Frenzy

Frenzy (1972), GB Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 12.09.1972

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
7.4
Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3
Community
1030 Bewertungen
34 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Alfred Hitchcock, mit Jon Finch und Alec McCowen

Im Film Frenzy von 1972 zeigt Alfred Hitchcock nocheinmal, dass er sein Handwerk nicht verlernt hat.

In London versetzt ein Triebverbrecher, bekannt als der Krawattenmörder, die Polizei in Alarmbereitschaft. Der unschuldige Dick Blaney (Jon Finch) wird ohne eigenes Dazutun der meist gesuchte Mann Londons. Sein zweifelhaftes Talent immer zur falschen Zeit am falschen Ort aufzukreuzen und damit die Polizei auf seine Fährte zu locken, ist direkt tragisch.Um seine Unschuld zu beweisen, macht sich Richard Blaney auf die Suche nach dem echten Mörder.

Hintergrund & Infos zu Frenzy
Frenzy war ein enorm wichtiger Film für Alfred Hitchcock. Die Entscheidung nach den vielen Jahren in Hollywood zurück nach Hause ins verregnete London zurückzukehren, erwies sich als goldrichtig und so konnte Hitch auch am Ende seiner großen Karriere nochmal allen Kritikern beweisen, dass er es nicht verlernt hatte. Zudem gilt Frenzy, gespickt mit schwarzem Humor und seinen kleinen Seitenhieben auf die britische Gesellschaft, als sein bösester Film.

  • 37795279001_1859727988001_th-5061a9c454eeb0e46bc45856-590065943001
  • 37795279001_1859724933001_th-5061a9ac54eeb0e4dcc05856-1592194018001
  • Frenzy - Bild 4633768
  • Frenzy - Bild 4633755

Mehr Bilder (3) und Videos (5) zu Frenzy


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Frenzy

Flibbo: Wie ist der Film?

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] „Frenzy“ ist ein runder Krimi, der nicht durch eine Romanze verwässert wird und keine großen Fragen offen lässt. Hitchcock verzichtet auf einen MacGuffin aber vereint gleich zwei seiner immer wieder kehrenden Themen: Der Weg eines Mörders und der Weg eines verfolgten Unschuldigen. In der Besetzung ersetzen erstmals natürliche Frauen die glamouröse Hauptdarstellerin; die Alltäglichkeit hält Einzug in die Hitchcock-Welt. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Stünde es nicht im Vorspann, ich würde es nicht glauben, dass Hitchcock hier Regie geführt hat. Die Rückkehr nach London scheint ihm neue Seiten entlockt zu haben.
Originalschauplätze, unsichtbare Studiobauten und eine für Hitchcock-Verhältnisse fast intuitive Kameraführung, ich bin baff! Man könnte fast denken: Das ist ein Independent-Film von einem aufstrebenden Talent, dass mit Experementierfreude und Gestaltungswillen die Welt um sich herum zerlegt, mithilfe von Krawatten.
Inhaltlich hat sich aber nichts geändert und das ist auch gut so. Ein Unschuldiger wird verdächtigt und muss sich rehabilitieren. Leider ist Mr. Brainley, anders als sein Name vermuten lässt, nicht besonders Vernunftbegabt und intelligent. Er ist ein Trinker und Verlierer und die haben es anscheinend schwer om London der 70er Jahre. Ohne Obdach, Geld und Job, sucht er seine Ex-Frau auf, die kurz darauf vom berüchtigten Krawattenmörder ermordet wird und so deutet alles auf den cholerischen Ex-Mann hin,…

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Schwarzhumorig-brillantes Spätwerk von Hitchcock, das einige seiner witzigsten und härtesten Momente beinhaltet.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (30) — Film: Frenzy


