Reload
Reload aus S-village heißt Philipp , ist 27 Jahre alt. Er hat sich 2008/09/24 23:35:26 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1355 Filme bewertet und legendäre 1169 Kommentare geschrieben. Man muss mich schon beeindrucken und ich bin nicht leicht zu beeindrucken...Oh, ein Pop-Up! Weiterhin muss jetzt mal festgehalten werden, dass die 80/90er Jahre die besten Actionfilme hervorgebracht haben. Außerdem muss noch Platz für das Lieblings-Simpsons Zitat gemacht werden: I saw this in a movie about a bus that had to speed around the city, keeping its speed over fifty, and if its speed dropped, the bus would explode! I think it was called "The Bus That Couldn't Slow Down." Mehr
| Name | Philipp |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Stadt | S-Village |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | John McClane |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Al Pacino, Robert de Niro, Sean Penn |
| Ich bin Fan von: | Milla Jovovich, Cillian Murphy, Zooey Deschanel, Michael Ballhaus, Riccardo Pizzuti, David Morse, Jeff Daniels, Michael Mann, Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio, Keanu Reeves, John Woo, Bruce Willis, Jeremy Irons, Yun-Fat Chow, Al Pacino, Robert De Niro, Bud Spencer, Terence Hill, John Cusack, Elliot Goldenthal, Bill Nighy, Shane Black, Brendan Gleeson, Dwayne Johnson, Tom Sizemore, William Sadler, Tim Robbins, Alan Rickman, Joe Pesci, James Woods, Gary Oldman, Aaron Eckhart, Danny Boyle, Ethan Coen, Joel Coen, Jeff Bridges, Steve Buscemi, John Goodman, Zach Braff, Clint Eastwood, Robert Downey Jr., Sean Penn, Jason Statham, Brad Pitt, Edward Norton, Arnold Schwarzenegger, Vincent Cassel, Sylvester Stallone, Klaus Kinski, Kevin Smith, Sean Connery, Ed Harris, Gene Hackman, Jack Nicholson, Christopher Walken, Norah Jones, Robin Williams |
| Meine Lieblingsregisseure: | Michael Mann, Martin Scorsese, John Woo |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | I saw this in a movie about a bus that had to speed around the city, keeping its speed over fifty, and if its speed dropped, the bus would explode! I think it was called "The Bus That Couldn't Slow Down." (Homer Simpson, The Springfield Files) |
| Über mich | Man muss mich schon beeindrucken und ich bin nicht leicht zu beeindrucken...Oh, ein Pop-Up! Weiterhin muss jetzt mal festgehalten werden, dass die 80/90er Jahre die besten Actionfilme hervorgebracht haben. Außerdem muss noch Platz für das Lieblings-Simpsons Zitat gemacht werden: I saw this in a movie about a bus that had to speed around the city, keeping its speed over fifty, and if its speed dropped, the bus would explode! I think it was called "The Bus That Couldn't Slow Down." |
Desperate Measures
Reload 6.5 "Ganz gut" 2012/02/03 13:49:11
"Desperate Measures" ist ein durchschnittlicher bis solider Thriller, der aber durch zwei Punkte aufgewertet wird. Zum einen ist das die perfide Ausgangssituation, dass ein psychopathischer Killer dem Sohn eines Polizisten Knochenmark spenden soll und er dadurch natürlich ein wunderbares Druckmittel hat. Stichwort psychopathischer Killer. Michael Keaton ist der zweite Punkt der Aufwertung…
