Ausnahmesituation

Extraordinary Measures (2010), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 11.03.2010

5.5 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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22 Kommentare
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von Tom Vaughan, mit Brendan Fraser und Harrison Ford

John Crowley ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der seine Frau Aileen und seine drei Kinder über alles liebt. Eine amerikanische Familie wie aus dem Bilderbuch. Doch ihr Glück wird überschattet von der schweren Krankheit der beiden Jüngsten, Megan und Patrick, die an dem seltenen genetischen Defekt “Morbus Pompe” leiden. Als sich Megans Krankheitsverlauf dramatisch verschlechtert, vernachlässigt John seinen Job. Er kann nicht hinnehmen, dass die Krankheit unausweichlich tödlich enden soll und mobilisiert all sein Wissen und seine Fähigkeiten, um einen Ausweg zu finden. Bei der Internetrecherche stößt er auf den brillanten, aber exzentrischen Wissenschaftler Dr. Robert Stonehill. In Fachkreisen gilt er als Koryphäe, doch er verweigert sich dem Diktat der Pharmaindustrie und widmet sich ausschließlich seiner Forschung. Zunächst lehnt er ab, John zu helfen. Doch als der nicht locker lässt und Dr. Stonehill ins Heim seiner Familie einlädt, bekommt dessen raue Fassade erste Risse. John Crowley trifft, unterstützt von Aileen, die riskante Entscheidung, seinen Job zu kündigen und sich ganz dem Kampf gegen Morbus Pompe zu widmen. Er überredet Dr. Stonehill zur Gründung einer Biotech-Firma, die sich auf die Entwicklung eines lebensrettenden Medikamentes konzentrieren soll. Doch während der eine der beiden sich selbst und seine wissenschaftlichen Theorien unter Beweis stellen will, geht es dem anderen nur um die Rettung seiner Kinder. Eine ungleiche Ausgangssituation, die zu vielen Konflikten führt. Während John unermüdlich versucht, von Geldgebern und Pharmaindustrie Unterstützung für das Mammut-Projekt zu erhalten, arbeitet der Wissenschaftler mit einer Schar aufopferungswilliger Helfer rund um die Uhr am Prototyp eines Heilmittels. Die ungewöhnliche Verbindung der beiden unterschiedlichen Männer wird immer wieder auf harte Proben gestellt. Doch je mehr sie sich im Kampf gegen die Pharmaindustrie und die Geschäftemacherei mit lebensnotwendigen Medikamenten verbünden, desto mehr wächst der Respekt, den sie einander entgegen bringen. Es ist ein Kampf gegen das System – und gegen die Zeit. In letzter Minute, als schon eine Lösung in Sicht ist, kommt das Vertrauensverhältnis der beiden Männer noch einmal auf den Prüfstand – das Ergebnis wird über Leben und Tod entscheiden, nicht nur von Johns Kindern.

HandlungJohn Crowley (Brendan Fraser) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Von seiner Frau Aileen (Keri Russell) und ihren drei gemeinsame Kinder unterstützt, gelingt ihm gerade alles. Als seine beiden jüngsten Kindern, Megan and Patrick, erkranken, ist ihm sein berufliches Vorankommen nicht mehr wichtig. Er sucht einen Wissenschaftler, der seine Kinder heilen kann und findet ihn in dem unbeliebten und unkonventionellen Dr. Robert Stonehill (Harrison Ford). Zusammen gründen sie eine Bio-Technik-Firma, die sich auf die Entwicklung von lebensrettenden Medikamenten konzentriert. Gemeinsam versuchen sie, den Kindern zu helfen.

