Die besten Filme - Fußballspieler

  1. Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding
    6.9
    6.5
    1.048
    167
    Komödie von Peter Thorwarth mit Oliver Korittke und Markus Knüfken.

    In der deutschen Kultkomödie Bang Boom Bang braucht Oliver Korittke dringend Geld, das er dem cholerischen Gefängnisausbrecher Ralf Richter schuldet.

  2. FR (2011) | Drama, Komödie
    7.1
    7.4
    416
    41
    Drama von Céline Sciamma mit Zoé Héran und Malonn Lévana.

    Das französische Drama Tomboy erzählt von der kleinen Laure, die sich nach den Umzug in der neuen Nachbarschaft als Junge vorstellt.

  3. GB (2009) | Komödie, Sportfilm
    7
    7.5
    380
    36
    Komödie von Ken Loach mit Steve Evets und Eric Cantona.

    In Looking for Eric macht sich ein Franzose auf die Suche nach seinem Namensvetter, dem Fußballspieler Eric Cantona, um mit dessen Hilfe seine große Liebe zurückzuerobern.

  4. 5.5
    6.3
    119
    71
    Coming of Age-Film von Gurinder Chadha mit Jonathan Rhys Meyers und Archie Panjabi.

    Kick It Like Beckham zeigt die Geschichte zweier Mädchen, die ihre Liebe zum Fußball offen über die Erwartungen ihrer Familien stellen.

  5. GB (2022) | Drama, Thriller
    7.4
    7
    194
    42
    Drama von Ron Howard mit Viggo Mortensen und Colin Farrell.

    In dem Überlebensdrama Dreizehn Leben steckt eine Jugend-Fußballmannschaft und ihr Trainer während der Monsunzeit in aus einem gefluteten Höhlensystem in Thailand fest. Drei Taucher leiten eine riskante Rettungsaktion in die Weg. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

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  7. DE (2011) | Fußball-Film, Sportfilm
    7.5
    6.3
    233
    32
    Fußball-Film von Aljoscha Pause mit Thomas Broich und Berti Vogts.

    Seit knapp zehn Jahren begleitet Filmemacher Aljoscha Pause nun die Karriere des ungewöhnlichen Fußballers Thomas Broich. Nach Jahren bei Gladbach, Köln und Nürnberg verließ der unzufrieden die Bundesliga und fand sein Glück beim australischen Erstligisten Brisbane Roar, wo er zum Publikumsliebling wurde. Eine bemerkenswerte Dokumentation über Hoffnungen, Erfolg und grandioses Scheitern.

  8. 5.9
    5.8
    73
    91
    Fußball-Film von Sönke Wortmann mit Joachim Löw und Michael Ballack.

    Mit dem runden Leder kennt sich Sönke Wortmann bestens aus - sein Film "Das Wunder von Bern" über den Weg der deutschen Nationalelf von 1954 um Toni Turek, Fritz Walter und Helmut Rahn zur Weltmeisterschaft war ein großer Erfolg. Er hat mit der Dokumentation "Deutschland. Ein Sommermärchen" die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2006 begleitet, angefangen beim Confederation Cup, bis zum Spiel um Platz Drei in Stuttgart. Millionen haben diesen Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft gefiebert, aber keiner war näher dran als der Regisseur Sönke Wortmann. Bis in die Kabine folgt er den WM-Helden, filmt Klinsmanns mitreißende Ansprachen, die Freudenfeiern und auch die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale. Der Film beobachtet die Spieler im Training und im Hotel und lässt die Trainer und Betreuer zu Wort kommen. In bisher nie gesehenen Bildern zeigt er die Begeisterung der Menschen in Deutschland. Und er lüftet das Geheimnis um den Zettel, den Torwart Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen gegen Argentinien zugesteckt bekam. Sönke Wortmann, Filmregisseur und Ex-Fußballprofi, hatte zwei Jahre lang exklusiven Zugang zu Spielern und Stab. Sein aufregender Film macht es jetzt möglich, alles von unserer Nationalelf zu erfahren, was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu sehen bekommen haben.

