Der Swimmingpool

La Piscine (1969), IT/FR
Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Erotikfilm, Kinostart 08.05.1970

6.2 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
234 Bewertungen
16 Kommentare
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von Jacques Deray, mit Alain Delon und Romy Schneider

Marianne und Jean-Paul verleben ihre Ferien im Landhaus eines verreisten Freundes bei St. Tropez. In malerischer Abgeschiedenheit frönen sie ihrer Liebe und Leidenschaft. Doch dann kündigt sich unerwartet ein alter Freund der beiden an und taucht wenig später mit seiner schönen 18-jährigen Tochter Penelope bei ihnen auf. Henry, ein Plattenproduzent, ist mit Jean-Paul seit Jugendjahren befreundet und Marianne war einst seine Geliebte. Von der Existenz seiner Tochter wussten beide bislang nichts, “eine Jugendsünde” – so klärt Henry sie auf. Spontan lädt Marianne beide ein, ein paar Tage zu bleiben. Doch schnell stellen sich Spannungen ein. Henry lässt Jean-Paul, der als Schriftsteller gescheitert ist, seine unverhohlene Verachtung spüren, gleichzeitig flirtet er mit Marianne. Jean-Paul beobachtet das verunsichert, Penelope scheint alles nicht zu interessieren. Als Henry nach einem Ausflug nach St. Tropez mit einer Horde von Freunden zu einer Spontanparty ins Sommerhaus einfällt, lassen er und Marianne ihre Beziehung sichtbar wieder aufleben. Penelope registriert das ebenso wie Jean-Paul. Die Stimmung am Morgen danach ist gereizt. Als Marianne dann auch noch mit Henry zum Einkauf aufbricht, bleiben Penelope und Jean-Paul irritiert zurück. Eine Situation, die Marianne offenbar bezweckt hat und die sich für Jean-Paul ins Schmerzliche steigert, als ihm Penelope erzählt, wie wenig ihr Vater von Jean-Paul und seiner Beziehung zu Marianne hält. Nun verlassen auch die beiden das Haus, um spätabends zurückzukehren. Aus dem Spiel mit Gefühlen ist – wenn auch immer noch unterschwellig – bitterer Ernst geworden. Henry kündigt seine Abreise am nächsten Tag an, auch Jean-Paul will das Landhaus verlassen.

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Kritiken (1) — Film: Der Swimmingpool

Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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4.5Uninteressant

Über mehr als 60 Minuten lang wohnt der Zuschauer einer Urlaubsgruppe bei, in der sich langsam aber stetig Rivalitäten entwickeln, die zu nichts Gutem führen können, ehe es schließlich zur Katastrophe kommt – allerdings nicht unerwartet, schließlich hat man lange auf sie gewartet. Das Problem des Films ist nämlich, dass er kaum zu fesseln vermag und träge dahinvegetiert wie die Darsteller im viel zu heißen Sommerdomizil. Das mag filmisch geschickt gemacht sein, um die Ödnis des Ortes nachzuempfinden (ähnlich wie in Brügge sehen… und sterben?), doch hier werden zu oft Durststrecken in der Handlung mit – mehr oder weniger – erotischen Darstellungen des Liebespaars kaschiert.

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Kommentare (15) — Film: Der Swimmingpool

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Oceanic6

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Bewertung7.0Sehenswert

Delon ist klasse, Schneider bezaubernd, die Atmosphäre einmalig und der Score perfekt. Leider ist die Handlung nicht 100% ausgefeilt, Jane Birkins Schauspiel eine Katastrophe und auch die technischen Aspekte, wie zum Beispiel die Cuts, haben ab und zu ihre Makel. Der Film hätte durchaus das Zeug zum Meisterwerk gehabt, scheitert aber an zu vielen kleineren Schwächen. Wirklich schade, grandios ist er aber allemal !!
Für mehr Infos empfehle ich die Kritik von SoulReaver. ;)

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SoulReaver

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn echte Paare einen Film zusammen drehen, dann kann das in die verschiedensten Richtungen gehen. Da wären die unbeschreiblich peinlichen Vertreter ('Gigli', 'Swept Away') oder auch die großen Meisterwerke ('Eyes Wide Shut', 'Fargo'). Es liegt aber nicht immer an den Schauspielern allein, natürlich spielt auch der Regisseur eine große Rolle. Mit Jacques Deray hat 'Der Swimmingpool' von 1969 zwar keinen Meisterregisseur auf dem Stuhl sitzen, aber durchaus einen Könner. Dazu die Megastars und das damalige Liebespaar Alain Delon und Romy Schneider in der Hauptrolle und fertig ist ein atmosphärischer Thriller voller Erotik und brennender Hitze.