Sortierung

MrDepad

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alfred Hitchcock - Collection [Blu-ray] -13/14-"Frenzy"
Mit diesem Film kehrt Hitchcock zu dem Genre zurück, welches ihm wahrscheinlich mit am besten liegt, dem Thriller.
Wieder einmal ist ein Mann zur falschen Zeit am falschen Ort und muss deshalb vor der Polizei flüchten, da er für einen Serienmörder gehalten wird.
Hitchcock macht diesmal keine großen Geheimnisse und offenbart schon sehr früh, wer der "Necktie-Murderer" ist. Trotzdem gibt es wie gewohnt einige spannende Szenen, die vor allem durch die abermals grandiose Regie von Hitchcock entstehen. In Sachen Gewalt ist dies auch wahrscheinlich der härteste Film von ihm, doch auch in Sachen Humor hat der Film einiges zu bieten. Vor allem die Szenen, in denen der Chief-Inspector Oxford seiner Frau von den Ermittlungen berichtet und dabei immer mit französischen Gourmet-Gerichten bekocht wird, die er hasst, sind einfach herrlich und ein kleines Highlight des Films.
"Frenzy" ist eine Art kleiner Beweis, dass Hitchcock auch 1972 und nach einigen von Kritikern nicht so sehr anerkannten Filmen noch einen spannenden Film drehen kann, der sowohl Härte als auch Humor aufweist, wobei diese Mischung letztendlich das ist, was den großen Reiz dieses leicht makabren Werkes ausmacht.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sebastianxxx

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Mein Lieblingsfilm von Hitchcock - ihm fehlt das glatte geschniegelte seiner amerikanischen Filme - auch die weiblichen Hauptrollen sind so gar nicht glamourös - das tut dem Film sehr gut und erst recht der schwarze Humor ...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MaxN91

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alfred Hitchcock Collection 13/14 - Frenzy von 1972

Back to the roots and I bloody love it!
Nach den doch eher, v.a für Hitchs Verhältnisse, mittelmäßigen letzten Filmen aus der Collection konnte mich Frenzy wieder fesseln. Inhaltlich hat Frenzy die beliebteste Ausgangssituation Hitchcocks: Ein zu Unrecht Beschuldigter versteckt sich vor der Polizei und versucht sich auf eigene Faust aus dem Schlamassel zu befreien. Auch im Bereich des Settings setzt Hichcock ganz auf Tradition und lässt die Geschichte in seinem Heimatland England spielen. Im Trailer von Frenzy sieht man ihn sogar in der Themse treiben, sehr lustig.
Hitchcocks Filme sind brutaler und moderner geworden. Der berüchtige Krawattenmörder stranguliert seine Opfer nicht nur, er ist auch ein Vergewaltiger und verschafft sich durch seine Taten sexuelle Befriedigung. Die Würge- und Vergewaltigungszene ist sehr explizit gehalten und lässt alte Mordinszenierung Hichcocks fast wie eine Parodie aussehen. Spannungstechnisch ist Hitchcock ebenfalls beinahe auf seinem alten Niveau angekommen und setzt hier wieder ganz auf das gefeierte und von seinen Fans geliebte Suspense-Feeling. Schauspielerisch ist Frenzy absolut solide, Protagonist Jon Finch erreicht aber zu keiner Zeit die gleiche Ausstrahlung wie z.B Jimmy Stewart oder John Dall. Trotz verstärkter Brutalität verfügt Frenzy an einigen Stellen auch über die richtige Prise Humor.
Fazit: Hitch kehrt zurück zu seinen Wurzeln und benutzt die Elemente, die man als Fan kennen und lieben gelernt hat. Fast immer bleibt der Film spannend und intensiv und gehört für mich zu den stärksten Filmen des "Master Of Supsense".

