Burke & Hare - Wir finden immer eine Leiche
Burke and Hare (2010), GB Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller, Komödie
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30 Kommentare
Keine
von John Landis, mit Simon Pegg und Tim Curry
In Edinburgh sind Leichen knapp. Im Epizentrum des medizinischen Fortschritts herrscht in den 1820er Jahren besonders zwischen den führenden Doktoren Monroe und Knox ein erbitterter Kampf um jeden Toten. Es dürfen nämlich nur Körper von Kriminellen für die medizinische Forschung verwendet werden. Doch die beiden irischen Einwanderer Burke und Hare nehmen es mit den Gesetzen nicht so genau und beginnen, frisch Bestattete wieder auszugraben. Ein gutes Geschäft und die Doktoren fragen nicht weiter nach. Doch der Bedarf ist immer noch nicht gedeckt. Also greifen die beiden Lieferanten zu drastischeren Mitteln … warum warten, bis jemand gestorben ist? Da kann man doch nachhelfen. Ein legendäres Serien-Killer-Duo startet seine Tod bringende Laufbahn.
Cast & Crew
-
John Landis
-
Simon Pegg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Burke
-
Tim Curry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Monroe
-
Isla Fisher
-
Christopher Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Old Joseph
-
Tom Wilkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Knox
-
Jessica Hynes
Regie
Schauspieler
-
Ronnie Corbett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain McLintock
-
Bill Bailey
-
Pollyanna McIntosh
-
Allan Corduner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicephore
-
Steve Speirs
-
David Hayman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danny McTavish
-
Reece Shearsmith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) McKenzie
-
Nick Moorcroft
-
Piers Ashworth
- Genre
- Thriller, Komödie
- Ort
- Edinburgh
- Handlung
- Leiche, Schwarzer Humor, Serienmörder
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Burke & Hare - Wir finden immer eine Leiche
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Kritiken (3) — Film: Burke & Hare - Wir finden immer eine Leiche
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]BURKE & HARE fasst sein Thema nicht gerade mit Samthandschuhen an: Der Humor ist makaber, oft derb, Empathie für die Opfer der Protagonisten gibt es an keiner Stelle. Zwar sind die Morde selbst nicht gerade blutig und eher auf Slapstick als auf Schocks aus, der Umgang mit den Leichen selbst dürfte allerdings schon reichen, um bei empfindlichen Zuschauern Anstoß zu erregen. Die Sympathie liegt stets klar bei Burke und Hare selbst, was nicht zuletzt dank Pegg und Serkis auch hervorragend funktioniert. Die beiden haben sichtlich Spaß an ihren Rollen, legen es allerdings nie darauf an, glaubhafte Charaktere zu spielen. Stattdessen sind Burke und Hare liebenswerte Karikaturen, die wie der gesamte Film gerade so überzeichnet sind, dass sie über die ganze Länge nicht nerven, aber auch nie Gefahr laufen, wie eine verherrlichende Darstellung der realen Mörder zu wirken - hat man sich einmal darauf eingelassen, macht BURKE & HARE großen Spaß.[…]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenLandis macht aus dieser Geschichte ein ziemlich unterhaltsames Kostüm- und Ausstattungsabenteuer, in den blau-braun ausgeleuchteten engen Straßen und Behausungen der schottischen Stadt, noch spürbar präindustriell. Das ist schwärzlich angemalt, aber insgesamt eher unblutig. Dafür kombiniert Landis Versatzstücke der Gaunerkomödien (eine unfähige Polizei, hier: Militia, romantische Verstrickungen und sympathische Helden) elegant und durchaus unterhaltsam neu, aber das ganz aufregende Kinoabenteuer wird es dann eben doch nicht, den hübschen Gastauftritten von Tim Curry als Knox’ Widersacher Monro und von Christopher Lee zum Trotz.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht so klamaukig wie der Trailer, aber leider auch nicht so treffend schwarzhumorig wie Landis "American Werewolf" unterhält "Burke and Hare" mit seiner Variante der klassischen Story doch leidlich gut - auch wenn der joviale Tonfall oft nur mittelprächtig über schlappe Pointen hinweghilft. Das trotz Längen nicht zuviel Langeweile aufkommt verdankt der Film der Klasse Besetzung, die neben Pegg und Serkis auch Jessica Hynes - Peggs "Spaced"-Mitstreiterin und viele Cameos von Haudegen wie Christopher Lee, Tim Curry, Ronnie Corbett und Stephen Merchant aufzubieten hat.
