After.Life

After.Life (2009), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Horrorfilm


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3.0
Kritiker
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5.3
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759 Bewertungen
87 Kommentare
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von Agnieszka Wojtowicz-Vosloo, mit Liam Neeson und Christina Ricci

Nach einem schrecklichen Autounfall erweckt Anna in einem kühlen, eiskalten und sterilen Bestattungsunternehmen. Der Bestatter Eliot bereitet ihren Körper schon für die Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaubt Anna nicht daran Tod zu sein. Doch Elliot überzeugt Anna davon, dass sie sich bereits im Jenseits befindet und er die Gabe hat, die Toten auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails After.Life
Genre
Drama, Thriller, Horrorfilm
Handlung
Autounfall, Bestattung, Sterben und Tod, Untersuchung, Zombie
Stimmung
Aufregend, Eigenwillig, Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm
Produktionsfirma
Harbor Light Entertainment, Lleju Productions, Plum Pictures

Kommentare (86) — Film: After.Life


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Blinkboy182

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Bewertung5.5Geht so

1. Tolle Schauspielerische Leistungen!
2. Story ist wirklich abgedreht. Einzigartig. Aber manchmal wirklich verwirrend.
3. Film hat nach 45 min einen Durchhänger....LAAAAngweilig
4. Habe die Geschichte teilweise wirklich nicht verstanden. Vor allem den Schluss!
5. Verdammt, ist Sie nun Tod oder nicht? AAHH!!

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tobiderboss

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Bewertung7.0Sehenswert

After Life ist ein gut besetzter Film. Optisch hat er auch einiges zu bieten und ist audiovisuell nicht schlecht. Storymäßig ist die Idee gut, die Umsetzung aber eher mäßig. Trotzdem ein guter Durchschnittsfilm und auf jeden Fall sehenswert.

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strangelet

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Bewertung5.0Geht so

After.Life ist handwerklich sehr ordentich gemacht und richtig interessant - bis die Spannung nach etwa einer Stunde ins Leere verpufft, weil man sich langsam denken kann, wie das alles enden muss und es natürlich auch schnurstracks genau so endet. Zwischendurch hält uns die Regisseurin noch ein bisschen mit ausgedehnten Kamerafahrten entlang Christina Riccis Körper über Wasser, aber letztlich ist das alles einfach nicht besonders originell und daher etwas unbefriedigend.

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L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Ja, so trostlos kann das Leben nach dem Tod sein oder der Übergang oder gar nichts von beidem.
SPOILER
Denn mal ehrlich, wenn die Hauptperson am Anfang des Films für tot erklärt wird, dann kann doch die Pointe nur sein, dass sie, man könnte sagen im Sinne eines Anti-Sixth Sense, noch lebt. Und so verhält es sich auch eindeutig hier. Wer da Widersprüche entgegenhält, die muss leider gesagt werden, dass die daher kommen, dass der Film einfach schlecht gemacht ist und nichts anderes.
SPOILER ENDE
Dennoch kann man sich über einige kleine Horroreinlagen freuen, die allerdings sinnlos verrauchen. Die Story ist ziemlich vorherbestimmt und führt mit kleinen Umschweifen zum erwarteten Ergebnis. Nicht gut.

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markus.rittner

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte durchaus gute Ansätze, leider ist er zwischendrin immer wieder recht langatmig gewesen, das hat Richi in Ihrem knappen Dress aber wieder ausgleichen können :D! Und das Ende...hmmm, no Comment!

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craax

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Bewertung6.5Ganz gut

Auf den .Punkt ? gebracht
Erstaunlich, wieviel Herzblut hier in den Fragezwiespalt ob tot ob Serienmörder gesteckt wird. Der Film ist wohl einfach undeutlich gemacht (kein Wunder bei dem Thema). Einige willkürlich herausgegriffene Hakpunkte, keine Filmbesprechung, sondern schlicht Datenmaterial, comunityintern nur für moviepiloten:

