KingOli - Kommentare

Alle Kommentare von KingOli

  • 5
    über Dune

    Viel ist schon geschrieben worden über die Besetzung des Films, seinen Schnitt, seine Dialoge, seinen Soundtrack. Das wären aber alles Kriterien für eine singuläres Werk, doch Dune muss sich auch den Vergleich mit den vorherigen Verfilmungen gefallen lassen, die selber nicht frei von Kritik waren. Und da ist das Lynch-Werk in meinen Augen bis auf die Special Effects deutlich besser. Villeneuve nutzt nicht einmal die längere Laufzeit, um mehr zu erklären, sondern füllt alles mit einer riesigen Leere (und einer kleinen Wüstenmaus). Was waren die Harkonnen für Monster bei Lynch, wie edel und abgeklärt (vs impulsiv hier) waren die Atreides, was hatte der Film für Atmosphäre...

    • 6 .5

      Nicht immer greifen die Episoden gut ineinander, nur selten wird den Figuren die neben der vom Soundtrack gut untermalten Bewegung auch die nötige Ruhe gegönnt, sich aneinander zu reiben.

      • 6

        45 Minuten lang habe ich Menschen dabei zugesehen, wie sie vor der Kamera verzweifelt versuchen zu verbergen, dass sie scheinbar simple Fragen nicht beantworten können. Dabei zeigen sie selten ein positives Gesicht - ein wiederholtes Topos ist die Unterstellung, das würde man ohnehin nicht verstehen.
        So weit, so üblich. Unsympathische Menschen vor der Kamera vorzuführen, um das System zu diskreditieren, für das sie stehen - das ist mir dann doch zu einfach. Genauso wie die gefühlt unterkomplexen Fragen, die durch das Ausblenden oder nur Touchieren von vielen Themen (Werte, Ressourcen) auffallen.
        Nach 45 Minuten habe ich dann verstanden, welche Idee der Marktwirtschaft die Regisseurin vermitteln möchte, und nach 85 Minuten hat sie sogar einen Interviewpartner gefunden, der ihr die vorgegebene Prämisse bestätigt.
        Überzeugt hat sie mich damit nicht. Aber der Blick in die Meetings wichtiger Institutionen unseres Geldsystems (und damit Machtzentralen) war auch abseits der Propaganda erhellend.

        • 6 .5

          In einer Welt, in der es noch Berufe gibt, für die man nur Männer vorsieht, müssen Frauen immer das Quentchen mehr leisten. Den Pionierleistungen der weiblichen Kosmonauten/Astronauten, die die Vereinbarkeit von Job und Familie in der Raumfahrt erkämpften, setzt Alice Winocour in Proxima ein filmisches Denkmal.

          • 7 .5
            KingOli 21.03.2022, 23:32 Geändert 21.03.2022, 23:35

            Die Immobilie als immerwährender Horror. Sie verändert dich, macht dich zu ihrem Sklaven, weckt überwunden geglaubte Urinstinkte und ist mit ihrer konservativen, auf Erhaltung bauenden Grundidee ein Verhinderer von Fortentwicklung und Anpassung.
            Dass so ein Thema ausgerechnet von einem angelsächsischen Team an Regisseuren rund um Drehbuchautor Enda Walsh behandelt wird, die einen viel unkomplizierteren Umgang mit Immobilien pflegen als wir Deutschen, hat mich ehrlich gesagt überrascht.
            Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die drei Episoden haben alle ihren eigenen Charme, wobei Episode I mit der eindringlichen Atmosphäre punktet, während die beiden anderen Teile vor allem technisch brillieren und mit kongenialen Sprechern (Jarvis Cocker, Susan Wokoma) aufwarten.
            Lang lebe die Stop-Motion-Animation!

