The Sentinel - Wem kannst du trauen?
The Sentinel (2006), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 15.06.2006
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1277 Bewertungen
42 Kommentare
Keine
von Clark Johnson, mit Michael Douglas und Kiefer Sutherland
Michael Douglas spielt in The Sentinel einen Agenten des US Secret Service, der für den Schutz der Ehefrau des US-Präsidenten zuständig ist, mit der er pikanterweise eine Affäre hat.
Krise beim Secret Service: Als der Agent Charlie Merriweather (Clark Johnson) ermordet wird, stoßen Geheimdienstler David Breckinridge (Kiefer Sutherland) und seine junge Partnerin Jill Marin (Eva Longoria) auf ein Mordkomplott gegen den Präsidenten. Davids ehemaliger Freund Peter Garrison (Michael Douglas) hat besonderes Interesse an dem Fall und ist nicht nur Davids ehemaliger Lehrmeister, sondern gleichzeitig eine Legende des Secret Service, seit er vor über 20 Jahren das Leben des Präsidenten rettete. Sein Interesse ist jedoch ganz anders begründet: Er hat eine Affaire mit der First Lady und ist nun um ihre Sicherheit besorgt. Gemeinsam versucht das Team, den Anschlag zu verhindern.
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Cast & Crew
- Genre
- Agentenfilm, Drama, Politthriller, Verschwörungsthriller, Thriller
- Ort
- Washington D.C., Weißes Haus
- Handlung
- Affäre, Agent, Alibi, Anschlag, Attentat, Attentäter, Doppelagent, Ermittler, Ermittlung, Flucht, Geheimagent, Geheimdienst, Geheimhalten, Geplanter Mord, Intrige, Mordkomplott, Nationale Sicherheitsbehörde, Pistole, Schuld, Schuldgefühl, Secret Service, Special Agent, U.S. Präsident, Verdeckter Ermittler, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verhaftung, Verschwörung, Verschwörungstheorie
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (3) — Film: The Sentinel - Wem kannst du trauen?
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE SENTINEL dürfte der mit Abstand am schlechtesten inszenierte Hollywoodfilm des Jahres sein. Johnson wackelt und zoomt sich einen behaupteten Dokumentaranspruch zurecht und greift andauernd in die Effektekiste, und zwar immer schön daneben. Ein Haus und eine Flagge direkt am Anfang kommen aus dem Rechner und sehen unterirdisch aus, Rückprojektionen im Auto sind schlichtweg beschämend realisiert. Zu allem Überfluß ist der Film unfaßbar schlecht geschnitten, eine gewisse Cindy Mollo hat definitiv ihren Beruf verfehlt. Grauenvoll.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
DeDavid Fri, 13 May 2011 16:14:19 -0000
Antwort löschenVollste Zustimmung von meiner Seite!
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenNachdem ich den Trailer gesehen hatte, dachte ich “Aha, ‘24′ auf der großen Leinwand.” Sutherland ist ja irgendwie doch Jack Bauer und die Sache mit dem Verräter in den eigenen Reihen kam einem aus dem Fernsehen auch schon recht bekannt vor. Hatte ich den Eindruck, dass Sutherland als Secret-Service-Agent auf Mörder-Jagd der Hauptakteur wäre, hat mich der Film dann doch ein wenig überrascht. Die Rolle von Sutherland ist kleiner als erwartet und auch Eva Longoria dient eigentlich auch nur als hübsches Beiwerk, ohne viel zur Story beizusteuern.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAltmodischer Thriller der ohne Actionfeuerwerk seine Stors erzählt und dabei auch ohne viel Spekatakel gut unterhält...
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Kommentare (39) — Film: The Sentinel - Wem kannst du trauen?
kobbi88 Wed, 13 Mar 2013 23:52:41 -0000
Kommentar löschenDurchschnitt. Das war das erste Wort, welches mir eingefallen ist, nach diesem Film. Durchschnitt. Und zwar auf allen Ebenen.
Die Geschichte: schon hundertmal gesehen, schon sehr oft auch besser gesehen. Aber eben auch schon schlechter.
Die Schauspieler: Michael Douglas, Kiefer Sutherland, Kim Basinger, Eva Longoria – ja, der Cast klingt gut. Dem Namen nach. Aber alle Schauspieler haben ihren Höhepunkt wohl (in manchen Fällen leider) bereits überschritten. Sie spielen sicher nicht schlecht, aber denkwürdig ist keine der Leistungen. Das gibt auch das Drehbuch gar nicht her.
