Summer Scars
Summer Scars (2007), GB Laufzeit 75 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama
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von Julian Richards, mit Kevin Howarth und Ciaran Joyce
Es ist ein heißer Sommertag. Sechs Kids haben keine Lust, diesen Tag in der Schule zu verbringen. Sie klauen ein Moped und brettern damit abwechselnd durch einen nahgelegenen Wald. Bis hierhin ist alles in Ordnung. Dann aber fahren zwei der Jugendlichen einen Mann an und flüchten – bis das Unfallopfer sie findet. Als Wiedergutmachung helfen sie ihm, seinen Hund zu suchen, der weggelaufen ist. Zuerst scheint der Mann ganz cool zu sein. Sie beobachten mit ihm ein Pärchen beim Sex, er erzählt Witze. Doch dann schlägt die Stimmung um und es herrschen Gewalt, Brutalität und Angst.
Cast & Crew
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Julian Richards
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Kevin Howarth
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Ciaran Joyce
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Amy Harvey
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Jonathan Jones
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Darren Evans
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Christopher Conway
Regie
Schauspieler
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Ryan Conway
- Genre
- Thriller, Horrorfilm, Drama
Filmdetails Summer Scars
Trailer zum Film Summer Scars
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Kritiken (1) — Film: Summer Scars
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGut gespielt und trotz erkennbar niedrigem Budget erstaunlich sicher inszenierter Psychothriller, der leider im letzten Akt den Fokus verliert und durch das überhastet wirkende Ende viel von seiner Wirkung einbüsst. Zwei, drei Überarbeitungen hätten dem Skript und seinen mit viel Potential gezeichneten Figuren sehr gut getan. Sehenswert, wenn auch in der Konsequenz nicht gänzlich überzeugend.
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Kommentare (7) — Film: Summer Scars
Kommentar schreibenrolandschupp 2012/04/11 00:01:03
Kommentar löschenKleiner und gemeiner Indpendent-Film aus Wales mit augenscheinlich sehr wenig Budget. Macht seine Sache aber recht ordentlich und hat kaum Hänger. Respekt auch vor der Leistung der jungen Darsteller. Aber bitte nicht die deutsche Syncro wählen, die ist richtig mies.
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sikkmeidack 2010/02/09 02:38:11
Kommentar löschenRichards´Nachfolger zu "last horrormovie" ist sicherlich nicht in allen Punkten überzeugend und dennoch ist es eine dem Mainstream den Arsch zugewandte gelungene Produktion, die fein akzentuiert durchaus bedrohliche und sehr atmosphärische Momente erzeugt. Das Gesicht von Kevin Howarth in der Strangulations-Szene ist arg creepy. Die Synchro ist zweifelsfrei schlecht, aber auf DVD gibt es da natürlich Möglichkeiten, dies zu umgehen.
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flimmy 2009/11/24 19:00:34
Kommentar löschenDie Jahre der Unschuld sind vorbei
...zumindest meine, was britische Indepentent-Filme angeht.
Dieser Film bestätigt nämlich alle Vorurteile, mit denen man eine Low-Budget-Produktion vor dem Sehen konfrontieren möchte. Laienhafte, grauenhaft laienhafte "Darsteller", Filmtechnik, Ausleuchtung, und und auf Onkel Paul und sein neuer Camcorder-Niveau. Drehort war anscheinend die verbuschte Kieskuhle um die Ecke und manches mehr.
Das einzige Gute, was ich über diesen Film sagen kann, ist, dass er mich nicht geärgert, sondern nur eingeschläfert hat. Erstaunlich, dass sich dieser Streifen auf seiner Heimatinsel vor den Preisverleihungsgremien recht gut behaupten konnte.
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patcharisma 2009/11/16 22:16:51
Kommentar löschen"Summer Scars" heisst dieser grottenschlechte Film mit pseudo-poetischer Titel-Note obenhin, aber die Sommer bestehen in solch trostlosen schottischen Kleinstädten (wie z.B. Dundee oder Aberdeen) nur aus grauem Himmel, genau wie deren Abbild, die Siedlungen aus Councilhouses und das ungesunde Fressen aus Fish & Chips. Indiefilmer lieben solche Städte als Hintergrund, um eine möglichst kaputte Stimmung zu inplizieren (vergl. "London to Brighton"), cineasatische Substanz bedeutet das noch lange nicht.
Das ist ein nun wieder so ein Beispiel aus der endlosen Reihe "Lass ein Psychopath auf paar Kinder los & verkaufe den Schrott als Sozialdrama". Trotz kurzer Spieldauer kommt einem der behäbige Möchtegern-Schocker zum Gähnen lang vor, hat unfreiwillige Lacher, einen total fragwürdigen Inhalt und ist vor allem eines: Nämlich komplett überflüssig.
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marcer2 2009/10/16 13:02:06
Kommentar löschenHab noch nie einen Film mit so einer dermaßen schlechten Synchro gesehen.
