Dickste Freunde
The Dilemma (2011), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 27.01.2011
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3533 Bewertungen
107 Kommentare
Keine
von Ron Howard, mit Vince Vaughn und Kevin James
Vince Vaughn und Kevin James sind Dickste Freunde. Der vermeintliche Seitensprung der Frau des einen Freundes stellt den anderen vor ein Dilemma des inneren gegenüber dem äußeren Seelenfrieden.
Dickste Freunde, das sind Ronny Valentine (Vince Vaughn) und Nick Backman (Kevin James) schon seit dem College. Die beiden arbeiten zusammen in einer Designfirma für Autos und sind kurz davor, einen ganz großen Fisch an Land zu ziehen. Auch persönlich schwimmen beide auf einer Erfolgswelle. Während Ronny in seiner Beziehung mit Beth (Jennifer Connelly) glücklich ist, zelebriert Nick die perfekte Ehe mit Geneva (Winona Ryder). Doch ihre heile Welt bekommt Risse, als Ronny die Frau seines Kumpels in den armen eines muskulösen, jungen Mannes, mit dem sprechenden Namen Zip (Channing Tatum) beobachtet. Soll er seinem besten Freund die Wahrheit sagen und damit dessen Leben zerstören? Ronny beschließt, der Sache erst einmal auf den Grund zu gehen – und richtet damit beträchtlichen Schaden an.
Hintergrund & Infos zu Dickste Freunde
Dickste Freunde ist seit Der Grinch die erste Komödie in zehn Jahren für Ron Howard. Der Film machte im Spätsommer 2010 mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam, als der amerikanische Journalist Anderson Cooper und die “Gay & Lesbian Alliance Against Defamation” (GLAAD) sich über eine Äußerung des von Vaughn gespielten Charakters im Trailer zu Dickste Freunde beschwerten. Dieser bezeichnet hier elektrische Autos als “schwul”. Nach den Beschwerden wurde die Szene aus dem Trailer entfernt. Die Mitwirkenden von Dickste Freunde äußerten sich verärgert bis irritiert über die Kontroverse. Vince Vaughn zeigte sich schockiert, ob der angeblichen Zensur. Winony Ryder hingegen gab zu verstehen, dass sie Anti-Homosexuellenresentiments niemals toleriert hätte. Im Kontext sei ihr einfach nicht Anstößiges an der Äußerung aufgefallen. Auch würden sich homosexuelle Freunde von ihr das Wort dauernd benutzen. Obwohl die Szene nicht mehr im Trailer zu Dickste Freunde zu sehen ist, wurde sie nicht aus dem fertigen Film entfernt. (KJ)
Mehr Bilder (19) und Videos (2) zu Dickste Freunde
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Affäre, Allergie, Alte Freunde, Amateur Detektiv, Ausschlag, Auto, Beobachtung, Beste Freunde, Freundschaft, Liebhaber, Lüge, Lügner, Moralisches Dilemma, Männerfreundschaft, Peinlichkeit, Untreue, Vergiftung, Vertrauen
- Stimmung
- Eigenwillig, Romantisch, Witzig
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- The Dilemma: film-zeit.de














Kritiken (16) — Film: Dickste Freunde
macro
Kommentar löschenNichts an diesem Film funktioniert, wirklich ein in seiner langweiligen, unstimmigen Mittelmäßigkeit Ärgernis, das einen trauern läßt um die vertane Zeit. Dabei könnte das Grundsetting durchaus interessant werden. Wurde aber nix, Finger weg davon.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEine weitere Kotztüte vom unaufhaltsamen Manchild-Comedy-Fließband. THE DILEMMA verlangt ernsthaft von uns, zu glauben, der dicke Vince Vaughn wäre mit Jennifer Connelly zusammen und der Fettsack Kevin James mit Winona Ryder. Ryder betrügt James (ach was!), aber nur, weil er seit sechs Monaten nicht mehr mit ihr geschlafen hat. Vaughn kriegt's raus und weiß nicht, was er machen soll. Das ist dann auch schon der ganze Film. Fast zwei Stunden reaktionärstes Gesabbel von "guy codes" und der unbesiegbaren Männerfreundschaft; Hybridautos sind "schwul" und werden, wie man im Abspann erfährt, auch nur von Schwulen gefahren. Ryder wird so überspannt und intrigant gezeichnet, als wäre sie das Böse in Person. Am Ende fallen sich der Dicke und der Fettsack in die Arme. Scheiss doch auf die Weiber!