Weiterführende Informationen
Extraordinary Measures auf moviepilot.de

Extraordinary Measures – Trailer auf moviepilot.de

Extraordinary Measures auf film-zeit.de

Extraordinary Measures Trailer auf film-zeit.de

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Kritiken (7) — Film: Ausnahmesituation

José Garcia: Textezumfilm

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5.0Geht so

Im Gegensatz etwa zu „Lorenzos Öl“ (George Miller, 1992), der von einem ähnlichen Kampf gegen eine heimtückische Krankheit erzählt, richtet „Ausnahmesituation“ sein besonderes Augenmerk auf die Beziehungen zwischen den zwei ungleichen Männern, dem Vater und dem Wissenschaftler. Schon die äußere Erscheinung macht den Unterschied deutlich: Tritt John in Anzug und Krawatte auf, so ist der Wissenschaftler stets mit Jeans und offenem Kragen gekleidet. Und bei seinen Forschungen hört er am liebsten überlaute Musik aus seiner Stereoanlage. Ihre verschiedenen Auffassungen zeigen sich aber auch in den Verhandlungen mit Geldgebern. Geht John auf die Bitten der potentiellen Kreditgeber mit Geschäftsplänen ein, so fühlt sich der exzentrische Forscher in seiner Freiheit eingeschränkt.

„Ausnahmesituation“ unterscheidet sich von „Lorenzos Öl“ aber auch durch seine recht plakative Bildsprache, die an manchen Stellen sogar auf dick aufgetragenes Pathos zurückgreift, so etwa bei einer Versammlung der Betroffenen am Sitz des Pharmaunternehmens. Die Kritik an einer Pharmaindustrie, die nur an der Entwicklung von profitablen Arzneimitteln interessiert ist, wird hingegen kaum angedeutet. Tom Vaughans Film konzentriert sich freilich vielmehr auf zwei uramerikanische Themen: auf die Bedeutung der Familie und auf den Kampf von zwei Männern gegen ein ganzes System. „Ausnahmesituation“ – und darin stimmt er mit George Millers „Lorenzos Öl“ überein – verdeutlicht letztendlich die Kraft der Liebe und der Hoffnung.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.5Geht so

An dieser Stelle ist „Ausnahmesituation“ spannend, hätte zum Thriller werden können, der die profitorientierten Machenschaften von Pharmakonzernen bloßlegt. Allerdings fallen Crowleys emotionale Appelle selbst bei dem skrupellosesten aller Manager schließlich auf fruchtbaren Boden, und alles löst sich in Wohlgefallen auf. [...] „Ausnahmesituation“ ist gut gemeint und vermittelt eine hoffnungsvolle Botschaft. Visuell und stilistisch bleibt der Film aber hinter „Lorenzos Öl“ zurück. Das Pathos ist recht dick aufgetragen: die Sonne erleuchtet die lichten Hallen der Pharmafirma, während die Crowleys nebst betroffenen Familien an Manager und Wissenschaftler appellieren.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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6.5Ganz gut

Mit einer sensibler ausgewählten Darsteller-Riege wäre der Film dramaturgisch vielleicht effektiver gewesen. Immerhin, auch besser zueinander passende Hauptdarsteller hätten die Frage nicht beantworten können, die im Zentrum des Film steht: Warum macht der wohlhabende Crowley auch noch einen riesigen Gewinn, wenn er seine für die eigenen Kinder gegründete Biotech-Firma am Ende an eine andere verkauft?

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.5Geht so

Der Film ist ein manchmal rührender, solider, wenn auch wenig überraschender Bericht über die undermüdlichen Anstrengungen eines Vaters, seinen ganzen geschäftlichen Scharfsinn für die Erforschung eines Heilmittels für seine schwer kranken Kinder zu finden.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Der Film wäre auch besser gewesen, wenn er mehr auf Charaktere und weniger auf wirtschaftliche Intrigen gesetzt hätte. Man fühlt es besonders bei Harrison Ford, der eine glaubwürdige Leistung als exzentrischer und mürrischer Wissenschaftler abliefert, aber die Rolle hat nicht genug Gewicht, dass sich Ford richtig hätte austoben können. In der Zwischenzeit attackiert Brendan Fraser seine Rolle wie ein Athlet, walzt in jeder Szene alles nieder. […] Die Geschichte ist rührend und fesselnd, aber am Ende hat der Film nicht genug Bedeutung, um die ganze Spielfilmlänge zu füllen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Die wahren Crowleys waren mutig und erfinderisch, und ihre Tätigkeit rettete nicht nur das Leben ihrer Kinder, sondern auch das vieler anderer mit derselben Krankheit. Dies ist eine außergewöhnliche Geschichte. Ich denke, der Film tut ihnen Unrecht. Er versucht lediglich, die kürzeste Route zwischen Anfang und Ende zu finden.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Er (Brendan Fraser) schreit, plappert und guckt finster in diesen überaus durchschnittlichen, aber wohlmeinenden Film, der sich lediglich wie ein gerade so aufpolierter Fernseh-Film anfühlt.

