Der Sohn von Rambow

Son of Rambow (2007), FR/GB Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 21.08.2008

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7.8
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von Garth Jennings, mit Neil Dudgeon und Bill Milner

Ein langer, heißer englischer Sommer und zwei grundverschiedene Jungs, die zu Freunden werden. Der elfjährige Will, streng gläubig erzogen, wächst in einer Welt auf, in der Filme und Musik verboten sind. Eines Tages tritt der Schulrabauke Lee Carter in sein Leben und verändert mit einer Raubkopie von “Rambo” für immer alles. Mit einer Videokamera und Will in der Hauptrolle drehen sie ihre ganz eigene Fassung des Films. Mit wilden Stunts und grenzenloser Fantasie, bedacht darauf, dass ihnen Lehrer und Eltern nicht auf die Schliche kommen, geben sie alles für ihren großen Traum.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: Der Sohn von Rambow

beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.5Ausgezeichnet

[...]Mit dem “Hitchhiker’s Guide To The Galaxy” hatte Garth Jennings ein schweres Los als Regiedebut gezogen und tat sich schwer, die Fans des Kultromans auf seine Seite zu bringen. Glücklicherweise buk er mit dem längst vorher geplanten “Son Of Rambow” (deutscher Titel “Der Sohn von Rambow”) kleinere Brötchen. Der Film ist eine wunderbar kleine Komödie über Kindheit, Freundschaft und Fantasie, in der Jennings sich nicht nur als Regisseur sondern auch begabter Drehbuchautor beweist.[...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

ganz wunderbarer, unscheinbarer Film. Macht Laune und rührt. Was nicht zuletzt an den fabelhaften Jungdarstellern liegt. Der Film, der BE KIND REWIND hätte werden können.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.5Sehenswert

England in den 80er Jahren. Will Proudfoot (Bill Milner) wächst zusammen mit seiner Schwester bei seiner streng gläubigen Mutter (Jessica Stevenson) im Kreise einer christlichen Sekte auf. Abseits neuer Medien entwickelt sich der kreative Junge zum krassen Außenseiter. Ohne Freunde fristet er in seiner Schule ein Dasein als nobody. Eines Tages lernt er durch Zufall den gleichaltrigen Lee Carter (Will Poulter) kennen, der den Ruf als Raufbold inne hat. Lee nutzt Will am Anfang nur aus, doch dieser taucht mit dessen Hilfe in eine ganz andere Welt ein. Durch Zufall sieht Will bei ihm Rambo - First Blood. Dabei kommt dem Jungen eine Idee: zusammen mit seinem neuen Freund möchte er eine eigene Version des Films drehen, als Sohn von Rambo. Lee ist begeistert und bald fangen die Dreharbeiten an, die die Jungen aber von einem Unglück ins Nächste stürzen werden…

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.5Ausgezeichnet

Ein schräges und sehr humorvolles Abenteuer ums Älterwerden, das von wahrer Freundschaft und der Liebe zum Filmemachen erzählt. Eine Geschichte aus der Sicht von Kindern zu erzählen und trotzdem für eine erwachsene Zielgruppe ansprechend zu gestalten, ist eine große Herausforderung, die Garth Jenkins ohne Probleme meistert. So entsteht ein nie langweiliger, amüsanter Flickenteppich und gleichzeitig eine skurrile Hommage an die 80er Jahre, der einerseits nostalgische...

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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9.5Herausragend

Der Sohn von Rambow ist der perfekte Film für Menschen, die in den achtziger Jahren aufgewachsen sind, insbesondere, wenn sie jetzt selbst Kinder haben. Er ist eine Art Fight Club als Family Entertainment, kathartisch und anregend zugleich, dabei erfrischend politisch unkorrekt und respektlos (immerhin zeigt schon eines der ersten Bilder den rauchenden Lee Carter, der im Kino ungeniert von der Leinwand abfilmt). Nach dem Kinobesuch, der unbedingt bis zum Ende der Schlusstitel dauern sollte, werden die Eltern ihre Kinder jedenfalls noch lang mit eigenen Erinnerungen unterhalten – oder langweilen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