  9. DE (2015) | Drama
    6.5
    5.9
    332
    41
    Drama von Andreas Dresen mit Merlin Rose und Julius Nitschkoff.

    Andreas Dresen inszenierte Clemens Meyers Debütroman Als wir träumten nach einem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase. Darin geht Merlin Rose unter die Diskobesitzer und legt sich im Leipzig der Nachwendezeit mit Neo-Nazis an.

  10. US (2013) | Drama
    6.4
    6.5
    451
    30
    Drama von Gia Coppola mit James Franco und Emma Roberts.

    Das Indie-Drama Palo Alto von Gia Coppola basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung von James Franco.

  11. 6.9
    8.1
    79
    12
    Familienkomödie von Arild Andresen mit Ask van der Hagen und Ask von der Hagen.

    Ausgerechnet eine Fußballsammelkarte, die vom Liverpool Goalie, soll dem Teenager Jo die Gunst seiner Klasse und vor allem die der hübschen Mari einbringen.

  12. 6
    5.2
    125
    90
    Sozialdrama von Sönke Wortmann mit Louis Klamroth und Kai Schäfer.

    Das Wunder von Bern ist ein deutsches Nachkriegsdrama über die Familie eines Kriegsheimkehrers und die Fußball-WM 1954

  13. DE (2011) | Drama, Fußball-Film
    6.5
    6
    174
    62
    Drama von Sebastian Grobler mit Daniel Brühl und Burghart Klaußner.

    In Der ganz große Traum spielt Daniel Brühl einen unkonventionellen Junglehrer, der den Fußball nach Deutschland bringt – was nicht überall auf Zustimmung trifft.

  14. 6.9
    6.9
    155
    19
    Coming of Age-Film von Paolo Sorrentino mit Filippo Scotti und Toni Servillo.

    Paolo Sorrentinos Netflix-Film The Hand of God (Die Hand Gottes) entführt ins Neapel der 1980er Jahre. Hier wächst der junge Fabietto Schisa zwischen familiären Schicksalsschlägen und seiner Begeisterung für die Fußballlegende Diego Maradona auf.

  15. GB (2009) | Biopic, Sportfilm
    7.2
    7.6
    306
    33
    Biopic von Tom Hooper mit Colm Meaney und Henry Goodman.

    Die Handlung dreht sich um den ehemaligen britischen Fußballer und Trainer Brian Clough, der mit einigen "kleinen" Vereinen große Erfolge feierte. Der Film bezieht sich auf einen Zeitraum weniger Wochen im Jahr 1974, als er den Trainerstuhl bei Leeds United übernommen hatte und sich wegen der brutalen und seiner Meinung zum Teil verbotenene Spielweise mit Mannschaft und Vorstand überwarf. Nach nur 44 Tagen wurde er gefeuert, woraufhin er von 1975 bis zu seinem Ruhestand 1993 bei Nottingham Forest Trainer war und dort unter anderem 1979 und 1980 den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte.

  16. 5.9
    6.4
    167
    38
    Drama von Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser mit Fabian Hinrichs und Christoph Bach.

    Florian, Otto, Henning, Christian, Tamer und Mischa sind Freunde, die sich mit ihrer 66/67 – Tätowierung das Versprechen gegeben haben, immer füreinander ein zustehen – Freunde fürs Leben. Hinter dem Fan-Dasein steckt jedoch ein tiefer Wunsch nach einer Konstanten im Leben, die unantastbar ist. Doch die sechs Jungs stellen nach und nach fest, dass sie sich mit ihren individuellen Schwierigkeiten nicht mehr länger hinter der Gruppe verstecken können: Florian hat studiert, hält aber seinen viel zu guten Abschluss vor seinen Freunden und seiner Geliebten Özlem geheim; für den schwulen Otto kommt nach Hartz IV, Hartz V, Hartz VI u.s.w.. Henning ist das schwarze Schaf in einer Polizisten-Familie, er will zur Kriminalpolizei, um sich abzunabeln; Christian hat sein Leben bis zur Rente in einem Notizblock durchgeplant, doch sein Plan droht zu scheitern; Tamer ist deutscher Türke und hat neben dem Cafe Yildiz, der Vereinskneipe von “66/67”, noch seinen todkranken Vater zu versorgen; Mischa zieht zwar überall mit, ist aber mehr Beobachter. Und so steht jeder der Protagonisten im Mai 2008, kurz vor dem lang erhofften Aufstieg in die neue 3. Liga, vor Problemen, die sich hauptsächlich außerhalb des Stadions befinden: Die erste wahre Liebe und die berufliche Zukunft werden auf einmal wichtiger als der Verein…

