Die Schlümpfe 3 - Das verlorene Dorf

Smurfs: The Lost Village/ AT: Get Smurfy; The Smurfs 3; Untitled Smurfs Movie; Smurfs Reboot

US · 2017 · Laufzeit 89 Minuten · FSK 0 · Animationsfilm, Komödie, Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart

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von Kelly Asbury, mit Mandy Patinkin und Demi Lovato

Die Schlümpfe 3 - Das verlorene Dorf ist der dritte Animationsfilm über die kleinen blauen Kobolde und ihren Erzfeind Gargamel und stellt zugleich einen schlumpfigen Neustart dar.

Handlung von Die Schlümpfe 3 - Das verlorenen Dorf
Tief im Verbotenen Wald gelegen gibt ein Dorf, das von quirligen kleinen Wesen bewohnt wird, die mit Kobolden, Gnomen oder Wichten nur höchst unzureichend beschrieben wären - oder schlicht falsch. Denn man kann nur das beschreiben, was man gesehen hat. Und noch gilt es das blaue Wunder zu entdecken, das die Schlümpfe sind. 

Doch die Zeichen stehen nicht schlecht auf eine außergewöhnliche Entdeckung, als Schlumpfine (im Original geschlumpft von Demi Lovato) eine geheimnisvolle Karte schlumpft.  Zusammen mit ihren Mitschlümpfen Schlaubi (Danny Pudi), Clumsy (Jack McBrayer) und Hefty, dem Muskelschlumpf (Joe Manganiello), begibt sie sich auf ein schlumpfiges Abenteuer, was Papa Schlumpf (Mandy Patinkin) allerdings zu verhindern sucht, weiß er doch um die Gefahren, die der Wald bereit hält. Vor allem, wenn sich dort der böse Zauberer Gargamel (Rainn Wilson) aufhält.

Hintergrund & Infos zu Die Schlümpfe 3 - Das verlorenen Dorf
Schtroumpfs, Smurfen, Puffi, Pitufos, Smølferne, Hupikék törpikék oder einfach auch nur Schlümpfe: Die blauen Kobolde mit den Phrygischen Mützen haben so vielfältige Namen in ihrer internationalen Verbreitung wie auf die einzelnen Charaktere verteilte Eigenschaften.

Ihren Anfang nahm die unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Schlümpfe im Jahr 1958, als der Belgier Peyo (mit bürgerlichem Namen Pierre Culliford) der Überlieferung nach seinem Landsmann André Franquin gegenüber von seiner schlumpfigen Idee erzählte und – in Ermangelung eines Wortes für Salz – die temporäre Aphasie mit dem Begriff Schtroumpf füllte.

Ihren ersten Auftritt hatten die Schlümpfe in der von Peyo ebenfalls ersonnenen Serie Johan et Pirlouit (Johann und Pfiffikus), die 1947 erstmalig in Zeitungen und 1952 in Magazinform (Spirou) erschien. In dem 1958 veröffentlichten Band La Flûte à 6 schtroumpfs (zu dt. Die Schlümpfe und die Zauberflöte) durften die Schlümpfe ihre Premiere schlumpfen, bevor sie ihre eigene Serie erhielten. Peyo sollte für insgesamt 16 Alben verantwortlich zeichnen und legte damit den Grundstein für ein weltweit erfolgreiches Franchise, dem neben den Comics Spielfiguren, 1975 ein Zeichentrickfilm in Spielfilmlänge (Die Schlümpfe und die Zauberflöte) und 1981 eine Serie (Die Schlümpfe) folgten. Ein erster am Computer entstandener Film erschien 2011 (Die Schlümpfe), gefolgt von einem zweiten 2013 (Die Schlümpfe 2).

Während bei diesen beiden Teilen mit Neil Patrick Harris Raja Gosnell Regie führte, übernimmt beim Neustart Die Schlümpfe 3 - Das verlorenen Dorf der Animations- und Kobold-erprobte Kelly Asbury (Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, Gnomeo und Julia) die Führung. (EM)

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Cast & Crew zu Die Schlümpfe 3 - Das verlorene Dorf

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Musik
Filmdetails Die Schlümpfe 3 - Das verlorene Dorf
Genre
Animationsfilm, Komödie, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
Ort
Dorf, Dorfleben
Handlung
Abenteuer, Blau, Blume, Blumen, Brücke, Bösewicht, Comicfigur, Dorfbewohner, Dorfleben, Entdeckung, Freund, Freundschaft, Gefahr, Geheimnis, Hängebrücke, Jagd, Karte, Katze, Pilz, Plan, Reise, Schatzkarte, Schlumpf, Suche, Tierarten, Tiere, Vater, Versteck, Verwunschener Wald, Wald, Zauberei, Zauberer, geheimnisvoll
Stimmung
Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Schlagwort
Die Schlümpfe, Reboot, Sequel
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures , Kerner Entertainment Company , Sony Pictures Animation , Village Roadshow Pictures

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