Radio Rock Revolution
The Boat That Rocked (2009), GB/US Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Komödie, Musikfilm, Drama, Kinostart 16.04.2009
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113 Kommentare
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von Richard Curtis, mit Kenneth Branagh und Bill Nighy
Eine Handvoll Radiorebellen steht im Mittelpunkt der Musik- und Radiogeschichte in den wilden Sixties. 1966 kommt zwar der weltberühmte Rock aus England, aber selten zu den Hörern der BBC, die pro Woche nur zwei mickrige Stunden Pop über den öffentlich-rechtlichen Äther schickt. Genauso unermüdlich wie illegal legen dafür die DJs des Piratensenders Radio Rock ihre Platten auf – mitten in der Nordsee, um nicht von der Regierung abgeschaltet zu werden, und mit einer gigantischen Fangemeinde. An Bord von “The Boat that Rocked” sind Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman, Bill Nighy, Rhys Ifans und Nick Frost als Radiohelden auf hoher See und Kenneth Branagh als Staatsvertreter, der dem “drogenverseuchten, kulturlosen” Treiben ein möglichst schnelles Ende bereiten will.
Cast & Crew
-
Richard Curtis
-
Kenneth Branagh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir Alistair Dormandy
-
Philip Seymour Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Count
-
Bill Nighy
-
Nick Frost
-
Chris O'Dowd
-
Rhys Ifans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gavin Cavanagh
Regie
Schauspieler
-
Tom Sturridge
-
January Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eleonore
-
Jack Davenport
-
Gemma Arterton
-
Emma Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte
-
Talulah Riley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marianne
-
Rhys Darby
-
Will Adamsdale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) 'On-The-Hour' John
-
Tom Wisdom
-
Katherine Parkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felicity
-
Ralph Brown
-
Amanda Fairbank-Hynes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jemima Dormandy
-
Olegar Fedoro
-
Sinead Matthews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Clitt
-
Stephen Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Premierminister
-
Lana Davidson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) T-shirt-Girl
-
Caroline Boulton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carls Freundin
-
Laurence Richardson
-
Kirsty Mather
-
Tom Brooke
-
Francesca Longrigg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Dormandy
-
Charlie Rowe
- Genre
- Romantische Komödie, Musikfilm, Komödie, Drama
- Zeit
- 1966
- Ort
- Großbritannien
- Handlung
- Biologischer Vater, Boot, DJ, Frachter, Freie Liebe, Liebe, Musik, Piratenradio, Politik, Revolution
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Radio Rock Revolution
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- Radio Rock Revolution: critic.de













Kritiken (8) — Film: Radio Rock Revolution
goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenWarum wird eigentlich Radio Rock Revolution nicht als Jahrhundertwerk angebetet? Wenn herausragende Filmkunst darin besteht, seine ganze Leidenschaft in einem Film zu bündeln und beim Zuschauer wieder zu entfachen, dann ist dieser Streifen ein von Gott geküsstes Opus Magnum! ROCK 'N' ROLL!