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DerDude_ Sat, 18 Jun 2011 17:17:21 -0000
Antwort löschenDanke für den Spoiler
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ZaZa Mon, 15 Aug 2011 15:32:04 -0000
Antwort löschenSpoiler du -.-
styx.canomo Thu, 31 May 2012 20:52:09 -0000
Antwort löschendanke, julio, du hast es mal wieder vollbracht *hug* :D
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenSchadenfreude ist der Antrieb in der tristen Komödie «The Dilemma», in der durch die zahlreichen unbeholfenen Schenkelklopfer der Humor nicht zur Entfaltung kommt.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenIm Original kommt das ganze Drama schon im Titel zur Sprache: „The Dilemma“. Hinter allem Scherz auf diesem Hindernisparcours der Männerfreundschaften lässt Regisseur Ron Howard seine Komödien-Routiniers Kevin James und Vince Vaughn zwischenmenschliche Befindlichkeiten ausloten und kommt in 111 Minuten zu manch angenehm erwachsener Erkenntnis.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEine dramaturgisch gewagte Mischung aus „Chick-Flick“ und „Buddy-Movie“, zweier sich beissender Subgenres, die ihre hochkarätig besetzten Protagonisten nicht mit billigen Witzen unter der Gürtellinie verraten will und sich als nachdenkliche Beziehungskomödie für an Midlifecrisis leidende Mittvierziger durchaus ernst nimmt.
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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de
Kommentar löschenRon Howard hatte bei "Dickste Freunde" eigentlich eine ganz andere Form im Sinn: Er wollte einen Film wie Billy Wilders "Das Apartment" daraus machen, in dem nicht nur Slapstick, sondern auch schwarzer Humor und Traurigkeit ihren Platz haben dürfen. Doch während "Das Apartment" ein Klassiker wurde, ist "Dickste Freunde" am Ende leider wie das röhrende Motorengeräusch, das die beiden Hauptdarsteller einem Elektroauto verpassen sollen: Viel Lärm um nichts.
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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter
Kommentar löschenDass "Dickste Freunde" trotz vieler lustiger Einfälle und schlagfertiger Dialoge zum Ende hin doch noch ein wenig nervig wird, hängt damit zusammen, dass Regisseur Ron Howard am Schluss viel zu dick aufträgt. Denn auch eine Hollywood-Komödie ist keine mathematische Formel, [...] die umso besser würde, je filigraner sämtliche Fäden zusammengeführt werden. Auch hier bedarf es eines gewissen Maßes an Variation, an Überraschung. Howard jedoch versucht, jeden noch so peripheren Subplot zu einem glorreichen Ende zu führen.
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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenZusammen mit der fantastischen Jennifer Connelly bildet Vince Vaughn ein gutes Team; es macht sogar Spaß, ihnen beim Tischtennis zuzusehen. Kevin James und Winona Ryder bilden da deutlich die zweite Liga. Bis auf eine Abwandlung von Meg Ryans Restaurant-Orgasmus aus "Harry und Sally" (1989) bleibt die lange abgetauchte Ryder sogar erstaunlich blass. Was aber nichts daran ändert, dass Howard die seltene Kombination einer spannenden Komödie schafft, die für Gesprächsstoff sorgen wird.
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Marco31 Fri, 10 Jun 2011 00:14:58 -0000
Antwort löschenDa wo diese Komödie hätte witzig sein sollen regt Sie zum weinen an und man weiß leider nicht ob man lachen oder traurig sein soll!! Trotzdem kann man noch was mitnehmen: Freunde sollten zusammen halten und immer ehrlich sein
Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenWer sich durch die Trailer für „Dickste Freunde“ zum Kauf einer Kinokarte animieren lässt, wird sich wie bei einem Blind Date fühlen, das unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zustande kam. Während die Werbung eine hintergründige, schwungvolle Romantic Comedy erwarten ließ, wirken kurze Montagesequenzen Chicagoer Postkartenmotive und eingespielte Rock-Songs tatsächlich um Schwung bemüht, aber Komik will in diesem unauffällig inszenierten Film nicht aufkommen.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen[...] Prägnant und doch inhaltlich erschöpfend zusammengefasst, ist THE DILEMMA einer jener Streifen, in denen verwegener Radio-Rock aus den Lautsprechern des Cabrios dröhnt, während man an der Skyline Chicagos vorbeifährt, und sich via iPhone über die Beziehungsprobleme seines Mikrokosmos den Kopf zerbricht.
