Dead in Tombstone

Dead in Tombstone (2013), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Western, Fantasyfilm, Horrorfilm


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2.8
Kritiker
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4.9
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144 Bewertungen
16 Kommentare
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von Roel Reiné, mit Danny Trejo und Mickey Rourke

Der teuflische Mickey Rourke macht Danny Trejo in Dead in Tombstone ein unmoralisches Angebot.

Dem gesetzlosen Bandenführer Guerrero Hernandez (Danny Trejo) gelingt es, seinen Halbbruder Red (Anthony Michael Hall) aus dem Gefängnis zu befreien. Guerrero will gemeinsam mit Red eine Bergarbeitersiedlung plündern. Doch der Plan misslingt, denn Red hintergeht seinen Halbbruder und tötet ihn. Durch einen Pakt mit dem Teufel (Mickey Rourke) kann der Outlaw Guerrero von den Toten auferstehen und in die kleine Western-Stadt Tombstone zurückkehren. Dort richtet er auf den staubigen Straßen ein Blutbad an. They fucked with the wrong zombie!

Hintergrund & Infos zu Dead in Tombstone
Bei Dead in Tombstone, dem actionreichen Direct-to-DVD-Zombie-Western, führte der Niederländer Roel Reiné (Death Race 2) Regie. Brendan Cowles und Shane Kuhn verfassten gemeinsam das Drehbuch. Die Drehbuchautoren und der Regisseur kennen sich bereits durch ihr gemeinsames Projekt Scorpion King 3 – Kampf um den Thron, bei dem Roel Reiné auch schon auf dem Regiestuhl Platz nehmen durfte und ein Skript der beiden Autoren verfilmte. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Dead in Tombstone
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Western, Fantasyfilm, Neo-Western, Horrorfilm
Ort
Kleinstadt, Stadt
Handlung
Anführer, Bande, Blut, Blutrache, Brutalität, Gang, Gesetzlosigkeit, Gewalt, Hölle, Macht, Mord, Mörder, Outlaw, Pakt mit dem Teufel, Rache, Racheengel, Rachefeldzug, Racheplan, Räuberbande, Seele, Teufel, Tod, Verrat
Stimmung
Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Produktionsfirma
CC Capital Arts Entertainment SRL, Universal 1440 Entertainment

Kommentare (12) — Film: Dead in Tombstone


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Misfits_Films

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Bewertung5.0Geht so

Besser als American Hustle, den ich davor gesehen habe ....

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cycloo77

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein auf Cool getrimmter Overcross Film,der auf ganzer Lienie Schiffbruch erleidet.
Danny Trejo ist noch ein halbwegs Grund, das der Film nicht total absäuft,hier wird gnadenlos versucht Klassiker des Genre zu kopieren/klauen,das es an lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
Die ganzen Darsteller haben soviel Charisma wie ein zerbeulter Tischtennisball und Mickey Rourke sollte seinen Botox vorrat entsorgen,der muss abgelaufen sein, der sieht nicht aus wie Luzifer sonder eher wie Spongebob in Cowboy Klamotten.
Alles verdammt Gruselig und erschreckend schlecht!

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ElmStreet84

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Bewertung4.5Uninteressant

Recht viel habe ich vielleicht überraschenderweise auch vor dem Film nicht von "Tombstone" erwartet. Und meine Erwartungen wurden auch im Laufe des Films leider nicht übertroffen sondern eher bestetigt. Ich hatte mich trotz aller Befürchtungen auf einen dreckigen, "niveauvollen" Western gefreut, der mich aber dann doch als 0815 Action-Mainstream-Vertreter regelecht links liegen ließ. Es gibt hier viele Punkte zu bemängeln. Zum einen die teils unstabile Kameraführung (ich kann nichts anderes mehr leiden, als Kameras die wild in der Gegend "herumgeschleudert" werden, nur weil der Kameramann nicht in der Lage ist, seine Hände ruhig zu halten. Dann nehme mann doch lieber ein Statif!) gepaart mit den einfach viel zu hecktisch aneinander gereihten Actionszenen, die es zu schwer machen, zu erkennen und zu wissen wo gerade hinten und wo vorne ist, und ist etwas nervig neben den in den ersten 60 Minuten doch recht viel vorhandenen Zeitlupen, die in einem Film am richtigen Platz zur richtigen Zeit MAL gehen, aber wenn sie zu oft kommen, auch einach nur fehl am Platz sind und anfangen, ein wenig zu nerven. Auch kann der Film zwar abundzu ein paar coole Sprüche von Seiten Danny Trejos raushauen, aber leider trösten diese nicht über die anderen Kritikpunkte hinweg. Desweiteren wäre vielleicht auch gut zu erwähnen, dass hier die deutsche Synchro wirklich etwas fehl am Platz ist. So wirkt der Film wie ein stinknormaler 0815 Action-Hollywood-Streifen, wenn man sich die Stimmen der verschiedenen Charaktere mal in den Ohren zergehen läßt. Ich habe bspw. gedacht als einer sprach (ich weiß nicht mehr wer es war) und rumschrie, weil er gerade sauer war, dass Wesley Snipes in Demolition Man vor mir Stünde... hörte sich für mich etwas unglaubwürdig und eher recht komisch an. :)