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEtwas mehr Tiefgang als "Piratensender Powerplay" um die "Supernasen" der 80er, Mike Krüger und Thomas Gottschalk, darf man bei einem Regisseur wie Richard Curtis erwarten. Seit seinen Drehbüchern zu "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Notting Hill" steht er wie kein anderer fürs britische Erfolgsmodell der romantischen Komödie. Doch in seiner zweiten Regiearbeit nach "Tatsächlich Liebe" geht es um eine andere Leidenschaft: den wilden Sound der Sixties.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie grandiose Besetzung, die bis in kleine Nebenrollen passt, hilft über die dramaturgischen Schwächen dieser sehr relaxt daherkommenden Komödie hinweg. Die Geschichte entwickelt sich bis kurz vor Schluß im selben Tempo wie das vor Anker liegende Piraten-Radio-Schiff und doch macht es unglaublichen Spaß die Radiocrew zu beobachten und Zeit mit ihr zu verbringen. Bill Nighy dürfte zu den komischsten Tänzern im Filmbusiness gehören, der jeden seiner kurzen Auftritte zu einem wahren Glanzstück macht und sichtlich Spaß an der Rolle des rockenden Gentleman hat. Doch auch die übrige Besatzung, inkl des linkisch liebenswerten Newcomers Tom Sturridge, wissen zu überzeugen. Der Film ist flach, erzählt seine Story viel zu langsam, anekdotenhaft und in striker s/w-Charakterisierung, er ist in seine skurrilen Figuren verliebt und bemerkt erst auf den letzten Drücker, das er ja soetwas wie ein Finale braucht - das er dann mit allem Pomp der Titanic durchhechelt. Doch bei allen Klischees und dem inhaltlichen Leichtgewicht, bei aller berechenbarer Musik und vorhersehbarer Entwicklung - der Film macht Spaß und gute Laune... und das ist mehr als ich über die meisten Filme in diesem Jahr sagen kann.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Neben der formidablen musikalischen Untermalung, sind es die Darsteller, die sich für diesen Streifen vor der Kamera versammelt haben, die „Radio Rock Revolution“ den letzten Schliff verpassen: Bill Nighy ist in der Tat, dass muss völlig wertfrei konstatiert werden, eindeutig zu cool für diese Welt, während Philip Seymour Hoffman als „The Count“ wahrscheinlich selten mit so viel Spaß und Verve eine Rolle verkörpert hat. Man sieht einfach jedem an diesem Projekt beteiligten Schauspieler die Freude an seiner Rolle an, auch weil Curtis jedem Einzelnen seine Szene zugesteht. Ein eindeutiges Highlight ist aber auch auf der dunklen Seite des Films zu finden: Kenneth Branaghs Verkörperung des Dormandy ist von einer solch köstlichen karikierenden Übertreibung gekennzeichnet, dass es eine wahre Freude ist. Auch wenn der Kahn gegen Ende des Films zu sinken droht, so schleicht sich in den letzten Minuten durchaus die eine oder andere Länge ein, präsentiert sich „Radio Rock Revolution“ als einer der komödiantischen Highlights des bisherigen Kinojahres. „Rafft die Röcke Mädels. Hier rollt der Rock und rockt der Roll. Ihr hört Radio Rock und wir rocken Tag und Nacht und rund um die Uhr."
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenZurücklehnen, mitsingen, wohlfühlen. So in etwa lautet das Credo von „Radio Rock Revolution“, der den Zuschauer auf eine nostalgische Zeitreise mitnimmt, bei der man sich wünscht, dass sie doch niemals enden würde. Auch wer jene Zeit nie selbst erlebt hat, wird sich nur schwerlich dem Charme der Geschichte und der Kraft des Rock’n’roll entziehen können. Dabei ist der Einstieg reichlich konfus geraten. Hektisch und ohne einen Moment des Innehaltens springt Curtis von Charakter zu Charakter, zeigt er uns Episoden aus dem alles andere als alltäglichen Alltag der Radio Rock-Crew. Doch bevor man sich hieran ernsthaft stören könnte, sind einem die verschrobenen Typen – und mit ihnen die Musik – längst ans Herz gewachsen. Die Aufwärmphase ist letztlich doch kurz, das anschließende Vergnügen dafür umso länger.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Richard Curtis, der Briten liebster Regisseur für heitere Nostalgie und romantische Komödien, hat nach "Tatsächlich Liebe" erneut mit großem Ensemble einen wirkungsvollen Feel-Good-Stoff auf die Leinwand gezaubert. Fast keine Szene, in der nicht irgendein Rocksong das richtige Gefühl vermitteln soll, nahezu keine Figur, die nicht nur Überbringer diverser Drehbuchgags sein darf, und überdies eine Geschichte im Mittelpunkt, die eigentlich keine ist, sondern nur für viele Einzelepisoden um den gemeinsamen Nenner genügt: Rock. So wie er leibt und lebt. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Boat That Rocked» ist ein charmanter, kurzweiliger Ausflug in die 60er-Jahre, der jedoch ziemlich ziellos zu verschiedene Konventionen befriedigen möchte.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEs begab sich zu einer Zeit, nennen wir sie das popmusikalische Mittelalter, in der gab es noch keine Schwemme an Radiostationen, kein Musikfernsehen, kein Internet, keine Handyklingeltöne und keine MP3-Player. Man schrieb damals die 1960er Jahre und die öffentlich-rechtlichen Radiosender waren eine Pop-Musik freie Zone. Doch im England der 1960er Jahre gab es eine Alternative: Die Piratensender, die auf alten Fischkuttern in der Nordsee ankerten und den ganzen Tag nichts anderes funkten als das Beste von damals: Jimi Hendrix, The Kinks, The Who und natürlich Moody Blues und Cat Stevens. Aber nicht nur der guten Musik wegen wurden die Sender eingeschaltet, auch wegen ihrer DJs: Ein wild zusammen gewürfelter Haufen Musikfetischisten mit unterschiedlichsten Geschmäckern, die vor dem Mikro kein Blatt vor den Mund nahmen und mit ihren rotzfrechen Moderationen die britische Obrigkeit zur Weißglut brachten.
