7.2

Tatsächlich ... Liebe

Kinostart: 20.11.2003 | Großbritannien (2003) | Liebesfilm, Romantische Komödie | 135 Minuten | Ab 6
Originaltitel:
Love Actually

Tatsächlich ... Liebe ist ein Liebesfilm von Richard Curtis mit Hugh Grant und Colin Firth.

In der Ensemble-Dramödie Tatsächlich … Liebe schlagen sich u.a. Liam Neeson, Hugh Grant und Emma Thompson mit vielerlei Liebesnöten kurz vor Weihnachten herum.

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Komplette Handlung und Informationen zu Tatsächlich ... Liebe

Der britische Premierminister (Hugh Grant) verliebt sich in seine Hausangestellte (Martine McCutcheon), während seine Schwester (Emma Thompson) von ihrem Ehemann (Alan Rickman) mit dessen Sekretärin (Heike Makatsch) betrogen wird. Ein Manager (Gregor Fisher) versucht einen abgehalfterten Sänger (Bill Nighy) zu einem Hit zu verhelfen, in der Zwischenzeit verliebt sich ein Schriftsteller (Colin Firth) in ein portugiesisches Hausmädchen (Lúcia Moniz), die seine Sprache jedoch nicht versteht.

Der alleinerziehende Vater (Liam Neeson) trauert um seine verstorbene Frau, währenddesssen sein Stiefsohn (Thomas Brodie-Sangster) für seine Angebetete das Schlagzeugspielen erlernt. Die frischvermählte Braut (Keira Knightley) ist sich nicht bewusst, dass der Trauzeuge ihres Mannes sie von Herzen liebt und eine Angestellte (Laura Linney) ist unsterblich in ihren Kollegen verliebt, kümmert sich aber lieber um ihren kranken Bruder.

Außerdem beschließen John (Martin Freeman) und Judy (Joanna Page) sich auch außerhalb von ihrer Arbeit als Lichtdoubles in einem Pornofilm zu treffen und ein Botenjunge (Kris Marshall) reist in die USA, um die Frauenwelt zu erobern.

Hintergrund & Infos zu Tatsächlich … Liebe

Der Episodenfilm Tatsächlich … Liebe folgt in den miteinander verwobenen Handlungssträngen 10 unterschiedlichen Geschichten, die alle an Heiligabend zusammengeführt werden und von der Liebe mit all ihren Facetten erzählen. Regisseur Richard Curtis schrieb auch das Drehbuch und wurde dafür mit jeweils einer Golden Globe Nominierung in den Kategorien bester Film und bestes Drehbuch belohnt.

Zudem wurde die Liebesgeschichte als bester britischer Film für einen BAFTA Award nominiert. Bei einem Budget von 30 Millionen Pfund spielte Tatsächlich…Liebe (Originaltitel: Love Actually) rund 245 Millionen Dollar weltweit ein, was den Film zu guter Letzt auch finanziell erfolgreich machte. Seitdem ist er ein Weihnachtsklassiker für viele geworden. (GP)

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