Aber der größte Kritikpunkt ist und bleibt wahrscheinlich der Score! Hätte man hier einen ernstzunehmenden, genialen Western draus machen wollen, hätte man ihn wohl besser weggelassen. Denn es gibt nichts schlechteres für einen Western, als wenn der Soundtrack nicht stimmt. Vergessen wir nicht, Musik vermittelt und überträgt Stimmung. Und dies ist (nicht nur beim Western), sondern eigentlich bei jedem Film wichtig. Aber da dies ein Western sein soll, beziehe ich mich jetzt einfach mal nur da drauf..... Da fällt einem schon der Unterschied auf zu diesem Soundtrack und dem eines Morricone in Django Unchained oder The Good The Bad and The Ugly auf. Das ist zwar vielleicht ein etwas hinkender Vergleich, wenn man bedenkt, dass Morricone bekannt für seine Soundtracks von tausenden von Western ist und in seiner Arbeit auch mit Sicherheit jede Menge Erfahrung steckt, jedoch find ich es hier einfach mal angebracht. Die Musik von Tombstone ähnelt auch hier eher einem Mainstream-Actioner aus dem 21ten Jahrundert und weiß leider, wenig Stimmung zu übertragen und rüberzubringen.

Auch die Story ist einfach gehalten und ist im Prinzip auch recht überschaubar und der Film wird nach einer Weile etwas uninteressant, und man wartet eigentlich noch auf einen Schub, der einen jetzt noch überraschen könnte und seine Augen wieder an die Mattscheibe fesseln könnte... aber dieser Schub kommt leider nicht.
Um auch mal auf die Figuren einzugehen, will ich hier noch anmerken, dass ich mich als Bewohner der Stadt "Edendale" dafür geschämt hätte, solch einen Sherriff zu haben, der die Banditen einfach mal auffordert, sich zu ergeben und die Hände hoch zunehmen und sich dann kurzerhand, als diese nicht reagieren erschießen lässt, anstatt die Jungs direkt mal zu erledigen!

"Dead in Tombstone" ist wohl eher ein mauer und weniger gelungener Vertreter eines eigentlich so tollen Genres und zeigt, dass viele Komponente zusammenkommen müssen, um einen guten Western (oder genrell Film) zu kreieren. Mir war er hier nach der Erstsichtung einfach zu mau und zu langweilig, sowhl von der Story her als auch im großen und ganzen. Und Mickey Rourkes Autritt war auch eher dürftig! Er war laut Wiki übrigens ein Direct-to-Video-Film...! ;)

--------------- NACHTRAG ---------------

Die Macher von Tombstone haben aber durchaus versucht, sich an den Großen zu orientieren und haben hier mal eben, so wie es für mich aussah, eine Nachamung Clint Eastwoods mit seiner Zigarre im Mund hingezaubert. Schon allein von der Gestik hab ich gedacht, dass es so sein könnte, auf dem Bild leider nicht so zu erkennen! :D ----> http://i1.ytimg.com/vi/0pWPg7iMCyc/maxresdefault.jpg

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Splashy

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Bewertung5.0Geht so

Typischer Rache Actioner der zur Abwechslung mal im Wilden Westen angesiedelt. ist. Ansonsten gibts kaum Überraschungen, aber durchaus solide Unterhaltung à la Danny Trejo, blos nicht ganz so trashig wie man es sonst von ihm gewohnt ist.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Danny Trejo Action-Western B-Movie.
Kulisse und Atmoshäre wirken sympathisch dilletantisch, die Story ist schön trashig und die Gestaltung dank gezieltem Einsatz von Zeitlupe recht stimmig. Für Genrefans durchaus brauchbares Futter, das man so schon oft besser, aber wesentlich öfter schlechter gesehen hat.