Marianne und Jean-Paul verbringen ihren Liebesurlaub in einer Villa an der Cote d'Azur. Mit dem Besuch eines alten Freundes Henry und dessen frühreifer Tochter Pénélope entbrennt in dem erotischen und müßiggängerischen Idyll ein tödlicher Streit.

Jean-Jacques Tarbès verpackt 'Der Swimmingpool' in unglaublich hitzige und fiebrige Bilder. Die Sonne strahlt förmlich aus dem Bildschirm und überträgt eine unangenehme Schwüle auf den Zuschauer und man sehnt sich, wie die Protagonisten, nach Abkühlung im Pool. 'Der Swimmingpool' lebt von seiner Atmosphäre, alles erscheint, zu Anfang jedenfalls, wie ein Sommerurlaub und die kühlen Abendbriesen werden sehnlichst herbeigewünscht. Auch Komponist Michel Legrad leistet ganze Arbeit und unterstreicht den Film mit unaufdringlicher Musik die immer mehr angezogen wird, wie die Stimmung im Film selbst.

Wie erwähnt spielen Romy Schneider und Alain Delon das Paar im Liebesurlaub. Schneider dreht ihrem Sissi-Image endgültig den Rücken zu und begeistert als verführerische Marianne durch präzises und starkes Schauspiel und einigen freizügigen Szenen die mehr als nur ein Blickfang sind. Dann natürlich Alain Delon, wie gewohnt, unbeschreiblich cool und einfach immer großartig. Seine Figur Jean-Paul bekommt wieder einen unglaublich interessanten wie undurchsichtigen Charakter zugewiesen den Delon mit seinem ganzen Können berauschend ausfüllt. Auch Maurice Ronet als Henry und Jane Birkin als Pénélope können in ihren ausschlaggebenden Rollen überzeugen.

'Der Swimmingpool' entführt uns direkt ins sonnige Frankreich. In einer abgelegenen Villa lernen wir unsere Hauptcharaktere kennen. Jean-Paul und Marianne, ein Paar im Urlaub. Ohne jeglichen Kummer und Sorge. Sex, Ruhe und Entspannung bestimmen den Alltag der beiden. Lange Schlafen, keine Gedanken an Morgen verschwenden und die Abkühlung im Pool suchen. Bis Jean-Pauls alter Freund Maurice mit seiner hübschen Tochter vor der Tür stehen und einige Tage mit in der Villa verbringen wollen. Marianne und Maurice finden sich interessant. Jean-Paul und Pénélope kommen sich näher. Eifersucht, Verlangen und Begierde werden immer deutlicher und schlägen mehr und mehr in Wut und Zorn um. Die prickelnde Stimmung wird durch einen kühlen Unterton angetrieben. Ein Unterton der überdeutlich macht, dass die Geschichte ihren bösen Lauf nehmen wird und irgendjemand einen Schritt zu weit in die falsche Richtung gehen wird. Die eigentlich so unbekümmerte Welt des Paares wird zur eigenen Auswegslosigkeit. Zweifel kommen auf. Zweifel an der Beziehung und an sich selbst. Wie stark kann man Verlangen unterdrücken und wann lässt man sich fallen? Und wie schwerwiegend ist ein Fehler, wenn man ihn perfekt vertuschen kann? Der Swimmingpool, der eigentliche gute Freund bei unbeschreiblicher Hitze, wird zum Sündenpfuhl, das Wasser trägt in jedem Tropfen Schuld und der Blick ins kühle Blau wird unerträglich. Doch 'Der Swimmingpool' hat leider auch seine Schwächen. Vor allem im Mittelteil fehlt dem Film die nötige Spannung und der Film plätschert, im wahrsten Sinne des Wortes, nur vor sich hin. Die Charaktere sind zwar nie belanglos, so RICHTIG fesselnd wollen sie aber auch nicht werden. Einzig die grandiosen Darsteller machen die Figuren für den Zuschauer interessant.