    Handlung des Films 66/67
    Für sechs junge Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, bildet der Fanclub des Fußballvereins Eintracht Braunschweig das Zentrum ihres Lebens und ihrer Freundschaft. 66/67 ist der Name ihres Clubs und das Jahr, in dem Eintracht Braunschweig Deutscher Meister wurde. Florian, Otto, Henning, Christian, Tamer und Mischa haben sich mit ihrem 66/67-Branding nicht nur heroisch das Versprechen gegeben bedingungslos, für einander einzustehen, sie zelebrieren nach Abpfiff der regulären Spielzeit auch den Spaß an der Gewalt in der dritten Halbzeit. Dabei gehen sie mit einer Radikalität vor, die keine Rücksicht auf Schmerzen zulässt.

    Hinter dem Fan-Dasein steckt jedoch der tiefe Wunsch, eine Konstante im Leben zu finden, die unantastbar ist – ihre Freundschaft Nach und nach entdecken die Jungs jedoch, dass ihre individuellen Schwierigkeiten nicht mehr innerhalb der Gruppe zu lösen sind. Jeder der Protagonisten hat seine eigenen Probleme, die sich hauptsächlich außerhalb des Stadions befinden. Die Freunde müssen feststellen, dass nicht ihr Verein, sondern sie selbst vor ihren größten Herausforderungen stehen…

    Rezeption des Films 66/67
    Der Film erhielt überwiegend gute Kritiken. Für Ulrich Kriest von der Stuttgarter Zeitung gehört 66/67 zu den positiven Überraschungen dieses Filmjahres. Rainer Gansera von der Süddeutschen Zeitung lobt, dass “„66/67“ in seinen stärksten Momenten an den frühen Scorsese erinnert”. Oliver Baumgarten (schnitt.de) spricht von einem ungewöhnlichen Porträt einiger Kleinstadtexistenzen, die der gesellschaftliche Druck und die Angst vorm Leben zu komplettem Stillstand führt. […] Das erschreckend Pathologische ihres Handelns verleiht dem gut gespielten Film etwas Extremes, das der leicht eigenwilligen Dramaturgie auf spannende Weise in die Karten spielt." Peter Körte lobt in der FAS: “Wie man es anders machen, wie man von Handlungen erzählen kann, die strafbar und moralisch unakzeptabel sind, ohne sich zu übernehmen, das zeigt einer dieser kleinen Lichtblicke, auf die man im deutschen Kino gelegentlich doch noch trifft.” Er betont: “Dass man als Fußballfan den kryptischen Titel entziffern kann, heißt nicht, es sei ein Fußballfilm.”

    Viele Kritiker heben die Besetung von “66/67” hervor. Rainer Gansera von der SZ freut sich über brilliante Darsteller (allen voran Fabian Hinrichs) und ungemein präzise, lebendige, mit dramtischer Hochspannung aufgeladene Dialoge. Ulrich Kriest spricht in der Stuttgarter Zeitung von einem interessanten Darstellerensemble, das zwar manchmal seine Theatererfahrungen nicht zu zügeln weiß, “sich aber immer wieder zu intensiven Szenen aufschwingt.” Stefan Volk (film-dienst.de) hat einen “dramaturgisch überzeugend aufgebauten Ensemblefilm” gesehen. Sebastian Handke vom Tagesspiegel lobt die “begabten Darsteller” und Nino Klingler (critic.de) betont: “Die Darstellerriege ist ausnahmslos großartig. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Figuren nicht unter den manchmal arg hölzernen Dialogen leiden.” Nur Michael Meyns (programmkino.de) moniert: “Die jungen Schauspieler agieren nicht immer überzeugend”, ihre zur Schau gestellte Härte wirke bisweilen forciert und unglaubwürdig.