Jene satirische Distanz, die sich als originärer Zugang angeboten hätte, scheint dem Film dabei völlig fremd, vielmehr sollen die Figuren als genretypische Identifikationsfiguren funktionieren. Etwas was bei der archaischen Attitüde, die THE DILEMMA penetrant propagiert, nicht jedem Zuschauer leicht fallen dürfte: Cast und Werk hat sich nichts geringerem, als der Verklärung einer fahlen Männerfreundschaft als Archetyp menschlichen Zusammenlebens verschrieben. Es ist ein Weltenentwurf, in dem ein Faustkampf als die ehrlichste aller Problemlösungen erachtet wird, und Frauen nahezu folgerichtig nur als intriganter Ausgangspunkt von Vertrauenserosionen, oder als verständnisvolle Kumpeltypen auftauchen - für zwingend notwendig, daran lässt das Drehbuch aber keinen Zweifel, erachtet man(n) sie in keinem von beiden Fällen.
Würde der Film sich nicht an den unpassendsten Stellen so ernst nehmen; fast könnte man den Bau eines überlauten Sportwagen-Motors als McGuffin für eine selbstironische Randnotiz halten, so ist es letztendlich nur der Offenbarungseid. [...]
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDas Dilemma von Dickste Freunde ist, dass das Rätsel im Zentrum der Geschichte nicht unbedingt urkomisch ist: Wenn Junggeselle A herausfindet, dass die Frau seines verheirateten besten Freundes B diesen heimlich betrügt, sollte A B davon berichten? Das ist eigentlich eine großartige Prämisse; es ist einfach nur nicht wirklich für viele Lacher geeignet.
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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenDickste Freunde ist nicht wirklich ein witziger Film. Das wahre Dilemma, dieser ziellosen Tragikomödie, liegt in der Verdrehtheit der Filmemacher, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie einen Film über eine kriselnde Männerfreundschaft (nein) oder ein schonungsloses und allumfassendes Portrait einer gescheiterten Beziehung drehen wollten (ein bißchen). […] Die Schübe an Ernsthaftigkeit stören die Komödie, und die dürftigen Witzeleien verniedlichen das Drama.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDiese Dramödie liefert uns ein lauwarmes Drama und eine mittelmäßige Komödie, die gemeinsam zu einem Eintopf verrührt werden, der so unausgeglichen in Atmosphäre und Struktur ist, dass vermutlich einige Zuschauer eine Magenverstimmung erleiden werden. Unter Howards gelegentlichen Fehlzündungen, ist Dickste Freunde, eines der enttäuschendsten Produkte. […] Dickste Freunde schaltet teilweise so abrupt von Slapstick auf Melodrama und wieder zurück um, dass es zum schreien ist.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDurchaus möglich, dass ein bissigeres Skript mehr Treibstoff geliefert hätte für die Schauspieler und A-Liga - Regisseur Ron Howard, von dem man nach Frost/Nixon besseres erwartet hätte. Das Drehbuch von Autor Allan Loeb, ist einfach zu konventionell entworfen und so läuft Dickste Freunde irgendwann ins Leere.
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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenImmer wenn Dickste Freunde etwas zu lange ins Melodramatische taucht, schüttelt uns Howard mit einer komischen Szene wach als sei diese eine Defibrillator. […] Obwohl dies alles nie so harmoniert wie es eigentlich sollte, ist der Film ein unterhaltsames Durcheinander.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenNatürlich kann man eine Komödie produzieren, die Dinge wie Eheprobleme, Fremdgehen, einen unehrlichen besten Freund, Spielsucht und Wutausbrüche behandelt. Dann sollte diese jedoch entweder äußerst schwarzen Humor haben oder zur Farce werden. Dickste Freunde ist jedoch so unfassbar blind und taub gegenüber seiner Thematik, dass der Film selbst glaubt, einfach nur eine leichte, vielleicht etwas rüdere Vince Vaughn – Komödie zu sein. Doch das ist er nicht. […] Howard und Drehbuchautor Allan Loeb haben so einen Buddy-Movie mit verstörendem Unterton geschaffen.[…] So ensteht ein Film, der ernste Fragen aufwirft, nur um sie direkt wieder zu verharmlosen.
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Kommentare (90) — Film: Dickste Freunde
KoalaDead Tue, 14 May 2013 18:24:25 -0000
Kommentar löschenNichts spezielles. Zuviel "sentimentales" gelaber....
