The Bad Sleep Well
Warui yatsu hodo yoku nemuru (1960), JP Laufzeit 151 Minuten, FSK 0, Kriminalfilm, Drama
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von Akira Kurosawa, mit Toshirô Mifune und Masayuki Mori
Fünf Jahre nach dem Selbstmord seines Vaters tauscht ein Mann mit seinem Freund die Identität und heiratet die Tochter des korrupten Unternehmers, den er für den tödlichen Schritt verantwortlich macht. In seiner neuen Position als persönlicher Sekretär seines Schwiegervaters sammelt Koichi Nishi Beweise für die Korruption, doch der Bruder seiner Frau kommt ihm auf die Schliche.
Cast & Crew
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Akira Kurosawa
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Toshirô Mifune
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Masayuki Mori
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Kyôko Kagawa
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Kyoko Kagawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yoshiko Nishi
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Tatsuya Mihashi
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Takashi Shimura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Administrative Officer Moriyama
Regie
Schauspieler
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Kô Nishimura
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Takeshi Katô
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Kamatari Fujiwara
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Chishû Ryû
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Seiji Miyaguchi
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Nobuo Nakamura
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Gen Shimizu
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Yoshifumi Tajima
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Kin Sugai
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Kôji Mitsui
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Ryûzô Kikushima
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Eijirô Hisaita
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Hideo Oguni
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Akira Kurosawa
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Eijirô Hisaita
- Genre
- Kriminalfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails The Bad Sleep Well
Trailer zum Film The Bad Sleep Well
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Kommentare
Kommentar schreibenTyler__Durden 2010/10/31 23:28:23
Kommentar löschenPerfekt konstruiert und Hänger in der Unterhaltung gibts trotz der Laufzeit auch selten. Jedenfalls bis man sich dem Ende nähert. Denn trotz all dem guten ist Kurosawas Film über die Hilflosigkeit gegenüber der großen bösen Obrigkeit so Führungslos und unkonzentriert gegen Ende wie man es bei solch einem Thema nicht erwartet hätte von so einem großen Filmemacher. Der dritte Akt sackt dann gehörig nach unten ab, bleibt zwar spannend, lässt aber zu viel unverbraucht dastehen wo eigentlich etwas ergreifend hintersinniges oder sogar aufweckendes hätte kommen können. Das letztendliche Ende des Films hatte zwar Eier bat aber auch nichts neues und hatte kaum den Effekt den es wohl haben wollte. Unkonzentriert oder vielleicht sogar unschlüssig seinem Material gegenüber? Seine Vorliebe für Charaktere geht leider auch oft baden. Kurosawa hat ja oft gesagt das ihm seine Charaktere wichtiger sind als die Geschichte, nur leider waren hier die Dutzend Personen die auf dem Bildschirm zu sehen sind bis auf vereinzelten ausnahmen nicht weiter interessant. So bleibt die größte Stärke des Films die ersten zwei Akte die mit zwei hervorragend Inszenierten Sequenzen zu Punkten hat. Zum einen die Hochzeit zu Beginn und die Beerdigung. Eine Schöne Paarung nicht wahr?
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