"Desperate Measures" ist ein durchschnittlicher bis solider Thriller, der aber durch zwei Punkte aufgewertet wird. Zum einen ist das die perfide Ausgangssituation, dass ein psychopathischer Killer dem Sohn eines Polizisten Knochenmark spenden soll und er dadurch natürlich ein wunderbares Druckmittel hat. Stichwort psychopathischer Killer. Michael Keaton ist der zweite Punkt der Aufwertung. Noch nie habe ich eine solche Leistung von ihm gesehen, weder als Batman noch in einer seiner zahlreichen Nebenrollen. Das der Mann solch einen irren und angsteinflößenden Blick hinbekommt, hätte ich nicht gedacht. Da ist mir auch mit meinen 27 Lenzen noch ein Schauder über den Rücken gelaufen. Eine tolle Leistung. Sonst ist "Desperate Measures" wie schon erwähnt ziemlich solide, obwohl dem Film zum Ende hin ziemlich die Luft ausgeht. Und vielleicht hätte man mehr ethische Fragen aufwerfen können, anstatt irgendwelche Überführungen in die Luft zu jagen. So verkommt das Ganze etwas zu einer Materialschlacht. Für eine einmalige Betrachtung aber durchaus zu empfehlen.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
hoffman587 2012/02/03 14:37:36
Antwort löschenHab den eigentlich immer wieder gern geschaut, macht eigentlich immer wieder aufs neue Spaß und Keaton halte ich (als kleiner Fan) für durchaus unterschätzt, hier ist er klasse das stimmt. Empfehlen könnte man da von ihm auch "Beetlejuice" oder "Fremde Schatten", falls du sie noch nicht kennen solltest. :)
Reload 2012/02/03 14:52:52
Antwort löschenStimmt, "Beetlejuice" hätte ich noch aufzählen können, da ist er auch klasse. Keaton mag ich eigentlich auch, aber ich denke auch, dass er irgendwie mehr aus seinem Talent hätte machen können. Wenn mir "Fremde Schatten" dann mal über den Weg läuft, wird der geschaut. :)
hoffman587 2012/02/03 15:45:54
Antwort löschenDas stimmt, mal von seinen Burton-Zusammenarbeiten, sieht seine Filmographie mässig aus, immerhin noch ein paar einprägende Auftritte in "Jackie Brown", oder auch seine Anfänge in "Night Shift" oder auch "Das Traum-Team". Und gut mach das. :)
Im Körper des Feindes
Reload 10.0 "Lieblingsfilm" 2012/02/02 15:24:24
John Woo, der großartige Action-Regisseur aus Hongkong kam Anfang der 90er Jahre in die USA, um nun auch in Hollywood seinen Durchbruch zu schaffen. Nach dem eher mittelmäßigen "Hard Target" (was aber wohl eher an der Geschichte bzw. am Cast lag) über den häufig unterschätzten "Broken Arrow", der meiner Meinung nach einer der kleinen Actionperlen der 90er ist, sollte Woo…
John Woo, der großartige Action-Regisseur aus Hongkong kam Anfang der 90er Jahre in die USA, um nun auch in Hollywood seinen Durchbruch zu schaffen. Nach dem eher mittelmäßigen "Hard Target" (was aber wohl eher an der Geschichte bzw. am Cast lag) über den häufig unterschätzten "Broken Arrow", der meiner Meinung nach einer der kleinen Actionperlen der 90er ist, sollte Woo sein "amerikanisches" Meisterwerk abliefern: "Face Off".
Es ist das traditionelle Cop gegen Gangster Spiel, allerdings mit persönlichem Hintergrund. Der Terrorist Castor Troy hat den Sohn des FBI-Mannes Sean Archer auf dem Gewissen, seit dem jagt Archer Troy noch verbissener, und das seit Jahren. Als er ihn dann endlich hat und tot glaubt, ist gerade mal eine Viertelstunde vergangen. Was bei "Face Off" in den ersten Minuten passiert, thematisieren andere Filme über ihre gesamte Länge. Weil Troy nämlich noch eine Bombe irgendwo in Los Angeles deponiert hat, und nur dessen Bruder Pollux(der wiederum nur Vertrauen zu seinem eigenen Bruder hat) noch weiß, wo sich diese befindet, unterzieht sich Archer einer Gesichtstransplantation und schlüpft in den Körper von Castor Troy, um sich Pollux zu nähern und die Bombe so ausfindig zu machen. Doch der aus dem Koma erwachte, gesichtslose Castor hat dabei auch noch ein Wörtchen mitzureden. Wie es der oben erklärte Zufall will, ist das Gesicht seines Erzfeindes gerade frei geworden...
