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Ausnahmesituation
Extraordinary Measures (2010), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 11.03.2010
5.5
Kritiker
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von Tom Vaughan, mit Brendan Fraser und Harrison Ford
John Crowley (Brendan Fraser) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Von seiner Frau Aileen (Keri Russell) und ihren drei gemeinsame Kinder unterstützt, gelingt ihm gerade alles. Als seine beiden jüngsten Kindern, Megan and Patrick, erkranken, ist ihm sein berufliches Vorankommen nicht mehr wichtig. Er sucht einen Wissenschaftler, der seine Kinder heilen kann und findet ihn in dem unbeliebten und unkonventionellen Dr. Robert Stonehill (Harrison Ford). Zusammen gründen sie eine Bio-Technik-Firma, die sich auf die Entwicklung von lebensrettenden Medikamenten konzentriert. Gemeinsam versuchen sie, den Kindern zu helfen.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ausnahmesituation
- Genre
- Drama
- Handlung
- Behindertes Kind, Behinderung, Ehe, Ehefrau, Ehekrise, Ehepaar, Eltern-Kinder-Beziehung, Familie, Familienalltag, Krankheit, Körperlich Behinderter, Vater, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
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Kritiken (7) — Film: Ausnahmesituation
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenIm Gegensatz etwa zu „Lorenzos Öl“ (George Miller, 1992), der von einem ähnlichen Kampf gegen eine heimtückische Krankheit erzählt, richtet „Ausnahmesituation“ sein besonderes Augenmerk auf die Beziehungen zwischen den zwei ungleichen Männern, dem Vater und dem Wissenschaftler. Schon die äußere Erscheinung macht den Unterschied deutlich: Tritt John in Anzug und Krawatte auf, so ist der Wissenschaftler stets mit Jeans und offenem Kragen gekleidet. Und bei seinen Forschungen hört er am liebsten überlaute Musik aus seiner Stereoanlage. Ihre verschiedenen Auffassungen zeigen sich aber auch in den Verhandlungen mit Geldgebern. Geht John auf die Bitten der potentiellen Kreditgeber mit Geschäftsplänen ein, so fühlt sich der exzentrische Forscher in seiner Freiheit eingeschränkt.
„Ausnahmesituation“ unterscheidet sich von „Lorenzos Öl“ aber auch durch seine recht plakative Bildsprache, die an manchen Stellen sogar auf dick aufgetragenes Pathos zurückgreift, so etwa bei einer Versammlung der Betroffenen am Sitz des Pharmaunternehmens. Die Kritik an einer Pharmaindustrie, die nur an der Entwicklung von profitablen Arzneimitteln interessiert ist, wird hingegen kaum angedeutet. Tom Vaughans Film konzentriert sich freilich vielmehr auf zwei uramerikanische Themen: auf die Bedeutung der Familie und auf den Kampf von zwei Männern gegen ein ganzes System. „Ausnahmesituation“ – und darin stimmt er mit George Millers „Lorenzos Öl“ überein – verdeutlicht letztendlich die Kraft der Liebe und der Hoffnung.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenAn dieser Stelle ist „Ausnahmesituation“ spannend, hätte zum Thriller werden können, der die profitorientierten Machenschaften von Pharmakonzernen bloßlegt. Allerdings fallen Crowleys emotionale Appelle selbst bei dem skrupellosesten aller Manager schließlich auf fruchtbaren Boden, und alles löst sich in Wohlgefallen auf. [...] „Ausnahmesituation“ ist gut gemeint und vermittelt eine hoffnungsvolle Botschaft. Visuell und stilistisch bleibt der Film aber hinter „Lorenzos Öl“ zurück. Das Pathos ist recht dick aufgetragen: die Sonne erleuchtet die lichten Hallen der Pharmafirma, während die Crowleys nebst betroffenen Familien an Manager und Wissenschaftler appellieren.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenMit einer sensibler ausgewählten Darsteller-Riege wäre der Film dramaturgisch vielleicht effektiver gewesen. Immerhin, auch besser zueinander passende Hauptdarsteller hätten die Frage nicht beantworten können, die im Zentrum des Film steht: Warum macht der wohlhabende Crowley auch noch einen riesigen Gewinn, wenn er seine für die eigenen Kinder gegründete Biotech-Firma am Ende an eine andere verkauft?