Wenn sie „lebt“ : wieso steht dann die gestorbene Dame vom Nebentisch vor ihr und spricht mit ihr („du bist noch nicht bereit“)? – wieso grabscht dann der Arm nach ihr und zieht sie in eine Art Grotte, wo sie sich selbst als kleines Mädchen begegnet? Sind das engagierte Schauspieler des Serienmörders, um ihre Illusion zu perfektionieren? halluziniert sie vom Sedierungsmittel?
Wieso hört der Angerufene nur ein gestörtes Rauschen in der Leitung?
Warum hört sie zwar sehr aufmerksam „sitzend“ und reaktiv - und keineswegs paralysiert- zu, als ‚Paul‘ vor der Leichenhallentür mit dem Bestatter um Zugang streitet? Siehe Rettung liegt so nah - sie brauchte doch nur zu mucksen – „warum“ täte sie es nicht, wenn sie lebte (und also könnte)?
Als der Bestatter sie einmal tatsächlich „gehen“ läßt in die Freiheit außerhalb des Bestattungsinstituts (als er sie für annähernd reif hält, ihr „totsein“ zu akzeptieren),- und sie zurückkehrt ins partnerschaftliche Schlafgemach,- warum ist sie dann plötzlich nach blühendem Erwachen unvermittelt wieder in der Leichenhalle? ‚Paul‘ steckt doch wohl nach dieser Verschwörungstheorie nicht mit unter einer Decke? Machte das irgendeinen dramaturgischen im Folgenden konfliktfreien Sinn? Sollte man dem Film viel kongruenter seine Zwischenreich-These nicht viel eher einmal versuchsweise glauben?

Wenn sie „tot“ ist: wieso hastet Neeson gerade rechtzeitig zurück, als er merkt, das ihm der Schlüssel gemopst/ abhanden ist? wieso beschlägt der Spiegel zweimal? Warum wischt Neeson schnell weg, bevor sie bemerkt? (naheliegende Erklärung: sie – die mit ihm spricht- klammert sich an jedes Lebenszeichen, weil sie ja, wie er ihr erklärt, (noch) nicht akzeptiert, dass sie („ihr Körper“) tot ist. So wie sie spricht, sich vom Seziertisch erhebt, herumläuft, Zeichen üblichen Lebens an sich wahrnimmt, (re)produziert sie auch leicht möglich dann (für den Zuschauer ihres Wahns) dieses imaginäre Lebensutensil; Tote, deren ‚körperliche Nacherinnerung‘ sie dazu bringt, sich von geschlossenen Türen am Davonlaufen hindern zu lassen, können sich wohl auch reproduzierend einbilden, mittels Atem Spiegel beschlagen zu lassen. Das Mitleid des Bestatters bringt ihn dazu, Anzeichen dieses Wahns des /der Toten zu minimieren, damit sie eher an ihr Tot-Sein „glauben“: es akzeptieren können. Der beschlagene Spiegel ist KEIN SCHLÜSSIGER BEWEIS für die „Lebendig“-Hypothese. Es ist vielleicht ungeschickte (überdosierte) Inszenierung; aber kein Beweis.

„Serienmörder-Hypothese“ : warum spritzt er einem „toten Körper“ Muskelentspanner, wenn kein Blutkreislauf zur Verteilung zur Verfügung steht? – weil nur das Gesicht (bei der Sarg-offen-Zeremonie „entspannt“ aussehen soll, und sich – per „Pökeleffekt“, Entschuldigung – Mittel auch innerhalb zellulären Gewebes durch Osmose /Lösungskonzentrationsausgleich/ durchaus ohne Blutzirkulation begrenzt lokal verteilt. Dieses Serienmörder-Argument der "Sedierung" zieht, im Kontext, nicht. Vielleicht in einer scheinwasserdichten Agatha-Cristie-(Re)Konstruktion; die diesem Film, der freiassoziativ phantasiert, jedoch völlig abgeht, und auch am Schluß nicht demonstriert wird. Er will anregen und zum Ausprobieren bringen, aber nicht auf den Punkt bringen und schon keineswegs festnageln (als Krimi).
Der ‚Mord‘ an Paul zum Schluß : das war dann ja ein kurzes Vergnügen, angesichts der tagelangen Quälerei, die er mit Anna (wäre es so) veranstaltet hätte; kaum ein paar Sekunden lang Genuß... ; vielleicht hatte Eliot (Bestatter) an jenem auch einfach keinen guten Tag und große Lust, mit dem nächsten Toten, der es nicht wahrhaben will, ein endloses Geduldsspiel zu treiben, sondern demonstriert ihm ganz schlicht per Kolumbus-Ei,- was an Paul wesensmäßig nicht viel verändernd bewirken- jedoch gewisse argumentative Überzeugungskraft entwickeln würde. Wär natürlich auch bei bei Anna zart möglich gewesen, aber dann hätt’s den Film in dieser hypothetischen Länge nie gegeben...