            • 5 .5
              KingOli 15.03.2022, 22:27 Geändert 15.03.2022, 22:29
              über Bigbug

              Beim visuellen Design sowohl der Roboter als auch des Hauses (der heimliche Hauptdarsteller) blitzt Jeunets Genialität und sein Gefühl für das etwas abseitige noch durch. Doch leider kann die Story da nicht mithalten, und das fällt umso deutlicher auf (verglichen mit seinen alten Filmen), weil der Schnitt jede Szene gefühlt zur falschen Zeit beendet. Sowohl dieses falsche Timing als auch die unmotivierten Abblenden haben mich wiederholt aus dem Film gerissen und deutlich gemacht, dass es mehr als das Haus-Set nicht gibt in diesem Film.

              • 5 .5
                KingOli 24.02.2022, 21:06 Geändert 24.02.2022, 21:07

                Leider fällt Disentchantment in Staffel 4 nur wenig neues ein: Die Gags wiederholen sich, die Plotelemente, die Serie tritt auf der Stelle. Nur selten wurde ich das Gefühl los, das alles schon einmal gesehen zu haben. Wie Bernd das Brot schon sagte: Am Ende ist alles wie immer, nur schlimmer.

                • 7
                  über Marley

                  Bei allen konventionellen Doku-Zutaten weiß Marley durch seine Montage zu überzeugen. Nach ca einer Stunde kulminiert der Film in einer nicht nur oberflächigen Huldigung des Raggae. Doch Bob Marley ist nicht nur seine Musik, und in seinem Versuch, allen Seiten des Künstlers und seinem ganzen Leben gerecht zu werden, übernimmt sich der Film schließlich inhaltlich wie in der Länge.

                  • 5

                    Der Film hat sein Herz am rechten Fleck - aber von der titelgebenden Magie der Vorlage bleibt im Film nicht viel übrig. Die Tiere bleiben Randfiguren, die Story ist ein 08/15-Kinderfilm mit Klischees aus dem letzten Jahrtausend (der Direx) und die Ausstattung versprüht keine Fantasie (was mit der Schlosskulisse als Schule durchaus möglich gewesen wäre), sondern typisch deutschen Hochglanz-Kitsch, von den Wohnungen bis zu den Klamotten.

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                    • 6

                      Ich habe eine Weile - fast eine Stunde - benötigt, um durch all die Sperrigkeit, mit der Lucy in the sky aufwartet, bis zum intensiven Kern des Films durchzudringen. Das fängt an mit dem Setting des mittleren Westens, das auch die Optik der Figuren einschließt, geht weiter mit den nur ablenkenden Spielereien des Bildformats, den nervend schlechten Objektiven und mündet in der spröden Hauptfigur. Erst hinter all dieser ablenkenden Kulisse kam dann das hervorragend gespielte Drama um die Astronautin, die zurück auf der Erde die Bodenhaftung verliert, zum Vorschein, das in angenehmer Ambivalenz die innere Zerissenheit der Figur vor dem Zuschauer ausbreitet.

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                      • 7

                        Mit Before Midnight hat die Filmserie endlich eine Reife erlangt, die auch einen guten Film aus den vielen Versatzstücken macht.

                        Before Sunrise war ganz und gar von der Idee geprägt, dass sich zwei Menschen in nur einer Nacht, in einem einzigen langen Dialog, ineinander verlieben, in dem Wissen, dass sie nur diese eine gemeinsame Nacht haben. Romantische Vorstellungen von Liebe und Leben zweier junger hübscher Menschen trafen auf eine laue, warme Stadt Wien als passende Kulisse. Nicht alles, vor allem bei den ausufernden Dialogen, passte perfekt, aber die Grundidee ging auf.

                        Before Sunset war dazu die harte Landung auf dem Boden der Tatsachen. Gerade in der Stadt der Liebe, Paris, mussten sich die beiden wiedertreffen und eingestehen, dass nicht nur das vereinbarte Wiedersehen nicht stattgefunden hatte, sondern auch die Beziehungen der beiden samt und sonders gescheitert waren. Doch der Film findet erst spät zu diesen geplatzten Illusionen und Träumen (und einem optimistischen Ende), bis dahin versanden viele Dialogstränge (z.b. über die Erinnerungen an das erste Treffen), so dass dies für mich der schwächste Teil der Serie ist.