Zugegeben, die Story hört sich schon ein wenig unglaubwürdig und ein bißchen nach B-Movie an. Körpertäusche kennt man eigentlich nur aus Komödien und dann ist zumeist irgendeine übersinnliche Macht am Werk. Hier wird es ganz einfach operativ gemacht, dabei ein wenig Fett abgesaugt bzw. hinzugefügt, Haare transplantiert und mit Stimmmodulatoren gearbeitet. Fertig ist dein neues Ich. Da sich die Gegner gut kennen, sind auch die meisten Eigenschaften des Anderen ein Leichtes. So strange sich das Ganze auf dem Papier anhört, die filmische Umsetzung ist aller Ehren wert. Alles wird so plausibel wie möglich erklärt, so dass es gar nicht mehr so unlogisch rüberkommt. Nachdem die beiden Hauptprotagonisten die Körper gewechselt haben, begibt sich der Film auf eine neue Ebene. Man muss die Familie und nahstehenden Freunde des Feindes überzeugen, dass man wirklich Troy bzw. Archer ist. Vor allem Sean Archer aka der gute Nicolas Cage tut sich schwer damit. Vom erfolglosem Familienvater muss er zum Top-Terroristen mutieren, der im Knast und in der Verbrecherwelt das Sagen hat. Das nenne ich mal eine Gratwanderung. Castor Troy aka der böse John Travolta hat es da leichter, obwohl er Probleme hat, nicht aus der Rolle zu fallen. Bei vielen Szenen aus diesen Segmenten erkennt man, dass sich Hollywood auf John Woo und dessen Stil eingelassen hat. Es ist nicht nur der stumpfsinnige Actionfilm, es werden z.B die Familien der Hauptdarsteller mit einbezogen und es gibt viele Sequenzen, die über stumpfe Ballerei hinausgehen.
Aber apropo stumpfe Ballerei. Gibt es hier gar nicht. Denn es ist John Woo, der Meister des Heroic Bloodsheed. Was man schon bei seinen Hongkongwerken "The Killer", "A better tomorrow", "Hard Boiled" und weiteren begutachten konnte, findet auch bei "Face Off" statt. Es gibt viel Action, es knallt ganz ordentlich, aber immer mit Stil. Nicht nach dem Motto höher, schneller und weiter. Es sollte gut aussehen, nicht umsonst werden die Schießeinlagen in Woo´s Filmen häufig Action-Ballett genannt. Dem kann man nur hundertprozentig recht geben. Solche Gefechte wie in "Face Off", so spannend, so choreografiert, so atmosphärisch hatte es im amerikanischen Kino wohl noch nicht gegeben. In diesem Sinne ist mit John Woo einfach nur ein Könner am Werk. Actionfans wie mir geht da das Herz auf.
Kommen wir zum Cast, genaugenommen zu den beiden Hauptdarstellern. Eins vorweg, zuerst sollten Arnie Schwarzenegger und Sly Stallone die Hauptrollen spielen. Mit den beiden wäre es ein komplett anderer Film geworden. Denn mit einem Travolta und Cage in Gala-Form können sich die beiden "Expendables" nicht messen. John Travolta war ja lange von der Bildfläche verschwunden, bis er im Jahre 1994 mit Quentin Tarantinos "Pulp Fiction" ein großes Comeback feierte. Er hatte schon in "Broken Arrow" mit Woo zusammen gearbeitet, wo er als halber Psychopath eine glänzende Leistung hinlegte. Diese Form konnte er bis "Face Off" halten. Zuerst als fanatischer Cop/schwacher Ehemann und Vater bis hin zum irren Terroristen legt er eine fantastische Performance hin. Das gleiche lässt sich über Nicolas Cage sagen. Der Mann, der heute eigentlich jeden Film dreht, dessen Drehbuch er zugeschickt bekommt. Er legt fast zu gleichen Zeit wie Travolta in "Broken Arrow" in "Leaving Las Vegas" eine ähnliche, ja, eine eigentlich noch bessere Leistung ab, die sogar mit dem Oscar gewürdigt wurde. Diese Leistung kann er ebenfalls in "Face Off" abrufen, er spielt sogar noch ein wenig besser als Travolta. "Face Off" steht und fällt mit dem Spiel seiner beiden Hauptdarsteller, da beide aber durchgehend glänzen, ist dies kein Problem. Travolta und Cage wird häufig "Overacting" vorgeworfen und vielleicht auch manchmal zurecht. Hier passt das Spiel der beiden aber wie die Faust aufs Auge, alleine Cages häufige irre Blicke sind phänomenal. Einfach nur eine großartige Leistung der beiden.
