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Das Schwergewicht

Here Comes the Boom (2012), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 08.11.2012


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6.0
Kritiker
8 Bewertungen
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6.4
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2404 Bewertungen
123 Kommentare
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von Frank Coraci, mit Kevin James und Salma Hayek

Kevin James schlägt sich in dieser Komödie als Lehrer mit einem ungewöhnlichen Nebenjob durch: Er kämpft für seine Schüler und Kollegen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Scott Voss (Kevin James) ist 42 Jahre alt und Biologielehrer an einer durchschnittlichen Highschool. Für das Musikprogramm und andere Projekte der Highschool fehlen eines Tages die nötigen finanziellen Mittel. Als er hört, dass sogar der Musiklehrer (Henry Winkler) entlassen werden soll, nimmt der ehemalige College-Wrestler Scott einen recht ungewöhnlichen Nebenjob an: Als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer will er das nötige Geld verdienen. Alle scheinen ihn nun für komplett wahnsinnig zu halten – insbesondere Bella Flores (Salma Hayek), die Krankenschwester der Schule. Doch seine Bemühungen werden belohnt: Scott wird zur Lokalsensation, denn er zeigt Schülern wie Kollegen, dass es sich lohnen kann, sich nicht kampflos seinem Schicksal zu ergeben.

Hintergrund & Infos zu Das Schwergewicht
Regisseur Frank Coraci (Klick, Eine Hochzeit zum Verlieben) saß bei Das Schwergewicht (OT: Here Comes the Boom) nicht nur auf dem Regiestuhl, sondern ist auch als Nebendarsteller im Film zu sehen.

Der Hauptdarsteller Kevin James – besser bekannt als Publikumsliebling Doug Heffernan aus der erfolgreichen Fernsehserie King of Queens – produzierte die Komödie über den für seine Schüler und Kollegen kämpfenden Lehrer. Der Comedy-Star entwickelte außerdem gemeinsam mit Allan Loeb (21) und Rock Reuben das Drehbuch zu Das Schwergewicht.

Rock Reuben schrieb zuvor bereits das Skript zu Der Zoowärter, einer weiteren Komödie, in der Kevin James in der Hauptrolle zu sehen ist. Und auch hier wurde er von dem King of Queens-Star beim Schreiben unterstützt. Bei der von Adam Sandler produzierten Komödie über einen Tierpfleger, der mit den Zootieren kommunizieren kann, führte zudem Frank Coraci Regie. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das Schwergewicht
Genre
Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Schule
Handlung
Biologie, Direktor, Erschlagen, Essen und Trinken, Fitness-Studio, Fitness-Training, Geld, Gewinn, Highschool, Kampf, Kampfkunst, Kampfsport, Kochen, Kollege, Krankenschwester, Kämpfer, Lehrer, Mixed Martial-Arts, Musik, Musikinstrument, Musiklehrer, Niederlage, Preisgeld, Prügel, Rettung, Schiedsrichter, Schuldirektor, Schüler, Schülerin, Streber, Training, Verletzung, Wettkampf, Übung
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Broken Road Productions, Columbia Pictures, Happy Madison Productions, Hey Eddie, Sony Pictures Entertainment

Kritiken (8) — Film: Das Schwergewicht

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Als „King of Queens“ hat sich Kevin James viele Jahre lang eine ansehnliche Fangemeinde geschart. Nach dem Ende der Sitcom war er ein Star, der ohne weiteres neben Stars wie Will Smith oder Adam Sandler bestehen konnte. Doch aus dem liebenswürdigen Dickerchen wurde kein großer Kino-Komödiant. Weder mit „Hitch – Der Date-Doktor“, noch „Chuck & Larry“ oder „Kindsköpfe“ konnte James überzeugen, was, das sollte man nicht vergessen, auch an den sehr kleinmütigen Scripts und Inszenierungen lag. Mit „Der Kaufhaus-Cop“ und „Der Zoowärter“, zwei Filme in denen James der alleinige Star war, war es dann aber endgültig amtlich: Kevin James im Kino ist kein Spaß. Kevin James im Kino ist vor allem eines: Zeitverschwendung, gefüllt mit witzlosen Pointen. Nach solch einer Erkenntnis halten sich die Erwartungen an seine nächsten Filme natürlich in Grenzen und das erweist sich als gar keine üble Voraussetzung für „Das Schwergewicht“.

