Der 13. Krieger
The 13th Warrior (1999), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 09.09.1999
30 Bewertungen
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48 Kommentare
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von John McTiernan, mit Antonio Banderas und Vladimir Kulich
Wegen einer Liebesbeziehung mit einer verheirateten Frau muß Ahmed Ibn Fadlan die Stadt Bagdad, die edelste und reichste Stadt seiner Zeit, verlassen. Auf seiner Reise nach Norden trifft er auf ein Wikingerschiff, das ihm und seinen Weggefährten aber nicht gefährlich wird, da die Seefahrer ihn als 13. Krieger im Kampf gegen geheimnisvolle Menschenfresser ihrer Heimat brauchen.
Die Vikinger sind in Vorderarabien eingefallen, als sie die Nachricht erreicht, dass ihre Dörfer von einer unheilvollen Macht angegriffen werden. Ein Orakel sagt ihnen, dass sie dreizehn Krieger schicken müssen, um die Gefahr abzuwenden. Die ersten Freiwilligen sind unter der kriegerischen Meute schnell gefunden. Der dreizehnte Krieger aber, so will es das Orakel, darf nicht aus den Reihen der Wikinger stammen. So macht sich ein Araber (Antonio Banderas) als dreizehnter Krieger mit ihnen auf den Weg.
Im hohen Norden angekommen müssen die Krieger feststellen, dass reihenweise Dörfer von jenen fremden gefährlichen Wesen geplündert werden. Die Krieger verschanzen sich in einem der bedrohten Dörfer, um es zu verteidigen. Die Nachforschungen, die sie anstellen, und erste Angriffe der Feinde bestätigen den Verdacht, dass es sich bei jenen Fremden um ganz normale Menschen handelt, keineswegs um Fabeltiere. Die zahlenmäßige Übermacht dieser Menschen macht es aber immer schwerer, das Dorf zu halten.
Der Anführer der Krieger besucht eine Seherin, um zu erfahren, wie er dem Spuk ein Ende bereiten kann. Sie erklärt ihm, dass jene Fremden in Höhlen leben und dass er ihre Königin töten muss, um sie zu besiegen. Die Krieger brechen auf und dringen in die Höhlen vor. Es gelingt ihnen, sich bis ins tiefste Innere der Höhlen durchzuschlagen, wo ihr Anführer die Königin tötet.
Am Ende sind nur noch wenige der ursprungs dreizehn Krieger am Leben. Der Araber kehrt in sein Land zurück.
Weitere Informationen im Internet
Filmkritik von Monika Hübner auf KultHit.de
Cast & Crew
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John McTiernan
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Antonio Banderas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ahmed Ibn Fahdlan
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Vladimir Kulich
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Dennis Storhøi
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Daniel Southern
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Neil Maffin
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Clive Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helfdane
Regie
Schauspieler
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Diane Venora
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Königin Weilew
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John DeSantis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ragnar the Dour
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Omar Sharif
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melchisidek
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Mischa Hausserman
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Anders T. Andersen
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Richard Bremmer
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Tony Curran
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Asbjørn Bear Riis
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Oliver Sveinall
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Sven Wollter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Hrothgar
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Maria Bonnevie
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Mina E. Mina
-
William Wisher Jr.
-
Warren Lewis
- Genre
- Historienfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Mittelalter
- Ort
- Bagdad, Irak, Skandinavien
- Handlung
- Angriff, Angriff durch Tier, Araber, Barrikade, Diplomat, Duell, Faustkampf, Festung, Fremdsprache, Gewalt, Herausforderer, Herausforderung, Hexe, Höhle, Kamel, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kannibale, Kannibalismus, Krieg, Krieger, Kulturkampf, Kulturschock, Kämpfer, Legende, Maske, Mauer, Monster, Notwehr, Pferd, Reise, Respekt, Roman, Schild, Schlacht, Schlägerei, Schwert, Schwertkampf, Showdown, Sprache, Verkleidung, Verteidigung, Wikinger, Zweikampf
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Der 13. Krieger
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Trailer zum Film Der 13. Krieger
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kritiken (2) — Film: Der 13. Krieger
Schoenpflug
Kommentar löschenEin Musterbeispiel für eine gute Idee mit tollen Settings, die durch das anscheinend während der Dreharbeiten geänderte Drehbuch etwas aus dem Ruder gerät. Ansonsten ist der Film wie gesagt toll und sogar Antonio Banderas kann dihn nicht kaputt machen und das will ja was heissen.