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Maniac131

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Bewertung3.0Schwach

Kurz und knapp: zu zahm und zu lahm. Da helfen auch Rourke und Trejo nix mehr. Sowas haben wir alle schon besser gesehen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Oha, bei nur einem Verriss hier muss ich den Film doch mal auf ein anderes Level hieven.

Also: ZUnächst einmal liebe ich das Crossover von Mystery/Fantasy und Western. Das spricht mich wesentlich mehr an, als dieser Nazi-Dämonen-Krempel. Wie auhc immer.

Dann Danny Trejo: Es ist einfach wundervoll, ihn mal mit echter Verzweiflung, Liebe, Enttäuschung und Schmerz in den AUgen zu sehen, als mit immer dem ewig gleichen Grimface. Der Mann kann Schauspielern und das wirklich gut.

Und dann: Anthony Michael Hall. Das Männer ihr Gesicht erst im Alter bekommen, ist hier hervorragend abzulesen. Man muss schon sehr genau hinschauen, um in ihm den Streber aus dem "Breakfast Club" - meinem absoluten Kultfilm der 80er - wieder zu erkennen. die Reste seiner verblichenen Softheit actet er hier mit einer Performance weg, dass man süchtig danach werden kann. Das ungleiche Brüderpaar, das Trejo und Hall hier spielen, funktioniert großartig.

Ansonsten ist der Rest eigentlich halb so schlimm. Mickey Rourke als Teufel, aja, was solls, der Mann hatte schon bessere Rollen aber auch schon schlechtere. Insgesamt schon alles sehr nett anzuschauen.

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suspirio

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Wilde Westen: Die brutale Blackwater Gang befreit ihr Mitglied Red vor dem Tod am Stick.
Kurz darauf beschliessen sie die friedliche Stadt Edendale zu plündern die auf eine Goldmiene gestossen ist.
Nachdem der Überfall geglückt ist erschiesst Red seinen Halbbruder Guerrero den es nach seinem Ableben in die Hölle verschlägt.
Dort wartet schon Lucifer auf ihn um ihm ewige qualen zu bereiten.
Guerrero schlägt Lucifer allerdings einen Handel vor den selbiger nicht ablehnen kann.
Seine Seele im Tausch gegen die 6 Blackwater-Mitglieder die mittlerweile die Stadt regieren.
Lucifer willigt in und gewährt Guerrero 24 Stunden um alle Gangster bei ihm abzuliefern.
So erwacht er wieder in Edendale das seit einem Jahr Tombstone heisst und in Gewalt und Tod versinkt.
Der Tag der Rache ist angebrochen.

Nun ja...dieser krude Mix aus Okkulthorror, Western und Actionreißer ist nun kein Highlight aber allemal ansehnlich für Fans des Genre.
Wer Filme wie Jonah Hex oder Drive Angry mochte wird hier bestens bedient....solange er keine Ansprüche an Logik, Dialoge oder darstellerische Leistungen erhebt.
Mitunter gibt es ein paar recht deftige Kills und Shoot-Outs zu sehen und Spannung ist auch vorhanden.
Darsteller in diesem No-Brainer sind u.a. Danny Trejo, Mickey Rourke, Dina Meyer, Anthony Michael Hall und Richard Dillane.

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Blade1980

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin ein richtiger Danny Trejo Fan und fand den Film sehr gut. Die übrigen Schauspieler waren auch sehr gut besetzt.

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Sonnyblack745

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es scheint so, als habe es noch nie wahre Danny Trejo Fans geben oder sie sind wahrlich eine Rarität. Anders kann ich mir diese mittelprächtigen Kritiken nicht erklären.

Roel Reine ist nunmal kein hochrangiger Hollywoodregissuer, sowie Simon West oder John McTiernan. Er ist nunmal ein niederländischer Regisseur, der öfters mit Danny Trejo gearbeitet hat (Deah Race 2 & Death Race Inferno). Zudem war er in diversen B-Filmen tätig, die mich alle durchweg super unterhalten haben. Egal mit welchem Team und Darstellerriege. Er holt aus jedem Film das Beste heraus und teilweise sehen seine Filme sehr hochwertig aus. Vorallem seine Kameraeinstellungen sind immer wieder sehr sehenswert. Auch bei seinem neuen B-Actionkracher hat er für meinen Teil alles richtig gemacht.