                        Before midnight schließlich bricht mit einigen Ankerpunkten der bisherigen Serie. Es gibt keine Stadt mehr als Kulisse (dafür ein sommer-schwüles Griechenland mit passender Dramatik), aber deutlich mehr Personen, die die beiden in der Mitte des Lebens stehenden Liebenden einrahmen (ein junges, ein gleichaltes, und ein älteres Pärchen). Es bleibt bei den langen Kamerafahrten vor den bei Spazierenden , aber das große Finale findet dann in einem Hotelzimmer statt, wo sich beide alles an den Kopf werfen, was in ihrer Beziehung so schief läuft. Auch wenn man den beiden etwas mehr gewaltfreie Kommunikation wünscht, sind es doch sehr realistische, weniger aufgesetzt wirkende Dialoge als in den Vorgängerfilmen. So ist es eben nach Jahren in einer Beziehung, mit dem gesamten Ballast aus einem halben Leben und den noch nicht ganz abgeschriebenen Träumen; es ist Streit und harte Arbeit und nicht immer zufriedenstellend.

                        Vielleicht wirkt der Film auch gerade deshalb am stärksten auf mich, weil ich ihn im passenden eigenen Lebensabschnitt gesehen habe.

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                        • 5

                          Vieles hat mir nicht gefallen an Devs: Die Erzählweise mit vielen Rückblenden statt Handlungsfortschritt, der nervenaufreibende Soundtrack, die schrecklich verzeichnenden Kameraobjektive und der typisch amerikanische Erlöser-/Jesus-Mythos.
                          Dabei wird die eigentlich spannende Frage nach dem Determinismus und dem Glauben/der Wahl der Basis der eigenen Realität am Ende unbefriedigend mit sowohl-als-auch beantwortet.

                          • 5 .5

                            Das spannendste am Film sind die Parallelen zur Corona-Pandemie: Ein US-Präsident lässt wissentlich viele Tote zu - zum Glück ist das Hightech-Gegenmittel aber global für alle in ausreichender Menge vorhanden...

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                            • 6 .5
                              KingOli 22.10.2020, 12:10 Geändert 22.10.2020, 12:11

                              "Apollo 11" erstickt etwas an seinem Konzept, nur auf (die sehenswerten) Original-Aufnahmen und die Original-Funkspuren zu setzen. Damit verkommt er zu einem Nasa-Werbefilm - jegliche Schwierigkeiten auf der Mission werden ausgespart oder in die Grafiken ausgelagert. Der Film setzt auf bekanntes Wissen und will es nur mit neuen Bildern untermalen. Deshalb haben mir vor allem die Szenen gefallen, wo der Film aus dem kontrollierten Nasa-Universum ausbricht und die campenden Amerikaner rund um das Startareal zeigt, da er so die Begeisterung vermittelt, die in den 70ern mit dem Apollo-Projekt geweckt wurde.

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                              • 6 .5
                                über Dumbo

                                5 Minuten lang musste ich bangen, dass Tim Burton nach Alice in Wonderland auch diese Disney-Auftragsarbeit ins künstlerische Desaster steuern lässt. Denn 5 Minuten lang dominieren schlechte Animationen und digitale Kulissen unansehnlich das Bild, ehe die Geburt des kleinen Elefanten zeigt, dass das Filmbudget doch gut angelegt wurde.
                                Der Rest des Films hebt sich dann angenehm vom Original ab und mündet in einer Art-Deco-Kulissen-Schlacht, wie sie wohl nur Tim Burton inszenieren kann. Da verzeihe ich auch, dass es trotz spielfreudigem Schauspielerensemble an Charakteren mit Ecken und Kanten fehlt.