Zwischenreich-Hypothese (weder „tot“ noch „lebendig“, Übergangsphase): warum den Film in seinen vielfältigen Selbstaussagen dazu nicht ernst nehmen? :
Bill Nighy als Toter („Klavierlehrer“ anfangs) ächzt einmal ("Lebenden" unbemerklich, aber autosuggestiv sinnvoll) mit dem Mundwinkel: er muß das angemessene Tot-sein, als Angehöriger des Zwischenreichs, auch noch üben, um glaubhaft den Toten – der er noch nicht ganz ist, sowenig ihm Rückkehr-Möglichkeit in das Leben gegeben ist – darstellen zu können. Er spielt noch genauso ungeschickt einen wirklich >wahrhaft< Toten, wie auch Anna – bei ihrer eigenen Bestattung, der sie prominent >präsidiert<- mit den Augen zwinkert,- was aber niemand außer ihr bemerkt, daß sie (für sich) die Tote nur markiert und versucht ihre ihr ungewohnt neue „Rolle“ (als gestern noch Lebende) glaubwürdig rüberzubringen (auf dem Weg, es zu akzeptieren): denn für die anderen ist sie ja bereits wirklich und unwahrnehmbar Leichnam, nur sie für sich selbst noch nicht (richtig, in ihrem objektiven körperlichen faktischen Tot-Sein ‚angekommen‘).

Fazit: warum muß es denn hopp oder top, eins von beiden entschieden, sein (um sich entspannt zurücklehnen zu können)? – der Film versucht sich einem unauslotbarem Dunkelbereich zu nähern und darüber Spekulationen anzuregen: was nach dem augenscheinlichen >Körpertod< im Zwiespalt mit nachweilendem Seelenklang (Eliot: auswehender überdauernder Gehirnstruktur) vor Verwesungs-Vernichtungs-vollendung passiert? Wann sind „wir“ warum „wirklich“ „tot“ ? Drauf gibt’s keine medizinische Patentantwort („hirntot“, „kein Puls“), nur (für uns Äußere) „äußeres“ Indiz. Wie fühlt sich das vorgestellt von innen an? Um einen möglichen Übertrittsbereich, kein Punkt, sondern eine Dehnung, wenn man ihn erkennen will, engagiert sich dieser Film, der – nur bemühten Schlichtern – als Krimi – oder als unlogiker Langweiler unertäglichen Ausmasses scheinindiziert vorkommen will. Ein undeutliches Thema läßt keine Aussagen, nur Spekulation zu, wesensgemäß. Schwieriges Thema also erfordert viel Talent; das hier dem Urteil zumeist nicht vorhanden,- zumindest nicht angemessen ausdrucksvoll =erkennbar (das Thema) geworden ist. D a s jedenfalls ist Fakt: die meisten s i n d unzufrieden, und konnten den (t)roten Faden weder erkennen noch auffinden ausspinnen (mögen).
Für diejenigen, die auch ohne feste Gräten (quasi per Exo-Skelett) sich im Vagen ein Weilchen durchzuhalten mögen, kann der Film Reiz entwickeln: und akzeptiert man Unsicherheit (WEDER tot NOCH lebendig),- dann gibt es Futter für beide Seiten, und den unsicher – und behaglich- in der Mitte Schwankenden Unklargelassenen. Der Film ist kein Geniestreich; sehr weiblich, >gefühlte Wahrheit<; aber bei weitem weder so langweilig, unlogisch, noch desaströs, wie im Forum firmiert wird. Ein wenig undeutlich, ja, und nicht stets ganz Herr seiner Mittel und auf der Höhe der erforderlichen Präzision; zum Beispiel stört mich persönlich zu Anfangs der ganze Andeutungs-brimborium von wegen unheilbarer >Krankheit< um ihre Ausraster-Reaktion beim Abendessen wohl nur zu motivieren und gleichzeitig >Todesnähe< beim Zuschauer affirmativ herzustellen; die flackernden verlöschenden Oberlichter wie ein Gliedermaßstab der verbleibenden Lebenszeit ; aber doch klar genug intendiert. >Langweilig<? Sind denn nicht neunzig Prozent der Filme im Prinzip im Wollen jederzeit vorhersagbar, außer inszenatorischer Willkür und Ungeschickt-Mittelunbeherrscht-heit? Kommt es nicht vielmehr auf die Art, w i e das überraschungslose Muster durchgestrickt wird, an? Und der Film ist relativ durchkonstruiert: vergleiche den Mundwinkel des toten Klavierlehrers mit Annas Augenzwinkern, pars pro tot-o, zum Ausklang des Films. Wenigstens solchem Konstruktionsbemühen sollte man gelassene Anerkennung, wo viele Filme sich einfach von selbst überlassen zügel-heillos „entwickeln“ ausbrechen und abspulen, wohin sie auch immer führen und landen wollen, - und Regie und „Erzeuger“ dessen am Ende genauso überrascht sind von dem was selbstenstanden ist wie Zuschauer, nicht versagen. Er hat immerhin etwas gewollt (zusätzlich zum Geld) ; ist mehr, als man von manchem, eineindeutig erfolgreicheren, Film sagen kann.