Das der Film so kurz nach dem ebenfalls sehenswerten "I sell the dead" rauskommt, der sich ebenfalls beim Burke/Hare-Fall bediente, ist etwas unglücklich, aber verschmerzbar, denn die Filme unterscheiden sich vom Tonfall und der Story dann doch ausreichend. Beide sind keine Meisterwerke, aber für einen verregneten Nachmittag ausreichend unterhaltsam und für den einst großen John Landis nach vielen Jahren im Tiefen Tal der Schrottfilme tatsächlich mal wieder ein Lichtblick.
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Kommentare (27) — Film: Burke & Hare - Wir finden immer eine Leiche
Kommentar schreibenBlueEyedDevil80 2012/05/19 11:15:15
Kommentar löschenHat bei mir nicht so recht gezündet. Der Film konnte mich lediglich ein paar male zum Schmunzeln, aber nicht wirklich zum Lachen bringen. Da waren meine Erwartungen durch das Zugpferd Simon Pegg leider zu hoch gesteckt.
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Mr. Laurel 2012/05/05 18:31:21
Kommentar löschenDer Regisseur John Landis hat in den 80er Jahren Klassiker wie "Amerian Werewolf", "Glücksritter", "Blues Brothers" , "Der Prinz aus Zamunda" usw. abgeliefert; ab den 90er Jahren gab es aber keine Kino Hits mehr vom ehemaligen BLockbuster Produzenten. Sein letzter Film "Burke & Hare" wurde hierzulande erst gar nicht im Kino gezeigt. Dabei ist diese schwarze Komödie um zwei Leichenhändler im England des 19. Jahrhunderts gar nicht mal so unlustig. Simon Pegg (Shaun of the Dead) liefert wie üblich eine gute Show, ebenso die anderen Schauspieler. Die Kostüme und die Schauplätze können sich sehen lassen, groteske Situationen und witzige Dialoge gibt es en masse. Dennoch will der Funke irgendwie nicht überspringen. In den 80er Jahren wäre dieser Film sicherlich auch ein Kino Hit gewesen; heutzutage erwartet man einfach mehr, der Film wirkt etwas zu altbacken.
Fazit: Ältere Filmfreunde und Arthouse-Fans werden ihren Spaß haben, jüngere Zuschauer werden sich wahrscheinlich langweilen und lieber eine "American Pie"-DVD einlegen.
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Chewbacca 2012/04/22 19:55:02
Kommentar löschenJohn Landis verfilmt die West-Port-Morde zu einer Komödie mit sehr viel schwarzem Humor und einer schönen Besetzung. Simon Pegg und Andy Serkis spielen dabei die findigen Unternehmer Burke & Hare, die verstehen, dass man mit ein paar Leichen 1827 in Edinburgh eine Menge Geld machen konnte. Dabei spielt man immer wieder mit der Bemerkung, die Geschehnisse seien genauso passiert, obwohl dem natürlich nicht so ist. Die Figurenentwicklung am Schluss ist trotzdem sehr skurril gestaltet wurden und ließe das Gegenteil vermuten...
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cptpugwash 2012/01/22 17:03:25
Kommentar löschenDer Film hat mich nicht so überzeugt. Ich fand Ihn sogar eher langweilig. Die zwei bis drei Szenen die mich zum Schmunzeln brachten rechtfertigen allerdings auch keine höhere Bewertung.
Was mich aber noch viel mehr stört ist die Tatsache, das die Untertitel der DVD wohl von Legasthenikern erstellt wurden. Im Bonusmaterial findet sich fast kein Satz der fehlerfrei untertitelt wurde.
Shame on you...
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Kreaexo 2012/01/11 22:56:46
Kommentar löschen"Sie ist Schauspielerin und keine Hure!" - "Wo ist der Unterschied?"