                                • 5

                                  Was für ein Abstieg - die vierte Staffel von "The last kingdom" ist mit Abstand die schlechteste der Serie. Das liegt vor allem an den Drehbüchern. Die Stories wirken immer von hinten aufgezogen: Damit A passieren kann, muss vorher B geschehen. Doch selten wird motiviert, warum ein Charakter nun B macht. Also rennt die Serie von einem Why-did-they-do-this-Moment zum nächsten und wirkt damit unfreiwillig komisch. Dazu kommt erstmals der schlechte Einsatz von CGI-Effekten (das Segel, das brennende Waliserdorf) - bisher waren gerade die Kulissen ein Highlight der Serie. Schade, hier wurde leider an der Qualität gespart.

                                  • 6 .5
                                    über Joker

                                    Der Vater von Bruce Wayne ein Opfer der gespaltenen Gesellschaft, die er selber mit schuf. Sein Sohn ein Racheengel gegen die Schwachen und Ausgestoßenen - ein sehr interessanter Twist wird hier dem bekannten Batman-Mythos verpasst.
                                    Ein ebenso ironisch besetzter Robert de Niro und ein sich wie immer verausgabender Joaquin Phoenix müssen jedoch kämpfen - Drehbuch und Score lassen jeglichen Lichtblick missen; Platz für Helden gibt es hier nicht, nur deprimierende Fatalität.

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                                    • 5 .5
                                      KingOli 21.03.2020, 22:48 Geändert 21.03.2020, 23:09

                                      In ihren besten Szenen zeigt die dritte Staffel Babylon Berlin, was für Potential in ihr steckt. Doch es wird zu selten abgerufen.
                                      Das fängt beim Kriminalfall an, dessen Ermittlungen oft genug in den Hintergrund treten und dessen Auflösung durch eine unnötige Rückblende vorweggenommen wird. Dazu viel Zeitkolorit und immer wieder Anspielung auf kommendes und heutige Parallelen - aber das politische Gesamtbild war in den ersten beiden Staffeln deutlich besser in die Handlung integriert. Selten sind die Szenen so stark und hallen nach wie das Lied auf dem Geburtstag von Reinhold Gräf oder der Einsatz des Mediums für die Kriminaltelepathie - im Gegensatz zum Film-im-Film wird hier der Expressionismus der Zeit sowohl auf Handlungs- wie auch auf Bildebene abgebildet.
                                      Ein Auf und Ab auch in der Besetzung und in der Ausstattung. Tollen Rollen für Martin Wuttke und Luc Veit steht ein unterforderter und verschenkter Ronald Zehrfeld gegenüber.
                                      Und während die Details in manchen Kulissen (z.B. die Wohnung von Böhm, oder der Hörsaal) sehr stimmig sind, wirken die nicht an realen Drehorten aufgezeichneten Außenszenen in der neuen Berliner Straße zu künstlich und brechen die Illusion.
                                      Schade für all den teuren Aufwand - da wäre deutlich mehr möglich!

                                      • 8

                                        Eine erfreulich breite Auseinandersetzung mit dem Thema, die mit Ironie, biografischen Elementen und Stilwillen gut unterhält - wobei man über Architektur sicherlich wie über jeden anderen Geschmack streiten kann. Besonders haben mich die Parallelen der schweizer Entwicklungen im letzten Jahrhundert zu der aktuellen deutschen Situation fasziniert.

                                        • 5 .5

                                          Einer guter Soundtrack - das war es dann schon. Story schon zu oft gesehen, der Witz bleibt weitgehend aus und Schnitt und Regie in der ersten Hälfte nur ärgerlich.

                                          • Ich bin hin- und hergerissen von Love Death + Robots. Zum Einen fand ich es spannend, wie Künstler weltweit im Animationsfilm mit Stilen experimentieren. Leider gibt es auch einige Hänger dabei, die sich in einer Videospieleoptik verlieren, bei der ich nur gähnen kann (Globalisierung der Bildsprache).
                                            Ähnlich geht es mir mit den Inhalten. Von John Scalzi möchte ich mehr sehen, aber die meisten Episoden sind reine Genrewerke, die ich so oder ähnlich schon 1000mal gesehen habe. Dass sich so viele Episoden mit der Darstellung von Krieg bzw Opfer-Heroismus beschäftigen, finde ich sogar sehr bedenklich.

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                                            • 6 .5

                                              Auch in Staffel 3 bleibt The Last Kingdom leider unter ihren Möglichkeiten. Das interessante Setting und die gute Produktion leiden unter der teilweisen Komprimierung (erste Episode) und der Reisegeschwindigkeit auf GoT S07 Niveau. Dazu wiederholen sich Plotelemente (Uthred tötet Priester), so dass immer wieder die Konstruiertheit der Story negativ auffällt. Dafür hat sich das Schauspiel von Alex Dreymon erfreulicherweise gebessert und manchmal erlaubt dies in Kombination mit dem Drehbuch sogar, seine Handlungen nachzuvollziehen. Alles in allem zwar ausbaufähig, aber unterhaltsam!

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                                              • 7 .5

                                                Was am Anfang nicht nur aufgrund von Frances McDormand wie ein typischer Coen-Film aussieht, in dem ein Haufen meist unsympathischer Charaktere in einem dramatischen Abwärtsstrudel unaufhaltsam einem gewalttätigen Ende zutaumelt, entpuppt sich schließlich als eine überaschend komplexe Charakterstudie. Gut, nicht alle Charaktere sind gleich gut ausgearbeitet (Peter Dinklage und die Neue vom Ex-Mann bleiben bloße Projektionsflächen), aber zumindest die Hauptfiguren sind angenehm ambivalente Wesen jenseits der Zuschauer-Identifikation, die den Achterbahn-Rhythmus des Films mit immer wiederkehrenden physischen wie psychischen Gewalteruptionen glaubhaft machen. Denn die Ausbrüche sind immer Zeichen bzw Folgen der Verletzungen, die die Charaktere mit sich tragen, und bleiben folgerichtig Solitäre, auch wenn sie gleichzeitig die Handlung vorantreiben. Dass gleichzeitig viel schwarzer Humor im Spiel ist führt aber dazu, dass der Film in seinem ständigen Auf und Ab schwer verdaulich ist und sich am Ende nicht ganz rund anfühlt.

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                                                • 6
                                                  KingOli 11.12.2017, 22:24 Geändert 11.12.2017, 22:25

                                                  Da schafft es die Staffel 2 endlich, etwas Fahrt mit der Handlung aufzunehmen, so dass ich der nächsten Episode entgegenfiebere - nur um dann in einem Action-Showdown zu enden, der sich unpassend anfühlt. Solange Wolter ein ambivalenter Charakter war hat er mich deutlich mehr interessiert als am Ende als Bösewicht in James-Bond-Manier.

                                                  40 Millionen Produktionkosten, Auftritte von Günter "Franz Biberkopf" Lamprecht und Berlin-Chronist Hanns Zichler, ein Ohrwurm von Bryan Ferry, der Neubau der Berliner Straße in Babelsberg - hier wurde geklotzt und nicht gekleckert. Dass am Ende nicht alles zusammenpasst liegt wohl zu gleichen Teilen an der Romanvorlage wie am Drehbuch. Zu viele Charaktere teilen sich zu wenig Screentime, oft bleibt die Motivation schleierhaft und mir damit ihr Schicksal. Fast alle Figurenkonstellationen sind auf ein bevorstehendes Drama ausgelegt. Mit dem dritten Reich vor der Tür ist das einfach zu viel, zu dick aufgetragen, um mich zu bewegen. Schade, hier war mehr möglich!

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                                                  • Wie komme ich denn an meinen Gewinn?