2 Tage Paris

2 Days in Paris (2007), FR/DE
Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 17.05.2007

7.9 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
896 Bewertungen
40 Kommentare
2 Tage Paris - Bild 8517
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von Julie Delpy, mit Julie Delpy und Adam Goldberg

Marion (Julie Delpy) ist Französin, Jack (Adam Goldberg) Amerikaner. Sie sind ein Paar und wohnen in New York. Auf der Rückreise von einem Venedig-Aufenthalt, der als traumhafter Urlaub geplant war und als Beziehungsdesaster endete, machen sie einen kurzen Stopp für Zwei Tage Paris bei Marions Eltern. Und dort prallen ihre – scheinbar schon vergessenen – kulturellen Unterschiede heftig aufeinander. Jack kann es kaum ertragen, wie offen Marion mit ihren Eltern Beziehungsfragen bespricht, wie sie laufend Ex-Freunde mit immer noch eindeutigen Ambitionen trifft und dass alle Franzosen sowieso ständig nur über Sex oder die Dummheit der Amerikaner reden.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: 2 Tage Paris

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

Vergleiche mit «Before Sunset» sind durchaus angebracht, und doch unterscheidet sich Delpys Umsetzung der Beziehungskomödie grundsätzlich von Linklaters Variante. Frecher, schneller, verspielter und auch dreckiger schildert Delpy in «2 Days in Paris» den Beziehungsstress. Hier wird nicht nur über Emotionen philosophiert, die Gefühlswelt der Protagonisten werden angegriffen und verletzt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

Na, da macht es sich aber jemand sehr einfach: als Schauspielerin einfach selbst den Film produzieren, das Drehbuch schreiben und dann auch noch die liebe Verwandtschaft im Cast unterbringen… Und wie anspruchsvoll die Rolle: die Französin spielt eine - ja - eine Französin. Dass daraus ein wundervoller Film werden kann, beweist dieses kleine Arthaus-Kunstwerk.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Wenn die erste Verliebtheit der Normalität gewichen ist, lässt spätestens das Vorstelligwerden bei den Schwiegereltern die Herzen wieder höher schlagen. Das steht auch Wahl-Amerikanerin Marion (Julie Delpy) und ihrem New Yorker Lover Jack (Adam Goldberg) bevor, als sie auf dem Rückweg vom Europa-Erholungstrip noch schnell für zwei Tage bei Maman (Marie Pillet) an der Seine absteigen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

Kein Mensch redet so schnell, kein Paar mit solcher Geschwindigkeit wie diese zwei: Julie Delpy und Adam Goldberg sind ein französisch-amerikanisches Liebespaar, das auf dem Rückweg in die USA bei ihren Eltern in Paris Station macht. Die Konfrontation des Hypochonders mit den früheren Liebhabern seiner Partnerin führt zu hochkomischen und hochnotpeinlichen Situationen. Delpys Debüt als Regisseurin ist eine furiose Mischung aus den besten Traditionen europäischen und amerikanischen Independentkinos.

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plomlompom: Filmblogs

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9.0Herausragend

Wundervolles Plapperkino, entfaltet an seinen besten Stellen eine so hohe (allerdings hier das Chaos anstatt der kunstvollen Drehbuchorganisation zelebrierende) Rede- und Pointendichte pro Sekunde, wie man sie vielleicht seit Howard Hawks nicht mehr gesehen hat; “culture clash” zwischen zwei sehr spezifischen kulturelitären Milieus aus ...

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Chuchaqui: Critic.de

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7.5Sehenswert

"2 Days in Paris" heißt die zweite Regie-Arbeit der fabelhaften Schauspielerin Julie Delpy, vor allem bekannt aus den beiden Romanzen "Before Sunset" und "Before Sunrise". Hier führt sie nicht nur Regie - sie schrieb auch das Drehbuch, spielt die Hauptrolle, hat den Film selbst geschnitten und die Musik komponiert. Der Film selbst ist in erster Linie einmal wunderbar komisch, erinnert sehr an die Komödien Woody Allens. Die in New York lebende Französin Marion verbringt mit ihrem amerikanischen Boyfriend zwei Tage bei ihren Eltern in Paris. Vor diesem simplen Hintergrund entwickeln sich allerlei absurde Situation. Delpy spielt gekonnt mit allerlei Klischees, bringt den ein oder anderen ernsthaften Aspekt ein und beweist ein unglaubliches Gespür für Situationskomik. Manchmal schießt sie dabei etwas über das Ziel hinaus, der Auftritt Daniel Brühls gegen Ende trägt nicht mehr viel zum Film bei. Ansonsten aber Hut ab, Madame Delpy. Eine wirklich gelungene Komödie.