Die Story ist mit 'skurril' und 'grotesk' sehr wohlwollend umschrieben und der Cast anspruchsvoll. Die Harmonie zwischen den durchweg sympathischen Darstellern sagenhaft und die Dialoge humorvoll. Mit der düsteren, in Grautönen gehaltenen Atmosphäre und dem untermalenden Score ist es eine pure, kontrastreiche Freude zu zusehen, wie die Bevölkerung Edinburghs nach und nach immer mehr dezimiert wird.
Wunderbar und durchaus kurzweilig. Typisch britisch eben.
"Ich sehe schon die Schlagzeile!: 'Macbeth - angeklagt des Mordes.'"
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as-aka-der-streuner 2012/01/08 14:52:30
Kommentar löschenalso ich fand es war ein sehr charmanter Film mit schön skurrilen, überspitzten charakteren, das cast ist sehr fein gewählt & es gibt einiges zum lachen... die atmosphäre wirkt direkt & die storyline mal was anderes
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mikkean 2012/01/03 18:19:35
Kommentar löschen"Leichen, frische Leichen!!! Top-Qualität, alle nahezu natürlich verstorben!!! Keine Fragen von der Polizei zu befürchten! Leichen, frische Leichen. Schneiden Sie sie auf, machen Sie Ihren Medizin-Studenten eine Freude. Ob Fuss-Exponate, Köpfe oder Hände. Wir haben weiße, schwarze, kleine und große, alt und jung!!!"
Was für eine Überraschung, John Landis bereitet uns nach allzu vielen Jahren der Abstinenz einen leckren Leichenschmaus. Schön schwarzhumorig, top besetzt und garantiert unamerikanisch. Wäre ja auch noch schöner, wenn das heutige Hollywood aus zwei der legendärsten und verschriensten Leichen-Händlern der Geschichte zwei dumme Sunny-Boys machen würde. Dieses Privileg sollte ja dem britischen Kino vorbehalten sein und so darf sich Landis als Gast in der alten Welt austoben. "Burke And Hare" wandelt auf den Spuren solcher Klassiker wie "Ruhe Sanft GmbH" und zeigt uns Simon Pegg und Andy Serkis als glücklose Kumpane und Gelegenheits-Gauner. Keine Geschäfts-Idee will so richtig fruchten, doch da ereilt einen Pensions-Gast von Hare's Frau einem Gottes Geschenk gleich der frühe Tod. Und da die Story uns in die Universitäts-Stadt Edinburgh entführt, wo gleich zwei große anatomische Akademie um frische Kadaver wetteifern, bietet sich plötzlich die Chance überhaupt. Bar auf die Hand für frisch erhaltene Objekte, da hilft man auch ziemlich schnell selbst nach. Oder versucht es auch mal weniger glücklich. Das klingt schon viel versprechen, richtig? Ist auch verdammt komisch und nicht nur Landis bester (und erster) Film seit Jahren. "Burke And Hare" macht Stinker wie "Beverly Hills Cop III" oder "Blues Brothers 2000" fast vergessen. Zumindest erweist dieser Stoff den unnachahmlichen Qualitäten des Filme-Machers alle Ehre. Da wird der makabre Handel und die Beschaffung von Ware verblichener Art zur schön schrägen Komödie, obwohl die echten Burke und Hare wohl wenig zu solchen Sympathie-Trägern getaugt hätten. In diesem Falle kommen "die Teile der Geschichte, die erfunden sind" (siehe Vorspann) eben jener trefflich zur Hilfe. Denn wie sollte es anders sein, Simon Pegg alias William Burke handelt schon bald nicht mehr aus Eigennutz. Er verliebt sich unsterblich in die wunderschöne und talentierte Isla Fischer, äh, Ginny. Die war mal im physischen Rollenspiel tätig, träumt aber von einer Theater-Karriere. Gott, wie romantisch. Da wird einem doch warm um den grabkalten Herz-Muskel. Ganz nebenbei ist "Burke And Hare" auch der wunderbar genussvolle Machtkampf um zwei hypokratische Gockel, die so treffend von Tom Wilkinson und Tim Curry portraitiert werden. Ist sowieso nicht nur unglaublich gut geschrieben, sondern auch besetzt und gespielt. Wie nicht anders