„Das Schwergewicht“ bringt Regisseur Frank Coraci und James nach „Der Zoowärter“ wieder zusammen. Es verwundert deshalb auch nicht sonderlich, dass die Komödie frei von Überraschungen ist. Die Geschichte vom kämpfenden Bio-Lehrer Scott Voss verläuft auf typischen Bahnen, nimmt dabei weder Umleitungen und Abkürzungen und ist ganz weit davon entfernt ein wirklich erinnerungswürdigen Genre-Beitrag zu sein. Aber, „Das Schwergewicht“ schafft etwas, was den anderen James-Komödien fehlte: es fühlt sich stimmungsvoll an. Ohne Zweifel, auch dieser Film mit James-Beteiligung verläuft nach Schema F, aber er beinhaltet eine Herzlichkeit, die nicht nur Mittel zum Zweck ist. Darüber hinaus profitiert die Inszenierung von der Chemie zwischen den Darstellern. Allen voran Kevin James und Bas Rutten, ehemaliger Mixed-Martial-Arts-Champions und guter Freund von James. Es hilft der Komödie sehr, dass die Figuren nicht nur sympathisch skizziert sind, sondern dass sie sich diese Sympathie auch beiderseits entgegen bringen. Bei dieser charakterlichen Stärke ist es umso schlimmer, dass Coraci und seine Autoren (u.a. auch Kevin James) dann doch zu viel Gutmenschentum hier versammeln. Sie stopfen den Film damit. Irgendwann fühlt sich „Das Schwergewicht“ außerhalb seiner Kampf- und Trainingsszenen zu träge an. Aus der liebenswerten Pummel-Comedy wird ein hüftsteifer Samariter-Film. Dazu wird versucht krampfhafte Figuren in die Handlung zu integrieren, die weder wichtig noch interessant sind.

„Das Schwergewicht“ ist der bis jetzt beste Kevin-James-Film. Um diesen Status zu erreichen musste er aber auch keine allzu überzeugende Konkurrenz überholen. Es sollte aber klar sein, dass hier kein intelligenter Humor genutzt wird, sondern lediglich martialischer Hau-Drauf-Witz, dessen Trefferquote bei 50/50 steht. Dennoch, ein kurzweiliger Spaß ist „Das Schwergewicht“ geworden. Mit etwas mehr Mumm zum Verzicht auf öde wie übertriebene Heroisierungen von James Figur Scott Voss, wäre das Gesamtbild zwar noch etwas griffiger und wohlwollend kantiger geworden. Im Vergleich aber zu Gurken wie „Der Kaufhaus-Cop“ oder „Dickste Freunde“, sticht diese Komödie in der Filmographie von Kevin James klar heraus. Das ist schon irgendwie schon kein gutes Zeichen für seine Filmkarriere.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Scott Voss kämpft mit ganzem Körpereinsatz als jemand, der maßlos unterlegen ist für die gute Sache und legt dabei eine Verbissenheit und Willenskraft an den Tag, die ihn problemlos für einen “Green Lantern” qualifizieren würde.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fabian Soethof: Radio Köln Fabian Soethof: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Ja, die Grundaussage [...] ist so neu und tiefschürfend wie jede Handlung in den Filmen mit Kevin James. Aber ganz charmant sind die, wie auch 'Das Schwergewicht', ja am Ende irgendwie trotzdem.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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6.0Ganz gut

Gegen Ende freilich wird es dann, zumindest zwischen den Kämpfen, auf eine Weise zuckrig und vorhersehbar, [...] Selbst dann noch unterhält der Film allerdings bestens.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.5Sehenswert

'Das Schwergewicht' bietet superwitzige, seichte Unterhaltung mit einem für eine Komödie hohen Actionfaktor. Wer keine Ansprüche ans Drehbuch stellt, sondern einfach mal wieder lauthals lachen will, für den ist dieser Film genau das richtige.

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Josef Lederle: http://film-dienst.kim-info... Josef Lederle: http://film-dienst.kim-info...