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Boogers666

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Hitchcock Nr.2 : "Frenzy"

"Frenzy" gehört zu den späteren Machwerken von Hitchcock, in dem er ein riesiges Missverständis mit viel schwarzem Humor aufzuklären vermag. Und was halte ich nun davon? Nun ja "Frenzy" fängt ziemlich langweilig an, weswegen ich ihn nach ca. 1 Stunde auch schon fast ausschalten wollte, aber dann nimmt der Film Fahrt auf, es treteb mehr lustige aber auch mehr spannende Szenen auf und der Film macht wirklich Spaß aber die erste Stunde war mir persöhnlich zu langatmig und uninteressant weswegen ich "Frenzy" nichtmehr als 6 Punkte geben kann.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Duschi2010

Antwort löschen

Das Gefühl was du die erst Stunde hattest, hatte ich den ganzen Film über.


Boogers666

Antwort löschen

Kann ich nachvollziehen


Oliver0403

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Frenzy ist zwar nicht ganz so gut wie Hitchcock's frühere Meisterwerke, bietet aber dennoch all die Merkmale, die man vom Meister gewohnt ist. Seinen Camoeauftritt, Spannung, eine gute bis sehr gute Story, überzeugende Darsteller etc.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

uncut123

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

spannend wars aber ich dachte schon das rusk am ende aufs maul bekommt

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mattxl

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Regisseure und ihre Zeit. Vorweg: Frenzy ist ein guter Film. Da steckt vieles drin, was einen Hitchcock ausmacht. Der unschuldig Verfolgte, skurriler Witz, Suspense bis zum Abwinken. Aber es fehlt deutlich etwas. Das ist umso erstaunlicher, weil man Hitchcocks Freude spürt, hier nun endlich etwas filmen zu dürfen, was ihm vorher verboten war. Der Zeitgeist erlaubt ihm Brüste, Sex und SM zu zeigen, wie das vorher kaum denkbar war. Auch der Drehort: Immer hat man schon vermutet, dass London eigentlich sein Lieblingsdrehort wäre. Alles ideal. Aber irgendwie wirkt das heute seltsam gestelzt. Böse formuliert: eine Altherrenphantasie oder allzu modisches Wellenreiten. Was mich zu der These verführt: Je weniger man Regisseuren erlaubt, desto besser werden sie.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JackoXL

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

"Frenzy" vermittelt das Gefühl, als wenn es Hitchcock auf seine alten Tage etwas entspannter angehen wollte. Verglichen mit vielen seiner Meisterwerke wirkt der Film lockerer und lässt mehrfach einiges an Witz erkennen (besonders wenn der Komissar mal wieder mit der französischen Kochkunst seiner Gattin gequält wird). "Frenzy" ist ein flot, routiniert und teilweise augenzwinkernd inszenierter Thriller, der sich aber nicht mit Meilensteinen wie "Das Fenster zum Hof" oder "Psycho" vergleichen lässt. Deren intensive Spannung und Atmosphäre kann er nie erreichen, vor allem da die Geschichte das auch kaum hergibt. Sie ist interessant, aber nicht außergewöhnlich.
Das klingt jetzt irgendwie negativ, dabei ist "Frenzy" ein guter Film. Er ist wirklich toll gemacht, kann 2 Stunden lang prima unterhalten und lässt durchaus Hitchcoks Handschrift erkennen. Er spielt nur nicht in dieser Oberliga, die man vom Meister vorraussetzt. Klare Empfehlung, nur eben nicht den nächsten Überklassiker erwarten.

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

derFilmfreak

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Zusammen mit Familiengrab leider ein schwaches Ende für sein Lebenswerk.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Frenzy fand ich von Hitchcocks Filmen immer am beängstigendsten. Die, wie es schien, minutenlange Erwürgungsszene ist echt heftig.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pyro 91