zu erwarten, hat Landis auch ein paar Cameos zu bieten. Da macht Sir Christopher Lee eigentlich nur den tollen Anfang. Und hab ich schon erwähnt, dass das Helden-Gespann Pegg/Serkis grandios ko-agiert. Eine Freude ihnen zuzuschauen. Ja, Hollywood hat John Landis vielleicht abgeschrieben, der Film an sich hat ihn nicht vergessen. Ist auch besser so, denn "Burke And Hare" wird auf diesem Wege zu mehr als einer schwarz-humorigen kleinen Makaber-Geschichts-Stunde in Sachen Medizin. Das hier ist eine gelungene romantische Komödie / ein Schauer-Comedy-Gesellenstück, das oder die man so wohl nicht mehr von Landis erwartet hätte. Da fällt es kaum ins Gewicht, dass es kleinere Tempo-Makel zu verkraften gibt, dass es ein bisschen was Vorhersehbares gibt - so what? Die Gags sind allesamt klasse und da bleibt der Film durchweg auf hohem Niveau. Auch für Nicht-Briten oder Schotten ein gruselig lustiges Vergnügen. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss den Spaten schwingen gehen. Bin da auf eine lukrative Geschäftsidee gekommen ...
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Joeyjoejoe17 2011/12/09 07:37:06
Kommentar löschenHerrlich skurille Story, unglaublich schräger und schwarzer britischer Humor, sympathische Charaktere, und Andy Serkis in Fleisch und Blut. Was will man mehr?
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lastadiel 2011/12/06 23:24:34
Kommentar löschenLeider leider hat dieser Film es in der detschen Synchro schon mal doppelt so schwer, weil die nämlich echt schrottig ist. An anderen Stellen wird es etwas zu britisch (und ich bin nun wirklich kein Verächter britischen Humors!). An wieder anderen Stellen hat nur der Eingeweihte seinen Spaß (ich denke da speziell an die Friedhofszene, in der Edinburghs berühmtester Hund seinen Auftritt hat... aber auch viele Settings sind nur dem bekannt, der Edinburgh kennt). Das alles, zusammen noch mit der von mir als unprofessionell empfundenen Fernsehkamera, trübt das Kinovergnügen sehr. Übrig bleibt ein trotzdem vergnüglicher Film, der eher durch Bild als durch Ton überzeugen kann - den epischen Abspann natürlich ausgenommen!
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summerwine-lee 2011/11/15 16:10:52
Kommentar löschenAlberner Film, der leidlich unterhaltsam ist. American Werewolf ist schon ganz schön lange her!!! Und Tim Curry wird auch immer fetter.
Aber: Man sieht Ray Harryhausen.
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samploo 2011/11/01 21:11:43
Kommentar löschenEine britische Komoedie, angesiedelt im Schottland zu Beginn des 19. Jahrhunderts, sollte es also werden - das laesst sehr viel hoffen, so beweisen die Briten nicht selten ihren bitterboesen, schwarzen Humor (zuletzt zB mit: "The Guard", "Four Lions"). Ich kann gleich sagen, dass der Film leider ein wenig enttaeuschte, was aber an der hohen Erwartungshaltung liegen mag, die man nach dem Trailer nicht ganz zu Unrecht an den Tag legt.
Nichtsdestotrotz macht der Film durchweg Spaß und wird zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Weise langweilig. Der Mix aus schwarzem Humor, Slapstick, Situationskomik gewuerzt mit einer Prise Horror passt gut zusammen und weiß sehr zu ueberzeugen - ebenfalls stoert es nicht wirklich, dass zusaetzlich noch eine klassische Romanze eingebaut wird, auch wenn diese zeitweise etwas zu ueberbordend erscheint.
Leider verliert der Film im weiteren Verlauf zunehmend seinen Biss, er koennte einfach noch "boeser" sein und man haette vielleicht mehr riskieren sollen. Man haette sogar den Gewaltgrad etwas anziehen koennen, das haette die makabere Note des Films besser zur Geltung gebracht.
