After.Life
After.Life (2009), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
352 Bewertungen
47 Kommentare
Keine ?
von Agnieszka Wojtowicz-Vosloo, mit Liam Neeson und Christina Ricci
Nach einem schrecklichen Autounfall erweckt Anna in einem kühlen, eiskalten und sterilen Bestattungsunternehmen. Der Bestatter Eliot bereitet ihren Körper schon für die Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaubt Anna nicht daran Tod zu sein. Doch Elliot überzeugt Anna davon, dass sie sich bereits im Jenseits befindet und er die Gabe hat, die Toten auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren.
HandlungNach einem schrecklichen Autounfall, wacht Anna (Christina Ricci) in dem lokalen Bestattungsunternehmen auf. Der Bestatter Eliot Deacon (Liam Neeson) bereitet ihren Körper für ihre Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaub Anna nicht daran Tod zu sein. Elliot überzeugt Anna davon dass er die Fähigkeit hat mit toten sprechen zu können und das er der einzige ist der ihr helfen kann. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren.
Annas Freund Paul (Justin Long) glaubt auch nicht an ihren Tod und hegt eine tiefe Abneigung gegen Eliot. Paul versucht den Polizeichef zu überzeugen, dass Anna noch am Leben ist. Aber umso mehr er den Fall untersucht, desto mehr Fragen hat er. Als die Beerdigung heran naht, kommt Paul der verstörenden Wahrheit immer näher. Aber es könnte schon zu spät sein und Anna ist schon auf der anderen Seite.
Weiterführende Informationen:After.Life auf moviepilot.de
Cast & Crew
-
Agnieszka Wojtowicz-Vosloo
-
Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eliot Deacon
-
Christina Ricci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Taylor
-
Justin Long
-
Josh Charles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Peterson
-
Celia Weston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beatrice Taylor
-
Chandler Canterbury
Regie
Schauspieler
-
Anna Kuchma
-
Shuler Hensley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vincent Miller
-
Rosemary Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Whitehall
-
Malachy McCourt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Graham
-
Laurel Bryce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Taylor (jung)
-
Luz Alexandra Ramos
-
Paul Vosloo
-
Jakub Korolczuk
-
Agnieszka Wojtowicz-Vosloo
- Genre
- Thriller, Horrorfilm, Drama
- Handlung
- Autounfall, Bestattung, Sterben und Tod, Untersuchung, Zombie
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails After.Life
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Trailer zum Film After.Life










Kritiken (2) — Film: After.Life
Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschen"Nicht genug erschreckend um zu Erschrecken und auch nicht psychologisch aufreibend genug um einen Impuls auszulösen. Trotz der guten Kameraeinstellungen kommt kein guter Film zu Stande. "
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
pahe 2011/06/27 22:14:00
Antwort löschenDem Stimme ich zu und würde auch sagen das die Story an sich, ne Klasse idee war! Das dabei trotzdem nichts besonders herrauskam würde ich am ehesten dem Regisseur in die Schuhe schieben!
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschen"Sauber, Präzise und unsäglich träge, After.Life ist wie sein weiblicher Protagonist. Er steckt fest zwischen den Welten und Genres."
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (45) — Film: After.Life
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/04 17:31:49
Kommentar löschenDer Film hat eine Aussage, die auf uns alle zutrifft, und die wir gerne verdrängen: sterben müssen wir alle, und Angst davor haben wir alle! Und diese Angst (so geht es zumindest mir) transportiert der Film perfekt auf den Zuschauer!!!
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Demetrius 2012/02/04 01:08:26
Kommentar löschenNa wenigstens war Frau Ricci den halben Film über nackt...
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the assassin 666 2012/01/24 22:49:15
Kommentar löschenGut besetzt (Liam Nesson, Christina Ricci) in seiner Erzählweise eher ruhiger Horrortriller der auch passend bebildert wurde, aber leider zu durchschauber ist und zu wenig raffiniert.
Leider, hätte mir mehr erhofft von DEm Film.
