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Jonah Hex
Jonah Hex (2010), US Laufzeit 78 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Western, Drama, Horrorfilm
3.9
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Moviemaster:Movie
von Jimmy Hayward, mit Josh Brolin und Megan Fox
Jonah Hex ist der legendäre Antiheld der berühmten Comics und Comic-Romane, ein Vagabund mit vernarbtem Gesicht, der aus Not zum Kopfgeldjäger wird. Jonah wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als die US-Army ihm ein Angebot macht: Auch auf seinen eigenen Kopf ist ein Preis ausgesetzt – um nicht im Knast zu landen, muss Jonah den teuflischen Bandenchef Quentin Turnbull unschädlich machen.
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Jonah Hex
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Jonah Hex
- Genre
- Actionfilm, Western, Drama, Horrorfilm
- Zeit
- Amerikanischer Bürgerkrieg
- Ort
- Wilder Westen
- Handlung
- Blockbuster, Kopfgeldjäger, Voodoo
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt, Sexy, Spannend
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Kritiken (9) — Film: Jonah Hex
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Gute Darsteller und ein Film, der nicht mehr als die untere Mittelmäßigkeit zu bieten hat und dessen roter Faden während der Dreharbeiten offenbar nach wenigen Minuten verloren ging und nie wieder gefunden wurde.[...]
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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Generell bleibt die Geschichte um Jonah Hex unglaublich seicht und ohne Leben, allein die Hintergründe seiner Entstellung werden in etwa fünf Minuten abgehandelt. Gute Ideen wie der Wechsel zu einer comic-artigen Perspektive werden dabei ebenso schnell verworfen und tauchen über die gesamte Länge des Films nicht mehr auf, wobei man dieses Stilmittel sicher gut hätte nutzen können, um brutalere Szenen dem Zuschauer zugänglich zu machen. Stattdessen schwenkt die Kamera scheu bei jedem sich andeutenden Zipperlein gen Himmel ab, auch nicht unbedingt schön. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAls Mischung aus Comicverfilmung und modernem Italowestern hat JONAH HEX sogar hier und da ein paar gute Momente, erzählerisch ist er jedoch eine Totalkatastrophe. Statt Exposition gibt's mal wieder nen lazy Comicvorspann, lustigerweise beendet mit dem Offtext "This is my story". Story ist nicht, der von den Hektikern Neveldine & Taylor "geschriebene" Knallfrosch reiht einfach eine Gewaltszene an die nächste. Daß all dies unter dem mal-gerade-noch-so-PG13-Level passiert, läßt den Film nur noch kaltblütiger aussehen. Schauspielerisch nicht erwähnenswert. Abendfüllend ist das pausenlose Gehaue nicht: Bei Minute 70 rollt schon der Abspann.
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lieber_tee Mon, 17 Oct 2011 23:07:59 -0000
Antwort löschenDer scheint ja auch eine ganz üble Produktionsgeschichte hinter sich zu haben.
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenDie Figur des Jonah Hex spielte bereits 1972 ihre erste Hauptrolle in einer Comicserie herausgegeben von DC Comics (Publisher von Batman, Superman, Wonder Woman, Green Lantern usw.). 2010 wagte sich Regisseur Jimmy Hayward, der zuvor bei zahlreichen Pixar Filmen (nämlich bei Toy Story 1 und 2, Das große Krabbeln, Monster AG, Findet Nemo) in der Animationsabteilung gearbeitet hatte und mit "Horton Hears a Who" erst einen eigenen ebenfalls computeranimierten Film geschaffen hatte, an eine Realverfilmung.