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Jonni 2009/07/08 13:24:16
Antwort löschenDer Film muss sehr schwer in der Fertigstellung gewesen sein. Aus der Trivia Ecke: Der 13. Krieger war einer der größten finanziellen Flops aller Zeiten. Auf IMDB wird der Verlust den der Film eingefahren hat mit satten $123,297,400 taxiert. Omar Sharif war über das Endergebnis wiederum so entsetzt, dass er erstmal eine längere Auzeit von der Schauspielerei nehmen musste.
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenOriginelle Story basierend auf dem Buch von Michael Crichton (Eaters of the Dead) mit guten Antonio Banderas und toller Filmmusik (Jerry Goldsmith). Für Fantasyfans ein Meilenstein und ein Muß.
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Kommentare (46) — Film: Der 13. Krieger
Kommentar schreibenlori101007 2012/01/10 18:50:36
Kommentar löschenEs wäre eine spannende Geschichte gewesen. Man hätte nur mehr Spannung, Dramatik und Schlachten einbringen müssen. Das grösste Rätsel: Ein Araber der mit Wikingern in die Schlacht zieht?
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Sentenced 2011/09/26 02:25:32
Kommentar löschenDieser Film erschafft eine sehr gute Atmosphäre. Das ist vor allem bei dem mittelalterlichen Setting sehr wichtig. Nicht zuletzt wird dies durch die großartige Musik bewerkstelligt.
Darüberhinaus beschäftigt sich dieser Film immerhin kurz mit der Problematik der Sprachbarriere, viele Filme gehen nicht mal ansatzweise auf sowas ein.
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TheTurk 2011/07/14 10:50:02
Kommentar löschenDiesen Film habe ich bereits zum dritten oder vierten mal gesehen. Kann man sich immer wieder ansehen ohne das man sich dabei langweilt. Die Story an sich ist gut, doch hat auch mehrere Logikfehler. Doch ich schau immer auf das Gesamtpaket, und der Gesamteindruck ist nunmal gut. Vorallem hat mir die Kamera führung gefallen, und der Soundtrack ist auch sehr gut gelungen. Antonio Banderas, in der Rolle des Arabers hat mir auch sehr gut gefallen. Wie alle anderen Darsteller auch, abgesehen von diesem Führer der Nordmänner.
Hätte kaum gedacht das ich bei so einem Film wie diesem, des öfteren lachen würde. Antonio Banderas sei dank! :D
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AlineK 2011/07/10 15:40:41
Kommentar löschen15 Minuten vor Schluss gibt die DVD den Geist auf. Und nun?
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AlineK 2011/07/11 13:02:04
Antwort löschenGod knows. 15 Minuten vor dem Ende hat die Dvd kein Bock mehr.
Ich wüsste ganz gern wie der Film ausgeht :/ Denn schlecht fand ich ihn bisher nicht.
doctorgonzo 2011/06/22 15:33:05
Kommentar löschenTrotz meiner Lesebegeisterung artet das Verfolgen eines Crichton Romans regelmäßig in Arbeit aus. Die Grundidee ist regelmäßig sehr gut, aber bei seinem Schreibstil rostet ja sogar Plastik.
Also läßt er den Popcornmeister McTiernan die pseudohistorisch-schwafeligen Momente zusammenstreichen und siehe da, es ging kaum etwas an Botschaft verloren.
Der Macher versammelt eine coole Truppe um die Hauptfigur Banderas, der zwar nicht allzu arabisch wirkt, aber zumindest recht überzeugend spielt.
Die Nordmänner selbst werden von verhältnismäßig unbekannten Akteuren verkörpert, bringen aber McTiernans beim alten Elvis entlehntes Credo sehr gut rüber.
Mit der Story wird zwar das Rad nicht neu erfunden, aber sie ist rund und unterhaltsam. Die Bilder sind ordentlich und der Score von Goldsmith macht was her.
