Insanitarium
Insanitarium (2008), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
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von Jeff Buhler, mit Jesse Metcalfe und Kiele Sanchez
Jesse Metcalfe spielt die Hauptrolle in einem beängstigenden Thriller über einen Mann, der sich in eine Nervenklinik einschleust, um seine geliebte Schwester zu befreien. Dort findet er heraus, dass ein Arzt seine Patienten für dubiose medizinische Versuche missbraucht und in blutrünstige Killer verwandelt. Gemeinsam mit seiner Schwester ist er in einem ausweglosen Labyrinth gefangen. Können sich die beiden retten, bevor sie in die Fänge der erbarmungslosen Kannibalen geraten?
Cast & Crew
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Jeff Buhler
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Jesse Metcalfe
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Kiele Sanchez
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Peter Stormare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Gianetti
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Kevin Sussman
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Evan Parke
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Olivia Munn
Regie
Schauspieler
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Carla Gallo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vera Downing
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Armin Shimerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hawthorne
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Lisa Arturo
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Kurt Caceres
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Dale Waddington
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Jeff Buhler
- Genre
- Thriller, Horrorfilm

Long Weekend
Borderland
Storm Warning - Überleben kann tödlich sein
100 Feet
Freitag, der 13. Teil 4 - Das letzte Kapitel








Kommentare (9) — Film: Insanitarium
Kommentar schreibenHxC_Moe 2011/12/17 12:34:56
Kommentar löschenOrdentlich umgesetzter Horrorthriller, der ausnahmsweise nicht auf Zombies setzt, sondern mehr die Durchgeknallte Schiene übernimmt. Auch mal schön zur Abwechslung, wenn die Killer nicht einfach nur dumm und stumpf drauf sind, so kommt deutlich mehr Spannung auf.
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nikl 1987 2011/06/27 01:29:20
Kommentar löschenDer Film an sich ist ganz gut, nur hätte man aus dem Irrenanstaltszenario mehr machen können (z.B. mehr Gruselstimmung o.ä. bei den ganzen Irren da). Das Motiv in dem Film erinnert an klassische Horrorfilme (verrückter Doktor/Arzt) und die Splatterszenen sind gut gemacht. Auch brauch der Film etwas lange, bis er richtig Fahrt aufnimmt. Wer damit aber kein Problem hat, sollte mal einen Blick riskieren.
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Chris12zero 2011/04/19 12:55:02
Kommentar löschenWillkommen in der Kannibalen-Klapse !!
Doch ausgerechnet "Desperate Housewives"-halbnackig-im-Garten-Rumsteher Jesse Metcalfe gibt im Horrorthriller "Insanitarium" den Leinwand-Hero und muss als Ein-Mann-Armee seine durchgeknallte Schwester (heiß: Kiele Sanchez "A Perfect Getaway") aus den Klauen des psychopathischen Leiters (nervig und overactend: Peter Stormare "Fargo") der Irrenanstalt befreien, der dubiose und sehr fragwürdige Tests an seinen Patienten durchführt, was im Laufe des Films kein gutes Ende nehmen will !! Leider ist das so spannend wie frisch gemähten Rasen beim wachsen zuzuschaun, die darstellerischen Leistungen sind so hölzern wie ein Tannenbaum und das Drehbuch ist so löchrich wie ein Schweizer Käse !!
Das "Insanitarium" nicht zum ganz großen Fiasko wird, liegt am letzten Drittel der Psychatrien-Schose, in der Regisseur Jeff Buhler (The Midnight Meat Train) sich seinen "Patienten" ganz ihrem Kannibalismus hingeben lässt und so der Gore-Anteil dann doch noch bissel punktet !! Denn Blut spritzt dann doch noch reichlich zwischen blanken Busen und engen Wäscheschächten !!
Fazit: Lahmer Kannibalismus-Horror mit dennoch gutem Gore-Anteil !!
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mazinger 2010/10/27 21:19:07
Kommentar löschenBin mit absolut Null Erwartung an den Film ran gegangen. Um so mehr hat er mich überascht! Da ich ja eh ein Fan von Zombie Filmen bin hab ich mich perfekt unterhalten gefühlt! Bei der Musik Auswahl hab ich irgendwie den Eindruck gehabt hier ist einiges von 28DaysLater abgekupfert worden... aber egal... für alle Zombie Fans kann ich nur sagen...gucken und viel Spass haben!
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meister-mai 2010/06/25 23:18:00
Kommentar löschenÄußerst schlecht. Keinerlei Spannung, absolut dilettantisch erzählt und langweilig. Leider auch nicht schlecht genug, um als witziger trash durchzugehen und die Splatterszenen waren auch nur mittelmäßig. Von mir gibts keine Empfehlung!
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Dietmar1968 2010/01/22 17:10:25
Kommentar löschenZombiefilm?? Ich hab da keine Zombies gesehen, nur irre Kannibalen. Trotzdem ein gelungener Horrorfilm mit einer etwas anderen Story.
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Sanylein 2010/01/17 15:14:35
Kommentar löschenEin Zombiefilm der ganz unterhaltsam ist, teils auch für nicht Zombie Fans.
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Kevin2803 2009/06/28 20:21:22
Kommentar löschenSpannender Zombiefilm, mit guten Darstellern und netten Splatterszenen.
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Haley 2009/05/29 16:06:36
Kommentar löschenEin Zombiefilm, der in einer psychiatrischen Anstalt seinen Ursprung nimmt, ist zwar im Grunde eine nette Idee, aber den Helden des Filmes von Jesse Metcalfe spielen zu lassen, ist eine ganz fürchterliche Idee. Wenn man schon einen Helden auftreten lassen muss, dann doch nicht einen aalglatten Schönling, der zwar gut in "Dörnröschen" passen würde, aber keineswegs in einen Zombiefilm.
Das, die nymphomanische Dame, die mit ihren Silikon-Brüsten ab der Hälfte des Films nur noch oberkörperfrei rumläuft (wenigstens ist irgendwann Blut drauf), und zahlreiche andere Plattigkeiten (siehe den Chefdoktor der Anstalt) machen den Film zu einem unfreiwillig komischen Film, den man sich zwar angucken kann, wenn man Lust auf Klischee-Splatterfilme hat (einige Szenen sind splattertechnisch sehr nett), aber der nicht unbedingt empfehlenswert für Filmfreunde der gekonnten Gruselästhetik ist.
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