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denratten

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Punkte gibt für die guten Schauspieler, die gute Regie sowie die Rätsel, über die mensch nach dem Film anfängt nachzudenken. Ich habe keine Ahnung, ob es wirklich ein guter Film ist, und ob es eine logische Erklärung gibt.

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LSF33

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ansagen wie "Ein Film, der lange nachwirkt", "zum Nachdenken anregt", etc. haben mich dazu veranlasst, mir diesen Film anzusehen. Gott sei Dank zu einem Zeitpunkt, an dem ich mich darüber nicht so sehr schrecklich ärgern muss, da ich an einem freien Tag ohnehin früh aus dem Bett fiel. Zu Entertainmentzwecken grad so okay, fürs tiefgreifende Sinnieren aber definitiv ungeignet. Wer da ne Botschaft entdecken will, muss schon sehr viel Phantasie und fragwürdige Interpretationen aufbringen. Für jemanden, der sich nicht nur aus Interesse mit Tod, Zwischenwelten und Leben davor oder danach langfristig beschäftigt hat, wie ich es getan habe, isses nix. Da lese ich lieber weiterhin fiktionsfreie Sachbücher über die Themen. Und ich habe sicher genügend Grips, um die Handlung des Films nachvollziehen zu können. Warum hier das Tibetanische Totenbuch, etc. erwähnt wird, ist mir jedoch ein Rätsel. Auch der brutale Erklärungs- und Umstimmungsdrang sieht eher nach religiösem Fanatismus aus. Wenn man schon so ausartet, sollte man dies ganzheitlich tun. Naja, glücklicherweise hat man immer die Wahl.

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Brentano

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Wenn du das für billig stupendes Entertainment hältst, (echt?) dann hast du dich aber komplett im Genre vertan!?
Warst du schon mal in einer Kirche und hast dort auch gemeint, das sei ein "Poker Strip" Lokal?

Na dann!?

wenn/dann (also aufgemerkt!)


LSF33

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Ah, guten Morgen Herr Klugscheisser ;)
Hab ja lang nichts mehr von dir gelesen. Oder wars doch überlesen? Hmm.. eigentlich hatte ich dich hier schon viel früher erwartet.
Ja, ich bitte um Verzeihung. Wie konnte ich es nur wagen, den Film zu verstehen und eine eigene Meinung zu haben, die ..äh.. wesentlich gesünder ist, als die deine? Wenn du während einer Filmvorstellung halluzinierst, solltest du viell. besser die Drogen weglassen?
Und psst.. das war ein fiktiver Film zu Unterhaltungszwecken, leider keine Reportage aus Tibet. Bist du jetzt enttäuscht?
Wie ist es dir denn seit gestern ergangen?
Hast du die 7 Zwerge denn mittlerweile gefunden, die du gesucht hast? In welchem Wald waren sie denn nun? Waren sie auch wirklich so schön bunt, wie es Walt Disney versprochen hat?
Und hey, ich hoffe, du sitzt gerade, denn du musst jetzt wirklich sehr stark sein: Den Weihnachtsmann gibts nicht wirklich, das war nur dein Onkel, der sich verkleidet hat. Aber dieses Geheimnis bleibt doch unter uns, oder? Also pscht...


Daymare

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Bewertung5.5Geht so

Ohne Neeson wäre "After.Life" eine ziemlich müde Nummer geworden und schnell in der Versenkung verschwunden. So wertet seine Präsenz, die an sich interessante Geschichte deutlich auf. Insofern haben die zuständigen Produzenten ja alles richtig gemacht - wirklich "gut" wird der Film dadurch aber trotzdem nicht.

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Rina267

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Bewertung7.0Sehenswert

Anspruchsvoller Film der sich mit dem Tod befasst. In meinem Job bin ich gezwungen mich mit dem Tod von Menschen zu beschäftigen und dieser Film spielt meiner Meinung nach mit der Angst eines jeden Menschen. Jeder Mensch hat Angst vor dem Tod und sich damit auseinander zu setzen und der Film After.life spielt mit dieser Urangst und ruft einem die eigene sterblichkeit wieder in Erinnerung. Liam Neeson brilliert als souveräner und scheinbar aufgeklärter Bestatter. Christina Ricci in einer überzeugenden Rolle als Opfer des Gevater Tod. Alles in allem ein sehr gelungener Film der nicht zum "mal eben so" ansehen geeignet ist.