Festzuhalten bleibt, dass "Face Off" der einzige Hollywood-Film ist, wo John Woo es schafft, die Stilistik seiner Hongkong Klassiker zu 100 % auf das amerikanische Kino zu projezieren und ihm einer der besten Action-Filme der 90er gelungen ist.
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Daylight
Reload 5.5 "Geht so" 2012/01/31 15:53:24
Absolute Durchschnittsware. "Daylight" will die Katastrophenfilme der 70er mit den Actionfilmen der 90er mixen. Ganz gelingen will das nicht. Es gibt zwar mit dem einstürzenden bzw. mit Wasser ansteigenden Tunnel sowie dem mangelndem Sauerstoff eine ordentliche Ausgangssituation, die auch effektvoll in Szene gesetzt wird, doch die Weiterführung ist zu a-typisch und vorhersehbar. Schon…
Absolute Durchschnittsware. "Daylight" will die Katastrophenfilme der 70er mit den Actionfilmen der 90er mixen. Ganz gelingen will das nicht. Es gibt zwar mit dem einstürzenden bzw. mit Wasser ansteigenden Tunnel sowie dem mangelndem Sauerstoff eine ordentliche Ausgangssituation, die auch effektvoll in Szene gesetzt wird, doch die Weiterführung ist zu a-typisch und vorhersehbar. Schon in der ersten halben Stunde werden die Probleme, die eintreten können, erklärt, und diese treten dann auch genau so ein. Das vermindert die Spannung. Zum anderen sind alle Figuren so klischeehaft in Szene gesetzt, dass bei bestimmten Handlungen und Geschehnissen ebenfalls der Überraschungseffekt ausbleibt. Deswegen nistet sich auch die ein oder andere Länge im Film ein. Ansonsten bleibt "Daylight" aber sehr solide. Die Actionszenen sehen ganz gut aus, Sly zieht sein Rettungsding durch, ohne besonders aufzufallen. Der restliche Cast ist halt da und füllt die bereits erwähnten Klischees eben aus. Obwohl, Viggo Mortensens Figur ist nicht normal, diese ist einfach nur seltsam, nahezu lächerlich. Mehr gibt es zu Rob Cohens Film nicht zu sagen, er unterhält einmal auf eine gewisse Art und Weise, dass war es dann aber auch schon.
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Teenage Mutant Ninja Turtles
Reload 7.0 "Sehenswert" 2012/01/29 16:21:20
Hat eigentlich nichts mehr mit der alten Zeichentrick-Serie und dem guten ersten Realfilm aus dem Jahre 1990 zu tun. Macht aber trotzdem weitesgehends Spaß. Die Animationen gehen zum großen Teil in Ordnung, die Story könnte auch aus dem Kosmos der Zeichentrick-Serie stammen. Vor allem die sehen aber die einzelnen Kämpfe verdammt gut aus, besonders der zwischen Leonardo und Raphael bei Regen…
Hat eigentlich nichts mehr mit der alten Zeichentrick-Serie und dem guten ersten Realfilm aus dem Jahre 1990 zu tun. Macht aber trotzdem weitesgehends Spaß. Die Animationen gehen zum großen Teil in Ordnung, die Story könnte auch aus dem Kosmos der Zeichentrick-Serie stammen. Vor allem die sehen aber die einzelnen Kämpfe verdammt gut aus, besonders der zwischen Leonardo und Raphael bei Regen. Diese beiden Turtles haben auch den Hauptpart in "TMNT". Donatello und Michelangelo haben eher Nebenrollen. Durch diesen Film wurde mir auch wieder bewusst, warum ich Leonardo immer am nervendsten fand. Der Anführer der Schildkröten hat einfach etwas zuviel Gutmenschentum und ist absolut spaßfrei. Da sind mir die anderen drei lieber. Master Splinter hat leider auch nicht mehr den alten Touch, ebenso wie April, die jetzt auf einmal Antiquitätenhändlerin ist und mit einem absolut überflüssigen Anhang daher kommt. Aber das ist im Endeffekt auch egal, denn die Pizza liebhabenden Turtles können mit dieser kurzweiligen Geschichte sehr gut unterhalten und somit ist ihr Auftrag erfüllt.