Dass im Verlauf des Films nebenher noch die ein oder andere Anekdote (Stichworte: Fotografie, Darwin, Bestattungsinstitut) zu wichtigen Erfindungen und Entdeckungen eingefaedelt wird, ist ebenfalls nettes Beiwerk.
John Landis konnte hier einen beachtlichen Cast fuer seine britische Komoedie um sich scharen, der mit Simon Pegg und Andy Serkis bereits zwei stets sympathische Zugpferde vorzuweisen hat, was die wohl groeßte Staerke des Films ist. Man sieht den beiden an, dass sie offensichtlich Spaß an dem Film hatten und das uebertraegt sich einfach auf den Zuschauer, was die Grundstimmung derer stets positiv zu stimmen weiß. Neben den brillanten Nebendarstellern von Tom Wilkinson ueber Tim Curry bis Isla Fisher und Jessica Hynes, hat der Film aber noch ein besonderes Schmankerl auf Lager - so gibt es zahlreiche Cameos zu entdecken, die fuer die ein oder andere amuesante Szene sorgen duerften.
Schlussendlich laesst sich sagen, dass man mit dem Film trotz kleinerer Ecken und Kanten durchaus seinen Spaß haben und sich an so manch skurriler Szene, einigen Running-Gags, aber auch dem detailgetreuen Setting des damaligen Edinburghs erfreuen kann.
Den Abspann sollte man auch laufen lassen, weil waehrenddessen der absolut epische Hit "I'm gonna be (500 Miles)" von den Proclaimers laeuft, fuck yeah!
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Hankjaws 2011/10/26 23:18:41
Kommentar löschenHatte nicht viel erwartet und war ziemlich begeistert und 90 Minuten bestens unterhalten. Landis kann's immer noch. Herrlich altmodische Komödie mit toller Kulisse und einem grandiosem Cast und viel Liebe zum Detail. Schaut euch mal die Schaulustigen beim Hängen genauer an... Ach ja, unbedingt im Orginalton schauen.
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Kill_Diether 2011/10/13 18:16:43
Kommentar löschenEin schöner John Landis Film. Nicht weil er den meiner Meinung nach überschätzten "Blues Brothers"-Humor hat. Besser noch, nämlich er hat diesen schwer beschreibbaren, verdrehten, schwarzen, intelligenten, saukomischen Humor von "Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amis den Kanal voll haben" gemischt mit dem Humor aus "American Werewolf". Dazu passen die sehenswerten Gemäuer und Kostüme vom alten Edinburgh, in denen sich Simon Pegg und Andy Serkis als Partner prima ergänzen. Simon Pegg hat mir hier viel besser gefallen, weil nicht so eindimensional, wie in "Shaun of the Dead" oder "Hot Fuzz" und fast noch besser als in "Paul - Ein Alien auf der Flucht".
Insgesamt richtig gute, Schottisch-Englische Unterhaltung, mit ein paar Luftlöchern dazwischen.
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Dem M sein L 2011/10/10 20:32:20
Kommentar löschenAuch wenn Simon Pegg mir so symphtisch ist, aber das war Bieberkacke.
"I sell the Dead" mit Ron Perlman ist ziemlich isdentisch mit diseser Story aber um Klassen besser...
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RaZer 2011/10/01 21:57:26
Kommentar löschenPlot, Regie und vor allem der Cast lassen wesentlich mehr erwarten, als der Film letztendlich halten kann. Vielleicht liegt's an der zu hohen Erwartungshaltung, doch nach einem wirklich sehr guten und vor allem schön schwarzhumorigen Beginn flacht der Film massiv ab. Zum Ende hin liegt die Gagdichte bei nahezu null und das Ende kommt ziemlich genau so, wie man es erwartet hat (obwohl man insgeheim gehofft hat, dass es doch anders laufen würde). Die Besetzung leistet ausnahmslos tolle Arbeit, und ohne jetzt die Leistung von Isla Fisher herabwürdigen zu wollen, aber ab dem Punkt ihres Auftretens ging es mit dem Film bergab. Zu viel Kitsch Gefühl und Moralkeule, zu wenig schwarzer Humor und Ironie.
Gute Story, perfekter Cast aber insgesamt viel zu wenig Pfeffer. Sehr schade.