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Delf Lepidosiren

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Bewertung5.5Geht so

Liam Neeson spielt souverän und strahlt als erhabender Bestatter mehr Ruhe aus, als die Toten. Fast schon zuuu viel Ruhe. Nun gut, die Botschaft des Films ist überdeutlich, aber zudem sickert da eines auch noch durch: Sieht aus, als sei nicht mal der Tod eine todsichere Sache.

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Brentano

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Die Botschaft sei also "überdeutlich" und wie wäre es, sie uns mal zu erklären, aus deiner Sicht??
Oder "wirfst du mich jetzt auf den Boden" vor Wut oder Erstaunen?


Wendigo

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Story ist ziemlich simple, aber nicht so klar ersichtlich wie es zunächst scheint, dadurch mMn. auch sehr genial, weil das hin und her ziemlich nervenaufreibend sein kann.

Rein schauspielerisch ist die Leistung seits Neeson definitiv sehr gut, Ricci - die ich zwar kenne, mit der ich jedoch noch nie einen Film gesehen hatte - überzeugte mich großtenteils auch. Wider Erwarten ehrlich gesagt. So richtig glaubwürdig war mMn. lediglich Long nicht, die emotionalen Momente zum Teil schon, aber irgendwie passte es trotzdem nicht. Irgendwie empfand ich Ihn als fehlbesetzt. Wirklich "krass" fand ich den kleinen Jungen - er spielt wirklich großartig.

Rein optisch gibt's eigentlich nichts zu meckern, das düstere kommt eigentlich immer gut rüber, nur an einigen wenigen Stellen wirkt es tatsächlich wie gewollt aber nicht gekonnt...

S P O I L E R - B E G I N N

mit den Lampen im Schulflur, oder die Szene mit dem Telefon als Beispiele. Der Film trifft zwar meinen Geschmack, durch das semi-offene Ende jedoch muss ich ihn abwerten, es wäre wirklich schon gewesen ein klaren Schlussstrich zu haben. Da dieser entfällt, und somit nicht klar ist was nun Phase war, muss ich Ihn etwas abwerten.

S P O I L E R - E N D E

Allgemein lässt sich der Film gut gucken, und ist auch keine schlechte Unterhaltung, aber so richtig hohes Niveau ist es auch nicht. Trotzdem ein Blick wert, also schön angucken!

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Delf Lepidosiren

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Der Bestatter Eliot hat den Verkehrsunfall von Paul auf dessen Weg zum Friedhof provoziert (wie schon bei Anna zu Beginn, man sieht seinen weißen Van dicht hinter ihrem Fahrzeug) und ihm vor Ort die schon bei Anna benutzte paralysierende und herzschlagsenkende Droge verabreicht. Dadurch wirkte Paul tot und Eliot nahm Paul in sein Bestattungsinstitut mit. Als Paul dort zu sich kommt ist er also tatsächlich noch am Leben. Eliot redet ihm den gleichen Quatsch ein wie zuvor schon bei Anna: Er (Paul) sei tot und er (Eliot) hätte die Gabe, mit den Toten noch sprechen zu können, bis sie ihren Tod akzeptieren und beerdigt werden (lebend, aber das sagt er natürlich nicht). Im Gegensatz zu Anna (die ja niemals tot war) stirbt Paul aber tatsächlich, als er auf dem Präparationstisch liegt, und zwar als Eliot den Trokar in Pauls Körper stößt und Paul dadurch ermordet.


Wendigo

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Danke für die Ausführung!


Brentano

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Bewertung7.5Sehenswert

Für allzu profane Zuseher und nicht er-Lebende, sicherlich nicht besonders "spannend" (sieht man gut an den Krtitiken/Kommentaren und besonders den "materialistisch ausgerichteten, professionellen" Stimmen, -
Andererseits aber für "Leute", die zumindest das tibetische Totenbuch gelesen haben, u.ä. (Bardo Tödol) eine interessante und recht angemessenen Interpretation der darin beschriebenen, möglichen Stadien nach dem physischen Tod.
Auf jeden Fall etwas für das interessierte und dahin gehend "sensibiliserte" Publikum sehenswert und stimmig.
Bin ganz überrascht, solch wertvolle Filme aktuell bisweilen noch zu entdecken, in dieser entgeistigten, vordergründigen Da-Seins_Welt, immerhin .... '

Die allgemeine Unwissenheit auch dem Existentiellen gegenüber ist wirklich ein Zeichen für Dekadenz, nur wohin soll das führen?