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Sven82 2011/12/04 11:59:30
Kommentar löschenachtung, im folgendem kommentar kommen einige spoiler vor!!!
für mich müsste der film eigentlich after.life"?" heißen. denn das ende ist ja recht offen und sowohl leben, als auch tod kann interpretiert werden. von der bewertung her bin ich echt zwiegespalten. einerseits waren die schauspielerischen leistungen, abgesehen von liam n., recht bescheiden. andererseits hat der film mich aber doch mitgerissen. das offene ende nervt mich dann aber doch schon wieder ein bisschen mehr. mich hätte schon interessiert, ob serienmörder oder einfach nur außergewöhnlich begabt, ob leben oder tod, lebendig begraben oder nicht, etc. hätte der regisseur ein geschlossenes ende vorgegeben, bin ich mir sicher, hätte der film von einigen hier eine bessere bewertung bekommen. so schafft der film m.M.n. "nur" eine 6.0
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hark----E 2011/12/03 23:18:56
Kommentar löschenkurz und knapp:
Nach ein paar Minuten war klar...der Film is Schnulli...
wohl eins der schlechtesten Werke in Neesons Filmografie - wobei man ihm schauspieltechnisch nichts vorwerfen kann!
...ganz im Gegensatz zu Madame Ricci - :-O < wtf war da los ??
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Umpalumpa87 2011/11/21 10:21:48
Kommentar löschenkam mir so vor wie ne mischung aus "the sixth sense" und "ghost-nachricht von sam".. aber wohl nur, weil ich beide filme noch gar nicht gesehen habe! jedenfalls warten man den ganzen film lang auf etwas interessantes, was dem film noch eine unerwartete wendung geben könnte oder irgendwas anderes brilliantes...bleibt aber aus! ich frage mich, wer jetzt etwas davon hat, das dieser film gedreht wurde!?!?
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Jane_Doe 2011/11/06 18:10:48
Kommentar löschenIch bin zwiegespalten. Die Prämisse ist toll und fast bis zum Schluss hab ich gerätselt.
Spoiler!!!
Wäre das tatsächlich so ein Mystery-Kram mit Nachleben, gewesen, hätte es wohl nur 2-3 Punkte gegeben, aber die Serienmörder-Story fand ich gut. Menschen, die andere mit Ihrer Angst vor dem Leben ersticken, umzubringen, ganz "netter" Ansatz, Menschen umzubringen.
Ich fand Christina Ricci und Justin Long unheimlich nervig, weil man eben dachte, ok, nun find' dich schon damit ab und stirb, aber im Nachhinein, natürlich verständlich.
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bytejunkie 2011/11/03 08:33:20
Kommentar löschenliam rettet den film... von justin bin ich entäuscht das er das kind schlägt das hätte man schneiden sollen...
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Knut_Knudsen 2011/10/31 10:21:14
Kommentar löschenEin verstörender Film!
ACHTUNG SPOILER!!! ACHTUNG SPOILER!!! ACHTUNG SPOILER!!!
Die Darsteller sind clever gewählt. Liam Nesson sieht eigentlich die ganze Zeit über viel zu nett aus, um etwas Böses im Schilde zu führen, aber gerade das macht es so spannend.
Die Ricci ging mir anfangs ziemlich auf den Keks, genauso wie ihr fast-Ehemann. Nach einiger Zeit - es lag entweder am Drehbuch und den Dialogen oder an den Schauspielern ODER an allem zusammen - fieberte ich aber mit ihr mit und hoffte sie möge irgendwie Kontakt zu ihrem Freund aufnehmen können.
Selbiger wandelt sich von einem karrieretechnisch erfolgreichen, emotional etwas verstockten Mann zu einem emotionalen Wrack, welches sich mit dem Tod seiner Freundin nicht abfinden kann.
Der Film führt seine Geschichte konsequent zu Ende und lässt den Zuschauer doch mit leeren Händen stehen. Eine Auflösung auf dem Silbertablett wird nicht geliefert und so ist man als Zuschauer gezwungen sich selber Gedanken zu machen und die Hinweise, für eine der beiden möglichen Auflösungen zusammenzufügen. Mir ist klar, dass nicht jeder damit zurecht kommt und den Film deswegen unlogisch nennt. Ich für mich fand ihn originell und an einigen Stellen angsteinflößend und dass obwohl der Film ohne Gewalt und Blut auskommt.