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TheFahil Tue, 14 May 2013 19:16:08 -0000
Antwort löschenDa kann ich dir nur zustimmen. Leider ist der Film viel zu unwitzig geraten. Ich hatte den Film relativ schnell wieder vergessen.
OceansBourne Sat, 23 Mar 2013 11:27:09 -0000
Kommentar löschenIch mag Blumen. Schnarch. Der Film hat nichts, keine tolle Geschichte, keinen einzigen Lacher und auch keine Dramaturgie (gibt es das Wort?) . Mein geliebter Kevin James du tust mir so leid, höre doch auf mit solchen Sch.-Filmen und drehe stattdessen eine 10. Spin off Staffel von King of Queens.
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Drehmumdiebolzen Tue, 05 Mar 2013 16:28:36 -0000
Kommentar löschenEiner der langweiligsten, nach Rom-Com Schema F produzierten Reinfälle, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Die Stars sind völlig unterfordert, das Drehbuch wortwörtlich ein Dilemma (Originaltitel) und mit was Oscarpreisträger(!!) Ron Howard sich haushoch verschuldet haben mag, das er so ein Skript aus dem Müll fischen musste, wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben.
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FordFairlane Tue, 05 Mar 2013 16:48:24 -0000
Antwort löschenDieser Unsinn wurde in Deutschland den Zuschauer als Komödie verkauft, ist aber mehr drama. Und zwar ein schlechtes.
mark.venske.9 Mon, 04 Mar 2013 21:45:35 -0000
Kommentar löschenIch glaube ich habe den Film nach nicht mal mehr als 20 Minuten ausgeschaltet, weil er mir bis zu diesem Zeitpunkt blöd vorkam und mich nicht gefesselt hat, weiter zu gucken. Vielleicht sollte ich zu einem spätere Zeitpunk mir den Film noch mal in Ruhe anschauen. Auch wenn ich Kevin James sehr mag, kann ich den Film dann leider nur 1.0 verdiente Punkte geben. Somit ist es nicht mein Lieblings Film, kein empfehlender Film aber auch kein Hass Film.
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BlockbusterTV Sun, 24 Feb 2013 23:12:28 -0000
Kommentar löschenIch bin mir selbst nicht ganz sicher, warum ich diesen Film nicht ärgerlich finde, wahrscheinlich liegts an Kevin James:
die "Handlung" hat diesen Namen nicht verdient, Humor sucht man vergebens, Spannung gibts nicht, also bitte nicht gucken!
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KingRePPeL Fri, 22 Feb 2013 19:25:03 -0000
Kommentar löschen`Dickste Freunde´ ist eigentlich keine Kömodie, sondern ein komisches, merkwürdiges Drama. Regisseur Ron Howard ist, wie ich finde, ein fähiger Mann, nicht nur bei Filmen wie `A Beautiful Mind` oder `Apollo 13´ sondern früher auch bei Komödien. Schauspielerisch ist das alles ja ganz gut, allen voran Vince Vaughn, denn das ist sein Film. Kevin James wirkt da nur wie ein Nebendarsteller. Der klassische Durchschnittsfilm für einen Samstag-Abend ist es nicht, das ganze ist ärgerlich weil ich nicht das bekam, für was der Film eigentlich vermarktet wurde. - Fazit: Doof !
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Rob Stark Tue, 19 Feb 2013 09:17:10 -0000
Kommentar löschenSO gerne ich Kevin James auch mag, seine Kinofilme waren bis jetzt alles Fehltritte und für mich einfach nicht überzeugend. Eine kleine Verbesserung konnte ich zwar in "Das Schwergewicht" erkenne, aber auch kein Film, in dem ich herzhaft lachen musste wie in seiner Kultserie. Schade, schade...ich hoffe der Durchbruch gelingt ihm noch in der nächsten Zeit. Wir werden sehen!