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LSF33

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Ja, ich hätte da noch eine. Alda?Er? Auch wenn das jetzt so das Einzige war, was mir unwillkürlich ins Auge gestochen ist, denn auch ich lese deinen Schwachsinn schon lange nicht mehr, sind deine kognitiven Fähigkeiten schon unterhalb von gar nix. Bzgl. der Genderfrage gibt es gerade mal 2 Möglichkeiten, dass du den Fifty-Fifty-Joker selbst dann noch versemmelst, wenn man dir die Antwort längst auf dem Silbertablett geliefert hat, liegt schon überhalb der größtmöglichen Grenze der Lächerlichkeit und Dummheit. Womit sich die Liste deiner Peinlichkeiten wieder erweitert haha :)))
Und ja, auch ich habe mal hin und wieder gern "Rate mal mit Rosental" und auch "Glücksrad" gesehen, allerdings hatte ich jetzt nicht vor, die Codierung deiner selbst entwickelten Sprache zu meiner ganztägigen Beschäftigung auszuweiten, denn im Gegensatz zu dir habe ich einen Job und eine Familie. Und selbst, wenn ich wollte, wäre dies unmöglich, denn auch wenn die Deutung altägyptischer Hieroglyphen nicht ein Bestandteil meines Studiums gewesen wäre, spreche ich leider kein Brentanonisch.
Klar hat das alles nichts mit dem Film zu tun, aber dieser kpl. Thread hat (bis auf Delfs Spoiler) mit dem Film nichts zu tun, von daher...

Und NieWo, coole Sache, dem müssen wir aber ganz schön heftig zugesetzt haben, dass der den ganzen Tag damit verbringt, hier rumzugeistern und sich mit einer Antwort allein schon nimmer zufriedengibt hihi..Aber die Goldmedaille hast du wohl gewonnen, ich gönn sie dir. Tja, Herr Fake-Doktor, diese Bezeichnung und dann auch noch ein GB-Eintrag, eine höhere Form der Anerkennung durch blanken Neid gibbet wohl nicht!
Sag mal, nachdem du Tumore sicher schon unzählige Male operativ entfernt hast, meinst du, man könnte die gleiche Methode auch bei diesem Tumor der Gesellschaft anwenden??
Antworte bitte per PN, auch ich habe nicht mehr vor, an dieser Stelle aufzukreuzen und dieses wandelnde Krebsgeschwür scheint leider nicht gewillt zu sein, auf eine einsame Insel ohne Strom auszuwandern.
Also lassen wir doch den Psycho wieder allein mit seinem einzigen Freund, dem Nebel.


Brentano

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Bla bla blubber plapper gacker plarr plarr

Ja klar, wir "halten irgendwie" dagegen, weil uns sonst nichts mehr an Substanz einfällt?

Bonmots wie:

Zutat:
"sind deine kognitiven Fähigkeiten schon unterhalb von gar nix."

"liegt schon überhalb der größtmöglichen Grenze der Lächerlichkeit und Dummheit."

"Womit sich die Liste deiner Peinlichkeiten wieder erweitert haha :)))"

das sammle ich inzwischen, um diese Passagen eventuell mal gegen „Deinesgleichen“ ebenso gekonnt, überzeugend und souverän einzusetzen!

Ja echt , ich versuche jetzt mal von dir und deiner geschmeidig ausgefeilten, "kommunikativen STRATEGIE" zu lernen!

Zitat:
"allerdings hatte ich jetzt nicht vor, die Codierung deiner selbst entwickelten Sprache zu meiner ganztägigen Beschäftigung auszuweiten,"??

Das Vorherige müsstest du eventuell mal besser erklären?

Und hier der argumentative Knaller:
Zitat:

"Denn im Gegensatz zu dir habe ich einen Job und eine Familie."

Aha der stolze, statisch verkörperte, zwanghafte "Ab-Arbeiter" und Familienvater, ganz wie man ihn gerne hat im Land, na bravo du "TSchecker", du bist die Anständigkeit in Person und darfst dafür den "EhrenSold" gebührend einstreichen, Applaus!

Aber du scheinst dich auch mit anderen "Themen" neben deiner höchst verantwortungsvollen Position in Familie und Gesellschaft zu beschäftigen, sonst wärst du ja nicht "hier" oder?
Hast du dich nicht mal gefragt, ob dich das nicht eventuell "überfordert"?