„Der Sohn von Rambow“ wurde erst letzte Woche vom Publikum beim Filmfestival von Locarno zum beliebtesten Film gewählt. Und der Wohlfühl-Film über eine mutige Emanzipation aus den Familienklauen einer altmodischen Glaubensgemeinschaft wird auch bei uns ein Publikumsliebling sein. Dem Briten Garth Jennings („Per Anhalter durch die Galaxis“) gelang eine Geschichte über Freundschaft, ein kleine Hommage an Rambo (ohne „w“!) sowie nebenbei ein wenig verschlüsselter Einblick ins Filmemachen und in die Intrigen, die dabei ans Scheinwerferlicht kommen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

Die Handlung wird mit der Zeit zwar ein wenig überladen, aber Regisseur Garth Jennings kriegt die diversen Erzählstränge rechtzeitig vor dem berührenden Finale in den Griff. Auf der Bildebene fügt Jennings die mit der Videokamera gedrehten Aufnahmen sowie die Zeichnungen von Will in die Erzählung ein. Überzeugend sind auch die jungen Hauptdarsteller. So bietet die unverblümte Komödie pures Vergnügen.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.5Sehenswert

Dass Liebe komische Dinge mit einem anstellen kann, das weiß jeder, der einmal verliebt war. Der Fokus des Interesses verschiebt sich plötzlich, man will nichts anderes mehr, als mit seiner großen Liebe zusammen sein und die Zeit genießen - das Leben ist ja sonst nicht gerade ein Zuckerschlecken. Doch was, wenn es sich nicht um einen anderen Menschen handelt, der den Mittelpunkt des Liebesinteresses markiert, was, wenn es sich um eine Liebe zur Kunst, also zum Film, handelt? Kann man Film lieben, kann man für ihn sein ganzes Leben auf den Kopf stellen und andere Dinge hinter sich lassen? Man darf die Frage als eine rhetorische auffassen, denn ich würde diesen Text wohl kaum verfassen, wenn es nicht so wäre, der Rezipient würde diesen dann wohl auch kaum lesen, ginge es ihm nicht genau so. Den Protagonisten (Neil Dudgeon) aus Son of Rambow erwischt es sogar nocht härter - er hat nämlich gerade erst Schmetterlinge im Bauch, die gar nicht erst versucht einzufangen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Die Regisseure Garth Jennings und Nick Goldsmith (A Hitchhiker's Guide to the Galaxy), die bekannt für ihre Musikvideos für Radiohead, Beck und Vampire Weekend sind, wurden durch persönliche Erlebnisse zum Film inspiriert. Obwohl die Geschichte vertraut ist, hat die Art und Weise der Inszenierung sowohl Biss als auch Reiz, und fängt kunstvoll die schmerzlichen und sorgenfreien Momente des Heranwachsen ein.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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9.0Herausragend

Garth Jennings macht komplexes Kinderkino mit subtilem Wumms: dies ist genau der Film, von dem man unbedingt möchte, dass die eigenen Kinder ihn sehen – so komplex und zartfühlend, so witzig und geduldig erscheinen ihre Altersgenossen im Kino nur selten.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Der britische Musikvideoregisseur Jennings schrieb hier sein erstes Drehbuch und schuf mit „Little Rambow“ eine nette kleine Tragikomödie, die anhand seiner popkulturellen Referenz der 80er Jahre („Rambo“) bereits von vielen Retro-Nerds abgefeiert wird. Dabei beruhen Glanz und Ausstrahlung des Werks allein auf dem Kopier-Prinzip. Dass ein „kultiger“ Actioner als Prämisse herhalten muss und zwei grundverschiedene Kinder diesen neu verfilmen, dabei ihre persönliche Probleme lösen, ist an sich eine innovative Idee. Diese Frische und ihr unwiderstehlicher Charme basieren im Film jedoch nur auf den verschrobenen Figuren eines Wes Anderson, die Jennings auf Kinder herunter gebrochen hat. Andersons Skurrilitäten und sein Look plus Ausstattung werden von Jennings, der sich auch noch bei Michel Gondrys geschätzter Low Budget-Animierkunst bedient und sie als sympathisches Indie-Stilmittel nutzt, übernommen. Dazu greift er noch die wenig innovative Idee der sich ständig wiederholenden sarkastischen…