    Gänzlich überzeugt zeigt sich die Kritik von Kamera und Filmoptik von “66/67”. Der Tagesspiegel spricht von einem “ansprechend fotografierten Film”, Michael Meyns meint, er sei “stark gefilmt, meist sehr atmosphärisch”. Nino Klingler von critic.de: “Der Film überzeugt, nicht nur durch seine Darsteller, sondern auch durch eine stimmige Optik. Sehr undeutsch sieht das aus, ein körniges Bild, entsättigte Farben und diffuse Schatten. Die Kamera von Ngo The Chau ist mobil, ohne übertrieben wackelig zu sein, stets auf der Suche nach den Gesichtern der Figuren. Die Farbdramaturgie folgt dem zeitgenössischen amerikanischen Kino, Hautfarben werden ergänzt durch gedeckte Komplementärtöne in Blau, Grün und Grau.”

  17. 6.1
    8
    80
    15
    Dokumentarfilm von Rouven Rech und Frank Pfeiffer mit Dietmar Hopp und Steffen Jürgens.

    “…Dabei geht es im Grundsatz um eine Glaubensfrage: Millionen oder Traditionen?” Der Trailer zu Das Leben ist kein Heimspiel bringt es auf den Punkt. Wie schafft man den Spagat zwischen dem Anspruch, einen Verein aus einem 3000-Seelen-Dorf an die Spitze des deutschen Fußballs zu bringen, dabei aber nicht die Fans der ersten Stunde zu verprellen? Die Dokumentation Das Leben ist kein Heimspiel zeigt beide Seiten: Da ist zum einen der SAP-Mitbegründer und Milliardär Dietmar Hopp, dessen Millioneninvestitionen zu verdanken ist, dass der Verein innerhalb weniger Jahre aus der Regionalliga in die Bundesliga aufgestiegen ist. Ist seine Begeisterung für die Fußballmannschaft der Turn- und Sportgemeinschaft 1899 Hoffenheim e.V. seiner Verbundenheit zum Verein geschuldet oder steckt geschäftliches Kalkül hinter seinen Bemühungen? Dies sind Fragen, die den einfachen Fan neben dem sportlichen Erfolg seiner Mannschaft interessieren.

    Das Leben ist kein Heimspiel ist die packende, authentische Dokumentation einer der größten sportlichen und wirtschaftlichen Unternehmungen der deutschen Fußballgeschichte und zugleich ein emotionaler Heimatfilm, das liebevolle Porträt eines Dorfes und seiner Idylle, an der die Stürme der gesellschaftlichen Veränderung nicht spurlos vorbei gehen.

  18. 7.6
    6.8
    110
    19
    Biographischer Dokumentarfilm von Asif Kapadia mit Diego Armando Maradona.

    Aus über 500 Stunden noch nie gesehenem Material strickt Regisseur Asif Kapadia ein umfassendes Porträt des berühmten argentinischen Fußballspieler Diego Maradona.

  19. IL (2008) | Drama, Sozialdrama
    7.1
    7.3
    76
    17
    Drama von Dror Zahavi mit Shadi Fahr-Al-Din und Shredi Jabarin.

    Der junge Palästinenser Tarek sieht keinen anderen Ausweg, als mit einem Selbstmordattentat mitten auf dem Markt von Tel Aviv die Ehre seines Vaters zu retten. Doch die Selbstzündung misslingt. So gewinnt er zwei Tage Lebenszeit, in denen er die jüdische Kultur und die unterschiedlichsten Menschen kennen lernt. Er rettet die suizidgefährdete Frau des störrischen Elektrohändlers Katz und verliebt sich in die wunderschöne wie wütende Jüdin Keren. Obwohl Tarek und Keren mit ihren eigenen Geschichten beschäftigt sind, bahnt sich die Liebe ihren Weg. In Tel Aviv beginnen zwei Tage voller Hoffnung und der Ahnung eines Neubeginns.

    (Quelle: OMDB)

  20. DE (2018) | Biopic, Drama
    6.9
    6
    97
    36
    Biopic von Marcus H. Rosenmüller mit David Kross und Freya Mavor.

    In seinem ersten englischsprachigen Spielfilm porträtiert Marcus H. Rosenmüller Torwartlegende Bert Trautmann, der sich in England ein zweites Leben aufbaute.