´- Komm Herzerl, ist doch fast klar, das du den "Doktor" gefaked hast, anders geht es ja wohl kaum ?? Wer wäre denn sonst zu solch "durchsichtigen" Ersatz-Handlungen fähig? etwa andere Personen? Andere als hoch gereifte Familienvorstände mit dementsprechend "ausgefeilter" Imagination und Phantasie wie du!??

Nun, der Rest deines Komments scheint eher ein Selbstgespräch gewesen zu seien, oder?

Resumée der Therapiesitzung:

Wäre „echt nett“ gewesen, wenn du wenigstens zwei Stichworte noch zum Film beigesteuert hättest (was ich permanent mache: "afterlife afterlife afterlife") aber du hast ja, "für uns alle" entschieden, als "weises FamilienOberhaupt“ das dieses Thema abgehakt sei (- In meinem Thread übrigens - erstaunlich irgendwie, recht subtile. autoritäre Vorgehensweise, bist du wackerer Held etwa beim TÜV angestellt?) ,
Kann es sein, das die „Anderen“ (nennen wir sie mal der Einfachheit halber, „Menschen“ ..?) eventuell dir nicht so locker - zügig folgen mögen, in der Deutsch-Patrioten Nummer, wie deine kleine Einheits-Familie mir „Frau und Kind“?

Und dich das nervt , weil du ja so gründlich und überhaupt „immer alles richtig“ gemacht hast, bisher??

Zudem lege ich keinen Wert darauf, in irgendwelche PN Sälen mit dir (und deinen multiplen Fakes) weiter zu „kommunuzieren“, entweder „hier“ oder nirgendwo! nun gut!

Ja amüsant, macht einen schon „nachdenklich“, solchen total „perfekt“ angepassten Biedermännern wie dir hier zu „begegnen“,(was aber zu erwarten wäre,..) fast schon „unheimlich“, irgendwie, so „surreal“, fast..!

Und im Kontrast zu „Afterlife“ sollte man/frau/mensch mal ebenso wieder gebührend der Frage nachgehen, ob es für einige Menschen denn überhaupt noch ein „bewusstes“ Leben, „vor dem Tod, gibt?


DerSuperBob

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Bewertung5.0Geht so

sehr schöne grund Idee. Leider hinkt die Inzinirung etwas und der Film hat einige Logiklöcher.
hätte man viel draus machen können leider hat man den film einen tag später wieder vergessen.

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Brentano

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Die Toten ruhen lassen?


christian.mesic.7

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Bewertung5.5Geht so

ohne spoiler gehts bei dem film wohl nicht :) : sagt mal ist so wenigen das polaroid von jack (der kleine junge) an der wand des bestatters aufgefallen...?? dies spricht wieder für die paranormale seite der geschichte WENN es nicht diese sich wie ein roter faden durch den film ziehenden logikeinbrüche gebe...!! wieso konnte paul ihn im schulflur schlagen ?? weshalb aber sieht ihn seine mutter nie und dreht sich nur einmal um als wäre die tür von alleine zugeschlagen ?? sie sieht auch psychisch mitgenommen aus , vllt wegen des tod ihres sohnes ??er wurde auch nie abgeholt... oder ist jack schon einfach das naechste opfer des bestatters und er war noch gar nicht tod , was erklären würde wieso ihn paul gesehen hat....oder aber sehen die beiden , jack und der bestatter, menschen die nciht tod sind , sondern denen das leben fehlt , zitat elliots als er christinas grab schaufelt...vllt hat niemand sonst den kleinen gesehen ? doch der polizist und die leute im schulflur...dieser film verwirrt an vorderster front und lässt für jede interpretation ein widerlegunsstück offen....so gut er mir gefallen hat während des schauens so schwach fällt mein endfazit aus...leider !!!

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Co-Pilot

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Bewertung4.0Uninteressant

After.Life ist ein seltsamer (und viel zu langer) Film der irgendwie rein gar nichts zu vermitteln mag. Nicht schlecht oder crapig, aber auch nichts was so richtig Sinn macht. Unterm Strich vertane Zeit... Eigentlich schade, Ricci & Neeson spielen gut, es gibt im Detail auch nicht auszusetzen, ausser halt der Story (und dem Ende) sowie den Logiklöchern.

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch After.Life bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. After.Life geht mit blassen, enttäuschenden & vertanen 4,0 Punkten in the books.
*muss man nicht gesehen haben*

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Brentano

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Schon traurig das einige viele der hier lebenden Geister kaum zugang haben zu dem, was das unausweichliche "Leben danach" sein könnte und sich entweder derart komplett abschotten davon oder leider so unverständig re-agieren, .. schon recht wenig sensible diesen Film so "rational" abzuhandeln, ... Furcht,Misstrauen, Optimismus?