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6.0Ganz gut

Aus dem wüsten Geraufe im Oktagon, mehr aber noch aus den Vorbereitungen und Sparringrunden zieht Das Schwergewicht viel Komik, wobei die Inszenierung nicht besonders wählerisch ist und von Slapstick über gemäßigte Gross-out-Elemente bis zu satirischen Anspielungen und persiflierenden Momenten alles benützt, was kurzweilig Gags garantiert.

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Edward Nigma: CinemaForever

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5.5Geht so

"I'm bringing the boom!"

Schon mal aufgefallen, dass Kevin-James-Komödien immer nach demselben Schema verlaufen? Denn der lustige Dicke aus der beliebten Sitcom „King of Queens“ darf, ganz im Stile alter Donald-Duck-Cartoons, in seinen Leinwandausflügen in die verschiedensten Jobs der amerikanischen Mittelschicht schlüpfen. Hier stellt er den Arbeitsalltag durch seine liebenswert-tollpatschige Art gehörig auf den Kopf – Lustig, oder? So durfte er sich bereits als Zoowärter, Kaufhaus-Polizist, Feuerwehrmann und Vertreter versuchen. Auch in „Das Schwergewicht“ bleibt James dieser Tradition treu und schlüpft in die Rolle eines Biologielehrers, der zu einem Cage-Fight-Kämpfer mutiert, um das Geld für die Rettung des schuleigenen Musikkurses zu beschaffen. Eine familienfreundliche „Warrior“-Version mit Kevin James? Das kann doch nur schief gehen. Doch allen Unkenrufen zum Trotz funktioniert die neue Komödie von Frank Coraci („Klick“) sogar stellenweise richtig gut, was besonders an den gelungenen Cage-Fight-Einlagen liegt. „Das Schwergewicht“ ist somit die erste Kevin-James-Komödie, die nicht nur Kevin-James-Fans unterhalten dürfte.

Scott Voss (Kevin James) war mal ein guter Biologielehrer. Eigentlich war er nicht nur gut, sondern sehr gut, schließlich wurde er sogar Lehrer des Jahres. Doch diese Zeiten sind lange vorbei und inzwischen trifft Scott Voss meist lang nach seinen Schülern im Klassenzimmer ein. Das ändert sich, als er davon erfährt, dass auf Grund von Budgetkürzungen kein Geld mehr für den beliebten Musikkurs des Orchesterleiters Marty (Henry Winkler) mehr vorhanden ist. Doch wie sollen die bis zum Ende des Semesters benötigten 48.000 Dollar beschafft werden? Obwohl die Lage hoffnungslos erscheint, gibt Scott nicht auf und beschließt als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer das Geld zu beschaffen.

Wirklich „dick“ ist der ehemals stark adipöse Lastwagenfahrer aus „King of Queens“ schon lange nicht mehr. Verkörperte er in „Der Kaufhaus-Cop“ noch den liebenswerten Pfundskerl von nebenan, purzelten die Pfunde von Film zu Film immer stärker. In „Das Schwergewicht“ präsentiert sich Kevin James erstmals richtig durchtrainiert und macht dadurch sogar neben Größen des Sports eine erstaunlich gute Figur. Denn auch wenn Kevin James sonst immer den Nice-Guy gegeben hat, in „Das Schwergewicht“ langt er auch gerne mal kräftig hin.

Dass in einem Kevin-James-Film mal Blut fließt, Fäuste fliegen und sich die Protagonisten ernsthaft Gedanken um ihre Gesundheit machen müssen, hätte vor „Das Schwergewicht“ wohl keiner gedacht. Doch der bekennende MMA-Fan Kevin James wollte mit diesem Projekt keine halben Sachen machen, schließlich hatte er oft genug betont, dass es sich hierbei um ein Herzensprojekt von ihm handelt. Und so wurden Kampfsportgrößen wie Bas Rutten, Mark DellaGrotte und Jason Mayhem Miller verpflichtet, die nicht nur mit dem „King of Queens“-Star trainiert haben, sondern auch gleich für das nötige Maß an Authentizität sorgen.