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Jane_Doe 2011/11/06 18:12:30
Antwort löschenIch fand gar nicht, dass Liam Neeson nett aussah. Viel zu unheimlich und verbittert irgendwie für einen Bestatter. Mal unabhängig von der Geschichte. Privat würde ich so jemanden nicht engagieren.
Tho 2011/10/27 06:38:36
Kommentar löschenWarum ist meine Bewertung so hoch?
Das liegt daran, dass entweder all jene, die den Film schlecht bewerten, ihn nicht verstanden haben, oder ich mir mal wieder einbilde einen tiefgründigen Film gesehen zu haben wo keiner ist, beides gut möglich.
Ich fühle mich dennoch genötigt mich für meine Wertung zu rechtfertigen.
Aus diesem Grund ersteinmal die positiven Seiten des Films die man mir schwerlich absprechen können wird, wie:
- Ausgesprochen guter Cast, jeder ist hier Schauspielerisch überzeugend.
- Gute Kamera-Arbeit und Farbgestaltung
(Gut bedeutet hier allerdings nur "überdurchschnittlich", nicht "überragend")
- Interessante und fesselnde Story
(Selbst wenn man den Film nicht mag, ich denke man wird auf das Ende warten)
Nun zu den Seiten des Films die möglicherweise nur ich als positiv empfinde:
- Der Leidensweg des Freundes der "Verstorbenen" (Realistisch und dadurch grausam)
- Das Ende, ok ich gebe zu es wirft eine riesige Frage auf, die alles ziemlich unmöglich
erscheinen lässt, aber damit kann ich leben und ich bin mag die Massage
(Ja "Saw" war besser, na und? Ich hab genug zeit mir mehr als einen Film in meinem
Leben anzusehen)
P.S.
Wenn ihr Filme sehen wollt die ein wirklich miserables Ende haben versucht es mit einem von denen: "Book of Eli" ; "Matrys"
Und Ja, gute Bewertungen kommen bei mir sehr oft daher, dass ich schlimmeres gewohnt bin und desshalb auch Filme die nur knapp überdurrchschnittlich sind mich erfreuen.
P.P.S. Eins noch: Immerhin kein Mainstream-Mist
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moiCheCker 2011/10/21 12:49:22
Kommentar löschen"Ich bin nicht tot!"
'After.Life' ist ein eher unnötiger und etwas lahmer Psychoquatsch. Der Trailer verspricht einen Film in Richtung Horror und Psychothriller. Der Film an sich ist vielleicht von der Story her ganz interessant, ist jedoch so umgesetzt worden, dass der eine Logikfehler sich an den nächsten reiht. Jedoch war das gar nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war nämlich die schauspielerische Leistung von Christina Ricci. Aua Aua...
Was ich aber loben muss war die Leistung von Liam Neeson als Leichenbestatter, der mich hier echt in den Bann gezogen hat. Nur durch ihn wurde ich dann doch nochmal für kurze Zeit auf falsche Fährte gelenkt, ansonsten ist das Ende sehr vorhersehbar.
Was zurück bleibt ist ein etwas öder und nur stellenweise fesselnder Thrillerpsychopseudomix. 'After.Life' ist also nur durch die Leistung von Liam Neeson einen Blick wert. Aber da würde ich mir dann doch lieber 'Unknown Identity' oder '96 hours' anschauen. Die sind deutlich spannender.
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Don_Tony 2011/10/21 12:59:04
Antwort löschenWas denkst du über das Ende ?
Spoiler:
Meiner Meinung nach sind alle noch lebendig wenn die zu Liam Neeson kommen.
moiCheCker 2011/10/22 19:44:20
Antwort löschenSpoiler: Richtig ;) Glaub ich auch, nur war mir das schon klar, als ich den Trailer geguckt hab. Er tut so als wären die schon tot, die angeblichen Toten glauben es aber nicht. Zum Schluss kommt raus, dass die angeblichen Toten tatsächlich angeblich tot sind ;D
reveal 2011/10/05 01:43:36
Kommentar löschen"Hey, ich hab DIE IDEE! Lass uns einen Saw-Film ohne unnötige Gewaltexzesse machen!"