Logik in der Spiritualität? achso?


Affenpranke

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Bewertung0.0Hassfilm

Absoluter Kackmist!!! Wieder einmal einer dieser Hollywood-Lückenfüller, der nur dazu dient, ein paar Millionen einzuspielen, während die Produktionshäuser kreative Pause machen. Dazu werden dann Schauspieler wie Liam Neeson genommen, damit es wenigstens einen Grund gibt sich diese Suppe anzuschauen. Die Idee klang sehr interessant, aber die Umsetzung war wirklich unfassbar unterirdisch. Mich haben weder Charaktere, noch Handlung interessiert und die Auflösung hat sich schon in der ersten halben Stunde angekündigt. Ein dummer Film aus der Schmiede geldgieriger Arschgeigen.
Wer auf Pferdeäpfel steht, wird diesen Film lieben.

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siltopian7

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Bewertung0.0Hassfilm

was war das denn für ein mist?
selten schwachsinnig und belanglos!

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DieFilmguckerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Die merkwürdige Interpunktion im Titel weist bereits darauf hin, worum es hier geht. Ist es nun Life oder doch eher Afterlife, also Tod? Schwierige Frage, zumindest in diesem Film. Die junge Lehrerin Anna findet sich nach einem Streit mit ihrem Freund und anschließender, wütender Autofahrt beim Bestatter wieder (Liam Neeson, yeah!). Er sagt, sie sei tot und nur durch seine außergewöhnliche Gabe könne er mit ihr sprechen, sie sagt: “Ich denke, also bin ich.” (sinngemäß). Damit ist der Konflikt eigentlich auch schon erklärt. Sie glaubt ihm natürlich nicht, er hat allerdings einige überzeugende Argumente. Kurze Zeit später mischt sich auch noch der Freund in die Geschichte ein, der irgendwie auch nicht an ihren Tod glauben will. Schwierige Kiste.

Der Film bietet angenehme Horror-Unterhaltung mit dem guten, alten “Ist der nun tot oder was?”-Kick und ganz großen Fragezeichen über den Köpfen. Keine neue Idee, aber hier durchaus interessant umgesetzt. Die Umgebung (Bestatter) ist schön gruselig, der Bestatter ganz offensichtlich wahnsinnig, nach außen hin aber wunderbar ruhig und entspannt (Liam Neeson, yeah!) und Christina Ricci gibt eine sehr hübsche Leiche ab. Am Ende gibt es natürlich den großen Showdown und einen supercoolen Abschied (harharhar), so wie sich das gehört. Mir hats gefallen, man konnte gut mitfiebern und sich reinsteigern, es gab Spannung und “Nein, geh da nicht rein”-Momente. Solide mit der Tendenz zu gut. Liam Neeson, yeah! (Ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass der Mann verdammt groß ist? Verdammt groß.)

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craax

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toll auf den Punkt gebracht! Gefällt mir! Auf der Höhe! Und #nicht zuviel #nicht zu wenig, yeah! )


DieFilmguckerin

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Dankeschön ;)


loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann die größtenteils schlecht Kritik auch überhaupt nicht so ganz nachvollziehen... Ich fand den Film wirklich ganz spannend! Langweilig? Naja, es passiert wirklich nicht allzuviel, aber deswegen find ich ihn nicht gleich langweilig. Die Regisseurin spielt geschickt auf der Klaviatur der Erwartungshaltungen, man meint oft zu wissen, was da jetzt genau läuft, aber dann kommt wieder was, was dann nicht ganz in das Schema passt. Zugegeben, es schadet nicht, wenn man sein Gehirn nicht auf 100% Leistung eingestellt hat, aber das betrifft eigentlich eh nur eine Szene:

*Spoiler*

Wie soll via Injektion eine Flüssigkeit durch den Körper gelangen, wenn es keine Blutzirkulation mehr gibt?

*Spoler Ende*

DAS ist der eigentliche ganz große Fehler, aber das war mir egal. Spätestens seit "High Tension" kann ich mit Logiklöcher ganz gut leben, wenn der Rest des Films gelungen ist. Und einen Favoritenpunkt verdient sich der Film wegen Radiohead im Abspann.

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Brentano

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Ja doch und die Atmosphäre ist auch sehr passend, habe Liam Neeson selten in einer passenderen Rolle gesehen, ..



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