The Good Cop

Den Gode strømer (2004), DK Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.3
Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
1053 Bewertungen
28 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Lasse Spang Olsen, mit Kim Bodnia und René Dif

Jens ist Bulle in Kopenhagen und hat eine Schwäche für Kleinkriminelle. Als seine besten Freunde ein Ding drehen, das in die Hose geht, muss er seinen Kumpels natürlich aus der Patsche helfen. Eigentlich wollten die Jungs ja nur einen Container mit chinesischer Seide für eine Rasta-Gang klauen, dummerweise haben sie dabei auch zweieinhalb Kilo Heroin erwischt, das der Litauischen Mafia gehört. Als Jens eingreift, wird das Chaos zum Selbstläufer, so dass ihm neben Litauern und Chinesen bald auch noch serbische Heroin-Dealer, jamaikanische Marihuana-Züchter und polnische Menschenhändler an den Hacken kleben. Ganz zu schweigen von den Kollegen…

  • 37795279001_1860825058001_th-5061de14c569b0e41d55669f-806787303001
  • The Good Cop - Bild 6375310
  • The Good Cop - Bild 1589691
  • The Good Cop - Bild 6641

Mehr Bilder (4) und Videos (2) zu The Good Cop


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Good Cop
Genre
Actionfilm, Schwarze Komödie, Komödie
Handlung
Diebstahl, Gangster
Produktionsfirma
Endaxi Film I/S, Sandrew Metronome Distribution, Unspeakably Wicked Pictures

Kommentare (28) — Film: The Good Cop


Sortierung

Ludi

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Also ich habe mich gut unterhalten gefühlt,
die Action ist halt übertrieben und es gibt gewisse Logikfehler und echt wackelige Kameraführung !!! ABER

ich mag einfach den Schauspieler (bekannt von "in china essen sie Hunde" !)
man findet des weiteren auch den schwarzen Humor vor, jedoch eher mager, im Vergleich zu in China Essen sie Hunde oder Old men in new car.

aber gelegentlich echt richtig witzig!

Das mit den Flüchtlingen und dem Container, hat mich des öfteren zum lachen gebracht!

Alles in Allen,
Daumen hoch, kann man sich schon mal anschauen ;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lemagrag

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ähnlichkeiten zu den "In China essen sie Hunde" Fimle sind vorhanden.Kim Bodnia spielt hier seine beste Leistung,zumindest was ich bisher gesehen habe.
Hätte aber gerne gewusst wie es weiter geht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MartinNolan

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Mit einer wackligen Kamera und einem seltsamen Soundtrack versuchen Regisseur Lasse Spang Olsen und Kim Bodnia ihre Erfolge, wie „In China essen sie Hunde“, „Old Men in New Cars“ und „The Pusher“, nochmals aufleben zu lassen. Dies gelingt allerdings nur in Maßen auch wenn die üblichen Zutaten, exzentrische Gangster, Missverständnisse, Waffen und Explosionen, verwandt wurden. Ebenso werden Kenner der drei Filme einige Gesichter wiedererkennen.
Doch all dies nebst der Urgewalt Kim Bodnia in der Hauptrolle kann nur schwer über eine überschaubare Reproduktion der dänischen Erfolgsfilme hinwegtäuschen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

8martin

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Titel dieses Softkrimis mit komödiantischen Einlagen ist ja wohl ironisch gemeint. Kann denn ein Polizist (Kim Bodnia) Kleinkriminelle zu seinem engsten Freundeskreis zählen? Das macht vielleicht den unterkühlten, dänischen Humor aus, zu dem die etwas schlicht geratenen Jungs allerlei beitragen, wenn sie z.B. einen Bronzearm als Brecheisen verwenden wollen oder der werdende Vater im Schlafanzug durch Kopenhagen irrt. Das Wortspiel mit dem ‘Stoff‘ ist auch noch ganz nett: einmal ‘Seide‘ und dann ‘Heroin‘. Eine plötzliche Exekution im Fahrstuhl schockiert. Die Flüchtlinge im Container werden hingegen unbeeindruckt abgewickelt. (Eigentlich ein eigenes, ernstes Thema! Interessiert aber weiter nicht!). Die Bodenständigkeit des Polizisten soll wohl durch geräuschvolles Pinkeln beim Telefonieren unterstrichen werden. Und den Dicken Mulle (Nicolas Bro) kriegt natürlich die Mafia.
Da ist von vielem manches drin. Passt aber nicht so recht zusammen. Die Komik versauert, der Krimi bleibt im Großen und Ganzen doch seicht.
Und beim fulminanten Finale mit Pyro-Effekten sind wir wieder voll im Mainstream. Dann kommt auch noch die ‘Kavallerie‘ per Helikopter und rettet alles, sodass der Verirrte rechtzeitig am Wochenbett Händchen halten kann. Na, ja!?