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Kommentare (15) — Film: Ausnahmesituation

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Gremlin

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Bewertung10.0Herausragend

Wunderschönes Drama! Harrison Ford kann wirklich alles spielen;-)

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

„Ausnahmesituation“ wäre wohl sonntags im ZDF besser aufgehoben gewesen. Zwar bringt der Film einen interessanten Einblick auf die dort behandelte Krankheit und die Pharmaindustrie, scheitert aber letztlich daran, dass es ihm an der richtigen Dramatik fehlt. Schauspielerisch kann auch nur wirklich Harrsion Ford als zynischer Wissenschaftler überzeugen. Brendan Fraser hingegen ist mit seiner Rolle völlig überfordert. Er sollte es einfach lassen in Dramen Rollen anzunehmen und doch lieber Mumie weiter jagen.

„Ausnahmesituation“ ist gut gemeint, scheitert aber an seinem Können.

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vuvuzela

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Bewertung2.5Ärgerlich

Widerlich theatralisch und super schlecht schauspielerisch umgesetzt, besonders Brendan Fraser ist in jeder Szene gnadenlos überfordert. Tut mir echt leid für die Betroffenen, dass ihre Krankheitsgeschichte so schlecht verfilmt wurde.

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Moppel1984

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Thematik des Film finde ich sehr interessant. Der Film gewährt auch kleine Einblicke in die Pharmaindustrie. Top gespielt von Brendan Fraser und Harrison Ford. Noch ein bisschen mehr Spannung hätte den Film gut getan. 8/10

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wernerbremen

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Bewertung6.5Ganz gut

relativ ansehnlicher streifen, der an "Lorenzos Öl" erinnert. Mit einem leicht aufgedunsenen aber trotzdem hervorragenden Brandan Fraser. Herr Ford hat mich etwas enttäuscht.
Das Ende hätte man wohl etwas emotionaler gestallten können.

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Nikias78

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Bewertung5.0Geht so

Der Film wird von Mitgefühl getragen und den goldigen, armen leidenden Kindern. Ansonsten solide Schauspielkunst von Harrison Ford und Brendon Fraser. Der Film hat keine wirklich spannenden oder tragischen Momente und plätschert zu sehr vor sich hin.

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gassi99

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Bewertung7.5Sehenswert

also der film ist echt gut!
da sieht man mal wie das geschäft mit krankheit läuft!
in endefekt ist nur das geld was zählt!
echt gelungener und sehenswerter film!

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Kill_Diether

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Bewertung9.0Herausragend

Es ließe sich hier ein Roman schreiben, warum das
spannende Drama mit wahrem Hintergrund so gut,
so ergreifend, so rundum wunderbar ist.
Aber nur kurz:
Spannend ist auch der Konflikt Wissenschaft,
Kommerz, Humanität. Brendan Fraser ist
hier in seiner vielleicht besten Rolle zu sehen
und Mr. Ford ist mal wieder absolut erstklassig.
Gerade Eltern sollten sich diesen Film
mit Vorbildfunktion ansehen!