  21. US (2001) | Fußball-Film, Drama
    6.5
    5.6
    162
    44
    Fußball-Film von Barry Skolnick mit Vinnie Jones und Vas Blackwood.

    In dem Drama Mean Machine - Die Kampfmaschine wird der gefeierte Profi-Fußballer Vinnie Jones zum Trainer einer Gefängismannschaft.

  22. US (2005) | Fußball-Film, Drama
    6.5
    5.5
    83
    47
    Fußball-Film von Danny Cannon mit Kuno Becker und Marcel Iures.

    Der junge mexikanische Auswanderer Santiago Munez (Kuno Becker) ist ein begnadeter Fußballer und träumt in Los Angeles den Traum einer Profikarriere. Als sich ihm die unverhoffte Chance bietet, bei Newcastle United ein Probetraining zu absolvieren, nimmt er - gegen den Willen seines Vaters - die Herausforderung an. Doch Santiagos Weg zum Erfolg ist steiniger als geahnt... Das Kickerepos "Goal!" wird sich über drei Kinofilme erstrecken. Im ersten Teil wird von Santiagos Weg aus dem Armenviertel von L.A. zu dem englischen Verein Newcastle United erzählt. Der zweite Film behandelt seinen Aufstieg als Superstar und den Transfer zu Real Madrid. Der letzte Teil spielt während der WM 2006 in Deutschland.

  23. GB (1998) | Drama, Sozialdrama
    6.8
    7
    49
    2
    Drama von Ken Loach mit Peter Mullan und Louise Goodall.

    In Ken Loachs Drama Mein Name ist Joe (OT: My Name is Joe) versucht ein ungleiches Paar seine Beziehung entgegen der Vorurteile ihrer Mitmenschen aufrecht zu erhalten.

  24. DK (2011) | Komödie, Liebesfilm
    6.2
    5.7
    51
    8
    Komödie von Ole Christian Madsen mit Paprika Steen und Anders W. Berthelsen.

    Für den Dänen Christian heißt es: Superclassico… Meine Frau will heiraten! Und zwar ausgerechnet in Argentinien, wo sie als Fußballagentin arbeitet. Christian reist hinterher, um sie zurück zu gewinnen…

  25. DE (1972) | Fußball-Film, Drama
    6.6
    6.4
    85
    8
    Fußball-Film von Wim Wenders mit Arthur Brauss und Marie Bardischewski.

    Der Tormann Josef Bloch wird bei einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft in Wien wegen eines Fouls vom Platz geschickt. Das wirft ihn aus der Bahn. Er irrt durch die fremde Stadt, verbringt die Nacht mit einer Kinokassiererin und erdrosselt sie am nächsten Morgen, beinahe beiläufig. Weil sie ihm auf die Nerven ging? Aber statt sich zu stellen oder zu fliehen, fährt Bloch nach der Tat zu einer alten Freundin aufs Land und wartet dort auf seine Verhaftung durch die Polizei. Wim Wenders’ Vorbild für seinen Erstlingsfilm war erklärtermaßen die Bildsprache von Hitchcock-Filmen. Er folgte dabei der sehr filmischen Vorlage von Peter Handke minutiös. Mit seinem Kameramann Robby Müller und dem Cutter Peter Przygodda, die beide schon bei seinem Abschlussfilm an der Münchner Hochschule dabei gewesen waren, setzte Wenders mit Die Angst des Tormanns beim Elfmeter eine Arbeit fort, die dieses Team für Jahre zusammenschweißen sollte. Der Film erhielt 1972 in Venedig den Preis der Internationalen Filmkritik. FAZ: „Seine Technik, die Handlung anhand von Bildern aufrecht zu erhalten, macht Die Angst des Tormanns beim Elfmeter zu einem Meilenstein für das junge deutsche Kino.“ (Wim Wenders Stiftung) (Text: Berlinale)

  26. 5.6
    5.6
    74
    15
    Stop Motion Film von Nick Park mit Eddie Redmayne und Tom Hiddleston.

    In Early Man, dem Knetfiguren-Stop-Motion-Abenteuer des Wallace-&-Gromit-Schöpfers Nick Park, muss ein Steinzeitmensch seinen Stamm sportlich gegen einen mächtigen Feind verteidigen.