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Dr.Hasenbein 2011/09/26 01:53:58
Kommentar löschenAlso Ich muß sagen dass ich von Burke & Hare doch ziemlich entäuscht bin!
Wenn man die Story hört, sich John Landis als Regisseur dazu denkt und die Namen Simon Pegg und Andy Serkis als Hauptdarstellerduo dazu addiert erwartet man eine gute und schwarzhumorige Satire/Komödie!
Leider hält der Film nicht was er verspricht.
Zu trocken und witzlos ist hier alles.
Außerdem habe ich mir den Film einfach frecher und bösartiger vorgestellt.
Aber irgendwie gibt es hier nur selten was zu lachen.
Dazu kommt noch dass Pegg und Serkis hier nicht gerade sehr sympathisch rüberkommen.
Nett sind aber die vielen bekannten Schauspieler die sich in den Nebenrollen tummeln.
So bleibt ein kleiner, dreckiger und netter Film der sehr gut ausgestattet ist und Edinburgh im Jahre 1828 sehr gut wiederspiegelt aber nicht lange im Gedächnis bleiben wird.
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derschokobaer 2011/06/18 22:55:03
Kommentar löschenschade ich hatte mir deutlich merh von diesem Film erwartet. Für mich stand der Name Simon Pegg für gute schwarzkomödische Filme die spaß machten anzuschauen. Leider blieb das bei Burke and Hare aus. Die "lustigen" Szenen kamen nicht an und hinterliesen bei mir den Eindruck, dass pubertäre Kinder die Witze schreibten. Auch war der Film teilweise sehr langweilig und konnte mich nicht wirklich fesseln.
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Biersepp 2011/06/19 00:33:49
Antwort löschenWas habe ich dir gesagt :)
Übrigens es heißt: schrieben nicht schreibten ;-)
Alle 3 Antworten zeigen
derschokobaer 2011/06/19 00:37:51
Antwort löschendrücks mir nur rein
latomeing 2011/06/19 21:20:25
Antwort löschenhey danke, ihr habt mich grad noch davor abgehalten ihn anzuschaun!
stuforcedyou 2011/06/12 21:25:12
Kommentar löschenDie letzten Filme von John Landis waren, na ja sagen wir mal so, sie sind ziemlich unbekannt und das ist auch gut so. Aber Landis hat de facto einige großartige Filme, manche davon wahre Klassiker, gemacht. Sein neuster Film „Burke & Hare“ wird gewiss kein Klassiker werden, aber vergessen zu werden wie Landis restliches Alterswerk sollte der Film nicht, denn er erfüllt seine Aufgabe, den Zuschauer gut zu unterhalten, mit Leichtigkeit.
„Burke & Hare“ ist ein typischer Landis. Eine Komödie mit einigen Sub-Genres inklusive. Hier etwas Horror, dort ein wenig Thriller und eine gute Prise Romantik kann auch nicht schaden. Leider überwürzt gerade eben diese eine Prise den gesamten Film etwas, was aber nicht verhindert, dass „Burke & Hare“ dennoch Spaß macht. Dies liegt nicht nur am gut zusammengepappten Genre-Mix, sondern auch an den spielfreudigen Akteuren und dem Humor des Films, der mal filigran, mal rabiat zwischen böser Komik, Slapstick und Loser-Ballade pendelt.
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KASAKA 2011/06/09 10:06:59
Kommentar löschenDefinitiv nicht mal annähernd so gut wie "I sell the dead" aber trotzdem ganz unterhaltsam.Beide Filme drehen sich um das selbe Thema doch mit zwei voellig verschiedenen Herangehensweisen, wo "I sell the dead" super witzig und und mit viel schwarzem Humor ausgestattet ist nimmt sich "Burke und Hare" ernster und haelt den Plot Real. Vom Unterhaltungswert wuerde ich "I Sell the Dead" auf jeden Fall vorziehen.
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Delonghi 2011/06/07 19:52:39
Kommentar löschenNunja, kein wirklicher Thriller, keine wirkliche Komödie, kein wirklicher Horror. Leider in diesem Fall von der Vorhersage weit weg. Trotz Simon Pegg leider, leider nicht mein Fall.
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