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mikkean Tue, 12 Feb 2013 14:22:57 -0000
Kommentar löschenUnwitzige Komödien gibt es ja zur Genüge. Wie schade, dass sich "Dickste Freunde" da ausgerechnet mit einem eigentlich gutem Regisseur, eigentlich guten bis ganz guten Darstellern, in dieses gesichtslose Heer einreihen muss. Aber seien wir mal ehrlich: Du hast einen besten Kumpel, bist mit seiner Frau befreundet und erwischt die dann beim Fremdknattern und willst und musst vor ihm erstmal die Klappe halten? - Wäre dies ein Story-Element bei einer Sitcom wie "Friends", hätte es da vielleicht auch auf zwei Folgen verteilt werden können. Weil solche Serien von mehreren Figuren leben und da eben noch etwas anderes passiert. Wenn wir jetzt aber einen langen Film diese Idee auf zwei Freunde breitgelatscht erleben müssen, heißt es schon zwangsläufig gute Nacht. Liegt vielleicht aber auch daran, dass Kevin James und Vince Vaughn - trotz okayer Chemie keine Glanzlichter der Comedy vom Stapel lassen -, und Winona Ryder und Jennifer Connelly als Film-Ehefrauen leider ungenutzte Rand-Elemente bleiben. Und, na ja, weil Ron Howard als Filme-Macher eigentlich sonst gutes Gespür für Stoff und Machart besitzt. Nur eben bei diesem leider mühseligen "Vergnügen" nicht. Deshalb fällt das filmgewordene "The Dilemma" (O-Titel) gegenüber immer noch wunderbaren Leistungen wie "Apollo 13" oder "A Beautiful Mind" gnadenlos ab. Aber auch rein als Komödie betrachtet, ist dieser Film nur verschwendete Lebenszeit. Lieber stattdessen drei Folgen deiner Lieblings-Sitcom gucken.
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Mac_C_Tiro Sun, 10 Feb 2013 13:39:03 -0000
Kommentar löschenSchwache und teilweise gähnend langweilige Möchtegernkomödie in der zwei Schauspieler sich gegenseitig beweisen zu wollen scheinen das ihr Talentzenit bereits laaange überschritten ist. Ich weiß nicht ob dieser Grad an Aufklärung bei einem der beiden erreicht wurde, für mich jedenfalls ist der Fall abgeschlossen.
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heikschn Sun, 27 Jan 2013 10:44:43 -0000
Kommentar löschenIch dachte, dass sollte eine Komödie werden. Lustig war das jedenfalls nicht. Zum einen wurde die eigentlich nette Storyidee viel zu ernst angesetzt. Zum anderen hat das, was vermutlich witzig sein sollte, zumindest mein Humorzentrum nichtb getroffen. Jennifer Connelly verschwendet hier ihr Talent. Die derben Sprüche, die man Queen L. in den Mund gelegt ht, sind nicht lustig. Einiziger kleiner Lichtblick ist die Art und Weise, wie mit Channing Tatum und seinem Rollenbild gespielt wird.
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Herzeleid Thu, 24 Jan 2013 10:50:05 -0000
Kommentar löschenSicher waren Kevin-James-Filme wie "Hitch" oder "Chuck und Larry" weitaus lustiger als dieser hier. Das wird daran liegen, dass man "Dickste Freunde", wie schon mehrfach erwähnt wurde, nicht wirklich als Komödie bezeichnen kann. Es ist ein Drama, und in einem Drama muss Humor nicht allgegenwärtig sein.
Insofern mag ich den Film, denn die Geschichte ist für jeden, der selbst "dicke" Freunde hat, nachvollziehbar. Was tut man, wenn man feststellt, dass der Partner des besten Freundes/der besten Freundin fremdgeht?
Der Zwiespalt, in dem sich Ronny (Vaughn) befindet, wurde gut, umgesetzt und insgesamt bieten alle Schauspieler eine recht gute Leistung.
"The Dilemma" ist kein Meilenstein in der Filmgeschichte, greift aber mal ein Thema auf, das ich bisher im Film noch nicht gesehen hatte. Als Komödie betrachtet, gäbe es von mir nur 1 Punkt, als Drama eben doch ganze 6.
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hendrik.fischer.961 Tue, 22 Jan 2013 15:06:39 -0000
Kommentar löschenLeider nur drei bis vier lustige Szenen und für meinen Geschmack eine etwas zu dünne Grundidee um eine komplette Kommödie daraus zu stricken.
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Filmfanatiker Tue, 22 Jan 2013 00:10:18 -0000
Kommentar löschenPuh, da hab ich mich jetzt durch meine letzten 3 Filme gequält. Brauch langsam mal wieder was gescheites was die Qualität betrifft an Filmen. Nun ja, ich mag beide Hauptdarsteller, auch Connelly und die Winona, aber was hier herauskam war Grütze der eher schon schimmeligen Art. Es kam noch nicht mal zu 1 1/2 Lachern und die Figuren waren einem so egal, dass ich dachte, oh ich könnte jetzt besser mal was arbeiten.
