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Dead in Tombstone

Dead in Tombstone (2013), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Western, Fantasyfilm, Horrorfilm


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2.8
Kritiker
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4.9
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115 Bewertungen
13 Kommentare
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von Roel Reiné, mit Danny Trejo und Mickey Rourke

Der teuflische Mickey Rourke macht Danny Trejo in Dead in Tombstone ein unmoralisches Angebot.

Dem gesetzlosen Bandenführer Guerrero Hernandez (Danny Trejo) gelingt es, seinen Halbbruder Red (Anthony Michael Hall) aus dem Gefängnis zu befreien. Guerrero will gemeinsam mit Red eine Bergarbeitersiedlung plündern. Doch der Plan misslingt, denn Red hintergeht seinen Halbbruder und tötet ihn. Durch einen Pakt mit dem Teufel (Mickey Rourke) kann der Outlaw Guerrero von den Toten auferstehen und in die kleine Western-Stadt Tombstone zurückkehren. Dort richtet er auf den staubigen Straßen ein Blutbad an. They fucked with the wrong zombie!

Hintergrund & Infos zu Dead in Tombstone
Bei Dead in Tombstone, dem actionreichen Direct-to-DVD-Zombie-Western, führte der Niederländer Roel Reiné (Death Race 2) Regie. Brendan Cowles und Shane Kuhn verfassten gemeinsam das Drehbuch. Die Drehbuchautoren und der Regisseur kennen sich bereits durch ihr gemeinsames Projekt Scorpion King 3 – Kampf um den Thron, bei dem Roel Reiné auch schon auf dem Regiestuhl Platz nehmen durfte und ein Skript der beiden Autoren verfilmte. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Dead in Tombstone
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Western, Fantasyfilm, Neo-Western, Horrorfilm
Ort
Kleinstadt, Stadt
Handlung
Anführer, Bande, Blut, Blutrache, Brutalität, Gang, Gesetzlosigkeit, Gewalt, Hölle, Macht, Mord, Mörder, Outlaw, Pakt mit dem Teufel, Rache, Racheengel, Rachefeldzug, Racheplan, Räuberbande, Seele, Teufel, Tod, Verrat
Stimmung
Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Produktionsfirma
CC Capital Arts Entertainment SRL, Universal 1440 Entertainment

Kritiken (4) — Film: Dead in Tombstone

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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1.5Ärgerlich

[...] Ein mit ordentlicher Wampe ausgestatteter und endgültig unter seinem Niveau angekommener Mickey Rourke turnt durch seine Billighölle, gibt an, er wäre Luzifer und will dem Zuschauer dabei noch klarmachen, dass der Wilde Westen längst nicht mehr der ist, der er einmal war und allein aus gescheiterten Idealen Amerikas besteht: Ein trostloser Haufen Elend, in dem Blut und noch mehr Blut regieren. Es ist ein Augenblick, der sich in seiner grenzenlosen Peinlichkeit rational irgendwie nicht greifen lassen möchte, zu verquer und abstrus, zu konkret in seiner Stümperhaftigkeit, ohne sich ihrer in dieser unglaublichen Brachialgewalt bewusst zu sein. Aber diese Momente schlängeln sich fortwährend durch das Geschehen. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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4.5Uninteressant

Damit eins klar ist: Freunde von Edelwestern oder den Highlights des Italowestern-Genres sollten um diesen billig heruntergekurbelten Streifen einen großen Bogen machen, auch wenn das gestochen scharfe Bild etwas über das geringe Budget hinwegtäuscht. Soll man „Dead in Tombstone“ der Filmsammlung einverleiben, um ihn mehrfach zu schauen? Diese Entscheidung sei jedem Konsumenten selbst überlassen, da waschen wir unsere Hände in Unschuld. Für einen kurzweiligen Filmabend im Kreis einiger – männlicher – Freunde inklusive eines mit Bier ausreichend gefüllten Kühlschranks reicht’s aber allemal.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

[...] Durch den wilden Westen, kostengünstig nachgezimmert im nicht mehr ganz so wilden europäischen Osten, mit Rüpel-Rentner Danny Trejo und seinen zwei Gesichtsausdrücken (sauer/extrem sauer, zu unterscheiden an den zusammengebissenen Zähnen). Warum der sympathische Miesepeter bis "Machete" auf seine erste große Hauptrolle warten musste wird mehr als ersichtlich. Wenn der nicht vernünftig inszeniert und mit seinen mimischen Defiziten gespielt wird, kann der Mann keinen Film als Leading-Man tragen. [...]