So überraschend gut die Kampfszenen sind, so vorhersehbar ist die Geschichte um den desillusionierten Biologielehrer, der plötzlich sein Lehrer-Mojo wiederentdeckt. Denn wenn Biologielehrer Scott Voss plötzlich auf Tische steigt und versucht den Schülern mit einigen Scherzen den Lehrstoff in die Köpfe zu treiben, dann sind die Parallelen zu „Der Club der toten Dichter“ offensichtlich. Innovatives erwartet man von einer Frank-Coraci-Komödie eigentlich ohnehin nicht, doch wenn ein Film so dermaßen schematisch gestaltet ist, ärgert das schon ein wenig. Und so bleibt die Handlung gänzlich vorhersehbar, wobei natürlich ein finaler und unnötiger Twist nicht fehlen darf, um den letzten Kampf noch einmal so richtig „spannend“ zu machen. Wenn letztendlich sogar der Schulchor extra zu diesem Event eingeflogen wird, um den prügelnden Biologielehrer mit einer Live-Hymne in den Käfig zu begleiten, ist das selbst für eine Komödie wie „Das Schwergewicht“ eindeutig zu dick aufgetragen.

Wenigstens die Darsteller sind mit Spaß bei der Sache. Neben einem liebenswerten Kevin James, können auch Selma Hayek („Frida“), Bas Rutten („Sinners and Saints“) und Henry Winkler („Arrested Development“) überzeugen. Große Schauspielkunst wird hier natürlich nicht gezeigt, doch zwischen diesen vier Schauspielern scheint die Chemie einfach gestimmt zu haben und so wird aus „Das Schwergewicht“ zwar kein guter, dafür aber immerhin ein kurzweiliger Film.

Fazit: Wenig flache Witze, dafür mehr Treffer unter die Gürtellinie: „Das Schwergewicht“ ist der erste Kevin-James-Solo-Film mit echtem Unterhaltungswert.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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4.5Uninteressant

Here Comes The Boom ist nicht der grosse Wurf, weil er eben nicht nur als simple Komödie, sondern auch als Feelgood-Movie mit Kampfeinlagen angesehen werden kann.

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Kommentare (115) — Film: Das Schwergewicht


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juls.muller.3

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Bewertung7.5Sehenswert

Also jetzt bin ich etwas überrascht. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei diesem Film, bis ich ihn gestern gesehen hab. Eine wirklich schöne Story mit einem klischeehaften aber guten Ende. Spätestens nach dem ersten Sieg hatte mich "Das Schwergewicht" gepackt. Übrigens Hut ab vor Kevin James, der muss ganz schön trainiert haben, die Kämpfe sehen ebenfalls gelungen aus.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Kevin James in einer für seine Verhältnisse eher ernsteren Rolle. Sicherlich gibt es einige Lacher und Slapstick-Einlagen, doch der Humor läuft im Gegensatz zu anderen Filmen von James eher auf Sparflamme. Das ist aber keineswegs negativ gemeint. Denn auch so unterhält der Film sehr gut und funktioniert als Sportfilm für sich einwandfrei.

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ElmStreet84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Klassenclown muss uns allen natürlich mal wieder den Unterricht im Fach Kino versüßen. Mit seinen Witzen treibt er uns die Lachfältchen auf die Stirn und den Schweiß aufs Gesicht.... Er macht das nicht zum ersten Mal, oh nein! Sondern schon seit gut 20 Jahren, in denen sein Karrieresprungbrett, die Serie King of Queens den bedeutenden und maßgebenden Anfang gebracht hat.

Seitdem überrascht -wenn man das bei ihm so sagen darf- er uns immer wieder von neuem mit seinem doch schon längst veralteten Humor und Gehampel, wie er es schon Doug Heffernan Mitte der 90er auf den Leib schneiderte, als niemals erwachsen werden wollenden, 40 Jährigen Klassenclown, der bei seinen Freunden und Klassenkameraden immer stets gut und lustig ankommen will.

****************************************************

... So tut er es auch in "Das Schwergewicht". Ein mittlerweile schon gealteter Lehrer an einer Schule an der es aus finanziellen Gründen so gut wie keinerlei Zukunft mehr für die Schüler gibt, am Musikunterricht teilzunehmen, zeigt er ihnen nochmal, dass es meist genug Gründe gibt, auch an etwas zu glauben und ein Risiko einzugehen, wenn der Ausweg aus dem Schlamassel geradezu ausweglos erscheint.