Die Action: joah, ebenfalls schon oft gesehen. Nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Die Dialoge: Manchmal sind die Dialoge schon relativ blöde, aber meistens sind sie angemessen, Durchschnittlich eben.
Die Spannung: Zuerst die gute Nachricht: ja Spannung ist vorhanden. Und nun die schlechte: Es ist nur wenig Spannung da. Ein wenig. Nicht besonders viel. Und zwischenzeitlich nimmt sie auch noch ab. Aber immerhin ist Spannung da.
Ansonsten: Der Film ist sehr klischeehaft, hat natürlich auch ne gehörige Portion Nationalstolz intus und phasenweise ist er weder originell noch besonders sinnvoll. Aber dann gibt es auch die Abschnitte im Film, in denen er wirklich sehenswert ist. Vor allem im Mittelteil. In denen vor allem Michael Douglas als auf sich allein gestellter, gehetzter, verfolgter Mann es noch mal allen zeigen kann. Und dieser Mittelteil, der schafft es dann auch, den Film wieder etwas nach oben zu ziehen.
Aber er bleibt am Ende eben doch ganz klar Durchschnitt.
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8martin Tue, 05 Feb 2013 09:50:17 -0000
Kommentar löschenDas ist guter alter Mainstream, quasi ein Bruttotyp des Genres Agententhriller. Man braucht dazu eine Handvoll Superstars und eine Geschichte, die ganz oben angesiedelt ist, am besten ein Attentat auf den Präsidenten. Zwei der Helden bekämpfen sich anfangs gegenseitig, später dann gegen die Bösen gemeinsam. Und die bedrohen die nationale Sicherheit des Landes. Der Unerschrockene David (Kiefer24Sutherland) findet heraus, dass sein ehemaliger Freund Pete (Michael Douglas) eine Affäre mit der Präsidentengattin (Kim Basinger) hat. Soviel zum Thema Ungeheuerlichkeit.
Bis zum alle versöhnenden finalen Showdown kommen schon mal einige Schwierigkeiten auf. Probleme werden aber zum Wohlgefallen der Zuschauer recht schnell gelöst. Es wird auf Teufel komm raus ermittelt und dabei viel gerannt. Es gibt nur ganz spärliche Hinweise auf das Privatleben der Helden. Gerade genug für das sentimentale Versöhnungsfest am Ende. So bleibt aber keine Zeit für die Ausgestaltung der Charaktere, die leider zweidimensional bleiben. Natürlich muss auch etwas fürs Auge geboten werden. Hier kommt die attraktive aber unerfahrene Eva Longoria ins Spiel. So fühlt man sich angenehm unterhalten. Man sieht nichts Neues, aber der Mix ist so gut, die Darsteller so überzeugend, dass man davon durchaus gefangen ist.
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vanilla Tue, 05 Feb 2013 09:07:04 -0000
Kommentar löschenkein Reißer, aber ein solider Agenten-Thriller.
Gute Schauspieler, außer Longoria, die hat zwar den "Look", aber nicht das schauspielerische Können.
Schön auch mal wieder die "First Lady" Kim Basinger zu sehen.
Der Anfang ist echt spannend und bietet kaum Zeit um nach Luft zu schnappen. Mit der Dauer des Films stagniert der Streifen irgendwie. Man hat alles schon Mal gesehen, keine richtigen Überraschungen und am Ende denkt man sich halt wieder:
Man hat "The Sentinel" zwar gesehen, aber kann man diesem Film auch (zu)trauen ein richtiger Kracher zu sein, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht???
Eher nicht.
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Filmgespenst Tue, 05 Feb 2013 08:22:41 -0000
Kommentar löschenThe Sentinel - ist ein klassischer Action Thriller mit bekannten Gesichtern, wo es um eine Verschwörung im Secret Service geht. Das ein „Michael Douglas“ gut in eine solche Rolle reinpasst liegt da auf der Hand und genau so souverän spielt er sie auch. Leider baut der Film nicht wirklich einen Spannungsbogen auf, sondern zieht sich geradlinig durch die Story. Auch sonst bietet The Sentinel keine großen Höhepunkte, so dass mein Fazit zu diesem Film als guter Durchschnitt durchgeht. Kann man sich mal anschauen.