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Ein kleines Wunder, dass Hammer & Tongs nach dem unglaublich misslungenen "Hitchhikers Guide..." in dem sie es schafften wirklich alles zu bespucken, was Douglas Adams Humor ausmachte, in diesem Film eine im großen und ganzen gelungene Coming of Age Geschichte um Phantasie, Freundschaft und Filmfanatismus zu drehen. Auch wenn die Dramaturgie nicht immer ganz rund läuft und die Ballance zwischen Comedy und Drama nicht ganz ausgewogen ist - ein paar der extrem comichaften Gags im ersten Akt wirken schon sehr überzogen und unpassend - der Film macht einfach Spaß.
Das liegt an der insgesamt warmherzigen Erzählweise, den talentierten Jungdarstellern und einer gewissen britischen Kauzigkeit, die sich auch in der kindlichen Sichtweise der Hauptfiguren wiederspiegelt. Ein Hohelied auf den Wert echter Freundschaft, den Glauben an sich selbst und die Macht der Phantasie. Also nichts wirklich neues in diesem Genre, aber zweifellos charmant erzählt und grade zum Ende hin durchaus rührend. Skilled.

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Kommentare (48) — Film: Der Sohn von Rambow


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Zak

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Bewertung7.0Sehenswert

hat schon gute Momente und ne tolle Story...wollte als Kind auch immer Rambos Sohn spielen

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burnacki

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte leider damit Probleme, dass die Charaktere viel zu krass waren.
Religiös und Raufbold ok. Aber schon allein den französischen Austauschschüler fand ich sehr übertrieben und Klischeehaft dargestellt. Und die Szene im Oberstufenraum fande ich durch die Charaktere dort einfach nur absurd.
Ansonsten echt nette Idee und ein ganz guter Film!

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ProsperDune

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Bewertung9.0Herausragend

Eine wunderbar liebevolle Hommage an den Actionfilm, ans Filmemachen an sich, an die Kindheit, an jugendliches Aufbegehren und an die Freundschaft. Noch dazu eine derbe Abrechnung mit weltfremden religiösen Sekten.
Mehr gibt's da nicht zu sagen, außer dass er sowohl Kindern als auch Erwachsenen nicht nur gefällt sondern auch etwas zu sagen hat.

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Andy Dufresne

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Ganz ganz ganz toller Film,ja :D


ProsperDune

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Ja, stimmt! :)


Discostu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein recht unterhaltsamer Kinderfilm über zwei grundverschiedene Kinder, die zusammen einen Rambo-Film drehen. Leider krankt "Son of Rambow" an zu viel Slapstick, doofen Klischees und der recht vorhersehbaren Story. Die jüngeren Zuschauer wird das aber vermutlich kaum stören.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Man kann in der Kindererziehung vieles falsch machen. Das (unfreiwillige?!) Ignorieren etwaiger FSK-Wertungen ist offensichtlich nicht das Schlimmste, was man einem Heranwachsenden antun kann. Wenn ich als Kind eine Videokamera gehabt hätte ... nunja, ich glaube, es ist besser, dass ich keine hatte. Am Ende wäre Son of Rambow wohl nur ein Remake gewesen. Alle, die sich in dieser Bemerkung wieder erkennen, dürfen gerne den "Like"-Button klicken. :D

Es gibt grobe Fehler, die man bei Kindern nicht machen sollte. Zum einen sollte man sie nicht vernachlässigen und komplett sich selbst überlassen und zum anderen sollte man ihr Bedürfnis, Kind zu sein, nicht ignorieren. Keine Regeln sind eben so schlimm, wie Regeln, die ein Kind in ein Korsett schnüren, das ihnen keinen Chance lässt, zu atmen - Kind zu sein. Diese Lehre ziehe ich aus diesem Film, diese Mahnung sollten alle vor Augen haben, wenn sie diesen Film gesehen haben.