An Bord solch eines Schiffes begeben wir uns zusammen mit Carl (Tom Sturridge),…
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Kommentare (105) — Film: Radio Rock Revolution
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/02/07 22:24:21
Kommentar löschenAlberner Film, dessen Atmosphäre und Charaktere aber eine gewisse Sympathie für die Leichtigkeit des Seins erwecken.
Durchaus unterhaltsam.
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BlackEaster 2012/01/29 21:52:52
Kommentar löschenWie kann ein einzelner Film nur derart LANGWEILIG sein? Wurde selten so von einem Film enttäuscht.
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hoffman587 2012/01/19 17:41:10
Kommentar löschenThe Boat That Rocked
"Willkommen auf dem Boot der Liebe."
Es ist der Rock. So wie er sein sollte. Was würden wir ohne ihn tun. Frage rational nicht zu beantworten. Ich wäre wahrscheinlich schon lange nicht mehr glücklich oder so was wie mein Leben wäre nicht dasselbe. Sie sendeten ihn. Sie lebten ihn. Es war eine andere Zeit. Es war ihre Zeit und es war Zeit für Rock. Es geht um Dj´s und Piratensender, es geht um "Radio Rock Revolution" von Richard Curtis aus dem Jahre 2009. Sex, Drugs and Rock´n Roll hieß das Stichwort, wie man vermuten mag. Rock ist doch mehr als eine einfache Musikrichtung, es stellt ein Lebensgefühl dar und was man hier nicht alles für Sätzen aussprechen könnte, der Rock rockt einfach.
Aber zurück zum Film und dessen Story, die so gesehen recht simpel gehalten, natürlich rein fiktiv an sich, doch dabei irgendwie wahr, dünn gehalten, extrem dünn und schnell erklärt, mit zeitlichem Hintergrund und dabei schon irgendwie interessant: England Mitte der 60er Jahre, es darf nur zwei Stunden "Rockmusik" im Radio laufen, so die Regierung. Doch zum Glück gibt es Piratensender, wie "Radio Rock", der rund um die Uhr Rock spielt und so mischen sie so wohl Regierung als auch die Musikszene wie auch die Menschen Englands auf.
Mittelpunkt hierbei der junge Carl (Tom Sturridge: jung, motiviert, überzeugend), anfangs schüchtern, doch gar nicht so unschuldig. Dieser wird auf das Boot (->Radio Rock) seines Patenonkels Quentin (exzentrisch-exzellent: Bill Nighy) geschickt, um dort zu lernen, und für klaren Kopf. Schlechte Idee, denn dort geht es heiß her mit Musik, Dj´s und Damen bzw. Lesben. Ein bunt zusammengewürfelter und nett anzuschauender Cast dabei besonders auffallend (ungewöhnlich, trotzdem gut und sehr amüsant gespielt) Nick Frost (mit Sixtees-Look) als anscheinend notgeiler Dr. Dave (der Name sagt alles) bzw. auch möglich nur Dave, oder auch Kenneth Branagh (perfekt besetzt) als stock-steifer und selbstredend erzkonservativer Minister Dormandy, besonders hervorstechend selbstredend der große Hoffman, wer könnte ihn nicht lieben? Die größten Sympathien von ihm gehen von mir natürlich an ihn. Herrlich aufgelegt und mit vollem Herzen dabei als Amerikaner "The Count", ein wenig selbstverliebt, hatte ihn dennoch ganz gern bzw. Lieblingsfigur. Der große Macher, der King...bis er wieder kommt...der Gott, die Ikone jeden DJ´s Gavin (abgehoben, genauso selbstverliebt wie Count, und nicht zu vergessen unheimlich arrogant). So ist das Treffen perfekt und auch die Sticheleien der Beiden funktionieren und so harmonieren beide (Hoffman & Ifans) ideal. Rhys Ifans alleinstehend ein Highlight für sich, wie auch jeder Auftritt von Nighy, aber das steht ja außer Frage, wollte es nur erwähnen. Brillant verkörpert, fast schon schrill wie ein Paradiesvogel. Aber auch noch mit vielen anderen seltsamen wie auch schrägen Figuren angereichert und auch dort alles glänzend.