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RoosterCogburn Fri, 18 Jan 2013 14:03:16 -0000
Kommentar löschenSo vielversprechend der Streifen auch beginnt, umso stärker lässt er in seiner Gesamtheit nach."The Sentinel" mixt diverse Genreklassiker: ein wenig "In the Line of Fire", etwas "Bodyguard" und das Intrigenspiel aus "No Way Out". Im Prinzip empfinde ich es gar nicht schlimm, wenn man sich aus anderen Genres bedient oder bekannte Filme zitiert. Manche klauen regelmäßig zusammen und es kommt unterhaltsames bei raus (siehe "Lockout"). Andere benutzen Rezitationen als Stilmittel. Für Quentin Tarantino ist das ein Markenzeichen geworden. - Nur bei Clark Johnson's "The Sentinel" stagniert die Inszenierung und wird zeitweise beinah langweilig. Der Spannungsbogen kriegt zwischendurch einen starken Durchhänger. Zum Ende fängt sich das zum Glück wieder und ich schaue interessierter hin. Was als altmodischer Agententhriller beginnt, entpuppt sich letztlich als Film mit unglaubwürdig handelnden Charakteren und enttäuscht mich mit unglaubhafter Drehbuchentwicklung.
Doch im Vergleich zu manch anderen kann der Streifen gute Kameraarbeit vorweisen. Auch die Montage des Bildmaterials lässt nichts zu wünschen übrig.
Und der Streifen kann mit einer bekannten Besetzung punkten: Hauptprotagonisten sind Michael Douglas als Secret Service-Agent und '24'-Jack Bauer-Darsteller Kiefer Sutherland als sein ehemaliger Freund und Kollege, 'Sledge Hammer' als Präsident, Kim Basinger als First Lady und 'Desperate Housewive' Eva Longoria als auszubildende Agentin.
Somit erreicht der Streifen im ganzen bei mir eine überdichschniittliche Bewertung. Und für Michael Douglas- Movies hab ich sowieso eine Schwäche :)
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Abettertomorrow Tue, 27 Nov 2012 07:07:45 -0000
Kommentar löschenSolider, gut besetzter Thriller, der etwas unter seinen Möglichkeiten bleibt, zuwenig Firepower.
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pischti Tue, 27 Nov 2012 12:23:16 -0000
Antwort löschenIch fand die Longoria damals furchtbar in dem Film. Blasser Charakter genrell, aber auch sie selbst hat nichts aus der Rolle gemacht.
aberaber Sun, 04 Mar 2012 09:48:20 -0000
Kommentar löschenKonventioneller Thriller ohne große Überraschungen.
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Mr. Goodkat Fri, 20 Jan 2012 18:52:49 -0000
Kommentar löschenIm Folgenden mein Coming-out: Ich bin ein großer Fan von Michael Douglas. Schauspieler seines Kalibers findet man im Filmbereich leider viel zu selten. Egal ob als Indiana-Jones-artiger Abenteuerer in "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten", als gelackter und gewissenloser Investor Gorden Gekko in "Wall Street" oder als psychisch labiler Amokläufer in "Falling Down", um mal ein paar Beispiele seines schauspielerischen Repertoirs genannt zu haben; er weiß so gut wie immer zu überzeugen und deshalb bin ich sehr froh darüber, dass er diese leidige Krebserkrankung überstanden hat und uns jetzt hoffentlich in vielen weiteren Filmen "beglücken" wird. So viel zu dem Thema. Ist es aber nicht sehr fragwürdig, wenn die Einleitung eines Textes zu einem FILM mit einer (natürlich vollkommen gerechtfertigten) Würdigung des Hauptdarstellers beginnt und erstmal kein einziges Wort über den entsprechenden Film verloren wird? Das spricht zunächst einmal überhaupt nicht für den entsprechenden Film. Bei "The Sentinel" muss man aber zugestehen: Völlig zurecht. Dieser Hochglanz-Thriller, der vom Secret Service, einem Techtelmechtel der First Lady und einem geplanten Anschlag auf den Präsidenten erzählt, ist in etwa so spannend wie ein Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko und Steve Buscemi. Die Story ist lahm und altbacken, inszenatorisch wie optisch nichts Besonderes und für meinen Geschmack zu steril. Als weiteres Adjektiv sollte ich vielleicht noch vorhersehbar verwenden, denn es wird relativ schnell klar, wohin die Reise geht und wer wirklich Dreck am Stecken hat. Der Film wird alleine von Michael Douglas getragen, der hier alle wunderbar an die Wand spielt und selbst in diesem Film bestätigt, dass es nicht zwangsläufig zu Schlechtem führt, wenn man der Sohn eines berühmten Schauspielers ist. Das war wohl der einzige Grund, warum ich bei diesem höchstens durchschnittlichen Thriller nicht eingeschlafen bin und von etwas schönem geträumt habe. Steve Buscemi zum Beispiel...