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Kommentare (34) — Film: 2 Tage Paris

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Cyrano1619

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Bewertung5.5Geht so

Vergleiche mit «Before Sunset» sind (meiner bescheidenden Meinung nach) NICHT angebracht.
Langeweile war das einzige Gefühl, das sich einstellte. Ich mag July Delpy sehr, aber auch das machte es nicht besser.

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Technicolor

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Bewertung1.0Ärgerlich

OMG dieser Film ist so unterirdisch, dass es einem wirklich die Sprache verschlägt. Ich war mit meinen zwei besten Freundinnen im Kino und wir wollten wirklich nicht mehr sehen als irgendeine durschnittlich amüsante Komödie, aber was dann kam schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.. Dieser Film ist kein bisschen lustig! Die Hauptdarsteller versuchen in Nerdmanier sexy zu sein, was allerdings so sehr misslingt, dass man sich nur wünscht, nicht schon wieder eine sexuelle Anspielung zu dieser Frau hören zu müssen!! Im Fünftklässlerhumor dreht sich alles nur um Sex. Manchmal sagen sie Ficken, Blasen, Lecken und daraus besteht dann die "lustige Komödie im Woddy-Allen Stil". Ich bin alles andere als prüde, aber diese Handlung, in der dieses Thema wirklich absolut das EINZIGE des Filmes ist, ist soo langweilig, dass wir ernsthaft nach einer Stunde aus dem Kino gehen wollten. Marion und Jack besuchen Marions Famillie in Frankreich, dabei begegnen die beiden ein Dutzend Männern mit denen Marion in den komischsten Situation Sex hatte und Jack findet heraus, dass alle Franzosen sexsüchtig sind. Im dramatischen (ERSNSTHAFT NICHT LUSTIG INSZENIERTEN) Höhepunkt des Films fragt sich Jack ob seine Freundin eine Schlampe ist, woraufhin er bei MacDonalds von Daniel Brühl(natürlich) den hochpilosophischen Rat bekommt: "Sie ist keine Schlampe. Vielleicht musst du einfach umsichtiger sein..." ...
Eine Freundin von mir ist zeitweise eingeschlafen.
Es fällt mir schwer zu beschreiben was genau den Film so unteridisch schlecht macht. Es mag July Delpy sein, die sich anscheinend für so ein allround-talent hält, dass sie gleichzeitig die Hauptdarstellerin verkörperte, das Drehbuch geschrieben hat, Regie führte, den Film produzierte, schnitt und sogar die Filmmusik(?!!) komponiert hat.
Herausgekommen ist der schlechteste Film den ich je gesehen habe zusammen mit einer riesigen Fülle neuer Vorurteile gegenüber Frankreich und Paris.

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Sigmund

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So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Ich fand ihn charmant, witzig, klug und obendrein 100x lebensnäher als "irgendeine durchschnittliche amüsante Komödie".


König_Lustig

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir hat der Film ganz gut gefallen...die Characktäre waren gut ausgearbeitet die Story hat gestimmt und ja das Ende war nur logisch!

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mellisee

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film besticht v.a. durch seine witzigen und frechen Dialoge, die vermutlich nicht jederMann reizen. Eben in der Art von "Before Sunrise" und "Before Sunset" Ich finde ihn ganz unterhaltsam, auch wenn das Ende ein wenig zäh wird.

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marcowski

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Bewertung5.0Geht so

Anfangs noch amüsant gehen die Klischees irgendwann auf die Nerven.

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nithical

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Bewertung3.0Schwach

Bla bla bla bla bla bla bla. Bla bla bla. Blablabla. Ein "süßer Architekt" versucht über die komplette Filmlänge seine hysterische und "verrückt süße" Freundin zu trösten, die ihn als Dank zutextet. Frauenfilm.