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hitchcocks 52. und gleichzeitig vorletzter Film seiner Karriere erschien 1972 und wenn man sich - wie ich - zuvor durch seine Schwarz-Weiß-Filme "gearbeitet" hat, dann machen einen die Gewaltdarstellungen und das Fluchen der Charaktere schlagartig bewusst, dass wir uns hier bereits in einer völlig anderen Kinoperiode befinden.
Hitchcocks Mann in Not ist diesmal nicht gerade sympathisch, sondern füllt ein breites Spektrum an Charakterisierung aus, die von Jon Finch souverän verkörpert wird. Vom frustierten Ehemann und Offizier zum charmanten Liebhaber, man wünscht sich Gerechtigkeit für ihn.
Auch Barry Foster entwickelt eine glaubwürdige Balance zwischen seiner öffentlichen Darstellung als charismatischen Geschäftsmann und kaltblütigen Mörder.
Zur Auflockerung der Thematik gibt es einen Subplot um einen Polizeiinspektor dessen Frau ihn exotische Speisen serviert und ihm bei der Mördersuche hilft.

Besonders zu erwähnen sei noch die kultige Szene im Kartoffelwagen, die gekonnt Schrecken und schwarzen Humor miteinander verbindet, sowie die Kamerafahrt rückwärts heraus aus dem Haus des Mörders.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hoffman587

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Frenzy
"Frenzy" ist ein Thriller von Alfred Hitchcock aus dem Jahre 1972 und zeigt Hitchcock wieder in Hochform mit seiner Lieblingsthematik, der Identität. Der Film ist ironisch, makaber und technisch perfekt, außerdem bietet der Film ein hohes Spannungslevel. Auch die Besetzung dieses Hitchcocks ist äußerst interesant, da er mit Jon Finch (Tod auf dem Nil, 1978), Barry Foster (Die Wildgänse kommen, 1978), Alec McCowen
(Sag niemals nie,1983) und Billie Whitelaw (Das Omen,1976) eher unbekannte Namen bietet. Weiterhin besitzt der Film eine seltene, aber trotzdem eine sehr effektive musikalische Untermalung von Ron Goodwin. Besonders erstaunlich an diesem Hitchcock sind die Sexszenen und die offenen, sexuellen Anspielungen, die sonst eher untypisch für Hitchcock Filme sind.
Fazit: "Frenzy" ist ein prickelnder Nervenkitzel vom Altmeiser Alfred Hitchcock.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElMagico

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hitchcocks Gourmet-Film? Zumindest geht es hier ständig ums Essen, selbst Leichen werden in Kartoffeln versteckt. Sollte uns das was sagen? Ich weiss es nicht...
Ansonsten hatte ich hier Anfangs tatsächlich ein Problem damit zu Akzeptieren, dass dies ein Hitchcock ist. Zu Opulent und Auschweifend erschien mir die Optik. Doch relativ schnell erkennt man Hitchcocks typische Eigenheiten, besonders was Inhalt und Erzählweise anbelangt. Und nach einigen eher mittelmässigen Beiträgen zu seiner persönlichen "Unschuldiger-versucht-Unschuld-zu-Beweisen-Sammlung" findet er hier zu alter Stärke zurück. "Frenzy" ist durchgehend spannend, obwohl man ja eigentlichalles weiss und ist auf eine schwer zu erklärende Art auch ziemlich düster und unheimlich. Mag sein das ich mich hier auch hab etwas Blenden lassen, da dies für mich Hitchcocks Optisch explizitester Film ist, denn ich gesehen habe. Aber auch seine ironischen Seitenhiebe sind hier wieder von gewohnter Treffsicherheit, z.B. die Nebenhandlung von Inspector Oxford und seiner Frau ist einfach wundervoll gemacht und zum darnieder knien.
Leider kam danach der noch sehr, sehr durchschnittliche "Familiengrab", "Frenzy" wäre aber der viel angemessenere und verdiente Schlusspunkt für den Meister der Suspense gewesen.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tyler__Durden

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Hitchs vorletzter und zugleich der Beweis das der Mann selbst nach mehr als 50 Filmen immer noch interessanter ist als der Rest. Seinen Stärken bewusst vermischt er hier zwei Formeln die er sonst nur getrennt von einander in seine Filme implementierte. Zum einen wird uns der Weg des wie üblich unschuldigen vorgeführt. Zum anderen sehen wir den Mörder zu wie er seine Spielchen treibt und weiter Morden darf. Ein Wirrwarr so zynisch wie spaßig. Obgleich Hitch es manchmal mit beiden Aspekten etwas übertreibt ist Frenzy gewohnt starke Spannungskost die so leider wirklich nur der Master of Suspense zu erzeugen schaffte.
Abnutzungserscheinung?
Kannste vergessen!