Ich muss diesem Mann wirklich immer wieder meinen Lob aussprechen, wie er es schafft die Zuschauer seit mehr als 20 Jahren immer noch mit der gleichen Art "Humor" zu begeistern, die so auch in "Schwergewicht" seinen Platz bekommt. In der Komödie liefert er zusammen mit Henry Winkler, Bas Rutten und vielen anderen eine tolle Leistung ab, die einem das Lachen nicht im Halse stecken lässt. Gerade auch Shelly Desai (ich hab sofort erkannt, dass es einer von den Oompa Loompas sein muss :)) der hier Miguel spielt, den man nur ansehen muss, schon kommt man aus dem Lachen garnicht mehr raus, trägt dazu einen entscheidenden Teil bei.

Aber, der ganze Film an sich muss einfach gesehen werden! ich würde mal sagen, dass es doch (ehrlich gesagt) einer der besten Komödien ist, die ich in der letzten Zeit gesehen habe!

In meinen Augen lohnt's sich wirklich! ;)

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ElmStreet84

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danke dir! Ja, hatte mal wieder Lust auf nen Tapetenwechsel... und wer bietet sich da mehr an als der gute alte Wahlgangster Tony Montana! ;)

... der Soundtrack ist klasse! Kommt besonders gut beim gemeinschaftlichen Gang (/Lauftraining) im Flughafen! :) -> http://www.youtube.com/watch?v=wClkjw_SME4


Lydia Huxley

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Hehe^^ Schön!


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Klischeelastig, vorhersehbar und oftmals leider echt nicht lustig. Ganz gute Darsteller, aber irgendwie nicht richtig unterhaltsam. Joaaa, kann man sich mal anschauen, man hat aber wirklich nichts verpasst, wenn man ihn sich nicht anschaut - purer Durchschnitt.

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maetti

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Warrior mit Tom Hardy als Komödie...

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cronic

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Bewertung5.0Geht so

Klischee geschwängerter Film, mit witzigen Szenen und James ist sowieso Sympathiebolzen. Fast die ganze UFC Riege ist dabei. Interessante Produktplatzierung von Carhartt (Spasten). Das Ende ist an Klischees kaum zu überbieten, das war mir wirklich zu viel.

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malte.fischer.9404

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Bewertung7.5Sehenswert

"Kevin James in Höchstform!"

Ich habe bisher schon reichlich Kevin James-Filme gesehen und muss schon sagen, dass sie sich im Mittelfeld halten. Den Kaufhaus-Cop fand ich schon weniger gut, als den Zoowärter. Was wird dann aus dem Schwergewicht? Kevin James spielt hier den Biologielehrer Scott Voss. Um seinen Kumpel Marly, den Musiklehrer, vor dem Verlust seines Jobs zu retten, fällt ihm ein, an Material-Art-Wettkämpfen teilzunehmen.
Lacher gibt es hier zwar nicht jede Sekunde, aber er war doch wirklich viel lustiger und auch besser als der Kaufhaus-Cop, sogar besser als der Zoowärter. Ich finde es immer gut, wenn auch die Story gut ist. Bei diesem Film ist die Story noch nicht mal ganz so dünn, wie beim Kaufhaus-Cop und Zoowärter. Am Ende des Films gibt es ein typisches Happy-End mit Moral. Durch die Gewaltszenen (im Sinne von dem Boxen) ist der Film kein Kinder- oder Familienfilm, wie beim Zoowärter oder vllt. auch noch beim Kaufhaus-Cop. Es ist eine ganz nette verrückte Komödie.
Das muss ich noch erwähnen: Der Film ist am Anfang gar nicht so der Hammer. Er wurde bis zum Ende hin immer besser. Es kann immer sein, dass man etwas nicht mag, aber dann sollte man den Film auch komplett sehen. Ein Trailer oder ein Ausschnitt reicht natürlich nicht ganz, um den Film am Ende richtig bewerten zu können. Beim Trailer kann man höchstens entscheiden, ob es das ist, was man auch will.
Meiner Meinung macht Kevin James immer bessere Filme. Mal sehen was als nächstes kommt und wehe es wird eine Enttäuschung.

7.5 Punkte habe ich bis jetzt noch keinem Kevin James-Film gegeben, den ich gesehen habe.
Ich habe die Filme "Der Kaufhaus-Cop" , "Der Zoowärter" und "Das Schwergewicht" gesehen.