Regisseur Curtis, übrigens auch der Mann, der uns "Tatsächlich...Liebe" schenkte, setzt dabei viel auf Rhythmus und Rock (warum nicht?), was die Darsteller schon mal mit sich bringen, locker-leicht und absolut unterhaltsam erzählt, na gut zwischendrin mit dramaturgischen Durchhängern bzw. wir denken an Story und sehen wenig, aber das ist wohl Geschmackssache. Dabei dominiert natürlich der Gedanke es lebe der Rock und das Boot bzw. der Sender und die Menschen, die alle liebten. Geschildert wird größtenteils das Bordleben, der typische Alltag und die chaotischen Situationen, dass das Story-technisch gesehen dünn ist, sollte von vornherein klar sein und wie auch, dass es sie hierbei nicht um ein dokumentarisch angelegtes Filmchen handelt oder gar ein kritisches Porträt der zeitlichen Umstände (in minimaler Form höchstens), jedenfalls nicht so wie man es erwarten sollte. Und wirklich tiefgründig wird es auch nur selten, in kleinen Maßen, also ausreichend für mich. Aber was solls? Vielleicht sehe ich das hier auch alles viel zu kritisch, denn so oder so bleibt das Werk doch sehr leidenschaftlich und liebevoll inszeniert und zudem noch unterhaltsam. Die Gags an sich gut gemacht, wenn auch bei mir nicht immer (das ist auch ehrlich gesagt kaum möglich) treffsicher, macht aber zumindest Spaß dies zu betrachten und ich würde es fast als irgendwie erfrischend beschreiben. Das wird natürlich tatkräftig von den extravaganten, schrägen und mitunter fast durchgeknallten Charakteren unterstützt, nebenbei auch hier alle sehr herzlich gestaltet bzw. sympathisch. Weiterhin noch von der Kamera in ein schickes und entspannt-liebevolles 60er-Jahre-Gewand gehüllt, alles in allem hübsch anzuschauen.
Das Wichtigste spielt hierbei natürlich immer noch die Rockmusik und so kann man schnell daraus schließen, dass der Soundtrack (für mich jedenfalls) einfach grandios war, verlieh dem Ganzen noch einen Hauch mehr an Stil und Atmosphäre, mochte ich sehr gern und wie gesagt dieser rockte einfach, man hätte meinerseits fast aufspringen können und toll ausgewählt.
Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass "Radio Rock Revolution" einerseits eine liebevoll gemachte und unterhaltsame Hommage (fast einem Denkmal nicht fern) an den Rock und die 60er Jahre ist, andererseits ein Werk das man somit wohl als Feel-Good-Movie bezeichnen würde, trotz irgendwie belangloser und dünner Handlung, ein mehr als sehenswerter Film.
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Punsha 2012/01/19 18:07:20
Antwort löschenSchon wieder so ein Troll...guter Text. :)
Joeyjoejoe17 2012/01/19 18:22:48
Antwort löschenDer Cast ist überragend, die Musik ist überragend, das ergibt in meinen Augen einen überragenden Film ;D
Trotzdem sehr feiner Text^^
hoffman587 2012/01/19 20:10:32
Antwort löschen@Punsha: Danke und der wurde wie immer gekonnt ignoriert, auch wenn da wohl die Antwort ja wäre. ;p
@Joey- Die Handlung aber wohl nicht. ;D Aber danke.^^
Kreaexo 2012/01/19 21:32:38
Antwort löschenDie Handlung ist bei RRR doch ziemlich egal. Hauptsache es rockt! :D
Alle 6 Antworten zeigen
Joeyjoejoe17 2012/01/19 22:22:26
Antwort löschenIch fand, die Handlung hat trotz der 08/15-Attitüde und Vorhersehbarkeit auch gerockt.
hoffman587 2012/01/19 23:37:33
Antwort löschen@Kreaexo: Nicht ganz, denn wie beschrieben hätte man da doch noch gerade im Sinne der Handlung eine gewisse Zeit-Kritik oder gar ein interessantes Dokument drauß machen können, sich durchaus kritisch und tiefgründig (was der Film also nicht ist) können. Der Film ist so gesagt vollkommen auf Spaß ausgerichtet und will auch nicht mehr, man spürt aber die Leidenschaft mit der Curtis hier arbeitete. Und ich meine 7.5 ist ja nicht schlecht meinerseits oder?;-)
@Joey: Stimmt, das kann ich nun nicht leugnen. :)
DrPhil 2012/01/13 15:29:01
Kommentar löschenRichard Curtis zeigt mit RRR, wie spießig die Britten in den 60er waren, vor allem von Seiten der Regierung.
Leider wurden gerade die Gegner der Radiobesatzung zu wenig gezeigt, sodass wenig Gefahr ausströmt. Zudem segelt der Film ab der Hälfte in eine komische Richtung, sprich er wurde schlechter, was man wohl der zur dünnen Story ankreiden kann.
Dessen ungeachtet ist RRR ein gut unterhaltender Film mit Schauspielern, die authentisch spielen, und einem sehr guten Soundtrack.
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BNTeam 2012/01/03 14:02:59
Kommentar löschenGeniale Filmmusik, super Story. Ein Film den man vllt gesehen haben muss? Ich habe ihn gesehen und bin auch froh darüber.
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xXIzeXx 2011/12/27 19:46:27
Kommentar löschenIch würde schon allein für die Musik 10 Punkte vergeben aber was den Humor angeht habe ich "etwas" mehr erwartet. Dennoch für die wirklich sympathisch und liebevollen Charaktere, die Musik und dem Ende, 7.5 Punkte.
Rock´n´ Roll 4 Ever!!!
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Kreaexo 2011/12/08 16:05:27
Kommentar löschen"Rock and Roll!"
Persönliche Überraschung schlechthin.
Erwartet habe ich eine seichte Komödie, bekommen habe ich eine bewegende Hommage an den Rock ´n Roll der 60er-Jahre.
Über Männer und eine Frau, die ihren Traum leben und nicht vorhaben diesen aufzugeben.
Ein besonderer Film, der mit einer authentischen Story und herausragenden Schauspielern aufwarten kann und einfach nur begeistert.
Mehr braucht man eigentlich nicht zu äußern, außer natürlich, dass jeder Schauspieler das Beste aus sich rausholt. Nick Frost hätte ich diese Rolle nicht zugetraut, Bill Nighy spielt fabelhaft, Talulah Riley ist ein total scharfes Weib und Philipp Seymour Hoffman avanciert so langsam zu meinem Lieblingsschauspieler.
Die lustigen Dialoge und der bombastische Soundtrack tragen ihr Übriges dazu bei, dass ich diesem Film jetzt einfach Kultstatus verleihe.
Das Ende setzt dem kompletten Film das Sahnehäufchen auf.
Noch nie war ein zeitweise trauriges Ende so schön.
Meine persönliche Empfehlung für jeden. Ansehen und genießen.
Oder wie es auf der DVD heißt: "Einschalten. Aufdrehen. Abrocken."
"Meinst du wirklich, er lernt schwimmen, wenn wir ihn einfach so reinschmeißen?"-
"Auf jeden Fall." -
"Okay." -
"[...]Obwohl, kann sein, dass das bloß bei Kindern funktioniert [...]."
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Baumkopf Holzfaust 2011/12/23 11:18:51
Antwort löschenm...mein Name steht auf deinen Titten!
Kloppo09 2011/11/15 10:45:05
Kommentar löschenEin genialer Film.Klasse Charaktere und sehr lustige Situationen.Ein Film der gute Laune bringt und zudem einen überragenden Soundtrack liefert.Wunderbar!