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDer Film ist ein manchmal rührender, solider, wenn auch wenig überraschender Bericht über die undermüdlichen Anstrengungen eines Vaters, seinen ganzen geschäftlichen Scharfsinn für die Erforschung eines Heilmittels für seine schwer kranken Kinder zu finden.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenDer Film wäre auch besser gewesen, wenn er mehr auf Charaktere und weniger auf wirtschaftliche Intrigen gesetzt hätte. Man fühlt es besonders bei Harrison Ford, der eine glaubwürdige Leistung als exzentrischer und mürrischer Wissenschaftler abliefert, aber die Rolle hat nicht genug Gewicht, dass sich Ford richtig hätte austoben können. In der Zwischenzeit attackiert Brendan Fraser seine Rolle wie ein Athlet, walzt in jeder Szene alles nieder. […] Die Geschichte ist rührend und fesselnd, aber am Ende hat der Film nicht genug Bedeutung, um die ganze Spielfilmlänge zu füllen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie wahren Crowleys waren mutig und erfinderisch, und ihre Tätigkeit rettete nicht nur das Leben ihrer Kinder, sondern auch das vieler anderer mit derselben Krankheit. Dies ist eine außergewöhnliche Geschichte. Ich denke, der Film tut ihnen Unrecht. Er versucht lediglich, die kürzeste Route zwischen Anfang und Ende zu finden.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenEr (Brendan Fraser) schreit, plappert und guckt finster in diesen überaus durchschnittlichen, aber wohlmeinenden Film, der sich lediglich wie ein gerade so aufpolierter Fernseh-Film anfühlt.
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Kommentare (18) — Film: Ausnahmesituation
RoosterCogburn Mon, 25 Feb 2013 17:12:04 -0000
Kommentar löschenDer Film widmet sich dem Kampf gegen die Pompe'sche Krankheit, eine erblich bedingte Stoffwechselkrankheit. Die Botschaft des Filmes ist sicherlich gut gemeint und zu Beginn deutlich spürbar. Doch das schlechte Drehbuch nimmt sich gegenüber der Realität hier Freiheiten (die erst gut zehn Jahre her ist http://youtu.be/khFGloa5Znk ), das geht für mich über die übliche Hollywood-Dramaturgie hinaus.
Hier dauert ein mehrjähriger Kampf nur etwa 15 Monate und aus einer Vielzahl von Wissenschaftlern und Forschern wird eine Person namens Dr. Stonehill. Aber abgesehen davon schafft der Film es nicht mich emotional zu packen. Viel zu theatralisch ist hier die Charakterzeichnung. Emotional zu dick aufgetragen kommt der eigentliche Appell zwar an. Aber der Film ist so plakativ, das ist nicht unterhaltsam. Da empfehle ich doch eher zum wesentlich besseren "Lorenzos Öl".
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Rob Stark Tue, 19 Feb 2013 09:30:50 -0000
Kommentar löschenDer Film hat es geschafft mich emotional zu packen. Ich konnte der Familie nach empfinden und war von den Plänen sehr überzeugt. Es kam trotz der Tatsache, dass es "nur ein Film" ist, alles authentisch rüber.
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martina.lerchbaumer Sun, 30 Sep 2012 20:39:12 -0000
Kommentar löscheneiner der besten filme, den ich jemals gesehen habe. schade das es nicht viel mehr solche eltern gibt, die ihre kinder mit einer behinderung, so liebevoll und einfühlsam behandeln!!!
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Kante Sun, 30 Sep 2012 23:58:06 -0000
Antwort löschenDass es nicht mehr solche Eltern gibt? Das sind Schauspieler!!!!!
janninastas Sun, 13 Jan 2013 21:01:50 -0000
Antwort löschennach einer wahren begebenheit......
