The House Is Burning

The House Is Burning (2006), DE
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 16.11.2006

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- Kritiker
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von Holger Ernst und Holger Ernst, mit John Diehl und Melissa Leo

Ein Tag. 24 Stunden. 1440 Minuten. Ein Tag bleibt Mike noch, bis er zur US Army geht. Ein Tag, an dem ihm seine Freundin Valerie noch einen Seitensprung mit dem Kleindealer Phil verschweigen muss. Ein Tag, an dem Phil 2000 Dollar auftreiben soll, um Drogenschulden zu bezahlen. Ein Tag, an dem Terry bereit ist, alles, wirklich alles, für einen Job zu tun. Ein Tag, an dem Steve eine Waffe besorgen will, um mit seinem Vater abzurechnen. Auf Mikes Abschiedsparty prallen diese jungen Menschen mit voller Wucht aufeinander und stürzen ihr Leben in die Katastrophe. Ein Tag, wie er überall auf der Welt geschieht. Irgendwo. Jeden Tag.

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Kommentare (2) — Film: The House Is Burning

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J.D.Mariu

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das beste ist ... das Cover!

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arues

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

The House Is Burning 8.5/10

Ein gutes Melodram, welches sich mit der Jugend, dem Erwachsenwerden, dem eigenen Scheitern und zwischenmenschlichen Beziehungen befasst. Zu Beginn fühlt man sich doch sehr stark an Ken Park erinnert, auch wenn der sexuelle Overkill ausbleibt. Auch an andere Filme fühlt man sich, im Verlaufe, zwangsläufig erinnert. So ist der Film, wenn man genau hinschaut eine bunte Mischung. Hinzu gesellen sich noch, neben dem erwähnten Ken Park, Filme wie Magnolia, 11:14 oder auch L.A. Crush. Aber, The House Is Burning wirkt trotzdem nie wie ein Abklatsch, einer dieser Filme, erzählt seine eigene Geschichte, über eine selbstzerstörerische Jugendkultur, die sich mit der Realität des Erwachsenwerdens auseinandersetzen muss. Auch die Erwachsenen selbst werden in die Geschichte miteinbezogen. So werden die Probleme zweier Generationen gezeigt, und die gegenseitige Auswirkung, selbiger, aufeinander.

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