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markusbennington

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film bietet "seichte" Unterhaltung unterlegt mit Witz und Action.
Die Hauptfiguren wurden von guten Schauspielern gespielt, jedoch ist das Drehbuch nicht gerade Spektakulär. Die Story ist am Ende auch leider total Vorhersehbar (Kämpfe).
Wer seine Erwartungen an das Drehbuch also nicht gerade weit nach oben schraubt, der soll sich den Film mal ansehen und bekommt doch einige gut Vorlagen zum Lachen.

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danny.kunstmann.9

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Bewertung7.0Sehenswert

Bereits nach den ersten 10 Minuten merkt man, dass man mit Kevin James einen super Hauptdarsteller gefunden hat.

Dieser Film versprüht den beliebten Doug Heffernan Charme und verbreitet ein Gefühl von Zusammenhalt und Unterstützung.

Einige durchaus witzige Szenen, der überwältigende Einsatz von Lehrer Voss den Musikunterricht zu retten und ein Musiklehrer, welcher sich mit Leidenschaft seinem Beruf hingibt, machen den Film durchaus interessant und ansehnlich.

Kritikpunkte :
-Kampfszenen werden anfänglich etwas zu sehr in die Länge gezogen
-Das Filmende ist bereits nach 10Minuten vorausschaubar

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pischti

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Bewertung4.5Uninteressant

"Das Schwergewicht" ist einer dieser Filme die man sich noch reinfeuert, obwohl man schon fast einpennt und von denen man genau das bekommt was man erwartet, nämlich nicht viel. Kevin James in immer gleicher Rolle, dieses für Hollywood-0815-Komödiensportfilmzeug typische Prinzip, dass Körper-Klaus am Ende gegen Mucki-Thorsten gewinnt, jede Menge Statisten die auf Knopfdruck theatralisch jubeln können und die Quoten-Milf, hier in Form von Salma Hayek, tragen dazu bei, dass sich diese Komödie von dem ganzen Mainstream Zeug in diesem Genre kaum abhebt/unterscheidet. Es ist leider Schema F und bis auf klitzekleine Schmunzler und der guten Salma gibt es hier nicht viel zu entdecken was abgeht wie ne Tüte Mücken. Wen es interessiert, die Kampfchoreografien im Ring sind für Kevin James Verhältnisse wirklich in Ordnung UND, der gute King of Queens sieht seinem Bruder, der hier auch mitspielt, verblüffend ähnlich.

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Andy Dufresne

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Salma, ne Schlange und Tequila: Ich würde auch Heute noch sofort
JA OH MEIN GOTT sagen :)


pischti

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Das war definitiv noch in der Vor-Milf-Zeit. :D Andy hat ins Schwarze getroffen. Ihr Auftritt bei From Dusk Till Dawn war jahrelang meine absolute Lieblingsszene, beim Dreh muss sie zarte 29 Jahre alt gewesen sein und ich hab damals vor mich hin pubertiert ^^


gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nette Komödie...hat einige Lacher, aber für mich, als grosser King of Queens-Fan war der Film etwas zu langweilig... King of Queens ist Kult...dieser Film nur Durchschnitt!!!

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TheRambostar007

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Story von Das Schwergewicht ist eigentlich, mehr als typisch für eine 08/15 Kevin James Komödie, doch hier ist es wirklich gelungen den Charme der Stars zu nutzen um eine wirklich sympathische Sportkomödie zu schaffen. Obwohl der Film dem gängigen Muster folgt, gelingt es, dass viele der Gags zünden (einige sind sogar echte Brüller). Auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll und tragen zu vielen lustigen Situationen bei. Wer sich eine Kevin James Komödie ansieht, der kann sich meistens schon denken wie das Ganze endet. Der Film kann sich größtenteils vom Adam Sandler Humor fernhalten und das ist auch gut so.

Fazit: Humorvolle Sporkomödie nach gängigem Schema und mit guten Stars.

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SilverDragon

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöne Komödie für zwischendurch, nichts anspruchvolles aber nett zu schauen.
Kevin James und Salma Hayek tragen dabei den Film.
Auch Chlarice mocht ich in ihrer Rolle, gerne mehr von Ihr, falls sie noch zuviel Zeit nebenbei hat :)

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SilverDragon

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Charice natürlich.


