The Children
The Children (2008), GB Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
5.8
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von Tom Shankland, mit Eva Birthistle und Stephen Campbell Moore
Die Weihnachtsfeiertage. Die Familien von Elaine und Cloe feiern ein friedvolles Familienfest mit Schlittenfahren, Kinderlachen und heißem Kakao in einem abgeschiedenen Landhaus. Doch die Harmonie wird gestört als die Kinder eines nach dem anderen auf mysteriöse Weise krank werden. Die Symptome sind Husten, Übelkeit und eine gesteigerte Bösartigkeit der Kinder. Teenagerin Casey erkennt die Gefahr, doch die Eltern wollen ihr nicht glauben. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt.
Cast & Crew
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Tom Shankland
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Eva Birthistle
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Stephen Campbell Moore
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Jeremy Sheffield
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Rachel Shelley
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Hannah Tointon
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Raffiella Brooks
Regie
Schauspieler
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Jake Hathaway
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William Howes
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Eva Sayer
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Tom Shankland
- Genre
- Horrorfilm

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Kritiken (2) — Film: The Children
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWAZ-Regisseur Tom Shankland zaubert mit THE CHILDREN eine überraschend stilsichere Übung auf die Leinwand. Das Setting aus ruhigen, weißen Landschaften im trüben Tageslicht verstört von Minute zu Minute mehr. Ziemlich genau in der Mitte des Film erreicht THE CHILDREN dann sogar einen Punkt, an dem sich der Zuschauer endgültig von der dichten und unvorhersehbaren Atmosphäre fressen lassen muss. Alles kann jeder Zeit passieren. Ein super spannender Horror-Thriller dem es eigentlich an nichts fehlt, bis er dann im letzten Drittel mit seinen Genrekonventionen über die Stränge schlägt. Dies trägt dazu bei, dass die Stimmung ein wenig zurück schlägt. Eine kleine, feine Genreperle bleibt THE CHILDREN aber dennoch. Frei nach der Devise: Machen, nicht nur darüber reden. Stellenweise sind die gefilmten Bilder wirklich großartig.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenFür Eltern ist ja schon die Vorstellung ein Alptraum, die eigenen Kinder könnten sich nur emotional von einem abwenden; daß sie gar Messer, Scheren und Hacken gegen uns erheben, läßt sich nicht einmal denken. So kommt die zögerliche Reaktion der Erwachsenen hier nicht unerwartet, als ihre kleinen Kinder, kaum im Schulalter, auf einmal zu blutdurstigen Monstren werden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (40) — Film: The Children
Kommentar schreibenthe assassin 666 2011/09/05 18:48:53
Kommentar löschenThe Children ist ein guter Horrorthriller des englischen Resigeurs Tom Shankland (WAZ).
Die Darsteller machen ihre Sache gut besonders die Kinder sehen zum Teil wirklich bedrohlich aus.
Jederzeit spannend mit unheimlicher Atmosphäre wohlgemerkt bei hellichtem Tag und auch das die Frage woher diese Krankheit kommt nicht geklärt wird fand ich gelungen.
(Denn so kann es immer irgendwo auf der Welt plötzlich passieren.)
Kann ich weiterempfehlen
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cpt. chaos 2011/07/04 11:03:49
Kommentar löschenSelten dämliches Horrorfilmchen auf unterstem Niveau, bei der die völlig verblödete Story sogar noch die stümperhaften Darbietungen der laienhaften Darsteller toppt, die reihenweise schrottiges Gesabbel von sich geben.
Schrammt haarscharf am "Hassfilm-Status" vorbei!!!
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arues 2011/06/29 03:55:47
Kommentar löschenIch bin kein großer Comedy Fan, dennoch ist mir die Mittermeiersche Theorie, des Arschlochkindes, bekannt. Und ich muss sagen, in diesem Film wird sofort klar, wer das Arschlochkind ist. Seine Familie macht Urlaub, bei Onkel und Tante. Die haben auch zwei Kinder. Also gesellen sich zu seinen beiden Schwestern, von denen eine den Kinderschuhen bereits entwachsen ist, noch ein Bub und ein Mädel.
Das besagte “Arschlochkind“ ist wohl krank und steckt die anderen Kinder, im Laufe des Films, an. So werden die Kids zu mordenden, nervigen, kleinen Monstern. Nebenbei wird auch noch der Konflikt der teenie Tochter, mit ihren Eltern, sowie die Konflikte der Erwachsenen Untereinander, ausgetragen.