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cpt. chaos 2012/01/30 12:21:04
Antwort löschenIch hab keine Ahnung, wie oft ich mir den damals mit meinem Sohn angesehen habe, meistens nur einige Minuten...
Aber den sollte ich mir vielleicht echt spaßeshalber nochmal geben - natürlich mit meinem Sohn, einer riesigen Pizza und ein paar Bierchen dazu... ;o)))
Reload 2012/01/30 13:16:49
Antwort löschenMit den Zutaten kann man sich (fast) jeden Film ansehen. :)
Scary Movie 2
Reload 1.0 "Ärgerlich" 2012/01/29 13:56:39
Zum ersten Mal seit Jahren dank dem TV gesehen. Aber an diesem Machwerk der Wayans Brüder kann auch der Zahn der Zeit nichts verbessern. Absolut dämliche, wirklich unlustige Parodie. Alleine schon die Anfangssequenz, der "kotzende Exorzist" ist zum Haare raufen. Warum James Woods bei sowas mitmacht, weiß wohl auch nur er selbst. Schlag auf Schlag geht es in dieser Fäkalart weiter. Die unvermeidlichen Ekel- und Kifferwitze dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das alles auf unterstem Niveau, einzig der "MI:2" Rollstuhlkampf kann einigermaßen punkten. Eine ziemlich miese Schnittarbeit, wodurch sprunghafte Szenen entstehen, tut ihr übriges. "Scary Movie 2" ist der schwächste Teil der Reihe, und das soll bei dieser Reihe wirklich was heißen.
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hoffman587 2012/01/29 14:21:47
Antwort löschenViel schlimmer ist noch, dass zunächst Brando die Rolle von Woods spielen sollte, kaum vorzustellen. :/
Reload 2012/01/29 15:12:58
Antwort löschenJa, das wäre eine noch größere Farce gewesen. Schreckliche Vorstellung.
Schatten der Wahrheit
Reload 7.5 "Sehenswert" 2012/01/25 15:34:10
Sehr, sehr feiner Psychogrusel der alten Schule ohne großen technischen Schnickschnack. Zemeckis gelingt es, einen kontinuierlich ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen, der in einem fesselnden Finale endet. Die guten Darsteller Ford und Pfeiffer runden den sehenswerten Film ab.
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Joe Jedermann
Reload 5.5 "Geht so" 2012/01/21 14:52:28
Absolut harmlose Komödie mit der typischen moralischen Aussage. Trotzdem irgendwie ganz nett, da der Humor zwar seicht ist, aber funktioniert. Tim Allen sowie James Belushi wissen in ihren Rollen zu gefallen. Auf diesem Sektor gibt es da wesentlich schlimmere Sachen.