CaptainHowdy

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie schon mehrfach angeklungen ist, nettes Filmchen, nicht mehr und nicht weniger. Auch ich hoffe das sich James nicht auf solche Rollen abonnieren lässt, denn sonst ergeht es ihm wie Sandler und er ist einfach irgendwann nur noch Sche...

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vanilla

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ist aber einer der Guten in der letzten Zeit von ihm.


Codebreaker

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem ich letztens erste einige Adam Sandler Filme bewertet habe, kommt nun heute mal ein Kommentar zu dessen Kumpel Kevin James, ein sehr sympathischer Mann.
Ich würde mich jetzt nicht als Fan oder etwas dergleichen bezeichnen, aber weil er eben so sympathisch ist, freue ich mich auch immer wieder mal einen Film mit ihm zu sehen, denn eins ist klar: Filme mit ihm sind genauso wie er, sympathisch.
So auch "Das Schwergewicht".
Viel kann man hierzu eigentlich nicht sagen, eins ist aber ganz wichtig. Man darf keine großen Ansprüche haben.
Dieser Film ist nichts weiter als eine "Feel Good" Komödie.
Deshalb sollte man keine ausgereifte Handlung, keine Logik oder eben keine großen filmischen Ansprüche haben, denn was der Film will ist unterhalten und ich finde das hat er geschafft.
Nochmal, logisch ist diese Handlung nicht wirklich, um genau zu sein, ist das größtenteils hier eigentlich recht sinnlos, unglaubwürdig und eben einfach nicht gut. Auch ist die Handlung sehr klischeebehaftet und durchschaubar, aber das stört hierbei kaum.
Es hat Spaß gemacht hier zu zu sehen, es gab Momente bei denen man sich als Zuschauer einfach dachte: "Oh, wie schön, jetzt geht es mir gut!" und mehr wollte ich auch gar nicht.
Was den Humor angeht, muss man sagen, dass es hier und da doch einige Lacher gab, wenn auch nicht richtig große. Gut war auf jeden Fall, dass man, mal abgesehen von der Kotz - Szene, hier auch auf Fäkalhumor und solche Dinge verzichtet hat.
Alles in allem kann man gar nicht viel dazu sagen. Für einen netten Familienabend, ohne Anspruch und einfach nur den Wunsch irgendwas auf sich einwirken zu lassen und sich gut zu fühlen, ist der Film genau das Richtige und mehr darf man eben hier nicht erwarten. Kevin James macht sehr viel Spaß und das ist doch die Hauptsache!

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Laubbaum

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann man sich mal antun!

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McClain

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Bewertung4.5Uninteressant

Für MMA - Fans interessant, da auch viele bekannte gesichter aus der sportszene vorkommen. An sich aber eine ziemlich absurde story die auch nicht unbedint mit viel witz daher kommt.

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Dahmer

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Ich fand diesen Schinken einfach nur schlecht....Kevin James ist zwar sympathisch, aber er sollte mal Tief in sich gehen und bessere Rollenangebote+Drehbücher annehmen...denn er hat mehr drauf als nur in seichten,uninteressanten Komödien mitzuspielen....Schlechter Film der unlogischer nicht sein könnte...Tja,schade drum!

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Cleves

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Bewertung6.0Ganz gut

Nettes Filmchen und genau das richtige für zwischendurch. Jeder kennt die Tage an denen man keine Lust auf etwas anspruchsvolles hat und sich einfach nur berieseln lassen möchte. Dafür ist Das Schwergewicht wirklich eine Empfehlung.

James spiel wie immer den netten, dicken und sympatischen Kerl von Nebenan und macht das gewohnt gut. Die Story ist extrem vorhersehbar und auch leicht übertrieben aber darüber kann man hinwegsehen.

Wie gesagt: wenn man sich in der richtigen Stimmung befindet ist der Film auf jeden Fall kein Flop.

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DarkBayman

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein gelungener Film. Was mich ein bisschen aufgeregt hat war das alles so Schön war und alles toll... Man muss ja nicht übertreiben...
Naja die Mischung aus Komödie und Fight Action ist alle mal gelungen!
Mich hat der Film unterhalten, vielleicht nicht jeden Augenblick aber
die meiste Zeit. Nach Zoowärter und Kindsköpfe war der Film aber auch nur mittelklasse.

Da geht noch was Kevin James!

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