Anfangs versucht der Regisseur Spannung aufzubauen, wo keine ist. So werden, in der ersten halben Stunde, normale Situationen mit „gruseliger“ Musik unterlegt, oder ein paar schnelle Schnitte begleiten das spielen der Kinder. Das wirkt zwar ziemlich unbeholfen, allerdings ist der Film ansonsten handwerklich durchaus solide Inszeniert. Das Problem des Films ist das Drehbuch des Grauens und die äußerst nervigen Darsteller, allesamt! Vor allem aber natürlich die Kinder. Da hätte ich am liebsten schon ein paar zur Hölle geschickt, bevor sie zu mordenden Bestien wurden. Mitleid mit den Opfern, Fehlanzeige! Auf Grund ihrer, im Film zu Schau gestellten, Dummheit, hatten alle den Tod verdient.
Der Film war so schlecht, dass allein die Erwartung des Todes, dieser schrecklichen Kinder, mich aufhielt, den Scheiß auszumachen. Nur auf Grund, meiner großen Vorstellungskraft, dass es noch schlechteres geben kann, und der ganz süßen Hannah Tointon, sehe ich von einer Tiefstwertung ab.
Im übrigen mag ich Kinder ganz gerne, falls das etwas anders herüber gekommen ist.
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Leveinard 2011/06/02 22:50:52
Kommentar löschenich mag kinder schonmal überhaupt nicht. ich halte nichts davon kinder zu schlagen, aber spätestens wenn meine kinder versuchen mich umzubringen oder andere umbringen gibts wohl doch mal die eine oder andre backpfeife. rein ins auto(natürlich mit 100meter seil gefesselt) und ab in die klapse mit den bälgern. wieso sich die leute so anstellen kindern mal eine auf die mütze zu hauen, nachdem diese nachweislich mörder sind und versuchen einen umzubringen...das ist mir ein rätsel. denke aber auch nicht dass irgendwer im echten leben da immer noch so herumeiern würde.
wo die seuche hergekommen sein soll wird nicht erklärt. und ich weiß auch bis heute nicht genau so wie offen bleibt welches gör zu wem gehört hat. trotzdem ein paar gute schockmomente. was halt nervte war dieses "okay, mein kind bringt menschen um und ist auch richtig pervers drauf(der arme kerl im zelt), aber ich darf ihm keine runterhauen"
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Blanka 2011/06/02 23:41:48
Antwort löschenIch kann mich grob an den Film erinnern, fand den auch net so toll.
Mir fällt spontan ein besserer Film mit bösen Kindern ein xD
Undzwar der Film Them - Spiel oder stirb (http://www.moviepilot.de/movies/them-spiel-oder-stirb). Das geilste an dem Film ist, dass es tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. ^^
Sag mir aufjedenfall Bescheid ob er Dir gefallen hat.
Gruß
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Leveinard 2011/06/03 00:06:49
Antwort löschender kommt auf jeden fall auf die merkliste. vllt leih ich ihn schon morgen aus:D danke.
goddess.pain 2011/06/11 13:28:10
Antwort löschenHaha, gesunde Einstellung :D
ann-kathrin-siemers 2011/05/15 23:32:27
Kommentar löschenAlso nach diesem Film möchte ich definitiv keine Kinder mehr :D :D
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CarrionFairy 2011/02/26 22:11:51
Kommentar löschenWARUM VERBRICHT MAN SO ETWAS??? lebenszeit, komm zurück!!!
falls das hier überhaupt noch möglich ist - spoiler:
also: eine familie (mutter, vater und eine unbekannte anzahl an kindern, darunter ein weiblicher teenager) fährt zu einer anderen familie über neujahr (ebenfalls vater und mutter und eine kinder der menge n), um dort die feiertage zu verbringen.
die kinder bekommen irgendeine dumme seuche, die sie dazu bringt, auf alle erwachsenen loszugehen (nein, es ist nicht die pubertät).
die verwandtschaftsverhältnisse sind schwer zu klären, ich habe bis ende des films nicht erfassen können, welche frau welches balg gekalbt hat. aber sei es drum.
der film besteht aus hochfrequentigem kindergekreische, wie ich es von der brut des nachbarn über mir kenne und lässt einem das gehirn matschig werden - ganz böse...
die reaktionen der menschen sind bar jeglicher realität: man lässt einen menschen einfach mal im schnee verbluten, kreischt herum, unternimmt nichts, kreischt wieder rum und unternimmt wieder nichts, manchmal scheinen sich die kinder teleportieren zu können, dann wird wieder umhergekreischt.