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In Time - Deine Zeit läuft ab
Reload 5.0 "Geht so" 2012/01/18 13:22:32
Jaja, die Macht der Trailer. Sie versprechen häufig einen sehenswerten Film, wecken Neugier. So auch der Trailer zu „In Time.“ Der sieht verdammt gut aus. Doch kann das Endprodukt nicht das halten, was der 2-Minüter verspricht. Die Grundidee, das Konzept von „In Time“ ist gut. Die Währung in der Zukunft heißt Zeit, ab dem 25. Lebensjahr altert man nicht und je nach gesellschaftlicher…
Jaja, die Macht der Trailer. Sie versprechen häufig einen sehenswerten Film, wecken Neugier. So auch der Trailer zu „In Time.“ Der sieht verdammt gut aus. Doch kann das Endprodukt nicht das halten, was der 2-Minüter verspricht. Die Grundidee, das Konzept von „In Time“ ist gut. Die Währung in der Zukunft heißt Zeit, ab dem 25. Lebensjahr altert man nicht und je nach gesellschaftlicher Stellung läuft deine Zeit schneller oder langsamer ab, entweder lebt man von Tag zu Tag oder man hat noch Jahrhunderte zum Leben. Und wie verändert sich das eigene Leben, wenn die eigene Uhr anstatt ein paar Stunden ein paar Jahrzehnte anzeigt…
Wie schon gesagt, das Grundkonzept ist klasse. Da ist viel rauszuholen. Die erste halbe Stunde von Andrew Niccols Film macht eigentlich auch alles richtig. Eine vernünftige Einführung, ein starker, weiterer Verlauf. Doch schon bald fängt Justin Timberlake aka Will Salas mit seiner Gerechtigkeitsschiene an und will die Welt verbessern, das komplette System auf den Kopf stellen. Durch ein paar einfache Sätze verführt er auch noch Amanda Seyfried dazu, von Beruf reiche Tochter, mit von der Partie zu sein. Ab da, da stimme ich dem allgemeinen Tenor zu, ist „In Time“ eine Mischung aus Robin Hood und Bonnie&Clyde. Die beiden werden von der Polizei bzw. von Timekeepern, der Fahrzeuge übrigens wie modifizierte K.I.T.T.´s aus Knight Rider aussehen, mehr oder weniger gejagt. Würde dabei wenigstens Spannung aufkommen oder zumindest die wenigen Action-Sequenzen gut aussehen, wär es ja noch in Ordnung. Aber nichts dergleichen. Die letzte Stunde plätschert so einigermaßen vor sich hin, dabei gibt es häufig einen leicht dämlichen Touch. So kommt nichts Halbes und nichts Ganzes dabei raus. Für eine sozialkritische Dystopie fehlt der letzte Input, für rein unterhaltende Massenware passiert wiederum zu wenig. Niccols hätte sich entscheiden sollen, entweder oder. So ist „In Time“ einfach ein wenig enttäuschend.
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Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme
Reload 6.0 "Ganz gut" 2012/01/16 12:40:35
Absolut solider Sonntagabend Film, genau richtig, um die Woche ausklingen zu lassen. Es erwartet einen zwar ein wahres Klischeefest (wie das obligatorische fallen lassen der Seife in der Dusche), doch ist zumeist zumindest ein Schmunzeln drin. Sandler kann man ertragen, Kevin James hat noch den KoQ-Sympathiebonus, die Nebenrollen sind mit Dan Aykryod, Ving Rhames und Steve Buscemi klasse besetzt. Jessica Biel ist halt da und Rob Schneider hat leider wieder seinen dämlichen Mini-Auftritt, diesmal noch schwerer zu erkennen, trotzdem unlustig. Was wirklich Großes kann man bei "Chuck und Larry" wirklich nicht finden, war aber auch nicht zu erwarten. Für die erwähnte, einfache Sonntags-Unterhaltung, reicht es aber vollkommen.