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Dirk_Diggler Mon, 21 Jan 2013 22:00:54 -0000
Kommentar löschenKann meinen Vorpostern hier nur zustimmen. Obwohl ich Kevin James mag war dieser Film einfach ziemlich schlecht. Wie schon mehrmals erwähnt für eine Komödie nicht lustig genug und für ein Drama viel zu oberflächlich. Also zu lachen gab es nicht wirklich viel und mitfühlen mit den Figuren konnte ich auch nicht. Das liegt eindeutig am Drehbuch, denn dieses könnte auch von einer x-beliebigen Daily Soap sein.
3 Punkte gibt es für die ein oder andere lustige Szene in der ich zumindest ein bißchen Lachen konnte.
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FordFairlane Tue, 22 Jan 2013 03:50:08 -0000
Antwort löschenDer Film soll eigentlich auch garkeine richtige Komödie sein, der englische Titel heißt "The Dilemma" und im deutschen "Dickste Freunde". Der Film ist mehr ein Drama, zwar kein gutes aber durch den deutschen Titel zum Untergang geweiht
Moe Mon, 21 Jan 2013 13:53:37 -0000
Kommentar löschenIch mochte Vince Vaughn in Starsky & Hutch, Trennung mit Hindernissen und Be Cool, aber hier nicht wirklich.
Ich mochte Kevin James in Kindsköpfe und Chuck & Larry, aber hier weniger als Vaughn (weil kleinere Rolle).
Winona Ryder ist jetzt nicht meine liebste Darstellerin, daher passte ihre Rolle. Ich mochte sie aber in Black Swan und A Scanner Darkly.
Jennifer Connelly kann man immer mögen. Auch wenn sie im Film gar nicht auftaucht.
Channing Tatum mag ich dagegen eigentlich gar nicht, aber hier hat mir gefallen (und in Step Up).
Queen Latifah hatte paar coole Sprüche parat, aber sonst ist sie naja... substituierbar.
Lustig war Vaughn schon, aber dazwischen ab es halt einfach nichts. Das trübte den Filmgenuss. Lustig war das Zusammentreffen Vaughn/Tatum. Das fand ich gut.
Aber sonst war mir da etwas zu wenig Buddy-Action im Film. Auf mich wirkten Vaughn/James nicht wie "Dickste Freunde", wenn man nicht so oberflächlich ist, eher wie Arbeitskollegen. Nicht mehr und nicht weniger.
Gut, dass ich den Film nun gesehen habe, denn ich hätte ihn mir bestimmt aus Neugier für 5€ oder so geholt. Geld gespart. :)
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Fabian Maier Sun, 20 Jan 2013 21:25:00 -0000
Kommentar löschenDer Witz fehlt ein bisschen.
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Chucky89 Sat, 19 Jan 2013 16:07:08 -0000
Kommentar löschenSo sehr ich Kevin James in King of Queens geliebt habe, so langweilt er mich heute in solchen Schrottfilmen wie diesen hier. Der Film hat den Begriff Komödie nicht verdient, da einfach nur langweilig und kaum Lacher vorhanden sind und als Tragik-Komödie taugt dieser Film noch weniger, wie sagt man so schön, Schuster bleib bei deinen Leisten. Der Film grenzt schon an Körperverletzung.
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Tampopo Tue, 18 Dec 2012 23:28:31 -0000
Kommentar löschenEin Film der mir zu denken gab... Zum einen frage ich mich welche Vision von den durch rauchende Affen geschriebenen Drehbüchern da Wirklichkeit geworden ist, war das aus den Simpsons? Zum anderen hätte ich gerne gewußt warum die Affen nicht auch gleich die Rollen übernommen haben, verdammt unkonsequent, wenn schon denn schon! Und natürlich würde ich gerne wissen warum zum Teufel ich den Ehrgeiz habe diese witzlose, aufgesetzte, peinliche, sich anbiedernde Komödie ohne jegliche Story, die mir schon nach ca 10-15 min auf den Sack ging, bis zum Ende zu sehn.
Bestimmt evolutionstechnisch bedingt, wenn ich das schaffe dann... schaffe ich alles, dann kann ich mir zB auch ne Boll-Filmnacht ohne Alkohol geben. Wofür das dann gut wäre? Darüber werde ich dann nachdenken wenn ich mir "dicke Freunde Teil 2" anschaue, da muß ich dann durch...
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smu137 Thu, 06 Dec 2012 20:52:20 -0000
Kommentar löschenLangatmig, sehr echt und berührend.
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cArLos4evEr Thu, 06 Dec 2012 19:22:44 -0000
Kommentar löschenHat sich niemand das Drehbuch durchgelesen? Aua.
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