Allerdings sollte man Son of Rambow nicht nur als mahnende Moralkeule betrachten. Es ist ein Film über Kids, die einfach Spaß haben und etwas Verrücktes tun. Wobei verrückt nur dann wirklich passt, wenn man mit den strengen Augen eines spaßbefreiten Erwachsenen darauf blickt. Jeder, der sich ein Stück des inneren Kindes bewahrt hat, kann diesen Spaß nachempfinden. Vor allem die, die selber mal Jungs waren und sich mit Helden, wie Rambo, identifiziert haben. Krieg spielen ... so nannte man das früher. Heute muss man sich für so eine Formulierung fast schämen, weil sie so politisch unkorrekt ist, so moralisch verwerflich. Kennen wir nicht die schrecklichen Bilder aus 1001 Kriegsgebiet? So fucking what!? Wir haben Krieg gespielt! Wir haben uns gegenseitig abgeballert, waren Helden in der Schlacht, sind dreckig nach hause gekommen - nicht, um uns zu waschen, sondern, weil uns die Wasserbomben oder die Munitionsringe und -streifen ausgegangen sind, und wir Kohle für Nachschub haben wollten! Wir waren keine guten Schauspieler. Wir haben epische Sprüche geklopft! Und die meisten von uns dürften heute froh sein, dass niemals eine Kamera dabei gewesen ist ... ;)

Also Jungs, vergesst nicht: Wer den Krieg gewinnen will, muss selber zum Krieg werden!

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Andy Dufresne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Mein Vater sagt deine Mitschüler wären für uns ein schlechter Umgang,ist das wahr Bruder William?" "Ich nehm´s mal an..."

England 1982

Die Plymothbrüder,eine streng gläubige Religionsgemeinschaft auf der einen Seite und der frühe Tod seines Vaters durch ein Hirnaneurysma auf der anderen, der 11-jährige Will wächst unter schwierigen,einengenden Verhältnissen auf.
Dann sieht er mehr oder weniger zufällig "Rambo-First Blood" und nichts ist mehr wie zuvor, den er ist "Der Sohn von Rambow"!!!
Zusammen mit dem gleichaltrigen Lee,dessen Vater abgehauen ist und dessen Mutter quasi nie da ist, dreht Will seine autobiografische Phantasiegeschichte "Der Sohn von Rambo" ,basierend auf "First Blood".

Ein sehr warmherziger, witziger, zum Teil melancholischer und sehr berührender Film,der von der Liebe zu Filmen, von Verlust, von Solidarität,von wahrer Freundschaft und von Selbstbestimmung handelt.

Das Herzblut das in dieses Projekt geflossen ist merkt man in jeder Einstellung.
Hier wird gezeigt was ein guter Kinderfilm kann: Unterhalten,Verständnis erzeugen, zum Nachdenken einladen.
Ich merke das ich alt werde,sonst würde ich folgendes nicht schreiben:
Ein pädagogisch sehr zu empfehlender Film !

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Rukus

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Irgendwie find ich, dass das so nen gewissen Charme hat. Unterstreicht irgendwo das Unbedarfte von Billy.


Andy Dufresne

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Das stimmt allerdings.


Tytus

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Bewertung7.5Sehenswert

Danke MP für denn Tipp der war sehenswert :D

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horro

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Ode an die Achtzigerjahre mit schönem Wiedererkennungseffekt in Sachen Musik und Lebensstil. Zudem eine herzerwärmende Geschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Jungen, die mit viel Wortwitz und herrlichem Humor erzählt wird. Als Mischung zwischen einer frühen Jackass-Version und einem Ministranten drehen zwei Primarschüler ein richtig schön trashiges Video über Rambo(w)'s Sohn. Zum Schluss wirds dann noch leicht tragisch. Wunderbar luftiges Wohlfühlfilmchen der leicht skurrilen aber sympathischen Art.

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horro

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Ein wirklich mutiger Entscheid lieber Filmschauer, dabei wäre doch noch so viel Zeit für gute Filme im alten Jahr ;)


lieber_tee

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Ein ganz toller Film für junge und jung gebliebene Menschen.


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Blutsbrüderschaften, französische Austauschschüler, Depeche Mode und The Cure, Konflikte zwischen Freunden, Yentl, der Kinoheld als besseres Ich: "Der Sohn von Rambow" ist DER Film für Menschen, die in den achtziger Jahren aufgewachsen sind. Vor allem wenn sie schon selbst Erfahrung mit Kindern besitzen. "Er ist eine Art 'Fight Club' als Family Entertainment [...] Erfrischend politisch unkorrekt und respektlos!" wie der Filmdienst treffend schrieb.

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Abronsius

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Bewertung7.0Sehenswert

Na, da hat sich aber jemand für seine verlorene Kindheit ein schönes Denkmal gebaut.
Warum nur "Peek-A-Boo"? Der wirklich einzige Titel von Susis Heulern, bei dem in meinen Ohren automatisch Ohropax wachsen.

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freedika

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Bewertung9.0Herausragend

Wilde Jungs, wilde Mischung, wildes Gelächter meinerseits

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Onkel Fleischer

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Bewertung3.5Schwach

Ein mittelmäßiger Kinderfilm mit völlig - und in keiner Weise witzig - überzeichneten Charaktären, penetranter Kinderfilmorchestermusik und nahezu null Unterhaltungswert für Erwachsene.

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Nutella?!!

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film enthaelt einfach zu viel schoene oder einfach passende Dinge -oder welche die es einfach wert sind, auch wenn es genug andere, spezialisiertere Filme darueber gibt, sie in so einem wie diesem zu verarbeiten, -um ihn schlechter zu bewerten.
Ein Film in erster Linie ueber Kinder, ueber ihre Phantasie, ueber ihren Umgang, ihr Auftreten untereinander. Ein Film ueber Natuerlichkeit und Unnatuerlichkeit. Ein Film ueber die Eigenarten freikirchlicher, fast sektenartiger Bruedergemeinden, oder ueber den Umgang mit Medien (schraenkt Filme sehen die Phantasie ein oder foerdert es sie..?) Ein Film ueber Spass, Freundschaft, Schueleraustausch, Erwachsenwerden und Kindheitserfahrungen, ueber Familienstrukturen, fliegende Hunde und nicht zu letzt ein Film ueber’s Filmemachen und die 80er Jahre.
-so koennt ich jetzt noch einige Zeilen weiter machen, doch befuerchte ich, dann das Wort „Film“ wiederholen zu muessen..
Darum kuerz’ ich ab und behaupte einfach: ein guter kleiner Film mit sehr guten kleinen Schauspielern! -welchen ich nur empfehlen kann. Nicht aufdringlich, mit richtiger Laenge, schoenen Szenen, gutem Soundtrack und liebenswerten alte Menschen :D
Wahrscheinlich einfach ein guter Mix aus franzoesischem und englischem Filmcharme.
Wobei ich zugeben muss, bei diesem Titel hat er mich vorher ganz und gar nicht interessiert.. „Rambo“ pfft.. noch ein Teil? Pffft! Und jetzt auch noch ein Sohn? Pffffff!
Aber da mit diesem Unmut auch gleichzeitig ein Gefuehl von „hm der ist bestimmt nicht was man erwartet.. und es geht sicherlich weniger direkt um Rambo und mehr um Kinder..“ hat er doch genug Aufmerksamkeit abbekommen ihn trotzdem zu sehen. Zum Glueck.
-gern vergebene 9 Punkte fuer einen seit laengerem mal wieder hervorragenden Kinderfilm zwischen all dem Hirnzellen-abtrainierenden US Trash.

„Ach uebrigens ist der Titel falsch geschrieben, Rambo schreibt man am Ende nicht mit „w“.. -war aber trotzdem gut..“.

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Ripley1

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"Rambow" heißt der Ort, in dem der Junge wohnt. Das ist doch der Witz!


Nutella?!!

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Hast du gerade vor mir zu erklaeren, mein Kritik-schließendes (Schluss-)zitat sei entstanden weil ich's (den Film) nicht verstanden habe und jetzt in meiner Ignoranz noch darauf verweisen musste und voll Ernsthaftigkeit die Aussage mache "Der Titel ist falsch!! -ich weiß es besser"? -wenn ja: Danke! (hoer' dir dann aber nochmal die letzten Worte des Filmes, vor dem Abspann an;)

-Falls du mir das nur als Ergaenzung, mit einem ironischen Zwinkern des rechten Augenliedes, mitteilen wolltest: ok. (aber einmal haette auch gereicht)


Aufgabe

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Bewertung9.0Herausragend

FÜR DIESEN FILM NUR GROSSBUCHSTABEN!!!! I LOVE IT!

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strangelet

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn ich zehn wäre, höchstens, dann würde ich diesen Film ganz klasse finden, und wenn ich Zugang zu einer Videokamera hätte, dann könnte es sein, dass ich vor lauter Inspiration auch mit einem Freund zusammen ein auf einer komplett blödsinnigen Idee basierendes Filmprojekt starten würde. Nur um dann festzustellen, natürlich, dass selbst Zehnjährige schon zu sehr in der Realität verwurzelt sind, um meine Begeisterung zu teilen, und das ganze Vorhaben nach maximal zwei abgedrehten Szenen und womöglich einem tiefen Zerwürfnis über die grobe kreative Richtung wieder einzustellen.

Da ich aber schon etwas älter bin, stelle ich einfach fest, dass diese wunderbare Freundschaftsgeschichte etwas zu viel suspension of disbelief von mir verlangt.

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Nachdem ich nur Positives über den Film gehört hatte, hat er mich beim ersten Sehen enttäuscht. Die Grundstory über die Entstehung der Freundschaft zwischen den beiden Jungs und die Beceutung der Phantasie ist sicher interessant. Jedoch werden viele Aussagen des Films mit dem Holzhammer serviert und wirken daher trivial. Zudem passt die gesamte Storyline mit den französischen Austauschschülern absolut fremd und unstimmig und reißt den Film zusätzlich runter.

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cannibal83

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Film über eine Jugend-Freundschaft in den 80ern. Meist locker und witzig, gegen Ende hingegen unerwartet berührend. Mehr als beachtlich wie die jungen Darsteller den liebevoll-gezeichneten Figuren Leben einhauchen.

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So können und dürfen Filme aussehen. Ein Hohelied auf die Freiheit der menschlichen Phantasie macht dieses berührende Jungenabenteuer zu einem kleinen Meisterwerk. Schräger Humor und die Spielfreude der talentierten Darsteller leisten ihren Beitrag dazu.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist eine durchaus nett gemachte Hommage an den ersten "Rambo"-Film mit recht guten Jugenddarstellern. Aber richtig umgehauen hat er mich auch nicht. Manches wirkt einfach zu unglaubwürdig und zu gewollt, um wirklich zu überzeugen. "Son of Rambow" ist eine Mischung aus Komödie und Drama, wobei die Stärken dieser Genre nie vollkommen ausgeschöpft werden.

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pellekraut007

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bin Plymouth-Bruder und wenn man mich mit dir sieht, Lee Carter, bekomme ich Schwierigkeiten! - Du hast die Idee, Will, aber ich mach den Film! - Bon Jour, England! Isch bin die Wolf! - Gruhunz! Wie man einen sauguten Kinderfilm macht, sieht man hier: saugut gespielt, saugut inszeniert, saugute Dialoge und wie immer, großes englisch-französisches Kino! Grunz, seuftz! Wie wunderbar die kleinen Animationseinlagen, wie herrlich wortlos eigenwillig das Spiel und wie angenehm wohltuend die Dialoge der Kinder, im Gegensatz zu dem hölzernen, altklugen Nachgeplappere in deutschen "Kinderfilmen"! Der Titel war ja sperrig, aber wenn man über den hinweggekommen ist, wird man mit einem grandiosen Film belohnt, in dem ein paar durchgeknallte Kinder echte Helden sind. Der Film ist ein Grunz-Geheimtipp von Pelle und von den vielen anderen Vorkommentierern! Hurra... Grunz! Wo ist mein Stirnband?

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