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nymus 2008/08/26 14:27:54
Kommentar löschenGegründet auf einem Vorfall, der ihm als Jugendliches geschah, Direktor julianisches Richards' Eigenschaft s-viertes, Sommer-Narben, Sicherungen die letzten Momente am scharfen Abgrund zwischen hochnäsiger Kindheitunschuld und der chaotischen Ungewissheit von wachsendem hohem. Die Geschichte folgt sechs Fourteen-year-olds, die erreichen, Schule zu überspringen und ein Moped vor dem Ende der offenen Blankokredite stehlen. Höhnisch l5osen mit starken Akzenten und starken Äußeren der Eierschale, die Gruppe für ihre Kneipe im Holz aus, um Bier, Grillburger zu trinken und Nehmen schält das " ein; nicked" Fahrrad. Der Light-heartedness verbläßt schnell, wenn Paul (Jonathan Jones) und sein untauglicher Bruder, Ben (Christopher Conway), stoßen buchstäblich mit Peter zusammen (Kevin Howarth), ein schmierig-behaarter Verrückter, der nach seinem Hund, " sucht; Jesus." Peter befreundet die Gruppe und nimmt einige der Jungen auf Eskapaden in der Natur und schält zwischen fatherly Führer und boshaften Gleichen. In Kürze übt Peter eine Tablettengewehr aus und lehnt ab, jedermann gehen zu lassen. Peter' die s-Verzweiflung, zum einer Auswirkung auf die Leben seiner jungen Gefangenen zu bilden erhöht die Tätigkeit, bis sie leichtsinnig aus Steuerung - Ändern der Leben jedes Buchstabens auf die persönlichen und unvergesslichen Arten heraus spinnt. Richards benutzt ein vertrautes Gesicht - Kevin Haworth (der letzte Horrorfilm) - und eine Form der begabten und erfrischend groben Knaben, um seine Dunkelheit, Mündigwerden-Thriller zu verursachen. Jeder Projektor erkennt ein Teil seinem oder jüngerem Selbst in einem des Teenagers. Vornehmlich Amy Harvey' s Leanne, mit Klammern und schwer gezeichneten Augen, die in jedem möglichem Klassenzimmer 8th-grade gefunden werden können, ist eine Mischung von Tapferkeit und von Zerbrechlichkeit, die am Wesentlichen des modernen Girlhood schlägt. Haworth' s-Leistung ist einwandfrei und macht einen komplizierten Buchstaben in Peter, einen geistesgestörten verlorenen Jungen, der gegen sein Alter und Vergangenheit kämpft, um eine des unschuldigen Teenagers zu sein in Handarbeit, den er quält. Er bleibt durch viel des Filmes sympatisch, obwohl seine Frustration ihn häufig zu den heftigen Ausbrüchen führt. Diese löschbaren Verschiebungen im Verhalten sind die Pinpricks, die ein undeutlich gemachtes backstory belichten und spielen auf einen Militärhintergrund, einen Missbrauch und eine emotionale Unreife an. In sichtlich gebraucht Richards natürliches Licht und häufig wackelige Kameras - nicht anders als seinen letzten Film, den letzten Horrorfilm, dem die niedrigen Produktionswerte aufgebaut wurden, und erhöht, die Geschichte. Die Wahl hier war nicht also offensichtlich, aber die Entscheidung verleiht einen schmutzigen Realismus dieser Triggerterror im Projektor. Wie die besten Kurzgeschichten nimmt Sommer-Narben, bei 73 Minuten lang, eine einzigartige Erfahrung mit der sauberen Schönheit gefangen und zwingt Bedeutung nicht aus etwas heraus, das einfach ist. Die Entschließung ist, subtil aber ist dort in den Sturzaugen und in den langsamen, gemessenen Wörtern einer Gruppe, die durch ein hervorragendes Vorkommnis verbunden wird und in der Geheimhaltung. " Wir erhielten, unsere Münder zu halten geschlossen, " weist baby-faced Paul an und möglicherweise klug weiß das einiges von life' s-Momente sind ineffable
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patcharisma 2009/11/16 22:01:15
Antwort löschenHä?
Bandrix 2009/11/16 22:21:21
Antwort löschenSchließe mich patcharisma an: Hä?
Bandrix 2009/11/17 17:26:41
Antwort löschenOder Leo?
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Mimuschka 2012/04/03 21:39:17
Antwort löschen"subtil aber ist dort in den Sturzaugen und in den langsamen, gemessenen Wörtern einer Gruppe, die durch ein hervorragendes Vorkommnis verbunden wird"
beste rezension seit langem!
pufaxx 2012/05/20 20:41:55
Antwort löschentranslate.google.de?
AylaView 2008/08/25 00:49:47
Kommentar löschenMist. Großer Mist. Der Drehbuchautor gewann einen Preis für das beste Skript. Nunja. An Spannung fehlt es dem Werk die ganze Dauer und trotz der geringen Laufzeit von nur 65 Minuten ohne Abspann hat man das Gefühl, hier würden zwei Stunden ins Land ziehen. Weder aufrüttelnd noch sonst was, einfach für die Tonne.
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