Er hat bei "Dead in Tombstone" bekannte Altstars zusammengetrommelt, zwar nicht mit der Masse und Klasse wie es Sylvester Stallone in The Expendables 1 bis 3 geschafft hat, aber Mickey Rourke und Danny Trejo dürften jedem Actionfan bekannt sein. Neben den Darstellern hat Roel Reine immer das Glück mit minimalstem Budget das absolute Maximum herauszukitzeln.

Egal ob Schnitt, Kamera, Szenenbild, Musik oder Produktion. Er schafft es immer ein fähiges Team zusammenzustellen und in kurzer Zeit einen sehr unterhaltsamen Film zu inszenieren.

Bei "Dead in Tombstone" bekommt der B-Action Fan einen kreativen Genremix geboten. Die Hauptelemente wurden mit Western und Actionelementen zusammengesetzt und mit ordentlichen Fantasyelementen abgerundet. Dabei wird kein Genre unausgewogen zu sehr betont. Über die komplette Laufzeit wird man perfekt unterhalten, da es Roel Reine versteht die Chemie zwischen Action und Handlung gut zusammenzufügen.

Denn auch wenn das Drehbuch eher klein und nicht sehr raffiniert ausgefallen ist, weiß es zu überzeugen. Denn die vielen überzogenen Dialoge passen zu diesem dreckigen und düsteren Fantasy-Western. Denn neben den vielen aufgezählten Punkten, darf man die Kulissen nicht außer acht lassen. Denn auch hier hat man hübsche kleine Kulissen gebaut, die keinesfalls billig aussehen. Klar darf man keine perfekte Kulissen erwarten wie in Oblivion, aber das ist hier auch nicht notwendig.

Was mir ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist, sind die grandiosen Kameraeinstellungen. Nicht falsch verstehen, es gibt hier natürlich keine meterlangen Kameraschwenks in luftiger Höhe, aber die ruhigen und sehr präzisen Einstellungen sind sehr gelungen, aber kein Wunder denn auch neben der Regie hat auch Roel Reine die Verantwortung übernommen. Wenn man bedenkt wie beschissen teilweise Hollywoodfilme aussehen, weil der Kameramann meint er müsste verwackelte Aufnahmen einfangen.
Da bin ich doch sehr beruhigt, wenn Roel Reine uns zeigt wie man es richtig macht.

Die Action ist ein weiterer sehr positiver Aspekt. Denn auch hier frage ich mich, wie man mit 5 Millonen $ so viel Action verpacken kann, mit wirklich brachialen Schießereien, mit fein dosieren Zeitlupenaufnahmen. Auch die Explosionen, sehen in einem großen Hollywood kaum besser aus. Nur werden dort oftmals 100 bis 250 Millionen § verpulvert.
Da darf sich der wahre Old-School Actionfan auf rustikale Bluteffekte freuen.

Michey Rourke mag zwar als Teufel nicht wirklich teuflisch rüber kommen, da sein korpulentes Gewicht mit seinem aufgedunsenen Gesicht nicht wirklich authentisch wirkt, aber ein paar Szenen waren ganz ordentlich. Der ganz klare Star ist hier Danny Trejo, der hier das alleinige Ruder übernimmt. Neben Bad Ass, Machete & Machete Kills die vierte Hauptrolle mit Danny Trejo.

Fazit: Temporeich, druckvoll mit sehr harten Schießereien und einer Story zwar auch hier wieder ermüdend ist, aber mit ein paar lustigen Predigen über den Frieden einer Kleinstadt, ist der Film eine runde sache. Der Film vereint drei Genres in einen Film und weiß ganz genau, welches Element wann zusammengefügt werden muss.

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Irrelevant21

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Bewertung5.5Geht so

Danny Trejo mimt den Antihelden auf seinen Rachetrip direkt aus der Hölle. Der Film versucht eine gewisse Coolness auszudrücken durch Licht/Bild und Kamera die aber leider nicht ganz ankommen möchte. Storytechnisch nichts neues und größtenteils auch vorhesehbar . Fazit : Kurzweilige Unterhaltung

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Marzellus

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Bewertung6.0Ganz gut

Böser Bube wird von seiner eigenen Gang umgenietet und schließt einen Pakt mit Luzifer, um seine Seele zu retten und die seiner Ex-Kumpanen austauschweise zur Hölle zu schicken.

Nicht unbedingt origineller, aber (fast) durchweg unterhaltsamer B-Western mit größtenteils brauchbaren Darstellern und ordentlichen Effekten, der etwas am allzu standardmäßigen Script und (zu) vielen Schnitten krankt.

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