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freedika

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Before sunrise- wie es drei Jahre später sein könnte.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung4.5Uninteressant

Adam Goldberg ist ganz in Ben Stiller Manier verkrampft komisch, was nicht unbedingt negativ sein muss. An sich ist der Plot auch unterhaltsam und interesseerregend inszeniert, jedoch hat mir das Ende den ganzen Film versaut. Für mich ist die Moral von der Geschicht: Man kann noch so ein verhurtes, wahlloses Flittchen sein, der Kerl bleibt trotzdem bei einem. Das wird scheinbar legitimiert durch die "Offenheit" der Französinnen, womit man so gut wie es geht Klischees abdecken kann. Irgendwie...nee.

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Pepilotta

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"verhurtes, wahloses Flittchen" kann ich nicht ganz nachvollziehen... er lernt ihre früheren Beziehungen kennen. Betrügt sie ihn deshalb? Nein, tut sie nicht...


ihre-herrlichkeit

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Sie bändelt mit jedem ihrer Ex-Lover rum (von denen es offensichtlich eine ganze Menge gibt) und das ziemlich exzessiv. Von explizitem Betrug war nicht die Rede.


I_Want_To_Believe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe den Film das erste mal Nachts auf irgendeinem dritten Programm gesehen und war sofort begeistert. Er zeigt einfach das Leben und geht sehr erhlich damit um. Vorallem der Gastauftritt von Daniel Brühl ist stark und trotz seines nur kurzen Auftritts find ich den Charakter den er darstellt klasse. Auch Schwartzman ist klasse in seiner Rolle, allerdings kann ich mit Delpy nicht so viel anfangen, sie hat zwar klasse inszeniert, aber als Darstellerin hat sie etwas genervt. Dafür fand ich das cool, was ihr Vater mit den parkenden Autos gemacht hat^^

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zombina

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schwartzman? wo? S:


I_Want_To_Believe

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ohje ohje, wie bin ich da nur auf Schwartzman gekommen ich meine natürlich Goldberg :D


philopee

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Bewertung7.5Sehenswert

Julie Delpy als Regisseurin? Sonst nur als eher mittelmäßige Schauspielerin unterwegs und dann das? Ich war erst verwirrt, dann verwundert, dann fasziniert.

"American tourist: I think the French are so rude.
Jack: I know. It's a cliché but it's true."

Die Franzosen sind so klischeelastig dargestellt, dass man es eigentlich nicht für möglich halten kann. Aber wenn man einmal in Paris war, wird man genau das getroffen haben. Ein Paar Wirrköpfe, haufenweise hängengebliebene Hippies und massenweise Typen wie Marions Vater. Dicke Feinschmecker mit seltsamen Humor.
Trotz Klischee-Level 10 wirkt das zu keinem Moment aufgesetzt sondern immer noch im Rahmen, sodass man noch herzlich drüber lachen kann.

Jeder der Charaktere überzeugt und kommt immer sympatisch rüber. Besonders Adam Goldberg hat mich überzeugt, Julie Delpy war allerdings auch spitze. Daniel Brühl hatte nur einen kurzen Auftritt. In der Kürze liegt die Würze, denn die 5 Minuten waren einfach das Highlight des ganzen Films. Regiearbeit wurde komischerweise auch geleistet und das nicht zu knapp. Da habe ich Julie Delpy wohl unterschätzt.

Die positive Kehrseite der Medaille bei "2 days in Paris" ist seine Tiefe. Ich bin mir sicher Philosophiestudenten könnten diesen Film so lange interpretieren und analysieren bis er als kleines Häufchen auf dem Boden kriecht und um Gnade bettelt. Doch der Unterschied zu anderen Werken dieses Genres ist einfach, dass man sich auch einfach so berieseln lassen kann, ohne wirklich mitzudenken. Eingängige Story mit Sinn. Bitte mehr!

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Marie Krolock

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Ok, den kenne ich wieder nicht. :)


philopee

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Sonst ist er ganz gut...


ryz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"2 Days in Paris" ist ein Film, den ich nur sehr schwer bewerten zu vermag.