"Geile Idee. Aber hey, ich hab auch eine - lass uns einen pervers-sadistischen Film machen, der zeigt, was aus dem Kind von the 6th Sense geworden ist!"
"Öh... na lass doch einfach beides in einem Film vermurksen..."
" `fjeden! Die Leute lieben mehrdeutige Filme. Da können die denken und so."
"... Hm, halt stopp. Wären das nicht zwei offensichtlich unterschiedliche Ansätze? Da merkt doch jeder nach 3 sek, welcher stimmt?"
"Ach Quatsch! Wir schmeißen einfach für beide Auflösungen eindeutig widersprechende und zwingend beweisende Szenen rein - dann haben alle Recht und es liegen auch definitiv alle falsch!"
"Und wenn man mal die ersten 90 min auf Klo war ist auch nicht schlimm..."
"Cool. Lass zur Sicherheit noch möglichst oft Titten und Visionen einbauen, dann geht das klar."
"Yeah."
------------------------------------------------------------------------
Jede Idee einzeln könnte wahrscheinlich einen sehenswerten Film abgeben. Dass man sich für keine der Ideen entschieden hat und statt subtiler Mehrdeutigkeit eigentlich beide Ansätze brachial daneben semmelt, ist sehr schade.
Der Trailer für After.Life hat mich damals wirklich begeistert und ich hab mich auf den Film gefreut. Da ich bei Horror- und Psychostreifen normalerweise gähnend und Kopfschüttelnd vor dem Bildschirm sitze, ist das eine bemerkenswerte Leistung. Den Film kann man sich jedoch getrost sparen.
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ConstantinJ 2011/09/29 14:07:54
Kommentar löschenAlso ich muss sagen, dass ich mir von dem Film wesentlich mehr erwartet habe. Ich habe natürlich versäumt mir vor dem DVD-Abend die Vorhersage auf moviepilot anzuschauen, ein fataler Fehler. Der Film startet schon träge mit den Beziehungsproblemen der Hauptdarsteller, welche dann in dem tödlichen Autounfall von Ricci gipfeln. Nach ihrem Tod bleibt ihre Seele im Leichnam zurück und nur der Bestatter kann mit seiner übermenschlichen Gabe mit ihr kommunizieren, er kann die Seelen der Toten sehen. Im weiteren Verlauf wird dann immer undeutlicher, ob Ricci wirklich tot ist. Sie beginnt sich im Raum zu bewegen, zerstört Gegenstände und hinterlässt einen Atemabdruck an einer Fensterscheibe, auch ihr Freund Paul beginnt an ihrem Tod zu zweifeln. Der Film endet mit Riccis Beerdigung und Tod Pauls der auf demselben Tisch des Bestatters landet wie Ricci, und auch seinen Tod nicht akzeptieren will. Normalerweise liebe ich Anspielungen und mysteriöse zwielichtige Geschehnisse in Filmen, doch hier wird dies auf eine sehr langwierige, erdrückende Art dargestellt.
Auch die erhoffte Wendung bleibt aus, wodurch man zwei Schlussfolgerungen ziehen kann, entweder treibt der Bestatter ein perverses Spiel mit vermeintlich Toten, die quasi lebendig begraben werden, er soll einen Einblick in den Alltag eines Bestatters mit übernatürlichen Fähigkeiten darstellen. Wäre das erste zutreffend sollte es bei diesem Plot meiner Meinung nach eine Auflösung mit mehr Spannung geben, ob Happy-End oder nicht sei dahingestellt. Ist die andere Aussage zutreffend, ist mir der von Liam Neeson dargestellte Bestatter eindeutig eine zu übertrieben dargestellte Figur, der durch seine Aussagen einem den Übergang in die Welt der Toten ja nicht gerade einfacher macht, was er aber seiner Aussage nach bezwecken will. Also abschließend muss ich sagen konnte ich dem Film nicht wirklich was abgewinnen außer das er irgendwie versucht die Sinnlosigkeit unserer Existenz zu verstärken.
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horro 2011/09/26 23:01:39
Kommentar löschenZu Anfang viele pseudokunstvolle Bilder, melodramatisch inszeniert mit einer möchtegern Symbolik und einer übertrieben morbiden Dramaturgie. Neeson gibt den geheimnisvollen Bestatter und hat dabei alle Mühe mit der toten Ricci fertig zu werden. Lange entbehrt das ganze hin und her jeglichen Sinns und so etwas wie Stimmung mag nicht aufkommen. Ein bisschen Mistery, ein paar halbwertige Horrorszenen und ein Twist der sich zwar bedrohlich nähert aber sehr langsam und schwerst angekündigt dreht und entwickelt. Die Anlehnung an "the sixth sense" ist kaum zu übersehen, leider ohne die Fähigkeit, dessen Niveau bis zum Schluss zu bewahren.
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d0m1985 2011/09/06 03:00:14
Kommentar löschenWer Rätselhaft aufgebaute Filme leicht verstehen kann, der kann sich diesen Film gerne anschauen, alle anderen werden ihn wohl als langweilig abstempeln.
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CommanderWilli 2011/09/01 15:22:42
Kommentar löschenBei der Story und den Schauspielern hätte da so viel mehr drin sein müssen.
Ich kann dennoch beim besten Willen nicht verstehen, wie man den Film so unterirdisch bewerten kann.
Klar, er ist abwechslungsarm und hat wenig Höhepunkte, aber die Verwirrung, die der Film in dem Zuschauer auslösen sollte und die Thematik um Tod und Leben ist allemal nennenswert und, sofern man sich darauf einlassen kann, interessant.
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Richardlöwenherz 2011/08/27 00:14:07
Kommentar löschenIn Chronologischer Reihenfolge - - leicht verspoiled ! !
Mal sehen . . . . aaaahhjjaaaaa -- Mhhhhhhhh - - OOOOHHHHOOO - - Was ? -- WIESO ? WARUM NICHT JETZT ? Mach Doch - - JETZT ABER - - -WAS SOLL DAS ? - - WIESO DENN NICHT ? - - BOOAH EY ! - - KANN DOCH NICHT WAHR SEIN ! ! - - - WAR JA KLAR ! ! - - - WESHALB DENN NUN SO ? - - LAUF ! ! - - - ABSURD ! - - ABSURD - - - ICH DREH DURCH ! ! SCHNARCH ! USW ECT ( KOPF SCHÜTTEL ) WAR JA KLAR ! ! SCHWACHSINN ! ! ODER ? ?
E N D E
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Snajper 2011/08/22 12:30:48
Kommentar löschenSo als erstes muss auch ich loswerden, dass ich überrascht bin, dass die meisten eher schlechte Bewertungen abgegeben haben.
Es liegt glaube ich auf der Hand, dass hier kein Meisterwerk vorliegt, das ist klar.
Trotzdem sehe ich hier einen interessanten Film, der sich mit Themen auseinandersetzt, die nicht oft in Filmen behandelt werden.
ACHTUNG vielleicht SPOILER ich gleich ein bisschen:
Also wie der Titel schon vermuten lässt, dachte auch ich erstmal, dass es sich wohl um das Leben nach dem Tod handelt. Doch im Laufe des Films werden viele Hinweise gegeben, die dem widersprechen.
Anfangs war ich recht beeindruckt, dass ich endlich einen Film gefunden habe, der sich mit einer meiner Nach-dem-Tod-Theorien beschäftigt, nämlich mit der, in dem man regungslos im Körper bleibt und alles mitbekommt.
Die Tatsache, dass hier die angebliche Leiche mit dem Bestatter kommuniziert, spricht da aber gegen. Während des Films kommt man auch auf die Idee, dass die Kommunkation und die Tätigkeiten der Leiche(n) vielleicht nur vom Bestatter selbst erdacht sind, er also Selbstgespräche führt und sich alles nur vorstellt. Solche Andeutungen und Hinweise findet man mehrere im Film verteilt, womit man dann seine eigene Theorie entwickeln kann, was ich persönlich sehr befürworte.
Eine Glanzleistung ist der Film schauspielerisch gesehen nicht, und hält sich mit anderen Aspekten im Mittelmaß. Die Möglichkeit sich weiter Gedanken zu machen und für sich eine Theorie zu entwickeln, die am Ende passt, kann man hier gut wie ich finde, sodass der Film etwas aufgewertet wird. Alles in allem also von mir eine 6.5/10.
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Snyder 2011/08/17 21:22:37
Kommentar löschenMerkwürdig, dass dieser Film von fast allen hier so schlechte Kritiken bekommen hat.
Ich fand ihn nämlich durchweg spannend und ich hatte am Ende auch nicht den Eindruck, dass es mit der Geschichte irgendwelche Interpretationsschwierigkeiten geben könnte, bzw. dass das Ende ein offenes wäre. Komisch...
Dazu muss ich jetzt aber ein bisschen *SPOILERN*
Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Leichenbestatter um einen Serienmörder, der sich eben solche Menschen als Opfer aussucht, die mit ihrem Leben bereits "abgeschlossen" haben. Anna zum Beispiel ist offensichtlich depressiv, hat keine Freunde in ihrem Leben, nimmt Medikamente. Laut Definition des Leichenbestatters ist sie somit bereits tot, denn sie hat mehr Angst vor dem eigentlichen Leben als vor ihrem Tod. Sie steht dem Tod näher als dem Leben.
Dass Anna tatsächlich noch am Leben ist, findet sie am Ende ja noch selbst heraus, als sie sieht, wie ihr Atem auf dem Handspiegel beschlägt. Bei dem anderen Spiegel zuvor hat der Leichenbestatter dieses Indiz ja noch verschleiern / wegwischen können.
Dass es sich bei dem Leichenbestatter um einen Serienmörder handelt, wird durch folgende Hinweise bestätigt:
- Die Spritzen mit Hydronium Bromid, die er seinen Opfern injiziert, um sie ruhig zu stellen; bei Anna natürlich immer dann, wenn irgendwer Annas Leichnam sehen will.
- Das Hinterfahren im Auto, kurz bevor Anna und am Schluss ihr Verlobter den Unfall haben - wird dabei nicht sogar gezeigt, wie er die Spritzen mit Hydronium Bromid dabei hat?
- Seine Nervosität, als der Polizist vor seiner Tür steht - oder als er merkt, dass Anna seinen Haustürschlüssel gestohlen hat.
- Die Fotos von allen "Leichen" an seiner Zimmerwand, die er bereits ins Jenseits begleitet hat, und von denen er sich so Erinnerungsstücke aufbewahrt.
- Oder einfach der direkte Mord in der Leichenhalle an Annas Verlobtem am Ende?
Die mystischen Wahrnehmungen im Film habe ich im übrigen als Albträume begriffen - Anna schläft schließlich als depressiver Mensch in einer Leichenhalle zusammen mit richtigen Toten, da kann sie vielleicht schonmal Albträume kriegen ;-)
Für mich stellte sich jedenfalls andauernd die Frage, wann denn endlich jemand merkt, dass Anna eben nicht tot ist und sie rettet - und das hat den Film für mich extrem spannend gemacht.
*SPOILER Ende*
Trotzdem wirklich faszinierend, dass man den Film auch anders begreifen kann. Ich fand ihn jedenfalls gelungen. :)
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wk0QU 2011/08/17 23:49:34
Antwort löschenIch habe mich am Ende des Films ehrlich gesagt gefragt, ob er nun ein "normaler" Leichenbestatter mit besonderen Fähigkeiten ist oder ein Serienmörder, der seine Taten gut verschleiert. Aber das macht den Film auch so interessant und definitiv sehenswert.
wk0QU 2011/08/18 00:04:52
Antwort löschenAh ich habs, Jigsaw zum mitdenken :-)
Jennilain 2011/08/16 21:21:19
Kommentar löschenEin Film der am Anfang interessant erscheint, sich aber schnell als Wirrwarr entpuppt bei dem alle Fragen offen bleiben. Man hätte mehr daraus machen können - mehr kann man dazu nicht sagen. Schade.
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