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bexxx

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsame Low-Budget-Thrillergroteske mit allerlei skurillen Gestalten. Wen die Handkamera nicht stört und auf durchgeknallte GangsterStorys steht sollte mal nen Blick riskieren.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

craax

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im Familienanarchieunternehmen Dänemark geht’s frei nach dem /habsburgischen Motto „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst“ um die Erlebnisse eines Spaziergängers,- eigentlich eine anstehende Geburt, bei der es gutzuwissen ist, wie es um die Wurzeln bestellt ist. Nebenher handelt es von der starken Konkurrenz, der die einheimische Kleinganoven-Industrie um die anbrandende globale Sinflut der Chinesen-, Russen-, Letten-, Menschenhandels-, Prostitutions-, und Rastafari-Drogenmafia (zunehmend in Seide gebettet)- ausgesetzt ist. Dagegen muß das zusammengeschweißte dänische Kleinfamilienunternehmen, vom Abteilungschef- bis zum todsicheren Pläneschmied-Abtaucher-, egal ob Mann oder Frau-, Pflege- oder Adoptivfall-, Festlands- oder Inseldäne-, Raucher oder Nichtraucher-, Mütze- oder Glatzenträger-, egal, auf welcher der stündlich wechselnden Seite der vertauschten Container-Nummern man steht (zu stehen kommt) (zu stehen versucht) (trotz manchen Winkes etwaiger Schienenpfähle), - also: ZUSAMMENHALTEN //auf jeden Fall /auch wenn man nicht so recht durchblickt, und das auch im Grunde keiner mehr kann oder soll wozu auch. Egal. Hauptsache, am Ende, nach all dem Towuhabowu, ist die Familie wieder auf den Boden der Sofatatsache zurückgekehrt.
Im Ernst: neben überreifen Iren und ein wenig ausgelatschten (wenn auch immer wieder genreanimierten) Briten bieten die dänischen Nachfahren des Wikingerschachs momentan die köstlichsten, abgefahrensten, skurrilsten, schwarzhumorigsten, lakonischsten, übertriebensten, durchabgeknalltesten, subtilsten, absurdesten, bitterbösesten staatssatirischen, - kurz-, fundamental-anarchistisch-sten Verdauungsprodukte beim Versuch an, zu verstehen, was mit dieser verrückten Welt aktuell so los ist. – HappyEnd ist garantiert,- auch wenn keiner wußte, wie es dazu kömmenkönnen sollte. Nur eins ist sicher: dänische Politisten sind in ihrer Hilf- und unerschütterlichen Ahnungs-Vertrauenswürdigkeit die liebesten der Welt, und nehmen das Motto, „Politist, dein Freund und Helfer“, wenigstens wirklich noch so bürgernah ernst&ehrlich, wie es bevölkerungsfreundlich sein sollte, und stehen ohne überdetailliertes bürokratisches Ansehen der Person jedenfalls komprmißlos füreinander ein. Ach übrigens, Chef, ich hätte auch gern mal zweieinhalb Millionen. Brauch ich, frag nicht so blöd, kriegst‘ morgen wieder. Bin dann mal auf Jütland. Fünen? Lolland! -Ein Drehbuch, wie man es sich nicht ausdenken kann: diese Geschichte muß echt so passiert aus Akten geklaut sein. Falls sie’s genauer ausforschen möchten: am besten nur vor Ort, obwohl sie zur Not weltweit funktioniert.
Achtung, Deutsche : ‚Pink Panther‘. Unser „30%-“Plan ist aufgeflogen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zmpfl

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Willkommen zum nächsten Kim-Bodnia-Happening! :D
In Sachen Beklopptheit und Over-the-Top wird hier nach den beiden IN CHINA ESSEN SIE HUNDE-Filmen nochmal ne Schippe draufgelegt.
Als ernsthaften Thriller kann man das nicht mehr bezeichnen und als Einstieg in die etwas abseitige Welt des dänischen Indiefilms ist der Streifen auch nicht unbedingt zu empfehlen.
Hier wird viel mehr Stoff für Fans geliefert, die bereits wissen was auf sie zukommt und nur auf die nächste hanebüchene Wendung/Situation warten.
Das Ganze wird mit viel Spaß und ohne Rücksicht auf Verluste hingerotzt und findet seinen krönenden Abschluss in einer hirnverbrannten Massenballerei mit vielen Explosionen, unterlegt mit der Instrumentalversion von "It's A Sin" von den Pet Shop Boys (meine ich rausgehört zu haben ...)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

moebius_85

Antwort löschen

Der Song bei der Ballerei ist von Safri Duo und heißt "Played Alive"


RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ein dänischer Bulle hilft ein paar dämlichen Kleinkriminellen aus der Verlegenheit. Das ist der siimple Plot und mehr muß man von dem einfach gestrickten Film nicht wissen.
Die Inszenierung ist zwar ziemlich holprig und die Besetzung ist zum Teil furchtbar. Dafür bietet sie bösen, schwarzen Humor und einen gewohnt solide agierenden Kim Bodnia in der Titelrolle. Lasse Spang Olsen und Bodnia als Co-Autor erfinden sich mit dem Machwerk zwar nicht neu, setzen aber ihre entwickelten Standards frisch und nicht abgelutscht um. Die Action ist wie üblich knackig in Szene gesetzt und die dänische Handkamera-Tradition sorgt für Rasanz. Solange Olsen wie hier noch ein Feuerwerk an Absurditäten auf der Pfanne hat, dürfte es einem nicht bange um Nachschub werden :)

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BattlemasterIZ

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Regisseur Lasse Spang Olsen schafft es wieder einen guten Schwarzer Humor Streifen zu kreieren, an die Klasse seiner vorherigen Werken wie "In China essen sie Hunde 1 & 2 schafft es diese Action-Komödie aber nicht ran.
Ich finde die Story ist zu Flach und einige Actionszenen wirken einfach zu billig.
Die sympathischen Charaktere, der bitterböse Humor und die coole Filmmusik sorgen dennoch für guten Unterhaltungswert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Kim Bodnia agiert in der Rolle eines dänischen Cops und vermittelt zwischen den Fronten; diesmal allerdings mächtig unkomisch und vor allem unspektakulär, zumal sich das Ganze auf Fernsehfilmniveau bewegt.
Die einzige Konstante zu den bislang gesehenen skandinavischen Werken ist, dass es urplötzlich blutig wird, aber damit alleinig kann man nun mittlerweile auch niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken.
Zum Ende hin werden nochmal ein paar Explosionen rausgerotzt, die aber eher plan- und hirnlos von den Kameras eingefangen werden – echt amateurhaft!!!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kuh Tipp

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit dem Etat dieses Films würden sie in Hollywood nicht mal einen gescheiten Abspann hinbekommen.
Dieser Film ist unglaublich billig und einfach gedreht und trotzdem unterhaltsamer als 90% der Streifen aus L.A.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dustyOn3

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Leider deutlich schwächer als die "Pusher"-Trilogie. Kim Bodnia schrieb das Drehbuch und spielte selber die Hauptrolle. Ich zweifle nicht daran, dass das Drehbuch gut war, aber die Umsetzung der Story ist definitiv verbesserungswürdig. Trotzdem ein solider und typischer Bodnia-Streifen mit dem gewohnt schwarzen Humor und jede Menge fieser Typen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElWray

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ist das ja ein ziemlich dämlicher Film aber er unterhält,ist witzig
diese ganzen Verstrickungen mit immer mehr Gangstern die beteiligt sind und Missgeschicke sind zu genial
und dann der auftritt der Serben Gang aus "in China essen sie Hunde" am ende super