während der teenager, angezogen wie eine nachwuchsprostituierte etwas früher als der rest der bande die furchtbare bedrohung wittert (denn gegen 3jährige kann man sich echt schlecht wehren, das weiß jeder) und dabei unrealistischerweise im schnee bei offensichtlichen minustemperaturen trotz minirock und halterlosen nicht erfriert, liegen die anderen blutend irgendwo in der gegen herum.
tabubruch "böse kinder" ist hier echt in die hose gegangen. mit ein paar gezielten schlägen auf den arsch hätte man die situation gut unter kontrolle bekommen. aber laisser faire ist ja modern.
menschen mit romantisch verklärten kinderwünschen sei dieser streifen als dokumentation und lehrfilm ans herz gelegt.
würde ich kiffen, hätte ich den müll wenigstens als komödie aufnehmen können.
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arues 2011/06/29 04:04:03
Antwort löschenToller Kommentar! Ich habe zwar auch etwas geschrieben, aber besser kann man es kaum ausdrücken! Ich habe mich schlapp gelacht!
CarrionFairy 2011/08/08 12:02:00
Antwort löschendanke! ^^
Anaor 2011/01/20 20:42:55
Kommentar löschenDas Haus kommt glaub ich auch in 28 Weeks in der Anfangsszene vor. War sonst noch etwas? Na ja, nicht so mein Fall der Film. Casey geht mir bissel auf die Nerven mit ihren autistischen in den skurillsten Formen ausgedrückten Mimiken mit ständig weit aufgerissenen Glubschern.
Das ganze Geheimnis um die merkwürde Verwandlung und der Schluss lassen viel offen für einen Teil 2. Ich hoffe falls es den geben wird auf einen stärkeren Cast.
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Hauserfritz 2011/01/05 13:25:47
Kommentar löschenGruseliger Film, welcher ohne grosse Blut- und Schockelemente gut Spannung aufbauen kann. Kleine Kinder erzeugen immer wieder eine ganz gruselige Atmosphäre in Thriller/Horrorfilmen, was in diesem Film ganz gut rüber kommt.
Absolut zu empfehlen; 7/10
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Anaor 2011/01/20 20:44:04
Antwort löschenOhne grosse Blut- und Schockelemente? Ka was du für eine Version gesehen hast, meiner Meinung nach gibts reichlich Blut.
ska-p_lyric 2010/12/29 19:49:59
Kommentar löschenFür die Schonungslosigkeit gibt es Plus-, für das fehlende Etwas leider Minuspunkte.
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Der_Phil 2010/12/27 22:36:11
Kommentar löschenBaut extrem gut Atmosphäre auf... bedingt durch die sehr gute, originelle Kameraarbeit und den passenden Einsatz von stimmiger Musik.
Die Story ist auch mal was anderes wobei der Ursprung allen Elends ein wenig an der Nase herbeigezogen daherkommt.
Zum Ende hin flacht das ganze ein wenig ab.
Dennoch wirklich sehenswert, eine nette Überraschung.
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R-E-B-E-L 2010/12/07 17:49:16
Kommentar löschenDie Kinder waren als Schauspieler überfordert und man merkt es als Zuschauer nicht nur sofort, sondern während des ganzen Films. Dadurch will auch nicht die notwendige Spannung aufkommen ... zu laienhaft.
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golden-cocos 2010/11/15 13:19:08
Kommentar löschenan den Film erinner ich mich heute noch, allerdings nur weil er so schlecht war! Kann ich nicht empfehlen.
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alphadog 2010/11/01 12:01:30
Kommentar löschenkinder, die ihre eltern killen. klingt erstmal recht primitiv. jedoch ist the children alles andere als ein bmovie. der regisseur lässt sich zeit, die charaktere vorzustellen - selbst in diesen szenen hat man ständig das gefühl, das irgendetwas nicht stimmt - und der zuschauer findet gut in den film rein. dazu ein paar nette schockerszenen, geniale kameraeinstellungen und sehr gut bearbeitete nebendetails. ich fand ihn sehr grausam und der gruseleffekt war ausreichend. zum ende darf man sich eines offenen schlusses erfreuen :)
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reveal 2010/10/26 00:36:46
Kommentar löschenDieses Werk bewegter Bildkunst möchte ich mit dem überaus emotionalen Zitat der ihm entsprungenen Filmmutter beschreiben, welche soeben ihre halbe Familie verloren hat: "Was für ne Scheiße..."
Kinder können in Horrorfilmen funktionieren. A nightmare on Elmstreet, Shining, ... - viele Filme haben das geschafft und gerade weil Kinder mitspielen, bleiben die im Gedächtnis.
Was haben diese Filme, was "The Children" nicht hat? Den richtigen Ansatz: Kinder funktionieren als potenzielle Opfer, weil man Angst um sie hat. Kinder funktionieren als dämonische Botschafter, wenn sie einem psychopathisch was vorträllern und dabei leer in die Gegend starren. Sie funktionieren sogar als besessene Täterfiguren, aber dann doch auch nur, wenn sie vom Teufel oder irgendetwas Machtvollem besessen sind.
NIEMAND hat Angst vor einem Kind, dass an einem rumzupft. In dem Film werden erwachsene Menschen ohne Probleme von A nach B gehoben, oder Halbwachsene von A nach B geklatscht, aber bei den Knirpsen bekommt man dann auf einmal nicht mehr die kleinen putziwutzi Hände von den Ohren weggezupft. Man könnte einwenden, dass die Kinder vielleicht das T-Virus eingeatmet haben und nun stärker sind...Wäre mir entgangen.
Man garniere diesen Schwachsinn mit einem seltsamen Mädel, welches im Mini-Rock durch den Schnee stapft, einer im Kontext des Films einfach makaberen Anekdote zum Thema Abtreibung, viel Geschrei und Gequängel und man erhält 84min vergeudete Lebenszeit. Die einzig gute Szene war für mich der Schlussblick auf die kleine Leah.
Es bleibt eine Frage: Was für Eltern lassen eigentlich ihre Kinder in so einem Film mitspielen? Da kommt doch kein Kind allein drauf. "Mami Mami, ich will Schauspielerin werden. - Ok mein Kind. Als Fee? Als Superheldin? Als Prinzessin? - Nein, als Elternmörder. - ...Yay."
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Tytus 2010/09/07 23:12:47
Kommentar löschenNett der kleine Bruder von Sche***
Dieser Film hinterlässt viele fragen und riecht somit nach Fortsetzung, ich hoffe das dafür kein Geld verbrannt wird!
nebenbei orphan ist um Längen besser.
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König Leonidas 2010/09/06 08:31:41
Kommentar löschenUnheimlich spannender sowie teilweise schockierender Genrebeitrag...
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thmchnswr 2010/08/20 00:05:38
Kommentar löschenich hatte den film schon mehrmals in der videothek in der hand hätte ich gewusst das dieser film so grandios ist hätte ich ihn mir schon beim ersten mal geliehen ... grossartiges setting .. eine spannungschraube die stetig angezogen wird bis zum bitterbösen ende .... ein sehr gut aufgelegter cast .... wunderbar in szene gesetzt und ein alptraumhaft guter score ... bitte mehr solcher filme ........
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Ugly_Honey 2010/08/06 14:42:12
Kommentar löschenIch hab den Sinn des Films nicht wirklich verstanden. Warum die Kinder "krank" werden, wird nicht aufgeklärt nur mal so am Rand erwähnt, dass es diese und jene Krankheit gibt und diesen Virus und diese Infektion. Im Prinzip aber doch ein ganz guter Film, ich mein ich hab noch nie ein film gesehen wo Kinder getötet werden oder wo eben die Kinder das "Böse" sag ich mal sind. Was dann eher so ein Tabu-Film ist, aber die Idee ist gut, da ja die Liebe der Eltern zu ihrem Kind, sie am Ende das Leben kosten. Also so eigentlich schon ganz gut der Film, aber ist mir ein bisschen zu flach. Und dieses offene Ende konnt ich auch nicht ab: Die ältere Tochter wird dann auch "krank" oder wie?
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et7 2010/08/05 02:24:09
Kommentar löschenKleine Kinder aus der Hölle ruinieren den Familienurlaub in idyllischer Schneelandschaft. Nettes Gruselmärchen, dass zwar viele Fragen offenlässt, aber filmisch überzeugt. Das Problem, wie so oft, sind die Kinderdarsteller, die es schwer haben überzeugend sich in kleine Massenmörder hineinzuversetzen, was wahrscheinlich auch gut so ist. Es wundert mich, dass keine der Horrorszenen bei Nacht stattfindet. Das ist zwar mal was anderes, ich denke aber, dass zumindest das große Final bei Nacht wesentlich gruseliger gewesen wäre. Kann man sich angucken, muss man aber nicht.
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Quaidojin 2010/07/16 17:03:20
Kommentar löschenMein Gott war das ein schlechter Film !!
Absolut vorhersehbar, schlecht gespielt und einfach nur langweilig.
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