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Reload Fri, 15 Jul 2011 13:00:23 -0000
Kommentar löschenEine Verschwörung innerhalb des Secret Service, ein Spiel bzw. Personen mit doppelten Boden - all das findet man in "The Sentinel" vor. Von der Aufmachung und Stimmung her würde der Film eher in die späten 80er, frühen 90er Jahre passen. Zu diesem Zeitpunkt gab es einige Verschwörungsthriller, die auch besser als Clark Johnsons Werk sind. Deshalb und auch wegen langweiliger Schauspielleistungen wirkt "The Sentinel" leicht angestaubt.
Doch trotz dieser Nachteile bleibt es durchgehend spannend, ein zweites Hinsehen lohnt sich manchmal. Denn ein mittelmäßiger Douglas ist immer noch weit besser als viele seiner Schauspielkollegen. Und auch wenn es an wirklicher Innovation fehlt, liegt im Endeffekt ein durchaus sehenswerter Thriller vor.
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Chewbacca Thu, 23 Jun 2011 22:45:38 -0000
Kommentar löschenVerwirrender Thriller um Täuschung und Verrat dem irgendwie der kleine Funken fehlt um richtig gut zu sein, dabei agieren tolle Schauspieler, die aber die Stimmung nicht ganz verbreiten können.
Der Film ist sehr politisch geprägt und überfordert einen zu Beginn mit einer Menge Figuren, die im Geschehen eine Rolle zu spielen scheinen. Im Endeffekt hat man einiges an Stimmung verschenkt indem man die Figuren zu schnell präsentiert, was den Look des Filmes aber widerspiegeln soll: schnell und direkt.
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Miike Mon, 16 May 2011 17:39:06 -0000
Kommentar löschen08/15 ! Ich glaub zutreffender kann man diesen Film nicht beschreiben, nicht Fleisch nicht Fisch. Starbesetzung, die ein wenig ausgelutschte "Verschwörung/Attentat auf Präsident der Vereinigten Staaten geplant" Story, mit ein paar mehr od. wenig vorhersehbaren Wendungen. Einen M.Douglas der im hohen Alter noch körperliche Höchstleistungen verbringt und ein nun sagen wir mal eher dürftiges Ende.
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MikeC. Sun, 08 May 2011 20:09:57 -0000
Kommentar löschenHält bei Laune, ist aber schnell durchschaut und leider nur Mittelmaß.
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patcharisma Thu, 24 Mar 2011 20:25:52 -0000
Kommentar löschenSo schlecht wie sein Ruf, ist der Politthriller "The Sentinel" bei weitem nicht. Er ist vielleicht der letzte einer Serie aus einer Zeit, in der Attentate auf den US-Präsidenten besonders in Fashion waren. Zudem ist die Besetzung solid (sowohl Kim Basinger als untreue First Lady, wie der ebenso betrogene Kiefer Sutherland machen Freude), ist toll geschnitten, immer schön aufgedonnert (um die relativ simple Story zu kaschieren) und hat ein Over-the-Top-Action-Finale, das natürlich ein kompletter Unfug ist.
Aber er kann die Spannung (fast) durchgehend halten und hat ein ganz toller Mittelteil als Krönung: In diesem ist Michael Douglas dann wiedermal so herrlich Michael-typisch in der Bedrouille von allen Beteiligten, natürlich auf Dauerflucht und kann, wie so oft schon und gemäss dem Titel, kaum jemandem trauen. Hätte der High-Tech-Film etwas mehr Subtilität und Komplexität im Buch und auch etwas vertiefter beleuchtete Psychologie der Figuren, wär er glatt ein wahrer Genuss des "Anspruchslos-Kinos" geworden.