Fazit: 'Der Swimmingpool': Ein Film wie ein Sonnenbrand, mit tollen Darsteller bestückt und einer mehr als starken und dichten Atmosphäre. Leider fehlt dem Film nicht nur einmal der nötige Biss um richtig spannend zu sein, aber die Schauspieler holen wirklich das Beste aus ihren Figuren raus. Dazu diese tolle Stimmung des Films, die erotische Schwingungen, die anziehende und elektrisierende Art machen ihn einfach zu etwas besonderem, aber noch lange nicht zu einem Meisterwerk.

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

La Piscine

Eiskalt...die Hitze unerträglich....sie brennt nieder....wie die Flammen der Liebe...ein Erlebnis...einzig im "Swimmingpool" findet man Abkühlung vor dieser unermesslichen Hitze...ja es geht um "Der Swimmingpool" von Jacques Deray aus dem Jahre 1969, ein Psycho-Thriller oder Krimi oder doch ein Psychodrama oder Beziehungsdrama, alles in einem, aber immer interessant.

Die Story mag dünn, wie größtenteils auch sehr simpel sein, nicht besonders, aber doch interessant, in gewisser Weise, aber irgendwie auch belanglos: Der Liebesurlaub von Marianne und Jean-Paul findet bald ein jähes Ende als der alte Freund von ihnen Maurice mit seiner Tochter auftaucht, denn bald brechen insgeheime Konflikte auf und diese Situation eskaliert bald.

Die Besetzung könnte man damals als wahren Skandal ansehen, denn auf der einen Seite hätten wir wieder eine wunderschöne, wie auch grandiose spielende Romy Schneider als Marianne und auf der anderen gäbe es da ihren damaligen Ex-Liebhaber, den großen Alain Delon als Jean-Paul, er mimt seinen Charakter wie immer mit einer kühlen Coolness und Präzision, elegant und gelassen präsentiert er uns seine Figur. Als dritten im Bunde hätten wir dann noch Maurice Ronet als vermeintlicher alter Freund Jean-Paul, was tun gute Freunde nicht alles für einander....und auch Ronet spielt seine Rolle im üblichen Masse exzellent. Nummer 4 und gleichzeitig auch der Abschluss des Vierergespanns bildet dann noch eine blutjunge Jane Birkin als Henry´s Tochter Penelope, an der Jean-Paul großes Interesse zeigt.

Deray selbst erzählt sein eigentliches Werk recht gemächlich und langsam, aber dafür sehr intim und intensiv, trotzdem empfand ich nie als "öde" oder gar "langweilig", nein, weit gefehlt, es entsteht zwischen diesen 4 Figuren eine gewisse Spannung, die einen im Atem hält, es ist ein so genanntes Knistern zwischen den Stars ein erotisch subtiles Knistern, das über die ganze Laufzeit besteht.
Dazu hüllt die exquisite Kamera die Bilder in ein sommerliches und heißes Gewand, man bekommt weiterhin auch eine Kulisse mit dem traumhaften und schönen St. Tropez zu Gesicht, außerdem ist die Atmosphäre des Films wirklich famos, wie auch die schicke Ausstattung, ja sie erzeugt diese gewisse Spannung, auch wenn sie relativ einfach geführt wird.

Nun und die Charaktere wurden recht interessant gezeichnet, ihre Hintergründe ausreichend beleuchtet, wenn auch im Ganzen nicht perfekt, dennoch perfekt auf die Stars zu geschnitten, sodass sie auf jeden Fall, jedenfalls teilweise durch die Darsteller, authentisch wirken.

Schlussendlich kann ich dann nur noch sagen, dass "Der Swimmingpool" ein prickelndes, erotisches und alles in allem ausgezeichnetes Werk mit großen Stars ist, das nur so vor Erotik und Spannung knistert.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

hoffman587

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@Timo: Erstmal ein kleines Danke auch zu dir....und ich finde kleine Paralleln lassen sich schon in der Story finden, wenn auch SEHR klein, ein Blick wert ist das Werk zudem auf jedenfall:)


Jack_Torrance

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Ozons Film ist weder ein Remake noch lassen sich höchstwahrscheinlich irgendwelche Parallelen finden (wenn, dann ganz kleine), da Ozon das "Original" erst nach Veröffentlichung seines Filmes gesehen hat.


kronenhummer

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Bewertung6.0Ganz gut

Jacques Deray schafft mit „La Piscine“ ein interessantes und gelungenes Kammerspielszenario. Deray baut ein durchaus atmosphärisches Szenario vierer Menschen, die sich gemeinsam in einem elitären Sommersitz in Saint Tropez aufhalten, auf. Über weite Teile des Filmes wird so eine ganz spezielle Stimmung gezeigt, deutlich, aber gleichzeitig auch irgendwie unterschwellig. Stetig knisternde Erotik, geprägt durch die hocherotische Romy Schneider und die lolitahafte Jane Birkin, aber auch die ständig aufkeimenden Gefühlsirrungen und Eifersüchteleien prägen die Atmosphäre und schaukeln sich stetig auf, bis es zum folgerichtigen und alles verändernden Vorfall kommt.

Doch genau hier krankt der Film, so dass die fehlende Substanz und Tiefe zum Vorschein tritt. Deray versucht die Story durch einen Kriminalfall anzufachen, verlängert den Film jedoch nur und schwächt das bis dahin atmosphärisch dichte Werk unnötig, da leider die Atmosphäre völlig zerstört wird, aber auch keine neue Spannung erzeugt wird.

„La Piscine“ erzeugt eine beklemmende und starke Atmosphäre und eine ganz besondere Stimmung, zumindest knapp 90 Minuten lang auch ohne eine große Handlung. Doch ausgerechnet die 20 Minuten, die die Story weiterentwickeln sollen, zerstören diese.

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Romy Schneider und Alain Delon. Zwei tolle Schauspieler, in einem tollen Film.
Schöne Aufnahmen von St. Tropez

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lynch86

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Bewertung9.0Herausragend

Romy Schneider in einer der besten Rollen!
Spitzen Film mit der tollen cote d Azur im Hintergrund !

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Acry

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Bewertung6.5Ganz gut

Was interessant anfängt und wirklich ein gutes Portrait zwischenmenschlicher Dynamiken und Interessen hätte werden können, endet leider eher etwas unspektakulär. Trotzdem sehr schön anzusehen: der Swimmingpool, der tolle Garten und das traumhafte Wetter.

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Prestigeww

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein hübsches französisches Kammerspiel unter der Sonne Südfrankreichs. Die erste Liga des französischen Filmes - Alain Delon, Maurice Ronet und Romy Schneider - in einer verführerischen Vierecksgeschichte. Subtil erotisch, wie es leider nur die Franzosen können. Allein der Krimi-Einschlag zum Ende des Filmes fällt störend auf und sabotiert in seiner Unglaubwürdigkeit die Spannung, die sich zwischen den Charakteren auch ohne Taten aufgebaut hat.

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Neugieriger

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Bewertung9.5Herausragend

Romy Schneider und Alain Delon in Glanzrolle!Die Spannung knistert förmlich in der ruhigen Landluft,man achte genau auf alle Worte,Mimik und Gestik und man ist mit hineingerissen in die Gefühlswelt zwischen Liebe und tödlicher Eifersucht...
Unterhaltsam und spannend bis zur letzten Minute!

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Pardus

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Bewertung9.0Herausragend

gut gemacht. möglicherweise hält man die ganze darstellung auf den ersten blick für eine leichte eroikklamotte. diese wahrnehmung löste sich aber mit beginnender eifersucht jean-pauls, die schon kurz nach beginn das erste mal aufflackert und man ahnt bereits, dass diese viereckskonstellation in verheerende ausmaße ausarten kann/könnte und wartet auf die entwicklungen... sehr feinsinnig... und by the way.. ich liebe romy !!!! :)

ach so, sehr eigenwillige szenenschnitte, aber ich habe gefallen daran gefunden.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cool, elegant und feinsinnig erotisch...

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kalllo

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Bewertung9.0Herausragend

ich glaube dAShEIKO hat keine Ahnung !

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dAShEIKO

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Bewertung5.5Geht so

Erotikposse mit sexy Romy Schneider.

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Hurley_Venerdi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Leichter Lolita Touch, interessante Personenkonstellation und eindringliche Szenen dank dem Verzicht auf ständiger überflüssiger Filmmusik aus dem Off sogar noch wirkungsvoller.

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Tobias

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Bewertung9.0Herausragend

Romy Schneider, Jane Birkin und Alain Delon. Das ganze ist eine Augenweide an Schönheit, Stil und Eleganz. Das Remake ist längst nicht so ein Stylefeuerwerk - dafür aber irgendwie spannender...

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