Zudem macht man sich mit simpler Eleganz frei vom Vorwurf historischer Fehler, die bei anderen Historienreißern übel aufstoßen. Man nimmt wenig Bezug auf wahre Ereignisse und Personen und bleibt so in seiner eigenen historischen Fiktion vollkommen befreit vom Zwang der Korrektheit.
Mit kurzen Worten: man ist halt in der Vergangenheit und kann ansonsten machen, was man will, sofern man nicht plötzlich mit Laserschwertern loslegt.
Alles in allem ein solider Streifen, der nicht unbedingt weltbewegende Elemente anbietet, aber mit gut gemachten Schlachten, einer gelungenen Gruppendynamik, ordentlicher Atmosphäre und schönen kleinen Gemeinheiten ("Warum reitest Du einen Hund?") aufwarten kann.
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doctorgonzo 2011/06/23 09:22:20
Antwort löschenDa steht "Der Score von Goldsmith macht was her"!
Marco31 2011/06/15 12:31:55
Kommentar löschenEin Film wo das Buch (Schwarze Nebel) und die Idee wohl wirklich besser ist als das was man auf der Leinwand sehen kann. Sehr schade eigentlich da der Film bzw das Buch potenzial bieten. Der Film fängt sehr spannend, interessant und Bildgewaltig an und endet dann leider sehr lahm und zu plötzlich es würden auch leider im laufe der Story auf einige Aspekte und Erzählstränge des Buches verzichtet, dieses lag bestimmt auch zu guter letzt daran das der Film nicht von dem eigentlichem Regisseur John McTiernan (Stirb Langsam/Predator), sondern dem Autor Michael Crichton (Jurassic Park/Die Firma) vollendet wurde -- ich sage immer wieder: "Schuster bleib bei deinen Leisten" aber auf mich will ja nie einer hören. Hätte mein Wort doch nur mehr Gewicht in Hollywood!!! Abgesehen davon, dass der Film einfach nur vergurkt wurde und das Buch hier einfach nur besser ist (ich habe es gelesen) hat der Film doch ein paar interessante Elemente und wartet mit einer gewissen Atmosphäre auf. Die Rollen sind gut besetzt (Crichton hätte ja auch nicht auf einmal den ganzen Cast ändern können...unser Glück). Für Leute die das Buch nicht kennen, bietet der Film mit sicherheit gute Unterhaltung und man merkt den murkst bestimmt auch nicht. Nichts desto trotz lässt sich der Film allen in allem gut und flüssig gucken und zählt (komischer weise trotzdem oder gerade desahlb) allgemein zu guter solider Filmkost.
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Endzeit 2011/05/24 22:28:43
Kommentar löschenAchtung, Spoiler!
Ich verstehe die gute Bewertungen hier nicht. Haben wir wirklich alle den selben Film gesehen??
Hanebüchener als diese Story gehts ja wohl kaum noch, dazu gesellen sich dann noch miese Dialoge, eine schlechte Synchronisation, schlechte Schauspieler und ein Drehbuch, dass mehrere Handlungsfäden bildet und nur wenige davon zum Ende führt (Was passiert mit der Frau, mit der Ahmed was anfängt? Und mit dem Sohn des Königs, der selber nach der Macht strebt?). Und wieso merken die Wikinger nicht, dass in ihrer Nähe ein riesiges (Steinzeit)Volk in irgendwelchen Höhlen wohnt, die den Wikingern aber in Sachen List und Kriegsführung haushoch überlegen sind? Und woher weiß der Wikingerschmied, wie man ein Krummschwert schmiedet? Innerhalb von wenigen Stunden?? Wieso kann der "Poet", der vorher noch sagt, dass er kein Krieger ist dann so gut damit umgehen? Und er lernt innerhalb weniger Tage die Sprache der Wikinger akzentfrei, konnte vorher aber nichtmal Latein? Und er geht einfach so, widerstandsfrei mit den Wikingern mit um gegen irgendwas zu kämpfen?
Wenn der Film sich wenigstens nicht ernst nehmen würde...
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Oberlaender 2011/05/12 22:46:33
Kommentar löschenGute Unterhaltung... Leider ist die Story zu linear und ohne überraschender Wendung. Schade, da der Film das Potenzial zum Kultfilm hat, dafür aber gelegentlich nicht schick genug ist. Hoffentlich gibt es ein Remake oder Nachfolger. Übrigens ist das in meinen Augen der erste Film, in dem Antonio Banderas sympathisch und authentisch wirkt.