[...] Richtig traurig an dem belanglosen Geholze ist das Mitwirken von Mickey Rourke, der seine zweite Karriere wieder konsequent an die Wand nagelt. Lethargisch-gelangweilt gibt er den wohl undiabolischsten Beelzebub aller Zeiten (außer in "Spawn"). Motivationsprobleme sind sogar verständlich, sieht sein Reich doch aus wie ein alter Minenschacht mit Kerzen und einem Feuerkorb. Macht mächtig Eindruck. Wenn man Stockbrot machen will. Was in drei Teufels Namen er schon wieder in solchen Produktionen rumgeistert, schauderhaft. Wie sein Auftritt, von daher passt das eigentlich. Bei Trejo geht das halt nicht besser, der gibt sich wenigstens Mühe. Rourke hat offensichtlich so gar keinen Bock und eiert das dementsprechend runter. Hoffentlich wurde wenigstens pünktlich gezahlt. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

stuforcedyou

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Lame Ass wäre der passendere Titel


Hartigan85

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Wie ich sehe, hat er von euch ein halbes Pünktchen weniger bekommen. Das macht auf dem Niveau aber auch nix mehr aus...


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

[...] Als Western mit zaghaften phantastischen Elementen mag "Dead in Tombstone" Körper und Geist weniger schänden als jüngst etwa "Gallowwalkers", aber vergnüglich oder mitreißend ist diese Ultrabillo-Räuberpistole deshalb ja noch lange nicht. Fans des Regisseurs und vermeintlichen DTV-Wunderkinds Roel Reiné mögen dessen Versuchen, aus einem Minimum das Maximum rauszuholen, unter Umständen noch etwas abgewinnen können, aber insbesondere die Actioninszenierung des Films ist eigentlich nicht der Rede wert.

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Kommentare (9) — Film: Dead in Tombstone


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Splashy

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Bewertung5.0Geht so

Typischer Rache Actioner der zur Abwechslung mal im Wilden Westen angesiedelt. ist. Ansonsten gibts kaum Überraschungen, aber durchaus solide Unterhaltung à la Danny Trejo, blos nicht ganz so trashig wie man es sonst von ihm gewohnt ist.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Danny Trejo Action-Western B-Movie.
Kulisse und Atmoshäre wirken sympathisch dilletantisch, die Story ist schön trashig und die Gestaltung dank gezieltem Einsatz von Zeitlupe recht stimmig. Für Genrefans durchaus brauchbares Futter, das man so schon oft besser, aber wesentlich öfter schlechter gesehen hat.

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Maniac131

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Bewertung3.0Schwach

Kurz und knapp: zu zahm und zu lahm. Da helfen auch Rourke und Trejo nix mehr. Sowas haben wir alle schon besser gesehen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Oha, bei nur einem Verriss hier muss ich den Film doch mal auf ein anderes Level hieven.

Also: ZUnächst einmal liebe ich das Crossover von Mystery/Fantasy und Western. Das spricht mich wesentlich mehr an, als dieser Nazi-Dämonen-Krempel. Wie auhc immer.

Dann Danny Trejo: Es ist einfach wundervoll, ihn mal mit echter Verzweiflung, Liebe, Enttäuschung und Schmerz in den AUgen zu sehen, als mit immer dem ewig gleichen Grimface. Der Mann kann Schauspielern und das wirklich gut.