Was daraus geworden ist? Ein von Kritikern gehasster und vom Publikum gemiedener Megaflop. Bei Produktionskosten von 47 Millionen Dollar spiellte der Film im Kino nur circa 10,5 Millionen wieder ein. Was ist nun genau schief gegangen bei diesem Projekt wollt ihr nun sicher wissen. Nun, um das zu verstehen sollte man auch noch daran denken, dass für das Drehbuch die "Crank" Erfinder und Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor verantwortlich waren.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMan weiß bei „Jonah Hex“ von Jimmy Hayward eigentlich gar nicht so recht, wo man anfangen soll, sich aufzuregen. Der Film ist natürlich von den Anfängen seiner Entstehung an unter strengster Beobachtung einer nicht unbedingt freundlichen Menge von Fanboys und -girls gewesen. Wenn man sich das Endergebnis nun ansieht, dann muss man erst mal sagen: Das war viel Lärm um Nichts, aber leider nicht in Shakespeare'scher Qualität, ganz im Gegenteil. An diesem Film stimmt fast nichts, und selbst wer die Besetzung von Megan Fox als „Eye Candy“ begrüßt haben mag, wird bitterlich enttäuscht werden: Denn ihre Rolle in dem mit 81 Minuten eh schon bemerkenswert kurzen Film ist minimal, willkürlich eingefügt und im Wesentlichen: überflüssig.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenSeht "Jonah Hex" als das, was es ist: Einen Probelauf für den großen bösen Western, den Josh Brolin danach gedreht hat - True Grit - und als Versprechen, das wir dort mehr erwarten dürfen. Wir haben unseren neuen Eastwood gefunden, Partner. Wir müssen ihm nur ein paar neue Pferde geben.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenSo merkt man, dass Josh Brolin ein Filmstar geworden ist: "Jonah Hex" mit ihm in der Hauptrolle hat nicht viel zu bieten. Aber man stelle sich den Film ohne Josh Brolin vor... Vergesst den Gedanken! Vergesst ihn, werft eine Axt auf ihn und verbrennt ihn!
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Film basiert auf einem DC Comic, was erklären mag, warum die Handlung so unstringent ist. Man hört ja viel von Graphic Novels, aber hier haben wir eher einen grafischen Sammelband bestehend aus einigen okkulten Ideen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenManche Filme versuchen so krampfhaft, einem ganz bestimmten Zielpublikum zu gefallen, dass sie ein Warnschild für alle anderen Menschen haben sollten. Am Anfang von "Jonah Hex" sollte stehen: Achtung! Ausschließlich für ein männliches Teenager-Publikum bestimmt. Nicht geeignet für alle, die Logik, eine originelle Handlung oder interessante Charaktere bevorzugen."
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Kommentare (99) — Film: Jonah Hex
Sgt. Cortez Thu, 21 Mar 2013 21:12:49 -0000
Kommentar löschenIch bin ja großer Fan von Wild Wild West und daher hat auch dieser Film hier einige Ansätze, die mir gefallen. Letztlich macht Wild Wild West aber alles irgendwie besser und der hier nichts so richtig gut. Popcornkino für zwischendurch. Vergisst man sofort und kann man sich ein Jahr später nochmal ansehen. Muß man aber auch nicht.
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smartyx Wed, 06 Mar 2013 21:38:48 -0000
Kommentar löschenDie Schauspielerliste liest sich gut. Das war's. Mehr positives kann man zu dem Film nicht sagen. Doch, Moment: Megan Fox spielt mit. Also ist durchaus auch eine Kleinigkeit fürs Auge dabei.
Aber der Film erinnert mich zu sehr an Wild Wild West. Und den kann ich überhaupt nicht ausstehen. Ich kann mit diesem pseudo-modern Kram in einem Western nix anfangen und das hat da auch nix zu suchen. Außerdem ist die Story sowas von flach, dagegen ist Mecklenburg-Vorpommern ein Hochgebirge.
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Daymare Sat, 02 Mar 2013 11:34:16 -0000
Kommentar löschenTrashiger Comic-Western, der mich bereits nach kurzer Zeit massiv gelangweilt hat! Schade, denn eigentlich sind Trash und Western genau mein Ding, nur hier wollte mich das Gesamtpacket einfach nicht überzeugen und den OST erachte ich als besonders schrecklich...
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Mac_C_Tiro Tue, 19 Feb 2013 19:33:57 -0000
Kommentar löschenWer hier Logik, eine verschachtelte Story oder fein ausgearbeitete Charaktere erwartet ist an der falschen Adresse. Die sehr sehr freie Comicbuchadaption "Jonah Hex" bietet dafür ein temporeiches Hack'N'Slaybei dem man das Gehirn problemfrei auf Urlaub schicken kann und das trotzdem (oder gerade deswegen) zu unterhalten weiß. Tragisch nur das man dafür einen Charakterdarsteller wie John Malkovich verfeuert, hier hätte es auch jeder halbwegs sprachfähige B Movie Darsteller gebracht.
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BlackArma Tue, 19 Feb 2013 15:19:13 -0000
Kommentar löschenIch konnte zwar noch nicht herausfinden warum, aber irgendwie hat er mir gefallen. Okay, er hat mich nicht vom Hocker gerissen aber er hat vor allem durch den Trash-Faktor unterhalten.
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hallidalli Mon, 18 Feb 2013 15:53:10 -0000
Kommentar löschenwas zum Kuckuck war das für ein komischer zusammengemixter Film ? Die Handlung und die Darsteller waren für mich nicht gut, war alles ziemlich schwach. Ein Film sollte Spannung haben und interessieren was hier aber ganz und gar nicht der Fall war.
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Andy Dufresne Sun, 17 Feb 2013 23:34:42 -0000
Kommentar löschenNie sein Potenzial ausspielender, verschnittener Bullshitfilm eigentlich, aber das Übernatürliche und Brolin und Bumm-Bumm machen Spass und ergeben jetzt einfach mal extrem großzügige 6 Punkte.
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Martin Jurgeluks Sun, 17 Feb 2013 23:52:08 -0000
Antwort löschenjup, die bekam er ganau deswegen auch von mir ;)
Andy Dufresne Sun, 17 Feb 2013 23:56:21 -0000
Antwort löschen:) Neuestes Guilty Pleasure :)
Haschbeutel Mon, 18 Feb 2013 11:24:53 -0000
Antwort löschenGefällt mir. Gefällt mir. Gefällt mir. Gefällt mir.
Andy Dufresne Mon, 18 Feb 2013 11:49:58 -0000
Antwort löschenMir auch :)
freakualizer Mon, 18 Feb 2013 15:19:18 -0000
Antwort löschenIch schäm mich schon so lang für meine "7", aber die behält er erstmal. Der Film unterhält den Comics entsprechend, dazu ne Prise Hollywood-Hokuspokus. Mehr hab ich nicht erwartet. :)
Andy Dufresne Mon, 18 Feb 2013 21:14:33 -0000
Antwort löschenIch hab garnix erwartet und wurde positiv überrascht :)
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Baumkopf Holzfaust Tue, 19 Feb 2013 12:04:13 -0000
Antwort löschenIch liebe das Crossover von mystery und Western. Darum hat der Film Bonuspunkte bei mir. Da ist aber noch viel, viel mehr drin.
Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 21:28:58 -0000
Antwort löschenBei mir zog auch grad das mysterymäßige, übernatürliche.
Und ja: Da wäre, viel, viel ,viel mehr drin gewesen!
Hawaii91 Sat, 16 Feb 2013 17:01:57 -0000
Kommentar löschenKenne den Comic nicht und habe den Film eigentlich in erster Linie wegen Megan Fox, Josh Brolin und John Malkovich gesehen. Insgesamt eine solide trashige Handlung, nette Spezialeffekte und Kulisse. Aber kein Film, den man unbedingt mal gesehen haben muss.
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Dady Tue, 08 Jan 2013 16:18:14 -0000
Kommentar löschenDie Grundidee war ja gar nicht schlecht aber mit hat viel zu wenig draus gemacht. Jonah Hex ist einfach ein langweiliger,seltsamer und sehr vorhersehbarer Film den man schnell vergessen kann. Er sollte einem nur einfallen wenn nach einem richtig schlechten Western gefragt wird. Sogar der eigentlich gut gewählte Cast spielt deutlich unter ihren Möglichkeiten. Der Film ist leider einer der wenigen Fehlkäufe in meiner Sammlung. :(
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reddig Fri, 04 Jan 2013 22:41:08 -0000
Kommentar löschendie eine häflte des des films ist das bild so dunkel, dass man fast nix sieht, und die andere hälfte des films ist das halbe bild verdunkelt. also kann man fast nicht sagen wie der film ist, da er einfach nur dunkel ist...
der rest ist schwach schwach schwach, schade um brolin und die anderen ganz guten schauspieler
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Tuasimoto Mon, 31 Dec 2012 14:05:07 -0000
Kommentar löschenViel erwartet, ganz ganz wenig bekommen..
Der Film ist weder cool,noch spannend geschweige denn ansehnlich..
Riesige Enttäuschung
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kinogaengerin Sun, 21 Oct 2012 21:14:15 -0000
Kommentar löschenAls Kriegsflüchtling verfolgt, muss 'Jonah Hex' mit ansehen, wie sein früherer Truppenführer Quentin Turnbull seine Familie bei lebendigen Leib verbrennt. Daraufhin schwört Hex Rache und dieser Gedanke treibt ihn über die Grenzen von Leben und Tod hinaus an. Was gar nicht so schlecht klingt, wird reichlich dürftig umgesetzt. Als Zuschauer muss man mit Sprüngen in der Geschichte, mit wackligen Kameraeinstellungen und sogar mit einem viel zu gelangweilt wirkenden Hauptdarsteller leben. Dabei hat man Josh Brolin doch schon ganz anders gesehen, aber durch Megan Fox wird er nicht wirklich in ein besseres Licht gerückt. Dafür brilliert einmal mehr John Malkovich und wirkt als Bösewicht schon beinahe charismatisch. Allerdings kann man dem Film ein paar nette Ideen nicht absprechen, denn einen gewissen Unterhaltungswert bietet er durchaus. Bei gerade einmal 80 Minuten Laufzeit ist das aber auch nicht wirklich schwer, einmal anschauen reicht hier aber dennoch völlig aus.
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Turokko Tue, 09 Oct 2012 14:43:10 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte an sich war bei Jonah Hex eigentlich nicht schlecht ! Nur wurde sie durch die Regie, den mäßigen Effekten und die nicht vorhandene Spannung komplett runtergezogen und auch eine super heiße Megan Fox fand ich hier weder Sexy noch überzeugend! Genauso wie Josh Brolin den ich einige Tage zuvor erst wieder in No Country for Old Men glänzen gesehen habe, konnte mich hier keineswegens in seiner Rolle mitziehen!
Schade
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Turokko Tue, 09 Oct 2012 14:45:02 -0000
Antwort löschengesehen habe = * ( sah )
TheRambostar007 Mon, 03 Sep 2012 18:33:36 -0000
Kommentar löschenLeicht unter dem Durchschnitt...Dieses Machwerk hatte mit den großen Namen im Cast eigenlich durchaus Potenzial. John Malkovich, Josh Brolin, Megan FoX usw. Eigentlich habe ich ja was für Western über, obwohl diese mitlerweile auch schon etwas angestaubt sind. Die Rachestory ist wie immer und die Dialoge sind auch nicht grade Preißverdächtig. An den Effekten sieht man, dass es sich doch um einen Kinofilm handelt. Die Actionsequenzen spielen oft nur im dunkeln, also bekommt man davon nicht so viel mit. Was mich am meisten gestöhrt hat ist dieses seltsam entstellte Gesicht des Heldon Jonah Hex ! Den ganzen Film lang hoffte ich, dass er irgendwann mal seinen Mund so weit öffnet, dass dieser komische Teil, welcher seinen Unterkiefer an einer Stelle mit dem Oberkiefer verbindet durchreißt. Grauenhaft!!! Ein paar toll erfundene Waffen und gute Ideen sind noch dabei, aber das war es dann auch schon.
Fazit: Westernkino ohne viel Klasse und Substanz. Leider viel verschenktes Potential...
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ProsperDune Thu, 23 Aug 2012 18:54:32 -0000
Kommentar löschenEiner dieser Filme, die ich gerade für ihre Lächerlichkeit und ihre Schwächen wenigstens ein bisschen mochte. Dass der Film auch freiwillig lächerlich ist und seine Überzeichnungen genießt, sollte man allerdings nicht vergessen. Hierfür gibt’s viereinhalb Punkte.
„Hat das Pferd auch einen Namen?“
„Natürlich hat es einen Namen… Pferd.“
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Kriegsmaschine Thu, 23 Aug 2012 14:19:41 -0000
Kommentar löschenHm. Schwieriger Film. Zwischenzeitlich gab es echt einige Momente, die ich klasse fand. Machten von der Spielzeit aber maximal 15 Minuten aus.
Genremix, Charaktere und Setting sind eigentlich ganz cool. Aber irgendwie will nichts zünden. Echt gar nichts.
Außer 3-4 guten Witzen im Film und einem teilweise netten Soundtrack langweilt man sich größtenteils.
Die Effekte sind ganz gut, die Geschichte ist prinzipiell auch nicht schlecht, aber ich konnte zu keinem Charakter eine Beziehung aufbauen: Weder Protagonisten, noch Antagonisten, noch Nebenfiguren wirkten interessant oder sympathisch. Mir waren alle schlicht die ganze Zeit egal und die Handlung machte kaum klar, was nun wichtig ist. Alles wirkt, als sei es den Charakteren selbst gar nicht so ernst. Alles so halbherzig.
So ist auch der Film ... halbherzig: Die ganze Zeit hat man das Gefühl "Jetzt beginnt's!" ... aber das tut es irgendwie nie. Tuckert immer auf 30% des Potenzials vor sich hin und lässt einen sich weder freuen, noch Wut entwickeln, denn dafür ist er wiederum nicht schlecht genug. Ziemlich öde, schade.
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Baumkopf Holzfaust Mon, 27 Aug 2012 17:17:19 -0000
Antwort löschenJa, leidet am gleichen Rohkrepierer-Syndrom wie Solomon Kane. Aber mehr bekommen wir heute leider nicht mehr. Naja, machen wir das Beste draus.
rockadude Sat, 16 Jun 2012 02:32:25 -0000
Kommentar löschenWollte echt nie glauben das der Film wirklich so mies ist. Seit gestern weiß ich, er ist es. Jeder der den Film mag...ok...mögt ihn. Ist erlaubt, jeder hat seinen Geschmack. Aber für mich ist dies einfach einer der schlechtesten Filme seit laaaaaanger, langer Zeit und ich verzeihe vielen No-Brainern so einiges und sehe über vieles hinweg und bin extrem nachsichtig. Aber hier gab es echt nur drei positive Dinge für mich. Das waren John Malkovich ( der echt einen coolen Bösewicht abgibt ), Josh Brolin ( der ganz cool rüberkam ) und wenn Hex mit den Toten kommuniziert hatte. Sonst fragte ich mich die ganze Zeit was das sollte. Angefangen mit der Ausleuchtung. Wenn dann mal was los war, dann war es so dunkel das man überhaupt nix erkannt hat! Der Kontrahent lag auf einmal nach lauter Schlaggeräuschen auf dem Boden und man wusste im Grunde gar nicht wieso und weshalb. Die Kameraarbeit war dementsprechend genauso mies. Die Effekte waren teils ok, teils echt grottig. Megan Fox hatte eine wirklich nichtssagende Rolle ( ihre Rolle in Transformers hatte weit mehr Gehalt und das heißt was ) und was die 16er Freigabe sollte frag ich mich auch. Kein Tropfen Blut oder irgendeine andere Form von Gewalt. Nichts verstörendes, kein gar nichts. War im Grunde ein klarer 12er Kandidat. Gut, letzteres war Sache der FSK...aber der gesamte Rest war einfach dilettantisch und man hätte eine ganze Menge raus machen können. Also sollte es von diesem Film mal einen Reboot geben, dann wäre dies der erste den ich begrüßen würde unter der Voraussetzung das man es dann aber richtig macht!
Hier stimmt einfach nix aus meiner Sicht, ich kann es einfach nicht anders sagen.
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Haschbeutel Sat, 05 May 2012 09:02:17 -0000
Kommentar löschen"Hey, what happened to your face...? - I'm all out of wiseass answers."
Über ein Jahr ist die erste Sichtung her, jetzt also der zweite Durchlauf, ob der Streifen immer noch so rockt wie früher. Wahnsinn, wie viele Regisseure hier die Finger im Spiel hatten - und leider sieht man das dem Streifen auch sehr häufig an, vor allem beim zweiten Durchlauf. Gibt es teils wunderbare Bilder zu bestaunen und spaßige Brachial-Action, folgt in der Szene danach wieder ein CGI-Overkill, der selbst Van Helsing alt aussehen lässt. Ein ständiges auf und ab der Gefühle, was im übrigen auch für den Soundtrack gilt. Dass Seasick Steve mit seinem kongenialen Banjo Song vertreten ist und sein "everybody needs a place to die" zum Besten gibt, während Hex gerade mitten in der grünen Hölle am abnippeln ist, treibt mir wahre Freudentränen in die Augen. Doch spätestens, wenn Mastodon ihren Sludge-Metal absolut untersteuert durch die Boxen nudelt, auch wenn es gar nicht in die Szene passen will, trocknet die Träne der Freude und wandelt sich in Schmerz. Auch Kamera- und Schnitttechnisch wandelt der Film zwischen Gut und Böse. Szenen, die bei Tag gedreht und nachträglich verdunkelt werden sind einfach Scheisse, wann lernt Hollywood das? 20 Meter lange Schatten in der Nacht und totale Dunkelheit bei Vollmond sind einfach bescheuert. Und ist jemandem mal aufgefallen, dass Megan Fox in jeder Szene übermäßig weichgezeichnet wurde? Hat die Dame so schlechte Haut? Wo blieb ausserdem die vielversprechende Sexszene aus dem Trailer, wo die Dame zeigen kann, wie gut sie reitet? Fragen und Ärgernisse, aber nun gut.
Das Highlight des Films ist sowieso ganz woanders zu suchen. Josh Brolin als titelgebender Antiheld ist für den Film das, was für Indiana Jones der Heilige Gral war. Mr. Brolin spielt seinen Hex so wunderbar zynisch und unsympathisch wie zuletzt den Dr. William Block in Planet Terror. Mit lockerem Colt in der Hand und schneller Zunge in löchrigen Mundraum rotzt er frech einen One-Liner nach dem anderen aus der Hüfte, dass es eine wahre Pracht ist, diesem exzentrischen Arschloch zuzuhören. "Hey, what happened to ya face? - I'm all out of wiseass answers." Oh, da kann die Marvel Superheldenliga noch einiges von lernen. Was Zynismus angeht, habe ich neben Tony Stark einen weiteren Lieblingshelden gefunden. Schade dennoch, dass seine Charakterzeichnung im Film immer nur angeschnitten aber nie vertieft wird - der Comic gibt da einiges mehr her, vor allem was die Kindheit angeht. Dennoch rettet Josh auch bei der zweiten Sichtung den Film über die knappe Laufzeit.
John Malkovich spielt John Malkovich spielt John Malkovich spielt John Malkovich. Sein Bösewicht mit den typischen "Ich will alle töten" Motiven ist an Eindimensionalität nicht zu überbieten, haucht seinem Charakter aber dennoch genug Leben ein, um seine Position als Antagonist angemessen ausfüllen zu können. Michael Fassbender als rechte Hand des John spielt so gut, wie es ihm die Rolle erlaubt. Ein schieß- und messerwütiger, irrer Ire. Passt ja irgendwie. Und Megan Fox ... äh. Ja. Titten! Hupen! Möpse! Das macht sie aber spitze.
Jonah Hex ist trotz eklatanter Schwächen definitiv nicht so schlecht, wie ihn alle gerne machen - auch nach der zweiten Sichtung nicht. Man merkt ihm seine schwere Produktion an. Ich glaube, wenn Mark Neveldine und Brian Taylor von Anfang an "ihr Ding" durchgezogen hätten und Warner Bros. nicht die Zicke vom Dienst gewesen wäre, hätte Jonah Hex den Thron der Superhelden mächtig umgekrempelt. Nicht mit Weisheit und Erfahrung auf tief-philosophischer Ebene über Recht und Unrecht, aber mit einem trashigen Arschtritt, einer Minigun und einem zynischen Spruch auf den löchrigen Lippen. So bleibt Jonah Hex ein Patchworkstreifen mit vielen spannenden Ansätzen, einem grandiosen Josh Brolin und einem interessanten Anti-Superhelden, der viel Platz für einen Feinschliff lässt. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, würde ich mich über eine Fortsetzung freuen. Die Comics geben noch einiges her, vor allem was den Werdegang von Hex angeht. Nach wie vor "sehenswert" und weit besser als sein Ruf.
"They say that a man with revenge in his heart should dig two graves. One for his enemy and one for himself. I guess mine's just gonna have to wait. "
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Reload Sat, 05 May 2012 11:57:30 -0000
Antwort löschenAbsolut richtig. Der Hex macht richtig Laune.
willi147 Sat, 21 Apr 2012 07:44:57 -0000
Kommentar löschenInsgesamt ein recht schwacher Film.
Die eigentlich simple Story wird mit wiederholenden Flashbacks und skurrile Traumsequenzen unnötig verkompliziert. Diese Screenzeit hätte wesentlich besser genutzt werden können, um bestimmte Aspekte des Films plausibler zu erläutern.
Josh Brolin spielt wie gewohnt souverän. Das Spiel von John Malkovich, den ich in der Regel nicht so gerne sehe, konnte mich nicht überzeugen. Auch Megan Fox war doch recht blass in ihrer Rolle.
Wirklich schlecht fand ich die hektischen Schnitte, die unbedachte Kameraführung und die oft unzureichende Ausleuchtung.
Fazit: Muss man nicht gucken.
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BobbyIII Mon, 05 Mar 2012 18:20:18 -0000
Kommentar löschenFuturistischer Fantasy-Western, der einen etwas düstereren und dreckigeren "Wild Wild West" mit einer Prise "Pushing Daisies" darstellt. Zu Beginn ein paar nette Schnitzeljagdansätze bietet und am Ende in kurze, leidlich unterhaltende Actionszenen verfällt. Klischees werden bedient, Kugeln verschossen, kriegsgebranntmarkte Charaktere sind ebenfalls dabei. Wobei Charaktere bei nicht vorhandener Zeichnung etwas übertrieben ist. Nennen wir sie Abziehbilder. Das ist aber auch gar nicht Ansatz und Anspruch der hier gesehenen Comic-Verfilmung.
Die Laufzeit von 78 Minuten macht es deutlich! Kurzweilige Unterhaltung ohne weitere Gedanken dabei oder danach. Und das schafft der Film auch.
Die Erstsichtung bereue ich nicht. Eine weitere wird es höchstwahrscheinlich dennoch nicht geben.
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