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Rukus 2011/04/25 16:13:58
Kommentar löschenEiner der besten Fantasyfilme, die es gibt. Die Adaption von Michael Chrichtons Romanvorlage ist weitestgehend gelungen. Einige Abzüge gibt es für die dummen und vermeidbaren Fehler in der Logik und der wenig glaubhaften Darstellung des Erlernens der Nordmännersprache. Alles in allem ist dies die beste Umsetzung des Beowulfstoffes, obwohl oder gerade weil bewusst verfremdet und abstrahiert wurde.
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Azog 2011/03/31 12:34:08
Kommentar löschen......... und es sah aus wie die mutter von dem da!
"meine mutter?".... "meine mutter war eine keusche frau... und im gegensatz zu dir weiß ich wer mein vater ist!....du schweinefleich fressender sohn einer huhre!"
"woher kannst du unsere sprache?"
"ich kann zuhöhren!"
herrlich!...ich liebe diesen film...antonio spielt diese rolle so stümperhaft dass man sie ihm einfach abkaufen muss!...die story ist so sehr bei den haaren herbei gezogen das sie schon fast historisch belegt sein müsste:-D...dazu noch die truppe aus 12 weiteren nordmännern..darumter das absolute oneface bullwai der nichteinmal im augenblick seines todes emotionen erahnen lässt und der seine eigene dummheit so plump in szene setzt dass man direkt erwarten kann das es ein reiner hau drauf charakter ist, der jedoch super in das ganze setting passt!...dazu noch das blonde engelschen das immer einen dummen spruch auf den lippen hat, was ihn zwangsläufig zu meinem lieblingscharakter des films avonsieren lässt und dem film eine humoreske ader verleit wie sie nach außen garnicht zu vermuten ist!
hinzu kommen 10 weitere wortkarke krieger die nach und nach zum großteil abgemetzelt werden... ein hilfloses dorf... eine schir endlose zahl an gegnern die einem fiktiven glaubensgrundsatz folgen der selbst politheistischen menschen dieser zeit als absud und überhohlt anmuten müsste und eine lückenhaftigkeit der story deren fülle nurnoch von der zahl an filmfehlern übertroffen wird!
ich weiß das komment liest sich als wolle ich den film schlöecht machen!...aber all das und noch wesentlich mehr verleihen dem film einen charm den man in moderneren, besse3r durchdachten filmen vergebends sucht!
der 13. krieger ist ein ein großartiger film über kulturelle annaherung und aufgeschlossenheit durch freundschaft und heldenmut verbildlicht durch eine überzogen männliche szenarie und umgesetzt in einem mythisch anwirkendem gewaltspeil zwischen gut und böse, bei dem jedoch immer ein starker selbstironischer subtext mitschwingt!
vorzuglich:-D
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schwedenretter 2011/02/25 15:23:48
Kommentar löschenAlso das ist mir wirklich noch nie passiert, ein Film der mich erst total gefesselt hat und mich dann fallen ließ wie ne alte Kartoffel. Zu Beginn schwingt sich der Zuschauer quasi selbst aufs Pferd und lässt sich auf einer abenteuerlichen Reise von der Kultur der rauhen, herzlichen Nordmänner faszinieren. Doch sobald der Film sich im Schlachtengetummel ersäuft, schaltet man ab, dabei hatte der Film zunächst klasse Ideen, die Sprachverwirrung am Lagerfeuer zum Beipiel. Naja, ein guter Kaffeefilm bleibt er weiterhin.
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Tyler Durden 22 2011/01/19 23:59:25
Kommentar löschenGanz gut gemacht mit einem soliden Antonio Banderas.Die Kampfszenen sind hart und sehr blutig inszeniert.Es wundert mich nur das der Film ab 12 ist!!
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Mr.65 2011/01/19 21:04:40
Kommentar löschenIch liebe diesen Film,vor allem dann,wenn's zur Sache geht...
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cpt. chaos 2010/12/05 23:06:26
Kommentar löschenIn einigen Szenen zwar nicht übermäßig aufwendig inszeniert, verfügt "Der 13. Krieger" jedoch über eine sehenswerte Story, die recht spannend und vor allem actionreich umgesetzt wurde.