Teezy123 Sat, 09 Jun 2012 14:06:12 -0000
Kommentar löschenTolles Drehbuch und hervoragende Schauspieler... und dennoch...
Mich stören die Klischees in dem Film eigentlich nicht, zumal man damit rechnet... ehrlich gesagt, war ich in diesem Fall für jeden Klischee-Moment geradezu dankbar...
Was mich stört ist, dass sich der Film viel zu oft in medizinische Details aus der Forschung verliert.
Es wird mit Fachausdrücken nur so um sich geworfen.. so sehr, dass die Atmosphäre nach und nach den Bach runter geht.
Auf vielen belanglosen Dingen wird zu lang rumgeritten, so dass der Film oftmals das Schicksal der Betroffenen Kinder aus den Augen verliert.
Der Zuschauer bzw. ich hatte keine Möglichkeit so etwas wie Anteilnahme zu empfinden.
Fazit: die unterkühlte Erzählweise vernichtet diesen Film... eher ein Film für die Forschung als für den Menschen an sich
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Gremlin Tue, 07 Feb 2012 14:59:14 -0000
Kommentar löschenWunderschönes Drama! Harrison Ford kann wirklich alles spielen;-)
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Spielberg_Fan Sun, 26 Jun 2011 10:57:25 -0000
Kommentar löschen„Ausnahmesituation“ wäre wohl sonntags im ZDF besser aufgehoben gewesen. Zwar bringt der Film einen interessanten Einblick auf die dort behandelte Krankheit und die Pharmaindustrie, scheitert aber letztlich daran, dass es ihm an der richtigen Dramatik fehlt. Schauspielerisch kann auch nur wirklich Harrsion Ford als zynischer Wissenschaftler überzeugen. Brendan Fraser hingegen ist mit seiner Rolle völlig überfordert. Er sollte es einfach lassen in Dramen Rollen anzunehmen und doch lieber Mumie weiter jagen.
„Ausnahmesituation“ ist gut gemeint, scheitert aber an seinem Können.
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vuvuzela Mon, 06 Jun 2011 18:11:58 -0000
Kommentar löschenWiderlich theatralisch und super schlecht schauspielerisch umgesetzt, besonders Brendan Fraser ist in jeder Szene gnadenlos überfordert. Tut mir echt leid für die Betroffenen, dass ihre Krankheitsgeschichte so schlecht verfilmt wurde.
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Moppel1984 Thu, 26 May 2011 17:22:15 -0000
Kommentar löschenDie Thematik des Film finde ich sehr interessant. Der Film gewährt auch kleine Einblicke in die Pharmaindustrie. Top gespielt von Brendan Fraser und Harrison Ford. Noch ein bisschen mehr Spannung hätte den Film gut getan. 8/10
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wernerbremen Mon, 28 Mar 2011 16:27:25 -0000
Kommentar löschenrelativ ansehnlicher streifen, der an "Lorenzos Öl" erinnert. Mit einem leicht aufgedunsenen aber trotzdem hervorragenden Brandan Fraser. Herr Ford hat mich etwas enttäuscht.
Das Ende hätte man wohl etwas emotionaler gestallten können.
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Nikias78 Mon, 07 Mar 2011 23:55:16 -0000
Kommentar löschenDer Film wird von Mitgefühl getragen und den goldigen, armen leidenden Kindern. Ansonsten solide Schauspielkunst von Harrison Ford und Brendon Fraser. Der Film hat keine wirklich spannenden oder tragischen Momente und plätschert zu sehr vor sich hin.
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gassi99 Tue, 02 Nov 2010 15:28:21 -0000
Kommentar löschenalso der film ist echt gut!
da sieht man mal wie das geschäft mit krankheit läuft!
in endefekt ist nur das geld was zählt!
echt gelungener und sehenswerter film!