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

*frenzy_punk<3

Kommentar löschen
vorgemerkt

Welche Ehre, jetzt habe ich schon einen eigenen Film^^

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

dracula007

Antwort löschen

*dracula


dracula007

Antwort löschen

*dracula


philopee

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"Frenzy" ist ein eher ungewöhnlicher Hitchcock.
Ungewöhnlich deshalb, weil es als einziges seiner Werke in Großbrittanien die 18-er Plakette aufgebappt bekommen hat. Heuzutage wäre selbst die FSK in Deutschland nicht mehr so pingelig, denn die pornographischen Gewaltszenen sind zwar für Hitchcock-Verhältnisse erschreckend brutal, doch locken heute auch keinen Cineasten mehr hinter dem Ofen hervor.

Hier wollte Alfred Hitchcock anscheinend auf seine alten Tage nochmal auf den Putz hauen, und somit richtig provozieren. Hat damals sicher geklappt. Ist heute aber nicht mehr wirklich intressant, da, anders als bei seinem Meisterwerk "Psycho" die atmosphärische Dichte vollkommen ausbleibt.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

tom777

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Einer der etwas schwächeren Filme von Hitchcock,ohne McGuffin dafür mit noch mehr schwarzem Humor als gewohnt,bietet der für Hitchcock Verhältnisse auch mit überraschend brutalen Szenen gespickte Film aus der Spätphase des Meisters auch dank der guten Leistungen der Hauptprotagonisten recht gute Unterhaltung sowie einige amüsante Makabere Szenen,dafür relativ wenig Spannung und Überraschungen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Makaberes Meisterwerk von Hitchcock. Der beste Film aus der Spätphase des Meisterregisseurs, die Mitte der 60er Jahre begann.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cannibal83

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da ist Hitch, spät in seiner Karriere, nochmals ein richtiges Juwel gelungen. Ungewohnt brutal für seine Verhältnisse, aber handwerklich mal wieder 1a. Der End-Showdown ist einfach fantastisch inszeniert, und beschwört dann eben auch eine Spannung herauf die es nur bei Hitchcock gibt.

Davor punktet "Frenzy" mit seinen durchwegs positiv auffallenden Darstellern, perfekt eingesetzter Musik und einer grossen Portion schwarzen Humors. Wie genial sind denn bitte die Szenen zwischen Chief Inspenctor Oxford und dessen Frau? Jedenfalls musste ich in noch keinem Hitchcock zuvor so lachen.

Fand ich persönlich weitaus besser (und vor allem spannender) als andere überwertete "Klassiker" wie "Bei Anruf Mord" oder "Der unsichtbare Dritte". Obwohl das natürlich auch alles andere als schlechte Filme sind.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

tomgo92

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

untypischer Hitchockfilm in allen Belangen außer der Handlung. Kameraführung, alltagsähnliche Schauspieler und nach meiner Ansicht relativ begrenzte Spannung. Goodwins Eröffnungsstück ist gut gelungen. Danach hingegen wird Musik fast gar nicht eingesetzt, was ich sehr bedauere. Die Synchronisation von Rolf Schult, Lothar Blumhagen und Christian Brückner überzeugt wie kaum verwunderlich in vollem Maße. Trotzdem für mich im Allgemeinen einer der schwächeren Filme des Altmeisters.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch