Der Sohn von Rambow
Son of Rambow (2007), FR/GB Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 21.08.2008
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55 Kommentare
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von Garth Jennings, mit Neil Dudgeon und Bill Milner
Ein langer, heißer englischer Sommer und zwei grundverschiedene Jungs, die zu Freunden werden. Der elfjährige Will, streng gläubig erzogen, wächst in einer Welt auf, in der Filme und Musik verboten sind. Eines Tages tritt der Schulrabauke Lee Carter in sein Leben und verändert mit einer Raubkopie von “Rambo” für immer alles. Mit einer Videokamera und Will in der Hauptrolle drehen sie ihre ganz eigene Fassung des Films. Mit wilden Stunts und grenzenloser Fantasie, bedacht darauf, dass ihnen Lehrer und Eltern nicht auf die Schliche kommen, geben sie alles für ihren großen Traum.
Cast & Crew
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Garth Jennings
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Neil Dudgeon
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Bill Milner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Proudfoot
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Jessica Hynes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Proudfoot
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Anna Wing
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Will Poulter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lee Carter
-
Tallulah Evans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jess Proudfoot
Regie
Schauspieler
-
Emilie Chesnais
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lehrerin
-
Paul Ritter
-
Finola McMahon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gail Graham
-
Rachel Mureatroyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Plante
-
Taylor Richardson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Smart
-
Peter Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucas Dupont
-
Charlie Thrift
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duncan Miller
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Jules Sitruk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Didier Revol
-
Sam Kubrick-Finney
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James Clarke
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Zofia Brooks
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Denise Orita
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pflegerin
-
Eric Sykes
-
Ed Westwick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lawrence Carter
-
Asa Butterfield
-
Garth Jennings
- Genre
- Coming of Age-Film
- Zeit
- 1982
- Ort
- England, Schule
- Handlung
- Beste Freunde, Brüderbewegung, Filmemachen, Filmemacher, Schüler, Unfall, Verrat
- Stimmung
- Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Sohn von Rambow
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Kritiken (12) — Film: Der Sohn von Rambow
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschen[...]Mit dem “Hitchhiker’s Guide To The Galaxy” hatte Garth Jennings ein schweres Los als Regiedebut gezogen und tat sich schwer, die Fans des Kultromans auf seine Seite zu bringen. Glücklicherweise buk er mit dem längst vorher geplanten “Son Of Rambow” (deutscher Titel “Der Sohn von Rambow”) kleinere Brötchen. Der Film ist eine wunderbar kleine Komödie über Kindheit, Freundschaft und Fantasie, in der Jennings sich nicht nur als Regisseur sondern auch begabter Drehbuchautor beweist.[...]
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenganz wunderbarer, unscheinbarer Film. Macht Laune und rührt. Was nicht zuletzt an den fabelhaften Jungdarstellern liegt. Der Film, der BE KIND REWIND hätte werden können.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEngland in den 80er Jahren. Will Proudfoot (Bill Milner) wächst zusammen mit seiner Schwester bei seiner streng gläubigen Mutter (Jessica Stevenson) im Kreise einer christlichen Sekte auf. Abseits neuer Medien entwickelt sich der kreative Junge zum krassen Außenseiter. Ohne Freunde fristet er in seiner Schule ein Dasein als nobody. Eines Tages lernt er durch Zufall den gleichaltrigen Lee Carter (Will Poulter) kennen, der den Ruf als Raufbold inne hat. Lee nutzt Will am Anfang nur aus, doch dieser taucht mit dessen Hilfe in eine ganz andere Welt ein. Durch Zufall sieht Will bei ihm Rambo - First Blood. Dabei kommt dem Jungen eine Idee: zusammen mit seinem neuen Freund möchte er eine eigene Version des Films drehen, als Sohn von Rambo. Lee ist begeistert und bald fangen die Dreharbeiten an, die die Jungen aber von einem Unglück ins Nächste stürzen werden…
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenEin schräges und sehr humorvolles Abenteuer ums Älterwerden, das von wahrer Freundschaft und der Liebe zum Filmemachen erzählt. Eine Geschichte aus der Sicht von Kindern zu erzählen und trotzdem für eine erwachsene Zielgruppe ansprechend zu gestalten, ist eine große Herausforderung, die Garth Jenkins ohne Probleme meistert. So entsteht ein nie langweiliger, amüsanter Flickenteppich und gleichzeitig eine skurrile Hommage an die 80er Jahre, der einerseits nostalgische...
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenDer Sohn von Rambow ist der perfekte Film für Menschen, die in den achtziger Jahren aufgewachsen sind, insbesondere, wenn sie jetzt selbst Kinder haben. Er ist eine Art Fight Club als Family Entertainment, kathartisch und anregend zugleich, dabei erfrischend politisch unkorrekt und respektlos (immerhin zeigt schon eines der ersten Bilder den rauchenden Lee Carter, der im Kino ungeniert von der Leinwand abfilmt). Nach dem Kinobesuch, der unbedingt bis zum Ende der Schlusstitel dauern sollte, werden die Eltern ihre Kinder jedenfalls noch lang mit eigenen Erinnerungen unterhalten – oder langweilen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Der Sohn von Rambow“ wurde erst letzte Woche vom Publikum beim Filmfestival von Locarno zum beliebtesten Film gewählt. Und der Wohlfühl-Film über eine mutige Emanzipation aus den Familienklauen einer altmodischen Glaubensgemeinschaft wird auch bei uns ein Publikumsliebling sein. Dem Briten Garth Jennings („Per Anhalter durch die Galaxis“) gelang eine Geschichte über Freundschaft, ein kleine Hommage an Rambo (ohne „w“!) sowie nebenbei ein wenig verschlüsselter Einblick ins Filmemachen und in die Intrigen, die dabei ans Scheinwerferlicht kommen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Handlung wird mit der Zeit zwar ein wenig überladen, aber Regisseur Garth Jennings kriegt die diversen Erzählstränge rechtzeitig vor dem berührenden Finale in den Griff. Auf der Bildebene fügt Jennings die mit der Videokamera gedrehten Aufnahmen sowie die Zeichnungen von Will in die Erzählung ein. Überzeugend sind auch die jungen Hauptdarsteller. So bietet die unverblümte Komödie pures Vergnügen.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenDass Liebe komische Dinge mit einem anstellen kann, das weiß jeder, der einmal verliebt war. Der Fokus des Interesses verschiebt sich plötzlich, man will nichts anderes mehr, als mit seiner großen Liebe zusammen sein und die Zeit genießen - das Leben ist ja sonst nicht gerade ein Zuckerschlecken. Doch was, wenn es sich nicht um einen anderen Menschen handelt, der den Mittelpunkt des Liebesinteresses markiert, was, wenn es sich um eine Liebe zur Kunst, also zum Film, handelt? Kann man Film lieben, kann man für ihn sein ganzes Leben auf den Kopf stellen und andere Dinge hinter sich lassen? Man darf die Frage als eine rhetorische auffassen, denn ich würde diesen Text wohl kaum verfassen, wenn es nicht so wäre, der Rezipient würde diesen dann wohl auch kaum lesen, ginge es ihm nicht genau so. Den Protagonisten (Neil Dudgeon) aus Son of Rambow erwischt es sogar nocht härter - er hat nämlich gerade erst Schmetterlinge im Bauch, die gar nicht erst versucht einzufangen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Regisseure Garth Jennings und Nick Goldsmith (A Hitchhiker's Guide to the Galaxy), die bekannt für ihre Musikvideos für Radiohead, Beck und Vampire Weekend sind, wurden durch persönliche Erlebnisse zum Film inspiriert. Obwohl die Geschichte vertraut ist, hat die Art und Weise der Inszenierung sowohl Biss als auch Reiz, und fängt kunstvoll die schmerzlichen und sorgenfreien Momente des Heranwachsen ein.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGarth Jennings macht komplexes Kinderkino mit subtilem Wumms: dies ist genau der Film, von dem man unbedingt möchte, dass die eigenen Kinder ihn sehen – so komplex und zartfühlend, so witzig und geduldig erscheinen ihre Altersgenossen im Kino nur selten.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer britische Musikvideoregisseur Jennings schrieb hier sein erstes Drehbuch und schuf mit „Little Rambow“ eine nette kleine Tragikomödie, die anhand seiner popkulturellen Referenz der 80er Jahre („Rambo“) bereits von vielen Retro-Nerds abgefeiert wird. Dabei beruhen Glanz und Ausstrahlung des Werks allein auf dem Kopier-Prinzip. Dass ein „kultiger“ Actioner als Prämisse herhalten muss und zwei grundverschiedene Kinder diesen neu verfilmen, dabei ihre persönliche Probleme lösen, ist an sich eine innovative Idee. Diese Frische und ihr unwiderstehlicher Charme basieren im Film jedoch nur auf den verschrobenen Figuren eines Wes Anderson, die Jennings auf Kinder herunter gebrochen hat. Andersons Skurrilitäten und sein Look plus Ausstattung werden von Jennings, der sich auch noch bei Michel Gondrys geschätzter Low Budget-Animierkunst bedient und sie als sympathisches Indie-Stilmittel nutzt, übernommen. Dazu greift er noch die wenig innovative Idee der sich ständig wiederholenden…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin kleines Wunder, dass Hammer & Tongs nach dem unglaublich misslungenen "Hitchhikers Guide..." in dem sie es schafften wirklich alles zu bespucken, was Douglas Adams Humor ausmachte, in diesem Film eine im großen und ganzen gelungene Coming of Age Geschichte um Phantasie, Freundschaft und Filmfanatismus zu drehen. Auch wenn die Dramaturgie nicht immer ganz rund läuft und die Ballance zwischen Comedy und Drama nicht ganz ausgewogen ist - ein paar der extrem comichaften Gags im ersten Akt wirken schon sehr überzogen und unpassend - der Film macht einfach Spaß.
Das liegt an der insgesamt warmherzigen Erzählweise, den talentierten Jungdarstellern und einer gewissen britischen Kauzigkeit, die sich auch in der kindlichen Sichtweise der Hauptfiguren wiederspiegelt. Ein Hohelied auf den Wert echter Freundschaft, den Glauben an sich selbst und die Macht der Phantasie. Also nichts wirklich neues in diesem Genre, aber zweifellos charmant erzählt und grade zum Ende hin durchaus rührend. Skilled.
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Kommentare (43) — Film: Der Sohn von Rambow
Kommentar schreibenhorro 2011/12/30 21:58:52
Kommentar löschenEine Ode an die Achtzigerjahre mit schönem Wiedererkennungseffekt in Sachen Musik und Lebensstil. Zudem eine herzerwärmende Geschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Jungen, die mit viel Wortwitz und herrlichem Humor erzählt wird. Als Mischung zwischen einer frühen Jackass-Version und einem Ministranten drehen zwei Primarschüler ein richtig schön trashiges Video über Rambo(w)'s Sohn. Zum Schluss wirds dann noch leicht tragisch. Wunderbar luftiges Wohlfühlfilmchen der leicht skurrilen aber sympathischen Art.
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patcharisma 2011/12/30 22:42:06
Antwort löschenSuper Movie! ;-)
horro 2011/12/30 23:09:31
Antwort löschenOooh Yes ... rutsch guet übrigens Pat!
filmschauer 2011/12/31 01:26:58
Antwort löschenDer liegt auch schon lange ungesehen in der Sammlung herum. Naja, ich verschiebe es mal ganz mutig auf's nächste Jahr. ;)
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horro 2011/12/31 09:52:54
Antwort löschenEin wirklich mutiger Entscheid lieber Filmschauer, dabei wäre doch noch so viel Zeit für gute Filme im alten Jahr ;)
lieber_tee 2011/12/31 22:51:06
Antwort löschenEin ganz toller Film für junge und jung gebliebene Menschen.
RoosterCogburn 2011/12/07 20:57:44
Kommentar löschenBlutsbrüderschaften, französische Austauschschüler, Depeche Mode und The Cure, Konflikte zwischen Freunden, Yentl, der Kinoheld als besseres Ich: "Der Sohn von Rambow" ist DER Film für Menschen, die in den achtziger Jahren aufgewachsen sind. Vor allem wenn sie schon selbst Erfahrung mit Kindern besitzen. "Er ist eine Art 'Fight Club' als Family Entertainment [...] Erfrischend politisch unkorrekt und respektlos!" wie der Filmdienst treffend schrieb.
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Abronsius 2011/03/31 19:45:58
Kommentar löschenNa, da hat sich aber jemand für seine verlorene Kindheit ein schönes Denkmal gebaut.
Warum nur "Peek-A-Boo"? Der wirklich einzige Titel von Susis Heulern, bei dem in meinen Ohren automatisch Ohropax wachsen.
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freedika 2011/03/19 13:01:00
Kommentar löschenWilde Jungs, wilde Mischung, wildes Gelächter meinerseits
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Onkel Fleischer 2011/03/12 12:38:45
Kommentar löschenEin mittelmäßiger Kinderfilm mit völlig - und in keiner Weise witzig - überzeichneten Charaktären, penetranter Kinderfilmorchestermusik und nahezu null Unterhaltungswert für Erwachsene.
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Nutella?!! 2011/02/15 18:02:18
Kommentar löschenDieser Film enthaelt einfach zu viel schoene oder einfach passende Dinge -oder welche die es einfach wert sind, auch wenn es genug andere, spezialisiertere Filme darueber gibt, sie in so einem wie diesem zu verarbeiten, -um ihn schlechter zu bewerten.
Ein Film in erster Linie ueber Kinder, ueber ihre Phantasie, ueber ihren Umgang, ihr Auftreten untereinander. Ein Film ueber Natuerlichkeit und Unnatuerlichkeit. Ein Film ueber die Eigenarten freikirchlicher, fast sektenartiger Bruedergemeinden, oder ueber den Umgang mit Medien (schraenkt Filme sehen die Phantasie ein oder foerdert es sie..?) Ein Film ueber Spass, Freundschaft, Schueleraustausch, Erwachsenwerden und Kindheitserfahrungen, ueber Familienstrukturen, fliegende Hunde und nicht zu letzt ein Film ueber’s Filmemachen und die 80er Jahre.
-so koennt ich jetzt noch einige Zeilen weiter machen, doch befuerchte ich, dann das Wort „Film“ wiederholen zu muessen..
Darum kuerz’ ich ab und behaupte einfach: ein guter kleiner Film mit sehr guten kleinen Schauspielern! -welchen ich nur empfehlen kann. Nicht aufdringlich, mit richtiger Laenge, schoenen Szenen, gutem Soundtrack und liebenswerten alte Menschen :D
Wahrscheinlich einfach ein guter Mix aus franzoesischem und englischem Filmcharme.
Wobei ich zugeben muss, bei diesem Titel hat er mich vorher ganz und gar nicht interessiert.. „Rambo“ pfft.. noch ein Teil? Pffft! Und jetzt auch noch ein Sohn? Pffffff!
Aber da mit diesem Unmut auch gleichzeitig ein Gefuehl von „hm der ist bestimmt nicht was man erwartet.. und es geht sicherlich weniger direkt um Rambo und mehr um Kinder..“ hat er doch genug Aufmerksamkeit abbekommen ihn trotzdem zu sehen. Zum Glueck.
-gern vergebene 9 Punkte fuer einen seit laengerem mal wieder hervorragenden Kinderfilm zwischen all dem Hirnzellen-abtrainierenden US Trash.
„Ach uebrigens ist der Titel falsch geschrieben, Rambo schreibt man am Ende nicht mit „w“.. -war aber trotzdem gut..“.
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Ripley1 2011/02/15 18:12:37
Antwort löschen"Rambow" heißt der Ort, in dem der Junge wohnt. Das ist doch der Witz!
Nutella?!! 2011/02/15 18:26:33
Antwort löschenHast du gerade vor mir zu erklaeren, mein Kritik-schließendes (Schluss-)zitat sei entstanden weil ich's (den Film) nicht verstanden habe und jetzt in meiner Ignoranz noch darauf verweisen musste und voll Ernsthaftigkeit die Aussage mache "Der Titel ist falsch!! -ich weiß es besser"? -wenn ja: Danke! (hoer' dir dann aber nochmal die letzten Worte des Filmes, vor dem Abspann an;)
-Falls du mir das nur als Ergaenzung, mit einem ironischen Zwinkern des rechten Augenliedes, mitteilen wolltest: ok. (aber einmal haette auch gereicht)
Aufgabe 2011/01/19 22:17:04
Kommentar löschenFÜR DIESEN FILM NUR GROSSBUCHSTABEN!!!! I LOVE IT!
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strangelet 2011/01/02 20:06:40
Kommentar löschenWenn ich zehn wäre, höchstens, dann würde ich diesen Film ganz klasse finden, und wenn ich Zugang zu einer Videokamera hätte, dann könnte es sein, dass ich vor lauter Inspiration auch mit einem Freund zusammen ein auf einer komplett blödsinnigen Idee basierendes Filmprojekt starten würde. Nur um dann festzustellen, natürlich, dass selbst Zehnjährige schon zu sehr in der Realität verwurzelt sind, um meine Begeisterung zu teilen, und das ganze Vorhaben nach maximal zwei abgedrehten Szenen und womöglich einem tiefen Zerwürfnis über die grobe kreative Richtung wieder einzustellen.
Da ich aber schon etwas älter bin, stelle ich einfach fest, dass diese wunderbare Freundschaftsgeschichte etwas zu viel suspension of disbelief von mir verlangt.
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heikschn 2010/12/04 00:24:07
Kommentar löschenNachdem ich nur Positives über den Film gehört hatte, hat er mich beim ersten Sehen enttäuscht. Die Grundstory über die Entstehung der Freundschaft zwischen den beiden Jungs und die Beceutung der Phantasie ist sicher interessant. Jedoch werden viele Aussagen des Films mit dem Holzhammer serviert und wirken daher trivial. Zudem passt die gesamte Storyline mit den französischen Austauschschülern absolut fremd und unstimmig und reißt den Film zusätzlich runter.
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cannibal83 2010/11/30 18:18:45
Kommentar löschenKlasse Film über eine Jugend-Freundschaft in den 80ern. Meist locker und witzig, gegen Ende hingegen unerwartet berührend. Mehr als beachtlich wie die jungen Darsteller den liebevoll-gezeichneten Figuren Leben einhauchen.
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derblonde 2010/11/29 23:07:52
Kommentar löschenSo können und dürfen Filme aussehen. Ein Hohelied auf die Freiheit der menschlichen Phantasie macht dieses berührende Jungenabenteuer zu einem kleinen Meisterwerk. Schräger Humor und die Spielfreude der talentierten Darsteller leisten ihren Beitrag dazu.
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Filmkenner77 2010/11/29 16:16:43
Kommentar löschenDer Film ist eine durchaus nett gemachte Hommage an den ersten "Rambo"-Film mit recht guten Jugenddarstellern. Aber richtig umgehauen hat er mich auch nicht. Manches wirkt einfach zu unglaubwürdig und zu gewollt, um wirklich zu überzeugen. "Son of Rambow" ist eine Mischung aus Komödie und Drama, wobei die Stärken dieser Genre nie vollkommen ausgeschöpft werden.
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duffy 2010/11/29 15:24:32
Kommentar löschenWar wirklich nett. Betrachtet man sich mal den Background, der den Film erst wirklich interessant macht (Stallones Begeisterung für das Projekt), wird aus dem sonst leicht zu übersehenden Film eine herzliche Jugendgeschichte. Harmlos, aber mit Pepp und der nötigen Prise 80er Feeling.
Klar, immernoch ein Kinderfilm. Aber auch die können gefallen. Mir zumindest.
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pellekraut007 2010/11/29 10:43:47
Kommentar löschenIch bin Plymouth-Bruder und wenn man mich mit dir sieht, Lee Carter, bekomme ich Schwierigkeiten! - Du hast die Idee, Will, aber ich mach den Film! - Bon Jour, England! Isch bin die Wolf! - Gruhunz! Wie man einen sauguten Kinderfilm macht, sieht man hier: saugut gespielt, saugut inszeniert, saugute Dialoge und wie immer, großes englisch-französisches Kino! Grunz, seuftz! Wie wunderbar die kleinen Animationseinlagen, wie herrlich wortlos eigenwillig das Spiel und wie angenehm wohltuend die Dialoge der Kinder, im Gegensatz zu dem hölzernen, altklugen Nachgeplappere in deutschen "Kinderfilmen"! Der Titel war ja sperrig, aber wenn man über den hinweggekommen ist, wird man mit einem grandiosen Film belohnt, in dem ein paar durchgeknallte Kinder echte Helden sind. Der Film ist ein Grunz-Geheimtipp von Pelle und von den vielen anderen Vorkommentierern! Hurra... Grunz! Wo ist mein Stirnband?
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duffy 2010/11/29 16:50:27
Antwort löschenGrandios!
Biersepp 2010/11/27 23:55:16
Kommentar löschenEin Film, der einfach nur Spaß macht. Allerdings ist das natürlich nicht die ganze Wahrheit, denn besonders der Gesamtcharakter des Films erinnert mehr an einen langweiligen und etwas vorhersehbaren Familienstreifen zweiter Klasse.
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cpt. chaos 2010/11/26 22:44:22
Kommentar löschenBegann durchaus vielversprechend, baute dann jedoch massiv ab. Letztendlich eher ein Kinderfilm, mit zunächst einigen witzigen Einlagen, die man jedoch im weiteren Verlauf fast vergebens sucht.
Also ich bin auch ein Kind der 70er/80er, aber da fehlte mir dann doch der Bezug.
Mein hyperaktiver Neffe hingegen, dürfte vermutlich gefallen an diesem Streifen finden.
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Benjamin Barker 2010/11/26 22:23:22
Kommentar löschen"Ach übrigens, du hast "Rambo" falsch geschrieben. Das schreibt man ohne "w" am Ende. Aber egal, war trotzdem gut."
Normalerweise meide ich eher Filme mit Kindern in der Hauptrolle, doch "Der Sohn von Rambow" hat mir auf charmante Weise gezeigt, dass dies nicht immer notwendig ist. Die beiden Hauptdarsteller spielten erfrischend auf und machten diese Brit-Comedy zu einem unterhaltsamen und erfreulicherweise nicht komplett oberflächlichen Filmvergnügen.
Sehenswert!
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LeGrip 2010/11/24 13:03:43
Kommentar löschenHab' den Film vor ca. anderthalbd Jahren gesehen und er ist mir immer noch sehr angenehm in Erinnerung. Und da ich schlechte Filme meistens gleich wieder vergesse kann der Film nur super gewesen sein :o)
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Mr. Pink 2010/10/06 12:25:35
Kommentar löschenDer Film ist sehr viel tiefgründiger, als er auf den ersten Blick erscheint, da es nicht nur darum geht, dass die beiden Kinder einen Film drehen wollen, sondern viel mehr um all die kleinen und großen Probleme in ihrem Leben.
Dennoch kommt der Humor nicht zu kurz, die Gags sitzen eigentlich immer perferkt. "Son of Rambow" ist somit die richtige Mischung aus Komödie und Drama durchaus gelungen.
Die beiden talentierten Jungschauspieler sind sehr überzeugend und harmonieren sehr gut miteinander.
Dass Sylvester Stallone Gefallen an dem Film gefunden hat, ist wohl kein Wunder. Ich auch.
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stuforcedyou 2010/09/28 11:14:19
Kommentar löschenDank hinreißender Jungdarsteller ist "Son of Rambow" ein originelles Jugendabenteuer mit dem Herz am rechten Fleck geworden, dass bezüglich der ernsten Themen die er Film anspricht und thematisiert manchmal etwas zu tief in die Mottenkiste greift, dafür aber auch keine Angst hat über christlichen Fundamentalismus zu berichten.
"Son of Rambow" ist ein geistreicher wie pathetischer Spaß. Kein wirklich ganz großer Film, aber dafür ein ganz herzlicher.
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