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fernschreiber

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Als großer Fan vom skandinavischen Kino waren meine Erwartungen an The Good Cop natürlich recht hoch. Ein dänischer Gangsterfilm mit Kim Bodnia in der Hauptrolle, der schon bei In China essen sie Hunde soviel Spaß gemacht hat, da kann doch eigentlich nicht viel schief gehen, könnte man meinen. Eigentlich aber doch.
Da wäre zum einen die nervige Handkamera. Ich bin kein Fan davon, wenn es jedoch ins Konzept des Films passt, dann stört sie nicht. Hier nicht der Fall. Es wirkt aufgesetzt und künstlich und nervt ganz gewaltig. Wahrscheinlich soll der Zuschauer mehr Nähe zum Film bekommen - das funktioniert bei einer derart abgedrehten Geschichte aber einfach nicht.
Bei der Geschichte kann man direkt weiter machen. Alles geht irgendwie schief Filme sind ja inzwischen schon ein eigenes Genre. Hier auch wieder. Durch die Doofheit der Gangster kommt es zu Verwechslungen, Unfällen und Verkettungen, die manchmal zu weit hergeholt sind. Viel zu vollgepackt ist der Film. Warum die persönliche Ebene von Protagonist Jens? Formt weder seinen Charakter noch bringt sie den Film voran. Die Kartoffelszene ist auch sinnlos. Die Liebesgeschichte...sinnlos. Die Figuren: stereotypisch. Die Russen und Letten als glatzköpfige, skrupellose Killer, die Schwarzen als dauerbekiffte Bob Marley Verschnitte, die Verbrecher als Versager und ein Polizeichef, der jegliches Gespür für Figuren vermissen lässt und nicht mehr als eine unlustige Witzfigur ist.
Auch der typisch skandinavische Humor zündet nicht richtig. Zwar sind einige Schmunzler drinne, aber lustig ist der Film nicht. Die Anlage der Geschichte taugt aber auch nicht als ernsthaftes Actiondrama, so bleibt der Film in der Luft hängen.
Die Musikuntermalung ist fürchterlich aufdringlich - ich kann jetzt A little less Conversation nicht mehr hören. Und explodierende Nussschalen sieht man sonst auch nur in Alarm für Cobra 11.
So kann auch Kim Bodnia den Film nicht mehr rausreißen, auch wenn er wieder Spaß macht und gut in seine Rolle reinpasst. Ob er jedoch auch etwas anderes als Gangster oder dubiose Polizisten spielen kann, ist fraglich.
Kein guter Actionfilm, kein guter skandinavischer Film, keine gute Komödie - irgendwie ist das einzig Gute an dem Film der Cop im Titel.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

filmschauer

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"The Good Cop" ist Kim Bodnia in Reinkultur. Diesmal auf der scheinbar richtigen Seite des Gesetzes wird er nach und nach durch die Dämlichkeit seiner kriminellen Kumpels in die Fänge unterschiedlichster ethnischer Gruppierungen verwickelt, bis am Schluss das absolute Chaos ausbricht. Bodnia, der hier sogar am Drehbuch mitgeschrieben hat, erweist sich durch seine bekannt griesgrämige Art als der größte Trumpf in dieser Krimikomödie, die ansonsten leider nicht allzu viele Spannungsmomente generieren kann und zudem durch die Vielzahl an Kleinganoven nicht den richtigen Gegenpart zu Bodnias Figur aufbauen mag. Für kurzweilige Unterhaltung ganz brauchbar, kann Regisseur Lasse Spang Olsen trotz der ähnlichen sarkastischen Handlungsphilosophie nicht an seine beiden kultigen "In China essen sie Hunde"-Filme anknüpfen, da die erhofften 'magic moments' des dänisches Humors leider nicht eintreten und der Film insgesamt nicht stimmig genug wirkt. Auch wenn hier Olsen wieder einmal zeigt, dass große Stunts zu seinem Handwerkszeug zählt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oberlaender

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein billiger Abklatsch von "In China essen sie Hunde". Die Story ist wesentlich schlechter und lieblos zusammengeklatscht. Dennoch macht es Spaß, Kim Bodnia im Einsatz zu sehen und all die brutalen, internationalen Gangs, die in Dänemark existieren zu betrachten. x-D

Man könnte Kim Bodnia echt als Bud Spencer mit Knarre bezeichnen. Eine coole Sau!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zYme

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Für Fans der dänischen Filme wie "In China essen sie Hunde 1+2", "Flickering Lights" oder "Dänische Delikatessen" auf jedenfall sehenswert. Was mir an dem Film aber nicht gefallen hat im Vergleich zu den anderen war die Kameraführung und -Einstellungen, die irgendwie Laienhaft wirkten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Typischer Kim Bodnia - Streifen, in dem dieser sehr im Mittelpunkt steht und auch (mal wieder) eine sehr coole Leistung abliefert. Die letzte Viertelstunde ist allerdings wirklich unnötiges, leider auch unwitziges KrachPeng, und der Anfang zieht sich ein wenig. Durch die Beteiligung der Letten, der Chinesen, der Jugoslawen und der Afrikaner ein schönes "Durcheinander", was immer wieder für skurille Situationen sorgt.

Kurzum: Spaßig, unterhaltend, es fehlt aber der letzte Schliff, um es /richtig/ kultig werden zu lassen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nymphe

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hehe...er meint es doch nur GuT...und am ende eskaliert es wie immer, wenn man es GuTgeMeint den anderen recht zu machen versucht...
Ich liebe diese LebensWeissheiT!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tekl

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Also zum Ende hin wird der Film schrecklich. Da gibt's nämlich zusammenhanglose Explosionen und wilde Schnitte als hätten sie viel zu Verschrotten oder wollen auch mal zeigen, dass sie es krachen lassen können. Ich fand den Film eher enttäuschend.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch