Attack the Gas Station
Juyuso seubgyuksageun (1999), KR Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Komödie
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2 Kommentare
Keine
von Sang-Jin Kim, mit Sung-jae Lee und Oh-seong Yu
Vier Freaks überfallen nachts eine Tankstelle, nur so zum Spaß. Und was macht man am nächsten Tag? Richtig, die gleiche Tankstelle noch mal ausrauben! Doch diesmal ist die Kasse leer. Kein Problem denken sich die Jungs, sperren die Angestellten weg und kassieren bei den Autofahrern ab. Schnell vermehrt sich die Zahl der Geiseln, die sich schon bald über den schlechten Service beschweren. Immer mehr skurrile Gestalten tauchen auf, eine ganze Jugendgang, die korrupte Polizei und ein Gangstersyndikat. Eine actionreiche Nacht beginnt und – man sollte den China-Imbiss-Lieferanten nie unterschätzen!
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Cast & Crew
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Sang-Jin Kim
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Sung-jae Lee
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Oh-seong Yu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mu Dae-po
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Seong-jin Kang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ddan Dda-ra
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Ji-tae Yu
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Yeong-gyu Park
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tankwart
Regie
Schauspieler
-
Jeong-woo Park
- Genre
- Komödie
Drehbuch
Filmdetails Attack the Gas Station
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Trailer zum Film Attack the Gas Station
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Kommentare (2) — Film: Attack the Gas Station
Kommentar schreibendiceman 2012/05/07 21:39:17
Kommentar löschenVier Vollspacken überfallen einen Tankstelle, legen die gesamte Infrastruktur in Schutt und Asche, und leeren den Tresor. Schnitt. Einige Tage später wiederholen sie die Prozedur ... an derselben Tankstelle. Da kein Geld in der Kasse ist, kommen sie auf die glorreiche Idee, die gesamte Belegschaft als Geiseln zu nehmen und das Geschäft auf eigene Faust zu führen. Und wenn der Kunde nicht in Bar zahlt, kommt er eben in den Kofferraum.
Hervorragende Eskalations-Comedy, die man mittlerweile getrost zu den modernen Klassikern des asiatischen Kinos zählen darf. Zwar bekommt jeder der vier Antihelden einen Background und persönliches Trauma spendiert, die begonnene Assi-Tour zieht der Film jedoch konsequent bis zum Ende durch, und schafft es dabei sogar, den Moralknüppel im Sack zu lassen. Der einzige Fremdschäm-Moment, in dem eine koreanische Boygroup ihren Gastauftritt mit einer auf Gedeih und Verderb ins Drehbuch reingekrampften Songeinlage rechtfertigt, ist angesichts des chaotischen Showdowns, wenn Mafia, Motorradgang und Polizeikommando an der Zapfsäule aufeinandertreffen, schnell vergessen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
FlintPaper 2012/05/07 22:06:36
Antwort löschenDer Film ist ULTRA!
diceman 2012/05/07 22:12:17
Antwort löschen- "What do you do, if you get to fight more than one person?"
- "I only attack one!"
- "That's not fair."
:-D
FlintPaper 2012/05/07 22:46:32
Antwort löschenÜbrigens nicht nur assi, sondern auch gut entworfene Kritik am südkoreanischen Erziehungssystem, bzw. am Konfuzianismus und dem dortigen Arbeitsmarkt. Yayaya :D
diceman 2012/05/08 05:07:17
Antwort löschenOkay, dafür kenne ich mich zuwenig aus, bzw. die Sozi-Botschaft steht dem Unterhaltungswert nicht im Weg. :-)
FlintPaper 2012/05/08 12:53:40
Antwort löschenNee, das ist ja das Geniale - die ist da völlig subtil untergebracht (die Schilder, die der eine da ständig anstarrt und letztendlich von der Wand reißt), aber genau richtig so :D.
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diceman 2012/05/09 10:39:27
Antwort löschenHatte nur die koreanische DVD, die Schilder waren da leider nicht untertitelt. Stimmt, jetzt wo du's sagst ...
Was stand da denn drauf?
FlintPaper 2012/05/09 16:08:06
Antwort löschenAlso mindestens ein Schild war 'ne Anspielung auf den beschissenen, südkoreanischen Arbeitsmarkt der 90er (extreme Ausbeutung) - da steht irgendwas von "produktiven Arbeitskräften" drauf und der Maler der Vier zerstört das Ding im Rage-Mode daraufhin :D...
dompathug 2009/11/28 02:29:34
Kommentar löschenAsiatische Filme sind in der Regel immer ein wenig "spezieller" als europäische/amerikanische Produktionen. "Attack The Gas Station" ist wohl das wunderbarste Beispiel für diese These:
Inhalt:
Eine Nachttankstelle wird von vier Punks überfallen und demoliert. Nachdem man die nicht besonders reiche Beute bereits nach einem Tag durchgebracht hat, beschließt man, derselben Tankstelle einen zweiten Besuch abzustatten. Enttäuscht vom erwartbar kargen Resultat nimmt das Quartett die Belegschaft gefangen und beginnt, das Benzin fortan in Eigenregie zu veräußern. Allerhand kuriose Zwischenfälle, wüste Keilereien und weitere Geiselnahmen später steckt die Bude voller Leute, und alle sind um wesentliche Einsichten reicher.
Wow.. was für ein geiler Trip dieser Film doch war. Grell, schnell, frech, actionreich, originell. Die Szenerie war richtig comichaft - jeder vorkommende Charakter frisch aus der Klischee-Kiste und von den Schauspielern mit härtestem Overacting präsentiert - einfach genial. Das war echt ein grossartiger Spass.
Der Regisseur ist ganz klar ein Farbfanatiker - rot, gelb, grün, blau, alles am besten aufs Mal hell leuchtend - jaaa - ein Drogentrip auf DVD oder so. Die Story war zugegeben nicht sehr intelligent. Aber, who care's bei dieser Unterhaltung. Die 4 jungen Hauptdarsteller spielten ihre Rollen grandios, und auch die anderen Schauspieler, vornehmlich die Geiseln, machten einen ordentlichen Job.
Wer hier jedoch einen Martial Arts-Film erwartet, liegt falsch. S gibt natürlich einiges an Prügelszenen und einen schönen Roundkick, was aber jedoch nur Chuck Norris-Fans wirklich entzücken wird. Zudem, der Film ist nicht wirklich gewalttätig, sprich, nicht explizit. Klar, es wird geprügelt und getreten, es fliesst blut und als Running Gag fällt mehrmals der Spruch "Wenn sich einer bewegt, töte alle!" aber es ist und bleibt alles im komödiantischen Stil.
Fazit: Wer mal einen etwas anderen Film sehen will, soll unbesorgt zu "Attack the Gas Station" greifen. Bereuen wird man's nicht :-)
Grüsse
DomPatHug
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