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Kill_Diether Mon, 25 Oct 2010 16:26:43 -0000
Kommentar löschenEs ließe sich hier ein Roman schreiben, warum das
spannende Drama mit wahrem Hintergrund so gut,
so ergreifend, so rundum wunderbar ist.
Aber nur kurz:
Spannend ist auch der Konflikt Wissenschaft,
Kommerz, Humanität. Brendan Fraser ist
hier in seiner vielleicht besten Rolle zu sehen
und Mr. Ford ist mal wieder absolut erstklassig.
Gerade Eltern sollten sich diesen Film
mit Vorbildfunktion ansehen!
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moiCheCker Sat, 16 Oct 2010 10:34:45 -0000
Kommentar löschenAn sich ist er gut gespielt. Vor allen Dingen Harrison Ford glänzte in seiner Wissenschaftler Rolle. Den Film fand ich trotzdem uninteressant, weil ich nicht so auf Dramas stehe. Daher hat er mich sehr gelangweilt und es viel mir schwer ihn zu Ende zu kucken.
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Mr. Pink Mon, 27 Sep 2010 15:01:35 -0000
Kommentar löschenDie schauspielerische Leistung von Harrison Ford ist einfach klasse und auch Brendan Fraser ist sehr überzeugend! Der Film ist aber emotional nicht so mitreissend wie er es vielleicht sein sollte (schließlich beruht "Ausnahmesituation" auf wahren Begebenheiten) und insgesamt etwas zu lang, man hätte sich auch ein bisschen kürzer fassen können.
Dennoch empfinde ich den Film als gelungen und empfehlenswert.
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Jason Bourne Mon, 20 Sep 2010 17:18:28 -0000
Kommentar löschenBewertung ( 6,0 ) Interessante und wichtige Handlung die für meinen geschmack zu kitschich und langatmig umgesetzt wurde. Ford spielt solide seine rolle. Fraser der ein wenig moppelig daher kommt schafft es hier nicht dem Film seinen Stempel aufzudrücken. vielmehr wirkt er unglaubwürdig und teils störend auf den Zuschauer. Mit seinen unpassenden Gefühlsausbrüchen die einfach teilweise lächerlich sind. Ich mag Fraser sehr gerne aber hier fand ich ihn nicht gut. Ausserdem interessiert es mich wie man auf den dämmlichen titel ,,Ausnahmesituation''kommt da denkt man sofort an irgendeinen Thriller mit Geiselnahme oder so. Auf jedenfall sollte man sich den Film mal ansehen wegen dem Thema. Aber nicht wegen der Schauspielerischen Darbietung.
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hulk 75 Fri, 23 Jul 2010 09:16:10 -0000
Kommentar löschenEin Drama welches leider auf Tatsachen beruht.
Brendan Fraser versucht das Leben seiner totkranken Kindern zu retten.
Hilfe sucht er sich bei einen eigensinnigen Forscher gespielt von Harrison Ford
Eine außergewöhnliche Geschichte die durchschnittlich umgesetzt wurde.
Taschentuch ist Pflicht!!!
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LMSMDK Tue, 16 Mar 2010 22:53:54 -0000
Kommentar löschenAusnahmesituation
Interessante Story, aber es hat mich weniger beührt als gedacht. In gewisser Weise enttäuscht mich der Film, auch wenn es auf einer wahren Begebenheit beruht.
Brendan Fraser sieht etwas fett aus oder kam mir das nur so vor?
Man kann ihn sich mal anschauen, aber auch nur wenn man Lust hat auf ein mittelmäßiges Drama.
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AylaView Fri, 12 Mar 2010 00:07:38 -0000
Kommentar löschenNicht zuletzt wegen seiner Bildsprache und des Scores schrappt der Film oft haarscharf am Kitsch vorbei. Und Brendan Fraser wirkt als harter Geschäftsmann und hilfloser Familienvater doch etwas überfordert, neben Harrison Ford sieht er alt aus - dabei sollte es doch umgekehrt sein. Wichtiges Thema über eine für mich bis dato unbekannte Krankheit, leider zu klischeehaft verpackt.
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