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Reload 2010/12/05 23:26:25
Antwort löschenSo siehts aus, gut auf den Punkt gebracht.
SamRamJam 2010/12/04 17:10:33
Kommentar löschenSimple Unterhaltungsfilme vor historischem Hintergrund sind ja eher rar gesäht. Vielleicht liegt es daran dass ihre Herstellung mit Kostümen, Requisiten, Kulissen und allem möglichen anderen wie Pferde, Schiffe usw. teurer sind als ''gewöhnliche'' Filme. Da denkt sich dann manch Produzent vielleicht, wenn schon so einen teuren ''Historien- Film'' dann gleich noch eine Armada teurer Schauspieler dazu und irgendein historischer Kontext von dem die Leute auch schon mal gehört haben. So geschehen in Königreich der Himmel, Troja u. a.
*ACHTUNG SPOILER*
Wenn man schon spezieller sucht, wie zum Beispiel ein Film mit Wikinger, dann geht es entweder in die Fantasyrichtung (Conan, Red Sonja) oder in die lustige (Eric-der Wikinger, Wicki) oder in die blöde (Pathfinder, wieder Wicki). Was mir am 13ten Krieger gefiel war der Umstand das man anfangs nicht weiß ob die Lösung eben eine Fantasylösung ist. Daher fand ich es ganz gut dass der Feuerdrache gar kein echter war und die Monster nur verkleidete Menschen. Der Rest war auch ganz stimmig, ein Haufen Wikinger wie man sie sich halt vorstellt. Bärtig, schlechte Tischmanieren, hart im kämpfen mit großen Schwertern und Äxten. Hier wird nicht versucht irgendetwas korrekt darzustellen sondern einen Actionfilm zu machen vor etwas anderer Kulisse. Mir hat das sehr gut gefallen und das könnte es ruhig öfter geben.
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mikkean 2010/12/04 21:11:03
Antwort löschenYes, war damals auch im Kino richtig begeistert. Bei all dem blöden Fantasy-Stuss war dieser Film eine echte Offenbarung. Angeblich nur leider wieder mal zurecht gestutzt vom Studio. Vielleicht warten da noch ein paar schöne Szenen auf uns.
JAYonly 2010/10/05 19:53:25
Kommentar löschenUnterhaltsam, witziger Banderas, aber fehlt ein bisschen das gewisse Etwas.
Und etwas was ich einfach nicht verzeihen kann.
SPOILER
Wenn ein Regisseur eine Szene doppelt in einem Film zeigt.
Ein Ritter wird von einem Pfeil getroffen, fällt tot ins Wasser, ein paar Minuten die genau gleiche Szene;o)
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J0J0 2010/08/20 21:47:01
Kommentar löschenDas "Pakt der Wölfe"-Syndrom: Film nur genießbar, wenn man ihn nach der gefühlten Hälfte (storymäßig dritter Akt) abbricht und sich das Ende selbst ausmalt.
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Filmkenner77 2010/08/20 16:12:51
Kommentar löschenNicht ganz überzeugender Fantasy-Actionfilm. Da hätte man vielleicht noch ein wenig mehr herausholen können.
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Danny Walker 2010/08/18 14:20:20
Kommentar löschenHabe ihn sicher schon 10 mal gesehen und gefällt mir immer noch. Gute Action und düstere Stimmung. Die Story ist schon klar nicht genial aber sie unterhält gut und ich finde die Schauspieler werden gut dargestellt. Vor 3 Jahren hätte er nocht 10 Punkte bekommen.
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ChandlerC 2010/07/27 23:24:45
Kommentar löschenEin sehr schöner und meist spannender Fantasy- bzw. Historienstreifen. Nicht so imposant wie jüngere Werke, wie Herr der Ringe oder Königreich der Himmel, dafür aber sehr atmosphärisch. Man lernt die Heldengruppe und ihre Eigenarten zwar nicht alle bis ins kleinste Detail kennen, da bleibt der Film paar ein wenigen Auserwählten. Dennoch sind diese sehr realistisch dargestellt, so auch jeder mit seinen Macken.
Hin und wieder hinkt die Spannung ein wenig, doch dennoch bleibt der Film im großen und ganzen sehr unterhaltsam.
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