbare Autos bauen, die auch fliegen können. Mir war das dann alles irgendwo zu viel des Guten, zumal Bruce Willis in dieser eigentlich schönen Paraderolle deutlich an Charme verloren hat.

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TheAtticChild

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Ich habe mich auch sehr über diese Beleidigung an der sonst guten Reihe gewundert. Und Bruce ist der totale Unsympath...schon alleine wegen der Szene mit dem Zivilisten.


Baumkopf Holzfaust

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Exzellent auf den punkt gebracht. Die alberne Hubschrauber-CGI, die gleich zweimal verwurstet wurde, wäre auch noch erwähnenswert. Und über Geschichtsfälschung habe ich mich auch schon ein paar mal ausgelassen. Ethik? Wozu denn? Nur die stumpfst bedientesten Vorurteile und Verschwörungsphantasien machen richtig Kohle. Echt zum kotzen das.


gebsch

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bin echt enttäuscht! viel rumgeballere, keine Story! kommt nicht mal ansatzweise an Die Hard 1,2 und 3 heran.

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