Und dann: Anthony Michael Hall. Das Männer ihr Gesicht erst im Alter bekommen, ist hier hervorragend abzulesen. Man muss schon sehr genau hinschauen, um in ihm den Streber aus dem "Breakfast Club" - meinem absoluten Kultfilm der 80er - wieder zu erkennen. die Reste seiner verblichenen Softheit actet er hier mit einer Performance weg, dass man süchtig danach werden kann. Das ungleiche Brüderpaar, das Trejo und Hall hier spielen, funktioniert großartig.

Ansonsten ist der Rest eigentlich halb so schlimm. Mickey Rourke als Teufel, aja, was solls, der Mann hatte schon bessere Rollen aber auch schon schlechtere. Insgesamt schon alles sehr nett anzuschauen.

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suspirio

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Wilde Westen: Die brutale Blackwater Gang befreit ihr Mitglied Red vor dem Tod am Stick.
Kurz darauf beschliessen sie die friedliche Stadt Edendale zu plündern die auf eine Goldmiene gestossen ist.
Nachdem der Überfall geglückt ist erschiesst Red seinen Halbbruder Guerrero den es nach seinem Ableben in die Hölle verschlägt.
Dort wartet schon Lucifer auf ihn um ihm ewige qualen zu bereiten.
Guerrero schlägt Lucifer allerdings einen Handel vor den selbiger nicht ablehnen kann.
Seine Seele im Tausch gegen die 6 Blackwater-Mitglieder die mittlerweile die Stadt regieren.
Lucifer willigt in und gewährt Guerrero 24 Stunden um alle Gangster bei ihm abzuliefern.
So erwacht er wieder in Edendale das seit einem Jahr Tombstone heisst und in Gewalt und Tod versinkt.
Der Tag der Rache ist angebrochen.

Nun ja...dieser krude Mix aus Okkulthorror, Western und Actionreißer ist nun kein Highlight aber allemal ansehnlich für Fans des Genre.
Wer Filme wie Jonah Hex oder Drive Angry mochte wird hier bestens bedient....solange er keine Ansprüche an Logik, Dialoge oder darstellerische Leistungen erhebt.
Mitunter gibt es ein paar recht deftige Kills und Shoot-Outs zu sehen und Spannung ist auch vorhanden.
Darsteller in diesem No-Brainer sind u.a. Danny Trejo, Mickey Rourke, Dina Meyer, Anthony Michael Hall und Richard Dillane.

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Blade1980

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin ein richtiger Danny Trejo Fan und fand den Film sehr gut. Die übrigen Schauspieler waren auch sehr gut besetzt.

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Sonnyblack745

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es scheint so, als habe es noch nie wahre Danny Trejo Fans geben oder sie sind wahrlich eine Rarität. Anders kann ich mir diese mittelprächtigen Kritiken nicht erklären.

Roel Reine ist nunmal kein hochrangiger Hollywoodregissuer, sowie Simon West oder John McTiernan. Er ist nunmal ein niederländischer Regisseur, der öfters mit Danny Trejo gearbeitet hat (Deah Race 2 & Death Race Inferno). Zudem war er in diversen B-Filmen tätig, die mich alle durchweg super unterhalten haben. Egal mit welchem Team und Darstellerriege. Er holt aus jedem Film das Beste heraus und teilweise sehen seine Filme sehr hochwertig aus. Vorallem seine Kameraeinstellungen sind immer wieder sehr sehenswert. Auch bei seinem neuen B-Actionkracher hat er für meinen Teil alles richtig gemacht.

Er hat bei "Dead in Tombstone" bekannte Altstars zusammengetrommelt, zwar nicht mit der Masse und Klasse wie es Sylvester Stallone in The Expendables 1 bis 3 geschafft hat, aber Mickey Rourke und Danny Trejo dürften jedem Actionfan bekannt sein. Neben den Darstellern hat Roel Reine immer das Glück mit minimalstem Budget das absolute Maximum herauszukitzeln.

Egal ob Schnitt, Kamera, Szenenbild, Musik oder Produktion. Er schafft es immer ein fähiges Team zusammenzustellen und in kurzer Zeit einen sehr unterhaltsamen Film zu inszenieren.

Bei "Dead in Tombstone" bekommt der B-Action Fan einen kreativen Genremix geboten. Die Hauptelemente wurden mit Western und Actionelementen zusammengesetzt und mit ordentlichen Fantasyelementen abgerundet. Dabei wird kein Genre unausgewogen zu sehr betont. Über die komplette Laufzeit wird man perfekt unterhalten, da es Roel Reine versteht die Chemie zwischen Action und Handlung gut zusammenzufügen.

Denn auch wenn das Drehbuch eher klein und nicht sehr raffiniert ausgefallen ist, weiß es zu überzeugen. Denn die vielen überzogenen Dialoge passen zu diesem dreckigen und düsteren Fantasy-Western. Denn neben den vielen aufgezählten Punkten, darf man die Kulissen nicht außer acht lassen. Denn auch hier hat man hübsche kleine Kulissen gebaut, die keinesfalls billig aussehen. Klar darf man keine perfekte Kulissen erwarten wie in Oblivion, aber das ist hier auch nicht notwendig.

Was mir ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist, sind die grandiosen Kameraeinstellungen. Nicht falsch verstehen, es gibt hier natürlich keine meterlangen Kameraschwenks in luftiger Höhe, aber die ruhigen und sehr präzisen Einstellungen sind sehr gelungen, aber kein Wunder denn auch neben der Regie hat auch Roel Reine die Verantwortung übernommen. Wenn man bedenkt wie beschissen teilweise Hollywoodfilme aussehen, weil der Kameramann meint er müsste verwackelte Aufnahmen einfangen.
Da bin ich doch sehr beruhigt, wenn Roel Reine uns zeigt wie man es richtig macht.

Die Action ist ein weiterer sehr positiver Aspekt. Denn auch hier frage ich mich, wie man mit 5 Millonen $ so viel Action verpacken kann, mit wirklich brachialen Schießereien, mit fein dosieren Zeitlupenaufnahmen. Auch die Explosionen, sehen in einem großen Hollywood kaum besser aus. Nur werden dort oftmals 100 bis 250 Millionen § verpulvert.
Da darf sich der wahre Old-School Actionfan auf rustikale Bluteffekte freuen.

Michey Rourke mag zwar als Teufel nicht wirklich teuflisch rüber kommen, da sein korpulentes Gewicht mit seinem aufgedunsenen Gesicht nicht wirklich authentisch wirkt, aber ein paar Szenen waren ganz ordentlich. Der ganz klare Star ist hier Danny Trejo, der hier das alleinige Ruder übernimmt. Neben Bad Ass, Machete & Machete Kills die vierte Hauptrolle mit Danny Trejo.

Fazit: Temporeich, druckvoll mit sehr harten Schießereien und einer Story zwar auch hier wieder ermüdend ist, aber mit ein paar lustigen Predigen über den Frieden einer Kleinstadt, ist der Film eine runde sache. Der Film vereint drei Genres in einen Film und weiß ganz genau, welches Element wann zusammengefügt werden muss.

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Irrelevant21

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Bewertung5.5Geht so

Danny Trejo mimt den Antihelden auf seinen Rachetrip direkt aus der Hölle. Der Film versucht eine gewisse Coolness auszudrücken durch Licht/Bild und Kamera die aber leider nicht ganz ankommen möchte. Storytechnisch nichts neues und größtenteils auch vorhesehbar . Fazit : Kurzweilige Unterhaltung

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Marzellus

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Bewertung6.0Ganz gut

Böser Bube wird von seiner eigenen Gang umgenietet und schließt einen Pakt mit Luzifer, um seine Seele zu retten und die seiner Ex-Kumpanen austauschweise zur Hölle zu schicken.

Nicht unbedingt origineller, aber (fast) durchweg unterhaltsamer B-Western mit größtenteils brauchbaren Darstellern und ordentlichen Effekten, der etwas am allzu standardmäßigen Script und (zu) vielen Schnitten krankt.

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