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moiCheCker

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Bewertung5.0Geht so

An sich ist er gut gespielt. Vor allen Dingen Harrison Ford glänzte in seiner Wissenschaftler Rolle. Den Film fand ich trotzdem uninteressant, weil ich nicht so auf Dramas stehe. Daher hat er mich sehr gelangweilt und es viel mir schwer ihn zu Ende zu kucken.

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SamRamJam

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer dieser Filme wo jeder etwas zum Meckern finden kann. Den einem ist er wohl nicht kritisch genug und zu optimistisch, dem anderen zu gekünstelt, wieder einem anderen zu vorhersehbar, desweiteren ist es auch so das alle Schauspieler eine solide Leistung abgeben, allerdings hat man wohl von jedem auch schon besseres gesehen. Das alles stimmt zwar, aber immerhin hat der Film einen angenehmen Unterton. Die Krankheit wird nie in ein unangenehmes Licht gerückt sondern mehr erwähnt denn gezeigt. Harrison Ford macht Spaß als exentrischer, Rockmusik mögender Wissenschaftler und Fraser kann mal eine ernste Rolle spielen. Alles in allem ein nettes Filmvergnügen was zu ein oder zwei Gedanken führt. Der Film verläßt zwar nie das Feld des Standards, spielt allerdings darin in der oberen Liga und somit durchaus vertretbar.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Die schauspielerische Leistung von Harrison Ford ist einfach klasse und auch Brendan Fraser ist sehr überzeugend! Der Film ist aber emotional nicht so mitreissend wie er es vielleicht sein sollte (schließlich beruht "Ausnahmesituation" auf wahren Begebenheiten) und insgesamt etwas zu lang, man hätte sich auch ein bisschen kürzer fassen können.
Dennoch empfinde ich den Film als gelungen und empfehlenswert.

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Jason Bourne

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Bewertung6.0Ganz gut

Bewertung ( 6,0 ) Interessante und wichtige Handlung die für meinen geschmack zu kitschich und langatmig umgesetzt wurde. Ford spielt solide seine rolle. Fraser der ein wenig moppelig daher kommt schafft es hier nicht dem Film seinen Stempel aufzudrücken. vielmehr wirkt er unglaubwürdig und teils störend auf den Zuschauer. Mit seinen unpassenden Gefühlsausbrüchen die einfach teilweise lächerlich sind. Ich mag Fraser sehr gerne aber hier fand ich ihn nicht gut. Ausserdem interessiert es mich wie man auf den dämmlichen titel ,,Ausnahmesituation''kommt da denkt man sofort an irgendeinen Thriller mit Geiselnahme oder so. Auf jedenfall sollte man sich den Film mal ansehen wegen dem Thema. Aber nicht wegen der Schauspielerischen Darbietung.

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hulk 75

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Drama welches leider auf Tatsachen beruht.
Brendan Fraser versucht das Leben seiner totkranken Kindern zu retten.
Hilfe sucht er sich bei einen eigensinnigen Forscher gespielt von Harrison Ford
Eine außergewöhnliche Geschichte die durchschnittlich umgesetzt wurde.
Taschentuch ist Pflicht!!!

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LMSMDK

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Bewertung7.0Sehenswert

Ausnahmesituation

Interessante Story, aber es hat mich weniger beührt als gedacht. In gewisser Weise enttäuscht mich der Film, auch wenn es auf einer wahren Begebenheit beruht.

Brendan Fraser sieht etwas fett aus oder kam mir das nur so vor?

Man kann ihn sich mal anschauen, aber auch nur wenn man Lust hat auf ein mittelmäßiges Drama.

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AylaView

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht zuletzt wegen seiner Bildsprache und des Scores schrappt der Film oft haarscharf am Kitsch vorbei. Und Brendan Fraser wirkt als harter Geschäftsmann und hilfloser Familienvater doch etwas überfordert, neben Harrison Ford sieht er alt aus - dabei sollte es doch umgekehrt sein. Wichtiges Thema über eine für mich bis dato unbekannte Krankheit, leider zu klischeehaft verpackt.

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