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helmut-halm 2011/11/01 09:13:17
Kommentar löschengerade so erträglich, einen punkt gibt's für die musik.
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MTN 2011/10/29 01:14:46
Kommentar löschenWenn er die ganzen Klischees weglassen würde, wäre die Bewertung wohl viel besser ausgefallen, trotz alledem ist es ein super Film!
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MarcelN44 2011/10/24 21:53:45
Kommentar löschen"Mr. Bean", "Blackadder", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", die "Bridget Jones"-Filme und "Tatsächlich...Liebe" ... was diese Filme/Serien und "Radio Rock Revolution" gemeinsam haben? Sie stammen alle aus der Feder von Richard Curtis, dafür schon mal Lob und Anerkennung! :-)
Zwar kommt das Boat of Love eher als Kreuzfahrt der gebrochenen Herzen daher, doch überzeugt der Film durch seine schrulligen Darsteller, sein "Tatsächlich...Liebe"-Finale und natürlich vor allem dank seines bombastischen Fundus an Oldies im Soundtrack. Let's rock!
7,5/10
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MarcelN44 2011/10/24 21:57:01
Antwort löschenPS: nice to know ... http://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Caroline
Joeyjoejoe17 2011/10/17 07:41:34
Kommentar löschenÜberwältigend guter Cast, top Story, top Musik, top Setting, top Charaktere, top Kostüme, top Humor - ein wunderbarer feel-good-movie, der die locker leichte Atmosphäre der roaring sixites perfekt einfängt und von Anfang bis Ende super gut unterhält.
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Jokerface^^ 2011/09/02 00:37:13
Kommentar löschenWas ein geiler Film , was ein geiler Soundtrack !!
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Bandrix 2011/07/20 17:58:19
Kommentar löschenFür jemanden, der zu einer bestimmten Zeit noch nicht zugegen war, hat eben diese einen enormen Reiz.
Wenn dann auch noch ein Film gedreht wird, der all das zusammenführt, was man mit eben jener Epoche vom Hörensagen verbindet, hat das einen enormen Reiz.
So geschehen bei "Radio Rock Revolution".
Seine Story schichtet er um das England der 60er Jahre, als Rock im Radio noch verpönt war und nur Piratensender, die mit Schiffen vor der Küste lagen, diese Musik auch spielten. Die Hälfte der Bevölkerung klebte mit ihren Ohrmuscheln jeden Tag am Radio um eben diese Sender zu hören.
Sex, Drugs and Rock'n roll.
Wohl einer der berühmtesten Sprüche aller Zeiten und so ziemlich das Motto dieses Filmes.
Hier wird in jeder Sekunde geraucht, gekifft, Frauen sind das Thema eins und die passende Musik dazu fehlt auch nicht.
So sehen die 60er in ihrer idealisierten Version aus und das versprüht einfach eine verdammte Lebensfreude, eine gute Laune, wie sie nicht viele Filme erschaffen.
Natürlich ist da die Musik.
Sie treibt diese Djs auf diesem Boot an, ist quasi ihr Lebenselixier. Dazu natürlich immer ne Fluppe im Mundwinkel und möglichst schrille Klamotten an.
Die Figuren sind bis in kleinste Nebenrollen perfekt besetzt und so urkomisch verkörpert, dass jeder dem Zuschauer ans Herz wächst.
Als Paradebeispiel muss Bill Nighy herangezogen werden. Seine Auftritte sind die besten. Die Sprüche, der Gang, wie er steht, wie er tanzt.
Diese pure Spielfreude springt auf den Zuschauer über und man möchte aufspringen und mitmachen.
Mitrocken. Mitfeiern. Mittanzen.
Das löst "Radio Rock Revolution" bei euch aus.
Wenn ihr euch nicht zu sehr auf die doch recht flache Geschichte drumherum einschießt. Denn die 9 Punkte hat sie nie und nimmer verdient. Aber so hohe Wertungen sind selten rein faktisch zu begründen. Das Gefühl, das man bei einem Film hat, ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht noch essentieller.
Auch gibt es hier und da kleine logische Fehler, so am Ende, wenn man sich fragt, wo denn der Rest der Crew abgeblieben ist.
Aber egal, eine Gänsehaut hatte ich trotz Happy End ja doch. Ein Zeichen dafür, wie sehr einem die Figuren ans Herz wachsen.
Sehr schön. So macht Rock'n Roll Spaß!
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Baumkopf Holzfaust 2011/07/15 09:09:10
Kommentar löschenEs gibt Filme, die habe nachhaltige Wirkung. Ich habe mich innerhalb dieser 90 Minuten vom Rockkonzertmuffel zum Rockkonzertfan transformiert. Seitdem rocken meine Frau und ich alle 4 Wochen irgendwo richtig ab, sehr zu ihrer Freude. Zuletzt bei RUSH in Frankfurt. Man lebt nur einmal, lasst uns jede Sekunde auskosten.
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MarcZisDead 2011/06/26 13:57:07
Kommentar löschenTolle Besetzung, toller Soundtrack, tolle atmosphäre.
Leider stellenweise etwas undurchdacht, beispielsweise als der Koffer mit den Schallplatten Bob am auftauchen hindert..
Trotzdem ein Film den ich mir nicht das letzte mal angeschaut habe.
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caroba 2011/06/21 00:43:00
Kommentar löschenperfekt Medikament für schreckliche Tage...
ich liebe es...jede Figur hat seine einzigartige Charme....
Und geheim Tipp: bitte kauf DVD...in Extras sind ausgeschnittene Szenen die einfach super lustig sind...
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xXIzeXx 2011/11/08 18:32:17
Antwort löschenauch auf blu ray???
freekland 2011/06/01 23:17:45
Kommentar löschenGeht mitten ins Herz und entzündet ein Feuerwerk. Ein irrer Spaß mit großartiger Musik und liebenswert, skurrilen Charakteren.
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el.greco 2011/05/23 16:38:27
Kommentar löschenEs war einmal, vor langer langer Zeit,
da machten sich ein paar Typen auf nem Schiffchen breit.
Einer aus der IT-Crowd, ein „abgewichster“, ein maximal pigmentierter, ein bärtiger, ein Waliser, ein ruhiger und der Böse aus Mission Impossible 3,
machten sich ein schönes Leben auf dem Boot und waren den ganzen Tag nur high.
Ihr Ziel war es eine Revolution zu starten,
eine Revolution gegen die Spießer in Ihren unzähligen Schreberga(e)rten.
Die Waffe der Gruppe war die Musik,
denn die Musik die die Spießer hörten, war den Junkies zu antik.
Also starteten sie einen Radiosender,
der spielte und spielte den ganzen Tag Rockmusik. 365 Tage im Kalender.
Doch wenn man meint, die Regierung lässt das mit sich machen,
wird sich noch wundern, denn die fand das alles gar nicht so zum lachen.
Es wurde ein Schleimscheißer ausgewählt um die Revoluzzer auszuschalten.
Der war sehr gefährlich: „Die auf dem Boot sollen sich richtig festhalten!“
Doch im nächsten Moment begann auch schon die Wende,
sie trafen nen Eisberg, ich würd mal sagen „Ende im Gelände“.
Schade, das der Film mich zu sehr an „Titanic“ erinnern tut.
Sonst wäre das Ganze wirklich richtig gut.
Ein anderes Ende hätte dem Film nicht geschadet,
seis drum … „7,5“ ist in Ordnung, auch wenn man am Schluss in der Nordsee badet.
Und die Moral von der Geschicht?
Ich bleibe meinem Motto treu: Kein Sex vor dem ersten Kind.
Revolution hin oder her ;)
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philopee 2011/05/23 18:21:20
Antwort löschen:D Ein Wort zum Film: Überdreht!
cruzha 2011/04/13 08:57:37
Kommentar löschenZwar bin ich für die Musik zu jung, um die Zeit selber erlebt zu haben, aber die vergnügliche Komödie lässt erahnen, wieviel Spaß der Rock'n'Roll damals gemacht haben muss. Der Soundtrack ist fantastisch, und der komplette Cast hatte sichtlich eine Menge Spaß an der Arbeit. Vielleicht ein bisschen zu lang, aber gute Laune kann es doch nie genug geben auf der Welt.
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