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Shopping-Center King
Reload 4.5 "Uninteressant" 2012/01/15 14:21:50
Nach den doch großteils guten Bewertungen habe ich von "Observe and Report" doch etwas mehr erwartet. Eines bleibt vorweg festzuhalten: Der Film ist anders. Vergleiche mit dem Kaufhaus-Cop werden zwangsläufig herangezogen, dass ist auch kein Wunder, da beide Filme aus dem gleichen Jahr sind sowie ein ähnlichen, ja, fast gleichen Hintergrund haben. Doch die Umsetzung ist komplett anders…
Nach den doch großteils guten Bewertungen habe ich von "Observe and Report" doch etwas mehr erwartet. Eines bleibt vorweg festzuhalten: Der Film ist anders. Vergleiche mit dem Kaufhaus-Cop werden zwangsläufig herangezogen, dass ist auch kein Wunder, da beide Filme aus dem gleichen Jahr sind sowie ein ähnlichen, ja, fast gleichen Hintergrund haben. Doch die Umsetzung ist komplett anders. Während "Der Kaufhaus-Cop" eine x-beliebige Komödie ist, die nach dem altbekannten Schema-F abläuft, so läuft die Mall-Geschichte um Seth Rogen bei weitem nicht so gesittet ab. Er ist zwar auch ein Security-Guard, himmelt eine mehr oder weniger attraktive Kosmetikverkäuferin an und möchte eigentlich zur Polizei, doch ist er kein naives und freundliches Dickerchen a la Kevin James, nein, er ist ein narzisstisches, rassischtisches Arschloch, der zudem noch eine bipolare Störung hat. Allein diese Vorraussetzungen bieten keine Plattform für eine harmlose Familienkomödie. Und die bekommt man auch nicht. Eigentlich bekommt noch nichtmal eine astreine Komödie. Eher vielleicht eine Tragikomödie mit derben Humor. Vielleicht mit ein bißchen Drama und Satire. Und einem unsympathischen Hauptdarsteller. Einem gewollt unsympathischen Hauptdarsteller. Alles also keine a-typischen Zutaten. Man geht andere Wege. Das ist mutig und das alleine ist schon lobenswert. Doch trotzdem hat mir der ganze Film leider nicht gefallen. Denn häufig wird doch zu der platten Humor Schiene gewechselt, der dann irgendwie nicht funktioniert. Geniale Sequenzen, wie z.b. die Exhibtionisten-Verfolgung kommen viel zu selten vor. Langeweile kommt zwischendurch vor, einige Nebenfiguren sind schon sehr seltsam. Das wirkt alles nicht rund. "Observe and Report" ist wieder mal ein Film der so gute Ansätze hat und stellenweise auch zeigt, dass passiert leider aber viel zu selten. Schade drum.
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Gästebuch
hoffman587 2012/02/03 14:39:06
Ich seh schon. Und ehrlich gesagt, obwohl ich das vorherige mochte, da i es mich an Baldwin erinnerte, jedenfalls an ein tolles Bild von ihm, finde ich doch das auch alles andere als schlecht. :)
La Bardot 2012/01/15 14:26:34
Nur weil Samstag ist, muss man ja nicht zwangsweise aus dem Haus. Zu Hause rumliegen und fern sehen ist doch auch unterhaltsam :)
La Bardot 2012/01/14 01:10:59
Trotz deines "Dame"-Fauxpas schicke ich dir nun mal eine liebe Freundschaftsanfrage mit den besten Gute-Nacht-Wünschen :)
SoulReaver 2012/01/10 16:24:49
Den hat ich jetzt erstmal n bisschen zur Seite geschoben. Der kommt natürlich auch noch, irgendwann :)
Joeyjoejoe17 2012/01/06 17:00:00
Ja, durchaus :>
Du bist wenigstens einer von eher wenigen, die zu einer Anfrage auch was schreiben, damit bist du schon mal in meinem Ansehen gestiegen, welches sowieso schon hoch war, weil The Shawshank Redemption einer deiner Favoriten ist :>
duffy 2012/01/04 13:06:48
Du kennst es, ich kenne es. Aber als Rock(y) Fans, muss ich es einfach nochmal loswerden:
http://www.youtube.com/watch?v=1RhJK5fQ9w4
Es ist halt awesome³.
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Feiner Film. Und zu meiner Schande muss ich wohl eingestehen, dass ich "Stand by me" in meiner Kindheit und Jugend verpasst habe. Gestern zum ersten mal gesehen, doch das Werk von Rob Reiner ist einer dieser Filme, der sofort fesseln kann, unabhängig von Alter und Gesinnung. Das Abenteuer der vier Freunde Gordie, Chris, Teddy und Vern, die sich im Sommer 1959 zu einem zweitägigen Fußmarsch…