Die bitteren Tränen der Petra von Kant
Die bitteren Tränen der Petra von Kant (1972), DE Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 05.10.1972
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von Rainer Werner Fassbinder, mit Margit Carstensen und Hanna Schygulla
Die erfolgreiche Moderschöpferin Petra von Kant lebt in einem opulent eingerichteten Wohn-Atelier, zusammen mit ihrer Assistentin Marlene, die wortlos alle Launen ihrer Chefin über sich ergehen lässt. Petra verliebt sich unsterblich in die deutlich jüngere Karin, die daraufhin versucht, die wohlhabende Designerin auszunutzen, ohne ihre eigene Freiheit aufzugeben. Als sich Karins Mann überraschend aus Australien zurückmeldet, zieht Karin wieder zu ihm. Für Petra bricht eine Welt zusammen.
Cast & Crew
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Rainer Werner Fassbinder
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Margit Carstensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Petra von Kant
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Hanna Schygulla
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karin Thimm
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Katrin Schaake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sidonie von Grasenabb
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Eva Mattes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gabriele von Kant
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Gisela Fackeldey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Valerie von Kant
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Irm Hermann
Regie
Schauspieler
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Rainer Werner Fassbinder
- Genre
- Melodram, Ehedrama
- Ort
- Australien
- Handlung
- Designer, Egoismus, Erfolg, Klassiker, Lesbe, Lesbischer Kuss, Verheirateter Liebhaber
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die bitteren Tränen der Petra von Kant
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Kritiken (1) — Film: Die bitteren Tränen der Petra von Kant
Ulrich Behrens
Kommentar löschen„Die bitteren Tränen ...“ ist kein Film über lesbische oder bisexuelle Liebe, nicht einmal nur über Frauen, obwohl in dem Film kein einziger Mann auftaucht, höchstens der auf dem Gemälde von Poussin. Doch der ist wichtig. Das Bild mit dem nackten Mann vermittelt die permanente Anwesenheit des Männlichen, des Herrschsüchtigen, der Macht und der Gewalt. [...] Noch hat Fassbinder dies alles nicht bewusst in eine Geschichte des deutschen Bürgertums integriert. „Die bitteren Tränen ...“ ist insofern – wenn auch dramaturgisch streng durchkomponiertes – Experimentierfeld. Die Zeichen der Geschichte weisen allerdings schon in diese Richtung, bis hin zur „opulent“ visualisierten Ästhetik, die sich um das Handeln der Personen wie ein Mantel legt und die dann später in „Lili Marleen“ (1980) zu einem zentralen Bestandteil des Films und der mit ihm und in ihm stattfindenden Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus werden sollte.
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Kommentare (3) — Film: Die bitteren Tränen der Petra von Kant
Kommentar schreibenJoe Gillis 2011/12/28 23:25:37
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http://kinotagebuch.blogspot.com/
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boxcarsboxcars 2009/01/31 01:23:32
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(es gibt für mich keinen wichtigeren.)
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annaberlin 2008/08/13 10:10:55
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