Ich selbst bin eigentlich kein Fan von "Liebesgeschichten" oder Filmen mit Schwerpunkt auf Romanzen, aber scheinbar bestätigen auch hier wieder mal Ausnahmen die Regel.

Denn: Ganz Subjektiv betrachtet kann ich mich fast zu 100% mit Jack (Adam Goldberg) identifizieren; mit seinem Handeln im allgemeinen, seiner anfänglichen Offenheit gegenüber anderen Kulturen, die nach einigen, seltsamen Begegnungen langsam auf Widerwillen trifft und seinen beziehungstechnischen Entscheidungen bezogen auf Marion (Julie Deply).

Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich nach dem Film (ich hatte vorher keine Ahnung was mich erwartet) so erstaunt war - eine (Teil-)Reflexion meines eigenen Charakters auf Film verewigt.

Ich weiss nicht, wie ich den Film bewerten würde, wenn mich Jack nicht so verdammt an mich selbst erinnern würde; wirklich nicht. Aber ich denke das ist bei "2 Days in Paris" auch nicht wichtig, entweder er wirkt oder eben nicht.

Fazit: Einer der wenigen Filme bei dem ich mich einer subjektiven Bewertung nicht entziehen KANN. Mich jedenfalls regt er immer wieder zum Nachdenken über mich, meine Freunde, meine Beziehungen und andere Kulturen an; Ich habe einfach ein gutes Gefühl nach dem Film und kann jedem nur raten, auch mal die "andere Seite" der romantischen Komödien zu erforschen.

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Knutrobert

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich war größtenteils genervt... Langeweile kam auch relativ schnell auf. Verstehe, dass einige den Film mögen, da die Idee eigentlich ganz gut ist. Bei mir hat er jedoch nicht gefruchtet.

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Greenz

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Stimme zu 100 prozenzt zu.Julie Delpy als Marion sehr nervtötend,konnte über diesen mit Vorurteilen gespickten Film nicht lachen.


chain

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich persönlich hat die französische Sprache als Lateiner schon recht genervt. Daher die abzüge, sonst wären 8-8,5 Punkte drin gewesen.
Absolut ein guter und sehr witziger Film.

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Anastasius

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine charmante Komposition aus Klischees, den Plateauphasen-Schwierigkeiten in einer Beziehung, einer französischen Familie in einer französischen Stadt, äähh...

Ich fand ihn zum Teil wirklich anstrengend in seiner übertrieben lakonischen und intellektuellen Art, die durch die beiden Hauptdarsteller so angestrengt rübergebracht wird.

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nurleben

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vorgemerkt

sieht gut aus :)

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Chris12zero

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... is auch gut .. !!
.. kann ich dir empfehlen .. !!
... besonders Adam Goldberg ist großartig !! ;)


empeer

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöön - mal ein Film über kulturelle Unterschiede und Beziehungsstress, der nicht mit dem Holzhammer daher kommt - und aufgepasst: ein munterer bunter Wortschwall, einfach super amüsant. Abzug für ein paar Längen im letzten Drittel.

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Coyote25

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

...hab glück das ich gerade im richtigen moment auf den film gezappt habe...ansonsten hätte ich ja echt eine sehr tolle komödie verpasst...8 luftballons von mir für den film...

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janissl

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Bewertung2.5Ärgerlich

Soviel Klischee auf einmal ist kaum zu ertragen. Der Amerikaner ist neurotisch und die Französin total impulsiv. Natürlich versucht der Film ganz bewusst mit diesen Klischees zu spielen, das klappt aber leider überhaupt nicht. Am Ende sorgt es dafür, dass einem beide Protagonisten einfach unsympathisch sind.

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Kris

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Bewertung7.0Sehenswert

"Immerhin hat ein Blow Job Amerikas letzte Chance auf eine gesunde Demokratie zerstört."

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Crumpler

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe mir den Film knallhart auf Englisch & Französisch ohne Untertitel angeschaut... vom Französisch habe ich leider nicht alles verstanden, doch auch so war der Streifen lustig, jedoch nicht umwerfend. Für ein Regiedebüt jedoch ein guter Start.

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