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Bandrix Fri, 25 Mar 2011 12:55:46 -0000
Antwort löschenJep, vollste Zustimmung. So schlecht ist er wirklich nicht, selbe Einschätzung. :)
patcharisma Fri, 25 Mar 2011 20:07:10 -0000
Antwort löschenGell? So schlecht ist das nun wirklich nicht, merci beaucoup, dear Mr. Bandrix!
stuforcedyou Wed, 01 Sep 2010 08:27:30 -0000
Kommentar löschenBöse Zungen behaupten dass die große Zeit von Michael Douglas längst vorbei ist und wenn man mal ehrlich ist, muss man zugeben, dass Douglas schon länger keinen großen Hit mehr hatte und allgemein sich auf der Leinwand rar gemacht hat. "The Sentinel" von "S.W.A.T." - Regisseur Clark Johnson zeigt aber was man an Douglas hatte und zwar eine enorme, vielschichtige Sympathiefigur. Zugegeben "The Sentinel" ist gewiss kein überragender Film, eher ein Verschwörungsthriller der soliden Sorte, der weder richtig packend noch wirklich langweilig wird, denn man möchte schon wissen wie die Geschichte um den zu unrecht verdächtigen Agenten ausgeht, nicht weil die Story besonders pfiffig wäre sondern weil Michael Douglas einen guten Job als Figur des alten Haudegen Pete Garrison macht auch wenn es eine zutiefst eindimensionale Figur ist und diese gewiss nicht an seine Glanzrollen wie etwa "Wallstreet" oder "Falling Down" heranreicht. Bleibt zu offen dass Douglas noch einmal richtig beweisen kann was in ihm steckt, wie einst mit „The Wonderboys“ denn als Beweis seiner darstellerischen Fähigkeiten eignet sich "The Sentinel" höchstens als Snack.
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JackoXL Tue, 31 Aug 2010 23:23:19 -0000
Kommentar löschenWirkt wie ein stylischer Pilotfim zu einer Fernsehserie. Auch in etwas so unterhaltend.
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Kraizee Tue, 19 Jan 2010 14:22:10 -0000
Kommentar löschennette vorhersehbare Unterhaltung.
Unterhält gut genug um dran zu bleiben und zu schlecht um Spannung aufkommen zu lassen.
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Diggsagg Sun, 17 Jan 2010 01:19:46 -0000
Kommentar löschenViel kann man über diesen Film eigentlich gar nicht sagen. Das heißt, nicht viel Gutes, aber auch nicht viel Schlechtes. "The Sentinel" ist durchschnittliches Hollywood-Kino, das man schnell wieder vergisst, weil es keine großartigen, nennenswerten Höhehpunkte bietet.
Die Story ist austauschbar, hält keine unvorhergesehen Wendungen parat, und auch das prominent besetzte Ensemble spielt relativ durchschnittlich. Kiefer Sutherland agiert souverän in gewohnter "24-Manier", Douglas macht mal wieder einen auf Opfer, wie man es schon in "The Game" oder "Enthüllungen" gesehen hat, also auch nichts Neues, und auch die Damen, Eva Longoria und Kim Basinger, die zwar nett anzusehen sind, fallen nicht durch erwähnenswert ambitioniertes Spiel auf.
Trotz der durchschnittlichen Machart des Streifens, der mit unbekannteren Namen problemlos als B-Movie hätte durchgehen können, bietet der Film angemessene Spannung, die dann doch irgendwie noch qualitativ so "hochwertig" ist, um kurzweilige Samstagabend-Unterhaltung zu bieten. Nicht mehr und nicht weniger.
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Rodon Fri, 08 Jan 2010 20:51:04 -0000
Kommentar löschenHat mich angenehm an "24" erinnert, kann aber nicht die unübertroffene Spannung der Serie erreichen, was aber auch in der Natur der Sache liegt - ist ja ein Spielfilm. Kiefer-Sutherland-Fans müssen das jedenfalls gucken!
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derblonde Wed, 06 Jan 2010 12:51:21 -0000
Kommentar löschenGut gespielter und spannender Politthriller, der zu unterhalten weiß.
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AylaView Tue, 05 Jan 2010 21:13:33 -0000
Kommentar löschenNimmt in der zweiten Hälfte Fahrt auf und kommt recht spannend daher. Nichts Außergewöhnliches, aber bei Weitem auch kein schlechter Film.
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